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Jüdische Presse · 1931-04-01 · 13-14 (1.4.1931) · page 3

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Journal
Jüdische Presse
Volume
17 (1931)
Issue
13-14 (1.4.1931)
Date
1931-04-01
Page
– (sequence 3)
Language
German
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Nr. 114/י JÜDISCHE EHESSE 3 Beth-Jakob-Lehrerinnenkurs. Sommer-Ferienkurse. Am ׳ ר״וז ניסןschloß der Wiener B.-J.-Lolireriitnenkurs fl.יי erste Wtinter.sonmstrr. Die Schülerinnen, die sich aus den verschiedensten Ländern' zusammengefunden hatten, kehrten in ihre Heimat zurück, nach der Slowakei, nach Rumänien, Ungarn, Jugoslawien, und schon jetzt wartet ihrer eine große Aufgabe. An ihnen liegt es nun, zu beweisen, was B. J. ihnen gegeben, sie soMen den B.-J.-Gedanken weiterverbreiten und ihm neue Freunde und Anhänger schaffen. Der letzte Tag vor ihrer Abreise brachte ihnen einen besonders schönen Abschluß ihrer Winterarbeit. B. J. lud einige unserer hervorragendsten jüdischen Führer Wiens zu einer Priifang ein. um Zeugnis von unserer Tätigkeit im ersten .Semester abzulegen. Zu!Beginn wurde aus בראשית geprüft, das die Schülerinnen kurz zuvor ganz beendet Beth-Jakob-Lehrerinnenkurs. hatten. Sie zeigten in ihren Antworten, daß sie ■den Stoff gut beherrschten, einzelne פסיקים wußten sie auswendig zu zitieren, andere .Kapitel übersetzten sie an Hand des Textes, konnten die passenden Erklärungen geben und die grammatikalischen Formen bestimmen. In der weiteren Prüfung konnten die Schülerinnen ihre Kenntnisse in der biblischen Geschichte, in ,מגילה, תפלה פרק, דינים ebenso in Psychologie und Pädagogik zeigen. Am Schluß dankte Herr Rabbiner Dr. Kolm גי׳ den Schülerinnen in herzlichsten Worten und gab ihnen die besten Wünsche mit für ihre weitere Arbeit. Dann ergriff Herr Oberrabbiner Fürst das Wort. Im An- Schluß an die ברבה beim Anblick blühender Bäume im Monat ניסן, verglich er die Schülerinnen mit frischen, sprossenden Blüten und gab dem Wunsche Ausdruck, daß sie sich in ihrer Arbeit fruchtbar zu Freude und Nutzen für sich und כלל ישראל entwickeln mögen. Die aus tiefem Herzen kommenden Worte machten auf die Schülerinnen einen starken Eindruck, sie fühlten in dieser Stunde so ganz die Bedeutung ihrer zukünftigen Arbeit, und es gab keine, die in diesem Augenblick nicht den Vorsatz faßte, sich init ihrer ganzen Kraft dem B.-J.-Werk zu weihen. — So durften wir alle mit Befriedigung־ auf den Erfolg des ersten Semesters zuriiekbiieken. Doch nun liegt vor uns der Sommer und bringt uns neue Aufgaben und Pläne. Die Wiener ■Neugründung des B.-J.-Seminars hat das Ziel. B.-J.-Lehrerinnen für die Länder der Grenzstaaten. .Slowakei, Ungarn, Bukowina, ■Siebenbürgen usw., heranzubilden. Doch es dauert noch U/s Jahre, bis wir unsere Schülerinnen als Lehrerinnen für unser junges ר hinnusschicken können. Bis dahin liegt viel kostbare Zeit vor uns. die wir nicht nutzlos verstreichen lassen dürfen. Es ist heute wohl bekannt, wie sehr die B.