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Jüdische Presse · 1932-09-23 · 38 (23.9.1932) · page 2

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Journal
Jüdische Presse
Volume
18 (1932)
Issue
38 (23.9.1932)
Date
1932-09-23
Page
– (sequence 2)
Language
German
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י“^ wwji.wi'i *יי/י v״«־.,ך ^־ w Seite 2 jüdische presse Nt. 38 Beth*Jakob-Arbeit Sommer 5692 (1952) Westeuropa; Holland und England. (Fortsetzung und Schluß.) Dir holländischen Juden haben ton Anbeginn init großem Interesse die!Entwicklung der B.-J.-Bowcgiitig verfolgt. Ihrer Gebefreudigkeit sind!manche wertvolle Schöpfungen im Beth-Jakob-Wenk zu danken. Tm Juni d. J. unternahm Erb!Dr. Judith Hosenbüum eine Hundreise durch Ilolland. besuchte Atinsterdam, Rotterdam und Groningen mit sehr gutem Erfolg. Dann mußte sie die Tournee unterbrechen, ׳weil sie dringendst an die Krakauer Lehrkanzel zurückgerufen wurde. Frau Soul tan D. Simche hat anläßlich ihres Aufcnthaltes in England in Hüll. Leeds. Linchester, Blaford. ׳Manchester. Glasgow viele wertvolle!Freunde für unsere Sache geworben. Dr. Deutschläuder und Frl. Dr. Judith Hosenbaum liatten kurz vor Pcssach auch auf Einladung einiger :italienischer Gemeinden eine Heise nach 11 a 1 i e n unternommen. In Florenz hielt Frl. Dr. Rosenbaum einen mit großer Begeisterung au?genommenen Vortrag, der der B.-J.-Idee in Italien neue Freunde ׳warb. Neben dom großen ideellen war der Sache auch ein kleiner materieller Erfolg besclrieden. Die Som meranbeit von Beth Jakob hat neuerlich erwiesen, daß Beth Jakob nicht nur ein mächtiger Faktor auf dem Gebiete des Erziehtmgsweseus. sondern daß die Idee ihre Anhänger zu immer größeren Leistungen beseelt und ihnen die Schwierigkeiten dieser an Krisen so überreichen Zeit iibervvinden hilft. Diese Tatsache ׳ glitt der Leitung die Kraft, nnunterbrochen an dem Ausbau der Ifauptanstalteu und Schulen zu arbeiten. So hoffen wir,!im kommenden Winter nicht nur das neuerbaute, bereits cingcweihte Heim, was die innere Gliederung der einzelnen Lehrkanzeln betrifft, vollkommen aiiszinbaiien und auf die gewünschte Höhe zu bringen, sondern auch eine Fröbelschule an/.uschließen.. Wömit wir vielfach geäußerten Wünschen vieler polnischer iSff/iidte entgegenkommend die nach ׳der •Angliedorühgvon Kindergärten an die einzeliien B.-J.-Schulen gehen. Auch die junge Wiener Anstalt soll durch!Angliederung einer Abteilung zur Ausbildung von Kindergärtuerinnen ausgehaut werden. Indem wir allen Freunden von ■Beth Jakob, unseren Komitees. Förderern!יוזן(,! Mitarbeitern herzlich,st danken, appellieren wir atr lie/wie an die gesamte jüdische Oeffen.tilichkeii;. ungeachtet der ^c.lrweren Sorgen des Alltags, freudig •mit iirts mitzuarbeiten an <lem herrliehen Werk von Beth Jakob, ■das berufen ist. die jüdische Tochter zu dem .zu erziehen, was ihre jüdische. Bestimm! 1111g ist: Bollwerk. Stütze und Zierde des jüdischeu Hauses zu sein. Neue Kurse an der Beth Jakob Lehrerhmenbilduugsanstalt in Wien. Am ,Hansell Cluuidesoli Chciscliwan. Ende 1932, eröffnet die Wiener 1Beth-Jak(),b-1Le,hrerin11enanStalt ihre neuen Kurse im tDr.