Jüdische Presse
- Journal
- Jüdische Presse
- Volume
- 16 (1930)
- Issue
- 34 (22.8.1930)
- Date
- 1930-08-22
- Page
- – (sequence 3)
- Language
- German
- Belongs to
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Np. 34 JÜDISCHE PRESSE Seite 3 1ו1ו11ש1ווווש11ו111;ווו11ו1וווווווחווווו<<ווווווווווו(ווווו11וווווווווו!וו1וווו1ווווווווווווו1ווו1וווווווווו!ו1(!ווו1ו11ווווווווווווו!ווווווווו1: | Vornehmes orthodoxes | 1 Mädchenpensionat 1 •§§ im Dr. Krüger •Heim g g WIEN II,MALZGASSE 7 | 1 Sorgfältige religiöse Erziehung, f§ g erstklassige Verpflegung, bürger- g liehe Preise g?g Auf Wunsch Prospekt g;?illllll)lllllllllllilllllllllll!llllllllllllll!lllllllllllllllllllllilllllllllllllllllllllllllllllllllllllll!lllllllllllllllll!lllllllllllllllllllliil hat vor Abfassung des Berichtes ein sehr reichhaltiges Material zu studieren, allein die Sitzungsprotokolle füllen etwa iooo Schreibmaschtnen«Bogen. Die erste Beratung der Kommission wird im Verlauf des September d. J. in . Stockholm oder in Genf stattfinden. 40 Jahre Verein zur Abwehr des Antisemitismus. Der Verein zur Abwehr des ׳Antisemitismus hielt seine Jubilätuiiätagung anläßlich seine« 40.führig־en Bestehens in München ab. Die Versammlung *fußte die folgende Entschließung: ״Im Antise.mitismvft sehen wir eine Verletzung ■der sittlichen Idee des Christentums, der Gerechtigkeit, der Wahrheit, und eine Gefahr für den Bürgerfrietlen im Inland uud für das deutsche Ansehen im Ausland.“ Die Begrüßung des Erzbischofs von Hauck lautet: ״Jederzeit habe ich gegen ungerechtes und liebloses Vorgehen gegen die jüdische Religion wie gegen die jüdischen Mitbürger Stellung genommen und mir die Anerkennung der jüdischen Gemeinde dahier wie der bayerischen Judeuschaft verdient.“ Geheimer Hofrat Dr. jur. et phil. Lujo Brentano, Professor an der Universität München, sandte eine Begrüßung, in der es heißt: ״Das Fremdtum innerhalb des deutschen Volkes muß aufhören, wenn das Volk wieder aufkommen soll. Das kann aber weder durch Versuche, die Rassenreinheit herzustellen, erreicht werden, noch etwa, indem inan einen Teil der intelligentesten Bevölkerung Deutschlands zu dessen Feinden macht, indem man etiva, dem früher russischen, jetzt ungarischen und polnischen Beispiele folgend, einen Numerus clausus für jüdische Studenten an den Universitäten oder für jüdische Professoren auf deren Lehr- Stühlen einführt. Was uns not tut, ist Einheit des Fühlens und Denkens. Sie!kann nicht erreicht werden, indem wir dem Beispiel in der Kultur rückständiger Völker, sondern dein derjenigen folgen, deren Stärke es ist, daß sie durch gerechte Behandlung der in ihrer Mitte wohnenden Juden ihre gesamte Bevölkerung in eine einheitlich fühlende!Nation verschmolzen haben. ׳ In England ist Disraeli nicht der einzige jüdische Minister geblieben; dort hat man einen Juden sogar zum Vizekönig von Indien gemacht. In Frankreich finden wir' seit der großen Revolution Judeu vielfach tonangebend in Gesellschaft und Politik. In den Vereinigten Staaten ist ihr!Einfluß außerordentlich groß. In Deutschland dagegen hat die in den letzten Dezennien aufgekommene