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Jüdische Presse · 1931-12-11 · 48 (11.12.1931) · page 3

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Journal
Jüdische Presse
Volume
17 (1931)
Issue
48 (11.12.1931)
Date
1931-12-11
Page
– (sequence 3)
Language
German
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JODISCttfc PRESSB .Seite 1 -Püf meinen Sohn, 16 Jähre alt, arbeitswillig, kräftig, 'hochgewachsen, gesund, der deu tsch eh, italie# n i s c h e n, f r a n 2 os i s e h e n . ü n d li n g a P ist h e n Sptadhe mächtig, südhe ich in größerem, angesehenem, jüdischem Handelshaus^ Betätigung 61§ VOLONTXR wo ihm Gelegenheit geboten wird, sich entsprechend praktisch' auszubilden. Tn Betracht kommen: Großhandel in .Drogen, Chemikalien und Farben; Import Und Export vort div. Handelswaren, auch Rohprodukte; Holzindustrie; Landwirtschaft und Handel mit deren Produkten. Alle Ausgaben, wie Pension, Bekleidung und cv. Lehrkosten, werden während des ersten und ev. auch des zweiten Lehrjahres meinerseits bestritten. Bevorzugt' werden Häuser, wo der junge sowohl Samstag als auch zu allen jüdischen Feiertagen dienstfrei erhält. Ev. Vermittler werden entsprechend honoriert. Gefl. Angebote mit Angabe aller Bedingungen erbittet: Giuseppe L. Grauenfels, Fiume, Postfach 46. NACHRICHTEN Adas Jisroei (Schiffschul), Wien* II., Gr. Schiffg. 8 - Kanzlei: II«, Gr. Schiffg. 1. Samstag, den 8. Tag Chanuka (12. Dezember), שכת •V/PD'פ wird אדמו״ר הה״ג שליט״א um halb 11 Uhr vormittags 1m ביח ה ננסח dne ,דרש,־־ halten. Frauenhilfe der Adas Jisroei. Gemütliche Jause am 13. Dezember, halb 5 Uhr, im Festsaale des K r ü g e r * H e i m, II. Malzg. 7. MazewohsErrichtung für Oberrabbiner Rabbi Akiba Klein ז״ל. Aus Eisenstadt wird uns berichtet: Am Diens־ tag, 'den 21. Kislew. ließ die hiesige Gemeinde unserem vor Jahresfrist verschiedenen Oberrabbiiiev Rabbi Akiba Hakohen Klein ן״ל den Grabstein errichten. Bei dieser Gelegenheit hielt ihm sein künftiger Schwiegersohn und Nachfolger im Amte, Se. Ehnvürden Herr Oberrabbincr Schlesinger, einen ergreifenden Nachruf. Kein Auge blieb trocken, als unser neuer Raw über unseren großen נפטר sprach. Herr Mayer Klein, ein Bruder, und זאב צבי ein Sohn des Verblichenen sprachen noch rührende Worte des Gedenkens. Bei Nieren־, Harn־, Blasen־ und. Mastdarmleiden lindert das natürliche ״Franz־Josef“־Bitterwasser auch heftige Stuhlbeschwerden in kurzer Zeit. Krankenhaus־ Zeugnisse bestätigen, daß das Franz־Josef־Wasser, infolge seiner schmerzlos erleichternden Wirkung, für alt und jung zu fortgesetztem Gebrauche besonders gut ge־ •eignet ist. In Apotheken, Drogerien und Mineralwasser־ handlungen erhältlich. Grabsteiiisetzung• für Professor Haffkine. In Lausanne fand am Sonntag, den 22. November, eine weihevolle Gedenkfeier aus Anlaß der Setzung des Grabsteins für den vor Jahresfrist verstorbenen Professor Waldemar M. Haffkine statt. Im Namen des Präsidiums der Gemeinde Lausanne begrüßte )Herr Marcel Meyer die Versammlung und vor allem die beiden Vertreter des Hilfsvereins der deutschen Juden, Prof. Dr. Eugen Mitt# woch und Dr. Sigmund Wassermann. Er gab die Ver־ Sicherung ab, daß die Gemeinde Lausanne es als ihre Ehrenpflicht erachte, .für •die Erhaltung des Grabmals ':Sorge zu tragen. Rabbiner Ptaschek würdigte־ eingehend die Leistungen Haffkines und gab dem Dank der Lausanner Gemeinde und der gesamten' Judenheit an diesen großen Mann Ausdruck. Als Vertreter des geschäftsführnden Ausschusses des Hilfsvereins der deutschen Juden überbrachte. Pro־ fessor Mittwoch zunächst die Grüße' des Präsidenten, Herrn James Simon, der es sich habe versagen müssen, an der Feier selbst teilzunehmen. Er führte dann, aus: Prof. Haffkine habe sich in seinen späteren Jahren neben wissenschaftlicher Tätigkeit eingehend mit der Erziehungs־ frage seiner Glaubensbrüder in Osteuropa beschäftigt und sei zu der Oeberzeugung gekommen, daß die Kraft des Judentums in der religiös־traditionellen Pflege der biblisch־ talmudischen Studien ihre Hauptquelle besitze. Darum galt Haffkines Liebe und Fürsorge den Lehrstätten (Jeschiwoth) in Osteuropa, in denen er die Verkörperung .seiner Ideen sah. Der Hilfsverein der deutschen Juden, .der seit Jahrzehnten in diesen Ländern Erfahrungen ge# sammelt hat, ist von Professor Haffkine auserschen worden, das ausführende Organ für die Verwendung der reichen' Mittel zu werden, die er für diese Zwecke letzt־ willig hinterlassen hat. Das bei der Banque Cantonale Vaudois'e in Lausanne deponierte Stiftungskapital soll in seinen Erträgnissen zur Verbesserung der materiellen Lage der Taimud־Hochschulen des Ostens, zur Erhöhung ihrer Leistungsfähigkeit bei der Ausbildung .der Schüler und der Fürsorge für sie Verwendung finden. Der Erblasser hat. besonders hervorgehoben, daß auf die Leiter der An־ stalten keinerlei Einflußnahme hinsichtlich des Lehrplans und der Lehrtätigkeit ausgeübt werden solle, Professor Mittwoch erklärte» daß der Hilfsverein der deutsch(?)} Juden das ihm anvertraute Gut getreu dem Willen Prö־ fessor Haffkines verwalten werde. Mit dem traditionellen Gebet am Grabe schloß die ׳schlichte eindrucksvolle Feier. Der schiefergräue: Syenit־ ־ :stein trägt eine Inschrift in hebräischer und französischer ׳,Sprache. , .Von der Haffkine־Stiftüng," EinernV. Bericht;des/ Hilfsyereins der deutschen Jud.§n, deip die Verwendung , ■der Zinsen der unseren .Lesern.: bereits bekannten; Haff־, :kine־$tif)ung^ für JescH1\vös . obliegt, ist zu/ entnehmen,' daß 'in clen' vergangenen. heim Mohpten zirka ,4P.Q00 RM־ verausgabt /yvurden. Davon entflieh, 1q.200r RM. auf - Unt erstuVzühgen kranker,, efhqlungsb'eduf ftiger Jqscly־v; wahzöglingeT in den verschiedenen...-:J#ndeH\ des .Qsten$,; in Polch. Litauen, Rumänien.. üpd der TschechoslowakeiJ.j 15,000 RM• für den Hau;\RÜ/Lehrh|U>^chIht?th*iteji, bzw- Instandsetzung von alten Baulichkeiten; 50001SRM• für die Ueberführung 'eiher• größeren' Zahl! von Zöglingen 4*us pölm$cheh Städtenr nach' Dünaburg (Mttlahd). Zur Begründung einer zentralen 'Ferienkolonie' in Polen' sind/ «Gelder zurückgesteUt tvorden. * v '־; י Oh, liebe Hausfrau, gib stetsachV ״Cirine‘‘ wird oft naehgemachtl Große Sendung echter, herrlicher Perserteppiche angelangt welche zufolge günstigen Eirtkäufes zu äußerst billigen Preisen abverkauft werden im fepulihliiiis Büchler, lirätisiava, Hochstraße l. Das neue auf territorialer Einteilung beruhende jiiidsehe Gern eine! egesetz in Italien. Anläßlich des Inkrafttretens des Gesetzes über die territoriale Einteilung der jüdischen Gemeinden Italiens (gemäß diesen! Gesetz wird Italien in bestimmte Terri־ torien eingeteilt, von denen jedes eine autonome jüdische Gemeinde erhält) erläßt der Regierungskommissär des Verbandes der jüdischen Gemeinden Italiens, Adv. Felice Ravenna, einen Aufruf an die italienische Judenheit, in welchem er an die historischen und kulturellen Traditionen der verschiedenen Kleingemeinden erinnert, die auf Grund des neuen Gesetzes zu existieren aufhören. In dem Auf־ ruf heißt es u. a.: Wenn auch diese Kleingemeinden nicht mehr ihren einstigen ,kulturellen Glanz haben, so sind sie doch auch jetzt noch etwas Lebendiges, ein sicherer Hafen für jüdische Geistigkeit; Und wenn nun diese Gemeinden als autonome Körperschaften zu exi־ stieren aufgehört haben, so heißt das nicht, daß sie ganz und gar in die Gemeinden der größeren Städte aufgehen sollen, sondern sie werden auch weiterhin eine gewisse lokale Eigenart bewahren. Felice Ravenna weist in seinem Aufruf darauf hin, daß gemäß dem Territorialgesetz auch die orthodoxe jüdische Gemeinde von Fiume ihre bisherige Autonomie verloren hat