-fCnügor-iBeim, W׳ien, 11.. Ma lzgusse 7. Es sind vorgesehen: Zweijährige Beth-jakob-LelireriiHienkurse. zUeijährige ,Beth-Jaikob-Kiiulergärtnerinnenkurse, zweijährige Fachschule für Kleider- und Wäsche-!nähen, einjährige Koch- und!1 Inusluiltiingsscbule mit er- .we.iterte.ni Lehrplan!für allgemeine )Bildung, Sprachschule' für Deutsch. Englisch, Französisch, Gymnastiksohukv Schmie für kommerzielle Fächer. Es' ׳ist: .׳ohne!weiteres möglich, die Teilnahme an den B,ctl»-Jak01b-K11.r»en mit!der Teilnahme an ■einem der vor,stehend genannten!Profanolder Fachkurse ׳für jene :jungen 'Mädchen' ׳zu kombinieren, die den Lehrberuf nicht amstrobein ׳Ferner, sind tfiiir ausländische Teilnehmerinnen dreimonatliche •und eiumonatliehe W.interkurso ln jüdischeu Disziplinen1 in Verbindung .mit Profan-Füeheri! vorgesehen. Die Gelegenheit, in Wien, einem Zentrum jüdisollen Lebens, eine längere oder kürzere Ausbildungszeit zn verbringen sollte von allen gesetzostreucn Kreisen Wahr.gcnoinmeu werden. Das im Heim befindliche Internat ■chmöglieht eine billige und verläßlich rituelle Unterbringung aiiiswär•• tiger Sch hier,i mnen. . ׳ ■ . Alle .Auskünfte erteilt die Bet!h-Jnkol)-Ze!1träky Wien, IL, Lco!po.klsgusrte 26. Gegen Hartleibigkeit und Hämorrhoiden. Magen- und Darinstürungen. Leber- und lYlilzunseliwellung, Rückenmul Kreuzschmerzen ist (las natürliche ״Franz- Josefa-Bitterwasser, täglich mehrmals genommen, ein herrliches Mittel. Aer/.tlielie Prüfungen bei Erk rank 1111gen der Unterleibsorgane haben fest gestellt, daß das Franz-Josef-Wasser sicher lösend mul immer gelinde ableitend wirkt. Das ,,.Fran׳z-josef‘־-:Bitterwasser ist in Apotheken, Drogerien mul Mineralwasserluiiullmigcii erhältlich. Das jüdische Kind — in die jüdische Schule. (Anis dem diesjährigen Lim eh des Schul- Vereines TaInnud-Thora.) Die Leitung der Schiilaiisspoismig bittet uns, die Leser anläßlich der Feiertage mich auf diesem Wege zu Spenden für die Aus- Speisung auf/.ufordern. Wir Juden!pflegen bei dem Wort ,Ei lisch redbilligen“ zumeist an unser Neujahrsfest zu denken, wo wir in das ,!13 u c 11 d e s!1, ei) e 11«“ ■eingeschrieben werden (möchten. Die Einschreibungen in die Schule kommen in ihrer Bedeutung den Einschreibungen in das Buch des Lebens gleich. j üd i׳s e!11 e Eiter :11 möchten ihre!Kinder du das Buch des Leihen«, eines!jüdischen Lebens ein,schreiben, lind ■lassen sie in eine Schule •eiuselireiben, in der ■sie vom 6. Lebensjahr ungefälligem den Glanz des Subbaths, also da« stärkste Ferment de« ■jüdischen Lebens, missen müssen. jüdische (Eltern möchten ihre Kinder in das Buch des Lebens, eines jüdischen Lebens, ein- (schreiben und lassen sie in eine!Scliule elnschreiben, in der der Geist der Lehrerschaft und der ganzen Umgebung dem lebendigen Geist des jadentums krassest ■widerspricht. Jüdische Eltern möchten ihre Kinder in das Buch des Lebens, ■eines jüdischen!Lebens