Jüdische Presse
- Journal
- Jüdische Presse
- Volume
- 18 (1932)
- Issue
- 13 (1.4.1932)
- Date
- 1932-04-01
- Page
- – (sequence 2)
- Language
- German
- Belongs to
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j‘V.< “3V Seite 2 ן MttäaäeiMMitlta 15 v wijtßlhilC' ן J׳Äht0־;. jsfeiitecfclricltiteii ä!IeC f£*fei&; Nichts konnte ihn vertreiben, nichts entmutigen. Er . blieb► und htÄtefte,<ths1ctilitle Goftesfe . .׳■•■׳■•׳'K Denn sah er di£\Me\1te der Thorafeinde .... und bange Sorge ־beschlich״ ihn. ,Er kannte sic von ehedem, aber ihr Äötlit^ ^Ntf anders als gestern und ehegesterftr Triumph. Mg Adaratth deffU ihrer vTar die •Macht, ihrer vor alteM das — ,Geld. Restlos sah er das ״nationale Heim‘‘ ihttetty aui|eliefera, Alle ^Rechte, die nicht Sie, sondern die Nation erworben, sah er nur sie verwalten» ,.Waad leuini‘', Diktator des ״nationalen Heims“ und die Eührer des galten JischUw‘V die Träger der Thora, r an die Wand gedrückt oder jzUm Schweigen gebracht. | Da schwieg öiich er. In tiesem Weh schloß er sich in sein Lehrhatis ein. Er, dem das allgemeine Vertrauen, die allgemeine Verehrung .sicherlich jubelnd das ״Oberrabbinat von Palästina“ übertragen hätte, wemPer nur, gleich so vielen, ״mit den Thorafeinden sich hätte ver« stehen können, ef, dem das tägliche Brot immer karger zugemessch wurde, hatte ,für> die mannigfachen• Lockungen keinen Sinn. Das ״nationale Heim“ erwies, sich — einstweilen ־-״ seinen klären Augen als tinenclliehe Steigerung des Goltis der *Thora und des Golus der,:-— Nation, unendlich ,gesteigert, weil von den. eigenen Brüdern bereitet — zionistisches Golus und nicht mehr edomitischeS ־ Goltis:- er war entschlossen, mich dieses Golus zu tragen. Und zu harren und zu hoffen. ־ - Da * geschah das Unerträgliche, das niemals Geahnte. Die ,Feinde der Thora begnügten sich nicht, ihit der politische,n Macht über das Qanze. Sie begnügten, .K sich nicht, aus Mitteln, die sie» unter neutraler Flagge, von allen Kreisen der Diaspora errafft, Erzicliungs- ׳: stätten ausgesprochenster Thoratintreue zu •errichten•." und zu unterhalten. Die Axt legten sie an das Golusheiligtum db.r^atipn, die,״jüdische.Gemeinde errichteten, auf unlieiliger Basis und wollten die Thora zwingen, im neuen, urrneil igen Bau, sich mit einem kläglichen Winkel abzufinden. Selbst die jüdische Gemeinde wollten sie zionistisch monopolisieren und den jüdischen Einzelnen, der von Thora wegen,der Gemeinde bedarf, mit Staatsgewalt nötigen־, sich in der zionistischen Gemeincle auszitleben.' Da gab es kein Zaudern mehr. Nun war der Friede Sünde. Nun war die Stille des Lehrhauses nichts als Yersüchung• zur Sünde. Auf offenem Markt, vor den Augen der Welt, mußte dem Abfall von Thoraherrschalt,; der jedem einzelnen ,angesonnen war, mutig begegnet werden. ־ r. ־־'• . Viele Tho rat reue haben den Ruf der verratenen Thora vernommen und haben,sich,taub gestellt. Leichter ist es, Märtyrer lEcloms zu sein als Märtyrer der eigenen Brüder. Von Sieg zu Sieg sind die zionistischen. Sendlinge des ״Waad 1-eiimi“ geschritten. Im Zentrum ihrer ,Macht, in Jeruscholajim selber, brach der Aufruhr aus. Ein Wunder war geschehen. Der schwache, friedfertige .Greis, der seit einem halben