Jüdische Presse
- Journal
- Jüdische Presse
- Volume
- 18 (1932)
- Issue
- 37 (16.9.1932)
- Date
- 1932-09-16
- Page
- – (sequence 2)
- Language
- German
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Lebert^ eine )ällgifrtNfcf kuriert Ausbildüngsteit 5m vefbringen, ftöHtt von lllfcfi eeset2estreuen Kreisen Wthfr gertommeft wttdtfa. . LehreHnftertaftstält ־ öffnet: d& neuen Kufs%ir»i ‘' Es sittt!׳ vörgesehebs Zweijährige Seth*J8fe0b-Lehterinnenkurse# zweijährige **r“t־*fc‘Wi“״״״־'“,*״ ־'׳־'׳״ zweijährige näWifl,■■ ׳ . ״ ״ einjährige Köiilt- und Htturiftältüngssäjule mit erweiteftem LeWplan füf älig^meine Bildüng} Sprachschule für Deutsch, Englisch, Französisch, Gymnästiksehüle, Schule für feötnmerzielie• Fäehferi Es ist ohne weiteres möglich, die Teilnahme an den Beth»jakob«Kufsen mit‘ der Teilnahme' an. einem der vor•* stehend genannten Erofan- , oder Fachkurse für jene jungen M'aächeh zu kombinieren, die den Lehrberuf nicht anstreben« 5 ז Ferner sind für ausländische Teilnehmerinnen• drei* monatliche und einmönatliche Wjhteriturse in jüdischen Disziplinen in Verbindung mit FröfartrFächern vorgesehen. Die Gelegenheit, in Wien, einem Zenffum jüdischen _ mfte erteilt ffi, Ldöhhidsgäss£2& mm KRÜBER-HEIM Lettin Swtfeuc־n SÜttilfftfra:! Rosch-Chaudeschdheschwan 5693 Öel.geftügi-rtderAtuttridOftgzumcfstemiiäle Both»Jakob KlHdei'gSriaerlnHeHkuri I Aufnäimazäiw^; ^Wüöseh Rf0sjp«fct i Wahlen Von J. Rast, 'יי’.:’,•-.; ־ •:iw*« «d* Hi*» ■Redaktion fühlt sich 1,m . Stadium der Ueiberloituug der Zeitun״ nicht mehr berechtigt, zu einer solch schwerwiegenden• Finge ex rednetione Stellung zu nehmen. Sie bringt diesen Beitrag eines ihrer gelegentlichen gesell. Mitarbeiter lediglich: als Diskussionsartikel. , Die. Red. ■■•"Wie «01.1 die glaubenstreue Judeitischnft ihr Vor- halten Zu den bevorstehenden Wahlen für den .Kultus? verstand ciurtcliten? Vor zwölf Jahren sandte sie zuni erstenmal Vertreter in die Kultusstube, der sie auch viele Jahrzehnte griindisätiZlich fenigcblicben war. Ihn iiuhiblässigeii Kampfe mit der rücksichtslos vorwärtsstürmenden Reform hatte sie Stein auf Stein zusammengetragen, um alle ,Einrichtungen aufzuibauen, die das jüdische Leben erfordert. Sie hielt sich an den Grund- «atz, der durch das autoritative Gutachten von blunderten der .nuißgebcudstcn religiösen Führer des überkommenen Judentums aufgesteilt war. daß die ueligiöse Jiidenschäft ihre 1'eligiösen Einrichtungen selbständig und völlig unabhängig von jedem!Einfluß׳ des Beform- Judentums verwalten und beaufsichtigen müsse. Wohl gelang es den refonnatorischcn Machthabern, durch ihre . ■außerjiidsichen Beziehungen zu verhindern, daß gelegentlicll der Schaffijng des Gesetzes zur Regelung der äußeren Rechtsverhältnisse der .israelitischen Religionsgenossenschaft das Streben nach einer. autonomen Gelueindcverwaltung für die orthodoxe Jiidenschäft •,.Erfolg gehabt hätte. Es entstand das Zivaiigsinstitut der Ein-; ,iieitsgenieimle. Die Bestrebungen, ein weiteres fnstriiment zur ■Knebelung der orthodoxen. Judensclnift (im Gemeindebund für Oesterreich in der alten Monarchie) ins Leben zu rufen, scheiterte an dom zielbewußten, ernsten und organisierten Widerstand der glaubcnstreuen