-j.־ Bewegung in Polen sich immer weiter ausdehnt, wie sich alljährlich in Rabka (poln. Tatra) Scharen jiidischer Mädchen sammeln, die ihre Erholungszeit im Sommer dazu verwenden, nicht nur für die Stärkung des נ ן ף sondern auch der נשמה *u sorgen. So haben wir seit Jahren besondere Kurse eingerichtet, wo wir unseren jungen Mädchen Gelegenheit geben, einen Einblick zu gewinnen in unsere ת1רה הקדושה wo sie lernen, unsere täglichen מצות m't Liebe zu erfüllen, da man sie mit der tiefen Bedeutung der דינים bekaiintmacht. Diese Sommerkurse — cs waren alljährlich unvergeßliche Stunden für die Lernenden und die Lehrenden. Nun wollen wir in diesem Jahre unsere Arbeit ausdehnen und die Teilnahme an solchen Ferienkursen auch!Mädchen■ der Slowakei. Ungarns usw. ermöglichen. Zu diesem Zwecke wollen wir in diesem Jahre in der Slowakei Kurse einrichten, wo unsere jungen Mädchen gemeinsam ihre Sommerferien verleben können, wo sie in gemeinsamer Arbeit ihre Liebe und Treue zum Judentum stärken werden. Jüdisehe Eltern werden es erleben, wie ihre Töchter von neuem Wissen erfüllt hcimkoimnen werden — von neuem Wissen, das doch ein uraltes ist, das uns begleitet hat durch Jahrtausende und uns die Kraft gegeben hat, Jahre der Sorgen und des Leides mit בטחין zu ertragen! — Wir sind überzeugt, daß die Idee solcher Kurse überall Anklatig finden wird und alle jüdischen Eltern uns bei der Realisierung dieser Pläne in jeder Beziehung unterstützen werden. Eva Landsberg. Anmerkung: Auskunft über unsere B.-J.-Sommerkunso gibt die Beth-Juikob-Zentralc, Wien, II., Leopoldsgasse 26. Es wird gebeten, sich möglichst zeitig anzumeiden, damit wir nach der Zahl der Teilnehmerinnen unsere Dispositionen treffen können. * Die Leitung des Beth-Jakob Lehrerinueukurses erhielt auf Grund «,ter vorgen.ommenen ״Prüfungen von Herrn Oberrabbiner S. Fürst (Schiffschul) folgendes Schreiben: בכור מנהלי וראשי בית החניך למורות כיח יעקב אשד בוינא, הנא ראיתי לדעת את הבית אשי בי מחנכים סירות דתיית בשביל בחי הספר לבניה הרריות המכונית בשם בית יעקב ונוכחתי ע״י הבחינות שבחנתי את התרמידוחי הי המורות העתידות, ,שמפעל גרול נעשה בתוך כחלי הבית הזה• בכל התלמידות מצאתי ידיעה רכה וגדושה בכל מקצועות היהדות והדת, כלן הדירות ברוח ישראל סבא והדור העתיר שיחוגד ע״י אמהות כשריח כאלו בו ישר אל יתפאר ו עליו תהא גאיחנו .מנהלי.המפעל הקרנש יכלים להתגאגת..במעשי ידיהם ועל כל העוזרים והמסייעים להצלח בנות ישראל ם:ליין רוחני 1 תבא ברכת ה" ויחברכי בבל טיב. ואם דברי אלה יעזרו ihnen dafür, dafc Sie das damit verschlossene Speisefett Kunerol ohne Bedenken zur Zu- 'S*7c. bereitung von Osterspeisen verwenden können. & Kunerol ist reines Kokosnubfett und wird in den Kunerolwerken, Wien, unter streng ritueller Aufsicht des Herrn Bezirksrabbiners S. Ehrenfeld zu Mattersburg erzeugt. DNEROL 100% REINES KOKOSNUSSFETT Vor in lisch enden Nachahmungen wird gewarnt! Kunerol ist nur echt in Originalpackung! לעורר קצת את רוח הפועלים והעוסקים בתקופה חמורה כזו שאנו עימדים בה ישמח לבי נם אני ובזה אני חותם• ככל רגשי יקר ותפארת