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Jüdische Presse · 1932-09-23 · 38 (23.9.1932) · page 3

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Journal
Jüdische Presse
Volume
18 (1932)
Issue
38 (23.9.1932)
Date
1932-09-23
Page
– (sequence 3)
Language
German
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Nr. 58 jüoisettii?«isst feite I Für Festgerichte das reine KuneroL. Kuneroi ist 1ÖO°/0 reines Fett aus Kokos* nüssen und deshalb für Fleisch* und Mehlspeisen ganz besonders geeignet. Kuneroi wird in mustergültigen Betrieben auf einwandfrei hygienische Art erzeugt — es kommt während der Herstellung nie mit Menschenhand in Berührung. Kuneroi wird unter ständiger Aufsicht des Herrn Bezirksrabbiners S. E h r e n f e I d zu Mattersburg hergestellt. KUNEROL 100%REINES KOKOSNUSSFETT « rgeüußerteii Beclonikon rc\stlo.s il>1\scitigt und «llo /.tu• Voi-Hi'U'itunü■ uikI ,Duvciifüliruiig!dos Sdiücli'tcnrs not־ •wendigen Ifatidlungcii auf wenige Sekunden y.usammciigecl rängt. , .Di-, Klee «ch'ließt <lie örfentliclie Sitzung־ mit etwa folgenden .Aurd'iiliriiiigeii: /Die Ereignisse des vergangeilen Jahres | wi.be n die!Existenzgrundlage der jiidisehen Gemeinschaft in Deutschland tief erschüttert und bedroht, jedoch nicht an die Grundfc-stou uniscres jiidischeu Seins rühren können.!Die brutalen Angriffe auf uiKsere Existenz und noch mehr auf unsere in unseren religiösen Traditionen verkörperte Ehre •haben uns tief!beeindruckt, an iniis selbst gleiten tsic ab. Wir bedauern sie vor allem, weil sic von Volksgenossen Kants und Lessings ausgehen. Wir sind überzeug•(, daß Vernunft und Verständnis für (Menschenwürde wieder ׳die ־Oberhand gewinnen werden.!Die Tatsache, daß wir trotz des Druckes und der Not nicht verzweifelt sind, gibt uns den Mut, auf unsere jüdische Zukunft zu hoffen. Die schweren Ereignisse diel• Vergangenheit haben uns gezeigt, daß das. was uns trennt, gering- Tägig ist gegenüber den großen Werten, die wir gemoinsam zu verteidigen haben. Wir wünschen ,für uns, unsere Gemeinde und unsere Gemeinschaft, daß das kommende Ja.hr. eine fruchtbare jüdische Aufbauarbeit;ermöglicht. Die Ansprache des Vorsitzenden wurde von allen :Seiten mit lebhaftem Beifall au?genommen. So fand ein an scharfen inuerparteiisdic» 'Kümpfen reiches Jahr der Bcriliner Repräsentanten- 'Versammlung einen harmonischen Abschluß. Die jüdische Hausfrau benützt in ihrem Haushalt stets die koscheren Iuzersdorfer Eiernudelu. welche bekanntlich unter Aufsicht Sr. Elirw. des Herrn Oberrabbiners S. Fürst der Adas Jisrocl (Schiffschul) er- .zeugt werden. Jede moderne Hausfrau weiß, daß die nach den neuesten Errungenschaften der Technik eingerich- ־tote ״Inzcrsdorfer“ Eierteigwarenfabrik solche hervorragende Qualitäten erzeugt, daß cs nicht mehr notwendig ist, sich mit dem Herstellen von Nudeln und Fleckerln zu plagen, _ Palästinensischer Erfolg auf der Ottawa-Konferenz. Der Vizebürgermeister von Tel-Awiw, Men־ Rokneh, Führer der Palästina-Delegation auf der briti- -sehen Reiehskonfercnz in Ottawa, der soeben nach Palü- •stina zurückgekehrt ist, teilte der J. T. A. mit, daß die Palästina-Delegation insofern einen Erfolg duvongetrageu hat, als von englischer Seite die Befreiung■ der Palästina- Orangen von dem lOprozentigen Einfuhrzoll, der diesen Produkten bei ihrem Import nach Großbritannien auf- •erlegt ist, in eine sichere Aussicht gestellt worden ist, Herr Rokach erklärt, er habe guten Grund, anzunehmen, •daß - die englische Regierung den Einfuhrzoll auf :Palü: :stiua-Orangeii schon zu Beginii der kommenden Saison November-April aufheben■ wird. ■Er hoffe auch, daß die Einbeziehung der Palästina-Orangen in den Import Preference-Tarif, für die die Palästina-Delegation iii Ottawa eingetreten ist, verwirklicht