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Jüdische Presse · 1932-03-18 · 11 (18.3.1932) · page 2

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Journal
Jüdische Presse
Volume
18 (1932)
Issue
11 (18.3.1932)
Date
1932-03-18
Page
– (sequence 2)
Language
German
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Seife 2 BollinnerdMasten sind *eit 1870 die besten Fabrik: Wien« Itv., Staglgasse 10 bei Marlahilferstf. 148 Tel. R-35-8-47 und p-30-5-38 Filiale: Wien VII! BiirsgiMi 17 fei. 8«3S4*80 MESSE: ROTUNOE, STAND 665903 Gesundheitsamt in Frankreich“ und der Preußische Landtag erst in jüngster Zeit die rituelle Schlachtung als von dem Begriffe der Tiei'tfünlcrei ausgeschlossen bezeichnet. All dies wird aber die Gegner nicht überzeugen können. Ich bin mir dessen bewußt, und will mich nicht versuchen, sie zu überzeugen. Ich müßte mich jetzt mit dem Aufsatze des Herrn Adolf Per llv öfter ,.Und nochmals die Schachtfrage“ beschäftigen, welcher in der Monatsschrift ״Der Tierfreund“, März 1932. erschienen ist. Fis ist vollkommen unter meiner Würde, die persönlichen Angriffe dieses Herrn auch nur zti berühren. Sachlichkeit erwartete ich nicht von ihm, weil er von den Dingen nichts versteht und auch nichts verstehen kann. Es ist aber meine Pflicht, ihm zu sagen, daß das, was er, wie er sagt, bisher ״aus Takt und Noblesse“ über eine in den Räumen des Kultuspräsidiums stattgefundene Unterredung mit mir und den Abgeordneten des Tierschmzvercines nicht besprochen hätte, jetzt aber publiziert, nicht nur taktlos, sondern lückenhaft ist. Die etwa zweistündige Unterredtiiig, der auch der "Vizepräsident Dr. Or 11 st ein und Regierungsrat Fu c h s g e 1 b •beiwohnten, verlief wirklich durchaus sachlich uncl friedlich, selbst verstandlieh auch meinerseits. Es ist geradezu unerhört, daß Herr Pcrllicfter sich hier Entstellungen der Wahrheit und Invektiven erlaubt, die an die Höhe meiner Verachtung nicht heran reichen. Uebcr den Verlauf dieser Unterredung kann ich wohl den Herrn Grafen Lei- Uig,en selbst, vielleicht auch die;anderen anwesenden Herren und die Dame vom Tierschutzverein und •besonders die Herren Dr. O r 11 s t c 111 und Regierungsrat Fuchs gelb ׳als Zeugen anrufen. Die Verdienste des Herrn Dr. Melkus für den Tierschutzvercin zu schmälern, ist nicht meine Absicht, um so weniger, als ich in Fragen des Tierschutzes sonst vielfach mit ihm übereinstimme. Meine Aufgabe ist cs, der Sache zu dienen und der Gerechtigkeit und Wahrheit zum Siege zu verhelfen. 1©| flflCflfrlCHTEJSt 5-U,hr~Tee der Frauenhilfe der Adas Jisroel am ׳Mittwoch, den 25. ׳März, bei Frau J olan Ri c 111 er, II., Nordbahnstrafie 52, ■ - . ,; Der?. Adar in der Scliiffschul. In gewohnter Weise wurde in der Schiffscluil der 7. Adar auch heuer begangen. Oben• abbin er S. Fürst hielt eine großangelegte Gedenkrede, in der er der im . äbgelaufeneh Jahre verstorbenen Rabbiner aus. aller Welt, deren; Liste wir bereits in der, Vorwoche veröffeutlichteii, gedachte. Aus Versehen fehlte in dieser Liste der Name des Oberrabbinevs von iBistritz, R. Salomön• Salman Ullmann, den wir hiemit gebührend nadhtragen. ׳ ־ Von der Wiener Beth-Jakbbschule. יי ן Die Pessachfeden der Wiener Beth-jakob-Relighuislehreriiuienkurse beginnen Mittwoch, den 22. Adar II (31jj J^lärz). Das Sommersemcster beginnt Dienstag״ den 4. Tjar (10. Mai). . , Sijumfeier, Sonntag, den 13. 