und sich dem Verband /der jüdischen Ge־ meinden Italiens anschließen müsse. In Palermo, wo un־ gefähr 1000 Juden leben, wird eine neue jüdische Ge־ meinde geschaffen. Der Gemeindebund begrüßt die neue Gemeinde der Stadt, aus der clie Juden einst vertrieben wurden. Jede Gemeinde, ja jeder Jude, könne auf die Unterstützung des Gemeindebundes, der sich die Rc־ naissance des italienischen Judentums zur Aufgabe ge־ macht; hat, rechnen. Das italienische Judentum, schließt der Aufruf, wird das neue Gemeindegesetz in einer Weise amvenden, daß es zum Glück für das jüdische Volle und fiir Italien werde. Die Mandschurei-Kämpfe• und die jüdischen Einwanderer. Die Direktion von Hias־Ica־Emigdirect (HICEM) in Paris erhielt von ihrem Büro in Charbin Informationen, die geeignet sind, die Angehörigen von in China lebeirden Einwanderern und Durchwanderern zu beruhigen. In Charbin sowie in den anderen Zentren, in denen Ein־ wanderer und Durchwanderer leben, herrscht absolute I Ruhe. Mit Japan besteht eine reguläre Verbindung. Die I Expreßzüge von China nach Sibirien und Wladiwostok verkehren normal, aus den chinesischen und, clen japa־ nischen Häfen wird die Post regelmäßig zugestellt. London, 25.. November. (Jt tT. •jA.). .Wie der Jtidi־ sehen Telegraphen־Agentur aus rCharbin gemeldet wird, ist das Leben der jüdischen Familien in der Stadt Tsitsikar, die das Zentrum der chihesisch־japanischen Schlacht beim Nonnifluß gewesen ist; normal. In Tsitsikar . leben mehr als 50 jüdische Familien, die hauptsächlich in! Getreideexport und ־import beschäftigt sind. Es be־ steht nur die Furcht vor einer eventuellen vorübergehenden Okkupation durch in chinesischen und japanischen Diensten stehende frühere zaristische Generale, die sich sehr judenfeindlich betätigen. Sühne fiir UeberfalL auf Syiiagogenbesiiclier. Der Nationalsozialist Martin Reinhard aus Wald־ brunn bei Wiirzburg griff in Frankfurt eine aus der Synagoge kommende Frau tätlich an. Ein anderer Synagogenbesucher, der hinzukam und der Frau helfen wollte, wurde bedroht. Es gelang schließlich, Reinhard der Polizei zu übergeben, nachdem er zuvor noch einen Radfahrer mit dem Messer bedroht hatte. Reinhard hatte der durch die Administration der ״Jüdi־ sehen Presse“ eines der. nachstehenden Werke ¬ו. Dorot Harischomm דורות הראשונים , von .Isaak!Halevy,'; 4 'Bände in feinen Leinenbänden (Ladenpreis M. 65) S 45, 2. Dor Oor wedorschow דור דור וזץר,שיו ■’ .5 Bände in feinen Leinenbänden, von J. II. Weiß (Ladenpreis M. 45) S 40, 2. Geschichte der luden < •1;/-״■/־״vqp^JI.׳' Grätz, 3 Bände; r> fein gebunden, ־ f großes Format (Ladenpreis" M. 45) S 35, *.fcit׳ ■׳!*!jfiseiitfelii. ו ^.jen^opäHie מאסרי’ חנ״ך" V (baden־ ־./, A״preis' P°H•. 6) . §35. gegen Voreinsendung des Betrages bis; 31. Dezember, 1931 bezieht,,. erhält die ״Jüdische Presse II jpr das Jahr 1932 graila pndr/ franko ipgestellt. ' : ׳■/‘a '>ז' ' Administration dar ״Jiidisehen Presse“. Vj:.*.־!: lilmüii lililillÄsl:! sich nun vor dem Schöffengericht wegen Körperverletzung zu verantworten. Er bestritt; trotz, seiner ״Heil Hitler!“־ Rufe, Nationalsozialist zu sein. Das' Gericht erachtete es als eine besondere Roheit, Kirchgänger in dieser Weise zu belästigen, erkannte auf fünf Wochen Gefängnis, gab aber dem Angeklagten eine dreijährige Bewährungsfrist. Ueber eine Million Einwohner in Palästina. Nach der am 19. November durchgeführten Volks־ zählung in Palästina leben gegenwärtig im Lande '>035.154 Seelen. Bei der Volkszählung im Jahre 1922 waren es 775.182 Seelen. In der rein jüdischen Stadt Tel־ Awiw wurden 46.062 Einwohner gezählt. Ueber die Ein־ teihing der Bevölkerung in Nationen und Konfessionen liegen offizielle Mitteilungen noch nicht vor. Der Moslem-Kongreß in Jerusalem eröffnet. Am Sonntag, den 6. Dezember, abends, wurde der vom G1*oß־Mufti von