Jüdische Presse
- Journal
- Jüdische Presse
- Volume
- 18 (1932)
- Issue
- 48 (9.12.1932)
- Date
- 1932-12-09
- Page
- – (sequence 3)
- Language
- German
- Belongs to
- journal issue
- OCR quality
- 93% known words query
- IRI
…/2629891-2630438-2630485--4317-2636271- Visual Library
- page viewer of the UB Frankfurt
OCR text
Einladung ft׳Ä 2u der . ,1״!# am Dienstäa, den .2?, Dezember, ( itilift 1׳ ) um 8 Ühr abends im Festsaäte des Bayrischen Hbf» II., Taborstraße 39, stattfindenden Chanuka^Veranstaltiiitfl mit Aufführung des histofisähen Stückes ״Akedas Jizchok" Kartenvorverkauf: Refen*Hathora, H.» Leopoldsgasse 16, Agudas-JisfoeLJugendgruppe, II.» Floßgasse 1. Breis S 1.—. Karten rechtzeitig besorgen I Arewim der Chinuch-Amt des Agudas-Jisroel-Jugendgruppe Keren Hathöra. Wien, II. Brief aus Warsdiau Notlage der religiösen Erziehungsanstalten. — Intensive Erez-Jisroel-Tätigkeit. — Aufschwung des ״Jüdischen Togblätt“. — Neue orthodoxe Zeitungen. — Intensive Tätigkeit der agustischen Abgeordneten. — Propaganda-Aktion der ״Zeire Agudas Jisroel“. iDas orthodoxe Judentum ׳in Polen, das von der allgemeinen Krise hart getroffen ist, kämpft für die E r 11׳ a 11 u n g der religiösen E r z i e11׳ u n g s- •anstalten und ihren Ausbau. Weder die Regierung, noch die einzelnen Stadtverwaltungen haben bisher nennenswerte Beiträge geleistet. Von den׳־ 196.000 Zloty, die das polnische Budget ■für jüdischreligiöse Zwecke ausgeworfen hat, werden — merkwürdigerweise — nur jene Anstalten unterstützt, die nicht im ׳Geiste des orthodoxen Judentums, geleitet werden׳.. Tto.tZ alldem hat die polnische ׳.Orthodoxie den Mut nicht verloren, sie kämpft mutig und unerschrocken und arbeitet mit allen Kräften an der Erhaltung ihrer Instiutionen. * Unter der Leitung des Herrn iPinc'has Lewi n liat der ״K cren-Ha jis ch u w der. Agudas-Jisroel“ in Polen eine großzügige Propaganda-Aktion, durchgeführt.!Größere und kleinere ׳Orte werden von Instruktoren besucht. Die Aktion findet überall stärksten Widerhall. Sammelbüchsen und -täschchen wurden in größer Zahl mit bestem Erfolg verbreitet. (Besondere Zufriedenheit hat innerhalb der polnischen Orthodoxie die ׳Meldung hervorgerufen, daß die Frage der _ Z e r t ifikate für orthodoxe Einwanderer einer baldigen Erledigung entgegerigehe. Bisher haben sich mehr als 1000 orthodoxe Interessenten angemeldet. Auch in Galizien findet die Erez-Jisroel-Aktion starken Anklang. ■■■ . ׳ Das ״Jüdische To gib lat“, die einzige ortlio־ doxe Tageszeitung, hat in der letzten Zeit, sowohl inhaltlich als in technischer Beziehung einen kolossalen Aufschwung zu verzeichnen. Soeben ist die Zeitung in ihr neues Redaktionsgebäude mit einer eigeneil Druckerei übersiedelt. Demnächst wird auch noch ein neues orthodoxes Orga 11, in polnischer Sprache, erscheinen. ׳Ueberhaupt wird die orthodoxe Literatur stets r e i c h haltiger. Das ״,Keren- ׳Hajisel1uw“-Direktöriüm plant die Herausgabe einer Monatsschrift ״E r e z J i s 1־ o e 1“. Das erste Heft des monumentalen Werkes ״J u d e n im aiifgeleb-!ten Pole n“, das unter der Redaktion hoher Regicrungsbeamter steht, ist vor kurzem erschienen. Dem orthodoxen Judentum, das noch heute die