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Jüdische Presse · 1931-11-27 · 46 (27.11.1931) · page 3

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Journal
Jüdische Presse
Volume
17 (1931)
Issue
46 (27.11.1931)
Date
1931-11-27
Page
– (sequence 3)
Language
German
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46 Kflaäiäüüü M2& 'g% 5S' %*> äM1Mb&qs Wieder ein Sehächtverbot. Wir berichteten vorige Woche' über das Schacht* verbot, das von der Stadtvertretung in Aussig a. E. erlassen, bezw. beschlossen wurde. Heute wird uhs ein ähnlicher Fall aus Mies in Westböhmen gemeldet. Samstag, den 14. November, trat die neugewählte Ge* meirtdeverttetimg zu ihrer ersten ordentlichen Sitzung zusammen. In dieser Sitzung brachte der^erste Bürger* meisterstellvertreter Dr. Fritz H a s s o l d (deutscher Nationalsozialist) einen Antrag ein, wonach jede ,Schlach* tung von Tieren ohne vorherige Betäubung, also das Schächten nach den Vorschriften des jüdischen Religions* gesetzes, untersagt ,wird. Der Antrag wurde einstimmig angenommen. Selbstverständlich wurden sofort Schritte unternommen, um die moralische und gesetzliche dJn* Zulässigkeit einer solchen auch sachlich durchaus unbe* gründeten Behinderung der Juden an der Ausübung ihrer religiösen Gebote nachzuweisen״ Bezüglich unseres vorwöchigen Berichtes über den Aussig er Fall, werden wir dahin informiert, daß das Landesamt das Schächtvcrbot nicht als begründet er« achtet hat. Das Landesamt konnte vielmehr dem' Rekurse der Kultusgemeinde gegen den Beschluß der Stadtvcr* tretung aus formellen Gründen nicht stattgeben. Die Kultusgemeinde hat nämlich die sechzigtägige Rekurs* frist versäumt. Wenn das richtig ist, so trifft die Kultusgemeinde von Aussig eine schwere Schuld, Der Blutbeschuldigungsprozeß von Semere. Im vorigen Jahr \vurden zwei jüdische Hausierer namens Mor Steinberger und Bernhard Lieber« mann von dem Anwaltsvertreter des Bezirksamtes von Velky Berezny mit Genehmigung der Staatsanwaltschaft von Uzhorod unter dem •Titel ״Körperverletzung“ unter Anklage gestellt, ״weil sie angeblich auf ihrer Wanderung durch das podkarpatskorussische Dorf Semere zwei christlichen /Kindern, einem elfjährigen Mädchen׳ namens Helen Bogdan und׳ einem zehnjährigen Knaben namens Vaszily K o s z t v, gegen Bezahlung von 50 Heller aus den Fingern Blut abgezapft hätten, und, zwar;— nach der Annahme der mit den ersten Erhebungen betrauten Gendarmerieabteilung von' Perecseny— zu rituellen ‘Z’^ ä.c k'fe’h" Nä'Ch'‘der -״pafstellüng des ■ Gendarmerie* Wachtmeisters' Mac h o t k'a soll die, Anzeige, in dieser Sache, also die •Blutbeschuldigüng gegen die erwähnten zwei jüdischen Hausierer, von der Lehrerin Zlatä Sz,ö;.ke ausgegangen sein. Dieser Einzelheit wurde vom ersten Augenblick an deshalb besondere Bedeutung beigemessen, weil es vom allgemeinen kulturellen Gesichtspunkte ebensowenig gleichgültig sein darf, von welchem Geist heute, im Zeitalter der aufgeklärten Republik, eine Volks* bildnerin beherrscht ist, .Wie es als wichtig erschien, fest* "zustellen, welche