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Jüdische Presse · 1931-12-11 · 48 (11.12.1931) · page 2

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Journal
Jüdische Presse
Volume
17 (1931)
Issue
48 (11.12.1931)
Date
1931-12-11
Page
– (sequence 2)
Language
German
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Seite r .; . JÜDISCHE PRESSE Nr. 48 Fein Butter!- sar׳ jüdischen Gcmcm'ctcir ־ auf Selbstbestimmung in . ihren inneren Angelegenheiten mehr respektieren, als der Herr Abgeordnete ihr zumutct. Nicht mehr ׳Angebracht ist auch die Anzapfung der Regierung wegen der zionistischen S c h u len in I* o clkarpa t s k;a R 11 s, die von den orthodoxen Juden entschieden abgelehnt werden. ',Die Zionisten־ würden es für gerecht halten, wenn die Regierung jüdische Steuer« gelder zur Förderung von jüdischen Institutionen vet־־ wenden würde, die von den Steuerzahlern selber nicht gewünscht, nifcht gewollt und als kulturelle politische ^Experimente .des Zionismus sogar für religiös schädlich erkannt werden. Dessenungeachtet erlaubt sich der Ab« gerdnete Dr; Goldstein, die Sache so darzustellen, als ob sein Verlangen den Wünschen der jüdischen Bevölkerung von Podkarpatska Rus entspräche. Er sagte hierüber: ״Aus eigenen Mitteln, durch die kylossale Aufopfe« rung der Armen- und der Mittelklassen des Judentums halten wir mit schwerer Mühe ein hebräisches Schulwerk in Karpathorußland aufrecht, welches Lob findet von allen Pädagogen und Inspektoren, die dieses Schulwerk beaufsichtigen. T n Kooperation mit den r e a k« t i o n ä r s t e n E 1 e m e n t.e n au s unserem Volke gibt sich die Administrative dazu her, unseren Bestre* bungen, d ti r c 11 w e 1 c he w i r L ich t '■und Auf־ k 1 ä r u n g i n das D u n k e! * t rage n w o 11 e n, i n welcher s i c h die . Massen bc finden, Schwierigkeiten in den Weg zu legen. In dieser Rezie־ hung werden wir nicht erlahmen, unsere gesetzlichen Ansprüche geltend zu machen, die uns im Sinne des Schulgesetzes für die Erhaltung unseres na t i o־ nal'cn Schulwesens zustehen.“ Schade nur, daß die Jüdische Partei, als sie sich um die Stimmen der orthodoxen Juden bewarb, nach dieser Richtung ihrer parlamentarischen Arbeit nicht auch ״Licht und Aufklärung“ brachte. Entscheidung des Obersten Gerichtshofes im Horak-Prozeß. Prager Meldungen zufolge hat der Oiberste Gerichtshof die Nicht igikeifshcseh werde gegen ׳den Freispruch Karel I I o 1־ a k s durch das Prager Geschworenengericiht a!bg e w i e s e 11. Horak wurde sofort a 11 f f r e i 0• 11 F u ü g e s e t 7. t. Horak wurde nachgewiesen, daß er gemeinsam mit anderen ihm untergeordneten Soldaten in den Tagen des Umsturzes ohne Befehl seiner Vorgesetzten 7 unschuldige Juden in,״dfim Dorfe Vitez bei Presov nicdergemetzclt und die Leichen ausgeplündert hat. Er war ins Ausland gefluchte(. 