Mannheim
Compact Memory

Jüdische Presse · 1932-09-23 · 38 (23.9.1932) · page 4

Scan of the page
Image: UB Frankfurt, Visual Library (IIIF)
Journal
Jüdische Presse
Volume
18 (1932)
Issue
38 (23.9.1932)
Date
1932-09-23
Page
– (sequence 4)
Language
German
Belongs to
journal issue
OCR quality
92% known words query
IRI
…/2629891-2630438-2630475--4256-2636398
Visual Library
page viewer of the UB Frankfurt

Mentioned entities

OCR text

1 entity mentions

Wien, I. Fleischmarkt 1, Tel. MMM Aufnahmen tlftlich tofl 9 bis 6 Üht. au Sonnw^en von 9 bis 6 Ü» r wird, um das wieder gntmachen zu können. was bisher durch Unterlassung . und Vernachlässigung gefehlt wurde. Sobald die Aguda auch bei uns ihre von vielen Sehnsüchtig erhoffte Tätigkeit zur Wiedererweckung der Orthodoxie beginnen wird, dürfte eine ihrer ersten organisatorischen Aufgaben in der Gründung einer zielbewußten F r a u e nti 11 tl M ä d c 11 e 11 זן r u p p e <1 e r A g u d a s J i s r o e I!bestehen, die als dauernde Einrichtung, als Zentralstelle für alles gelten soll, was im Sinne des orthodoxen Judentums in unserer Gemeinde zur Stärkung der Frauen und Mädchen in אמונה und צניעות/, u geschehen hat. Die ersten Schritte in dieser Beziehung sind G. s. D. bereits mit bestem Erfolge eingelcitet worden. Infolge der Anregungen und der tätigen Initiative der Herren Talmud-Thora-Präses Hermann M a r k o v i t s, Kultusgemeindevorsteher Salomon Fisch111 o!f und Julius Holländer ist aiich hier eine orthodoxe Religionsschule für Mädchen (״Betli Jakob“) gegründet worden. Sonntag, den II. September, hatten wir liier die begeisterte Leiterin der Wiener Lehrerinnenbildungsanstalt, Frl. Eva Landsiberg, zu Gast. In einem einstündigen Vortrag, den sie im Saale der Cliewra Kadisclm vor einigen hundert Frauen und Mädchen hielt, informierte sie die Zuhörer in der ihr eigenen faszinierenden Weise über* die orthodoxen erzieherischen Zfiele des ״Betl1-Jakob“-Sc!11u׳lwerkes der Agudas Jisroel und erntete mit ihren Ausführungen reichen Beifall. Es bildete sich ein Damenkoniitee mit Frau () b e r r a b b i 11 e r Klein au der Spitze und ein Mädchenkomitee unter Leitung von Frl. ßözsi Sc'hw.arz und Frl. Flori Josef. Zur Lehrerin wurde eine Tochter unserer Stadt, Frl. Helen Rosnor, auserkoren. Sie hat ׳ihre Ausbildung in der Wiener Anstalt genossen. Auch sie hielt eine ausgezeichnete Rede über das Programm der Schule und begeisterte damit alle Anwesenden. Frau E. Rottenstein dankte den Rednorinnen• in herzlichen Worten. Für die Schule wurden bisher 160 Schülerinnen angemeldet. Es ist zuversiebt! ich zu hoffen, daß mit der Eröffnung dieser Schule und dem Beginn der Agudatütigikeit in unserer Gemeinde dein weiteren Abfall von den Idealen des orthodoxen Judentums sowohl bei der männlichen wie bei der weiblichen Jugend Einhalt geboten wird. S. F. Die israelitische Volksküche in Piestany• Der Israelitische VolkskUchenvereiu in Piestany versendet soeben seinen '26. Jahresbericht