Juden. Hie,hei ist die unermüdliche Arbeit unseres Wolf Papponheim besonders rühmend und dankend he rvorzti heben. :Noch während der Kriegsjahre hatte man Versuche nach dieser Richtung abzuwehren. Mit dem ,׳Zusammenbruch der alten Monarchie traten völlig geänderte ■■■Verhältnisse in mehrfacher lliiiisicht ein,•und die Orthodoxen entschlossen sich dazu. in den Vorstand der .Kiiltiisgemeincle Vertreter zu ׳entsenden, die ander Lösung''der politischen, wirtscha.ftlichen:.und humanitären Aufgaben fiir die Juden, soweit sie in den Rahmen der Kultusgemeinde fallen, redlich mitarbeilen sollten. Für die Behandlung aller rituell-religiösen Fragen, in jeder Beziehung, sollte der alte Grundsatz in vollem Umfang auf rechter halten werden. Das ■■Recht de׳• Selbstbestimmung in diesen Fragen.’«sollte in offener Auseinandersetzung in der Kultusstube erworben werden. Allerdings schon da,liials •sehr•gewichtige Stimmen laut, gegen diesen Versuch ausSiprnchen. Aber der •wurde gewagt. Fs wurde von allen Seiten anerkannt,•daß .unsere Vertreter, sehr wertvolle 'Mitarbeiter waren. Bei der Durchführung *des eigenen •Programms, betreffend die Unabhängigkeit, aber!kam cs zu besonderen "Sch wierigkeiten. Man. muß dev Wahrheit die Ehre geben. Der Geist der Verwaltung der ■Gemeinde in den letzten Jahren hatte gegen früher eine vorteilhafte Wandlung erfahren. Statt des fanatischen Streben«, die Jadeit-■ gemeinde ihres Judentum« völlig zu entkleiden, ging mau nun daran, die Erinnerung an jüdisches Denken wieder zu erwecken. Von diesem Gesichtspunkt aus müssen zum Beispiel die Bemühungen, den ״Jugendgottesdienst“ auszugcstalten, beurteilt werden, und es ist gewiß sehr anerkennenswert und verdienstlich, wenn man bemerkt, daß 28׳.(iü0 ■Kinder au einem solchen Gottesdienst teilnehmen. Es ist gewiß eine sehr bedeutseine Leistung, wenn man imstande ist — nachdem Jahrzehnte hindurch Generationen dem jüdischen Denken völlig fremd und gar feindlich geworden sind —, nun auf einmal einem neuen Geschlecht einen, wenn auch »kleinwinzigen Ausschnitt des jüdischen Leben« aus der Ferne liebevoll zu zeigen. So rühmenswert dieses Streben ist: Wie soll der Vertreter der glaubenstreuen Juden sich dazu stellen!׳ Soll der glaubenstreue Jude1, de&scti gcyize Lebensführung, «bis in alle Einzel-!leiten auf den Geist des überlieferten Religionsgesetzos eingestellt s'Üriii muß, diese׳'Errungenschaft uübemerkt lassen oder «sie in ihrer׳Unzulänglicliikeit aulzeigen? Letzteres darf er wohl nicht, um die Entwicklung einer guten Saphe nicht im!Keime zu schädigen, Und ן soll er wieder seine Zufriedenheit bekunden,, wenn man I jüdischen Kindern alle acht Tage eine Viertelstunde L1j\g Judentum vorführt? Welche Verwirrung, welche Mißdeutung müßte ein solcher Beifall ".erfahren! —• Solche widerspruchsvolle Situationen ergeben sich t!iglic*b, stündlich für alle, für Rabbiner, »Lehrer usw, (isw״ die in dieser Gemeinde die schwere Pflicht haben, 1־eligißsen Aufgaben zu dienen. Die überwiegende Mehrlief der Wiener Judenschaft eben, die durch den Kultus Vorstand •vertreten ist, steht dem religiösen innen ■es ja einer wurden die sich Versuch Leben völlig■••.fremd, wenhT nicht gar feindlich gegen über. Das ist