Jüdische Presse
- Journal
- Jüdische Presse
- Volume
- 17 (1931)
- Issue
- 13-14 (1.4.1931)
- Date
- 1931-04-01
- Page
- – (sequence 9)
- Language
- German
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JÜDISCHE PRESSE Nr. 15/14־ Seite () Die Entscheidung in der in dem großen Streitfall der Uzhorodor Gemeinde vegen der Besetzung der ()berrabbinerstelie ist am!. Nissan in den Morgenstunden eine Entscheidung ge- •!offen worden. l)ort wurde bekanntlich der frühere •: )berrabbiner von Deiitsclikrenz Rabbi Josef Kohn mit Stimmenmehrheit znm Oberrabbiner gewählt nnd auch;installiert, (!egen diese Wahl protestierte die Partei * i rs Minoritötsknndidoton. die den ältesten Sohn des heimgegangenen Oberrabbinens. Rabbiner Jo- ■am G r ii 11 w a I d. auf Grand des ..(’hasokoh“-Reehtes als Nachfolger seines Vaters י זצ״ל» das Rabbinat ein- -otzeii wollte. Es entspann sich darauf ein Parteihader. d(M■ alle Kräfte der Gemeinde zermürbte. Nach der Amtseinführung des neuen Oberrabbiners erreichte der Parteikampf seinen Höhepunkt. Zahlreiche Anhänger der ..Chasokoh“ erklärten ihren!Anstritt ans der Gemeinde and errichteten auch praktisch eine eigene Schechita als Anfang einer vollständig getrennten Sondergemeinde. Die'grolle und angesehene Gemeinde Uzhorod drohte in zwei Gemeinden gespalten zu werden. Das Statutengemäße konfessionell(* Schiedsgericht mit gewählten llichtern auf ('׳rund des תבל״א k;1 in nicht zustande. Schließlich fand man den Ausweg, daß das!VI u n k a c s e r Rabbinat unter Vorsitz des Oberrabbiners Spira von beiden Parteien als zuständiges religiöses Gericht (״' (ב״ד הסמוך dieser Krage anerkannt wurde. Die Voraussetzungen hiefiir waren besonders dadurch gegeben, daß von Oberrabbiner Spira bekannt war. daß er Oberrabbiner Kohn persönlich wohlgesinnt ist und daß er anderseits sich in manchen Fällen prinzipiell als scharfer Verfechter der ('hasokoh-Nachfolgerschaft betätigt hat. Mit ihm fungierten im Besdin die Rabbiner A. Schlüssel und M. W. Salzer. Die Gemeind(*- partei. (Oberrabbiner Kohn) war durch die Herren II. B. Griinberger. I. Ilerschkowitisch. I. A. ■'Feldmann. Doktor Maro** und A. Rosenberg vertreten, die (Muusokohpartei (Rabbiner Grünwald) durch die Herren Mor Braun. Philipp Stern. Dr. K. Salamon und Dr. l.aszlo. Nach lieflig(*n und erregten Auseinandersetzungen zwischen den Vertretern beider Parteien, die volle drei Tage, von Montag bis Donnerstag vor Tagesanbruch, dauerten, wurde schließlich von Oberrabbiner Spira in Gegenwart einiger hundert Personen das Urteil verkündet. Das l/rtcil hält sich streng• an den konkreten Fall und v e rm e. i d u t j e d e p r i n z i p i e 11 e o d e r h a I a c h i s c h e S t e 1.1 a n g n a 11 in e f ü r o d c r g e g c n da s (Mi a s ok o 11 - ( K 1• si t z u n ■g «-) R e c h t b e ן d e 1• 1B e s e t z u 11 g v־ d:(rtPR a, b b’i u.e ivs j e I 1 e 11 i ui u M g c m ein e.n. und d׳a eine B'eg'r ü 11 d 11 11 g des ■ב״ך pDS nicht herausgegeben wurde, ist auch nicht zu ersehen, von welchen Gesichtspunkten sich das Gericht in ׳dieser, die große jüdische ()Öffentlichkeit auch außerhalb Uzhorods am meisten interessierenden Frage leiten ließ. Von den sieben Punkten des Urteils erkennt § I O lj e r r a b b i n e r K o 11 n den U z 11 o r o d e r S t a d t- R a b b i n 111 s s i t z o h ne je d e E i 11 s c h r ä n k u 11 g z u2 &׳ .