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Jüdische Presse · 1930-11-28 · 47 (28.11.1930) · page 3

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Journal
Jüdische Presse
Volume
16 (1930)
Issue
47 (28.11.1930)
Date
1930-11-28
Page
– (sequence 3)
Language
German
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Nr; 47 JÜDISCHE PRESSE Seite 3 Leöensversichernngs ־ Gesellschaft Gegründet 1882 Gegründet 1882 Qarantiemlttel Ende 1929 .200 Millionen Shilling im Jelire 1929 .. 125% Millionen idillling Tätigkeitsfeld der ־Gesellschaft: Oesterreich, Deutsches Reich, Tschechoslowakische Republik, Belgien, Holland, Frankreich, Spanien, Italien, Ungarn, Polen, Jugoslawien, Bulgarien, Griechenland, Rumänien, Palästina, Syrien, Türkei, Aegypten M nmninnnmniiiiH Ein Organ der Samson ־ Raphael ־ Hirsch ־ Gesell־ Schaft. (J. T. A.) Der Vorstand der vor einigen Monaten begründeten Rabbiner Hirsch־Gcsellschaft setzt sich aus den folgenden. Herren zusammen: Vorsitzender Rabbi־ natsassessor Posen, Frankfurt a. M., Oberrabbiner J. C. Sonnenfeld, Jerusalem, Oberrabbiner Fürst, Wien, Ober־ rabbiner Hirschowitz, Wirbalis, Rabbiner Dr. Raphael Breuer, Aschaffenburg, Rabbiner Jonathan Horovicz, Jerusalem, Rabbiner Dr. Pinchas Kohn', Wien, Dr. Isaac Breuer, Frankfurt a. M., Dr. Sa|omon Ehrrnann, Frank־־ furt a. M. Die Gesellschaft tritt nun mit einem eigenen Organ ״Nachalath Zwi“, Monatsschrift für Judentum in Lehre und Tat, an die Öeffentlichkcit. In dem neuen Or־ gan ist außer dem einleitenden programmatischen Artikel ein noch bisher unveröffentlichter Originalbrief von Rab־־ biner Samson Raphael Hirsch besonders hervorzuheben, welcher die Kommentierung zweier agadischer Stellen vom Talmud zum Gegenstand hat. P. K. (Rabbiner Dr. Pinchas Kohn) stellt die Ideologie der Agudas Jisroel dar, Isaac Breuer beginnt eine Studie über die gegen־ wärtige Lage der deutschen Judenheit mit einem Essai über Hitler, Rabbiner Dr. Joseph Breuer beginnt eine Artikelserie über Fragen der jüdischen Weltanschauung, Rabbiner Dr. E. Munk, Ansbach, skizziert Strömungen innerhalb der jüdischen Jugend Deutschlands. Acht Juden unter den der Sabotage־Anstiftung An־־ geklagten. Unter den letzthin unter ' dem Verdachte, Organisatoren und Führer der konterrevolutionären Or־ ganisation ״Industrie־־Partei“ zu sein, Verhafteten befin־ den sich 8 Juden: die Ingenieure L. Rabinowitz, Gure־ witsch, Sokolowski, Beloccrkowski, Kaufmann, Krawez, Zwanziger und Kamenezki. Sie waren zuletzt in de'r Staatsindustrie und '־Wirtschaft an hervorragender Stelle tätig. Vor der Revolution waren sie hervorragende Wirt־ schaftsführer. Der heute 68jäl11־ige Rabinowitz war ein be־ kannter Kohlenmagnat und Finanzmann und war vor dem bolschewikischen Umsturz zum Handelsminister der demokratischen Regierung ausersehen. Er war schon im vorhergegangenen Schachty־Prozeß zu 6 Jahren und später im Prozeß gegen die Saboteure der Gold# und Platininustric zu 10 Jahren Gefängnis verurteilt worden. Wahlen zur Assefath Haniwcharim am 15. De־ zemb.er. (J. T. A.) Der Waad Leumi hat in einer unter dem Vorsitz von Pinchas Ruthenberg abgehaltenen Sitzung beschlossen, die Wahl zur Nationalversammlung Rabbi Bezaiel S’ew Schafran-Bacau צ״ל?