Mannheim
Compact Memory

Jüdische Presse · 1931-03-06 · 10 (6.3.1931) · page 2

Scan of the page
Image: UB Frankfurt, Visual Library (IIIF)
Journal
Jüdische Presse
Volume
17 (1931)
Issue
10 (6.3.1931)
Date
1931-03-06
Page
– (sequence 2)
Language
German
Belongs to
journal issue
OCR quality
90% known words query
IRI
…/2629891-2630389-2630399--3856-2635918
Visual Library
page viewer of the UB Frankfurt

No entity mentions on this page.

OCR text

JÜDISCHE PRESSE Seife 2 N>. 10 re1n«i<DU11er! Auf Brot gestichen eh t. ׳ v (f f t fi « I sind seit 1870 die besten Fabrik: Wien, XV., Staglgasse 10 bei Marlalillferstr. 148) Tel. R-35-8-47 und R-38-6-38 nilalei Wien VII, Burggatte 17, Tal. B 32.3*80 rmcHmcHTEN m 25 Jahre ״Einheit“. Sonntag, den 8. Marx r931, {giert die ״Einheit“. "Verein zur Errichtung und Erhaltung von Volksspeise־ hallen, in ihren Speischallcn, TI., Malzgasse 12, wo die Ausspeisttng seit dotn 23. November 1909 stattfindet, den 25■ Jahrestag ihres offiziellen Bestandes. Um durch Zahlen, die so beredt und belehrend wirken, die Beden« tung und den Wert dieser humanitären, Schöpfung zu belegen, geben wir zuerst Daten aus den Kriegsjahren. In den Jahren 1914, 1915 und 1916 wurden 1,000.250 Gratis« Portionen verabreicht. Die Gesamtzahlen der zu Mittag und Abend verabreichten Portionen war 1917 3,306.988, 1918 aber 5,tr9,566. Unvergeßlich bleibt jedem, der im Kriege die Arbeit der ״Einheit" sah, wie die armen Sol« daten hier Essen, Ruhe, Freundschaft und Aufmunterung fanden. Die ״Einheit“ war ein Asyl der zum Kriegsdienst cinberufencn Männer des ganzen Reiches. Und nun Daten aus der Gegenwart: Es wird den Kindcrgartcnzög« lingen täglich das Mittagessen in ihre Anstalt geschickt; es speisen im allgemeinen Lokal, in der Mittelstands« laiche und in der ״Mensa acadcmica judaica“ allwöchcnt־ lieh zu Mittag 2000 bis 2200 Personen, über 300 Men« sehen täglich. Nach auswärts, in Spitäler und zu Behör« den, werden ebenfalls Speisen geliefert. Vom vorschulpflich« tigen Kinde bis zum Greise, dem Gesunden und dem Kranken liefert die ״Einheit“ jedem Hungrigen streng rituelles und gutes Essen. Die Purimveranstaltung der Jugendgruppe. Es ist zum Staunen, daß diese Jugend, die sieh das ganze Jahr hindurch dem crnst«crhabenen Wort G«ttcs widmet, soviel Verständnis für Humor und Witz übrig hat. Ihre Purim« Veranstaltungen haben sich in weiten Kreisen des jiidi« sehen Wien eingebürgert, die auch diesmal der Einladung ins Hotel Post gerne folgten. Hier kamen sic allerdings auf ihre Rechnung: Herr Geller brachte — von Professor Ehrlich begleitet — mit warmer Einfühlung jüdische Lieder zu Gehör. Frenetischen Beifall erntete Gottfried Krupnik, dessen beseeltes Spiel und virtuose Technik hin« reißend wirkten. Große Heiterkeit löste die groteske Komik Herrn Libals aus. Ganz andere Saiten schlug der Schauspieler Podzamce an, der unter anderem, als Mollton unter den Durklängen, einen einsamen, verlassenen Greis erschütternd darstclltc., Erich Haipcrn erwies sich nicht nur als talentierter