Jüdische Presse
- Journal
- Jüdische Presse
- Volume
- 16 (1930)
- Issue
- 35 (29.8.1930)
- Date
- 1930-08-29
- Page
- – (sequence 2)
- Language
- German
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Seite 2 JÜDISCHE PRESSE Nr. 35 Lebensversicherangs - Gesellschaft ״PHÖNIX“ i וווווו1]1ווווווווווווווווווווווווווווווווווווווו!וווווווווווווווווו!ו Gegründet 1882 Gegründet 1882 VersIdngsManil Ende Juni 1930 2430 Millionen Sdiilling ßarantlemitle) Ende 1929 300 Millionen Sdiilling Präraitn- und Zraneinnalin im Jahre 1929 . 125% Millionen Sdiilling Tätigkeitsfeld der Gesellschaft; Oesterreich, Deutsches Reich, Tschechoslowakische Republik, Belgien, Holland, Frankreich, Spanien, Italien, Ungarn, Polenjugoslawien, Bulgarien, Griechen-? land, Rumänien, Palästina, Syrien, Türkei, Aegypten Beih-JaaRoli LeFtrennnenbiidungsanstait, Wien, II., llzg.7 (Dr.-Kiüger-Heiin; Beginn des I. Jahrganges nach den Herbstfeiertagen Internat — Halbinternat — Externat Mäßige Preise Aufnahmezahl beschränkt, daher rechtzeitige Anmeldungen zweitägige Debatte kein positives Ergebnis brachte, wurde die Frage letzten Endes einer Kommission überantwortet. Der Sinn des Verbandes wurde in den beiden ersten Punkten des Statuts verankert, die lauten: ״Z weck des Weltverbandes ist Pflege des Sabbatgedankens und Förderung der Sab־־ batheiligung• durch Zusammenfassung aller den Sabbat bejahend e n Kräfte der jüdischen Welt. Er ist die Vereinigung von Person enund Personengem ein schäften, die die Bestrebungen und Ziele des Verbandes billigen.“ Diese weitherzige Fassung ermöglicht auch den ungehinderten Beitritt jedes MechallebSabbat. Die Augdisten haben sich zum größten Teile an der Generaldebatte nicht beteiligt. Sie kamen unter Vorsitz Dr. Sulzbergers — eines geeichten Zionisten — nur sehr schwer zu Worte. Gelegentlich der Statutenberatung meldete sich ein ganz nahe beim Präsidialtisch sitzender Herr beispielsweise unter Anrufung, von Zeugen zehn־ mal, sogar teilweise zur Geschäftsordnung, um dagegen zu protestieren, doch reagierte Dr. Sulzberger nicht darauf. Selbst für dessen schriftlichen Protest fand er keine Worte der Entschuldigung. Ganz außerordentliches Befremden rief das Vor־ gehen Dr. Grimbergs — als Vorsitzenden — hervor, als er gegen Raw K a h a n e m a n n*Poniewesch gänzlich un־ begründete B e 1 ei di g u n g e n ausstieß. Dieser unduld־ same Geist herrschte leider Avährcnd der ganzen Tagung. Während der Schlußsitzung kam es zu schweren Sk an־ d a 1 s z e n c n, als der Vorsitzende Dr. Sulzbcrger den großen Gaon Kosows ky auf das schwerste beleidigte. Es war ein Agudist, Dr. Hildesheimer, der die Situation im letzten Augenblick rettete und den Vorsitzenden auf־ forderte, sich zu entschuldigen. Dieser benützte unglaub« licherweise die Gelegenheit, um den gesamten Rabbonim in Bausch und Bogen einen Verweis zu erteilen. Raw Kosowskv gab hernach eine Erklärung ab, daß er wegen der Wichtigkeit des zu beratenden Gegenstandes persön־ lieh nicht grolle, doch verstand er es, durch talmudische Worte die Situation so zu geißeln, daß der Vorsitzende zweifellos in jedem parlamentarischen Gremium zu resignieren sich gezwungen gesehen hätte. Bei der Wahl des Zentralausschusses kam die Leitung in sichtliche Schwierigkeiten. Sie suchten in der ganzen Welt nach misrachistischen Persönlichkeiten und fanden viel zu wenig, so