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Jüdische Presse · 1930-11-07 · 44 (7.11.1930) · page 5

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Journal
Jüdische Presse
Volume
16 (1930)
Issue
44 (7.11.1930)
Date
1930-11-07
Page
– (sequence 5)
Language
German
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iNr/44 JÜDISCHE PRESSE Seite 5 kann nicht bloß der Bestand desselben, gesichert erscheinen, sondern auch unsere nunmehr in erhöhtem Maße dem pädagogischen Teile zugewendete Bemühung nur vom besten Erfolge gekrönt sein. Im Interesse gedeihlicher Entwicklung haben wir zweckmäßigere Statuten ausgearbeitet, für die Beaufsichtigung und fachliche Oberleitung der Schule bewährte Pädagogen als Beirat herangezogen... Jahresbericht ... für das Schuljahr 1883. Nachdem die finanziellen Verhältnisse des Vereines durch den Verkauf des nach vorne gelegenen Grundstückes des Tahnud-Thora-Schulhauses und durch die uns hochherzig für zehn Jahre zugewiesene 'Subvention der hiesigen löblichen Kultusgemeinde im vorigen Jahre geregelt wurden, haben wir es für unsere Pflicht gehalten, zur Reorganisation der Sch!de selbst zu schreiten. Infolgedessen soll mit (lern Schuljahr 1884/83 eine 3. Klasse eröffnet werden. Der betreffende Lehrplan, der nach eingehender Beratung mit gensiegten Fachmännern entworfen wurde, ist auf Seite 3 dieses Ausweises abgedruckt. Zn!• Eröffnung einer 3. Klasse bedarf es aber größerer Mittel als die. über welche wir verfügen; diese dürften jedoch beschafft werden: 1. Durch, den Beitritt neuer beitragender Mitglieder. 2. Durch den Bau einer Synagoge. Zur Vergrößerung des Einkommens wollen wir nämlich nach der letztwilligen Anordnung der sei. .Fräulein Betti Flaschner, welche zu diesem Zwecke e inen Betrag von 1000 Gulden bar dem lalmucl- "Thora-Verein testierte, auf dem im Hofe des Schul hauscs brachliegenden Grund eine kleine Synagoge erbauen lassen, wodurch die Einnahmen für die Vereinssehulc sich voraussichtlich steigern werden. Es sind zu diesem Zwecke schon größere Spenden teils zugesagt, teils schon im Besitze des Vor- Standes und teilweise in Aussicht, so daß dieses kleine Objekt unter allen Umständen ohne Belastung unseres Vereines erbaut werden wird. t Der Vorstand: Rabbiner Dr. M. Güdemann. Heinrich Berger. Präses ad honores. Anton Bing. Präses. Jacob Neurath, Kassaverwaltung, Moritz Steiner, J. L. Freistadt. Jacob Kreiß!. M. L. Kolm, Dr. Gust. Kolm. Ilof- und Gerichtsadvokat. ■ Tschechoslowakei B Für thoratreues ׳ Judentum in den historischen Ländern! ■Die Bestrebungen zur praktischen und gesetzliehen Ermöglichung eint'!• selbständigen Entwicklung •des thoratreuen Judentums in Böhmern, Mähren und ׳.Schlesien beginnen nunmehr greifbare Gestalt und ••ernste .Formen anznuehmen. Der allgemeine Verfall des ‘historischen. religiösen Judentums in den alten Gemeinden dieser Landesgebiete hat bereits einen Grad er- :־reicht, .der nur entweder zu vollständiger Auflösung führen oder aber das Gewissen der wenigen Treugebliebenen zu entscheidenden Taten wecken könnte. .Die Tatsache, daß eine gesetzliche Neuregelung der .jüdischen 