7ynd konnte erst jetzt zur Verantwortung ge« zogen werden. Zur Durchführung des Prozesses wurde ein Prager Schwurgericht delegiert. Das Schwurgericht sprach Horak frei. Gegen den Freispruch der Geschworenen wurde die Nichtigkeitsbeschwerde erhoben. Horak war trotz des^Freispruehs in Haft belassen worden. Die Ab« Weisung diiv Nichtigkeitsbeschwerde durch das Oberste Gericht wird die größte Sensation hervorrufen. Sefer-Thora-Weihe in Bratislava. Unter besonders festlichen Formen weihte der vor zirka hundert Jahren auf Anregung des Chasam Sofer זצ״ל gegründete Verein ״PoeJ Zedek“ in Bratislava am ersten Chanuka־iSabbat ein 1]j3ucs Sefer Thora ein. Die Feier gestaltete sich dadurch zu einem Doppelfestc, daß es gerade zwanzig Jahve sind, daß Herr Rabbiner S. Kali sch als-Bethaus«Rabbiner dieses Vereines wirkt , und die Vereinslcitung gern die Gelegenheit ergriff, um ihm Dankbarkeit und Anerkennung zu zollen. Das vom Sofer Herrn Salomon Steiner, in Bratislava schön geschriebene und in jeder Beziehung, gut ausgestattete neue Sefer wurde aus der Wohnung des Herrn Rabbiner Kaliseh abgeholt, wo sich der Vereinsvorstand in Be« gleitung zahlreicher Mitglieder cinfanä und ihm zur Erin« ne'rung an sein Jubiläum ein Ehrengeschenk überx-eichte. Im Gemeindebethaus in der Turnergasse angelangt, ver» sah!Herr Schochet Feld mann in, formvollendeter Weise den Kantordienst und Herr Rabbiner Kalis eh hielt in Anwesenheit des ehrw. Herrn Oberrabbiners und einer großen' Zuhörerschaft eine beifällig aufgenommene und wirkungsvolle Weiherede über' die Bedeutung der Thorakenntnis. Am Schlüsse seiner Rede forderte er die Anwesenden zur regen Anteilnahme an der von der Stadt Bratislava in diesen Tagen zur Linderung der Not unter den Arbeitslosen veranstalteten Sammlung auf. Am Abend fand dann im Saale der Jeschiwa«Mensa ein geschmackvoll arrangiertes Festbankett statt. Vereins« priises Herr M. S. G r ü n leitete den Reigen der Redner mit einer warmen Begrüßungsansprache ein, in der er im Namen des ganzen, 30Q Mitglieder , zählenden Vereines der Freude über dieses. Fest Ausdruck gab und im An« Schluß an den Chanukägedanken Herrn Rabbiner Kaliseh in herzlichen Worten beglückwünschte. Herr Rabbiner Kalisch dankte für׳,die die Zeichen freundlicher, treuer Anhänglichkeit und ermutigte die Vereinsmitglieder in einer gedankenreichen Rede abermals zum Ausharren im Lernen der Thora und 'im Wandeln '-.•■nach■ ihren Vor« schriftejiV Herr Rabbjher ׳,Le fr 0 w i.£:s c £!erfreute die Tischgesellschaft -mit scharfsinnigen^•;;חרי0וח־ und tref« fend angewandtem;. 'dte; Herren Rab« biner«?Sal.jiüU ns d o-r f.e r, Dr. B ernste i n und J• J• Braun -mit ihren begeistert״ angehörten Tischreden. Das Fest war allen Anwesenden em ,frend^05 Ereignis ange« nehmen־ .ßen^sses. ^yVT••*•'' ׳יד; Ghanwkäffcstvund AgudagrUndpng inSeniea Sonntag,4׳^ in JS e n ha a ׳ ׳«״: $> auf־ Einladung:?4e|- Oememdeleituhg ,* und des Jugendyereins ein ansehnliches ..PubUkum ini״ Auf Öföf gestochen Hojisö glich t MimfiTnmmrmmmnmrtiimmnmmmfitriimifirrimrimfifififirmmifrmiiinnrmmrmiimiimrrnnmirnmimimB 1 Gigründet 1882 Gegründet 1882 m 1 Lebensversicherungs-Gesellschaft ן Direktion: Wien, I, Riemerg. 2 ן Verslcherungsbesland Ende 1930.... 