Antisemitenbewegung wesentlich dazu beigetragen, jene deutschfeindliche Stimmung hervorzurufen, unter der wir zur Zeit, da der Krieg ausbrach, so sehr gelitten haben und welche noch heute die *westlichen Völker mit Mißtrauen auf das deutsche Volk blicken läßt... Es ist nicht daran zu denken, daß die westlichen Völker zum Wiederaufbau des Deutschtums die Hand reichen, solange man in diesem die Inkarnation von Gewalttätigkeit gegen andere Völker erblickt... Das restlose Aufgehen der Juden in der deutschen Bevölkerung ist die einzig mögliche Lösung der Judenfrage.“ Geheimrat iDr.!Karl Vossler, Professor an} de!} Universität München, schreibt: ״Das Gefühl, das etwas Niedriges und Rohes im Antisemitismus 6teekt, ist mir zum erstenmal in den Knabenjahren aufgegangen, als ich!sah, wie ein grundgutmütiger Jude, der einzige in unserer Klasse, zuerst vou einigen •wenigen und schließlieh von den meisten verlacht, gefoppt und gequält wurde. Später lernte ich die feineren Gründe und Ideologien kennen, mit denen der Antisemitismus sich ׳ fein kulturpolitisches Ansehen gibt.,' Für mich als Nichtjuden hat die Judenfrage nur diese eine Beunrahigung: wie werden wir die Schande des Antisemitismus los? Für das übrige sollte man, scheint mir, die Juden selbst sorgen lassen. Ihnen obliegt es, zu dem kulturellen Leben im deutschen Volke, zu seiner Geschichte, zu seinen Erinnerungen und Hoffnungen das richtige Verhältnis zu finden .. Schuleinsdhreibungen im Dr.-Krüger- Heim. Internat — Halbinternat — Externa t. Wien, II., Malzgasse 7, Telephon A-48-0-7”. I Einschreibungen täglich von 9 bis 12 und von 5 bis 5 Ulir exklusive Samstag und Sonntag. Volks- und Hauptschule für Mädchen mit Oeffentlichkeitsrecht — Zweiklassige Fraueng'ewerbeschule für Weißnähen und Kleidermaehen mit Oeffentliehkeitsrecht — Streng rituelle Kochkurse (Tages- und Abendkurse), die einzigen rituellen Kurse in 1 Oesterreich — Lehrerinnenseminar (Beth-Jaakob), j 1. Jahrgang — Moderne Sprachschule׳ für Deutsch, Französisch, Englisch (spezielle Kinderkurse) — Kunstgewerbliche Kurse in Vorbereitung. Streng ritueller Haushalt; mäßige Preise. Spendet für den der Adas Jisroel, Wien, U., Nestroygasse 11 Bollinger-Eiskasten sind seit 1870 die besten Fabrik: Wien, XV., Staglgasse 10 (bei Mariahilferstr. 148) Tel. JR-35-8-47 und R-30-5-38 Filiale: Wien, VII., Burggasse 17, Tel. B 32-3*80 1 T schechoslo w a k ei "flnaiiiiMaaMHaBEHMiiaaaHiflasiHHHBHiaHUMUHHBWRMKRMiBansHHHain■■■■■■■«■■■ An unsere Abonnenten! Die Abonnenten, die mit der Bezugsgebiihr für das dritte Quartal noch im Rückstand sind, werden dringend gebeten, mit der Ueberweisung mittels des ihnen zugegangenen Posterlagscheines nicht zu zögern. In einigen Tagen beginnen wir, die rückständigen Beträge per Postauftrag einzufordern. Dieser Weg verursacht uns viel Kosten und Mühe. iiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiuiiuiiiimmmiiiiiimuiiiiiiiiiimiuiuiiiinmiiuuiiiiuiuiiuuuimiiiiiiii Die Arbeitsrahe. Zur Frage der Sonntagsruhe. Die eintägige wöchentliche Arbeitsruhe ist so alt wie die Menschheit. Als der Allmächtige die Welt clcr Menschheit übergab, verpflichtete