'Gemeinclevcrhältnisse durch die Schaffung seiner obersten organisatorischen Vertretungskörper- Schaft, des ״Obersten Rates“ für die Gemeinden Böhmens, Mährens und Schlesiens, ohnehin notwendig wurde, bildet den Ausgangspunkt zu einer •Bewegung, die — wenn die Thoratreuen in diesen Gemeinden ihre Aufgabe zu diesem Zeitpunkte richtig erfassen — m. G. Ti. einem neuen Aufstieg des orthodoxen Juden- .hims herbeifiihren könnten. Von entscheidender Beden- hing ist auch der Umstand, daß der Fortbestand des Gewissenszwanges, der mittels des veralteten oster- ־rcichisehen Gesetzes, wonach cs den thoratreuen Juden praktisch verwehrt wird, selbständige Gemeinden mit Institutionen nach ihren eigenen religiösen Anschauungen zu bilden, auf religiöse Juden ausgeiibt wird, mit •dem Geist der liberalen und toleranten tscliechoslowakischen Republik unvereinbar ist. Es ist demnach borcchtigte Hoffnung vorhanden, daß auch manche wirklieh liberal denkende Juden aus den Gemeinden den ׳Orthodoxen Gerechtigkeit widerfahren lassen und mithelfen werden, diesem schmählichen Zustand ein Ende zu bereiten. Die orthodoxen Juden wiederum, mögen sie zahlenmäßig noch so gering sein, können und dürfen die Gelegenheit nicht vorbeiziehen lassen, ohne ihr altes, lebe n s 11 o i w e n d i g e s R echt a 11 f G ew i s s e n s f r e i h e i t, a 11 f sei b s t ii 11 d i g e, g a 11 z n a c 11 d e 11 V o 1• s c 11 r i f t e n d e s Religio 11 s- Gesetzes ei 11 g e r i c 111 e t e G c m e i n d c 11, a u f t h o r a g 0 m ii ß e 1 11 s t i t u t i o 11 e!1 1111 d a 11 f 0 i 11 e v 0 n f r e m d e m, u 11 r e l i g i ö sem Geist u 11 b e- •ein flu ß t e J u g e n d e 1• z i e h 11 n g zu f o r d e r!1. Würden sie jetzt die Gelegenheit der Revision des alten Orga11isutionsgesetz.es für die jüdischen Gemeinden 1111benützt lassen, tun vor allen Dingen das vielbeklagte und für den furchtbaren geistigen Niedergang der herühmten jüdischen Zentren in den historischen Ländern .zum größten Teil die Schuld tragende ö s t e 1־ r e i c h isehe Z w a 11 g s g e s e t z u 11 s d e r W eit z. 11 schaffen, so würden sie vor ihrem Gewissen, vor .der jüdischen, thoratreuen Gesamtheit und namentlich vor ihren eigenen Kindern von sträflicher Pflichtver- Säumnis nicht frei sein. Eine solche Gelegenheit kehrt nicht so bald wieder. Neben manchen Ereignissen und Unztikömmliciikeilen des praktischen religiösen Lebens in den Gemein- ■den ist es wohl vornehmlich diesen oder ähnlichen Er- Wägungen xuzuschreiben, ~ daß unsere Initiative zur neuerlichen :Durchberatung der religiösen Verhältnisse ins Leben gerufen, der die* ernste und heilige Aufgabe tscliechoslowakiseheu Republik diesmal verständnisvolle Bereitschaft gefunden hat. Unter dem Namen ״Vorbereitendes Komitee zur Gründung einer ״Adas Jisroel“ in Böhmen, Mähren 11ml Schlesien“ wurde dieser Tage seit Jahrzehnten zum erstenmal eine Körperschaft ins Leben gerufen, dem die ernste und heilige Aufgabe gestellt ist, über die Gcmeiiuleinteressen des tlioratreuen historischen Judentums in Böhmen, Mähren und Schlesien zu wachen und Schritte zu ihrer Wahrung zu unternehmen. Von der