Rechtsaüffassung die Meldung einer ־Gendarmerieabteilung ,an ' ihre Vorgesetzte Stelle atmet. Da nun einmal auf Grund der׳ Beschuldigung — und möchte sie von wem immer ausgegangen sein — ge* richtliche Erhebungen im Zuge waren und der Anklage vor dem Bezirksgericht stattgegeben wurde, mußte auch eine öffentliche Verhandlung anberaumt werden. Bei der ersten Hauptverhandlung am 14/ November 1930 geständen die beiden Kinder ein, die Angeschuldigten niemals gesehen zu' haben und daß sie, sich die Ver* letzungen an den Fingern während des Spieles mit ,Glas*; splittern, beziehungsweise beim Reisigsammeln zuzogenL Laut der Zeugenaussage des Schuldirektors P.d'zacha*' nies hätte ihm der Knabe schön früher eingestanden,•' daß er gelogen habe, während das Mädchen immer andere und neue Märchen über ,den Ursprung der Verletzungen vorbrachte. Die« Verhandlung konnte damals nicht zu' Ende geführt werden, weil auf- Verlangen sowohl des , Anklagevertreters Vit er na als auch der Verteidiger Dr. Salamon und Dr. G ä t.i die Vernehmung weiterer Zeugen notwendig wurde. 1 - Die Einleitung didses Prozesses hat׳ im In*־"und Aus* land■ nicht geringes Aufsehen erregt. Man hat es;vor den Augen der gesitteten Menschheit allenthalben im hoch־־ sten Grade׳ als peinlich empfunden, daß auf dem Gebiet der Tschechoslowakei, und dazu noch in der Aera Masaryks, der Blutaberglaube und die Blutbeschuldigung gegen Juden den Gegenstand einer ernsten Gerichts* . Verhandlung bilden konnte, wenn auch forme Uw die Anklage auf einfache'Körperverletzung lautete und man den ״rituellen“ Hintergrund der Beschuldigung nach Mög* liehkeit , nur ahnen ließ. Auch die ״Liga für Menschen*; rechte“ nahm sich der Sache an,und legte an.zuständiger Stelle gegen die, Einleitung, des Prozesses Verwahrung eim* Wir hielten es im Interessedes Staates und seiner jüdi* sehen Bevölkerung gleichermaßen für ratsam» diesen Pro# zeß, zumal, in seiner anfänglichen. Phase, nicht yc»n yorn* herein zum Weltereignis, ersten Ranges zu stenipeln. Die ganze Aufmachung der Anschuldigung, ist so plump, daß die Unschuld; der bezichtigten jüdischen Hausierer vun den tschechoslowakischen Gerichten auch ohne Älssistfnz ganz Europas ap den Tag gehracHt ־Werden wird, uhd;^i^ jenigen, die unserer Republik die Schmach, einer solchen mittelalterlichen Anschuldigung bereitet . haben, werden schon '׳auf•* geeignete,'■ .Ihre ׳ Lehre erhalten. Wir sind ' auch jetzt noch von der Richtigkeit unserer Auffassung überzeugt Uivd berichten über den Verlauf der Angelegen* heit bloß aus publizistisdher Pflicht den Lesern gegen* über und nicht, Um aus einer bedeutungslosen und noch nicht einmal typischen oder symptomatischen Dorfaffäre eine Weltsensätiort zu machen. Auf den 20. November war nach langer Pause in dieser Sache abermals eine^ Hauptverhändlung des Be* zitksgetichtes nach Velky Berezny anberäumt. Richter Lukacs eröffnete die Verhandlung mit der Konstatie* rüng, daß mehrere der vorgeladeneri,'Zeugen und ebenso der angeklagte Liebermann zur Verhandlung nicht er* schienen