2300 Schilling | Prämien-und Zinseneinnahmen im Jahre 1930 130 Millionen Schilling ן Garantiemillel Ende 1930 . 378 Millionen Schilling ן Auszahlungen an Versicherte im Jahre 1930 35.5 Millionen Schilling ן Tätigkeitsgebiet: 1 Oesterreich, Deutsches Reich, Tschechoslowakische & Republik, Belgien, Holland, Frankreich, Spanien, p Italien, Ungarn, Polenjugoslawien, Bulgarien, G iechen- ןן land, Rumänien, Palästina, Syrien, Türkei, Tunis § . und Aegypten §f Spendet für den Schulsaale zu einer erhebenden, echt jüdischen Chanuka« feicr. Sie wurde ein rieuer Marktstein auf dem Wege der Gemeinde zur Wiederherstellung ihres alten, wohlbegrün« deten Ruhmes in der Geschichte des thoratreuen Juden« tums. In den wenigen Jahren, seitdem die Gemeinde diesen Weg des geistigen und religiösen Aufbaues unter der entschlossenen Leitung -ihres Präses Herrn Felix;S c h ö n f e 1 d Betreten hat, schreitet sie zielsicher von Erfolg zu Erfolg vorwärts und wird, wenn die überzeugen« den, von begeistertem Willen eingegebenen Anregungen ihres neuen Oberrabbiners auch weiter verständnisvolle Aufnahme finden, mit G«ttes Hilfe in kurzer Zeit das Vielfache dessen in Jubel ernten können, was jetzt müh« selig gesät wird. Als eine Etappe zu diesem Hochziele darf wohl auch־ dieser Abend bezeichnet werden. Der Festredner war Herr Jakob Joel Braun aus Bratislava. In Vertretung der Aguda#Jugendorganisation ist Herr G. König erschienen. In seiner kurzen herzlichen ErÖff« nungsrede begrüßte' namens der Gemeinde Herr Präses Schönfeld Herrn Braun und alle Erschienenen und sprach den Wunsch aus, daß die Idee der Agudas Jisroel auch in der alten Senicaer: Gemeinde zur Stärkung der Treue zum überlieferten Judentum beitragen möge. Herr Kohn richtete hierauf1 in tiefer Rührung namens der Jugend eine freundliche Begrüßungsansprache an den' Gast. Bei lautloser Stille hielt sodann Herr Braun die Festrede. Vergleichend mit den Kämpfen für die Treue zur Thora in den Zeiten der Hasmonäer schilderte er die geistigen und religiösen Aufgaben der Gegenwart. Unserer Zeit falle die Aufgabe zu, die Kräfte zu sammeln und sie zum Widerstande gegen die Verirrungen der modernen Kultur und gegen Fehlrichtungen innerhalb des jüdischen Volkes zu stärken. , Das thoratreue Judentum müsse das Hauptgewicht all seiner religiösen und organi« sätorischen Bestrebungen auf die Fieranziehung einer im prinzipiellen Bekenntnis bis zur Unerschütterlichkeif gefestigten und in Kenntnis der Thora bereicherten und gereiften Jugend legen, wenn es an seine Zukunft glaube, der die ״Jüdische Presse“ für das Jahr 1932 abonniert und das volle Abonne« ment (in Oesterreich S 16, in der Tschecho« Slowakei 80 Ke, im übrigen Ausland 3 Dollar) bis 31. Dezember 1931 an uns einzahlt,־ erhält* als Gratis- Prämie a. כתב סופר על התורה in schönem Einband, oder B. drei der nachstehenden Werke aus äßtsf/fjüdischen?Geschichte: 1, Bio־ graphische Charakterbilder (A, Katz); 2. Israel, der G«tteskämpfer (Ch. Bloch); 3. Der Prager Golem (Ch. Bloch); 4Hersch Ostropole (Ch. Bloch); 5. Schabbes־Schmuß. Jüdische Witze und Anekdoten; 6. 