daß sie gänzlich unvollständige Listen vorlegten. Landesvertreter, die keine Zionisten sind, waren nicht in Beratung gezogen worden und so wurde Raw Kuk für Jerusalem, Senator Rubinstein für Wilna vorge# schlagen, ohne daß man das Taktgefühl bewies, zumindest gleichzeitig Raw Sonnenfeld und Grodzensky zu nennen. Sie wurden wohl über Wunsch einiger Herren im Plenum mit der Aufnahme beglückt, doch ist es — wie allgemein betont wurde — sehr fraglich, ob diese Männer werden mittun können. Der Effekt des Ganzen ist vorderhand: Die Länder, welche von der Führung der Geschäfte durch ihre geographi־ sehe Lage ausgeschaltet sind (es wurde beschlossen, nur Berliner zu wählen), werden ab warten, wie sich die Vcr־ hältnisse gestalten, um davon ihren Beitritt zum Weltver־ band abhängig zu machen. Es wird nunmehr Sache des Aktionskomitees sein, Mittel und Wege zu finden, um ein gedeihliches, gänzlich entpolitisiertes Arbeiten zu garan־ tieren. Mit dieser Frage steht und fällt der Weltverband für Sabbatschutz. ן Vornehmes orthodoxes ן | Mädchenpensionat | §§ im Dr. Krüger - Helm 1 | WIEN II, MALZGASSE 7 g 1 Sorgfältige religiöse Erziehung, jj g erstklassige Verpflegung, bürger- ■jj jj liehe Preise 1 g Auf Wunsch Prospekt g Spendet für den dar Adas Jisrosl, Wien, 11., Nestroygasse 11 (J. T. A.) Das Völkerbundssekretariat hat den FalästinarBcricht der Mandatskommis־ s i o n und die Erwiderung der englischen Regierung auf diesen Bericht der Presse zur Ver־ öffcntlichung übergeben. Der Bericht der Mandatskommission enthält in der Einleitung eine kurze Vorgeschichte der Einberufung der außerordentlichen Palästina־Session, es folgt eine Aufzählung der dem Bericht zugrunde gelegten Doku־ mente, wobei erklärt wird, daß die Mandatskommission sich hauptsächlich auf die Informationen seitens der britischen Regierung stützte und daher nur diejenigen Konklusionen des Sha\v־Berichtcs berücksichtigte, die die britische Regierung akzeptiert hat. Von den anderen Informationen hat die Kommission besonderen Wert auf das Memorandum der Jewish Agency gelegt, weil cs von einer vom Mandat anerkannten Körperschaft stammt. Es wird daran erinnert, daß die Kommission die Proto־ kolle der Sha\v־Kommission bis heute nicht erhalten hat. Der Bericht ist in drei Abschnitte eingeteilt. Der erste Abschnitt behandelt die Ereignisse vom August 1929, ihre Ursachen und die Haltung der Palästina־ Administration. Die Unruhen sind nicht spontan aus־ gebrochen, es gingen ihnen Streitigkeiten voraus, deren Zentrum die Klagemauer war. Die Kommission übt Kritik an den Konklusionen der Shaw#Kommission hin־ sichtlich des Charakters der Unruhen und weist auf Widersprüche in verschiedenen Stellen des Berichtes so־ wie auf solche zwischen dem Bericht und den Konklu־ sionen hin. in denen die Unruhen als unvorbedachtc charakterisiert werden. Es wird bezweifelt, ob das nach־ sichtige Urteil der S11aw־Kommission über die Haltung der arabischen Führer berechtigt ist. Auch wird die Konklusion, wonach die Unruhen nicht gegen die britische Regierung gerichtet gewesen sei, beanstandet und ausgeführt, die Angriffe seien wohl gegen die Juden gerichtet gewesen, allein die Quelle der Unzufriedenheit liegt in der Gegnerschaft gegen die politische Ordnung, für welche die Araber in erster Linie die britische Re־ gierung verantwortlich machen. Die Shaw־Kommission