Pianist, sondern auch als kulti« vierter Sängex*. Der etwas derbe Schwank ״Duft kontra •Schnirgel“ wurde dank dem trefflichen Spiel sehr beifällig aufgenommen. Lifschiitz gab einen vornehmen Richter, Warkany einen verlegen־verlogcncn Chef, Kringel seinen gigerlhaften Buchhalter und Langsam den böhmakclnden Gerichtsdiener. Die Conference besorgte Leo Ncumann mR seinem ungezwungenen amüsanten ״Schmus“. Man schied um Mitternacht in ausgezeichneter Purimstimmung und mit Dank an die Jugendgruppe, die mit diesem Abend einem arbeitsreichen Winter ein gelungenes lustiges Finale .gesetzt hat. G«־th. Elias Kirschbraun. ■ Wir erfahren über die Bestattung des bekannten jiidisqhcn Führers: Nach Bekanntwerden der Todcsnach« rieht versammelten sich zahlreiche Personen im Trauer« banse. Der ״Gcrer Rcbbc“ und zahlreiche andere Rabbis und Stadtrabbiner trafen in Warschau ein, um an der Bestattung tcilzunehmen. Der Vorstand der Warschauer jüdischen Gemeinde hielt eine Trauersitzung• ab, in der yer Präsident der Gemeinde, der Misrachiführer H. Färb« stein, deni. Verstorbenen einen tiefernpfundenen Nachruf hielt, Avorauf beschlossen wurde, clie Mitglieder der Ge« Tneipde aufzufordern, an der Bestattung Kirschbrauns teilzünehmen. Auch wurde beschlossen, dem Verstorbenen ein Ehrengrab zu Avidmen und ihn auf Kosten der Ge« :meinde bestatten zu lassen. Das Zentralkomitee der Agudas Jisroel in Polen hielt eine Trauersitzung ab, an der die gesamte orthodoxe Fraktion der Gcmemdcrcprä« sentanz, die Leitung der Agudah־Jugend (Zaire Agudas Jisroel), und der Ag1ulah־Arbciterschaft (Poale Agudas Jisroel) teilnahtnen. Der polnische Ministerpräsident Valcry S 1 a av e k sandte der Wüavc des Verstorbenen ein Belcidstcle« granim, in Avclcjicni es heißt: ״Der verstorbene frühere 'Deputierte Elias Kirschbraun war ein Ehrenmann und ein heißer Patriot. Er hat bei allen denjenigen, die mit ihm zusammen gearbeitet haben, das beste Andenken hinterlassen.‘‘ Hundertjähriger präsidiert. Bei der Installierung der Beamten des jüdischen Altenheims, HoAvard und Dumont Ave., Brooklyn, führte der älteste Insasse des Heims, Reuben Misky, der im 104. Lebensjahre• stellt, den Vorsitz, Die Präsidentin des Heims ist Frau Abraham WcrbeloAvsky. Alle jene Hausfrauen, welche ״C i 1• i n 0“ noch 11ic11־t kennen, sollten beim Großreinemachen A־or Ostern unbedingt einmal einen Versuch mit ״C i 1• i 11 e“ machen. Genießt doch das flüssige Hart wachs ״Ciriue“ den *®odAs -a.^aaptsc^u&fürXnaSe/t 77/75 *Mm rekonvaleszent fühlt allgemeine Schwäche und Ermiidmig. Die Muskeln sind schlaff, die Nerven abgespannt. Massieren Sie über ärztliche Vorschrift mit Menthol-Franzbranntwein ALPA Dies erhöht den Blutkreislauf, stärkt die Muskeln, erfrischt die Nerven und liebt die Tatkraft. Zerstäuben Sie ״Alpa“ in. Wolui- und Gesellschaftsräumen! Hiedurch gründliche Luftdcsinfektion. Yerlangen Sie nur ..Alpa“-Original- Packung mit unverletzter Plombe! besten Ruf schon seit 30 Jahren in vielen tausend Tlans- Frauenkreisen zur Pflege von Linoleum. Parketten. Xvlolithböden, Möbeln usw. Siehe Inserat. Aus dem leserkreis. ״Berufsberatung־.