־ «etzt R ab b i n e r G r ii n wa 1 d z 11rn .,R oscli- B e s d i n“ 111 i t d e 11 R e c h t e 11 e i 11 e s D a j o 11 der Uzhoroder Gemeinde eiii. Damit sollen die Rechte der andc- 1־en ׳Dajoivim nicht gemindert werden; Rabbiner Grünwuld unterscheidet sich von ihnen nur darin, daß er den Titel ״רב״ד״ führt und daß er bei Entscheidungsurkunden des Rabbinates i 11 der Reihe der Da jo- ״im als e 1• s t e 1• z e i e h n e t. § 3 handelt vom Rabbiuats b e z i r k. beziehungsweise von den F i 1 i a I g ein e 111 d c 11, die bisher zum Uzlioroder Rabbinat gehörten, und dem Rechte auf den Titel ״M o r a!1 M or e mi“. Jed e e i n ze 111 c Fil ia lge me i 11 d o erhält das Recht, sidi innerhalb 30 Tagen mit Stimmenmehrheit vom Rabbiuatsbezirk loszusagen, beziehungsweise Rahbiner Grünwald zu ihrdm Rabbiner (ר ב) mit allen Rechten eines solchen zu wählen. Der Oberrabbiner von Uzhorod und die Muttergemeinde Uzhorod büßen damit alle ihre bisherigen Rechte auf diese Gemeinden ein. ln diesen F i l i a l g e m e i n d e 11 gebührt Rabbiner Grlinwald der Titel ״Moreh Morenn“ und ebenso kann ihm dieser Titel in den Privatminjoniin innerhalb der Stadt Uzhorod gegeben werden, wenn diese es w ünschen, ln' den Gemeindetempeln und der ״Klaus“ genießt dieses Recht nur der Oberrabbiner. Der § 4 verbietet für IIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIHIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIII כשר על פסה ע•" 1j|;. י. י >■ ,, welche Artikel unter Aufsicht und mit dem :Atteste des Pressburger orth. Rabbinates erzeugt werden nflDDnnniiHmimnnnnDminHniinnnnmimDnHMDin) *o X-o,® O uy alle Zukunft auf das strengste jede Absonderung von der Gemeinde auch unter orthodoxem Namen und erklärt Jede separate Schechita und die Ent- Scheidungen eines eventuellen separaten Rabbiners iin voraus als ungültig. §§ 3 und 6 stellen fest, daß ■keim* der beiden Parteien grundsätzlich die Entscheidung eines Di nt ho ra abgelehnt hatte und treffen Anordnungen für diejenigen, die Fleisch oder Mazzoth von den Separatisten bezogen Italien. § 7 spricht den' beiden Parteien das Recht auf gegenseitigen Ersatz der Kosten ab. Eine Nachschrift ordnet die Verschiebung der auf den 4. Nissan anberaumten Gemeindewahl an. Da beide Parteien vor Beginn der Verhandlungen sich rechtsgültig zur Einhaltung des Urteils verpflichtet hatten, ist zu hoffen, daß mit diesem Urteil der Geni e i n d e s t r e i t sei n e n A b s e 11 I 11 ß g e f 11 11 d e n 11 a t. Oberrabbinerwahl in Beregsas. Nach der Beendigung des Gemeinde,streife« wegen der Besetzung der Oberraibbinerstelle ,in Uzhorod kommt jetzt die Gemeinde Beregsas an die Reihe Wie wir seinerzeit berichteten, .hat der verewigte, weit