suchte die Verantwortlichkeit der Juden und Araber fest־ zustellen, die Mandatskommission aber sieht ihre Auf־ gäbe darin, lediglich die Haltung der Mandatarmacht, die allein dem Völkerbunde verantwortlich ist, zu unter־ suchen. Sie kommt diesbezüglich zu folgenden Kon־ klusionen: Die im September 1929 erlassene polizeiliche Re־ glcmcntierung des Status quo an der Klagemaiter hätte schon früher erlassen werden sollen. Die Palästina־ Regierung hat sich durch die Ereignisse überraschen lassen, es fehlte ihr jede Voraussicht, sie verfügte nicht über einen guten Nachrichtendienst. Die Ereignisse fanden das Land ziemlich entwaffnet. Die Mandats־ kommission hatte schon 1926 vor einer scharfen Reclu# zicrung der Militärstreitkräfte gewarnt. Die Polizei be# stand aus einer arabischen Mehrheit, einem kleinen Teil Juden und einer britischen Sektion. Die einheimischen Polizcielemente versagten, einige beteiligten siph sogar an den Unruhen. Die Kommission kann nicht den Stand־ punkt akzeptieren, daß auch bei dem Vorhandensein größerer Militärkräfte die Unruhen nicht hätten ver־!lindert werden können. Der Mangel an britischem Militär und britischer Polizei war die Hauptursache für die Aus־ breitung der Unruhen. Scharfe Erwiderung der britischen Regierung. In den Bemerkungen der britischen Regierung zu dem Bericht der Mandatskommission wird hervor־ gehoben, daß die Mandatskommission in dem zweiten und in dem dritten Teile ihres Berichtes die Maßnahmen und den Standpunkt der britischen Regierung im allge־ meinen billigt. Dagegen enthält der erste Teil eine ernste Kritik der Mnadatsverwaltung. Die schwerstwiegende Kritik äußert sich in der Behauptung der Mandats־ kommission, daß die Inaktivität der britischen Regierung insbesondere auf dem landwirtschaftlichen und Unter־ richtsgebiete eine der Hauptursachen der Konflikte sei, die zu den Unruhen geführt haben. Diese Kritik ist um so erstaunlicher, als die Konklusionen der früheren Ses־ sionen der Mandatskommission solche Beschuldigungen nicht voraussehen ließen. Die britische Regierung sieht zwischen der Behauptung der Kommission, die Quelle der arabischen Unzufriedenheit sei die Gegnerschaft zur herrschenden politischen Ordnung im Lande, und der gleichzeitigen Behauptung, die Mandatsregierung könnte durch aktive Förderung der sozialen und ökonomischen Lage der Araber den Antagonismus zwischen Juden und Arabern abschwächen, einen Widerspruch. Die letztere Behauptung verkennt die große Bedeutung, die die arabi־ sehen Führer gerade dem politischen Aspekt des Palä־ stina־Problems .beimessen. Die arabischen Führer stellten von jeher mit dem Mandat unvereinbare Forderungen und lehnten sämtliche ihnen gemachten Vorschläge, mit den Juden in Selbstverwaltungs־Organen, die mit dem Mandat übereinstimmen, zusammenzuarbeiten, ab. Die Mandatskommission 'gab sich nicht genügend Rechen־ schaft ab über die Schwierigkeiten der Mandatarmacht angesichts dieser arabischen Haltung. Die Mandats־ kommission präzisierte die gegenwärtigen Aufgaben der Mandatarmacht, zählte die Bedingungen des Jüdischen Nationalheims und die Entwicklung von Selberverwal# tungs־lnstitutionen auf, vergaß aber, den dritten Teil des Art. 2 des Palästina־Mandats: ״Wahrung der bürger־ liehen und religiösen Rechte aller Palästina־Einwohner ohne Unterschied der Rasse und der Religion“. Diese