ה״מ. •שעי׳ פייספז אב״ד ק״הי שיפפשיל יריען תע״א. Au die 1 iihrerschaft des Mädchonerzichungswerkes Bcth Jakob! ד /.c!1 0'*•1זזד .f^c Lebrcrinncnbildungsanstalt ״Bcth Jakob 111 Wien, in welcher junge Mädchen zu gesetzestreuen Lehrerinnen herangebildet werden, besucht. Ich habe mich durch Prüfung der Schülerinnen davon überhier ein großes Werk heranreift. Bei allen Schülerinnen fand ich ein gediegenes und reiches Wissen 1״j J״jlaicis und Religion. Alle sind vom Geiste des überlieferten Judentums durchdrungen, und diese zukünftige« ׳Lehrerinnen werden an den Beth-Jakob- Schulen Großes wirken. Das künftige Geschlecht, von solchen Müttern erzogen, wird der Stolz und Ruhm Israels sein. 1 Die, FüVcr dieses heiligen Werkes dürfen auf ihr Werk stolz sein und alle, die bei der Errettung jüdischer Mädchen vom geistigen Verfall helfen, wird der Segen G-ttes erreichen. Sollten diese meine Worte dazu beitragen, den Mut derjenigen, die in dieser kritischen Zeit mit allen Mitteln für diese gute und große Sache einlreten, ein wenig zu heben, so wäre ich darüber glücklich. Ich zeichne mit dem Ausdrucke großer Wert- Schätzung Rabbiner S. Fürst. Warschau.!Montag, den 30. d., wurde in der waldigen Umgebung von Warschau der Grundstein zum Bau eines Ferienheimes für die Schülerinnen der Beth-Jakob- Schhilen unter dem Namen ״Jehudis“ gelegt. An der Feier beteiligten sich die Spitzen der Behörden sowie die führenden Persönlichkeiten der polnischen Judenschaft. Man.hofft, daß das neue Heim, noch in diesem. Sommer bezogen werden kann. Mit der Eröffnung wird einem fühlbaren Mangel abgeholfen sein. das Zdakah־Gebot durch ■ den Verein gegen Verarmung tätigen. Am Sabbat muß es gleich allen Werktagen in die Schule; dafür nistet sich in seinem Hirn der Sonntag als Ruhe־ und Feiertag ein. Wo soll der in einem nichtjüdi־ sehen Milieu herangewachsene jüdische Mensch die Kraft hernehmen, den zahllosen Versuchungen zu widerstehen, die Anfeindungen, denen er als Kind jüdischer Eltern aus־ gesetzt ist, zu ertragen? Der glaubensschwache, wankelmütige, zerfahrene junge Mensch wird zum Spielball verschiedener Theorien und Fiktionen politischer und weltanschaulicher Natur. ״Bioma de Iwa kule Schimscha“ heißt es im Talmud. An einem bewölkten Tage gibt es eine Menge von Sonnen, die wohl scheinen, aber nicht wärmen;■. deren Strahlen' wohl glänzen, aber nur eine Schwüle erzeugen. Wenn ein Kind seine Mutter verliert, erstehen ihm viele andere wohltätige Mütter. Alle zusammen sind aber nicht imstande, dem Verwaisten jene zu ersetzen, die es unter dem Herzen getragen hat. Wer keine religiöse Festigkeit mit auf den Weg bekommen hat, muß sich dann im Labyrinth der Zeit־ Strömungen jeden Tag nach einem neuen Ideal umschauen. Unsere‘ Aufgabe ist es, mit diesem unhaltbaren Erziehungssystem aufzuräumen. Die jüdische Jugendkrise muß überwunden werden. Gewiß wäre die Errichtung eigener jüdischer Schulen, wie sie andere jüdische Ge־ meinden besitzen, die beste Lösung. Sind wir aber im