vom Jahre 1931. Der Verein hat den Zweck, ortsansässige Arme und mittellose Kurbedürftige mit כשר -Kost zu versehen und auch sonst jüdischen Kurgästen, die auf Hilfe angewiesen sind, beizustehen. In dieser Zeit der Wirtschaftsnot ist die Tätigkeit eines solchen Vereines, zumal er in seiner Hilfsarbeit weit über die Grenzen des eigenen Ortes hinausgeht, ungemein erschwert. Um so mehr gebührt Dank lind Anerkennung der Vereins- .Leitung,׳ die cs an Anstrengungen und persönlichen Opfern nicht fehlen ließ, um die Volksküche iineingeschränkt in Betrieb zu erhalten. Anderseits ist es nur zu bedauern, daß nicht einmal alle die Gemeinden, aus denen der Verein Kranke verpflegt hat, sich vorpflichtet fühlen, ihn mit Subventionen zu unterstützen. Der Bericht gedenkt an erster Stelle des großen Verlus'tcs, den er mit dem ’Hinscheiden seines Ehrenpräses, Gründers und eifrigen Förderers, des'Herrn orthodoxen Laudespräses Oberrabbiner Weiber דל erlitten bat. In einem knapp gehaltenen, aber aufschlußreichen Jahresberichte wird sodann über alleis berichtet, was aus der Tätigkeit des Vereines seine Mitglieder und-. Förderer interessiert. Da nikibar wird besonders der Stadtgemeinde Piestany, die den Verein mit Kc 4000 subventioniert, der Kurdirektion, die ihm für seine Schützlinge eine größere Anzahl Badekarteu gratis'zur Verfügung stellt, und der Aerzte Erwähnung getan., die für die unbemittelten Kranken unentgeltlich ordinieren. Aus dem Kassageibarungsausweis, der mit Kc 32.250 balanciert, geht hervor, daß der Verein im Berichtsjahre für Speisemarken Kc 8300, an Jahresbeiträgen Kc 2900 ipid den Rest an Spenden, Sammlungen und Subventionen der verschiedensten Art eingenommen und KC 22.449 für die Erhaltung der Küche und den Rest für Gehälter, Löhne und sonstige unvermeidliche Spesen verausgabt hat. Der Verein besitzt ein Reinvermögen von Kc 71.160. Gast דרשות!» Bratislava. Am ש׳פ׳ חצא hielt Herr Rabbiner R. Ch D. Groß aus Mukacevo in der Bratislavacr ״Schi11rstu.be“' in Gegenwart eines ansehnlichen Kreises von בני תירה eine hervorragende דרשה. Herr Rabbiner Groß genießt einen wohlbegrüudeteu Ruf als. נדור בחורה und hat auch jetzt seine Zuhörer mit einer Fülle von Wissen und scharfsinnigen Erklärungen erfreut. Ausgleichen Tage hielt Herr Rabbiner Amsel aus lBodzäsujlak im Saale der Agudas Jisroel-Jugendgruppe eine geistreiche דרשה in der er es vorzüglich verstand, die Zuhörerschaft mit aktuellen י־ב' אגדה ומוסרי zu fesseln und ihnen einen hohen Genuß zu bereiten. Wohltätigkeitslotterie. Dem Sozialen Hilfsverein für Juden der Slowakei wurde vom Finanzministerium die Veranstaltung einer Effekten-Wohltätigkeitslotterie gestattet, deren' Erträgnis zur Erhaltung des j ii d is c h e n L a nd es-Waisen- 11 u d L e 11 r 1 i 11 g s- 11 e i m e s in K o s i c e bestimmt ist. ln diesem Heime werden arme, verstoßene jüdische Kinder, hauptsäehlieh aus Podkarpatska Rus, erzogen und für praktische Berufe heraugebildet. Durch Ankauf eines