Bestimmung, ein Zentrum des Problems, erschwert die Auf־ gäbe der Mandatarmacht. Die Mandatskommission ignorierte oder stellte in Frage gewisse Konklusionen im S11aw#Bericht hinsichtlich der Ursachen der Unruhen und •der Verantwortlichkeit für dieselben, obwohl diese Konklusionen auf gründlicher Zeugeneinvernahme . be־ ruhen. Die Haltung der Mandatskommission diesen Kon־ klusionen gegenüber ist um so erstaunlicher, als sich die Kommission auf das Memorandum der Jewish Agency stützt, das die britische Regierung nicht beantworten sind seit 1870 die besten! Fabrik: Wien, XV., Staglgasse 10 (bei Mariahilferstr. 148) Tel. R-35-8-47 und R-30-5-38 Filiale: Wie«, VH., Burggaue 17, Tel. B 32*3-80׳ iMignwiiwii konnte, weil cs zu spät eingereicht worden war, sowie auch andere Quellen heranzicht. Die Kommission untersucht nicht die von Juden und Arabern gegenein־ ander erhobenen Beschuldigungen, sondern ihr erscheint die Mandatarmacht allein als Objekt einer Kritik. Die Kommission mißt einseitigen und unberechtigten Kritiken gegen das Verhalten der Regierung mehr Bedeutung bei als den reiflich überlegten Schlüssen der S11aw#Kommis־ sion. deren Feststellungen auf einer kontradiktorischen Untersuchung basieren. Die britische Regierung kritisiert nicht minder scharf die Schlußfolgerungen der Mandatskommission, daß die Unruhen nicht als spontan und vorhedachtlos beurteilt werden können. Die britische Regierung hat sich diesbezüglich den Standpunkt der Shaw־Kommission zu eigen gemacht. Die Regierung polemisiert auch gegen den Standpunkt der Mandatskommission, die die Kon־ klusion der Shaw־Kommission, daß die Unruhen nicht gegen die britische Regierung sich richteten, beanstandet hat. Wenn Araber gegen die politische Lage 'וזו Palästina protestieren, so richtet sich dieser Protest nicht gegen die britische Regierung, sondern gegen das Mandat und die Aktion des Völkerbundes. In der britischen Regierung sehen die Araber nur das Exekutivorgan des Mandata. Bezüglich des Klagemauer־Konflikts stellt die Rc־ gierung fest, sie habe nicht gleich eine Definition des Status quo gehen wollen, sondern sie habe zuerst eine Verständigung zwischen beiden Parteien herbeizuführen versucht. Die Ausgleichsvcrsuche zogen sich hin, weil eine der Parteien der Aufforderung, ihre Ansprüche durch formulierte Belege zu stützen, nicht gleich nach ge־ kommen ist. Andererseits war es notwendig geworden, ein juristisches Gutachten einzuholcn, was ebenfalls Zeit brauchte. Die britische Regierung erinnert daran, daß die Mandatskommission noch einen Monat vor den Un־ ruhen, nach Anhörung eines Berichtes des High Commis־ sioners Sir John Chancellor, selbst anerkannt hat, daß der High Commissioner alles getan hat, um einen Ausgleich zwischen den Parteien herbeizuführen. Die Mandats־ kommission hat die 1929 für richtig befundene Politik 1930 als völlig verfehlt bezeichnet. Auf die Konklusion der Mandatskommission, daß sich die britische Admini־ stration von den Ereignissen hat überraschen lassen, er־ widert die britische Regierung, darin sei nichts Ab־ normales, weil ja die Unruhen nicht vorbereitet waren, wie dies die Mandatskommission annimmt. Die Redu־ zicrung der Militärkräfte wurde auf Empfehlung des High Commissioner vorgenommen, dessen Ortskenntnisse durch die Erfahrung einer glänzenden Militärkarriere unterstützt waren. Die britische