11. M., fand im Bet- JnVus'A.!!- Adass. Jescluiriui, Wien', IX., Pfluggasse 5, eine!Sijruanfeiei•, statt. Rabbiner S. Be 11 0 d Lkt beendete, die תענית:/DD Uhd würdigte während der von Herrn Jakob A d I e r veranstalteten׳ Sudoh in einer vollendeten Rede die!Bedeutung des! Thoralernens. Auch der als Gast anwesende Rabbiner II. Schenk und Herr Benjamin B e n e d i k t feierten das schöne Fest durch geistreiche Thoraworte und Kantor Schiff mann sorgte durch Gesaiigsvorträge für die Verschönerung der Feier, ״Schomra“ — Konsumrabatt. Die Rabattnktioii ״Sciiomia“,• die der Verband dev Sabbatfreunde ins Lebeii gerufen, hat, hat in den weitesten Kreisen dev jüdischen Bevölkerung Wiens stärksten Anklang gefundoii. Schon der bisherige Erfolg׳ wird als Beweis dafür betrachtet, daß die Einführung ׳dieses Konsumrabattes e|uem vieUoch eiiiplnncleueu Bedürfnis entsprochen hat. Eine AnzÜhr weiterer Farmen bat um ihre Aufnahme In die ״Scliomm “-Finnen gebeten, was denn auch in den nächsten Tagen erfolgen wird. Die zur Einlösung gelange.nclen, Yollgeklubteu Büchlein werden zu einem späteren Zeitpunkt verlost werden, wobei Aussichten auf .größere Gewinne vorhanden sind. Näheres ward noch verlautbart werden. v Rückreise des Gerer Rabbi Dienstag, den 15. d. M., ist der Gerer Rabbi auf der Rückreise' aus Erez' Jisroel mit seiner Gesellschaft in Wien eingetroffen. Die hiesigen Verehrer bereiteten ihm auf dem Bahnhofe einen freudigen Empfang. Er stieg;bei Herrn Moses $ ehr e i b e r ab, Mittwoch mittags wurde eine Sitzung des Wiener Geschäftsausschusses der Agudas Jisroel abgehalten, in .4־er Jferr I. M. L'־ewi<n einen ausführlichen Bericht über <Jie Läge in Erez Jisroel erstattete. Unserem Bericht- ,erstattet' gegenüber äußerte, sich Herr L M. Lewin, daß sowohl v4er Gerer Rebbe als auch seine ganze GeselF ^cha^fe ausgezeichnete Eindrücke: empfangen haben, Er 'isst der . Ansicht, daß es trotz der .'Krise hoch immer gut ^täglich ist, sich in Palästina wirtschaftlich; zu betätigen,,, und־ daß die Arbeit für die Erziehungs- und WoLWahrts״ eiaEiehtunfön wnter allen Umständen fortgesetzt werden mußV MittwoeH nachts hat der Gerer Rabbi die Reise nach Warschau fortgesetzt. ־ JÜDISCHE PRESSE fi Persische Nöeh heute Reben unsere Frauen peräisehe Teppiche und Persianerpelze. ♦ Der Haupttreffer der ersten persischen Klassenlotterie ist Purim. ״: Esther war die erste jüdische Schönheitskönigin» Der deutsche Name von ״Haman“ ist ״Hitler“. * Wie leicht wäre der Monat ״Adar“ zum ״Weh- Adar“ geworden. Auch Mordechai kann