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Jüdische Presse · 1931-11-27 · 46 (27.11.1931) · page 2

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Journal
Jüdische Presse
Volume
17 (1931)
Issue
46 (27.11.1931)
Date
1931-11-27
Page
– (sequence 2)
Language
German
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f Üfr& mimitlermMiiiäätitii JÜDISCHE PHESSE Nr* 46 mssusMä^astammäasm AüfirötgättrlMM v ö f ävÖ gi i c h “ den, ist ■ atsöjiVh ■ Äefi; Augen der Gutachter offenbar ■ ein dreißig Jahre alter מנ1?3נישראל gegen den* ״Uralte Sitte und ״kodifiiieftes Gebot der Thora“ nicht angeführt werden können* Selbstverständlich interessieren die Gut achter auch nicht die Fälle, wo die Hinterbliebenen ohne testamentarischen Wunsch des Verstorbenen eine Leichenyerbfertnurig anordnen. Für sie gestaltet sich die Frage 1h den!Fällen, wo die Hinterbliebenen Und der Verstorbene selbst mit der gewünschten Ar der Bestattung das ״Gebot der Thora“ wissent lieh Und geflissentlich übertreten, im Gegenteil so ״S i n d wir verpflichte t, wie bei Beerdigungen v o r d er Verbrenn u n g d-e m Toten die vor ge schrie benen Handlungen, Waschung und *Einkleidung, Nachruf und Gebete, sowie die Bei sc tz 11n g de r' As che auf dem jüdischen Fr red h ö £;׳׳ zü gewähren?“ Und darauf hören wir als Antwort ein eindeutiges ״j a“. In der Begründung 'führt das Gutachten aus dem Poskim Stellen an, in denen Von den ti v e r;s e!h r t vdrha n'd enen und zur “ ■r;e l i g i o Ai s g e s e*t z l i c h e n B e e r d i g u n g b e־ stimmten Leichnamen von Gesetzesübertretern die Rede ist und keineswegs von vorbereitenden Handlungen zu , ein,er bewußt gesetzes־ W i d r i g e n B e s t a it tt ri g. Das . Gutachten folgert aber nur: ״Um’ wieviel mehr muß man sie einem gewähren, "dessen g ü 11 z e S ü n d e d a r i n b c s t c h t, , daß er, zur., N i c h t e r f iU 1 un'g , e in es Ge b o t es ’ V'e ran 1 a's*s'u n g ■geg e b e n hat.“ Daraus, würde dann zu׳ folgern iseiri, . daß Oberrabbiner Dr. Lewymit seiner Zeremonie im Krematorium nur das getan hat, wozu ihm das- Religionsgesetz , nicht nur die Erlaubnis erteilt, sondern ihn sogar ״verpflichtet“ hat. Die Herren Rah־ biner scheinen sich aber doch nicht so ganz sicher zu fühlen und versagen ihrem Mitgutachtef Oberrabbiner Dr. Lewy teilweise die nachträgliche*׳Genehmigung zu seiner religiösen "Funktion in der Feuerhalle, allerdings der Form nach in einer, Art למגד1י&לתא. Denn, sie sagen: ״Da aber ständige Abhaltung der. Funktionen in der Feuerhalle zu einer Propaganda für die Leichenverbren־ nun’g .bepützt werd’en könnte, so sprechen wir uns nur für;die Abhaltung der Funktionen auf dem j üdl* sehen Fried.ho'f, wie seit dreißig Jahren hier üblich, öder auch ,im, Hause ,des Verstorbenen aus.