eine Tatsache, gegen welche n11c.1T'■ ■die ehrlichste Ucberzeugung und der. stärkste Wille nicht aufkommen können und die mit elementarer Selbstver stündüchkeit sich Geltung .und Berücksichtigung erzwingt. Die Wcl tausch,aüifüg und 1Liebehs.auffassiriig dieser Mehrheit ist durch eine unüberbrückbare ■Kluft von der der religiösen Minderheit getrennt. Kompro misse gibt es keine. In Sachen des Gefühls aber, in Sachen des Gemütes entscheidet nicht die Anzahl der Stimmen. Das sind nicht FTagen von ' ־Mehrheit und JMinderheit. Daher iiuiclvten unsere Vertreter iin Vor- |«st.a nde de 11. Vetvsuc 11, fii 1• ihre «reI igiäsen ■ Angelegen hcitcii | un Rahmen der.'• besteh enden Gesetze ־getrennte Böiiandlung möglich zu machen.' Sie fanden bei den Herren vom Vorstände taubibOliren. Sie. wollen die ,Finhe.it der Gemeinde“ zerreißen, warf man vor. Die ״Einheit“'der. Gemeinde! So etwas gibt gar nicht. Das ist eine Fiktion, erfunden, um c,״ltI niclut refovmsiichtigen Gruppe das-Leben 11 ״ möglich zu machen. Sie ist eine imaginäre Größe für politische Mathematik. Statt dieses י Pha ntoms einer versunkenen Zeit sollte der Friede der Gemeinde erstrebt werden. Indem man die Reibimgsflächen vermindert, macht man die Kräfte frei zur Arbeit, für die gemeinsamen Interessen der jüdischen Gesamtheit. Vielleicht wird dann — in zehn, in zwanzig Jahren — das!notwendige Gefühl der. Zusa.mmengeh0rigkie.it' ein Wiener Kehillabewußtsein, das vorläufig noch von niemandem geahnt wird und das für die Blüh? der Gemeinde so notwendig wäre, zur Entstehung bringen, wenn jeder, auch der glalibeniitrerte ״ J11 dcj! »in ׳יdclfl •VViener!«J11 d©nsc 11aft! 1 ■nach seinem Herzen frei, ungehindert und...nnabhüngig sein religiös-jüdisches •Leben wird e.iiiricliiten köniie». Vorläufig ist der Kiilttisvorsitapd in seiner überwiegenden Mehrheit zu dieser Erkenntnis nicht gekommen und verweist dabei auch auf das: Verhalten eines großen Teileis unserer Brüder aus ,.׳dem Osten, die trotz ihrer Weltanschauung die .völlige Trennung der Behandlung Mlei* religiösen Fragen programmatisch nicht fordern. Das .ist wohl richtig. Unsere östlichen Brüder!haben sichzu dieser -.Erkenntnis,• noch nicht durchgerungeii. Dies ist...psychologisch.;• ׳leicht, zu erikläreii: sie stammen, aus Gemeinden und »Gegenden, in denen■ die erdrückende Mehrheit der .streuigsten•: religiösen Richtung angehört,:,'und :•für •die Reiliigionäülning find׳ Thoraipflege das einzige Lebe.11selement sind. Das ist •dort eine reale Tatsache, .die es unmögliclt“ 'machst, im öffentlichen Leben das jüdische Wesen׳, •zu verlassen, und die, reforingiiebtigen Fii live 1- ■kömien es dort nicht wägen, ihre religionszerstörenden;.-{Versuche »zu unternelimcii. Diese Verschiedenbeit der Voraussetzungen für das öffentliclie Leben ist in .ihrer praktischen Bedeutung unseren Brüdern bis jetzt noch nicht recht zum Bewußtseiu gekommen. Sobald sie diese Lage erkannt haben werden, dann, dessen sind wir sicher, werden sie unsere getreuesten Bundesgenossen, unsere entscliiedensten Mitkämpfer ■sein. ׳ Dann, wenn auch bei •allen anderen die (Einsicht sieh Bahn gebrochen hat, daß nur die Freiheit und Unab'hängigkeu in religiösen Fragen eine ersprießliche