reiten, wenn man ihm in den Sattel hift * ' י Weil sich die Königin Wascliti nicht ansehen ließ, verlor sie ihr Ansehen. Wie ein roter Faden zieht sich durch die ganze Purimgeschichte der Galgenstrick. Wer andere an den Galgen wünscht, wird oft selbst gehängt. Um Herr im Hause zu sein, muß selbst der König die Frau aus dem Hause jagen. \ ■ '* Mit wieviel Salben muß eine Frau geschmiert sein, um Königin zu werden! Ein ganzes Jahr mußten die Mädchen kosmetisch behandelt werden, um einen König an׳z«schmieren. * Auf Weinrausch folgt leicht Blutrausch. * Erst wenn ein König־ nicht schlafen kann, erwacht seine Dankbarkeit für jüdische Wohltaten. Nach Fastenzeit Festtag ist jüdische .Ayt• * \ Ein König kann 127 Provinzen leichter beherrschen als sich ׳selbst. * Das jüdische Volk ist das Volk der Tränen, die anderen neigen zu ״Weinen“. * Esther liebt ihr Volk bis zur Selbstverleugnung. * . . ־, . Mordechai beugt sich nicht vor weltlicher Macht, doch auch das Recht läßt er nicht beugen. ♦ ' Esther trug ein wunderbares Kleid und seltenen Schmuck, das Kleid der Unschuld und den Schmuck der Bescheidenheit. >« ־ ־;; * ״־״;;יל•;■ י. : •f -.•ך*{ /י > '! . Esther hat niemand ׳ihren Geburtstag verraten. , ' ׳ * Die Estherrolle bleibt ein g’ttvolles Buch, auch wenn der G’ttesname nicht .vorkommt. : * ־ Bei den königlichen; Festen gab es keinen Wein-״ zwang, ׳das Volk trinkt auch so genug. . . * Bei der Verstellungssucht kommt die wahre Natur zuin Vorschein. •*׳■■ Es ist leichter, sich lustig zu machen, als lustig zu sein. . ' * - Man soll den Kopf nicht hängen lassen, das •ist wahrer Galgenhumor. ■!*' Unsere Gedenktage an G’ttes Erbarmen seien Geschenktage für unsere Armen. •*׳. ■ . Am Purim ist alles gut, am Esther-tanis fast gut. O. N. Zum 100. Todestag Wolf Heidenlieims; f Am 22. Adar waren es 100 Jahre, daß Wolf Heid eil heim starb. Wer Wolf HeMenheim war, braucht nicht erst gesagt zu werden׳, da jedermann zumindest־ seine Machsor-Ausgaben ׳bekannt sind. Allein er war nicht mir der Herausgeber unserer Festgebete, der Mann, der uns beten lehrte, sondern einer der größten jüdischen!Gelehrten seiner Zeit. Im Jahre 1757 in Heklenheim!geboren, besuchte er schon in frühen Jahren die berühmte Jeschiwali in Fürth uncl war zunächst Schüler des dortigen Rabbiners Josef Steinhardt, Nach dessen Tode ׳genoß der junge Gelehrte den Unterricht des als Talmudisten und (Mathematiker bedeutenden .Rabbiners Hirsch Janow. Bald jedoch verließ Heidenheim Fürth und kam nach Frankfurt a.»M.״ um seine talmudischen Studien fortzusetzen. Hier konnte er eine Reihe gleichgesinnter Freunde, zu׳ denen der Rabbimitsasse'ssor .11114 Lehrer an der Wertheimi- _ sehen Klause; Rabbi ,Jakob׳ Scliammes, gehörte, um sich sammeln. Im Jahre.! 1788. ließ;.er sich nach seiner Verheiratung in dem nahen Offenbach nieder und faßte den Plan, einen Pentateuch mit den bekanntesten Kommentaren sowie seinen eigenen Erklärungen , horauszugeben. Zunächst aber erschien im Jahre 1791! seine Ausgabe der!grammatischen Schrift ״Mosnäjim“ י von Abraham ibn Esra, die seinen Ruf als Autorität J auf dem Gebiete der jüdisqheu Grammatik begründete. Im Jahre. 