“ Mit A'ielcm Interesse habe ich den Artikel ״Berufs« wähl“ in der letzten Nummer der ״Jüdischen Presse" gelesen. Seit 20 Jahren für die der Schule cntAvachscne Aveibliche Jugend in sozialer Arbeit tätig, kenne ich aus täglicher Erfahrung clie diesbezügliche Not, clie besonders unter den Sabbath haltenden jüdischen Mädchen herrscht. Heute ist es fast unmöglich, ein Sabbath haltendes Mädchen unterzubringen, und so habe ich seit nunmehr sieben Monaten, seit Plerbst 1930, z.Avei Mädchen im Heime, die bis jetzt nicht als Praktikantinnen unterkom« men konnten, um sich zur Verkäuferin auszubildcn. Es freut mich, von maßgebender Seite in dem Artikel zu lesen, daß der Beruf der Verkäuferin aussichtsreich ist, denn trotz der vielfachen anderweitigen Ausbildung«־ möglichkciten im Dr. Krüger־Heim, haben die vor« genannten zAvci Mädchen nur Neigung zu diesem Berufe. Die persönliche Neigung soll uns aber bei der ״Berufs« wähl“ entscheidend sein, Die A׳crschiedenen Vcrmittlungs« stellen haben alle versagt, das ,Schuljahr ist bald vorüber und dadurch die Möglichkeit, für clas heurige Schuljahr die gewerbliche Fortbildungsschule zu besuchen. Ein volles Jahr späterer Vcrdicnstmöglichkeitcn macht bei der heutigen Wirtschaftskrise besonders viel aus. Das arme Mädchen, welches in unserem Heime untergebracht ist, muß mit jedem Tage ihres jungen Lebens — so traurig es klingt — rechnen, da ihr Aufenthalt im schützenden Heime nur auf eine begrenzte Anzahl von Jahren festgesetzt ist, und der Naclnvuchs mit gleichem Recht seine Aufnahme fordert. Wenn nun, A\׳ic ich mit großem Interesse las, die ״Schomrc Schabbos'Wereinigung einen Verkäuferkurs begründet hat, so ist dies umsomehr zu begrüßen, als ich ja selbst, ans meiner Erfahrung, Aveiß, daß nur der in seinem Beruf hervorragend qualifizierte Arbeiter oder Angestellte heute Aussicht hat, vonvärts zu kommen. Aber wie, Herr Redakteur, geht nun meine angst־ erfüllte Frage, wie schafft man nach erfolgter Ausbildung Stellen? Wir brauchen Stellen, Verdienstmöglichkeiten, Arbeit für unsere sabbathhaltencle Jugend, die in Not ist! Hochachtungsvoll Hermine Krüger.“ (Welcher großherzige jüdische Geschäftsmann hat eine Verkäuferinnenstellc zu vergeben?) Der Gripperekonvaleszent fühlt allgemeine SchAviiche und Ermüdung. Die Muskeln sind schlaff, die Nerven ab« gespannt. Massieren Sie über ärztliche Vorschrift mit Franzbranntwein Alpa. Dies erhöht den Blutkreislauf, stärkt die Muskeln, erfrischt die Nerven. Zerstäuben Sie Alpa in Wohn« und Gescllschaftsräumen! Hierdurch gründliche Luftdesinfektion. Verlangen Sic nur Alpa« Originalpackung mit unverletzter Plombe! Lebensversicherangs - Gesellschaft “PHÖNIX״ ווווווווווווווווווווווווווווווווווווווווווווווווווווווווווווווווווווו Gegründet 1882 Gegründet 1882 VersMmgsMnl Ende Juni 1930 2450 Millionen Sdillllng Garantiemittel Ende 1929 . 300 Millionen Stbllling Prämien- und Zinseneinnalinien im Jato 1929 ....... 