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Jüdische Presse · 1931-10-30 · 42 (30.10.1931) · page 3

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Journal
Jüdische Presse
Volume
17 (1931)
Issue
42 (30.10.1931)
Date
1931-10-30
Page
– (sequence 3)
Language
German
Belongs to
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Tschechoslowakei. Der 28. Oktober. Der 28. Oktober, der freudige Gedenktag der Gründung der Tseheehoslowakiscben Republik, wurde auch in diesem Jahre gleich allen Konfessionen auch in allen jüdischen Gemeinden im Rahmen von Festg-Itesd iensten gefeiert, tn den konfessionellen Schulen wurden die Kinder in den Schulfeiern über die Bedeutung des Tages belehrt und zu Vaterlandsliebe und Staatstreue atige^ eifert. In die Gebetsordnung wurden Festgebete für das Wohlergehen des Staates und des Präsidenten Masaryk eingeschaltet. An diesen Gottesdiensten nahmen auch Vertreter der staatlichen, militarisehen und örtlichen Behörden teil. Trauerfeierii um Landespräses Oberrabbiner Weber tn Piestany wurden auch während des Trauermonats von hervorragenden Rabbinern Hespedim ab. gehalten. U. a. sprachen vorige Woche die Herren Ober־־ rabbiner M. Eckstein aus Seretl, Oberrabbiner Brc 9״ nitz aus Senec, Rabbiner Isak Weisz aus Vrbove und Rabbiner Sal. Unsdorfer aus Bratislava. In zahlreichen Gemeinden werden Trauerfeiern im Anschluß an die Repräsentantensitzttngen veranstaltet. In P r e s o v hielt Gemeindepräses Herr Kommerzialrat L. P r e i s z in Gegenwart einer zahlreichen Zuhörer־ schaft einen tiefbewegten Nachruf. Herr Kantor Jönap trug das אמ״ף vor. Grabsteinsetzung in Galanta. Sonntag, den 21. Marcheschwan (1. November), halb 3 Uhr nachmittags, wird auf dem Grab des Ober# rabbiners Rabbi Binjatpin Seidl זצ״ל der Gedenkstein gesetzt. M01• Linkenberg• s. A. Die Trnavaer Gemeinde beklagt den Heimgang eines ihrer angesehensten Mitglieder, R. Mosche Linkenberg ,״ך];. Er verschied im besten Mannesalter von 46 Jahren. Er zeichnete sich durch beispiel« gebende Tugenden und durch seinen Wohltätigkeitssinn aus. Se. Ehrw. Herr Oberrabbiner Ungar hielt bei der 'הלוי einen Nachruf, der alle Anwesenden aufs tiefste ergriff. Der Verblichene ließ eine Witwe und sieben unmündige Kinder in tiefster Trauer zurück. Möge ihnen הש״ית t rost gewähren. B. B. Schomre Thora#Jugendverein in Trnava. Wie all# jährlich veranstaltet der Verein auch diesmal am Simchas Thora eine Festmahlzeit. Se. Ehrw. Herr Oberrabbiner Ungar hielt bei diesem Anlaß eine schöne und ein# drucksvolle Rede, in der er die Mitglieder zum fleißigen Besuch der Vorträge ermahnte. Darauf richtete Herr Vereinsrabbiner Simon Schreiber in seiner meister# haften Weise eine begeisternde Ansprache an die Jugend und die anwesenden Balebatim, Herr Oberkantor Leim# sieder erfreute die Tischgesellschaft mit schönen ge# sanglichen Vorträgen. In die Vereinsleitung wurden fol# gende Herren gewählt: Bela Beck (Präses), Alexander Adler (Vizepräses), Alexander Koth (Kassier), Endre Blumenfeld und Josef. Adler (Kontrollore), Samuel Stern (Sekretär), Armin. Herzog, Bela Weisz, Ernst