Arbeit dieses bedeutsamen .,Vorbereitenden Komitees“ wird es zunächst abhängen, oh die kleine Gruppe orthodoxer Juden in den historisehen Ländern ihre •Sendung in unseren Tagen riehtig begriffen hat. Wir 'haben1 allen Grund, dessen sicher zu sein, daß es an Männern nicht völlig fehlen wird, die seihst unter den gegenwärtigen schwierigen Verhältnissen opferwillig auf dem Posten sein werden, wenn es gilt, für das Thorajudentum Taten zu vollbringen, die eine bessere Zukunft vorbereiten sollen. Das geht auch schon daraus hervor, daß bereits für den 9. November nach Brünn eine ״Konferenz z 11 r B e s p 1׳ e c 11 11 11 g und B e s c h 1 u ß f a s s u 11 g über die Stellung de r t h 0 r a t r e u e n J u d e n in Böhmen, Mähren und Schlesien anläßlich der Neuregelung des Kultusgcmcindegesctzes“ einberufen ist. Möge diese Konferenz eine Wendung im Verhältnis der böhmischen, mährischen lind schlesischen Judenheit zum G-tteswort bedeuten. Möge חשי״ת die brüderlichen Herzen einander nähern und sie gemeiiißnm durch mutige, zielgemäße Taten in Treue und Demut לאבינו שבשמים fuhren! j. j. b. Jugend vereine in Senica n. Myjavon. Aus Sen i ca 11. M. wird uns geschrieben: Unsere auf dem Gebiete des traditionellen jüdischen Lebens sich festigende Gemeinde hat wieder einmal gezeigt, daß sie ihre Aufgabe richtig erfaßt und zur Erreichung dos sich gesetzten Zieles eleu geeigneten Weg cinzuschlagen versteht. Wie seinerzeit berichtet, wurde hier am vergangenen שבועות ein Verein ins Leben gerufen, mit der Aufgabe, an jedem Schabbos jüdische Vorträge abzuhalten, Herr Moritz K 0 1111 hat gleich anfangs die Initiative ergriffen und hat so manches dazu beigetragen, da der Verein den Anforderungen entspreche. Der hier als Gast weilende Herr Daniel Grünwald, ein Kind unserer Gemeinde, wurde abermals mit der Abhaltung eines Gastvortrages beehrt. Am ersten Tag Sukkoth hielt er seinen Vortrag, der von den Gemeindemitgliedcrn stark besucht war. Ln seiner üblichen begeisternden Art erfüllte er seine Aufgabe find forderte unter anderem die Jugend auf, den Verein in der Weise auszubuueu, daß die Vorträge allabendlich abgohalten werden. Die Gcmeindeleituiig möge durch einen ausgebreiteten חולה Unterricht den Bestand einer ständigen תלמול חולה für die Schulkinder sichern. Die Rede machte auf die Anwesenden einen tiefen Eindruck und verfehlte auch ihr Ziel nicht. Wieder war es der unermüdliche Herr Moritz Kolin, der getrachtet hat, die Begeisterung festzuhaltcn und die Idee zur Tat reifen zu lassen. Die Gemeindeleitung mit Herrn Felix Schönfeld an der Spitze machte sich die Angelegenheit zu eigen und sagte spontan zu, den Verein durch die Gemeinde nicht nur moralisch, sondern nueli materiell zu unterstützen. , Am מוצש״ק fanden sich •die jungen Leute zu einer konstituierenden Sitzung zusammen, bei welcher der Verein auf Grund der Statuten eines a־01׳ mehreren Jahren hier tätig gewesenen Vereines □חפאלת בחולי begründet wurde, um später an den traditionell-ortho- ■doxen Welt verband ausgeschlossen zu werden. Es wurtle beschlossen, einen besoldeten׳ Mann zu engagiereu, der die allabendlichen Vorträge