sind. Auch die Hauptstützen der Anklage, die I eiden Kinder, waren nicht anwesend. Die Verteidigung meldet wegen verschiedener Bemängelungen des Vor*״ Verfahrens die Nichtigkeitsbeschwerde an. Staatsanwalt* Schaftsvertreter V i t e r n a meldet sodann an, daß er die Anklage auf Jakob Wei s z, der bei der ersten Hauptverhändlung als Zeuge ausgesagt hatte, und einen Bruder des angeklagten Liebernaann als der Mitschuld verdächtig ausdehne. Er verlangt die Vorladung weiterer Zeugen sowie des Arztes Dr. T, 0 m a n■ als Sachverstän* digen und beantragt zu diesem Zweck die Vertagung der Verhandlung. Die Verteidiger Di׳. Gati und Dr. Sa* lamon sprechen sich gegen eine abermalige Vertagung aus, da der Sachverhalt schon ausreichend. geklärt sei. Richter L u k a c s entspricht dem Antrag des Staats* änwalts und vertagt die Verhandlung bis zum 14. De* zember. , O liebe Hausfrau, gib, stets acht, ״Cirine“ wird oft nachgemaöht. Siehe Inserat. Kinderausspeisung in Sevljus. ' Aus- Sevljus be* richtet man uns von der nachahmenswerten־ Tätigkeit einiger dortiger Damen in dieser Zeit der Wi'rtschaftsnot. In der' Talmund Thora*Schule werden derzeit 138 Kinder unbemittelter!-׳ Eltern vollständig unentgeltlich unter* richtet. Die Gemeindeleitung hat. ihre, Subvention an die Talmud Thora von Ke 30.000 auf Kc 50.000 erhöht und sie dadurch in die Lage gesetzt, allen Anforderungen, die ■ an eine religiöse Anstalt ., gestellt "werden dürfen, zu genügen. Jetzt können wir, einen' neuen Fortschritt in der Entwicklung;1der Talmud Thora־ verzeichnen. Die Armut unter den Talmud Thota-’Kindern ist so furchtbar groß, daß man ih.nen die Unterernährungvom Gesicht ablesen kan,n. : Um auch darin Wandel zu;;jch'affen, haben sich einige hochherzige.Datneri .aus der ^Gemeinde aufgerafft lind' eine ordentliche'ÄÜsspeisÜhg’Tüf die Talmud Thora־־ Kinder eingerichtet. Dergestalt ,erhalten jetzt 70 Kinder alltäglich ein kräftiges, schmackhaftes und gesundes Mit* ,tagessen ganz unentgeltlich in 4der Sch'hle. An der Spitze des Komitees stehen die Damen Frau Emanuel Gutt* mann und Frau 'Rotten st ei ri/Ahnen stehen Fräu* lein, .Fs^pny^ J o z s e f, Fräulein Fanny. S a m u e 1 und andere’jüngere Damen mitarbeitend ziir Seite und tragen dadurch ׳ •nicht־ nur zur ■Hebung ,»der’ Gesundheit hilfs־־ bedürftiger Kinder bei, sondern• auch zur Stärkung des religiösen *^Geistes in, der ־.. Ifindererziehung Unserer Gemeinde. . -__...■ ,^׳ . .ן S. F. Von der Agudas Jisroel-Erauen* und Mädchen־ gruppe in Nitra. Aus Kiff a ־ 'berichtet man uns: Am jüngsten Schabbos war die vierte Jahreswende der Grün* düng der hiesigen Aguda*Frauen־ und Mädchengruppe, aus welchem Anlaß#ein kleines, aber schönes und erheben־ des Fest veranstaltet wurde; Zur gewohnten Stunde ver# sammelten sich diesmal in besonders größer Zähl die Mitglieder der Gruppe und waren angenehm überrascht, schpngedeckte Tische vorzufinden, Unsere Präsidentin Fräulein; llus S t e i n b e r g, welche in unserem Vereinsleben sich1 große Verdienste •erworben'• hat, scheute keine Mühe, um ־',diesem •Tag in würdigem Rahmen zu begehen ׳; und. besorgte ׳das’';יArrangement,! Ehrenpräsidentin Frau OberrabbinCr.' A. 1Kät,z. begfüß.tjp: dih Erschienenen. und kavtKrdiesinäl in.ihrem schönen“ Sidravortrag auch auf die ,Tahreswendb zu, sprechen. Sie ׳warteinen Rückblick auf .diesje vier Jährer ünd hob /die Faltungen der Gruppe zur!Hebung; der / Religiositä,t' . und!