1798 •führte er dann sein Vorhaben aus und veröffentlichte unter dein׳ Titel ״Sefer Torat Eloliim“ einen Pentateuch, der aber leider ein Torso geblieben ist. Ende 1798 erhält er — gemeinsam mit Barneh Baschwitz — vom Grafen Vollrath von Solms- Rödelheim ein Privileg zur Errichtung einer deutschen und hebräischen Buchdrucker ei, In Rödelheim bei Frankfurt *wurde diese alsbald eröffnet. Daß Heident heim als* erstes Produkt dieser Druckerei eine vom ihm selbst verfaßte־ Imferlische ,und deutsche Ctöe zugunsten , .uod' Ihren.) .•des. günaauitan '..־ßiufen. die Presse verias^u ־ ließ, sei nur uöb^uhei erwähnt• Richtiger ist, daß׳ hier von 1800 bis 1802 die Heidenheimsche Machsor-Aus- כשר w כשר _ Wetagroaitandfuiig . BRATISLAVA, LAHACSKA 7 empliehll iftrd «ftedianiti vortagiichefi KoscHeftweiNe! \ gäbe mit rein deutscher Üebersetzung aus der Feder Heidenheims, mit einer literargescliiciitllclien Einleitung und mit einem Kommentar herattskam. Dieses Werk, von wenigen Seiten angegriffen, von den maßgebenden Autoritäten der Zeit glänzend beurteilt und mit den besten Gutachten versehen, fand schon nach wenigen Jahren in Unerlaubter Weise in Wien Nachahmung. 1806 erschien!zum ersten Male der Rödelheimer Siddur ״Sefat Emet“ und später eine größere Ausgabe mit deutscher Üebersetzung unter dem Titel. ״Safa Berurah“. Diese beiden Bücher und Editionen haben Heidenheim in den Mund aller Welt gebracht und halten sein Andenken bis zur Stunde noch wach. In seiner Druckerei, wurden bedeutende Werke seiner Zeit gedruckt. Heidenheim hat diese Schriften oft kommentiert, er war ein recht gelehrter Drucker. Seine Gelehrsamkeit und sein Wesen halben auf seine Zeit großen Eindruck gemacht. Viele Werke, die er selbst verfaßt hat, sind nicht gedruckt worden und ruhen in den Bibliotheken, zum Teil in der Bodleiana. Seine Druckerei ging nach seinem Tode an seinen Mitinhaber J. Lehrberger über und wird unter der Firmenbezeichnung M. Lehrberger noch heute von der bekannten Firma J. Kauffmann (Frankfurt am Main) geführt. Frankfurt a. M. Im Alter von 69 Jahren verschied hier die Frau des Mitgliedes des Geschäftsführenden Ausschusses der Agudas Jisroel und Führers der palästinensischen Orthodoxie, Herrn Rabbiners J. Horovicz נ״י Jerusalem.'Die Verewigte war die Tochter des berühmten Kesmärker Oberraibbiners Abraham Grüniberg זצ״ל und Schwester des jetzigen Oberrabbiners von Kesmärk נ״י• Sie entfaltete innerhalb des orthodoxen Jischuw in Jerusalem eine überaus segensreiche Tätigkeit auf dem Gebiete der Armen- und Waisenfiirsorge u׳nd in ganz besonderem Maße widmete sie sich in hingebungsvoller Weise der הכנסת כלח. Wegen dieses ihres von edelster Gesinnung getragenen Wiikens und olb ihres adeligen Charakters genoß die Versahiedem־ die größte Liebe und