sowie den Unterrieht der Kinder zu leiten hat. Eine Vereinslcitung und eine Ehrenrepräsentauz ,bestehend aus Balebatim, wurde gewählt, deren Aufgabe sein wird, die Beschlüsse ehebaldigst zur verwirklichen. Zum Ehrenpräses des Vereines wurde Se. Ehnv. Herr Oberrabbiner Marmorstein gewählt, zum Präses der verdienstvolle Men־ Moritz Koh 11, Vizepräses Herr Izak Lehr, Kassier Herr Arpad Grünw a 1 d, Sekretär Herr Gabor Bcrkovits, Kontollore die Herren Ladislaus Ster ne r und Josef Klein. Ausscluißmitglieder : Herr Oskar Schrank, Simon Lehr mul Zoltan Grün w a 1 d. Die Ehrenrepräsentanz besteht aus den Herren Felix Schön feid, Dr. Samuel Ha j(lu, Samuel G r ii n w a 1 d, Josef '•• ■־ :: rJtlCH CER . ME Li LZ EIT mmmmimmm F i s c h e r. Hugo S e h 1 e s 11 ו g e 1׳ und Otto K o K u. Die gewählten Herten haben mit der intensiven Arbeit bereits begonnen. , G. B. Tifeves Bachuvim in Galant«. Samstag abends, JO. Cheschwau. hielt dev Jugend verein ״Tifercth Bachurim“ in Galante seine alljährliche Goncralversatmnlaug ab. Die Neuwahl ergab folgendes Resultat: Armin Löwinger seit. (Präses). Loop. Ruhig und Isidor Löwingor (Vizepräs.). Jenü ,Müller (Kassier). Ernö Kovars und Emil ’ Wagner (Kontrollore). Jenü Kaiian, Jos. Käufer, Aron Spitzer. S. Pneberl. Armin Löwinger jiin״ Bela Brück. Sal. Kaiser und Albin Löwinger (Ausschuß). Hausmittel für Zuckerkranke, von der Naturheillehrc sein־ empfohlen, ist ״B e t k r a 11 t“, das jede Apotheke führt. Generalversammlung der Agudas Jisroel-Jugendgruppe Trnava. Am מוצאי ש״ק ם׳ בלאשית wurde die General- Versammlung unserer Jugendgruppe unter überaus großer Beteiligung abgehalten. In seiner Erüffnuugsrede gedachte Präses Andor Herzog des Iliuscheidens des ersten Präsidenten unserer Laudesorganisation, des Herrn Oberrabbiners ,Aron K a t z. זצ״ל, Die Berichte, erstatteten: für Finanzwesen, Lim icl Hathora, Vorträge, Kojfor-Nefesch mul andere Sammlungsaktionen Andor Herzog, für soziale Fürsorge und Linas Orehim Nandor Herzog und für Organisation mul Schomre- Schabbos Bela Bec-k. Nach den Berichten folgte eine sehr rege, mul leidenschaftliche Debatte, die sieh bis II Uhr hinzog mul an welcher sieh noch die Herren Hermann W c i s z, Alexander ß e r n f e 1 d, M. Reichenberger, Oszkar jungreisz, Nandor Salamon, Albert Koth jitu. beteiligten. Nachher wurden die Berichte einstimmig zur Kenntnis genommen und zur Wahl geschritten. Die neue Leitung konstituierte sieh aus folgenden Herren : Zum Präses wurde Herr Andor Herzog wiedcrgcwähli, <h! er aber seine Wiederwahl nicht annchmcn wollte, so wurde als Präses Herr Alexander 13 e r 11 f c l d gewühlt. Ferner die Herren: Bela •Beck, gcschäftsfiihreiicler Vizcpräses: Armin Deutelh a 11 in, zweitel־ Vizepräses; Andor Herzog mul D. N. S c 11 i m 0 n o v i t s, ׳Kassiere: Nandor Herzog mul Alexander Adler als Kontrollore, ln den. Ausschuß sind die Herren!B. J; Ungar, Oskar Jungreisz, Alfred Weisz, Eugen Halle, Albert Kotli scn., als Ersatz Nandor Salamon, Armin Herzog־, Alexander Koth und Samuel Stern gewählt. Aus diesen Herren werden sieh in der nächsten Sitzung die einzelnen Scktionsführungen