Znismiiuenarbeit fiir die allgemeinen Interessen der Gesamtheit der Jiidenschäft müglicht machen, werden wir auf dem Platze sein. i |||||||l|||||||||||||llllllllllllll|l||lll!lllllllllllllllllllllllllllllilll Talmud-Thora-Volks- und Hauptschule für Knaben und Mädchen, Wien, II., Malzgasse 16. Der normale Unterricht beginnt Sonntag, den 18. d. M., 8 Uhr früh. Die jüdische Hausfrau .»benützt in ihrem Haushalt stets die koscheren fnzersdorfer Eiernudeln, welche bekanntlich unter Aufsicht Ehrw. des Herrn Oberrabbiners S. Fürst der Adcy?,; Jisroel (Schiffschul) erzeugt Averdcn, Jede moderne Hausfrau weiß, daß die nach den neuesten Errungenschaften der Technik eingerichtete ״Inzersdorfer“ . Eiertagwarenfabrik solche hervorragende Qualitäten. erzeugt, daß es nicht mehr notwendig ist, sich mit dem Herstellen von Nudeln und Fleckerln zu plagen. Ürttef׳ dir: tye41se;^fj ' föml ätw ft € M. die; Jftstallation des Öberrähbinefs LeVr Jizcböb GfühWäld > Söhn dfes ו0י0# ז״״ statt. Von welLund׳ breit namentlieh aus de«^^j^#Jätts •Wien. Neustädb Baden ^If ünd Soproti waren Deputatione« ersebierten. Vorn Bahnll hofc aus be\vegte sich dör farbenprächtigd Züg mit Musik düfeh ein dichtes Spälier bis zur Wofirtühg dies Vor- Stehers, wo neben der Chuppa eine tausendköpfige Menge, j därunter zahlreiche Nichtjüden warteten. Auf die Begritßtingsreden des Dechanten, des Bürgermeisters und der Vertreter der Behörden erwiderte der Oberrabbiner unter allgemeiner Zustimmung, wie sehr ihn das harmonit sehe Züsatn men leben der Bevölkerung freite, und' vert sicherte, er wolle mit aller Kraft am Wohle der Genieinde ttnd der Republik mitärbeiten. Von dä bewegte sich der Zttg in die Synagoge, wo der Oberrabbiner eine meisterhafte Antrittsrede hielt, vin der er aktuelle־ Fragen streifte Und zu Eintracht und Frieden aüfförderte. Während des dann anschließenden Banketts hielten die Herren Rabbiner aus Eisenstadt, ׳ Sopron und LackCnbach sowie der Vizepräsident der Laticleskanzlei , Herr N. Kerpel aus Mattershurg, Ansprachen und es wurde auch eine Sammlung fiir die wieder zu eröffnende Jeschi wa durchgeführt, zu deren Be- Schickung die Eltern hiemit aufgefordert werden,Wobei bemerkt wird, daß für gute Kost und Unterkunft gesorgt ist. Den gesanglichen Teil besorgten die Kantoren aus Baden und Lacken!bach. Hiezu ist noch zu bemerken, daß die Wahl des Oberrabbiners angefochten wurde, daß Landesregierung und Ministerium aber, da es sich um eine interne Gemeindeangelegenheit handelt, keinen Anlaß zum Einschreiten gegeben sahen und das Urteil des Schieds? gerichtes als rechtskräftig erklärten. Auszeichnung einer jüdisclien Fiirsorgerirl. , Bunciespräsiclent Mi.khis hat die jüdische Fiirsangerin.. Frau :Sophie Walt 11 ch, Güttin!des »Mitglieds des Vorstandes der israelitischen!Gemeinde, .Börsenrat ־ N. Waltuch, in Anerkennung ihrer Leistungen a 111 clmritativem!Gebiete ■in Wien zum )Bundesfürsorgerat ■erna mit, Richtigstellung. Im Inseratenteil der vorigen Nummer der ״Jiidisehen Presse“ wurde infolge eines bedauerlichen Irrtu ins der 'lag der ■BärmizAvafeicr i in Hause des Herrn Julius Sternfeld unrichtig angegeben. Wir stellen hiemit richtig, daß die Feier bereits Samstag, den 