Hauptrolle im jüdischen Leben Polens spielt, wird natürlich auch in diesem Buche entsprechender Raum gewidmet. * Die a g u d i s t i s c 'h e n Abgeordneten bemühen sich unentwegt'— und letztens mit doppelter Energie —, um •für die jüdische Bevölkerung manche Erleichte r u 11 g und!Begünstigungen zu erwirken. Sejmdeputierter Oberrabbiner Lewin-R׳zeszow bat erreicht, daß an Samstagen und jüdischen Feiertagen keine Steuer- Exekutionen bei Juden m e 11 r vo r g enommen werde 11. ie Beachtenswerte Erfolge hat die W e r b e- Aktion der ״Z e i r e - Ag ud a s - J i s 1־ o el“ aufzuweisen, die wohl erst im Kislev ihren Höhepunkt erreichen soll. In diesem Monat sollen zahlreiche Aguda- ״,Askonim“ die polnische Provinz!bereisen und für die Aguda-Idee werben. Jedenfalls zeigen sich schon jetzt •glänzende!Resultate der Werbeaktion, die in dem massenhaften Beitritt neuer Mitglieder und in der Neugründung von Orts- und Jugendgruppen zum Ausdruck kommen. Hilel!Seid man 11. 50 Jahre Lomzaer Jeschi wa. Am kommenden Pessacb feiert die!berühmte Lomzaer Jeschiwah das Jubiläum des 50jährigen Be- Standes. Die Jeschiwah wurde am Jahre 5645 von Rabbi Elieser Schulawitz 5'1 •und von!Rabbi Rotteniberg- Minkowsky •errichtet!und ׳steht seit 5668 unter der Leitung des!gegenwärtigen •Rosch-Jeschiwab, Rabbi Jechiei Mordechai!G01־do׳n. gleichzeitig •mit der Errichtung der Jeschiwah wurden im!Lomzaer Bezirk 9 Vorbereitungsjeschiwas!gegründet. Die Jeschiwah selbst hatte kurze Zeit nach Eröffnung Jahrzehnte!hindurch bis auf den ׳heutigen Tag ungefähr 300 fiachurim. Rabbi Elieser Schulowitz übersiedelte mit einer Anzahl ßachurim vor mehreren Jahren nach Erez Jisroel und führte!bis zu seinem Tod in' Petaoh-Täkwa eine Abteilung der Jesdiiwah. In de!• letzten Zeit bat die Jeschiwah!mit großen finanziellen Schwierigkeiten zu kämpfen.!Um diesen Schwierigkeiten ׳zu steuern fand aus Anlaß des bevorstellenden Jubiläums eine!ziemlich stark besuchte K011-!ferenz der Rabbiner und Kehillahvorsteher der um- .gebenden Gemeinden statt. Zionistische Demonstration, Am vergangenen Sonntag, an dem die Wahlen zur Israelitischen Kultusgemeinde stattfanden, rotteten sich einige hundert verhetzte zionistische Jungens zusammen, zogen zur Schiffschul und zum Heim der Agudas-Jisroel- Jugendgruppe, wo sie Schmähungen und Beschimpfungen gegen die Orthodoxie ausstießen. Durch das Eingreifen einiger besonnener Mitglieder der agudistischen Jugendgruppe wurden Tätlichkeiten verhindert. Sokolower Rebbe in Wien. Der Sokolower Rebbe, Rabbi Jizchok Selig Morgenstern, Vizepräsident der Exekutive des Rabb. Rates der Agudas Jisroel, ist Montag abends in Wien eingetroffen, ,wo er einige Tage zwecks afitlichef Üntersucliüng .ini. Child-Spital Aufenthalt nimmt. Der Gast stattete am Tage nach seiner Anfeünlt dem Gzöftfeöwef Kefebe einen ,Besuch ab und Rorifefiefte Wit ihm übet die aktuellen Fragen der Orthodoxie und die Aguda-Bewegung. Sokolower Rebbe kann im Chüd-Spitäl. (I, Klasse) besucht werden. Den 5-Ü11r-Tee der Frauenhilfe veranstaltet am Dienstag, den 13. Dezember, Frau Doz. Stern im Restaurant ״Wienea v II,, Obere 1Donaustrafie 91. Heißt das noch nationale Würde? Es ist Sonntag abends! Im