er sic auch zur wöchentlichen eintägigen Ruhe. Auf diese Pflicht weist auch der Name des siebenten Tages: Schabos (Ruhe) hin. Am Berge Sinai, als sich G־tt dem jüdischen Volke offenbarte, trug er ihm in den zehn Geboten auch die Schabospflicht auf. Die Ruhepflicht übernahmen später sowohl die Christen wie die Mohammedaner. In der Folge halien aber diese die Schabosruhe mehr aus politischen als aus religiösen Gründen auf Sonntag bzw. auf Freitag verlegt. Wir Juden hielten heim ursprünglichen Schabos aus und der gläubige Jude hält auch heute treu und stand? haft an dem Schabos fest, trotz der vielen Opfer und Versuchungen. Denn cs i s t ein Opfer und eine furcht« bare Versuchung, Geschäfte und Werkstätte geschlossen zu halten, wenn der Konkurrent frei und offen tätig ist und seinem Verdienst nachgeht. Diese strenge Schabosruhe, welche der jüdische Arbeitgeber beobachtet, überträgt er auch vollkommen auf seinen Arbeiter. Es wäre demnach eine barte Ungerechtigkeit, den schaboshaltenden Arbeitgeber, Kaufmann oder Hand« Werker zu zwingen, neben dem ganztägigen Schabos■־ noch einen ganzen zweiten Tag, den Sonntagsrahetag, zu halten. Wenn wir in Betracht ziehen, daß heute die Sonn« tagsruhe als eine soziale Einrichtung propagiert wird, deren Zweck cs ist, durchzusetzen, daß ein jeder einmal in sieben Tagen einen Ruhetag habe־, so wirkt die Unge« rechtigkeit noch krasser. Denn das, daß ein jeder Ar« beiter unterschiedslos gerade am Sonntag ruhe, das ver« langen jene am wenigsten, welche für s i c h so he« geistert die vollständige Sonntagsruhe wünschen. Denn für diese wäre cs ganz gewiß unangenehm, wenn ihrer Forderung konsequent auf der ganzen Linie entsprochen würde und z. B. die Besitzer und Angestellten der Kon« ditoreien, Kaffeehäuser, Theater, Autobusse, Fiaker, Konzerthäuser etc. vollständige Sonntagsruhe halten müßten. Bei diesen Berufen wird einmütig — sogar von den Handelsangestellten — anerkannt, daß es nicht an« bedingt nötig sei, konsequent den Sonntag freizugeben. Die Hauptsache sei — gesteht man zu —׳, daß ein jeder Arbeiter in sieben Tagen einen Ruhetag habe, gleich« gültig welchen. Es ist vom Gesichtspunkte der sozialen Einrich« tung überhaupt nicht die Kardinalsach'c, daß ein jeder auf einmal — am Sonntag — seinen Ruhetag habe. In Wirklichkeit spricht schon das erste Sonntagsruhe« gesetz ausdrücklich aus, daß bei gewissen Unter« nehnuingen nur dafür zu sorgen sei, daß auf jeden Ar« beiter in sieben Tagen ein Ruhetag falle. Was die Sonntagsruhe der Kaufleutc anbelangt, so ist cs in den meisten Fällen gegen clic Interessen auch des kaufenden Publikums, daß sie sich auf den ganzen Tag erstrecke, besonders dort, wo das Volk vom frühen Lenz bis zum Spätherbst die ganze Woche auf dem Felde beschäftigt ist. Am Sonntag allein kann die Land« 7. bis 13. September 1930 (Rotunde bis 14. September) SONDERVERANSTALTUNGEN: Pelzmodesalon / Schuhu. Ledermesse / Möbelmesse Reklamemesse / Ausstellung ״Christliche Kunst“ INTERNATIONALE RADIO-AUSSTELLUNG Eisen- und Patentmöbelmesse / Büro-Ausstellung Ausstellung £. Nahrungsu. Genußmittei / Franz. Sonderausstelluug / Bau- und Straßenbaumesse Techn. Neuheiten und Erfindungen / Griechische und Indische Kollektivausstellungen Land- und forstwirtschaftliche Musterschau Blumenausstellung / Ausstellung österr. Getreidesaatguizüchte!