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Jüdische Presse · 1931-04-01 · 13-14 (1.4.1931) · page 4

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Journal
Jüdische Presse
Volume
17 (1931)
Issue
13-14 (1.4.1931)
Date
1931-04-01
Page
– (sequence 4)
Language
German
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4 Nr. 13/14* JÜDISCHE PHESSfe Die Bngittenauer Molkerei f.&G.Pisk Wien, XX., Nordwestbahnstraße 71 Te!.Nf,AA-*frP-5s bringt die unter Aufsicht des ehrwürdigen Rabbinates der ADAS JISROEL garantiert verlaßliehe KOSCHER MILCH während des ganzen Jahres und speziell für PESSACH ,tOS unter. Anwendung aller rituellen Vorschriften seit mehreren Jahren in sämtlichen Bezirken Wiens in geschlossenen Kannen und Flaschen zum Verkauf. Jedes Gefäß ist mit der Marke (Plombe) der Adas Jisroel (Schiffschul) versehen. Die Aufsicht bezieht sich nur auf den Vertrieb in den geschlossenen, mit der Plombe versehenen Gefäßen. Für den Einzelverschleiß nach Eröffnung des Gefäßes übernimmt das Rabbinat keine Verantwortung. Wenn daher die Kunden auf verläßliche, einwandfreie Koschermilch reflektieren, empfehlen wir unsere Bezugsquellen, in welchen diese unsere* Milch zum Ausschank gelangt. 1 ״״״״• Nissan 5691 WIEN, am ]9 März ן3|״ JlllllllllllllllllillllllllllllllllllllllllllfllllllllllllllllllllllllllllllW jüdische Schule —jüdisches Leben. (Sieh(* ..Jüdische Presse“. Nr. 12.) Ein Jahrhundert jüdischer Emanzipation und mehrere Generationen [leranbildnng jüdischer 'Menschen in allgemeinen Schulen liegen hinter uns. Wenn also die Erziehung in der Simultanschiile wirklich dem Allgemeinwohl und dem Wolde des jüdischen Individuums so förderlich wäre, wie die unentwegten Vorkämpfer dieses Sehultypus behaupten, so wäre wahrlich schon Gelegenheit in Hülle und Eiille vorhanden gewesen, diese 'Vorteile eindeutig im Leben mich/.iiweisen. Was zeigt aber an Stelle dieser hauptsächlich von jüdischer Seite so heiß ersehnten Herstellung e׳■ i n o s G er m eins c h a f t s e m p f i 11 d e n s zwischen jüdischer und nichtjiklisclier Jugend das!.״eben des Alltags in Wirklichkeit? East wäre man versucht, diese Frage durch einen Hinweis auf einen bekannten Witz zu ,beantworten. Dieser AVitz erzählt, daß ein Jude in ein Tiroler Dorf gekommen.■wäre, um dort Jodeln zu lernen. Statt dessen hätten aber die .Bauern Jiideln gelernt. Nun. auch das jüdische Kind hat man in die allgemeine Schule geschickt, damit sein Lebenskampf inmitten einer judenfeindlichen Welt leichter ward(*. Die Bilanz dieses •Schulbesuches zeigt über ein er-, schreckendes Defizit: die Schwierigkeiten sind nicht kleiner, der Judenhaß aber ist noch größer geworden. Zu diesem Defizit der äußeren Handelsbilanz des mitteleuropäischen Judentums kommt aber ein noch traurigeres seiner inneren. Eine Serie von Mord- Prozessen, in denen Juden oder jüdische Renegaten als Angeklagte, schuldig oder nichtschuldig, vor den Geschwornen stehen und der neuesten Spezies'des. Antisemit binuis, dem ,Sexualanitisemitnsmiiis, neue Nahrung verschaffen, ist nicht zum geringsten das beschämende und erschütternde Merkmal unserer neuesten Entwichlang. Was früher in Jahrhunderten kaum einmal möglich war, daß Juden auch uur in den Verdacht eines Mordes kommen konnten, ist nun in einem Jahrzehnt schon in einem Dutzend von Fällen Wahrheit geworden. Wenn auch dabei die moralische Mitschuld des Weltkrieges nicht übersehen werden darf und es sich meist um entartete und entjudetc Menschen handelt, ist eben an dieser Entartung und Entjuduug in hohem Maße uucli ihre mangelnde jüdische Er- Ziehung, ja sogar schon die ihrer Eltern schuld. Dieses Manko in der Bilanz des Judentums ist schon so groß und so greifbar, daß seihst eine vom ..Israelitischen Eamilienblatt“ (Hamburg) veranstaltete Umfrage ziemlich eindeutig gerade von liberaler Seite die Bejahung der jüdischen Schule erbrachte. Es ist da ganz in unserem Sinne gesprochen, wenn von