^Verbreitung, jüdischen eifällig.; aufgenommenen!;(Kirälyi), die von Be* Wissens ״hgy'yör. ׳'Nach / einer;? Ansprache/der Frau, S c hV.a r'^ ginn an eine agile Mitarbeiterin an der Aguda ist, sprach., .unsere Präsidentin Fräulein S t e.i^b;e r g über die Ziele der Aguda, die sie noch Verwirklichen will. Unsere Vize־ Präsidentin'Fräulein Sari AV e i . die sich in diesen ,Tagen verehelicht, veräbschiedet&,:sich von der Mädeiven׳*b gruppe,;versprach aber, auqh künftighin ׳für die Agudäsyzuh' wirken. Fräulein Eva Gott LiigBV ein sehr /)adgäbtesfi Mädchen, fand großen Beifall fj^r ihren mit benierkens־"' wertem rednerischem Talent abghhaltenen VorA’^yi Sehr , entzückend war das rieunjährige^^^hterlein dfe'S Julius .S c h l e s i n g e r, das in־. nigpi -Worten fcläW würdigte. Hierauf kam' die Röi|^ än/die JaV.se Fesfesstimmüng und .. gemütlich^ |;Heit|1rfec!lt<י,geüifeidferfrlf.« eingenommen '.'wurde. Er^t VhL^sjpäter;' ‘Däriimerstmider gingen die Mitglieder ■ im gel^pener einander. 1; h; L«. % : J/K. /"‘" ' Saldmori Winter s. IT,ז Man^^rlchiei uns aus S en 1 e:aN.: Am n 4. Kislew, starb hier der geaclitetedj^ufmant^;Herr SätatR0a^^ii^^eimMA.8i^ Alter 88־^Jahrdn/ Er war!ממן >ghönen ^jüdischen ׳EigenschafteHI.%tfe^fefil$t."'׳'Pie Beerdiguhg fand am 4arauffolgenden'״״Tage"־־unter ״großer־־ Beteiligung.■.'׳statt,:Herr ,OberpabbinefülSd W׳ei,®^{^1ielt einen tiefenapfundenen |üge und den redlichen ’efgrgifehderr״Worten würdigte, itffis'er t '־'Scftüiäp'äes' Gab«, der Ch«w«..Ka^|1ji145g-|i^öWffi;Ä■» treuen liebenden Vater ,T31ÜP1 *,׳.r.ii-wy/ Hüten Sie sich vor Erkältung 1 ^1 E f k ä 11 u ft g s krankheiten begegnen Sie am besten durch Abhärtung Ihres Körpers und Hebung sei־» ner Widerstandsfähigkeit gegen Einwirkungen des, besonders int Herbat und, /Winter, sehroft eirttrefdrt-‘ den, jähen WetförWiöftgnils Abhärtung geschieht am besten durch tägliche Massage mit dem Menthoi-Franzbränntwein A.׳ L P Ä Alpä - Ihre Gesundheit! 66 Jahren. Ein ausgedehnter Freundeskreis gab ihr das letzte Geleitet. Herr Rabbiner Säl. U n'sd o r f e r wür* digte in einem warmen Hesped die Persönlichkeit de!*’ Heimgegangenen und hob rühmend hcrvol1, daß. sie ihre Kinder mit gutem Erfolg zu echten, frommen Söhnen und Töchtern , des Judentums erzog. . , Mög.e ך;ש״ו den Hinterbliebenen Trost gewähren! L,:/:,/■//■/;! ־תנצכ״ה: We in1 ftUler . Pflichten lebende, wahrh4^Btaisjgbs.;.B.tau«-..i11i-Altß^A0a. / naiv/ ,dallo^i 190t .1G :luatdebaB 79d9HH0wina197 bau 19g9I19V Sind Sie geistig oder körperllch'fi^|jidlifr^ahmeren.' Sie Ihren Körperl Dies geschieht am erfolgreichstenmit unverdünntem Franzbranntwein Alpä.,’ Eine .s61ch$/'Mas* sage verbessert den Blutkreislauf, stärkt die Muskeln* und erfrischt die Nerven. Beraten Sie sich mit Ihrem Arztei über die Art der Massage. / f SchomresSchabbossStellenvermittlung der Agudas*Jisroel־ Jugendgruppen in der Slowakei. Landeszentrale: Bratislava, . ׳' ־•'.