“ Wohl, geben die' Gutachter zu, daß ״manche Rabbi־ nate“/über diese Bestimmung hinaüsgehen, ״um einer Ausbreitung der Feuerbestattung vorzubeugen, und jede religiöse Funktion verweigern“ (Sie verletzen also im Sinne des ’ Gutachtens eine religiöse Pflicht. — Die Red.), sie selber aber ״halten jedoch eine so ־radikale, allzu strenge Stellungnahme für unangebracht, da sie eine Entfremdung weiterer Kreise vom Judentum, herbeiführen würde“. :־■•״': >' . * . ■ . Ohne uns im einzelnen, mit dem halachischen Bei־־ werk dieses Gutachtens an dieser Stelle zu beschäftigen, wird das, Dargelegte genügen, um zu zeigen, wie ״uralte Sitte“ ,und ״kodifiziertes Gebot der Thora“, also ,־ a 11־ b ew äh r t־e s J uden tum, über Bord geworfen wird, und das alles, nur um nicht ״eine Entfremdung weiterer Kreise vom Judentum herbeizuführen“. '; Wie wir vernehmen, ist Herr Dr. Ludwig Lieben 'aus Bratislava eingeladen, diesem Gutachten gegenüber im Sinne des überlieferten Judentums über dieses Thema am 26. November in Brünn ei,nen Vortrag zu halten. NACHRICHTEN Zur Berichtigung. Der Berichterstatter über seinen Ausflug .ins Burgenland scheint in Mattersdorf auf ,den Holzweg geraten zu sein. Indem er der Mattersdorfer ישיבה einen-Schlag zu versetzen meint und ihr ganzes Dasein-in Abrede zu stellen bestrebt ist, scheint er sich dariibety׳zu wenig'Informiert ,zu haben, daß in ungarisehen ישיבות die □בחורי Während des Tages und der Nächte nicht in dem בית המדרש lernen, sondern in ihren •Wohnungen, so daß in allen Gassen und Gäßcheu immer'bei Tag .und bei Nacht הול תירה gehört wird. Das בית המדרש ist zur Zeit der שיעורים! nnd zur Zeit der תפילה geöffnet. Viktor Baumgarten. Adas Jisroel (Schiffschul), Wien, II., Große Schiffgasse 8. Kanzlei: II., Große Schiffgasse 1. Z/551 ex 931. ״ Am 26. Kislew, clem Jahrzeittag nach אדמו״ר: הס׳ ר׳ זלמן שסיטצער?"ל ' gelangen zwei vorn Vprstand der Adas Jisroel gewidmete Stipendien zur Vergebung. Anspruchs־־ berechtigt sind Jünglinge, Söhne unbemittelter, in Wien wohnhafter Eltern, die an einer ישי3ה mit besonderem Fleiß und• Erfolg dem־ Thorastudium obliegen. Bewerber haben ihre, ordentlich belegten Gesuche (Bestätigung der n3^’Deituug, Nachweis der Wohnung der Eltern) bis spätestens5 23. Kislew gn den Vorstand der Adas Jisroel, II,, Große Schiffgässe'8,: zu richten. 5 \ Z, 30״ ex־. : ^י־'"׳'"'" :׳ '•■'־' ׳ •־ .1^19 ׳'■ ■ V Alljährlich bei ־Beginn des Winters wird7 von der Adas Jisroel eine Aktion zur Unterstützung der Hilfe* bedürftigen eingelötet,' Angeregt durch den seligen Rabbiner. Spitzer, werde*1 sämtliche וישב 'S ש׳; der צדקה?ugedaebten Spenden und der Erlös für die ״HX Öle befürchtet et ״i§ Hilfe 9״so^ dringendere und ße? ibieteriseh tritt an 0m die Pfliöhf hefüh die" Hilfe־ bestrebungen zu imföfstützen. Der gefertigte Vorstand ersucht daher älie Milgliedef utrÖ^Freunde, die nicht in der Lage STiid, an: Thötaspenden am Sabbat sich zii be* teiligen, durch Beiträge' das wohltätige Werk nach Kräften zu fördern.- ־־ ■ w!•-. •. .. _ ■״■ ׳ Wi p n, am 12. Kislew <5692. .. . Mit vorzüglicher Hochachtung Rabbiner Fürs t; 1 Rabbiner ßaumgäften, Oberrabb. der Adas Jisroel Ralpb.־Äss. der Adas Jisroel Kommerzialrat Siegmürid Bondi, Obmann der Adas Jisroel Med.