ein.schre.iben und lassen sie ■dann eine Schule besuchen, wo sie ohne jüdische Kenntnisse, ohne Uebmig ■jüdischer ׳Bräuche, zumindest acht 'Jahre der Zwaugs.se h u lp fl ich t verbrin* gen müssen. Jüdische Eltern möchten ihre Kinder in das Buch des Lebens, ■eines jüdischen Lebens, einsehreiben und dann bringen sie diase in eine Schule, die priuzipiell danach strebt, alles Jüdische, alles Religiöse aus dem Gemüte des Kindes zu verwischen. J ii d i ß ch e E 11 e r n, ihr wollt eure Kinder in das Buch des Lebens, eines jüdischen Lebens einschreibon, warum schreibt ihr sie nicht in eine jüdische Schule ein? Die jüdische Schule, ausgestuttet mit staatlichem Oof'fcntliehkcitsrecht. bietet zunächst an Wissen zmnin״ dost soviel, wie die anderen Schulen: zumindest soviel, in Wirklichkeit aber noch viel mehr. An der jüdischen Schule betreuen und belehren jüdische ■Lehrer eure Kinder. An der jüdischen Schule wird euren Kindern 1• e i eIr es j ii d i s c 11 •es Wissen!zuteil. An der jüdischen Schule leuchtet der Glanz des Sab'batbs -und der jüdischen!Festtage in voller Stärke in der Seele eurer Kinder. An der jüdischen Schule entwickeln sich eure Kinder in .harmonischer jüdischer Umgebung /.u vollwertigen jüdiseli0.11 Menschen. An der jüdischen Schule bestellt für bedürftige Schüler eine '•hochwertige rituelle S.cli ii I e׳r a 11 «- speis u!11 g, welche ■mit den übrigen sozialen Einrich- . timgen der Schule den dornen vollen Weg der Armen und Verlassenen in treuer »jüdischer Pflichterfüllung erleichtert. ©| Nachrichten |0 Rnbbinerwnhlen in Wien. Der Betliausverein ״Oliel Awrohom“, IX. Bezirk, hat Herrn Rabbiner Moses Ii I ec 11 als Vereins rab bi ner bestellt. Der Belliaiisvereiii Mechisch Jescluio, Wien, IL. josefinemgasse 7. hat Herrn Rabbiner. Samuel Hager als Vercinsrsibbiner gewählt. ECHTE כשר EIERNÜDELN ל\. . ■ Unter Aufsicht mit Siegelmarke und Stampiglie am Verschluß beglaubigt des ehrw. Rabbinats der Adass Jisroel, Schiffschul ymm₪₪₪₪₪m₪₪₪₪₪₪₪₪₪m₪₪ar Wien. .Der Tempel verein. für den XIX. Bezirk, voranslaltet anläßlich des 25jül1,rige11 (Bestandes des Tempels und des 25 jährigen Jubiläums!des!Predigers Dr. Arnold Frankfurter am 25. •September, 1! Uhr vormittags, einen Foistgottcsdienst. Giabsteinenthiillung. Akugangetie Woche, wurde. das Grabdenknuil des hoch verdienten Rektors lies Wiener Rabbiiierseniiiuirs, llofrat Dr. Adolf Schwarz, beim Ehrengrabe am Wiener Zentralfricdhof zur Aufstellung gebracht. Del■ künstlerische!Entwurf •stammt von dem bestbekannten Architekten (Dr. Oskar Wlach, die Schrift vom Grapliiker Arthur Weisz. Die Gesamtausführung erfolgte durch die Steiiunetzfinnn Fried Ui nder & Deutsch. Sonntagsruhe am E1׳ew Jom Kippur. Der ״Schomro Schabbos" verlautbart: Die Wiener Landesregierung bat mit Kundmachung Zahl M.