über die Grenzen unseres Fundes berühmte und vordieiistvollr geistige Führer der Gemeinde. Oberrabbiner Rabbi Salomon iS e 11 r e i 11 e r חי זצ״ל seinem zu Herzen dringe irden Testament(*, das bei der ח ל ו ו׳ verlesen und au:f alle Anwesenden tiefen Eindruck machte, seinen Schwiegersohn, Herrn Rabbiner Salomon Hirsch, der in der Gemeinde als Maggid tätig ist. eint* Jeschiwa leitet und seit;Jahren vertretungsweise auch .Funktionen dos Oborraibbiners ausiibte, zu seinem Amtsnachfolger .bestimmt. Wegen der Uebertragung der Oberrabbinerstelle auf Herrn Rabbiner Hirsch auf Grund seines Gliasokoli-Anspniclies entbrannte :in der Gemeinde ein heftiger Streit.!Es kam ■cla.bei so weit, daß di(*. Gemci;11dele:itung vom Uandesamt —;infolge eines Wahlprotestes — •ihres Amtes enthoben und an die Spitze der Gemeinde von!Amts wegen ein Regierungskominissü.r ernannt wurde. Wlie wir nun der ״iB creg.i Ujscig“ vom 26. .März entnehmen — in iPodkarpatska Res und in inaiieheu Gemeindien der. Wieistsiowakei hält man es nämiieh ■für einen .besonderen Kiddusch Haschern, jüdische Gemeindestreitigkeiten in den nicht jüdischen Zeitungen auszufragen und für die einzelnen .Kandidaten bei Rabbinerwailiien die Pauke •schlagen zu lassen — hat das Ministerium für lErzacliungswesen und Volksauf.kläning im Einvernehmen mit dem Landesauit vor Deiner Böden weiches Brett Beizt .,Ciriiie“ ,zum Parkett. Siehe Inserat! ־ einigen Tagen das Regiei‘1mg1S!kiom.misSiariat angewiesen, d ii e O b e 1• r a b ,11 i n e r \V’a 11 1׳•!ie h e s t e 11 s v o 1־ z 11- •nehmen.׳ Die Wald soll auch .׳inzwischen ■ausge- 8clu*ieben worden sein. Von; selten des Regierungskommissariats wurden — nach .,׳Bcregi ,Ujsag“ — z w e i offizielle (Kandidaten airfgestellf, nämlich die Herren Rabbiner .Salomon Hirsch aus Beregsas und Oberrabbiner Hilel •U!1 sd 0.1־ f e r י ans Luceucc. Nach den Gemeinclestataten haben jedoch je 30 Mitglieder das Recht — ' allerdings nur mit Genehmigung der Gemeindeleitung —, weitere Kandidaten zu .nominieren. Als solchen inoffiziellen!Kandidaten!bezeichnet man vielfach Herrn Oberrabbiner Josua Buxhaitm aus Galante. Einer anderen Zeitungsmeldung zufolge ״)׳IJ.j Die Friililingsstürine verursachen den Rheumaleidenden große Pein. Massieren Sie sich mit Franz- Branntwein Alpa. Der Erfolg wird Sie überraschen. Beachten Sie den Originni-Plombeii-Verschliiß. iKözlöny“) hat dieser Tage auch Öberrabbiner Spira aus Munkne« an den Rögieriingskonrmissar Herrn Albert :F pd o 1• eine strenge lAufforderung gerichtet, die Gemeindeleitung solle unmittelbar nach dem Pessach- •feiertage eine viergliedrige Vertretung zu selnenriBesdin entsenden׳, um den Geuieindestreit im Wege des Din- Thora zu liquidieren. ׳! T ERN O כשר של פסח (תחת השנחח הרב הגאוי ח ישעי פור0פ6 שיסשוהל) Erzeugt unter Aufsicht Sr. Ehrwürden Herrn Oberrabbiner Jesaia Fürst (Adas Jisroel) Ueberall erhältlich! Carl Biaimscheins Vereinigte Margarine- und Butterfaftriken mal war cs j׳y ׳CD — nach (1er Fassiingsgabc der Schüler zur Mehrung des