־Rat Dr. Isidor Reiniger, Wolf Pappenheim, ־ Obmännstellvertreter Obmannstellvertreter Leopold Richter, ־ Kommefzialrat Moriz L e i t n e r, Kassaverwalter Schriftführer Sandor Ad! er, DaVid? B r e u e r, Jakob Fuchs, Artur f e י S e s bock, Josef Herzog, Franz N e u m a n n, Josef Schick, Nathan Schiff, Salomon Schreiber, Julius Steinfeld, Michael Sterh'feld, Bertold r x:u1 Stroh, Joachim Wosner. Vdti'Mer Wiener Aguda. In der am 22. November 1931 (12. Kislew 5692), * abgehaltenen Sitzung der Agudas JisroebOrtsgruppe Wien/ hat Herr Markus IJornstein sein Mandat als Vizepräsident infolge Ueberbürdung zurück־ gelegt. An seine Stelle wurde Herr Salbmon Aschkenazy zum ^Vizepräsidenten der Agudas־Jisroel־Ortsgruppe Wien gewählt. , '• An die jüdische Kaufmannschaft! Das bevorstehende,Weihnachtsgeschäft und die am Jahresende notwendig werdenden Bilanz־ und Inventur־ arbeiten dürften bei »so ־manchen Geschäften zumindest eine vorübergehende Vergrößerung des Personalstandes erforderlich machen , Aus diesem Anläße verweisen wir auf unsere kosten־ lose Stellenvermittlung, die jederzeit in der Lage ist, prompt tüchtiges und geschultes Personal jeder Art zu vermitteln.! Angesichts der großen Arbeitslosigkeit in den Kreisen der sabbathaltenden Angestellten und Arbeiter sind wir überzeugt, daß die jüdischen Kaufleute sich im Bedarfsfälle an unsere Stellenvermittlung wenden würden — trhd•■ daß sich Bedarf an Arbeitskräften einstelle, wünschen wir von ganzem Herzen. Jede Arbeitskraft* braucht eine gewisse Zeit, um sich einzuleben und im ־ gegebenen Moment das Erforder־ Hche zu leisten. Man :überlege also nicht zu lange. Die Konkurrenz könte vielleicht■ durch rechtzeitige Vergröße־ rung des Personalstandes und somit durch, bessere Kundenbedienung, einen ׳ Vorsprung ׳.gewinnen. . Verband der Sabbatfreunde ״Schomre Schabbos“, Wien, I., Leopoldsga'sse 16, Tel. Ä15־4־48־. Vermählungsfeier. In Budapest fand am 7. Kislevv bei freudiger Beteiligung zahlreicher Verwandten und Freunde die Hochzeit des Herrn Samuel M a r.-m o r־ sVei n aus Miskolc, . nüt Fräulein Lea 'iF'ischhof, Tochter des Herrn .Tos, B.'Fischhbf .aus Bratislava, .statt. Die Trauung vollzögen“ ".die. 'Herren ׳ Oberrabbiner Blum . aus Berettyöujfalu, Rabbiner Süßmann und Rabbiner Steif aus :Budapest: Beim'Festmahl 'wurden; viel erlesene!דברי: ri־i1n gesprochen. :. Jl •" S|1e<1d0t fuf־ den 11., 5-U11r-Tee der jFraüenhilfe der Adas Jisroel. Dienstag, den •l.: Dezember, bei Frau Rabbiner Fürst; Schiffgasse 8. ־ Besiicliet die I. jiidisclie Kunstgewerbestube, . Wien, II., Malzgasse?, Dr.-Krüger-Heim. Amtliche Verlautbaruogen der israelitischen Kultusgemeinde. ׳Resolution. Vorstand1 dßr israelitischen Kultusgemeinde in seiner ׳öffentlichen Plenarsitzung vom d. J. folgende Resolution gefaßt, die dem Der Wien hat 18. bjßvember. _. ״. _ g״1״״, u!c u״״ Bundeskanzler sowie mehreren Mitgliedern der Regierung überreicht wurde: «schütz* dl י®•»,־׳ ״uve LEBENSVERSICHERUNG P H Ö N I K WIEN In den Tagen, in welchen die? Not unseres Langes die Gemüter aller mit tiefster Besorgnis erfüllen ü an der Schwelle eines' Winters, der durch die zunehmende Arbeitslosilikeit und Hnhg.er die schrecklichsten Schatten yprauswirft, in einer! Zielt, in der alle ^maßgebenden Stellen b9rnühtv siM nnd ״emüht sollen,;;unter. UeberbrUekung