Wertschätzung weitester Kreise des Jiscliuws in Erez Jisroel. Sabbat-Schuldispens in Jugoslawien. Angeregt!durch eine Enquete des Welt Verbundes für Saibbatsdiutz über die internationale Regelung des Sabbat-Schukli'spenses hat der orthodoxe Ge!meindeverband Jugoslawiens erneut Schritte beim zuständigen Ministerium unternommen um für ■die Kinder religiöser Eltern Befreiung vom Schulunterricht an Sabbaten und Feiertagen »11 erwirken. Die jüdischen Vertreter erhielten die feste Zusicherung daß ihre Wünsche erfüllt werden würden. ׳ Der ■;diesbezügliche Ministerialerlaß wird täglich erwartet. In früherer Zeit hatten ähnliche Versuche ein positives Ergebnis nicht erzielen können. Amtliche Verlautbarungen der Israel. Kultusgemeinde Wien. Predigten in den israelitischen Gemeinde- und Bezirkssynagogen. Freitag, den 18. Mär z i 9 5 2, werden bei dem um 6 Uh 1־ abends beginnenden 4hendr gottesdienst in naclibenannten Gemeinde- und Bezirks- Synagogen Predigten abgehälteu, und zwar: II״ Tempilgasse 5; (Rabbiner Dr. J. M. Bach); ÖL, Untere Viadukt־ gasse 13 (Rabbiner ,Prof. Dr, K. Kupfer);. IX., Müllnergasse; 21 (Rabbiner Dr. A. Z. Schwarz); X., HivmbÖldU gasse 27 (Rabbiner ׳Dr. Albert Weiner); XV., Turnergasse 22•. (Rabbiner Dr. I. Taglicht); XVIII״ Sohopen- , hai1erst.raße 39׳ (Rabbiner Dr. D. . Feuchtwang)'XIX.־, Dollinergässe ,3; (Prediger Dr. A. Frankfurteij; ,XX.; Kluckygasse 11 (Rabbiner Dr. B. Murmelsteiri). —־ Samstag, den 1'9. Mä 1932 1 2־ (beim Vormittags^• gottesdienst) :• Droscholi: II., Pazmanitengasse::; 6 (Rabbiner Dr. Z. Taubes). — Exegetische V q rträge: XX., Kluckygasse 11 (Rabbiner Dr. B. Mürmelstein),; XXI.,^ Hölzmeistergasse 12 (Rabbiner Dr. M. Rosenmann). (Beim Naclimittagsgottesdicnst:) XIII., Eitelberggasse 22 (Rabbiner D1. M. Lewin). Midrasch-‘ v o r t rag:' IL, ־ Pazinanitengasse 6, halb 4 Uh!־: nachmittags (Rabbiner Dr.' Z. Taubes). 1 ־ Purimfeier für die Schuljugend. Samstag, den 19» März 1932 (Schabbos Sochaur), um 3 Uhr nachmittags findet im Rahmen des Jugendgettesdienstes in allen Gemeinde- und Bezirkssynagogen eine Pu1־hn|e!ie1• für' die Schuljugend statt. י'. 4 י*\ ®offis-a g, fttakgaasetö Warum ist ״Cirine“ flüssig das’ allerbeste Linoleum- und Parkettwachs und zugleich das billigste iro Verbrauch gegenüber Linoleumpasten und billigen.. Cirine-Nacfhahmungen? Weil ״Cirine flüssig“ im Gegensätze; zu dpn übrigen Mitteln aus den härtesten unC 'rjv9?tvoUsten• Waohssorten sowie Spezialölen hergestellt ist,, wodurch eine dauerhafte B'odenpflege ermöglicht Und selbst dem rauhesten Fußboden ein tadelloses, fleckenfreies Aussehen gegeben wird, Weil ״Chine“ flüssig viel ausgiebigec und viel sparsamer verarbeitet werden kann, einen trittfesten, wiederholt aufpolterbaren Hochglanz gibt und sich d&- durch der scheinbar höhere Preis gegenüber Kontore®?־ fabrikaten p4n$$Stens doppelt ausgleicht. Ein Versuch beweist Ihrtän ■daV! (B!ehe Insörat.)

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