einer Einsenderin bemerkt wird, .wie unfrei sich jüdische Kinder oft unter Nichtjuden bewegen und mit ihren» Minderwertigkeitsgefühl stets fürchten, das Mißfallen ihrer Mitschüler zu erregen. Und feiner, daß es ein Irrtum sei. anzmidiinen. daß man bei Besuch einer jüdischen Schule sieh später unter Nichtjuden schwer zurechtfinde. Man höre ja auch in der jüdischen Schule, daß es Menschen gibt, die nicht judenfreundlieh sind, ja - _ mau begegne ihnen sogar zuweilen, wenn auch nicht in der Schule. Nur sei in diesem Falle die Möglichkeit gegeben, sich unbeirrt zu einem größeren und bestimmenderen!Kampf, nämlich dem im Lehen, insbesondere im Berufsleben zu sammeln. Man solle und müsse seinem Kinde die Schule verschaffen, in der es nicht nur heißt: ״Du ,bist ged u Ulet“, sondern: ,.Du bist erwünscht!“ Und ebenso ist ganz in unserem Sinne, was zwei Berliner. Primaner sagen: . ,.Ein weiteres Argument ist, daß das jüdische Kind es im Kampfe gegen den Antisemitismus weniger schwer haben wird, wenn es aus der allgemeinen Schule kommt. Wir glauben, daß es gerade zu den Aufgaben der jüdischen Schule gehören könnte, den jungen Juden auf den Kampf gegen .den Antisemitismus vorzubereiten, 1. dadurch, dä'ß׳ sie1 seinem jüdischen AVisseu und Fühlen ein festes1 Fundament ',gibt, iind 2. bewußt durch objektive Darstellung der weltkulturclleu Bedentung• des jüdischen Volkes. Man soll nicht ״verallgemeinern. Es ist durchaus nicht die Regel, daß der jüdische Schüler in der allgemeinen Schule befriedigt wird* Wir haben besondere Interessen für das Judentum, ״ die wir vernachlässigen müssen, die Avir nicht einmal verraten dürfen, da wir dann für noch■ Aveniger gute Deutsche gehalten werden. Wir müssen sogar unsere Eigenart, unsere besondere Art zu denken und zu erleben, aufgeben; uns den underen ungleichen, um Ar011 ihnen für gute ״Kameraden gehalten zu Averclen, die mit ihnen durch dick und dünn gehen. Es erscheint uns Min richtig, die Bedürfnisse des jüdischen Volkes aus An'gst vor dem Antisemitismuis außer acht zu lassen. Wir wünschen,_ daß die jüdischc Jugend endlich einmal den Ghettogeist preisgibt, daß sie nicht mehr mit dem Blick auf die anderen handelt. Wir fordern, daß sie den Mut anfhringt. anzüerkennen daß der Name Jude nicht nur .schließlieh nicht immer als Beleidigung gedacht ist*, sondern daß er auch die Verantwortung für die Zukunft des Judentums auferlegt.“ So steht es in Deutschland um die Beantwortung unserer Frage von liberaler Seite und so kommt es. daß das ..Familienblatt“ eine andere Frage gleich von vornherein formuliert: ..Wie können Kinder im religiös-liberalen Elternhaus zu bewußten Juden erzogen werden?“ Das Blatt bemerkt dazu: ..Der gesetzestreue Standpunkt brauchte in die Fragestellung des Themas nicht einbezogen zu werden, da fiir orthodoxe Eltern ein Problem, wie ihre Kinder zu ..bewußten Juden“ zu erziehen seien, nicht existiert.“ In Deutschland ist glücklicherweise die Frage, ob jüdische oder allgemeine Schule, für die Gesetzestreuen überhaupt kein Problem mehr und die große Berliner jüdische Gemeinde hat in ihrem Etat für 1030 fiir das Profan- Schulwesen Z u s e h ii s s e von zusammen m e h r a I s e i n e r h a 1 h e n M i I 1 1 o 11 Mark eingestellt. Anders aber steht es bei uns in Oesterreich. Hier sind, in Schulsachen wenigstens, die Orthodoxen oft liberaler als die Liberalen und assimilierter als die Assimilanten. und der Kampf nach der zweiten, der jüdischen Front fiir die ■jüdische Schule muß nicht zuletzt;auch ׳ gegen jene Gesetzestreuen geführt werden, die oft aus Gedankenlösigkeit und .Gleichgültigkeit, oft aber,:־,.auch aus falschen Prinzipien mitten in der Front der Gegner dieser Schule stehen. Ihnen' vor allem gilt alles.' was hier schon an Argumenten zugunsten der jüdischen Schule'■ vorgebracht wurde, und ihnen muß auch int Hinblick auf diese Frage zugerufen werden: עת לעשות לה׳ הפרו תורתיך. Es ist Zeit, etwas zu