Weisz, Sig# mund Katzburg, Benö Tauber, Desider Abeies, Viktor Blumenfeld, Armin Rosenfeld und Ernst Deutsch (Aus# schuß). Die Herren Alfred Adler, Otto Langer und Eugen Maityn gehören dem Präsidium als Beiräte an. Orth. Jugendversammlung in Humenne. Anläßlich des Jahrzeitstages des unvergeßlichen, allzu früh ver# schiedenen Oberrabbiners Rabb. Jizchok F r i e d r i c h ז״צל veranstaltete der orth. Jugendverein ״Bne Emunim d’beth Jizchok“, der seinen Namen trägt, am 10. Marcheschwan einen Sijum auf ׳ סכהDD• Anwesend waren außer den Ver# eins# und Gemeindemitgliedern auch Talmidim von aus# wärts sowie Vertreter einiger orth. Jugendvereine aus der Umgegend, mit denen eine Aussprache wegen Ausbaues der orth. Jugendvereine gepflogen wurde. Nach den kurzen Begrüßungsworten des Vereinspräses Herrn David Fried trug Herr Ch. I. L. Friedrich das Schluß# lernen vor und der älteste Sohn des verewigten Ober# rabbiners זצ״ל, Herr Rabbiner Ch. S. Friedrich, hielt eine geistreiche und tiefgründige Rede, in der er im besonderen auf die Pflege «ut, jüdischer Gesinnung im Kreise der Jugend hinwies. Während der Mahlzeit sprachen auch die zwei jüngeren Söhne des Verewigten ץצ״ל, die Herren Leo# pold und Mark Friedrich. Ueber Vereinsziele und Vereins# angelegenheiten referierten die Herren Alex. Schweid und Wiesenberg aus Koäice, Rosenblüth aus Trebisov und Grünfeld aus Michalov. Einen aus# gezeichneten Eindruck machte die Rede des Herrn Ladisl. Klein aus Huriienne. Um das wohlgelungene Sijumfest machten sich die Herren Jakob Neumann, Jakob Landau und Israel Baumhaft verdient. Richtigstellung: Auch in der jüngsten Nummer wiederholte sich zu unserem Bedauern im Inserate des Herrn Sal. Blaßberger#Brünn der Druckfehler, daß an seine Spitze die sinnlose Ueberschrift ״Heirat׳‘ gesetzt wurde. Das sei hier abermals richtiggestellt. Dementi. An die Iöbl', Redaktion der ״Jüdischen Presse“, C i s 16 : 221. Levoca, 25. Okt. 1931. 1931. An die löbl. Redaktion der ״Jüdischen Presse, Bratislava. Mit größtem Erstaunen lesen wir in der jüngsten Nummer Ihres w. Blattes die Notiz über die Wahl des Herrn D. Jungreis zum Oberrabbiner der hiesigen orth, Gemeinde. Wir ersuchen Sie daher, diesen falschen Bericht welcher als Aprilscherz {im Oktober) eventuell als eine Mystifikation zu betrachten ist, in der nächsten Nummer Ihres w. Blattes rechtmäßig zu ־dementieren, da die hiesige orth, Gemeinde weder einen Oberrabbiner noch einen דיין derzeit gewählt hat• ' , Es sagt der Mann: ״Für Meine Frau bedeutet es die größte Freude, wenn ich ihr etwas Gutes nach Hause bringe. Ganz besonderes Lob ernte ich aber, Wenn es ein guter Kaffee ist5 und ... deshalb kaufe ich MEINL-KAFFEE“ Bei dieser Gelegenheit 'bringen wir Ihnen nebstbei zur gefl. Kenntnis, daß die hiesige orth. Gemeinde, die im Jahre 1906 als eine orth. Betgenossenschaft bereits ge# gründet wurde, im Jahre 1922 als eine selbständige auto# nomc orth. Gemeinde sich konstituierte und wurden deren Statuten (auf Anordnung. des Kultusministeriums in Prag) auch seinerzeit bestätigt, Im Aufträge der Gemeindevorstehung zeichnet