10. d. M., slatfgefunden hat, und schließen uns den Glückwünschen der Bekannten und Freunde an. Die R e d a k t i o n, Chinuch Sefer-Tliam und Sijjum. ,Eine seltene und erlucibende Doppelfeier ׳wurde in der Siiboiicaei• orthodoxen jüdischen »Gemeinde in!schöner und erliafbener Weise gefeiert. Herr Eugen Giittniann ließ ein!ScIFcr-Thora schreiben, Avelehes am Jahrzeittage seiner seligen!Mutter eingeweiht• Avurde. Zur •seihen Zeit hielt die hiesige Scihass Cliewra einen Sijjum auf ■EruAviu. Bai iBeendiigung• des Tliorasclireibenis ־laprach Herr »Samuel Gu.ttmann, Vater des Thora- Spender«, vom ■ Heiizen .koinimendcs voriziigliches Magidot'h, Woraufdas Sefer-Thora in die Synagoge übertragen Avurd׳e. Nun hielt Herr Rabbiner ■Samuel Deutsch eine reichhaltige דרשה und übernahm namens der Gemeinde das Sefer-Thora.!Der clurauf folgende Sijju!m »bo!t Herrn Hermail Biedermann Ge- Icigenlieit zur Abhaltung eines t:ic!fen schanfsiniiigen Charifoth-Vortragcs. Bei dem nachher stattgcfundenein Festessen eröflnete den Reigen, der Redner Herr Räbbiuer Samuel Deittsoli, d'cr die!Bedeu.t'uug des Festes in einer tiefdurchdaclilen, m!e:isterhaft aufgebauten, mit vorziigliclici• iMagidoth gewürzten Rede!würdigte. Diesem folgte eine gedankenreiche •Rede, des Herrn Rabbiner Simon• Guttmann aus Sonibor, Bruder des Thoraspenders. Es sprachen noch die Herren Samuel Elirmaiin und Michael AdDer. Herr H. Biedermann ergänzte seinen Ilalacha-Vortrag!mit herrlichen^ meisterhalt vorgetrageiien Magidotli, »Die schöne Feier Avurde mit trefflicliein Drwie Thora des Herrn Wolf Klein in gehobener Stimmung• geschlossen. Halmeu (Rumänien) Vor kurzem »wurde liier mit Hilfe des ehrwiirdigen Ober rabbiners eine Aguda-Jugend gruppe gegründiet, die bereits einen großen Teil der ׳hiesigen Jugend in sich A'ei'eiuigt und zu den schönsten Hottnungeti berechtigt. Kein Schreiben des ״Gerer Rebbe“ an Weizmann. (Rabbi Alter aus Gura!Kalvarja, der berühmte .,Gerer!llebbe“, hat die J. T. A. gebeten,!zu erklären, daß die von■ ׳einem orthodoxen Wochenblatt in Awiw A'ciibreitete »Nachricht,!Rabbi Alter hätte Dr. Wei/jmaim!geschrieben, die Orthodoxie erwäge Eintritt •in die Jew,ish!Agency, vollkommen aus Luft ,gegriffen sei, Tel an :den der Bücher. ״Wie der Jude lacht!“ Witze, Satiren, Anekdoten, Humovcsiken, Spriclnvörier usw. von den ältesten Zeiten!bis ■auf die CegeiiAvart. Ein Beitrag ■zuir Psychologie des jüdischen Witzes und zur jüdischen Volkskunde. Vor! Regie rungsrat J. K1׳ cp- Lebensversicherungs* . Gesellschafty! h Gegründet Versicherungsbestand Ende 1931 2775 182 472 43 Millionen Millionen Millionen Millionen S’chilling Schilling Schilling Schilling Prämien- und Zinseneinnahn^en im Jahre 1931 . ......... . . . . . . Garantiemittel Ende 1931 . . . . . . . . . ׳ .• < » . ־ Auszahlungen an Versicherte im Jahre!931 . . . . .... . . . ־ . . . . . . Am Ende des Jahres 1931 waren bei der Gesellschaft 836.664 Personen versichert. Tätigkeitsgebiet: Oesterreich, Deutschland, Frankreich, Belgien, Holland, Spanien, Italien, Tschechoslo- A\׳akisehe Republik, Polen,! Ungarn, Rumänien, Jugoslawien, Bulgarien, Griechenland, Türkei, Aegypten und ' Kleinasien. 4 015323532323485323534823484848484848484848484823532348