Regierung gibt zu, daß die militärischen Kräfte ungenügend waren, sie bestreitet aber, daß die Mandatskommission mehrmals vor einer einschneidenden Reduzierung gewarnt hat. Die einzige diesbezügliche Warnung war im Berichte von 1926 ent־ halten. Der Mandatskommission war die Zahl der vor־ handenen militärischen Kräfte genau bekannt. Wenn sie diese als ungenügend erachtete, warum brachte sie dies nicht einen Monat vor den Unruhen, als sie das Palä־ stina־Mandat behandelte, zum Ausdruck? Die Mandats־ kommission behauptet, daß die einheimischen Polizei־ elemente während der Unruhen, wie vorauszuschcn war, versagt hätten. Aber die Mandatskommission kannte docli die Zusammensetzung der Polizei; wenn sie kein Ver־ trauen zu derselben hatte, warum machte sie die Man־ datarmacht nicht rechtzeitig auf die Gefahr aufmerksam? Die britische Regierung kann nicht eine Methode billigen, die Landeseinwohner aus der Polizei ausschließt. Es sprechen politische, administrative und finanzielle Mo־ mente gegen eine solche Methode. Die Regierung hat die Hoffnung nicht aufgegeben, daß diese Methode auch in Palästina gute Resultate zeitigen wird. Die Mandatskommission, heißt es in der Erwide־ rung der englischen Regierung weiter, erhebt gewisse Beschuldigungen wegen Nichterfüllung wichtiger Punkte des Mandats und scheint damit die weitestgehenden jüdischen Thesen über die Bedeutung des Mandats sich zu eigen gemacht zu haben. Demgegenüber ist festzu־ stellen, daß der Mandatarmacht nicht die Aufgabe auf־ erlegt wurde, das Jüdische Nationalheim zu errichten. Diese Aufgabe fällt eigentlich den Juden, geführt von der Jewish Agency, zu. Die Mandatskommission behauptet, daß eine Vergrößerung der allgemeinen Produktion, des Wohlstandes der Bevölkerung die Feindschaft der Araber gegen die jüdischen .Einwanderer beseitigt hätten. Die Kommission geht dabei von der unrichtigen These aus, daß die Geldmittel der Palästina־Regier11ng unbe־ schränkte seien. Die britische Regierung bringt in den ihr anvertrauten Ländern das Prinzip zur Geltung, daß die Länder so rasch als möglich ohne Unterstützung seitens des britischen Staatsschatzes auszukommen haben. Es ist dies eine gesunde Politik, die die ökonomische Kraft des Landes erhöht. Ungeachtet dessen hat die britische Regierung in Palästina nicht geringe Ausgaben gemacht. Seit 1921 hat die britische Regierung in Palä־ stina inehr als neun Millionen Pfund, natürlich einschließ־ lieh der Kosten des Territoriumsschützes, verausgabt. Ferner garantierte die britische Regierung eine Anleihe des Landes Palästina in der Höhe von viereinhalb Mil# lionen Pfund. Auf Grund dieser ihrer Bemerkungen kommt die britische Regierung zu dem Schlüsse, daß sie ihre Vor־ pflichtung hinsichtlich der Entwicklung des Landes er־ füllt hat. Die Mandatskommission hat die bereits ge־ leistete Arbeit zur Entwicklung und Verbesserung der Lage in Palästina unerwähnt gelassen. Bisher hat die Mandatskommission niemals eine Unzufriedenheit mit dem erzielten Fortschritt bekundet. Die Bemerkungen der britischen Regierung schließen mit der Ankündigung, daß die britische Re־ gierung den letzten Teil des Berichtes der Mandats־ kommission hinsichtlich der zukünftigen Politik einer neuen Prüfung* unterziehen wird. in öiejüötsclje Schule l&otfls -u.7ßauphcfiu&furJMaSm- ■md ffläddai mitOßwi&fiJoäsrecfil u. Ulatzgasse f6