Jahrhundert in seinem Lehrhaus geweilt, war in einen Kämpfer von Riesenkraft verwandelt. Von Spott und Hohn umheult, in 1buchstäblicher Gefahr seines Lebens, zerbrach er den eisernen Reifen, den .der zionistische Nationalismus um Palästinas Juden geschmiedet, und gründete auf ' Je.ru- , scholajims Boden, auf dem Boden der Tliora, die Nationalgemeinde G-ites.; Die Trnuerkunde in Europa. . Die Trauerbotschaft von dem Ableben dieses גאין וצדיק wurde von der Tagespresse schnell in allen Ländern; v erbreitet und rief überall , tiefen;Kummer hervor.; ' .. Sowohl in; Warschau als aiich in Wien haben bereits Trauer Versammlungen •der Aguda-Zentralen sattgefunden, in ,denen R. Itsche Meier L e w i n, respektive Herr Wolf Pappenheim der Trauer um deii* Heimgang des großen Führers Ausdruck; ,׳ in der Slowakei wirkte die Nachricht einer Katastrophe gleich. In allen orthodoxen;Gemeinden werden in den nächsten' Tagen in den Bet- und Lehrhäuserli הספרים veranstaltet werden. Die Ortsgruppe Wlien der Agndas jisrpel veranstültet Sonntag, den 3. April, 7 Uhr abends, im Turnsaal der Talmud-Thora-Volksschule, •II, Malzgasse 16, eine Trauerkuuclgebung. ®I NACHRICHTEN־ m NI lieber die Wiener ' Lehrerinneiibüdungsaiistalt. Mittwoch (ßahiuschani iPairim) fand in der Wiener Anstalt anläßlich des iAbisoliiLmssas des Wintersemesters; eine inter,ne Feder statt. Die Prüfungen avairden in An- Wesenheit des ßbl1iffsc1111u׳lra1ws Öberralbibiner S. Für s •t aibgelialten. ,‘Sowohl der erste Kurs, der mach den Sukkothfeiertagen begonnen, als auch der ,zweite Kurs, .der schon ein Jahr früher!bestanden!hatte,!halben Proben ihres Könnens geliefert. Herr 011>erralb!bine1• Fürst. •gab un ergreifenden Worten'!seiner Frßude darüber־ .Ausdruck, daß die jungen Kandidatinnen in allen Zweigen jener jüdischen Disziplinen,!die sie!zuiunterrieilten iberufen sind, ein a1isigezeiqh.n׳et:es, gründliches Wissen besitzen. Was ihn alber noch mehr als das!über- •rasoliend große Wissen der . Mädchen erfreue, «sei. der treüp Jüdische.Geist, der diese eihsti1g׳ea1 Jugendbildneiiinijien beseelt. Fine Gene ratiom deren weibliche Jugend in solchem Betii-Jakab-Geist erzogen!wird, müsse den großen Aaifigäbeh des Judentums entsprechen können. * J;3!h t|1111(Iiohe1m Siiiin äußert,e,n •sich auch ',!zwei ׳Gäste, die vor einigen Wochen!Gelegenheit inalianen, die Ah- 6talt izu besuchen,!und!zwar Oberrabbiner Hager aus! Borsclui, und Rabbi J. M. Le Win aus Warschau. Besonders erfreulich war, daß der letztere, der die Leistunden der aKrakauer Anstalt ..!genau kennt, der Wiener Schule •uheihgeschiäiiiktes^Ldb spendete.. ״ ־/'Bei der: Abschlußfeier am!Scbuscbuii! Purim hielten *nach .4״^v4wi>1üel1e^-'4es1: Oberrahbdnerß Fürst |^e Schiülerinineh P#u־k FiRk«te|!ew1■• «®.י hebräischer ^uhd L! .