Jerusalem Al Haj Amin el Ilusscini einberufene Weltkongreß der Moslems eröffnet. Antisemitische Boykottbewegung in Polen. Der von der Hauptleitung der nationaldemokratischeh Partei proklamierte antijüdische Boykott ist in Warschau und in den Provinzstädten in . vollem Gange. In den Warschauer Stadtvierteln Neue Welt, Krakauer Vorstadt, und Marschalkowska fanden turbulente Szenen statt. Größere Gruppen nationaldemokratischer Studenten blockierten die Eingänge zu den jüdischen Geschäffsläden und Linderten die Käufer am Betreten der Läden. Es kam zu Zusammenstößen zwischen den Studenten Lmd den Kaufleuten. Auf Intervention des Kaufmännischen Vereins griff die Polizei ein und nahm mehrere Boykotthetzer fest, die aber nach Abnahme der Personalien wieder auf freien Fuß gesetzt wurden, woraufhin sie Hie Boykott־ hetze wieder aufnahmen. Viele jüdische Geschäfte wur־ den durch große Aufschriften ״Zjid“ (Jude) in Oelfarbe kenntlich gemacht. Eine andere Form des Boykotts ist die, daß christliche Geschäfte, um die christlichen Käufer an sich zu ziehen, das Boykottzeichen des antisemitischen Vereins ״Rozwoj“ mit ,der Aufschrift ״Gleich zu Gleich“ aushängen. Allein in Warschau haben weit mehr als 2000 christliche Läden das Rozwoj־Zeichen ausgehängt. Ein jüdisches Todesopfer der Krakauer Universis tätsexzesse. Der jüdische Medizinstudent Henryk Gold־ mann, der während der antisemitischen Studenfenaus־ schreitungen bei der Verteidigung zweier von den Nationaldemokraten angegriffenen jüdischen Studentinnen von den antisemitischen Studenten mörderisch geschlagen wurde und seither kränklich war, ist an Herzschlag verstorben. Ein gefälschter Alliance־AufruL Das von einem gewissen Georges Oltramare seit einigen Jahren in Genf herausgegebene antisemitische Hetzblättchen ״Pilori“ ver־ öffentlichte vor kurzem den angeblichen Text eines Geheimaufrufs der ״Alliance Israelite Universelle“ in Paris, in welchem die Juden aufgefordert werden, das Netz ihrer Herrschaft in der Welt immer weiter auszu־ dehnen. Die Genfer jüdische Gemeinde übergab der schweizerischen Presse ein Schreiben des Generalsekretärs der Alliance, Herrn Bigard, zur Veröffentlichung, in welchem erklärt wird, daß der zitierte Aufruf eine glatte Fälschung sei, die Älliiance habe seit ihrer Gründung im Jahre 1860 keinerlei Dokument veröffentlicht, dessen Inhalt auch nur im geringsten mit dem von Oltramare zitierten Dokument Aehnlichkeit hätte. Schächtschutz und chemische Betäubung. Die ״Reichszentraie für Schächtangeiegenheiten“ teilt der J. T, A. mit: Im Anschluß an die Zeitungsberichte über die Stuttgarter Landtagsverhandlung zur Schächtfrage ist von verschiedenen Seiten ־ die Frage an uns gerichtet worden, ob ein neues• Betäubungsmittel entdeckt sei, das ohne Organverletzung bei Schächttieren anwendbar sei. Nach Auskunft unserer Fachberater handelt es sich um ein Präparat, hergestellt aus Magnesiumchlorid und Galle, das bei den bisher vorgenommenen Laboratoriumsexpe־ rimenten sich nicht als gesundheitsschädlich erwiesen habe. Ein Urteil über die Auswirkungen auf die Organe des Schlgchttieres kann in diesem allerersten Stadium von Experimenten Licht gebildet werclbn. Üeberhaupt kann für den Schlachtbetrieb. nicht ohne weitemsaus. ־ Versuchen in Laboratorien eine Schlußfolgerung abge־ leitet werden, wie es ,sich auch neuerdings, und zwar erst'; nach längerer Praxis, bei den vor der Schlachtung* elektrL sierten Schweinen herausgestellt hat. v Ehe und Cjializa. . f; ד ' Die gesetzestreuen Rabbinerverbände ‘ DeiBVchlands1' veröffentlichen einen Aufruf.,1 dein sie echtung der Ehegesetze protestieren. NarnentÜeh richtet sich'dieser Protest gegen die Uberaien Rabbiner,' die sich, in diesen Dingen an die Vorschriften der 'Thora nicht gebunden erachten,־

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