gegenwärtigen Moment nicht in der Lage, dies zu voll־ bringen, dann schaffen wir Talmud־Thoras! Und wo wir solche bereits haben, unterstützen, erhalten wir sie, bauen wir sie aus! Rufen wir jüdische Lehrhäuser ins Leben, in welchen unseren Kindern jüdisches Wissen und jüdisches Leben eingepflanzt werden! Und was die Hauptsache ist; Gestalten wir ihnen das jüdische Heim, das Familienleben zur lebendigen Schule des jüdischen Tuns und Handelns. Verba Üoeent exempla trahunt. Gehen wir ihnen mit jüdischem Beispiele voran. Vermitteln wir ihnen den Sinn, die Idee des Juden־ tums! Führen wir sie unter jüdische Menschen! Machen wir sie mit unserer fesselnden jüdischen Geschichte ver־ traut. Erzählen wir ihnen von unserer glorreichen Ver־ gangenheit, von ihren großen Vorfahren. Wie sie lebten und wie sie duldeten. Wie sie ihren Peinigern trotzten und wiesie sich, opferten. Wie sie litten und wie sie hofften. Bringen wir den ehernen Willen auf, das sinkende Schiff der jüdischen Jugend aus den stürmischen Fluten unjiidi־ .sehen Treibens in die stille Bucht religiöser Festigkeit m fetten. Das jüdische Volk braucht ganze, feste jüdische Menschen, schenket, erziehet ihm solche! Die Hagada. Die Pesach#Hagada beinhaltet die Erzählung des Auszuges aus Aegypten, ln Anlehnung an den Vers (2. b. M. 13, 8) הנדת לבנך ביום ההוא לאמרבעבירזה• ist der Name ״Hagada“ יהבדת— הגרה gebildet worden. Auch im Talmud wird oft diese Erzählung genannt, so z. B. Pessachim 116b מןדאמראגדחא• Der Brauch, am Pessach. abende die Hagada zu lesen, ist. ein uralter, beginnt mit den ersten Anfängen der jüdischen Geschichte nach dem Auszug aus Aegypten und wurde dann im Laufe der Zeit immer mehr ausgebildet. Die אנשי בנסח הנחלה verfaßten den Teil der Hagada, der sich an Bibelverse anlehnt, auch die Tanaim fügten einige דרשות hinzu und in der Periode der Amoriier lag die Hagada in ihrem größten Teile, in < der heutigen Fassung vor. Einige Stücke und Piutim wurden dann noch hinzugefügt, die man z. B. bei Rambam (סוף הלכות חמץ ומצר) noch nicht findet. Das Lied חד גדיא wird in den Hagadoth der Sefardim nicht angetroffen, es ist viel« mehr eine spätere Hinzufügung der Aschkenasim. Die Hagada zerfällt in drei Abschnitte; 1. ספור הגא׳ die Erzählung der wunderbaren Errettung und Befreiung, 2. *הלי (talmudiseh auch הייולא genannt) und 3.כרמת.Das הא לחמא wurde in Babylonien nach der Zerstörung des Tempels hinzugefügt und darum ist es in aramäischer Sprache abgefaßt. Dies beweist auch der?388^:״הא שתא הבא, לשנה הבאה כארעא דישראל* in weichen Worten das unterdrückte Volk seine heiße Sehnsucht nach Befreiung und Rückkehr in das eigene Land kundgibt. Das מה נשתנה zerfällt nach der Misehnah Pessachim X, 4, in vier Teile: ־1 הלילה הזה כולי מצה• 2 הלילה הזה מרור;.3 שבכל הלילות אנו איכלין בשר צלי. שלוך יסבושל, הלילה הזה שחי פעמיס ן 4 שבכל הלילית אני מטבירין פעם אחת. חלילה הזה שחי פעמים In der Mischnah des Talmuds Jeruschalmi findet man drei Fälle צל', כ־צ־ז, טייול so ist es auch bei Rab Alfas. Bei Reb Aniram ist die Anordnung folgende: 1. מריר •3 ,מצה ־2 טיבול 4•!