aller bestehenaeh1 sonsti|öC?Gei§hsätzr; lichkeiten sich zu vereinter Hilfeleistung für die Uft־ glücklichsten und zur Äufrechterhaltung der Wirtschaft zusammenzuschließen, ist die Wiener Universität der Schauplatz von kulturwidrigen Vorgängen, von wüsten Hetzen und Von brutalen Gewaltanwendungen gegen jüdische Studierende. ' ־ Unverständlicher־ und beschämenderweise können jene Studentengruppen, welche durch ihr jahrelanges Treiben die Ruhe auf der Universität gestört haben und durch die geschilderten Handlungen den akademischen Boden entweihen, darauf pochen, daß sie ganz besonders in dem Verhalten des Prorektors und des akademischen Senats eine Stütze finden, jener Stellen, die es anordnen oder dulden, daß parteimäßig uniformierte und bewaffnete Personen in den Räumen der Universität während der Vorlesungszeit militärische Exerzierübungen vollziehen, als die ״Herren“ der Aula auftreten und mit den Befug־ nissen von ״Ordnern“ ausgestattet, die Möglichkeit haben, Brutalitätsakte gegen die jüdischen Studenten* zu begehen. Schon in seinlr Kundgebung vom 24. Juni 1931 hat der Kultusvorstand mit Empörung festgestellt, daß die jüdische Studentenschaft auf akademischem Boden den organisierten brutalen Gewaltakten einer rohen Uebermacht wehrlos preisgegeben wird und nirgends, insbesondere nicht bei den hiezu berufenen akademischen Behörden, Schutz findet. ., Neuerlich fordert die israelitische Kultusgemeinde Wien, mit allem Nachdruck die Staatsgewalt auf, die Sicherheit der jüdischen Studentenschaft endlich auch auf dem Boden der Hochschulen pflichtgemäß zu schützen und mit den entsprechenden Machtmitteln des Staates dahin zu wirken, daß die verfassungsmäßig ge־ währleistete Gleichberechtigung aller Bürger auch end־ lieh auf der Wiener Universität zur Geltung ׳komme, damit die jüdischen Studierenden ohne Gefährdung von Leben und Gesundheit von dieser aus den Mitteln aller Staatsbürger erhaltenen Bildungsstätte Gebrauch machen können. Nol§landsaktion 1931/32 Die von der israelitischen Kultusgemeinde und den jüdischen Organisationen Wiens eingeleitete Notstands־ aktion ist in vollem Gange. Zwecks Beschaffung der wei־ teren Mittel, die für *die fortlaufende Durchführung der Notstandsaktion in den Wintermonaten erforderlich sind, werden schon in den nächsten Tagen Blocks, enthaltend E i n ־ S c h' i 11 i n g ־ K ü p ö n s, zur Ausgabe gelangen. Eine große'-Schar freiwilliger Sammler wird im Ver־ laufe .der nächsten Zeit ihre Freunde und Bekannten bei jeder passenden Gelegenheit um Spenden angehen. Die Marken tragen die Aufschrift: ״Durch Ihre Spnde von 1 /Schilling bewahren Sie einen Menschen einen Tagelang vor Hunger und Kälte.