♦ (Zu seinem ersten Jahrzeitstage, 14. Kislew.) Es gilt eine Ehrenschuld zu. tilgen. Am. 14. Kislew 5690 ist einer der Großen in Israel dahingegangen. Rabbi Bezaiel S‘ew Schafran, der Bacauer Raw זצ״ל , einer der Thoragrößen Rumäniens, hat seine reine Seele ausge־ haucht und sic seinem Schöpfer zurückerstattet. Dem großen Schmerze über den unersetzlichen Verlust, den hier das thoratreue Judentum erlitten, haben zahlreiche Rabbonim Rumäniens bei der הלויה sowohl, als auch nach Ablauf der 1° שלשים ihren Hespedim beredten Aus־ druck verbellen, in denen sie versuchten, der großen Per־ sönlichkcit des נפטר einigermaßen gerecht zu werden. Sie legten Zeugnis ab von der grenzenlosen Verehrung, die der Verewigte nicht bloß bei den Angehörigen seiner Gemeinde, sondern auch in der großen Gelehrtenwelt ge־ noß; denn die Größe dieser Leuchte in Israel, dessen בסיאות >n den beiden Talmuden, dessen Scharfsinn in der Behandlung der Halacha und dessen Gründlichkeit in der Feststellung des ין אמת לאמיתו! reichte weit hinaus über die Grenzen seiner engeren Wirkungsstätte, seiner Ge־ meinde, seiner תלמידים und׳ seines Heimatlandes. Von weit und breit מכל הפיצות ישראל wandte man sich mit schwierigen* rituellen Fragen an den in seiner bescheide־־ nen Klause in den אמות של הלכה H sitzenden גאון um Bescheid. Die Frucht dieser weltumspannenden Korre־ spondenz ist das soeben im Erscheinen begriffene große Responsemverk: שו״ת הרב״ן, das nach der allgemeinen Ansicht der Autoritäten, eine wertvolle Bereicherung unserer großen T'schuhwothüteratur bedeutet. הצדיק א: ד איש וכף Leider ist dieses schmerzliche Ereignis seiner Zeit seltsamerweise in den traditionstreuen Blättern West־ curapas unvermerkt geblieben. Dieses Versäumnis soll nun teilweise nachgeholt und aus Anlaß der ersten Wiederkehr seines Todestages der Versuch einer Würdi־ gung dieses wahrhaften שר גחל בישראל gemacht werden. Viele unserer traditionstreuen אוהבי ת1 ר ה des Westens, die sich freuen, in Kurorten zumindest die Thoragrößen des Ostens kennen zu־ lernen, werden es schmerzlich vermissen, den Bacauer Raw nicht wieder in Karlsbad anzutreffen. Wer jemals das Glück hätte, Rabbi Bezaiel S‘ew Schafran persönlich kennenzulefneh,׳• der palästinensischen Judenheit (Assefath Haniwcharim) auf den 15. Dezember festzusetzen. Exkönig ’Hussein gestorben. (J. T. A.) Exkönig Hussein des Hedschas, der repräsentativste Verfechter des Gedankens eines arabischen Staatenbundes, ist im Alter von 81 Jahren auf Cypern im Exil gestorben. 19!5 schloß England mit Hussein ein Bündnis ׳mul versprach ihm für den Fall des Sieges der Alliierten die Unabhängigkeit Arabiens. Bekannt ist sein Briefwechsel mit General Mac Mnbon, der von den Gegnern der Errichtung des jiidisehen Nationalheinis in Palästina immer wieder als Beweis dafür angeführt wird, daß Palästina noch vor \eröffentlichung der Balfour-Deklarafion den Arabern versprochen wurde. 