werden wird, was •die Einfuhr von 'Palästina-Produkten in alle Länder des British Empire begünstigen wird, Herr Rokneh teilte ferner mit, daß Kanada jetzt ein gutes Absatzgebiet für die Palästina-Orangen ist, mau erzielt dort für diese Orangen einen sehr guten Preis, und es sei zu hoffen, daß die gegenwärtige Vermiiiderung־ des Absatzes auf den europäischen!Märkten, die eine Folge der allgemeinen Wirtscliaftsdepression ist, ■durch den Absatz jn Kanada wettgemacht werden wird. Wie die J. T: A, erfährt, erwägt die englische Regierung jetzt wiederum die Anwendung der Imperial Preference auf Palästina. Der Sehatzkanzlev Herr Neville Chamberlain hatte während seiner Rede im Unterhaus im Februar dieses Jahres erklärt: Wir schlagen vor, daß sämtliche Produkte aus allen Kolonien, Protektoratsländern und Mandutsterritorien entweder von den allgemeinen oder von den zusätzlichen Zöllen vollständig lief reit werden sollen. Die Einbeziehung Palästinas in die Imperial Preferencc erscheint deshalb, schwierig, wreil Palästina in i ■der Klasse ״A“ der, MundatsUinder figuriert und in die Meistbegüiistigungsklausel (Most Favourecl Nations CUvuses), die in verschiedenen Verträgen, die die britische Regierung mit anderen Ländern abgeschlossen hat, einbezogen ist, Mail ist jetzt dabei, diese Schwierigkeiten zu beheben. % Schomre Schabbos-Landeskonferenz in Palästina. (J. T. A.) Als Frucht der Verhandlungen, die der Präsident des Weltverbandes Scliomre Schabbos, Herr Dozent Dt. S. Grimberg, Berlin, im Frühjahr in Palästina geführt hat und die auf die Schaffung einer Einheitsfront aber an der Sabbatfrage interessierten Kreise gerichtet waren, tritt am Dienstag, den 20. September, eine Scliomre Schabbos-Landeskonferenz unter .Führung der paUistinensischen Organisationen ״Lemaan Haschabath“ und ״Mischmeret Haschabath“ in Jerusalem zusammen. Alle Rabbiner des Landes, die Vorsteher der Gemeinden und Führer der Organisationen sowie eine weitere große Zahl prominenter Persönlichkeiten des palästinensischen Judentums sind zu dieser Konferenz eingeladen worden und es werden auch Vertreter der Palästina ■benachbarten Länder erwartet. Die vorgesehenen Referate betreffen 11. a. die rechtliche und wirtschaftliche. Lage des Sabbat, die Erziehung der Jugend zum Sabbat und die Erweckung der öffentlichen Meinung zum Schutz des Sabbat. Spezielle Beratungen gelten den vielbesprochenen Fragen der sabbatlichen Sportveranstaltungen und des A u to m ob i I ve r k eh rs. 400 Clialuziin aus Polen gehen nach Palästina. Am 7, September traten 400 Glialuzim a,11!s Polen die Reise nach Palästina an. Tausende Personen nahmen um Warschauer Bahnhof Abschied von ■den GhaJuzim. ,.Einess“ beklagt das langsame Tempo der nntireligiösen Aktion. Die Moskauer jiddisch-ikommuiiiistisehe Tageszeitung ,/Eines«“ klagt die jiddische kamm 11uiistiiscbe Presse in der Provinz an, daß sic ״wie auf Verschwörung“ .über׳ die,׳Aktion zur Verhinderung der. Beobachtung: der hoben 'jüdischen Feiertage schweigend hinwcggelit. Sogar ״Stern‘‘ in. Charkow und ״Oiktiabr“ in Minsk bringen nichts über diese lAlktiou. Währenddes, schreibt •,yEuiess'“,!sammeln.!sich die LKIerikalen“!in allen Orten zur Begehung der!Feiertage. Die Juden in einer Stadt ׳wie Zaporoseli je, d;ie 111 der nächsten Nähe <les Riesenwerks Dnjcfpr-'Stroif liegt, halben sich einen Vonbeter!für 2000 Rubel verschrieben, ־zu welcher Summe jüdische Heimarbeiter Ibelgeisteuert halben׳. In de!