hoch# achtungsvoll (gez.) Max Roth, Stampiglie (gez.) Braun, Schriftführer. Gemeindevorsteher (gez.) F. Himmer, Tempelvorstehcr. * Nachbemerkung der Redaktion: Wir haben den Bericht eines Korrespondenten über die Ober# rabbinerwahl in Levoca gekürzt veröffentlicht, nachdem er schon vorher in anderen Zeitungen, ohne dementiert worden zu sein, abgedruckt war. Eine neue orthodoxe Mikwah in Trnava. Das städtische Dampfbad in Trnava, das nach allen modernen Erfordernissen eingerichtet ist, ist nunmehr vollendet und bereits seiner Bestimmung übergeben wor# den. In diesem Dampfbad ist auf Betreiben der jüdischen Vertreter im Stadtrate auch eine allen religiösen und hygienischen Anforderungen entsprechende orth.מהוה כשר׳ errichtet worden. Damit ist ein lange gehegter Wunsch unseres ehrw. Herrn Oberrabbiners und der ganzen Ge# meinde in Erfüllung gegangen. Auch die Mikwa wird in einigen Tagen schon der; Benützung übergeben werden können. Semestereröffnung an der Trnavaer Jeschiwa. Aus Trnava berichtet man uns: Sonntag, den 7. Marcheschwan wurde der Winter# זמן an unserer Jeschiwa mit einer wirkungsvollen פתיחה “!Rede unseres allverehrten Herrn Oberrabbiners feierlich eingeleitet. Die Jeschiwa erfreut sich auch in diesem Semester *einer großen Schülerzahl — annähernd 200 Bachurim ״aller Altersklassen — aus dem In# und Auslande. Die Genieindemitglieder und alle Freunde der Jeschiwa überbieten sich an Bemühungen, unsere Gemeinde auch für die Zukunft als Pflanzstätte der Thora zu erhalten. s Generalversammlung der Aguda«Jugendgruppe in Trnava. Mittwoch, den 7. Oktober, hielt die A g u d a s JisroelsJugendgruppe in Trnava ihre dies# jährige Generalversammlung ab. Präses Herr Alex Bern# feld erstattete den Tätigkeitsbericht, die Herren Oskar Jungre.isz und Andor Herzog den Kassäbericht. Nach der Debatte wurden die Berichte zur Kenntnis ge# nommen. In dem Berichte wurde mit Genugtuung festge# stellt, daß der ״Dar Jomi“#Schiur gut besucht wird. Die Beschlüsse des Piestany er Delegiertentages wurden zur Kenntnis genommen. Auf Vorschlag des ViezepHises Herrn Bela Beck namens der hiezu eingesetzten Kom# mission wurden im Interesse der Selbsterziehung und des חיזוה הדת verschiedene Grundsätze für die Lebensführung der Mitglieder aufgestellt. Mam wollte damit die Dank# barkeit gegen Se, Ehrw. Herrn Oberrabbiner■ U n# gar beweisen, dessen Verdienst es ist, daß die Trnavaer orth. Jugend die Reife zu einer solchen religiös ver# tieften Lebensführung erlangt hat. Die Neuwahl wurde am מיצש״ס beendet und ergab folgendes Resultat: Alex Greiner (Präses), Bela Beck (Vizepräses), Alex Bernfeld und Andor Herzog (Kassiere), Nändor Herzog und Jenö Halle (Kontrollore), Albert Koth sen. (Sekretär); in den Ausschuß: Josef Bernfeld, Alexander Adler (Bibliothek), Benö Feuer (Limud Hathora), Alex. Koth (Mel. di Malke), Desider Abeies (Schomre Schabbos), Armin Grünberger, Albert Koth jun. und Arthur Herzog (Ersatz). Für die neue Arbeitsperiode ist die Erweiterung der Bibliothek und die Errichtung einer B#G1־uppe vorgesehen. Neue Sprachschule vom Wiener Stadtschulrat konzessioniert, für die emetische and (ranzösisehe Sprache für weibliche Personen im ״Dr, Krüger-Heim‘‘ Wien. 11״ Malzgasse 7, Tel. A-48-0-7/ (10 bis 12 Uhr und 3 bis 5 Uhr) Kurse für Anfänger und Vorgeschrittene an Nachmittagen und Abenden. Spe» zielte Kinderkurse. Erprobte, erstklassige Lehrerinnen. Billige Kurs, beiträge. Konversations-Abende. Die Leiden der jüdischen Kinder in den osteüröpaisclten Ländern. 