1919 wurde Hussein zum König von Hedschas. 1925 nach Abschaffung des Kalifats in dev Türkei zum Kalifen proklamiert. Da sich Hussein stets geweigert hatte, den ihm von England vorgelegtcn Anglo-Hedschas-Vertrag wegen der in ihm ausgesprochenen Anerkennung der Balfour-Deklaration zu unterzeichnen, erklärte England seine Neutralität in Wertvolles Bücher- Geschenk als Einladung zum Abonnement Alle jene Abonnenten, die das volle Abonnement für das Jahr 1931, das ist in Oesterreich 16 Schilling, inderTschecho- Slowakei 80 cK, im übrigen Ausland 3 Doll, bis 31. Dezember 1930 an uns einzahlen erhalten als Gratis•• Prämie eines der nachstehenden Werke: חמשה: חומשי תורה עם ת״א פירש״ו בעל־ (1 הטורים, עיקר שפר.י חכמים, תולדות אהרן Großer Druck, gut gebunden. 2) Das bekannte מגירות ספר von Rabbi Isak Kunstadt: לוח ארז, gut gebunden. 3) Jene, die als Prämie deutschsprachige Bücher zu erhalten wünschen, bekommen C h a j i m B10 c h s: ״Hersch , Ostropoler“, ,Israel der G-tfeskämpfer‘ (,Baal Schern von ChelnP), ״Der Prager Golem“, in drei eleganten Bänden. FUr Einband und Porto sind außer dem Abonnement noch 2 S einzusende Ueber-Prämie Jene, die bei dieser außerordentlich günstigen Gelegenheit חמשה חומשי תורה mit .vollständiger אור החיים שלם undכ״ההוספוח in fünf guten Bänden erhalten wollen, haben weitere 3 Schilling das ist also zusammen 21 Schilling 105 Kc bzw. 3’50 Dollar bis 31. Dezember 1930 an uns zu senden Die Administration der ,Jüdischen Presse‘. I der wird dieses klare, gütige Auge, den wohlwollenden I Blick, die von tiefer Gelehrsamkeit und großer Weisheit zeugende hohe Stirn, diese edle Persönlichkeit, ihr גדלות und עגולת n>e wieder vergessen. Alljährlich in Karlsbad, hat sich ein großer Kreis der dortselbst zur Kur weilenden למדנים und גאונים des Ostens und Westens um ihn ge־ bildet, die seinen geistreichen ר בר י ת ו ר ה aufmerksam lauschten, sein seltenes חריפות bestaunten und sein profundes בקיאות bewunderten, denn er beherrschte ebenso die talmudischen Midrachim und den Jcrusalmi, wie er im תלמיד בבלי vollkommen heimisch war. Bei einem heftigen פלפול der zwischen dem Verewigten und dem Munkacer Rebben לבח״ל נ״ו Karlsbad ge־ führt wurde, soll letzterer den für beide Zaddikim charak־ teristischen Ausspruch getan haben: ״Ich bin zwar der Munkacer Rcbbe, aber lernen kann doch der Bacauer Raw“. Rabbi Bezaiel S'ew Schafran war kein Kannai, er zählte nicht zu den Extremen, aber seine Uebcrzcugungs־ treue, gepaart mit Milde, und sein עניות unterstützt von seltenem Seclenadcl, hat auch Gesinnungsgegnern Be־ wunderung abgerungen und seinem Wirken ^1 ליראה־חTRH Erfolg gesichert. ויעמוד בין החיים ובין המות ותעצר הטגיפח. Kein anderer war wie er geeignet, in dem so viel Staub aufwirbelnden Streit zwischen Munkac und Beiz mildereivschlichtend einzug-reifen, denn יצאו לי מוניטין בעולם die von unserem