tun. da sonst alles vernichtet wird, was uns ,noch lieb und teuer ist. M. ALLE ZIMMER- Weichliolz- Fußböden sollten statt mit einer deckenden Farbe mit CIRINE-Beizepolitur m estriclien werden. Dadurch wird das weicl!e Holz schön wie Parkett, die wirkungsvolle Struktur bleibt dauernd erhalten und die Bodenpflege vereinfacht sich sehr. In allen Drogerien und einschlägigen Geschäften in 4 modernen Farben erhältlich. Aufklärungsschrift u. Aufstrichmuster umsonst durch CIRINE •Werke Josef Lorenz & Co., Eger ISoCks 'U.lfiauphc&ule./urjfwaJien, ■und. fnäddai mdOßerdßMätsrecfil 11. UlaEzgasse. /ff mm saphim 116b) und schließt endlich mit der Beracha^j אשר Ueber die Formulierung dieser Beracha gelten die Meinun* gen R. Akibas und R. Tarföns auseinander (Mischnah 6). Nachdem man den vierten Becher getrunken und das Halel beendigt hat, heißt es in der 7. Mischnah unter an* derem, sagt ברכחהשיר^ס* Auch die Frage08^)ברכתהש׳• 118a) wird in der Gemara debattiert und werden Anschauungen einiger Weisen referiert. Die Hagada endet mit dem in aramäischer Sprache abgefaßten גדיא ^*Liede. Man nimmt an, daß das Lied im 15. Jahrhundert in Deutschland verfaßt Ayorden sei, da es in den Hagadoth der Sefardim fehlt. Die meisten Erklärer haben es allegorisch .ausgelegt, d. h. sie zeigten, daß unter detl im Liede genannten Objekten und Personen ändere Wesen zu verstehen seien, daß also dem ganzen so harmlos anmutenden Gedichtchen ein tieferer Gedanke und Sinn zugrunde liege. Diesen Weg der allegorischen Erklärung betrat z. B. R. Jonathan Eibenschütz in seinem Kommentar zum חד גדיא *Liede (Lemberg, 1862), indem er das גרי auf die Juden, den אב auf G*tt, die zwei זיזום auf משאהרן (resp. auf die z weinen לוחות) beziehen läßt. Es sei noch bemerkt, daß R. J. Eibenschütz auch Bemerkungen zur ganzen Hagada schrieb, die in Preßburg 1869 gedruckt worden sind. Einen mehr kabbalistischen Charakter trägt die Erklärung des R. Jakob Emden, die er in seinem Sidur ביח יעקב (Lemberg 1901) niedergelegt hat. R. J. Emden ver* gleicht חד נךיא mit der Seele, die ihren eigentlichen Ort, die höhere, geistige Welt, verläßt und nun auf dieser Welt den körperlichen Organismus betritt. Die verschiedenen Lebens* alter des Menschen werden geschildert, bis der Tod die Seele aus diesem sinnlichen Gefängnis befreit und sie wieder frei in ihre Regionen zurückschAveben kann. Die Hagada erscheint uns nicht als ein einheitlich, organisch zusammenhängendes Literaturerzeugnis einer bestimmten Zeitepoche. Sie besteht aus einzelnen Teilen, cjie im Laufe der Zeit vielfach ausgebildet und neu um* gestaltet Avurden. So mußten manche Gesetzesbestimmun* gän, die .mit dem Tempel zusammenhingen,, nach d,er Zer« Störung desselben den neuen Umständen angepaßt werden. Beim Lesen der Hagada am Pessachabende, beim Betrachten der einfachen, schlichten Bibelerzählungen, an die sich die Hagada knüpft, geraten wir in die Atmosphäre des absoluten Gdtvertrauens. Manche Stellen sind ge* rädezn Gefühltsergüsse eines eben zu Freiheit geborenen Volkes, das sich in seinem neuen Status noch nicht zu* rechtfiivdet. Von dem übermäßigen Glanz geblendet, schließt es die Augen und , gesteht bescheiden, sich auch mit dem kleinsten Teil des ihm beschiedenen Guten be* gnügen zü Avol'len. (אלו דיינו) So verfolgen wir hier die Ent* wieklung eines auf einer niederen Kulturstufe stehenden Volkes bis zun» höchsten Zustand einer g*ttvertraucnden. Nation, eines ע0“סג׳* Aber nichts ist statisch und unsere! geistigen Vervollkommnung .sind keine Grenzen gesetzt; Avir befinden uns in einer steten Entwicklung zur inneren Befreiung מעברית לחרות, zur.geistigen Autonomie, מעסלה לאורג, zum ewig strahlenden, geistigen Lichte. Und das ist unser heiliges Lebensziel, damit Avir die reine G*ttes* ׳erkenntnis erfassen. stud. Josua.Horowitz. Das Brot der Gemeinschaft. Weit draußen im Südwesten Wiens, wo zwischen den schmucklosen Ungeheuern von Arbeiterlüiusern