“ Mit besonderer Genugtuung ist die Tatsache zu yerzeichnen,; daß. sich,;.sämtliche, . j u d j,s. c h e«n;S;p or t־ und Tur'nv e re i n’e ,'W i e n's, vor allem' die Hako ah, mit allv ihren Sektionen in den Dienst unserer Aktion gestellt ל haben. Das Reinerträgnik einiger Veranstaltungen wird der Notstandsaktion gewidmet. Dieses Beispiel darf wohl allen jüdischen Organisationen und Vereinen ins־ besondere anläßlich der bevorstehenden Chanuka־Feiern zur ׳Nachahmung empfohlen werden. Bei der vörzu־ nehmenden •Kohlenbeteilung werden in erster Linie kinderreiche Familien und alte Personen in eigenen Wohnungen berücksichtigt werden. Die ge־ plante A u s s p e;i s u n g wird durch die bestehenden jüdischen Auspeiseanstälten erfolgen, doch ist auch die Errichtung einiger neuer Ausspeisestellen und Wärme־ s.tuben in den von Juden stark bewohnten Bezirksteilen in Aussicht genommen. Die Ausspeisungsaktion ist in der Weise gedacht, daß in der Hauptsache die in Betracht kommenden Familien sich die Speisen von der nächst־ gelegenen Ausspeisestelle abholen. Schließlich werden auch nach Maßgabe der einlangenden Gelder Lebens־ mittelpakete verabfolgt werden. Es wird bei dieser Ge־ legenheit neuerlich darauf hingewiesen, daß die in Rede stehende Hilfsaktionn solche bedürftige Personen um־ faßt, die innerhalb der .allgemeinen ״Winterhilfe“, in deren Kuratorium die Juden Wiens durch die Zentral־ kommission für soziale, Fürsorge der israelitischen Kultus־ gemeinde Wien vertreten .sind, keine Berücksichtigung finden können. .! - Sonntag, den<29. November 1931 wird im Ge- 111 e i 1ul e t e m p e 1, L, Seit e 11 s t e 11 e 11 g a s s e 4, ,im Anschlüsse an den Abendgottesdienst (Beginn 4.15 Uhl־ nachmittags) die Ja 11 v z e<i t׳f e i e 1• nach dem Oibe vr a b b i 11 0 v Dr. Z. P. C11 a j e s selige n A 11 g eden k o n s aibgehalten. Kundmachung! Es wird hieinit zur allgemeinen Kenntnis gebracht, daß die •im Lokale, H., Große Sperlgasse 31, befindliche Fleischbank (bisherige Besitzer Schön fe.ld & Pi 011tkew.ftz) infolge Verkaufes ab 18. November 193 1 nicht mehl• unter Aufsicht des Raibbinats der Israelitisehen Kultusgoineinde Wien steht. Es wird׳ daher besonders*־ darauf aufmerksam gemacht, daß Kosche,vfleisch, welches vom Rabbi na te der Israelitischen Kultusgemeinde beaufsichtigt wird, in geiiaijnter Fleischbank; nicht inehr zum Verkaufe gelangt, — Rabbinat der Israelitischen Kultusgmneinde Wien.' ..'׳׳Israelitischer Jugendgottesdienst. Am Samstag, den 28, November 193t, findet um 5 Uhr nachmittags dre Jugendgottesdienst fii1־ ־die israelitische Schuljugend in den Gemeinde- und Bezirkssynagogen statt. Predigten in; den israelitischen Gemeinde- und Bezirkssynagogent Freitag, d e 11 2 7. H 0■v e m b e r 193 1, werden bei den um 4 Uhr 15 Min. beginnenden Abemigottesdiensteu iu nachbenannteii Gemeinde- und Bezirkssynagagen Predigten ab gehalten; und zwar: II., Tempelgasse’5 (Rabbiner Dr, J. M. Bach); III., Unt. ־ Viaduiktgasse 15 (Professor Dr, K. Kupfer); XV., Turnergasse 22 (Rabbiner Dr.. I, Taglicht); XX״ Kluckygasse 11 (Rabbiner Pr.iB. Muwnelstein), Exegetische Vorträge; Sam s t a <g, de 11 2 8, N ovambe r 195 1, (beim Vormittagsgottesdienst): XX., Kluckygasße 11 (Railjliiiier, Dr, B* M.•Murmelstein): XXL., Halznieistergasse 12 (^.ajbbiuei׳ Dr, M, Rosenmann)! ■ XIII״'Eltelberg'gasse 22 (Rabbiner Dr. M; Lewln) beim Fbmhihittagsgottesdienst,? Midraschvortrag; IL, Pazmanitengasse' 6 Pr,^^7^Tmibe^ Tiiiv 114 Uhr nachmittags.

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