מסיבי• Ls scheint, daß anfangs nur drei Fälle vorhanden waren und לוח צלי > welche in den Zeiten des zweiten Tempels noch aktuell war; wurde bei der Zerstörung des Tempels weggelassen, an ihre Stelle kam 'המרdann wurde noch מסוביי hinzugefügt. Da man in den damaligen Zeiten auch da&jjanze Jahr.־ hindurch während de? Mahles, in ver־ sghiedene Kräuter eintauchte, sägte man שבכל הלילות אנו מטב׳ פעם א׳ in den Zeiten der Gaonim hingegen, als das Eintauchen nicht mehr gebräuchlich war, bediente man sich des Ausdruckes: אין אנו מטביל'( אפילו פע0 אחת. Der Rambam zählt zw. 5 Punkte auf:מסובין מרור צלי מצה טיב׳ er bemerkt aber, daß man in der jetzigen Zeit nicht כילו צלו sagen solle, da es kein Pessachopfer mehr gebe. In diesem Sinne setzt auch Abarbanel im זבח פסח folgende Punkte fest:מצה ט*בול מסובין מר׳. Allgemein wird heute folgende Reihenfolge eingehalten:מצה,.2 מרור,.3 טיבול, ׳4 מסובין L *עברים הי נו" ist eine umfassende Antwort auf die Frage des *״מה נשתנה So sagt die Mischnah in ערבו פסחים מתחיל בגניה ומסיים בשבח ודורש מארמי אובד אבי עד שינמור בי"" In der Gemara Pessachim 116a besteht eine Meinungsver# schiedenheit zwischen Rab und Schmuei, was unter מוח zu verstehen sei. (?.(מאי מית כננר ארבעה בנים דברה תירה"" ist auf die dreimal in .der Thora vorkommende Frage der Kinder und auf 'die ein# malige Antwort des Vaters ohne vorhergehende Frage יהג׳ 2) לבנך, B. M. 13, 8) gegründet. Die Fragen der Kinder finden sich an folgenden Stellen: (2. B. M. 12, 26), das. 13, 14), (5 B. M- 6, 20.) Diese verschiedene Fragestellung der Kinder wird auch Jeruschalmi Pessachim X in! Namen des R. Chi ja referiert. Der von R. Gamliel: dozierte Lehrsatz כל שלא אמר של׳ דברים ist der Misehnah Pessachim 116a entnommen. Es besteht also die Pflicht, die tieferen Gründe für alle diese Gebräuche sich vor Augen zu führen. ( So bemerkt Tossafot z. st.דיה ואמיתים זבח פסח הוא ס׳ כאסורה שצריך לומר פסח זה שאנו אוכלין ואיחקש מצה ומריר לפסח וצל. נסי מצה זו מרור זה Auch das folgende בכל דור■ ודור ist der dortigen Misehnah entnommen. Das לפיכך אנחנו ist sozusagen ein Auftakt zu dem folgenden הלל. Ueber die Anzahl der Ausdrücke, die das Loben und Preisen G־ttes ausdrücken sollen, herrscht eine Meinungsverschie־־ denheit. In der Misehnah werden, neun spl^her Ausdrücke aufgewühlt,אבודר׳ bat sieben in Uebereinstimmung mit den sieben Himmeln. In diesem Sinne sagt auch Tossafot z. St. ריח לפ־כךאנחנו וס, ו״א שבע הודעות ולא יותר כמד'ז׳ רקיעים Die§e Zahl findet sich auch סדררבעםרססס Betreffs! dieses Punktes bestehen noch Unterschiede, zwischen den ver!: .schiedenenvTalmudhandschriften, die in :den verschiedenen Codices, festgelegt sind, so z. B. Codex München.;Codex Oxford und Codex Neapel.. .. Der erste Teil des דן.ל ל beinhalte!:■;die beiden Psalmen 11|1 und.!114. Man richtet sich eben, nach ׳1 ,.ב׳הלל die;;z;mn Unterschiede von deri3יח שמאי sagen: ער חלמיש לס׳ (Pes״

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