'v " Vom Verband für Gesundheitsschutz * der Judeh ״ÖSE‘‘ Wird der JTÄ. mitgeteilt: Die katastrophale WiH* schaftskrisis unter den Juden Osteuropas . trifft a|ß schwersten das jüdische Kind. Immer Weitere Kreise ,des jüdischen Mittelstandes verfallen der Armut. Die Not* rufe der Anstalten für jüdische Kinderfürsorge an den Verband ״ÖSE“ mehren sich von Tag zu Tag. , Der Landesverband ״OSE“ in Bessarabien schreibt an den Verband ״OSE“ in Berlin: ״Unsere Anstalten, die Kon־ sultationsstätten für Kinderkrankheiten, die Kindermilch# Stationen usw., stehen vor dem Untergang. Wenn nicht bald Hilfe kommt, werden wir unsere langjährige Tätigkeit ganz liquidieren müssen." Der Landesverband ״OSE“ in Lettland appelliert an die ״OSE"#Zentrale in Berlin, die mit soviel Kosten und Mühe aufgebauten Zentren für Gesundheitsschutz des jüdischen Kindes nicht unter־־ gehen zu lassen. Die ״OSE“־Zentrale wird aufgefordert, an die breite jüdische Oeffentlichkeit zu appellieren, die zahlreichen Gesundheitsanstalten in den osteuropäischen Ländern vor dem Untergang zu retten. Auch die Gesellschaft für jüdischen Gesundheits־ ־ schütz in Polen ״TOZ“ erbittet von ״OSE“ Hilfe zur Erhaltung der Schulspeisungen, die unzählige hungernde Kinder am Leben erhalten. ״TOZ" hat in 63 Städten in Polen Kinderspeisungen organisi'iert und Maßnahmen getroffen, um die aus der wirtschaftlichen Verelendung * drohende Gefahr der Epidemien abzuwenden. Die Bei- Steuer der jüdischen Bevölkerung und der städtischen Organe ist aber eine so beschränkte, daß ״TOZ“ nicht in der Lage ist, das Kinderrettungswerk aus eigenen Mit־ tcln weiter zu führen. Nationales Erzieh ungswesen in Erez-Israel. Eine Artikelserie der religiösen Jerusalemer Monats# schrift ״Hahed“ zeigt, daß das nationale Erziehungswesen in Ercz#Israel die Negierung der religiösen Er# Ziehung bedeutet. Es werden in den zionistischen Volksschulen per Klasse durchschnittlich in der Woche vier Stunden Bibel und in den beiden oberen Klassen zwei Stunden Mischnah unterrichtet. Für Gebete, Gesetzeslehre, Talmud gibt es keine Unterrichtsstunden, während diese Fächer in den Schulen des Misrachi unterrichtet werden und dort so für die Lehre des Judentums per Klasse wöchentlich über vierzehn Stunden sich summieren. Erwägt man, daß die meisten Lehrer der zionistischen Schulen weder in Theorie noch in Praxis auf dem religiösen Judentum basieren, so kann man folgern, daß der Bibelunterricht, wesentlich ge# schichtliche Tendenz haben muß. Unreligiös wirkt auch die Erziehung in den Institu# tionen Ben#Schemen, Kefar#Jeladim und S c 11 e f e j a h, die hauptsächlich Waisen erziehen. Ueber Bcn־Schemen schreibt der erwähnte Aufsatz u. a.: ״Es gibt sicher in ganz Westeuropa nicht eine jüdische Institution ohne Gebete. Dies aber geschieht in Erez#Israel unter Verwaltungen, deren Mitglieder in Deutschland sicher keine Möglichkeit der Kontrolle haben.