-; Edlhof. ...׳;•■ ..־ Offene Stellen: Geschäftsnäherin für halbe Tage , (Bratislava), Kinderfräüleim mit deutschen, hebräischen, französischen Sprachkenntnissen ('Reichenberg), Lehrling in Konfektion (Bratislava),..SpezC'reiwarenkommis (Topol#, cäny)', zwei Lehrlinge für Zuckefwaren (Bratislava), Fräulein mit Kochkenntnissen (Bratislava), Gemischtwarenkommis (Nitra), Glas* und Porzellariwärenlehrling (Bratislava), Buchhalter für Oekonomie, Slowakisch, Ungarisch (Batorkey), Schnittwar^tdCkr4ing^(|T "Mo* ravee), Weißnäherin mit slowakischen4Spra'chKenntnissen (Bratis'ava), Frätüein Offerte (Topolcany), Schne1dergeh11Fe,9vöIla Verpflegung. (Nitra), Gemichtwarenlehrling, ff SDeüffeöh/l fSlo^äKis'dnf (PHevidL)"' ®''י Wir. suchen Beschäftigung *?uV *Kommis. ■Lehrlinge und Bürokräfte in allen Branchen, Kiriderfräuleins, Köchinnen, Hilfsarbeiter.3׳Droiist5ft^{,Zäiin’t|!cRdlKCr|JlB11ch*, drucker usw. ' חל ׳ ‘ " ׳ t1&>.>.Tüit;;j j(1•/;!י1י>0£, ,./;״,־ו äurlfit״rn; Anfragen stunden Montag ( ״Tiferes Bacbnci1nM1'«;:<׳ Bptg.-i Ath(!>^5•.; hielt der orthodoxe j Jugepdverein!<^Tiferes;?Bacburim“ninj> Prag seine Generalyersammthng &ä,bd i?Zu1nt׳!Eräse&A dp,s) Vereins wurde .׳Herr!, jos&L/G u g;״ e n!h e1Km,7׳.zuinr' Vizei־/; Präses Herr־/JrJyP e rrl/ma n nifgewdhlttfriLMrnH "ad9feif׳n9rtiia־ ׳ . Frad^al^lieP^L,.!Reij|l׳'rj״y;'־X|1i’s■ B^Wz^dS^b^richltetl. ־• fT'jj/. ״'>mrar// r!•j׳]ah'!r!*frt/!־! ״,!■j!i;qu■!u,/i jp 1 ז<) /. man ־un^;) A$1 ■JfätymÜY•[ ' Wrt nach kürzer!Krankheit /!Frau.׳־־: R ä d h e 1! L., 'iR-ie 1 c:h<' Die Vdrstörb'ene'wäTÜm ‘währsfCn iSihrie' des4 Wörteg dlüd ) אשה חשיב׳ Sie vereinigte! y)l(.swjhj allel.sch.Q^ep jUng.^%^ Eigenschaften, welche eine ,,jjidisc,he .,Frau gieren. ,ÄlVr Jhf'dr'iBahFd s^rddbeb^mr^^bdrrdbbihTVfSFW iSguiGÄl d^rni&ibftWCgt.en ׳;Wprtdm didi TiUgendeA derl Ver* ibljpj1i^epif,§,0JrjlderitejiNundi>JüUs.CPnHerrXRabbiner HLa b!e זגו!! li^evdidn^tyollcPii GcmeindjqtÖ|ä$C? iibckla&tiü^ h d^i iHiügesabiedeneni seidenMutfersi'jTi'niüL'jif iF; תנ^ןי״היז l״v liiiioiL in!. ..iibjii'iHtiiw ' Idiix^s 111 ( ז lbV 1! 11.('־K1■| lö't :'ui »11,;i ob |nef§ ״ i iLebi ׳:Mfia 11 ןm u fl»m inf •!SW i;c die מצבה gestellt. / :■\ s ־ .e'm.'nndu.vl'jui ״ n:)vcm ■ ׳׳״׳Ä'h/die'P/’T/Aborinerite'h1';.7''׳'!־ Jejiph« »eÄ■־ ־' •lüibnyiJinH' •lirn,}' .!»!narbl'A'i'O.O ” wie jibfcsji je^^n, J3ss^p0fwa^Ä^ viel Mühe und Kosten; ,verkünden ist, Wir;bitten, uns diese zu et^iJäTe,n9&!־K ׳LHiaaMt!J. _noy> 9!vL. ־; / ZuiCHiesetHßia/htüeile^lThema rthirfwtibl^Valsü’neuTci^d äcbT^n«(nefi;#öt!k Ari0ii 1זרי^רי' y'ÖuJ JOUeVr^hHIl!f u "0ו0^.ןK nö/I1114 '!™oktU tumazef■;'qäTpvuimaS'i IItöfe beim m1_ ־. k j - ..“i 1 ״. ißf^^?en kffir|(j^J**Bl<!terwassQrs ge* ClWgftßimdRV1׳‘4־׳ M-’ wftsscr Handlungen ׳׳ccngltllclL. 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