־' C E 5 V ERS IC HE R UN $ I L L S C H A F T Idargit Hausen in deutscher Sprache •warm empfundene Denkreden an die iTlauiotcloizentin Frl. lEva Landsberg ׳und die übrigen!Mitglieder des Lehrkörpers. Die schöne!Feier schloß!mit einem von den Schülerinnen dargostelltcn und von FH.!Eva!Landsibeng verfaßten Puritnspiel. , Dev Unterricht schloß, wie!bereits!mit,geteilt, am 30. März. Das Sojnimememestcr!beginnt am 10. Mai. Verhör iä der Prater-Talniud Thora. Montag, den 28. ..März d. J., fand, in der Prater- Talmud Thora ׳־׳no vom Chinnchamt des Keren Hathora veranstaltete Prüfung sämtlicher Schüler ,statt. Von-, seiten des .Keren H״thora hatten sich der Präsident Herr ז Rabbiner Abraham Hescliel Herr Kersch Feuer und der Leiter des Chinuchamtes, Herr Jakob Teitelbaum, von seiten der Talmud Thor*1 Herr Rabbiner Kornmehk Herr Moses Teitelbaum, Herr Fischheimer undtder gesamte' Lehrkörper eingefunden. Die Prüfuhgskommissiön war begeistert von den herrlichen Leistungen,• die die Prater Talmud Tihora aufzuweisen hat. Schade nur, daß .«»ie ויי materieller' •Hinsicht •86 furchtbar zu kämpfen hat. Im Äiischiuß an das Verhör hielt Herr Emst Spitzer einen!interessanten ׳Vortrag, über ״Jezias Mizrajim“, dem die Zuhörer gespannt lauschten. Purimfeier der Wiener Beth-Iakobsclmle. Im eigenen Heime der Wieher Betl1-.Tak0ibsch1.״p fand am Sonntag den 27. März, d.ij, Pnrimfeier der Wiener Beth- Jakolbschule statt. Um das Gelingen haben sich neb3t den leitenden Damen des Fortbildungskurses Herr, Siegfried Deutsch, Frl. Hanno Kohn und Frl. Strauß besonders verdient gemacht. Für ,die effektvolle Beleuchtung hat( in dankenswerter Weise Herr Gustav, Deutsdh gesorgt. Stellenvermittlung des ״Schomre Schabjbos“. Die Arbeitslosigkeit in den Kreisen der jüdischen Angestellten und Arbeiter liat gewaltige Dimensionen angenommen. Der Verband der Sabbatfreunde appelliert deshalb an sämtliche jüdische;,Kaufleute, Gewerbetreibenden und Handwerker u^ gapz .besonders an die Lebensmittelhändler, die' ‘g'ewohülich vor Pessach Hilfskräfte benötigen, die -. kostenlose Stellenvermittlung des ״Schomre Schabbos“ in Anspruch zu nehmen Verband ■der SabbatfiSBiinde;״Sc^omre Schäbbös“. Wien. II., .Leopoldsgasse;16, Telephon A-48-4-15. Helfet Euren Brüdern und Schwestern!; Vor Pessach .׳,jSchamra‘?. Um;unseren: sparsamen Hausfrauen, die 1klugerweise, ihre Einkäufe bei solchen Firmen tätigen, die dem ״Scl10mra“-K0ns umrabatt an geschlossen sind, noch einen besonderen Anreiz zu ibieten, >s־ird der 'Verband der!Sabbatfreunde einen Preis , von z wan z i g Schi 111 n gI unter jenen Rabattbüchlein verlosen, die!bis;.ein^yT|g; vor Erew Pessach, das ist bis Dienstag,;den 19. ‘ Ap^il d. J,, im Sekretariat des ,.Schomre Sclhabbos“,' Wiän, II.V Leopoläsgasse 16, zur Einlösung gelangen. Frau Julie Hterzka ע״ה,. Unter ,ungewöhnlich großei־ BeteiliiigmiJig wairide Doaiiiienstaig, den 16. Weadar, Frau Julie Herzka, Gattin des ,allgemein geschätzten Herrn Zw!i Hercaka, in Wien!zu Grabe!getragen. Mit dem Heimgang dieser «0!seltenein Frat«!hat!ei׳n mehr denn 50!j!ä!h- •rigeis^ Eihegilück viollendetster Harmonde einen aiini^eahnt jähen!Abschluß gefunden. In Liebe ,und Verehraung •ihrem Gatten izugetan,!schuf eie, eine!waihvhafte אשת חיל in rfromimem Wirken ihr Heim izu beglückend schö,ner: -und beispielgebender Häuslichkeit. In izielbawiußitem Streben-)leitete sie an der Seite ihres Mannes die Eiiziehumg ihrer Kinder iund ,batte die freujdige Genugtuung, ihre Söhne und Töchter als gute, ,fromme Juden!und charakterfeste, ,tüchtige Menschen heran reifen!zu sehen. Wabrliaft innige ׳Frömmigkeit, gepaart mit Klugheit und Bescheidenheit, hatte in Ihrem Wesen schönste Verkörperung gefiunden. In nn- 'eniniüidlicher ׳Hilfsbereitschaft ■!