-Abt. 53/6764/32 den Verschleiß von Koscher- Fleisch, -Fleischwaren,' -Fettwaren, -Geflügel und -Fischen am Sonntag, den 9. Oktober 1932 (Erew Jom-Kippur), im Bereiche des II.» IX., XV, und XX. Wiener Gemeindebezirkes von 8 bis 10 Uhr vormittags gestattet. Öffentliche Danksagung. Am Näfi ש״פ פ׳ בי fand die Prüfung der הלמיריס ■S. Ehrw. des H. Oborrabbiner נפתלי *MS fplNS pא:״911״ ( nrlebaeh in Anwesenheit einer großen Zuhörerseliaft im Gemeindesaal statt. Es war eine wahrhafte Freude, jetzt, beim zweiten Verhör, die erstaunlichen Fortschritte der hiesigen Jugend in צמרא einem für Kinder in Baden bisher nahezu vollkommen unbekannten Gebiet, festzüsstellen. Wir und mit uns alle יב״ב denen die Erhaltung eines unverfälschten תירח Judentums tiefste Herzensangelegenhoit ist, entbieten unseremרב ׳ für diese bahnbrechende Leistung innigen Dank, Wir benützen diese Gelegenheit, um unserem vorehrten Herrn Oberrahbiner נ״י für seine unendlich großen Leistungen und fPipD die anfziizählen den Halimen dieser öfentliehen Erklärung weit überschreiten würde, herzlichsten Dank nuszusprechen. Wir erwähnen unter dem vielen anderen nur I. die Einrichtung von שזעורים für ב״נתים die nicht nur bei לומדים sondern auch bei den regelmäßigen anderen Zuhörern, die jahrzehntelang kein ספר sahen, tiefes Verständnis-finden. 2. •Reorganisierung des כשמת Wesens in Bezug auf שחיטה Fleischbänke, Restaurants und Volksküche, wodurch alles על צ1 היותר׳ טוב geführt wird. צלח ורכב על דבר אמת ותורך ניי את ימינך Maritz Barclacli,;Bela Blau, Dr. P. Blau׳, Alexander Braun, David Daniel, Seini Fhreiifekl, L. Fruchte!-, M. M. Fußmami. Salomon Griinfeld, Abraham S. Heller, CI1. Ingwer, Theodor Klein, Israel Klüger, Ignaz Kolm, Maier Kornblüh, Jakob Moser, Baruch Perlstein, Schubse Rapaport, Benzion Sapliier, David Scliey, Max Schiseha, Pinkas Sehapira, Josef Strauß, Emil Weinberge!•, Leopokl Weißmann, Cliajim Wickler. Die spanische Regierung restauriert die alte Synagoge in Cordova. Die spanische Regieiimg hat 10.000 Pesetas zur Restaurierung der vor einiger Zeit neu entdeckten, aus dem M ittelalter stammenden Synagoge in Cordova bewilligt. Zwei Jalue bayerisches Schächtverbot. Die diesjährige Hauptversammlung• des 'Landesverbandes jüdischer Metzgermeistcr, die soeben in Würzbürg stattfand, befaßte sich sehr eingehend mit dem Kampf um das Schächten, der, wie in einen! Bericht festgestellt wurde, zu einer Existenzfrage für das gesamte Metzgerhandwerk geworden ist. Die Auswirkungen des jetzt gerade zwei Jahre bestehenden Schächtverbots in Bayern sind katastrophal. Die Statistik gibt folgende Aufschlüsse: Für Bayern werden z. B. gegenwärtig jährlieh außerhalb des Landes mindestens 14.000' Stück" Großviel!, 14.000 Stück Kälber und 15 Stück Schafe geschächtct; dazu kommen noch jährlich 8000 bis 10.000 Wurstkühe und Stiere, die vor dem Schächtverbot zum Export nach Norddeutschland in Bayern geschlachtet wurden, jetzt aber in außerbayerischen Staaten gekauft und gcschächtct werden. Das Schächtverbot hat außerden! in Bayern die Zahl der beschäftigungslosen Metzgergehilfen um 200 vermehrt, vor allem sind der Viehhandel und die Landwirtschaft schwer geschädigt worden. Das außerhalb Bayerns zu schächtende Vieh wird nun auch außerhalb des . Landes