19 Briefe (S -R, Hirsch)^4ä צ■; Für Einband und Porto sind außer dem Abonnement noch 2 s einzusenden lieber-Prämie Jedbrmahn, der bei dieser außerordent« liehen Gelegenheit statt der oben ange« gebenen Werke lieber חמשה חמשי חייה ״!!«. חוסהיח. fünf guten Leinenbänden er« halten will, hat' weitere 3 S, also zusammen 21 S. 105 K6, bz w, 3.50 ' Dollar bis?1, p^njber JL93V uns zu senden. Die Adm. der ״Jüdischen Presse’‘, •MM? dm Adm Jisroel, Wien, H., Nestroygasse 11* wie die Priestetfamilie aus dem Stamme der Makkabäer und spater alle Generationen Jahrtausende hindurch an sie standhaft geglaubt haben. Diese Jugend müsse lernen, den Schutt des Verfalls und der geistigen Unreinheit, der bergeshoch vor ihr aufgehäuft liegt, wegzuräumen und dem Lichte der Thora zu den Herzen uhd Gemütern eine Gasse zu bahnen. Ihr darin zu helfen, ist das Bestreben und der eigentliche tiefere Sinn der Agudas Jisroel als Organisation des -thoratreuen jüdischen Gesamtheits« willens. Der Redner schloß' mit einer Aufforderung, dieser Bestrebung auch in Senica eine Wirkungsstätte zu schaffen. Hierauf ergriff Herr Oberrabbiner Weiß das Wort. Er dankte dem Redner für seine Ausführungen und bezcichnete es als sein ideales Lebensziel, in seiner Gemeinde in diesem Sinne zu wirken. Mit Begeisterung schloß, er sich der Aufforderung des Herrn Braun an, der Folge zu geben, sich alle Anwesenden auf der Stelle be« reit erklärten. Nach dem öffentlichen Vortrag fand im Hause des Oberrabbiners eine engere Beratung statt, in der sich über Vorschlag des. Gemeindepräses ein vor« bereitendes Komitee zur Gründung einer Orts« und Jugendgruppe der Agudas ,Jisroel konsti« tuierte. In der nächsten Zeit soll auch eine Frauen« und Mädchen gruppe der Agudas Jisroel ins Leben gerufen werden. ■ Seltenes sojähriges Jubiläum in Galanta. Die Brati־ slavaer Handels- und Gewerbekammer hat Herrn Samu N c u f c 1 d, Inhaber der ״Kosmos“«Druckerei«Kunst־ anstalt in Galanta, anläßlich seines 50jährigen Buch־ drucker«Jubtläums mit einem Ehrendiplom und der gol־= denen Medaille ausgezeichnet.־ Die Auszeichnungen warden dem Jubilar von der Galantaer ״Bezirks־Kaufn1anns« und Gewerbe«Gesellschaft“ feierlich in einem Rahmen überreicht. Der Jubilar, der seinem Gewerbe während seines Lebens gute Dienste geleistet hat, wurde auch von den Galantaer Behörden lind Kulturvereinen herzlich beglückwünscht. Schnupfen, Husten - und Grippe, kurz, alle Ver« kühlungcn, werden durch Massage mit Alpa«Franzbrannt« wein vermieden. Wollen Sie stets gesund und Widerstands« fähig sein? Dann beachten Sie die vorstehenden Worte. Beachten Sie den Original־Plomben־Verschluß. Amtliche Verlautbarungen der israelitischen Kultusgemeinde Wien. Kundmachung. Es wird zur allgemeinen Kenntnis gebracht, daß die Firma Goldberg & Hundert, II., Taborstraße 58, ab 1. Dezember 1931 mit Genehmigung des ehrwürdigen Rabbinates der , Israelitischen Kultusgemeinde Wien (Rosch Beth Din Rabbiner Josef Babad) von hiezu auto« risierten