Loses kann jeder Jude dieses Waisenheim fördern und eine Pflicht erfüllen, die der Jiidenheit der gesamten Republik obhegt. Jetzt, in der Zeit der hohen Feiertage, möge jeder für diesen Zweck etwas spenden. Ein Los kostet KC 5. Der Haupttreffer ist ein Automobil, kann aber auch in barem Golde ausgezahlt werden. Die Ziehung findet am 25. Jänner statt. Grabsteinsetzung für Jechiel Neumann s. A. Sonntag,׳ den 10. Elul, wurde auf dem Bratislavaer ortli. כ י ח עלמי ן dem am letzten ראש השנה heimgegangenen J ec h i e 1 Neumann' s. A., der Grabstein gesetzt, Aufs neue wurden der Schmerz und die Trauer um den Verlust dieses jungen, mitten •in der Entfaltung seiner menschlichen und jüdischen Vorzüge jäh geknickten, prachtvollen Menschen, wachgerufen. Eine gi’öße Zahl von Freunden und Verwandten des Betrauerten fand sieff art־ sefnent. Grabe ein; um ihrtj vött dent man für das Judentum im; Sinne klar erk'aff.Jrtehr^horattfiuen Pflichtenlebens noch vieles erwartet׳ hatte,־ Pietät zu zollen. Die..,erste־ Gedenkrede hielt auch diesmal in vielbewunderter Fassun״ Und selbstbeliefrschtem G-ttvertrauen der Vater des Öabihgeschiedenen, Herr Philipp Neumann. In schlichten/' rührenden Worten, denen schöne י Erklärungen zu Bibel- und Talmudsprüchen den Ton gaben, •schilderte er die jüdische und menschliche Charaktergröße und das Streben seines Sohnes. Es folgten tiefbewegte Nachrufe von dem ehemaligen Lehrer des Heimgegangenen, Herrn Josef Aron Frankl, von seinem Bruder, Herrn Wilhelm Neumann, und seinem Schwager Herrn Josef Schiff in denen die Trauer um den Verewigten liebevoll und verehrend zum Ausdruck gebracht wurde. Möge השי״ת der schwergeprüften Familie Neumann Trost spenden! Rabbinei'instiillation. Sonntag, den 18. September, wurde Herr Rabbiner Samuel B. Mülle r in sein Amt als Oberrabbiner in Päsztö (Ungarn), in feierlicher Weise eingeführt. Oberrabbiner Müller ist ein Sohn des allbeliebten utld verehrten Oberrabbiners Joel Müller in Nadas, und hat sich trotz seiner Jugend bereits manch rühmenswertes Verdienst um das orthodoxe Judentum erworben. Seit einem Jahrzehnt in der orthodoxen Landeskanzlei in Bratislava, darunter einige Jahre als Leiter der orthodoxen Kanzlei-Expositur für P. K. R., tätig, ist er mit allen Gegenwartsfragen des orthodoxen Gemeinschaftslebens aufs engste vertraut, im Umgang mit Menschen der verschiedensten Temperamente geübt und von dem Eifer erfüllt, in seinem Wirkungskreis für die Thoratreue Ersprießliches zu leisten. Mehrere Jahre versah er auch die rabbinischen Funktionen in Sv. Jur, wo es ihm gelungen ist, restaurierend zu wirken und sich die Anhänglichkeit aller Gemeindemitglieder zu erringen. Er zählt zu den strebsamsten Schülern der Preßburger Jeschiwah, deren Traditionen er in seiner rabbinischen Tätigkeit pflegen wird. (Wir gratulieren der Päsztöer Gemeinde sowohl als auch Herrn Oberrabbiner Müller! — Die Red.) Maiien.bad. Dio jiidisclu' Bevölkerung Böhmens hat mit Heberraschung von dem vor einigen Jagen im Stadtrat zu Eger beschlossenen ■Scliächtverbot Kenntnis erhalten. Nachdem erst vor wenigen Monaten das Landesunit zu Prag die kommunalen Schächtverbote als verfassuugswidrig bezeichnet und entsprechende Anweisung an die Bezirksämter gegeben hat, überrascht das Vorgehen d־.