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Jüdische Presse · 1932-02-26 · 8 (26.2.1932) · page 3

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Journal
Jüdische Presse
Volume
18 (1932)
Issue
8 (26.2.1932)
Date
1932-02-26
Page
– (sequence 3)
Language
German
Belongs to
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Tschech os 1 o wak Wir berichteten vor kurzem über die Art, wie der mit Hilfe der Nationalpolen ins Parlament hineingelangte zionistische Abgeordnete Dr. Gold stein eine Aitdiemz beim Minister Dr. Derer in Sachen־ der StiKlentenunruhen zugleich zu einer unbefugten Einmischung in innere Angelegenheiten der orthodoxen jüdischen Gemeinden in der Slowakei und Pod!ka.rputsko Uns benützte: wir wiesen dies Unterfangen entschieden zurück. Denn Abgeordneter Dr. Goldstein mag ein eifriger Zionist sein, so viel er will, und er kann vielleicht auch ein guter Sachwalter jener politischen und .kulturellen Interessen sein, die dem. nationalistischen Judentum, dem er angchört, am Herzen liegen. Dem historischen, orthodoxen Judentum ober gehört er nicht an. So wird er wohl mm besten tun, die Angelegenheiten der orthodoxen Gemeinden ihren eigenen freigewählten Verretern ־zu überlassen .und .sich nicht in eine Welt mischen, der er mtn einmal fremd ist und die auf seine freutkMiche Fürspräche gerne verzichtet.!Glaubt Abgeordneter Doktor Goldstern den jüdischen Wählern für die Stimmen, die sie auf die ״Jüdische Partei“ abgaben, irgendwie dienen zu können, so eröffnet ihm dei auch;bei uns immer schärfere Formen annehmende Judenhaß leider ein sehr weites Arbeitsfeld. Wenn er im Kampfe gegen antisemitische Yellcitäten auf dem Gebiete der tschechoslowakischen Republik vernünftig vorgeh eu und unter Verzicht auf nationalistisch-zionistische• Extratendenzen auch nur das Geringste leisten wird, werden auch, diejenigen jüdischen Massen in unserem Lande, die in der ״Jüdischen Partei“, wie sie ist, ein Ue.bel sehen, ihm die Anerkennung nicht versagen. Erblickt er aber seine Aufgabe .in der Forcierung z •i o 11 i ׳s 1t ti s e he 1־ Spezial w <ü n s c h e ( •i n den inneren Fragen der Ye 1 ig i ös - j üd is c 11 e 11 Geimeiinden, ilires Schulwesens und 111 rer Rabbiner- und Lehrerausbildung usw. und hält er sich •namentlich für berechtigt, Ha.11 d a 11 z 11 lege 11 an die o.1־ganisatorisc 11 en׳ und s t a 1111 a r i s c h e 11 M afina 11־ men, die zum Schutze des traditionellen C11 a.r.ark.t e.1\6..d er... 0.1•' tliodoxen .Qe uieiu.dob als not w end ig e t ac!ht e־t ־we rd e n, so wird das orthodoxe Judentum Licht verfehlen dürfen, ihm wieder, ■und zwar energischer und deutlicher •als (iihrii angenehm sein könnte — ״Hand weg!“ zirzamifen. ' Sonntag; den 14. Februar, fand — wie uns berichtet wird — in Mukacevo eine große Volks- Versammlung statt, die sich mit dieser Angelegenheit beschäftigte. An ihr nahmen, dem Berichte nach, etwa 1400 Personen aus‘ alleiV 'Volksschichten teil. Verschiedene Redner ergriffen das Wort und Resolutionen •wurden beschlossen, die gegen die!Einmengung der zionistischen (Abgeordneten in innere Angelegen-, heiten des orthodoxen Judentum« mul ihrer Gemeinden Verwahrung einlegten. Uns kann man übenmäßige Sympathie für die gegenwärtigen geistigen und politischen Zustände in der Munkacser Judenischaft sicher nicht naohsagen. Wir ׳beklagen diese Zustände aufs tiefste und machen1 diejenigen, die solche Verwilderung ■hervorgerufen haben, oder sie unbekümmert und untätig dulden, un-. verhohlen ebenso für den furchtbaren Niedergang der Thoratreue in weiten Kreisen der ostslowakischen und podkarpatskorussischen Gemeinden wie für . die verhüngnisvolle religiöse Verwahrlosung der Jugend vor השי״ח und vor dem ' thoratreuen jüdischen Volk verantwortlich., Wir rufen unsere Leser zu Zeugen , an, daß wir seit Jahr und Tag nicht müde werden, Führern und Volk in Munkacs gleichermaßen ins Ge- ׳ wissen zu reden, den .Hilfsdiensten, die. sie den zionistisehen Widersachern des historischen Judentüms durch den jahrelangen •törichten׳ .'Bruderzwist 'leisten, doch endlich למ<ע ף ה שים ein Ende zu bereiten lind sich mit den anerkannten Führern des orthodoxen Judentums, den 1.1,1 ל י יו.