Verewigten Gaon in Umlauf ge־ setzte religiöse Münze trug Abrahams Gepräge בהורי ובתולה מכאן זקן וזקנה מכאן sie war nicht bloß aus dem gediegenen Weisheitsgold des Alters, sondern auch im flammenden Begeisterungsfeuer der Jugend gehalten und ist deshalb auch nicht wirkungslos geblieben. Selbst נחבן על הבלי□ hat er nicht zuletzt durch seine seltenen ,מחת ׳. seinen lauteren Charakter und sein selbstloses Streben für G־tt und seine heilige Lehre einen Weltruf erlangt. .וימלא.אותו רוח א לה י ם בחכמה G־tt hatte auch diesen Bezaiel mit dem Geiste der Weisheit erfüllt. Seine geistreichen Perlen der Aggadäh haben die Herzen aller seiner Zuhörer entflammt, ולהורות נתן בלבן wie ihn das große תשומת 'Werk als Autorität auf dem Gebiete der ה1ר.א ה zeigt und ihm in der Gelehrtenwelt einen ehrenvollen Namen sichert. חבל על דאבדין 1לא משתבחיי Die Lücke, die der Tod hier gerissen, wird leider nur wenn Sie die kahlen Weichholzfußböden einmal mit ״Cirine“-BelzepolH11r einlassen und dann nur noch mit ״Cirine“ Wachs flüssig nachbehandeln. Die weichen Bretter werden dann wie harte Parketten. Erhältlich in allen Drogen-, Farben- und einschlägigen Geschäften. Prospekt gratis. Cirlne-Werke J. Lorenz & Co. Eger, Böhmen. besorgen, damit die Frau sich schonen kann. — In jedem einschlägigen Geschäft erhältlich. Cirine-Werke J. Lorenz & Co. Eger, Böhmen. wieviel schwere Arbeit die Parketten und Linoleumböden verursachen, sie würden zur Pflege Qirine-Wachs flüssig den Kämpfen zwischen Hussein und dem Führer der־ Wahabiten, Sultan Ibn Saud vom Netseh. Die Kämpfe.) führten zur vollständigen Niederlage Husseins, der 1924 des Thrones verlustig ging und bei seinem Sohne, dem Emir von Transjordanien, Zuflucht suchte. Auf Veraalassung der englischen׳ Regierung, die einen Einfall Ibn Sauds in Transjordanien befürchtete, mußte jedoch Hussein Transjordanien verlassen und ■dauernd auf. Cypern Aufenthalt nehmen, wo er seither in sehr be-־' scheidenen Verhältnissen lebte. König Feisal vom Irak.' ein Sohn Husseins, hat sieb im Flugzeug nach. Cyp.ern ׳ begeben, wo auch Husseins älteste!• Sohn , Ali, ■der ,ui־-, sprünglich die Verteidigung des Thrones des Hedschas׳ übernehmen sollte, lebt. Schächten keine Tierquälerei. — Zwei neue Pitbli» kationen von Dr. S. Lieben. , ,. Berlin, 17. November. (J. T. A.) Da« .Büro )für; Scliachtangelegeiiheiten teilt mit, daßvon dem Prager, Arzt und Physiologen 1D1־. S. Lieben zwei ■;neue ,PublL׳ kationen zur Schächtfrago erschienen sind: 1. S. Lieben., ׳ und H. 11. Kahn (Professor , der Physiologie an der DeuL_ sehen Universität Prag): Die emotionelle Reaktion der Pupille. 2. S. Lieben: Die Strömipigsverbältnispe in.,de1׳y Arteria vertebraüs nach dem Schächtsclyiitte. .EßL. gegen den theoretischen Behauptungen der Schacht-, gegner und ihrer nur theoretisch ibegriißde^en', -GuU achten wird in den genannten Schriften .