• jüdischen ׳K011e1kti!vöied-tun,g Wintsclictwsk wird der Sabbat •vollkommen beobachtet lind alle . Maschinen ruhen, lim Kollektiv ״Roter Acker“ buben die religiösen Funktionäre die Ausfuhr von Brot am Sabbat verh indert. Weiße Zähne: Chlorodont im Kollektiv ״Aehrcn“ wird am ׳Sabbat nicht gearbeitet und sogar im vo rgesch ritte ne 111•Ko 11 e;kt iv ״Stalin“ weigert sicli der RcclinungsfÜlirer, am Sabbat ■Abrechnung über den gedroschenen Weizen vorzunehmen. ln sehr •vielen Kolletktivsiedlun-gcn werden .M inj an im“ (kleine Betgemeinden) für die hohen Feiertage ,gebildet, ״Eines«“ führt noch eine Reihe ,kleinerer Städte an, in denen jüdische Bauarbeiter an Sublbat-Tagen ruhen. Amtliche Verlautbarungen der israel. Kultusgemeinde Wien. Predigt in der Bezirks; Synagoge/ 11♦ Pazmanitengasse 6 Freitag, den 23. September 1932, wird bei dem um 5 Uhr 45 Minuten beginnenden Abendgottesdienste in der Bezirkssynagogc, II,, Pazmanitengasse 6, Herr Ruhbincr Dr. Z. Taubcs anläßlich des Jahrestages der Einweihung der Vereinssynagoge eine Festrede halten. Gottesdienst für Jugendliche an den hohen Feiertagen Der Vorstand der israelitischen Kultiisg'emeindo Wien,. veranstaltet an den kommenden hohen Feiettagen im Festsaale des Hotel ,;,Post“, 1״ Fleisehrnarkt 20 (Eingang L Drae.hengasse 1), einen Fest g0 11 csd i e ns t, der hauptsächlich für die reifere Jugend beiderlei Ge. schlechtes (im Alter vpn etwg 15 bis 20 Jahren) bestimmt ist, Der Zutritt zu diesem ^Gottesdienste, der naon dem Vorbilde und im Umfange der Gemeindegottes־ dienste abgehalten wird, erfolgt auf Grund unentge 111 i c 11 a usgegebenerKa rt en, die im Jugendreferät, 1״ Seiteustetteugusse 2, 1. Stock, von 9 bis 12 Uhr vormittags ausgogeben werden. >׳ Der Vorstand der Israel. Kultusgemeinde Wien, Tschechoslowakei. Grabsteinseteung für Oberrabbiner Weber זצ״ל Wie uns aus Piestany mttgeteilt wird, beabsichtigt die Gemeinde auf das i 2 p des heimgegängenen großen Führers und Präses der orth. Lahdeskänzlei Oberrahbiner Kalman W eher 1צ«ל die fj 3 צ Ö am ersten S 1 i c h o s t a g e, 3 Uhr nachm., aufztistellen. Die zahlreichen Freunde und Anhänger des Verblichenen werden selbstverständlich nicht versäumen, diesem Akte der Pietät beizinvohnen und sein Andenken in Treue zu segnen. Hie Böhmen —* hie Podkarpatska Bus. Zu dieser sehr wichtigen Frage der Neubeleb u n g des historischen J u d e n t u m s i n cl e n h i s to r i s c h e n Ländern erhielten wir weitere Ztt- Schriften aus unserem Leserkreis. Wir veröffentlichen sie vorläufig ohne jede Bemerkung: Sehr geehrter Herr Redakteur! Zu Ihrer ״Vorbemerkung der Redaktion“ in N1*. 36 Ihres gesch. Blattes unter ״H i e Böhmen — hie Po dkarpatska Rus!" wäre eine Neubelebung des Judentums in den historischen Ländern meines Erachtens nur dann möglich, wenn 1. die Agudas Jisroel durchsetzt, daß ihre Vertreter auch in dem sogenannten ״Obersten Rat“ in Prag vertreten sind; 2. die Agudas Jisroel durchsetzt, daß jene Eiemente, die sich ,,Rabbiner“ nennen, in Wirklichkeit aber keine jüdische Ader besitzen, ihres Amtes enthoben werden; 3. Kultus- und Tcmpclvorstcher, die selbst, oder deren Angehörige in Mischehe leben, sofort ihre Funktionen niederlegen müßten; 4. die Institutionen der Kultusgemeindcn und auch der Religionsunterricht mindestens zweimal im Jahre durch je einen Vertreter des Rabbinischen Rates der Agudas Jisrocl und des Obersten Rates inspiziert wird; 5. die Agudas Jisroel im Vereine mit dem Schomre־ Schabbos-Verband für die Zuwanderung gesetzestreuer Elemente sorgt; 6. die Agudas Jisrocl im Vereine mit dem Schomre- Schabbos-Verband bei den Behörden dahin vorstellig wird, daß Wochen- oder Jahrmärkte am Schabbos oder Jom-Tow nicht abgehalten werden. (Punkte 2 und 3 'sind durch Handhabung des Gemeindegesetzes durchführbar.) . Sollten Sie diese Zuschrift der Oeffentlichkeit bekannt geben, wäre ich Ihnen sehr verbunden, denn höchstwahrscheinlich dürften aus Ihrem gesch. Leserkreise bedeutend bessere Vorschläge kommen. Die nachfolgende Zuschrift des Herrn Tempel- Vorstehers Leopold Salz