Beth-Hamidrosch herrscht Lernstimmung. Der große Ofen strahlt milde Wärme aus. Die Bänke sind dicht besetzt, teils von BachiUrim, die Tag und Nacht sich dem Lernen ver* ,schrieben haben, teils von jungen Menschen; die, ehe der!graue Alltag!beginnt, an der Quelle der Thöra Kraft für die Woche schöpfen, um das Beth-Hamidfosch geistig ins pulsierende Leben hinauszutrageii. Alle sitzen froh vereint bei Aibajo und Rowo und lernen G-ttes Recht. Plötzlich hört man ein Schreien und Brüllen, ein Quietschen und Pfeifen. Panikstimmung ■herrscht in dem so friedlichen Beth-Hamidrosch. Was ist*s? Hitler-Buben in der Schiffgasse|3 Alles flüchtet verängstigt in den äußersten Winkel. Nein! Nur zionistische Lausbuben! Diese Lausbuben haltert es mit ihrer nationalen jüdischen Ehre für vereinbar, ein Beth-Haknesses, ein Mikdosch Meat, zu schänden und herabzuwürdigen. Eine Schul, die seit 80 Jahren wie ein ehernes Bollwerk allen Angriffen — von Reformen oder Antisemiten — standgehalten und für die Ehre des aufrechten wahren Judentums gekämpft hat, Wird von Laushuben!besudelt, Und warum? Weil man nicht ihresgleichen ist. Arme, verhetzte Jugend! Traurig, sehr traurig ist es, wenn diese Jugend so weit schon hält. Aber ״Oid loi owdo Tikwosenu“, noch haben wir die Hoffnung nicht verloren, daß auch diese jungen Menschen den Weg zürückfinden werden und ein in G-tt und seiner Thora geeintes Judentum des Moschiachs, den die Welt so nötig hat; würdig wird. Espe. *V'tW f 4 o \ \ k ״"?«a״־ . A״־ M»'« Av״־' SB» ,fv< Weiße Zähne: Chlorodont ■HIIIIIIIIIIIIIIII1am1Hllll||||||||||||R||||||n|||״|,||,||||||||||W!; Tschechoslowakei f ■■■■יי■■■■■■■■■■■■■—■■■■■■—WM■«!.!,,»״,■,■,■■■■■■——Jl Die orthodoxe Delegierten- Versammlung. Das große Ereignis im Leben des slowakischen Judentums, die bevorstehende Delegiertenversammlung und die Neuwahl der Landesleitung, wirft manche Lichtstrahlen, aber auch sehr dichte Schatten voraus. Erfreulich und begrüßenswert ist ohne Zweifel das lebhafte Interesse, das in allen jüdischen Kreisen und Volksschichten dieser Tagung schon jetzt entgegengebracht wird. In diesem Interesse ׳liegt der Beweis für die Bedeutung, die allenthalben den Entschließungen des orthodoxen Judentums beigemessen wird, Darin birgt sich aber auch eine große Verpflichtung und Verantwortung, die auf den Delegierten lastet, die nach Trencianske Teplice kommen, um namens ihrer Gemeinden nicht bloß für ihre Gemeinden und noch weniger von den Gesichtspunkten allein betrachtet, die in ihren Gemeinden eine Wertung besitzen, an den Entschließungen der slowakischen orthodoxen Gesamtheit mitwinkend teilzunehmen. Allmählich beginnt es auch in der breiten Masse des orthodoxen Judentums unseres Landes aufzudämmern, daß den Händen der orthodoxen Landeslei tung weit mehr anvertraut ist oder doch anvertraut sein sollte, als bloß statutarische Mittlerstelle zu sein!bei , der!konfessionell-gerichtlichen oder außergerichtlichen Austragung von Gemeindezwisten und ähnlichen administrativen Obliegenheiten, die nur in den seltensten Fällen wichtigere Anliegen oder ׳Lebensfragen des thoratreuen Judentums ׳berühren. Man begleitet jede Lebensregung in den orthodoxen offiziellen