125V3 Millionen Sttilling Tätigkeitsfeld dar Gesellschaft: Oesterreich, Deutsches Reich, Tschechoslowakische Republik, Belgien, Holland, Frankreich, Snanien, Italien, Ungarn, Polen, Jugoslawien, Bulgarien, Griechen^ land, Rumänien, Palästina, Synen, Türkei, Aegypten MMfflMmuiUllUMMiiimwmiimni.miiimwnm^nniiiiimp ■!!■■■■iHMIinHlHMIiMMHIHBHMHHMIrilBiMIlMMaHllliMIHBMn Einladung zur Festakademie der Ä.«J.«Mädchengruppe welche s. G. \v. Mittwoch, den 11. Mätz d. .1., 7 Uhr abends, im Theatersaale des Hotel Post, I., Fleisch« markt 24, stattfindet. Wenige restliche Karten bei Annv Herzog. II.. Kleine Pfarrgassc I, Tel. A*43«207. Nur für Damen. Amtliche Verlautbarungen der Israel. Kultusgemeinde Wien. Israelitischer Jugendgottesdienst. Am Samstag, den 7. März 1931, findet um 3 Uhr nachmittags der Jugend* gottesdienst für die israelitische Schuljugend in den Ge« meinde« und Bezirks*Svnagogen statt. Predigten in den israelitischen Gemeinde« und Be« zirkssynagogen. Freitag, den 6. März 1931, werden bei dem um 5 Uhr 45 Minuten beginnenden Abendgottesdienst in nachbenannten Gemeinde« und Bezirkssynagogen Prc« digten abgehalten, und ZAvar: I.. Scitenstcttcngnsse 4 (Rah־ biner Dr. M. Rosenmann). II.. Tempclgassc 3 (Rabbiner Dr. I. Taglicht), V., Siebenbrunnengasse la (Rabbiner Dr. G. M. Mehrer), XX., Kluckygas.se 11 (Rabbiner Dr. B. Murmelstein). — Samstag, den 7. März, A4 Uhr nachmittags, II,, P a z m a n i t e n g a s s e 6, Religiös« populärer Vortragszyklus: ״Die Lehrer und Lehren der Mischnah und der Gemarah“ (Rabbiner Dr. Z. Taubes). 4 Uhr nachmittags. XIX., D o 11 i n c r g a s s e 3. Exegetischer Vortrag (Rabbiner Dr. A. Frankfurter). Zahl 981 ex 1931. Stipendien für Kranke־״ s e h av e s t e r n « E 1 c v i n 11 e n. Der Vorstand der Israelitischen Kultusgemeinde Wien hat beschlossen, an jüdische, die österreichische Staatsbürgerschaft besitzende F r e q u e n t a n t i n n e n <1 c r Kranke npficgesch ule der O e s t e r r e i e h i« sehen Gesellschaft v o m Roten Kreuze zAvei Stipendien im Betrage von je S 1200 während des ersten Lehrjahres und Aron je S 600 Avährend des zweiten und dritten Lehrjahres und drei Stipendien im Betrage von je 5 600 während des ersten Lehrjahres und von je S 300 während des zweiten und dritten Lehrjahres zur Vcr« leihung zu bringen. Die Frcqucntantinncn erhalten Avährend der ganzen Ausbildungszeit, d. i. in den Monaten Oktober bis ein* schließlich Juni eines jeden der drei Lehrjahre freie Station in der K r a n k c n p f 1 e g e s e h u 1 c. In den Ferialmonaten Juli, August und September müssen die Frcqucntantinncn für ihre Unterkunft und Verpflegung selbst sorgen. Der Bezug des Stipendiums durch die ganze Aus* bildungszeit wird A׳on den durch die Vorschrift s־ mäßigen Prüfungen nachzuweisenden guten Lern« erfolgen abhängig gemacht. Die mit einem Stipendium Bedachten haben sieh zu verpflichten, als Pflcgeschwestcrn im Spital oder in der Versorgungsanstalt der Israelitischen Kultusgemeinde durch mindestens drei Jahre tätig zu sein. Die Israelitische