\s Stadtrntos zu Eger um so mehr. Bei den jüdischen Kurgästen in den böhmischen Kurorten hat das Umsichgreifen der unter dem Deckmantel des Tierschutzes erlasse neu Schächtverbote in einigen böhmischen Orten große Bestiizung hervorgend'en. Man erblickt in den \erboten den symptomatischen Ausdruck einer gegen die Juden gerichteten Bewegüng und ist nicht gewillt, 'die Wochen der Erholung mit Beunruhigung und in ge-!lässiger Umgebung zu verbringen. Es wird mit einem Abwandern der jüdischen Kurgäste uns den böhmischen Kurorten zu .rechnen sein, wenn nicht beizeiten חך׳ derartiges antisemitisches1 ,Vorgehen unterbunden wird. Neue Aguda-Gruppe. Aus V. ß e 1• e /. ii v (Podk. Ruß) erhalten., wir die Mitteilung^ (laß sich dort etwa vierzig orthodoxe junge Leute zusammengefuiulen. haben, um eine Agudas- J i s r o.e I - J 11 g e 11 d g 111 ־ p p e ins Leben zu , rufen.; Dieser' Jugendgruppe fällt hier neben den allgemeinen Zielen der Agudas Jisroel die besondere Aufgabe zu, die Verwüstungen einziidümmen, die der Zionismus im Denken und Fühlen eines großen Teiles der Jugend anrichtet. Die verständigen älteren Gemeindemitgliecler nehmen diese Initiative der unverdorben gebliebenen Jugend mit Wohlwollen und mit freudiger Genugtuiing auf. Rose Seidmann Samuel Bernfeld Mukadevo Bratislava-Topolßany Verlob t e Suche nach Oedenberg eine intelligente. Erzieherin aus gutem jüdischem Hause zu zwei größeren Kindern. Angebote an Gustav Schiff, Oedenburg, Szccsenyi-Platz 13. Suche strengreligiösen jüdischen Arbeiter ledig־, der schon in einem Spirituosen-, Wein- und Biergeschäft tätig war. Offerte au Jakob H e 1• z o g, V r b ö v e. Einheirat Für schönes, strengfrommes Mädchen mit selbständigem Geschäft (Schnitt-, Mode- und Kurzwaren) in Provinzstädtchen wird zirka 30jühriger, strengreligiöser Fachmann, gut slowakisch sprechend, möglichst בי תירה gesucht. Offerte auch von Schadchonim unter טיב an die Bratislavaer Administration, ___. Kanzleibeamter tschechoslowakischer Staatsbürger, selbständige, umsichtige Arbeitskraft, mit. sämtlichen .Kanzleiarbeiten vertraut, für sofort gesucht. Kenntnis der Staatssprache erforderlich. Ausführliche Offerte mit Lebenslauf sind bis 25. September d, J. zu richten an. Orth. Chewra Kadisclm, Bratislava, Sulekgasse 16. י. ך Tüchtige, durchaus zuverlässige BII f 011 f «l'f I die an selbständige und zielbewußte Arbeit gewohnt ist, mit gediegener Kenntnis der deutschen, slowäldsehen und ungarischen Sprache, wird gesucht, Offerte unter ״Schomre Schabbos‘־ an die Brat ist, Äclm, Spezialhaus für Wolle Und Strickgarne Moritz Nagel Wien, II., Tnborstraßc 17. Fabriksniederlage, Wirk- und Strickmoden. Telephon A-45-8-69. Tüchtige, perfekte Köchin die auch leichte häusliche Arbeiten versieht, aus streng relig. orth. Familie, wird zu ebensolcher, bestehend aus zwei Personen für 1. November 1. J. gesucht. D. Katzbürg, Bratislava, Holzgasse 13. II#CI AI E -.