ח י ר 1־1 והיראה: aller Länder, zu p o s i t i v e r, gein e in samer A rbeit, zur Wiederanfrichtung des thoratreuen Klal jisroel im R n h m e n d e r A g uda s J is r 0• e 1 ziisammeuzuschl'ießen. Wir, gehören also keineswegs zu denj'enigen, die unter, allen Umständen alles gutheißen, was dort geschieht oder unterlassen wird. Entscheidend aber ist, daß wir die Gesundung der Verhältnisse aus? schließlich als eine innere A n g e 1 e g e n h e i t cl e s o 1• t h od 0 x en J ud e n t ums s el b e r betrachten, als eine Aufgabe, deren Lösung ohne jede fremde Einimschung einzig und allein von der guten Einsicht und dem entschlossenen Willen derjenigen abliängt, deren Leben in Gesinnung und Tat sich nach den Lehren des orthodoxen Judentums richtet, Wollen Staat uiid Gesellschaft, daß die religiösen jüdischen Gemeinwesen die in ihnen aufgespeieherten fruchtbaren heiligen Impulse zum Segen der Menschheit, zur Hebung der allgemeinen menschlichen Gesittung entfalten, so darf vor allen Dingen nicht geduidet werden, daß die inneren Kräfte des orthodoxen Judentums durch zersetzende Demagogie vergeudet und im Kampfe gegen eine unjiidische nationalistische Ideologie verbraucht werden. Das orthodoxe Judentum und die orthodoxen Gemeinden brauchen Ellenbogenfreiheit, um ihr Haus selber zti bauen und es nach den Zwecken einzurichten, denen sie dienen. Was der zionistische Abgeordnete Dr. Goldstern mit seinen aufdringlichen und überheblichen Interventionen im Schilde führt — liegt nicht auf dieser Linie. J. J. B. Die Unterstützung der slowakischen Jeschiwoth. Der Verein zur Unterstützung der slowakischen Jeschiwoth versendet soeben an seine Freunde und Förderer 4 einen von den Herren Vereinspräses Julius Herzog und Sekretär Hirsch Korn.fein gezeichneten Bericht über den Fortgang ihrer Arbeit, dem wir auszugsweise folgende Daten entnehmen: ,Die Werbearbeit, die mit der Vereinsgründung einsetzte, ruhte keinen Moment.•Wir waren mit allen uns zur Verfügung stehenden Mitteln stets am Werke, um die Gemeinden, jüdische Institutionen, einzelne in das Vereinsleben einzuschalten. Viele Gemeinden und Institutionen haben sich uns helfend und stützend zur Seite gestellt. Wir hoffen, daß ihrem sdiönen Beispiel alle Gemeinden unseres Landes folgen werden, daß sich keine Gemeinde finden wird, die den Jeschiwoth die Hilfe versagt, die ihnen als Erzieher und Lehrmeister der kommenden Generationen und als Hochburgen des religiösen Gedankens zukommt und derer sie so dringend benötigen. Für das laufende Budgetjahr wurden bereits von folgenden Gemeinden Subventionen zugesichert: Bratislava Orth., Bratislava Köngr., Bänovce, Galanta I, Levice, Myjava, Nitra, Nove Zämky Orth., Piestany Orth., Sered, Sala, Zvolen, Parkan usw. Qiewras Kaclischas: Bratislava Orth., Galanta I, Levice, Komarno, Nove Mesto, Sered, Treuem, Senica, Praha, Parkan, Zvolen, Nove Zämky Orth., Nove Zämky Kongr. usw. Mit der Anspannung all ׳unserer Kräfte arbeiteten wir an der Gründung und an dem Ausbau dev Ortsgruppen. 