in, Tuschkau-Stadt (Böhmen) beschäftigt sich mehr mit der Besserung der wirtschaftlichen Lage der kleinen Gemeinden, die — wie wir sehen — mit eine Ursache des religiösen Verfalls ist, dem s'o wohl' die' kleinen als die großen Gemein clen'in Böhmen und Mähren ausgelicfert sind, wenn nicht in der kürzesten Zeit von seiten der thoratreuen Allgemeinheit zweckmäßige Schritte zu ,ihrer Rettung unternommen werden. An die verehrl. Redaktion der ״Jüdischen Presse“, Wien-Bratislava. Ich hatte Gelegenheit, in Ihrem warten Blatte vom 9. September 1932 den Artikel ״Hie Böhmen — hie P o d lc a r p a t s k ä Rus!“ und auch die gleich darauf folgende Betrachtung, gezeichnet von Abraham Weiser in Pilsen, zu lesen. Nicht will ich mich auf die Verhältnisse in Podkarpatskä Rus beziehen, da. mir selbe, was ich offen eingestehe, nicht bekannt sind. Aber ich hatte und habe heute noch als langjähriger Synagogenvorstand (40 Jahre) Gelegenheit, verschiedenen Versammlungen als Vertreter unserer Kultusgemeinde beizuwohnen und habe leider, ich muß nochmals unterstreichen leider, die Erfahrung gemacht, daß trotz Versprechen und Zusagen kein Schritt nach Vorwärts in puncto Erhaltung der kleinen Kultusgemeindcn am Lande geschieht und dadurch die wenigen Mitglieder, die gerne und mit Vorliehe ihren religiösen Verpflichtungen, wie es ihre Ährten gemacht hatten, nachkommcn, verdrießlich werden und es belassen, wie cs eben die gegebenen Verhältnisse bringen. Gestatten Sie, verehrl. Redaktion, daß 1ich mich jetzt speziell mit unserer Kultusgemeinde etwas näher befasse, welche nach dem Friedhof, den wir besitzen, zu schließen, einige hundert Jahre alt sein muß, und heilte alles in allem zirka 140 Seelen hat. In unserem Gerichtsbezirke und auch in der Umgebung unseres. Bezirkes sind Kultusgemeindcn, die gar keine ־ Berechtigung haben, Kultusgemeindcn zu sein, da selbe schon jahrelang keinen Rabbiner haben und selbstredend keine Beiträge zahlen, während die vielen Eingaben, ,diese besagten . iKultusgemeinden der unsrigen anzugliedern, schon Jahrelang keinen Erfolg־ zeitigen. Die R o n g r u a, welche doch ' gewiß eine Erleichterung in den Zahlungen der Gemeinde bringen sollte, muß den kleinen Gemeinden in erster Linie reichlicher als den großen Kultusgemeinden zufließen, so daß die wenigen Mitglieder, welche die Gemeinde zählt, entlastet werden und man nicht immer hören miiß: ״Das können wir nicht leisten, und am besten, wir lassen die Kultusgemeinde auf.“ Daß dann ein weiterer Zer- und-Abfall vom Judentum geschaffen wird, ist doch gewiß einem jeden einleuchtend. Ich will für heute den Raum Ihres werten Blattes nicht mehr in An- Spruch nehmen, obwohl ich noch Vieles und Wahrheitsgetreues über die triste Lage der kleinen Gemeinden am Lande schreiben könnte, und wünsche, daß ich Ihnen recht bald, bevor es zu spät ist, erfreulichere Berichte zukommen lassen kann. Stuhlverstopfung, Gutachten von Krankenhäusern bezeugen, daß das natürliche ״Frauz-JoseF'-Bitterwasser selbst von Bettlägerigen gern genommen und sehr bekönunlich gefunden wird, Orthodoxe Mädchenemehung in Sevlus. Man berichtet uns aus S e vlu§: Auch bei uns hat die Propaganda der Agudas Jisroel zur Hebung der religiösen Töchtererziehung empfängliche Herzen gefanden. Seit langem schon bemächtigte sich aller ernstdenkenden orthodoxen Eltern eine große Sorge wegen der religiösen Zukunft ihrer Töchter, die den vorderheiuleu Einflüssen der irreligiösen Agitatoren widerstandslos preisgegdben sind. Der Mangel an religiösem Wissen und orthodox-jüdischer Gesinnung bei den Frauen und Mädchen hat schon jetzt solche Yer- Wüstungen herbeigeführt, daß es der größten Anstrengungen und der sorgsamsten geistigen Pflege bedürfen

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