בקיאים st־D0־at gelernt. Die Prüfung leitete Herr Rabbiner Wessely, der seine Freude über den l.chrerfolg zum Ausdruck brachte. Sehr angenehm war man diesmal wieder von den Prüfungen in der 1•״ cssodesHuthotii« S.c hule berührt. Hier erhalten die Kinder, die sich später an Jeschiwoth im ״Lernen" weiterbildcn wollen, die Grün d- 1c gütig ihres ganzen Könnens, ja die Vorbedingungen jedes späteren Erfolges im Lernen. Dazu gesellt sich, dal.! man an dieser Anstalt für Schüler von 10 bis 15 Jahren heute mehr als je zuvor — infolge des ver*- beerenden Einflusses der äußeren Atmosphäre — der ungemein verantwortungsvollen Pflege des aufrechten □יראת שמי «!ls bewußten Lebenszieles der hcratuvach« senden Jugend, die größte Aufmerksamkeit zu schenken bat, eine Aufgabe, die den Gaboirn und den Lehrern bei den gegenwärtigen Verhältnissen nicht immer leicht .gemacht wird. Umso erfreulicher war es, bei den Schluß־ Prüfungen des Winters’man, abermals konstatieren zu dürfen, daß die Kenntnisse der Kinder den Erwartungen voll entsprachen und diese zuweilen sogar weit über־ trafen. Die Lehrer waren sich dessen bewußt, daß in dieser Schule der Schwerpunkt der gesamten Preß־ bürg e r o r 111 o d o x e 11 Jugenderziehung liegt, und daß von dem Geiste, der hier in die Herzen der Jugend gepflanzt wird, Sein oder Nichtsein einer orthodoxen Zukunft in der Prcßburgcr Gemeinde abhängt. Es gebührt ihnen und ebenso der mühevollen Arbeit der Gaboirn Anerkennung. Zu wünschen wäre allerdings, daß das Interesse Weitblickender Förderer und Sachwalter der Thora — trotz der tief־ wurzelnden Verdrossenheit der יראי השם *n c^er mcinde und ihrer an sich sehr begreiflichen Abneigung vor jeder öffentlichen Betätigung — sich der Jcssodc־ HathorasSchule in höherem Maße zuwende als es jetzt geschieht. Es handelt sich um die Voraussetzung, jeder Hoffnung auf eine bessere Zukunft! Diese Schule hat ihren Unterbau in der T almu d־ Thora־Schule, die, im Gegensatz zu den bisher erwähnten Thoralehranstalten, von der Gemeinde nicht bloß subventioniert, sondern gleich der Volks־ und Bürgerschule — die für jüdisch־religiös genügsamere Kreise bestimmt sind — von ihr im ganzen auf eigene Kosten erhalten wird. Die TaImud־־Thora־Schule Verfügt ebenfalls über eine Anzahl ganz vortrefflicher Lehrkräfte, die inhaltlich und methodisch Rühmenswertes leisten. Die Prüfung an dieser Schule בקטוין כלה war als letzte an der Reihe und lockte eine größere Schar von Eltern und Zuhörern heran. Die Kinder zeigten viel Lust zum Lernen, und die Zahl der Eltern, die ihre Kinder dem לימור התורה zuführen wollen, ist erfreulicherweise im Wachsen begriffen. Die diesmaligen Prüfungen waren im großen und ganzen gleichfalls geeignet, ihren Mut zu erhöhen. Und das ist unter allen Umstanden ein wertvoller . Erfolg, für den die Lehrer Dank verdienen. Die Oberrabbinerwahl in Nitra. Die Wahl des Oberrabbiners ■in Niitra ist auf den zweiten Tag Cii 01:1141 m o ed. 5. April, anberaunvt. Als einziger!Kandidiai figuriert Herr Oberrabbiner S. D. Ungar