י-.״ für J'eden Geschmack in allen כשך fAv EI Im C בשר Preislagen von S 1.20 aufwärts D. STEIN HOF, Wien II, Haidgasse B Telephon A-48-3-49 ^iiiiiiiiiiiiifiiiiiimiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiimiiiiiiiiiiiiiiimiiiiiiij. I Rosch-Hatchanah I wünschen Sie allen Ihren Verwandten, Freunden, Kunden, Gästen u. Bekannten s כתיבה וחתימה טובה בב in der | ״JÜDISCHEN PRESSE“ § Sie ersparen Mühe, Porto und Zeitaufwand! Das Inserat laut neben- — stehendem Muster kostet ב einschließlich aller 5־ Steuern nur ■־־ S 5■“" resp. Kc 25»“" Wolf Pappenheim II, Kleine Pfarrgasse 1 •5 Bestellungen sind zu richten: •5- 2 Für die Slowakei an die Adresse: : ״Jüdische Presse“, Bratislava, Edlhol, Postf. 140 E 5 Für Wien: S «jjj ״Jüdische Presse“, Wien II, Gr. Ptarrgasse 3 E 171111111111 ו 111111111111111111111111111111111111111111111111111111111111 ו Vornehme Familie aus den besten orthodoxen Kreisen nimmt Mädchen aus ebensolohen Familien in erstkJassiige Verpflegung. Streng• religiöse!und! f intensive profane Erziehung, auf Wunsch! Referenzen. Besonders mäßige Preise. Zu- Schriften an: Löwinger, Wien, II., Hollandstraße 8/S. Mm₪ß₪B₪t₪₪₪₪₪₪₪Km₪m^₪₪₪₪₪₪₪₪₪₪m ■ Streng בשר Streng אפילו למהדרין מן חמחדרין S I Speifehaus Hirsch i ■ PRAG, I. Bilkovä 19 H Haltestelle der Tramway Nr. 1 und 4 vom Bahnhol £ JÜDISCHE MÄDCHEN Wählet die Schulen im Dr.-KRÜ GER-HEIM Zweijährige Fachschule für Klei» dermachen und Wäschewarenerzeugung Einjährige Kochu. Haushaltungsschule, streng rituell, mit erweitertem Lehrplan für allgemeine Bildung Wien, II., Malzgasse 7. Telephon A-48-0-77. Streng rituelles Internat. Samstag schulfrei KINDERGARTEN Knaben- und Mädchenreligionsschule sowie ganztägiger Jeschiwo- Vorbertitungs- und einjähriger HandelsKuis der ״JESSOD HATHORA“ der Adas Jisroel Wien 11, Nestroygasse 11 m₪₪₪₪m₪^₪₪₪₪m₪₪mm₪₪m Tag Elul September ביצה Sonntag 24. 25. 5. Montag 25. 26. 6. Dienstag 26. 27. 7. Mittwoch 27. 28. . 8. Donnerstag 28. 29. 9, Freitag 29. 30. 10. Samstag 1. Tisch, 1. Okt. 11. Adas Isroel < Schiffschul) Qebetstunden in der Zeit vom 22. bis 29..!Elul Freitag, 22. EUU Minchah 5,45• ש״פ 9׳נצכיס וילך Morgengebet 6.45 und 9,30, Vortrag von ׳קי קו 3.30 אבית Uhr, Minchah 4*Uhr. 635 סוצעז״ק. An Wochentagen 5.30 כשארי יסיס 5,15 .'סליחית כיוס•א׳.׳ 6שחריתn Minchah 5.45 Uhr; Eigentümer, Herausgeber, Verleger und verantwortlicher Redakteur: Dr. Joel Pollak, Wien, II., Gr, Pfarrgasse 3/3. — Für die Tschechoslowakei Jacob Joel Braun, Bratislava Druck: Druckerei* und Verlags?A.*G. lg. Steinmann. Wien, IK., Universitätsstraße 6*8. mm

Text as recognised by OCR (ABBYY FineReader), without corrections. Entity mentions: TagMe (2021); their positions were matched to this text again.