Kultusgcmcinde Wien wird sieh unter noch näher bekanntzugebenden Bedingungen vcr־ pflichten, den mit einem Stipendium Bedachten die den Gesamtbezug des ihnen verliehenen Stipendiums, über־ steigenden Äusbildungskostcn in der Krankenpflcgeschule der Oesterreichischcn Gesellschaft vom Roten Kreuze in dem Falle rückzuerstatten, daß die Stipendistinncn tat* sächlich eine dreijährige Dienstzeit als Pflege* schAvestcrn im Spital oder in der Versorgungsanstalt der Israelitischen Kultusgemeinde zurücklegen. Bewerberinnen AArollen ihre mit den Person a 1* dokumenten und der Bestätigung, daß sie um die Aufnahme in die Krankcnpflegeschule der Oestcrreichi* sehen Gesellschaft vom Roten Kreuze angesucht haben, versehenen Gesuche b i s 8 p ü t c s t c n s 30. A p r i 1 1931 in der Amtsdirektion der Israeli t i* sehen Kultusgcmcinde Wien, 1., Seiten« s t e 11 e n g a s s c 4, 111. S t o c k, e i n b 1• i n g e n. Daselbst sind die Aufnahmsbedingungen der oberwähnten Kranken* pflegeschule unentgeltlich erhältlich. Wien, 1. März 1931. . Der Vorstand der Israelitischen Kult.usgemeinde Wien. Von der Bibliothek der Israel. Kultusgemeinde Wien. Wie bereits aus dem Verwaltungsberichtc. cler Israel. Kultusgemeinde Wien zu entnehmen Avar, ist im Jahre 1930 die Bibliothek dieser Gemeinde von 9125 Lesern be* sucht Avorden, die 20.823 Werke benützten. Ucberdies wurden.von 1249 Personen 1605 Werke entlehnt. Den Organen der Bibliothek oblag nicht nur dieser sehr um־ fangreiche Parteienverkehr, sondern auch eine Reihe schwieriger und umständlicher av i s s c n s c h a f 11 i c h e r und Katalogisierungsarbeiten und die Erlei־ lung von Auskünften und Avissenschaftliehen Beratungen an Forscher und Avissenschaftliche Arbeiter. Wenn nun in einem jüdischen W och en.b la 11 c ein Ano ny* m u s darüber Besch w c r d e f ü h r t, daß ,die Funktionäre der Bibliothek ihren Dienst nicht pflichtgemäß versehen, ja daß man ihrerseits Schikanierungen ausgesetzt sei oder daß gar passive Resistenz gemacht werde, weil es vor* kommt, daß Leser oft längere Zeit warten müssen, bis sie ein Buch erhalten, so erscheinen diese Vorwürfe durchaus ungerecht und unbegründet. Es muß berücksichtigt werden, daß die Organe der Gemeindebibliothek sehr stark in Anspruch genommen sind und daß die ,Bücher aus verschiedenen Standorten herbeigcholt werden müssen. Meist Avird aber auch eine Verzögerung durch die Leser selbst, und ZAvar dadurch verursacht, daß sich dieselben nicht der im L c s e s a a l auflicgenden K a’t a* löge bedienen und ihre Wunschzettel oft ohne Signaturen, oft auch mit unrichtigen Angaben einreiehen. Ausgeschlossen ist aber auch die Entlehung der als uncntlehnbar bezeichneten biblio* graphischen Nachschlagebücher, und es müssen daher auch Empfehlungen welcher Art immer diesfalls unberück* siphtigt bleiben. Spendet für den 1 der Ada« üsrogl, Wien, II., Neetraygaese 11

Text as recognised by OCR (ABBYY FineReader), without corrections. Entity mentions: TagMe (2021); their positions were matched to this text again.