'Die Früchte, die unsere mühevolle Arbeit dank der ,Hilfe השיית zeitigte, sind) die bereits bestehenden 48 Ortsgruppen mit cler, ansehnlichen Zahl von 416 1 ־ M i t g 11 e d e 1• 11, deren Mit g 1 i e d s a b g a b e n monatlich Kc?554 betragein. Mit stolzer, ehrender Genugtuung übergeben wir der Oeffentlichkeit die Nachricht, daß der Verwalt u ng s a u s s c h 11 ß der orth. Zent ralkanz lei den Beschluß, erb r ac 11 te, unseren Verein mit. Kc 1 2.000 jährlich zu subventionieren. Wir werten dies als klares Zeichen des Vertrauens zum hoffnungsvollen Aufstieg unseres Vereines und zur Korrektheit der Verwaltung. Die Höhe der Unterstützungen, die wir den Jeschiwoth gewährten, waren durch diese Einnahmen bestimmt. Der Verein unterstützt die Je.schiwoth monatlieh• mit Ke/l 0.000 durchschnittlich. Wir sind ,uns dessen bewußt, daß diese Summe bei weitem nicht ausreicht, die Jeschiwoth von allen Sorgen zu befreien. Die 1 Ausgaben mußten sich jedoch *den Einnahmen anpnssen: wollten wir'die Kontinuität der Unterstützungen sichern, so dürften sie sich nur 'in dem Rahmen bewegen, den ihnen die Einkünfte aufstellten. ׳Gestützt auf das stets regere und ,wachsende Interesse, das* seitens der Gemeinden und einzelnen den heiligen Zielen unseres Vereine^ entgegengebracht wird, glauben wir, hoffen zu dürfen, im nächsten Semester die Subventionen bedeutend erhöhen zu•können. Wir erwägen auch den Gedanken, im Sommer in einem hiefür geeigneten Orte (ähnlich wie in Polen) ein Heim־ für 1die e r h o 1 u ng sbe^dü r f.t i g e n Bachurim zu errichten. Wir werden •selbstverständlicli ׳diesen Gedanken nicht verwirklichen ohne Ejnvernehmen und ohne Zustimmung der maßgebenden Faktoren — der Jeschiwoleiter. .! Der :Verein richtete an die Jeschiwoth., eine Zuschrift mit. folgendem Wortlaut: ״Wj’r ,müssen die Jeschiwoth im Interesse unseres Vereines, das doch mit den Interessen der Jeschiwoth identisch ist, aufs entschiedenste ersuchen, Sondersaimnlungen jeglicher Art zu unterlassen. Diese Sondersammlungeh untergraben das Ansehen des Vereines und unterbinden und durchschneiden seine lebenspendenden Wurzeln, Widrigenfalls wäre es uns zu unserem größten Bedauern im Sinne unserer Statuten untersagt, den Jeschiwoth, clie ihre eigenen Wege gehen, die Subvention׳ weiter zu gewähren.“ j. Der große Sijum ig Bratislava. Zum drittenmal vensamm|lten sich am פורים פט( י׳ד אדר?Üi® Mitgliecter und Freunde der Agudas Jiisroel in Bratislava, um den gVoßen Sijum auf ש״ס בבלי in würdiger Weise zu feiern. Da die Teiluelvmerzahl der am Lernen mitwirkenden V,T;D יל ו תורה sowohl unter den älteren Mitgliedern als auch in den Kursen der Jugendagnda von Jahr, zu Jahr G. s, D. . eine aufsteigende Linie aufweist, wurde das Fest diesmal im Turnsaal der orth. Volksschule abgehalten. Auch hier war der Saal bis auf den letzten Platz gefüllt; mehr als 200 Teilnehmer saßen in freudiger Stimmung an den sorgfältig gedeckten Tischen. An der Tete nahmen die Mitglieder des Rabbinates mit Sr, ehrwürden Herrn Oberrabbiner ן S ab reibe r. an der Spitze und dem Gemeindevorstaude Platz. Es ist übriigens •seit einer Reihe von Jahren das erstemal, daß nun wieder sämtliche Mitglieder des Ga«• ■ ui c i n cl e vor Standes an einer Aguda-Veranstaltung zur Ehrung der תוה״ק mit den Kreisen der בני ת1רה vereinigt waren. Das Fest wurde mit dem rtte ZA «A *t * ״*?• e50־‘uo *Lwt .«ne «Sar«״jS>£S«s»^ Schiußlernen, das So. Ehrw. Herr Oberrabbiner S c h r e ih err vortrug, eröffnet. Während der Mahlzeit hielten die Herren Oberrabbiner Schreiber, Rabbiner David Wessely, Rabbiner Simon Lebowitsch und Rabbiner Simon H i r s c h 1 e r tiefgründige halachische Vortväge in der סוגי׳ ״מתוך״ und Herr Oberrabbiner Josua Schill aus Pezinok sowie Herr Jakob Joel Braun begeisternde Reden über die einigende Kraft des לימוד ת 1 ר ה und die tiefe Wirkling der Aguila-Idec auf die Wiederaufrichtung der wahren jüdischen Gesamtheit im Geiste der תוה״ק Zwischendurch sorgte di& Jugend für den gesangliehen und unter ihr Herr A. Z. ׳Kolm für den humoristischen Teil. Herr Jeremia Duschinsky ließ sich auch diesmal die Neubelegung