Schächtern außerhalb Wieiis Geflügel schlachten läßt, sohin ihren Betrieb unter Aufsicht des genannten Rabbinates gestellt hat. Die Verantwortung in ritueller Hinsicht wird nur für ganze Stücke und nur für solche, die die Plombe des ehrwürdigen Rabbinates aufweisen, übernommen. Dev Vorstand der Israelitischen Kultus« gemeinde Wien. Kundmachung־, betreffend Gruft- und Gräberaussclimückungen auf den israelitischen Friedhöfen Der Vorstand der Israelitischen Kultusgemcinde Wien bringt zur Kenntnis, daß mit 5J. Dezember 1. J. der mit der Gärtnerfamilic Leopold D e u t s c h, Wien I X, S i m m e r i 11 g, bestände 11 e V e r t r a g, durch welchen die genannte Firma al!s Kontrahent in der Israelitischen Kultusgemeinde Gruft- und Gräberaussclimückungen auf den israelitischen Friedhöfen durchzuführen hatte, z u!• A 11 fl ö s 1111 g g e l a n g t und auf Grund eines Gutachtens hervorragender Fachmünner ab 1. Jänner 1932 ein neues Kontrahentenkonsortium bestbewährter Friedhofsgärtner vom Kultus- Vorstände zur Durchführung• dieser Agende bestellt wurde. Durch •die neuen Maßnahmen ist \1nter Fixierung billigst erstellter Preise die einwandfreie Ausführung der Aufträge für die Gruft- und Gvä'beraussclimückuugen äichcrgcistellt und es wird durch hiefür geeignete Fachorgano die Angemessenheit der Preise uncl die den Wünschen des Publikums entsprechende Durchführung der Schmückungen fortlaufend kontrolliert werden. Bestellungen von Gruft- und GrübcrausschmUckungen werden sowohl in den Grüberausschmückungskanzleien, die sich auf den israelitischen Friedhöfen innerhalb der Verwaltungsgebäude befinden, als auch in der Zentrale des Friedhofamtes, Wien, I., Seitenstettengasse 4, entgegengenommen. Die P. T. Gemeindemitglicder werden gebeten, ihre Aufträge rechtzeitig an eine dieser Kanzleien gelangen zu lassen, woselbst auch die erforderlichen Aus• künfte erteilt werden. Predigten in den israelitischen Gemeinde־ und Bezirkssynagogen: Freitag, den 11, Denmber 1931» werden bei dem um 4 Uhr beginnenden Abendgottes« dienste in nachbenannten Gemeinde« und Bezirks» Synagogen Predigten abgehalten, , und zyrar: 1״ Seiten.« stettengasse 4 (Rabbiner Pr. I, M. Bach); II., Tempel« gasse 5 (Rabbiner Dr, M. Rqssenmann); IX., Müllnergasse Nr. 21 (Rabbiner Dr, A. Z. Schwarz); XX., Kluckygasse NK!II (Bäkhiner Pr, B. Murmelstein); III., Untere Viadukt« gasse 13'(Rabbiner Professor Dr, K, Kupfer), Samstag, d e h 12. D e i e m b e r 1931 (beim Vormittägsgottesj« dienst); XVIIL, Schopenhauerstraße 39. (Rabbiner Dr, D. Feuchtwang); XX.» Kluckygasse 11 (Rabbiner Dr. B. Murmelstein); XIII״ Eitelberggasse 22 (Rabbiner Dr, M, Lewip) beim Nachmittagsgottesdienst. Israelitischem Jugendgattesdienst. Am $ainis^g. den 43. Dezember d. h findet, um 3 Uhr nachmittags, der Jugendgottesdienst für die israelitische Schuljugend in.; den Gemeinde- und Bezirkssynagogen statt. צ - .Wdrft$ckvQrt»g; H-> Pazmanitengasse. 6 (Rabbiner Dr. Z', Taubes) um zi4 Uhr nachmittags. 4949

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