übte sie in stillem, sorglichem Walten Werke edelster Menschenliebe. Arme und B-ediüHtage, Kranke 1־und .׳•Hilflose —!sie Alle, -umhegt von!liebevoller iFiürsorgilicbkeit, geh01־ten zum weiteren Kreis ihrer!Familie. Kein Wunder also., daß diese hochherzige Frau sich allseits herzlichster Sympatinien •und aufrichtigster Verehrung- ׳erfreuen konnte. Dies •kam auch bei der Plalwajoh deutlich zum Aus-! druck. Im Tijauerhause!wiürdigten!Herr!Rabbiner | S. Fürst sowie Herr Nathan Herizka, ein Sohn!der Verstoibenen, in tief ׳empfundenen Nachruifen die ideale j Persönlichkeit der Dahingegangenen. Am Friedhoif! sprach. Pierr׳' Reiigionsilehrer Heinridli Sprinzeles Worte! henzliohen Gedenkens. Die :Erinneruiiig an Julie• Plerzka ■ wird in den Herzen all derer, die sie kannten, «unaus iöschlioh, fortleiben, Sie war eine Edle!unter den Edlen! Frau Adolf Singer '.;’Dienstäg,"'״äen' ‘2-9,T;"'isfj nach kurzer Krankheit im 82. Lebensjahre im Spital der jsSraelüljsohen Kultusgemeinde Frau Adolf Singer gesitorben. Sie dürfte ■wohl der jüngeren Generation im orthodoxen Kreise der Sqhiffspliul durch ihre •Zurückge^ogenheit und Einfachheit wenig bekannt gewesen* dafür abef alleii älteren Mitgliedern und Besuchern! der Schiffschul in guter Erinnerung als die Witwe des geabkteien und ehrenwerten Herrn Adolf Singer s» A• , geblieben sei». Das bezeugte sie auch,• trotzdem sie zu•.,־•• כשר שר פסח & CO. Wälugroaiiaitdliifig BRATISLAVA, LAHACSKA 7 empfiehlt ihre anerkannt vorzüglichen KOSCHERWEINE ■am letzt in besclieidenen Verhiiltnissbn gelebt hat, durch ihren Sinn für alle alten Institutionen und Vereine, an deren Spitze ihr Mann gestanden und denen sie weiterhin ihre Beiträge •leistete. Besondere Zuwendungen ließ sie den Vereinen .,zur Unterstützung armer kranker Israeliten“, der ״Talmud Thora“ und der ,.Jessod Hathora“, zukommen. Außerdem übte sie noch private צדהה und Wohltätigkeit. Es war ihr gegönnt, bis in die letzte Zeit nach ihrer frommen gewöhnten Lebensweise zu leben, ohne fremde Hilfe in Anspruch.. Zu nehmen. הנצב״ה. 5 *Baden bei Wien. Am 20. März fand im Waisenhaus der. Agudas Jisroel. in Baden bei Wien;die Gründlings- Versammlung des Bundes ehemaliger Zöglinge ' des Waisenhauses statt•, Ueber 40 Zöglinge, die bereits im Berufsleben stehen und in Wien tätig sind, haben sich auf diese Weise vereinigt, um in ständiger Fühlungnähme mit ihrem •ehemaligeil Heim die Ideale der Jugendzeit weiter zu pflegen. Zu der schlichten Er.öffiiiingsfeier, die mit einer kleinen Plirimfestlichkeit verblinden war, war die Vertretung des Vorstandes erschienen und gab durch ihre Sprecher, Herrn Oberrabbiner Dr. Carlebach, Rabbiner A. Heschel, •Direktor Friedmann usw., ihrer Freude Ausdruck, daß die Jünglinge aus eigener Kraft und aus eigenem Willen die Erziehiingsarbeit des Heimes an ■sich fortsetzen wollen. Namens des Keren Hathora und •als Vertrauensmann des Schweizer Waisenfonds, der Agudas Jisroel begrüßte ׳ Dr.