aufgekauft, so daß auch die Häute- und Fcllverwertungen einen bedeutenden Ausfall haben und nicht zuletzt eine Mindereinnahme von Schlachthof- und Versicherungsgcbühren zu vcrzeichnen ist. Die Versammlung nahm schließlich auch zu dem im preußischen Landtag eingegangenen Antrag auf Erlaß eines Schächtverbots auch für Geflügel Stellung und hob Hervor, daß gerade heim Geflügel der Schächtschnitt die rascheste, aber auch die gebräuchlichste Abschlachtungsform darstelle und darum auch fast ausnahmslos von allen nichtjüdischen Gefliigelhändlern angewendet werde. Einstimmig wurde der Beschluß gefaßt, zur gegebenen Zeit und im Einvernehmen mit den! Verband bayerischer israelitischer Gemeinden beim Bayerischen Landtag den Antrag auf Aufhebung des Schächtverbots zu stellen. Metzgermeister Levi-München würde in den Vorstand des Verbandes wicdergewählt. In Bayern gibt es bei 7,490.000 Einwohnern 270 jüdische Kultusgemeinden, und etwa 250 jüdische Metzger, die fast ausnahmslos im Metzgerverband organisiert sind. Schüchtverbotsantrag; im Ausschuß des hessischen Landtages abgelehnt. ■Der Ausschuß des hessischen Landtage hat— wie der Reiehszentrale für Schächtaiigelegen- Jieiten mitgeteilt wild — den von den Nationalsozialisten eingeb rach teil Antrag, in dein die Regierung aufgefordert wird, ein Verbot des Schlichtens׳ für das Land Thüringen zu erkiisen, mit Stimmengleichheit abgelehnt Mit cl'nu Antrag wird sich das Plenum des Landtages in etwa 14 Tagen befasst■ 1. n P , Repriisentanteiiversammlung■ der jüdischen Gemeinde zu Jahresende. 111 ihrer Sitzung um 8. ׳September, der letz/teij in diesem jüdischen Jahre, befaßte sich ׳die Rcpräseiitaiitenversa 111111 Innig der jüdischen Geimeindc Berlin, die von Rechtsanwalt Dr. Kilee geleitet wurde, im weseirtliehen mit kleineren Vorlagen. Unter anderem wurden Für die Anschaffung eines Niederleguiigapparats zur Vorbereitung des ßchächtaktes 900 Reichsmark bewilligt. .Dieser Apparat, dessen Eignung von der Reithszentrale für Schächtangelegcnheiit begutachtet ist, bringt das zu schlachtende Tier binnen wenigen Sekunden. in die für das Schächten geeignete (Lage und erleichtert auch den Blutaustriti. Auf diese Weise werden auch die letzten von nicht.)irdischer Seite gegen die Vorbereitiiiigshandhingen für das Schächten vielfach Lebensversicherung»- n U M I Y** Gegründet Gesellschaft ״P M U N I X 18& Versicherungsbestand Ende 1931 . ... . . . . . . .. 2775 Millionen Schilling Prämien- und Zinseneinnahmen iin Jahre 1931 . , 182 Millionen Schilling Garantiemittel Ende!931 .. . , . . ... . . . . . ....... 472 Millionen Schilling Auszahlungen an Versicherte im Jahre 1931 .. 43 Millionen Schilling Am Ende des Jahres 1931 waren bei der Gesellschaft 83 6.664 Personen versichert. Tätigkeitsgebiet: Oesterreich, Deutschland, Frankreich, Belgien, Holland, Spanien, Italien, Tschechoslo-, wakische Republik, Polen, Ungarn, Rumänien, Jugoslawien, Bulgarien, Griechenland, Türkei, Aegypten und , Kleinasien.

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