die. Westbahngeleise einen Weg ins Freie Aveisen;, befand sieh auch einmal das große Excrzierfekl der Wiener Garnison. Ein Weltreich Avar einst anf dem Heere aufgebaut gewesen, dem diese Garnison angehörte, aber in ursächlichem Zusammenhang mit dem Zerfall dieses Reiches kam es auch zu einem Aufblühen der Legion kleiner Gärten, die jetzt das Trümmerfeld eines abgetanen Begriffen angehörenden Uebungsplatzes in ein kleines Paradies verwandelt haben. Ein neues Gemeiuschaftsideal ist an Stelle alter, zwangsweiser Bindungen entstanden, und eines der vielen neuen Wohnhäuser, die sich hier erheben, verkündet nicht umsonst stolz in großen Lettern seine Eigenschaft als Einküchenhaus. In solchem Einküchenhaus soll außer ver- .schicdene.il technischen und ökonomischen Vorteilen auch eine innere Verbundenheit durch die gemeinsame Sorge für den* (Magen erzielt Averden. Allein auch dieser Gedanke ist nicht neu und seit Jahrtausenden werden überall dort, wo Juden wohnen, einmal im Jahre die Brote für eine Festesgemeinde in einer Art von Einküchenliaus hergestellt, Zwar ist im Geiste der Zeit sogar die . Bereitung dieses Festbrotes industrialisiert worden und große Mazzothfabriken erzeugen nunmehr spendet für den der Adas Jisroel, Wien, II., Nestroygasse ii. auch dieses ,;Brot der -Freiheit“ am laufenden Bande. Amerikanische Fabriken versorgen bereits den Kontinent mit diesem zum Massenartikel gewordenen Requisit, und Palästina; bleibt ebenfalls in dieser Hinsicht hinter Amerika kaum zurück, Avenn auch heuer aus unbekannten Ursachen das Land der A'äter keine Mazzoth auf den Markt gebracht hat. Aber liier, in der nächsten Nähe des Einküchenhauses der Gemeinde Wien, hat auch eine andere Gemeinde, die Adaß Jisroel, ihr Einküchenhaus errichtet. Da werden in zwei bescheidenen, einige Stufen unter dem Straßenniveau liegenden Lokalen Mazzoth mit den neuesten technischen Behelfen zwar und in musterhaft peinlicher Reinlichkeit in großem Umfang erzeugt, überdies aber ist dieser Ort auch insofern ein Einküchenhaus, als viele Familienväter hier die Gelegenheit benützen, ihre eigenen ungesäuerten Brote selbst zu backen. Das Fest der Befreiung erfährt hier eine kleine, aber bedeutsame Steigerung, indem diese Einrichtung einer ״Einküche“ bestrebt ist, die Individualitäten bei allem Gemeinschaftssinn zu erhalten und zu pflegen. Die Männer, die hier, allen voran Rabbi Josef Baumgarten, den Teig für ihre Mazzoth eigenhändig kneten, in die Walk- und Schneidemaschinen legen, um sie schließlich auf Stangen zum Ofen zu tragen und nach einigen Minuten die fertigen Stücke selbst zu verpacken, sind ״Eigenbrötler“ in einem höheren Sinne. Sie wollen das Fest der Befreiung ihrer Gemeinschaft so intensiv miterleben, um selbst mitzirwirken an der Herstellung des lebendigsten Symbols, des Brotes, das;־•ni'cht nur ein Brot des Elends ist, sondern auch ein Brot־, bei dessen Genüsse man erzählen kann und zuni Erzählen augeregt Avird. Da Avird es gerade jedem ״Eigenbrötler‘* viel leichter fallen, Gedanken und Gefühle darzustellen, die ihn selbst an die Gemeinschaft knüpfen, deren symbolisches Festesbrot er herstellen geholfen, als jenen, die eia entpersönlichtes Fabrikat für kaltes Geld erstehen. Am innigsten aber wird noch die Verbundenheit mit diesem Brote jenen wenigen zum Bewußtsein kommen/ denen es vergönnt ist, am Vorabend des Festes gleich den Urahnen im Lande der Knechtschaft im jubelnden• Vorgefühl der Freiheit mit Lobgesängen für den Spender des Brotes und der Freiheit inr Brot zu bereiten. Und wenn die Schmelz in ihren Wandlungen so manches aus der Geschichte neuester Tyrannei erzählt, so kann die bescheidene Mazzothbäckerei der Schiffschul noch viel mehr von Knechtung erzählen und von deren Ueber־ Windung durch, eine Synthese von Gemeinschaft und Individualität, . , L. M. 2348234823235323234823482348235353234848 01941957946959

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