Landeskörperschäften heute schon erfreulicherweise vielfach mit dem richtigen Gefühl, daß die orthodoxe Gemeindeorgänisation und der Geist, der in ihr herrscht, von!Schicksalbestimmender Bedeutung für alles werden könnten, was mit ״jüdisch“ bezeichnet wird in diesem •Lande. Noch ist die Anzahl derjenigen, •die bewußt eine geistige Hebung, eine •religiöse Steigerung und mehr auf das große, Ziel jüdischen Wollens gerichtete Funktionsfähigkeit unseres orthodoxen Gemeinde- und Gemeinschaftslebens erstreben, nicht allzu groß. Aber auch in der breiten Masse — sofern sie den geistigen Nährboden des ortliodoxt-11 Judentums nicht verlassen •hat — ist eine merkbare edle S ehnsuc h t, ein unbewußter, aber in der Seele verankerter Wunsch nach wirklicher und wirksaraer, im praktischen Leben des einzelnen und der Gesamtheit sich auswirkender, •gesteigerter Thoratreue voroanden. Diese Sehnsucht drängt nach Erfüllung. Das ist der tiefere Sinn der allgemeinen Erregung in den orthodoxen Gemeinden, die jetzt angesichts der Delegiertenversammlung hervortritt. Wir wollen uns dieser Erscheinung aufrichtig freuen, denn sie weckt Hoffnungen, die man im Alltag des jüdischen Lebens in unserem Lande — vielleicht mit Ausnahme der bewußten und in der orthodoxen Ideologie besser geschulten Kreise der Agudas Jisroel — kaum auszusprechen den Mut findet. Werden aber diese Hoffnungen durch die Delegiertenversammlung in Trencianske Teplice in Erfüllung gehen oder mindestens keine‘ arge Enttäuschung erfahren? Die Antwort auf diese Frage liegt in der Seele der!Delegierten und Rabbiner, die am 20. und 2t, Dezember ihr Votum abzugeben haben werden. Mögen sie die Lichtstrahlen zu deuten verstehen, die jetzt in unserem jüdischen Leben dem, der ein Auge hat für solche Erscheinungen, erkennbar sind. Sollen wir auch von den dichten Schatten sprechen, die jetzt der Delegiertenversammlung voraneilen? Es wäre!besser, davon ganz zu schweigen, wenn nicht zu befürchten wäre, daß sie sich auch auf Seelen lagern, die eigentlich das Gute wollen und nur aus •Mangel an Verständnis •für die schwierigeren Fragen der jüdischen Gegenwart sich nicht zu jener Höhe emporzuringen vermögen, auf der der Weg zum Wähle des Judentums sichtbar wird. Eine Agitation allerpöbelhaftester Art entfaltet sich von Mund zu Mund, von Ohr zu Ohr und findet ihren Niederschlag auch in manchen journalistischen Auslassungen, die der gesun- •den Entwicklung unseres jüdisch-orthodoxen!Gemeinschaftslebens im Lande ׳keineswegs förderlich sein kann. Es werden oppositionelle Leidenschaften künstlich geweckt, ohne jede geistige oder religiöse Zielsetzung, ja ohne auch nur anzudeuten, gegen was und gegen wen der Widerspruch 'angezettelt wird. Das ist nicht jene Art von programmatischer Opposition, die zumeist auch ihre guten und wertvollen Seiten hat. Da werden jetzt allerlei Anschuldigungen bösester und mutwilligster Art aus vergilbten ,zionistischen Zeitungen und aus der agitatorischen Rüstkammer aller sonstigen Widersacher der um ihr Dasein schwer ringenden Orthodoxie ,11 er vorgeholt, uin den Beifall derjenigen für sich zu erschleichen, denen nichts so unerwünscht wäre wie eine vollgültige Reaktivierung des 