bilden. Möge cs der neuen Leitung gelingen, viele und ersprießliche Leistungen für alle Gesamtaufgabcu des Klal und Agudas Jisroel aufzuweisen! Jugend-Kulturvemn in ■Lucenec. Aus L u e c n e c. wird 11 us berichtet: Der Initiative des agilen und um das Aufblühen des orth. jüdischen Gemcindclebens — das durch (len Aufbau ihrer neuen prächtigen Synagoge neue kräftige Impulse erhalten hat — hoch verdienten Herrn Ludwig Löwy aus Topolcauy ist es zu verdanken, wenn der obgenannte jüdische Kulturverein ״Zcire Emuue jisroel“ zu neuem Leben erweckt wurde und gelegentlich seiner konstituierenden Versammlung verheißungsvolle Ausblicke auf eine nunmehr ersprießliche Epoche eröffnet hat. Nachdem Herr Löwy die Versammlung mit einer zur Eintracht ansponienclcn Begrüßung eröffnet hatte, hielt der Lehrer des hiesigen staatl. R.-R.-Gymnasiums, Herr• Prof. Moritz Steiner die Programmrcde, in der er mit Hinweis auf die Midraschstelle: ״Mit unseren jungen, mit unseren Alter! wollen wir gehen —das ist das Szukkothfest“, auf die Pflichten der Jugend der jüdischen Kultur — und vorziiglicherweise der religiosen Kultur der Thora — gegenüber hinwies, die ohne Unterschied der Parteistellung gleich dem Fcstcsstrauß in Einigkeit den höheren Idealen sieh aufopfern müsse. Nach der mit Beifall aufgenommenen Rede hielt Herr J u d k o v 11 s seinen Rechenschaftsbericht, während Herr Deutsch die Auflösung des früheren Vereines motivierte. Nach den Schlußworten des Herrn Löwy wurde zur. Wahl geschritten, bei der mit Akklamation gewählt wurden: Herr Ludwig Löwy, Vorsitzender; Herr Dr. I. Schwarz, Vizcpräses; die Herren J u d k o v i t s, P a s k u s z, E i s e 11 e r, 13 e r g i (I a, G o 111 i 0 b, S e 11 w a r e z mul Salzer als Mitglieder der Vereinslcitung. Leiden Sic au Rheumatismus? ״Alpn“-Mnssago vorschafft Ihnen Linderung, belebt den Blutkreislauf, gewährt dem Körper die erforderliche Nahrung, stärkt die Muskeln und wirkt wohltuend auf die Nerven. Frau Sarah Elka Duschiasky ,ע״ל. Am zweiten Tage חוח״ט סוכות verschied in Cliust die Mutter Sr. Ehnv. des Herrn Oberrabbiners Duschiasky in C11 u s t. Sie erreichte das selten hohe Alter von 92 Jahren. Die Verblichene, eine Enkelin des מהל״ם שיק zeichnete sieh den Traditionen ihrer Familie entsprechend durch seltene Frömmigkeit mul Wohltätigkeit aus. ■Die חלוי׳ fand am dritten Tag ד1ולו״מ 0וכות unter Beteiligung Tausender, die aus nah mul fern herbeigeströmt waren, statt. Wegen des חול.״מ hielt ihr Söhn, der Khrw. Herr Oberrabbiner Duschiasky שליט״א nur einen kurzen, aber alle Anwesenden tief ergreifenden Tlesped ,in dem er das vorbildliche Leben dieser אשל! גלולה schilderte. Nach ihm sprach noch ein jüngerer Sohn aus Budapest Worte der Trauer mul kindlicher Dankbarkeit. תנצב״ח S. F. Generalversammlung der Agudas־Jisroel־Jugends gruppe in Bratislava. Am Sonntag, 4. Cheschwan, fand unter außergewöhnlich großer Teilnahme der Mitglieder die XI. ordentliche Generalversammlung der Agudas* JisroebJugendgruppe in Bratislava statt. Vorsitzender, Präses Herr Oh. J. Weiß, cröffnetc die Generalversamnv

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