“ Ueber Kefar#Jeladim, in dem jetzt seitens des Vor# Standes Besserungsbestrebungen versucht werden sollen, heißt es: ״Kefar־Jeladim hat bis jetzt absolut unreligiöse Er# Ziehungsresultate gezeitigt, und was man dort eine tradi* tionelle Erziehung nennt, war weniger als nichts, denn die Erziehung wurde von unreligiösen Leuten geleitet." Rückgang des jüdischen Schulwesens in Ungarn in-, folge des Geburtenrückganges. Ini abgelaufenen Jahre wurden in Ungarn 51 jiidisehe Lehrkräfte abgdbaut. Im Verlaufe der;letzten Jahre hat sich die Zahl der jüdischen Schulen von 200 auf 120 verringert, weil das Einkinder- und Keinkindersystem so stark um sich gegriffen haben, daß die jüdischen Schulen entvölkert wurden. Für den ersten Jahrgang der Landes-Lehrerbildungsanstalt wurden bloß 16 Hörer zugelassen, um nicht durch die Heranbildung Aron stellenlosen Lehrern das geistige Proletariat zu vermehren. Die bulgarische Regierung unterstützt das jüdische Schulwesen. Der neue bulgarische Finanzminister Stefanow empfing eine Delegation des Zentralkonsistoriums der jüdischen Gemeinden Bulgariens, die ihm die traurige Lage der jüdischen Schulen schilderte und auf die Not- Wenigkeit ihrer Unterstützung seitens des Staates hinwies. Der Minister versprach, den im Staatshaushalt für die Unterstützung• der Minoritätsschulen vorgesehenen Betrag von einer halben Million Lewa den jüdischen Schulen zur Verfügung zu stellen. Die Auszahlung wird ratenweise, je nach den finanziellen Möglichkeiten der Staatskasse, erfolgen. Ein Drittel der Warschauer jüdischen Bevölkerung hungert. Im Büro dcts Warschauer iRagLeriiiiigskioimniiissariats fand die zweite iKomfereuz des!jüdischen Rettungiskomitees statt,!der!als iRegiioruugsviertreter der Vizewoiwiode Alpinski ■beiwohnte. Das .;Komitee legte ■edne genaue Liste der hungernden!jüdischen Familien_ vor, aus der!zu ersehen;ist,!daß 2!1.770 jüdische Familien in Warschau unit!insgesamt 96,400 Seeilea, also!ungefähr ein Drittel der!jüdischen iGesanitibevölkeraiaig Warschaus, buchstäihUch am Humgertuoh!nagt.!Unter den Nötleidenden sind!drei Kategorien •zu unterscheiden: 58.000 .1׳ 1• ©er ״motorlose“ Kühlschrank! . Keine Reparaturen, unerreicht billige Betriebskosten. II. Di« Urei Telter-BUrate lUr ideale Beden* relnlgung! L Automatisches Waschen des Bodens mittels be# sonderer Reinigungsflüssigkeit (daher kein Werfen /law PanFatton 919. Oer Staubsauger, der die Welt erebert rhaU Ueber 1H Millionen Apparate im Betrieb. Höchste Desinfektionswirkung durch spezielle Bakterien# filter, Der treueste Helfer im Kampfe gegen Krank# heitskeime. ' ' . T, T . , Schutzen Sie Ihre und Ihrer Lieben G esundheitl Verlangen Sie unverbindliche Zusendung einer Preisliste oder besichtigen Sie unseren Schauraum, EtectrO'l'UX, I, Stock’lm’Eisen-Platz3 (Eplabitd’alaii), Tel. R’28’5’60

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