-L. Deutscliläiider den neuen Bund. Er dankte all denen, die in •unermüdlicher Fürsorge seit zehn Jahren den Bestand des Waisenhauses ermöglicht haben, und gab der Hoffnung Ausdruck, daß •alle •Gönner im In- und Ausland, insbesondere in der Schweiz, sich auch der!neuen Schöpfung annelimen werden. Amtliche Verlautbarungen der israel. Kultusgemeinde Wien. Konkursausschreibung Im. Spitale ,der Israel. Kultusgemeinde, Wien, XVIII., Währinger Gürtel 97, gelangt an der gynäkologischen Abteilung eine S e ku n d a r ar z t e n s- 1s t e i l e zur Besetzung. , 'Zur Anstellung sind erforderlich: die österreichische 'Staatsbürgerschaft, lediger. Stand, die Berechtigung zur Ausübung der .Heilkunde in der österreichischen Republik, die körperliche Eignung (nachgewiesen durch ein von;einem der Vorstände der medizinischen Abteilung des eigenen Spitales ausgestelltes Zeugnis) und ein Älter von unter 35 Jahren. — Mit der Stelle ist nebst dem in der Besoldungsordnung für die Abteilungsärzte des ,Spitales ,der Israel. Kultusgemeinde fixierten Barbezug ,die Benützung einer möblierten Naturalwohnung samt Be- ,leuchtung, Beheizung und Bedienung sowie die volle Verköstigung verbunden. Für die letztere werden die Eigenkosten von dem Monatsbezug in Abzug gebracht, wobei ,der Abzug ein Viertel der Bezüge nicht überschreitet — Mit den Personaldokumenten (Geburtsschein, ,Heimatschein, Diplom, Nachweis der Zugehörigkeit zum Judentum, Zeugnisse über die •bisherige Verwendung) belegte Gesuche sind an den Vorstand der Israel. Kultusgemeinde, Wien, I., Seitenstettengasse 4, bis längstens 15. April 193 2, 12 Uhr mittags, zu überreichen. Wien, 25. . März 1932. Der Vorstand der Israel. Kultusgemeinde Wien. Predigten in den Israeli,tisichen Gemeinde- und Bezirkssynagogen. Freitag, den 1. April, werden bei dem um 6 JJlir 25 Minuten beginnenden A,bendgottesdienst in nachbenannten Gemeinde- und Bezirkssynagogen Pre- Uigten, abgehalten, und zwar: I,״ Seitenstettengasse 4!(Rabbiner Dr. J. M. Bach); IH., Untere Vioduktga&se 15 (Rabbiner Prof. Di־. K. Kupfer); .IX., Müllnergasse .21 (Rabbiner,Dr, A. Z. Schwarz); XIII., Eitelbergergasse 22 (Rabbiner Dr. M. Lewin); XVIII., Schopenhauerstraße59 ־(Rabbiner Dr. D. Feuchtwang), — Samstag, den 2.;April, beim Vormittagsgottesdienst.: Drosclioh:. II., Pazmaniten-;gasse, 6, (Rabhiner rDr. ■I: Taubes); exegetische Vorträge: XX. , Kluckygasse ij (Rabbiner Du M. Murmelstein); XXI. , Holzmeistergasse 12 (Rabbiner Dr. M. Rosemnanu); beim Nachmittagsgotteßdienst: XIII., Eitelbergexgasse 22 (Rabbiner Dr. M, Le^iii); XIX״ Dplliuergasse 3 (Pre- Jdigoj!.;_%5 . .■׳ Jige^dgottesdienst. Am Samstag, den2 ׳. April d. J., find0t1»m.i-3',ü1hr;inaciimittftgs der Jagendgottesdienst für idip jsraelitisqhe Schuljugend'in dqn Gemeinde- und Be- •zirks-Synägögen statt. In Wifiai nhter Aufsicht des Ehrw- Rabbinats ' der lsraelitischen Kultusgemeinde, gezeichnet ,-5שס ^כר*צ ויגח יוסף באבר יו^•■liiי«■ייw•ו■wיייייי-^»^ז»י״«ייייי»wו■ו^יי*יי^י״יייי^^»■w ALLEINVERKAUF FÜR ÖSTERREICH; jN1 ^5!י w d©19 Wl qw■ ׳If: 1;• Und noch größer ist 3ישסחת הח wenn Sie zu Ihrem Sedertisch die •weltrenommierten hIäS^a benutzet)* Diese Weine stammen aus der 'IfWw■■ WW am Karmel gegrUndeten und Weit», ruf genießenden Firma SoFrisdiitanii Sk Sühne, Haifii! PsiAfli Tikwfl> beaufsichtigt yon den waJtbikannten labblnischea Autoritäten Rabbi Choim Sonnonfvld und Rabbi Koak ׳ 1