׳an,!Band ijeüejv wissenschaftlicher Experimente . wiederjum'. bewipsen, daß die Tiere nach dem Schäclitsclinitt. kein. Bewüßjs.eii^ haben und das Schächten, daher keine Tierquälerei^‘isj(.,]׳ Die Bewilligung der Arbeiterzertifikäte L ein;Naiv behelf zur Beschwichtigung der Juden. . Das Büro der Jewish Agency für PalUstim1־k׳]!'a't:am; 11. November ein Kommunique herausgegeben:׳ in ׳denk erklärt wird, daß die ׳Bewilligung von ungefähr 1500 Zertifikaten für die Einwanderung jüdischer Arbeiter nach Palästina die durch das Weißbuch geschaffene{ Lage in keiner Weise ändere.,Die Bewilligung der ’Zer^-‘ tifikate könne nur als augenblicklicher Notbehelf' zur'׳ ׳Beschwichtigung der Erregung unter den '.Jiideii an־: gesellen werden. , schwer ausfiillbar sein. Zur bevorstehenden JahrZeft4 wollen Freunde und Verehrer des Verewigten ein'Gedenk־• buch herausgeben, das der großen Persönlichkeit j־|W?i"j ז״ל gewidmet und das vom Geiste des Dahingcgan־ genen צדיק umschwebt sein soll. So wird denn das־ fromme Wirken des Verewigten auch nach seinem' Tode; fortgesetzt. Möge seine זכות uns allen, beistehen! Vinkovci (Jugoslaw.), Rosch־Chodesch Kislew 5.69t״ Dr. M. Frankfurter, Oberrabbiner, " Rabbi Cbajim Rabinowitz, der Rosch Jeschiwa von Telscbi. Nach kurzer Krankheit ist am 17. d. M. einer, der ganz Großen, der seine .heiligste Aufgabe darin sah,, den. Nachwuchs der Thora zu sichern, dahingegangen. Der Rosch Jeschiwa von Telschi war gerade 70 Jahre-'alt ge* worden. Sein Urgroßvater war Schüler des Wilnaer Gaon, Großvater und Vater anerkannte Rabbiner. Er selbst war Schüler des Rabbi Israel Salanter und schon mit 30 Jahren Jeschiwahleiter in Slobadka bis Rabbi Elieser Gordon ihn, nach Telschi holte. Man sagte in Litauen nicht: ״Man fährt nach Telschi“, sondern: ״Man fährt zu Rabbi Chaim!“ Väterliche Liebe verband ihn mit dem Geringsten seines Schüler. Seine letzten Worte waren an die Schüler ge־ richtet. Er sagte: ״Ich habe euch, meine Talmidim; ge־ liebt wie ein Vater. Doch kann auch ein Vater einmal gegen seine Kinder ungerecht sein! Ich bitte euch um Ver־ zeihung!“ Zur Bestattung kamen über hundert Schüler ״ans Telschi. Fast sämtliche litauischen Rabbinen. waren fm־l wesend. Neben ihnen eine nach Tausenden zählende Menge. Die Bahre wurde den ganzen langen Weg von den Schülern, die sieh erst für diesen heiligen Dienst weihten! auf den Schultern getragen. Am Alten ßeshamidraseß sprach zuerst der derzeitige Rabbiner von Telschi, ein Schüler des Heimgegangenen. Ana Neuen Beshamidrasch, wohin dann die Bahre gebracht wurde, spra.ch Ober* rabbiner Schapira von Kowno. Unter namenlosgr Er־ griffenheit der Trauergemeinde teilte er mit, daß unmitteb bar vor der Lewaje in seinem Hause eine Sitzung'der Rabbinen stattgefunden hatte, in der Rabbi Asriel, .der 25jährige Sohn des Heimgegangenen, ein bekannter’ und vielbewunderter Ilui, zum Nachfolger - seines Vaters als Rosch Jeschiwa von Telschi ernannt wurde. Nach ihm sprachen die Rabb,inenl vori Kaidaniii •und ׳Schidike, zuletzt noch zwei Schüler.- ׳■■•;■■■ ■־׳•׳ ־־'״■■׳•• *

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