0 r t h o d o x c 11 Judentums in un s e r e m Lande, die eine wichtige Auswahl der Landesleitung auf der Teplitzer Versammlung vielleicht zur Folge haben könnte. (Wir!haben darüber genug gesagt und möchten uns dabei nicht mehr aufhalten, als die Not- Wendigkeit des!Moments erheischt. Es wird Sache der .klarsehenden!Männer jedes Standes unter den Delegierten sein, diese Schatten zu bannen und sie weit weg aus dem orthodoxen jüdischen Leben zu scheuchen, damit die Delegiertenversammlung mit einem Resultat auseinandergeht, das unser Judentum wieder zum Träger und z •i e 1 b e w u ß t e n Verwirkliche!• der alten jüdischen T11 o r a w ah r 11 e i t e n erhebt. I. I, B. Vorkonferenz in Kosice. Vou großer Bedeutung für die Delegiertenver- Sammlung in Trencin-Teplitz dürfte •die Vorkonferenz der ,Vertreter der ostslowakischen Gemeinden werden, die Samstag, den 5. Kislew in Koäice zusammentrat. Es( waren etwa 40 Teilnehmer und außerdem eine ,sehr große Anzahl von Zuhörern aus Kosice und den umliegenden Gemeinden anwesend. Die Konferenz machte solchergestalt den Eindruck einer Volksversammlung besten Stils und dauerte mehrere Stunden. Der ehrwürdige Herr Oberrabbiner B r.a c h stellte in richtiger Er• kenntnis der Wichtigkeit dieser Konferenz den Vortragssaal seiner Jeschiwoh als Versammlungsstätte bereitwilligst zur Verfügung. Herr ׳Simon Ehrlich begrüßte die Erschienenen im Namen des ־unpäßlichen Einberufers Herrn Simon Sch arm an mit •herzlichen Worten und skizzierte den Zweck der Versammlung als Ergänzung jener Vorkonferenz der westslowakischen Gemeinden, die eine Woche zuvor in Bratislava stattfand •und zur Konstitutierung des westslowakischen Aktionskomitees führte. Herr Jakob Joel Braun aus Bratislava referierte darauf über die Intentionen des westslowakischen Aktionskomitees und forderte die Versammelten auf, von dem •gleichen Willen beseelt, ebenfalls ein einheitliches Vorgehen ihrer Gemeinden anzustreben und durch Ein- Setzung־ eines ostslowakischen Aktionskomitees׳ der Jereim zu gewährleisten. Die Thesen des Referenten! und ihre Begründung fanden allgemeine Billigung. Bloß ein einziger oppsitioneller Redner meldete sich zum Wort, dem •dann allerdings uneingeschränkte Gelegenheit geboten wurde, alles anzubringen, was er auf dem Herzen hatte. Sämtliche folgenden Redner erwiesen hierauf die Unhaltbarkeit und Fadenscheinigkeit aller Behauptungen, die nichts anderes bezweckten, als der Delegierten- Versammlung Schwierigkeiten zu bereiten und die Stoßkraft der vereinigten Jereim zu schwächen. Nach fast vierstündiger, durchaus in den korrektesten Formen geführter Beratung wurde eine Resolution einstimmig angenommen, in der erstens der orthodoxen Landeskanzlei in Bratislava Vertrauen und Anerkennung für Kampf gegen die Grippe! Bester Grippeschutz durch gründliche Desinfektion der Mund- und Nasenhöhle, der Kehle, sowie aller Atrauugsorgane •durch Mentholfranzbvantwein Alpa, Gurgeln Sie und spülen Sie den Mund mit verdünntem Alpa, Einige Tropfen genugen für ein Wasserglas, Das Einatmen des iinve!•- dünnten Alpa wirkt ausgezeichnet. Zerstäuben Sie Alpa in Wohn- und Gesellschaftsräumen. Hiedurch gründliche Lu'ftdesinfektion,