der מסכתות הש״ס für das nächste Jahr angelegen sein und es ergab sich jetzt wieder die erfreuliche Tatsache, daß •fast sümtiiche Traktate zwei-(bis dreimal übernommen wurden uncl daß außerdem unter den Mitgliedern der Jugendgruppe ׳allein ganz ש״ם verteilt werden konnten. Zum Gelingen der Veranstaltung trug clie präzise Arbeit des Arrangierungskomitees, namentlich der Herren Daniel Löwy, Bita Katz, Koppel Kohn, Desider Weisz uncl L. Waldmann sowie die Leistungsfähigkeit des Restaurateuns Herrn Koppel Heinowitsch wesentlich bei. L Sijum in §ebes. Aus sebe§ wird uns berichtet: Vergangenen Sonntag, י פורים קטן י׳ד אדר wurde hier anläßlich der Beendigung der allabendlich im ביהמד״ר von Sr. ehrw. Herrn Oberrabbiner Feldbrand vorgetragenen ששה סירי משניה ein besonders schön gelungenes Sijumfest begangen. Das Fest wurde im Rahmen einer עודה ש ל מצלה D veranstaitet, zu deren Kosten auch die Chewra Kadischa beitrug. Herr Oberrabbiner Feldbrand hielt bei der Mahlzeit eine vorzügliche דרשה in dev er in bewegter Stimmung den zahlreich "versammelten Gemeindemitgliedern die Notwendigkeit des 'flüssigen und regelmäßigen Thoralernens und der Erziehung der'Jugend על .בירכי התורה והיראה ans Herz legte..Es sprachen noch Herr Abraham E id 1 er;״׳Schwiegersohn unseres Oberrabbiners, uncl andere Redner anregende דברי תורה• •Nach Yder.A':f־Neuverteiiung der Mischnajos schied mail in. später Stunde‘ in gehobener Stimmung voneinander. Um das Gelingen des Festes waren die Herren Samuel Schwarz und ' .Cliajini. Schwarz in dankenswerter Weise bemüht.! Jüdische Krankenpflege in Sevljns. In der gegenwärtigen ,Wirtschaftskrise-ist• mit cler Aktion, die von der rührigen Leitung der C;hewra Kadischa in Sevljns ׳zur zweckmäßigen Versor: gung der jüdischen. Kranken im dortigen Landesspital mit ritueller Kost in Angriff genommen warde, ein her sonders gutes Werk der Menschenlliebe geleistet worden^ Dies ersdieint um so dankenswerter, als die Bemühungen von Erfolg •begleitet sind und die Kranken schon seit einigen Tagen die Wohltat der Aktion genießen können; Eine Deputation, bestehend aus den Herren Gemeindepräses Kramer, Ghowra-Kadischa-Präses- ,Mör Scliwar z, Vorsteher M. Eisen b e r g und Landesausschußmit'glied Emanuel Guttmaun, sprach in dieser ,Angelegenheit bei Herrn Laiidespräsidehten Rozsypal vor. Ihr Verldngen fand auch dank der wirksamen Unterstützung, die die Herren Bezirkschef II1 a v'a üek, der ■ übrigens jedes gerechte jüdische Anliegen gern fördert, und Spitalsdirektor Dr, Janda der guten Sache angedeihen ließen, bei diesen! zielbe wußten und umsichtigen höchsten Würdenträger von Podkarpatsko Rus volles Verständnis. Es wurde für die jüdischen Kranken־ eine besondere ‘Küche errichtet, aus der schon jetzt täglich 15 Kranke mit ׳guter ritueller Kost bedacht werden. Die gesamte jüdische Bevölk'e-' rung von Sevljus und der iumliegenden Gemeinden ist für dieses Entgegenkommen boi den entscheidenden Stellen aufrichtig ’ dankbar, auch wann vorläufig die gesamten Kosten dieser Krankenpflege die jüdische Gemeinde, bezw. die Chewra Kaclischh, ׳belasten, Diö' Gemeinde trägt 40 Prozent und die Chewia' Kadischä 60 Prozent zu den Kosten bei."‘ Um führung dieser Wohltat sind iin besondefeh die Herjä» Mör. S c h w a r z nnd Vorsteher ׳Beni S c h anerkennenswerter Hingabe tätig,' ' ' f י ’ S. FL;;׳• Reis? nach IBirez. JisזוoeJ,;;Änי^d,er• ‘.a'RJ,,. ginnenden Gesellschaftsreise, nach Erez jisrpelF;Äf^l^||:::• wir berichtete!)»'׳• werden, auch^ aus;Brafi^laya':upd• Gemeinden der Slowakei mehrere Freuhde des 'Heiligen' Landes teiihehmen, AUgemeihe Aufmerksamkeit־‘ erregt - die’י Teilnahme ״Sr: Ehrw, des Herrn Oberrabbiners Duschinsky ans Hnst, dessen alte SehnsnchL,4hiF

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