aus Tnuiva. : ' Semesterprüfungen in Bratislava. Nach einem arbeitsreichen Winter fanden am Schluß des Semesters an den Bratislavaer Thoralehr־ anstalten die Prüfungen statt. Die Jeschhva — בגיל החל — eröffnete auch diesmal die Reihe am 9: Adar. Seine Ehrwürden Herr Oberrabiner Schreiber, assistiert von den Dozenten der; Jeschiwa, nahm in Gegenwart der Mitglieder des Rabbinates und zahlreicher Freunde der Thora jeden ein« zelnen Schüler vor und überzeugte sich zur Zufriedenheit aller Anwesenden von dem Fortschritt,' den die) jungen Leute fast ausnahmslos sowohl in der Beherrschung des durchgenommenen Lehrstoffes als auch im Eiferi und in der. seelischen tiipgabe an das. Thorastudium aufwiesen. Einzelne der :;ält0!ren Schüler können heute schon als תלמידי' חכמים מופלגים angesprochen werden, depen — wenn sie das ideale Streben ihrer Jugend bewahren wendenr— in der geistigen Führung der ■jüdischen Gemeinden eine recht schöne Zukunft zu' wünschen: >Väre. | * Die Vorbereitungs Jeschiwa —־ Jeschiwoh Ketanoh — unter Leitung des Herrn Rabbiners B. L ö b 1 erfreut sich seit in ihrem Bestände mit R^cht des besten Rufes. Hier werden jüngere Bachurim iuteqsiv und systematisch für die Jeschiwa vorbereitet durch um־ sichtige, auf das Lehrziel gerichtete Behandluhg der Materie, 4ie im Etmiptschiur der. ״großen Jeschiwoh" gelehrt wirft Außerdem wird ein-״Nebeqschiur^ י^יי• dies* _ Stenotypistin sucht Vormitlqgsbeschäftigung. Zuschriften unter »Perfekt* an ade Wiener Administration. Kinderbekleidungsverein ״Malbisch Arumim" in Dun. Streda. Aus dem uns zugegangenen Bericht über das 11. Tätigkeitsjahr des Kinderbekleidungsvereins ״Mal bisch Arumim“ in Dunajka Streda ist mit Freude zu entnehmen, daß dieser Verein auch im ab* gelaufenen Jahre mit gutem Erfolg gearbeitet hat. Trotz des wirtschaftlichen Krisenjahres, dessen Folgen sich zuerst auf den Gebieten der Wohltätigkeit zeigen, bälaneiert die Schlußrechnung des Vereins mit tschech. K. 52.536.62. An Jahresbeiträgen von den Mitgliedern nahm der Verein tschech. K 9014, an Spenden tschech. ■K 6725.85, aus Sammlungen tschech. K 1948.30 und an sonstigen Eingängen tschech. K 2754.40 ein. Zur Bekleidung armer Kinder verwendete er tschech. K. 16.470.05. Der Verein besitzt ein Vermögen von tschech. K 31.700. Vortrag in. Prag. Auf Einladung des Vereins ״Sinai“ in Prag hielt Herr Rabbiner Dr. M. Hildes־ heimer aus Berlin am 16. März im großen Festsaal der Beerdigungsbrüderschaft einen überaus interessanten Vor־ trag über ״Jüdisches Leben in Südafrika". Der Saal war überfüllt und die Zuhörerschaft folgte dem zwei־ ständigen Vortrag des ausgezeichneten Redners! mit größter Spannung. Der reiche Beifall galt sowohl dem verehrungswürdigen Redner als auch der meisterhaften Art, wie er es verstand, seine Zuhörer mit seinen Schil# derungen im Banne zu halten; ׳ .? Einzige Jüdische für WeiOnShen und Kleidermachen mit ÖffentllQhkelUreofit Wien» II., Halzgasse T, Or. KrQgep^lteip Staat»*««** Zeugnisse GebiHinnmecbt Sawstag geschlossen 992562441977