־ / Gerstenschau / Miichwirtschaftliche Ausstellung Ausstellung der Landwirtschaftlichen Versuchsanstalten Landwirtschaft!. Maschinen und Geräte / Kleintierzucht Bundes weinkost 3. Oesterreichische Tiermesse (10. bis 12. September 1930) Bedeutende Fahrpr ei s-Ermäßigungen! Messeausweise 4 S 6.— bei der Wiener Messe-Aktiengesellschaft, Wien VII.,! Messeplatz 1. — Eintrittskarten (zum einmaligen Besuch der Rotunde oder des Messepalastes und der Neuen Burg) a S 2.50 bei den Kassen Schaltern der Messehäuser. bevölkerung in die Stadt gehen, uni Einkäufe zu be« sorgen. Sowohl in Bratislava, wie in den anderen slowa« kischen Städten gibt es viele Kaufleute, deren Kunden sich größtenteils aus diesen Kreisen rekrutieren. Das Sonntagsgeschäft bedeutet für sie eine י Existenzfrage ersten Ranges. Wenn man diese Kaufleute, die ohnedies in einer schweren Krise leben, nicht gänzlich zugrunde richten will, darf ihnen die Möglichkeit des Sonntags« geschäftes nicht genommen werden. Das gilt besonders von denjenigen Kaufleuten, die mit ihren Angestellten den samstägigen Ruhetag halten. Für diese sollte die wöchentliche Samstagsrnhc genügen. Sie verlangen aber nicht soviel sie begnügen sich mit dem halben Sonntag, — ja nicht einmal das, sie verlangen bloß, cs soll ihnen wie bisher, möglich sein, ihr Geschäft am Sonntag b i s 10 Uhr vormittags offenzuhaltcn. Diesem gerechtfertigten minimalen Verlangen sollte sich niemand verschließen. Herman n L ö v y. Bücher aus Rußland auch in der Tschechoslowakei. Es ist uns zur Kenntnis gelangt, daß die sowjet« russischen Handelsmissionen nunmehr auch auf dem Ge־־ biete der tschechoslowakischen Republik durch — aller« dings gutgläubige — Prager Buchhandlungen hebräische Bücher der verschiedensten Art in großer ,,Menge zum Kaufe anbieten lassen. Die angebote.nen Bücher sind an« geblich noch in Rußland und werden nur auf Be« Stellung nach der Tschechoslowakei cingeführt. Es sind dies fast ausschließlich Werke der talmudischcn und rab« binischen Literatur (Schass babli und jeruschalmi, Schul« chan Aruch, En Jakob, Meforsehc Haschass, Schaaloth u.-teschuwoth, Chakiro, Mussar, Kabbala etc.), die bei den gegenwärtigen rücksichtlosen Religionsverfolgungen in Sowjetrußland ihren zum geistigen Tode verurteilten recht« mäßigen Besitzern sicherlich noch teurer geworden sind als zuvor, da man ihren Verlust durch Neuanschaffung ersetzen durfte und konnte. | Es wird gut sein, sich zu merken, daß nach dem Issurdes Chofcz Chajim und der ihm angeschlossencn religiösen Autoritäten diese Bücher als geraubtes jüdisches Gut zu betrachten sind. Kein gewissen־ hafter Jude darf solche Bücher kaufen noch mit ihnen Handel treiben noch sie benützen. Wer solche Sforim in gutem Glauben schon gekauft hat, sollte sie unseres Erachtens an eine sichere Stelle ablicferni wo sie genau verzeichnet und in Verwahrung ge« halten werden sollen als Eigentum ihrer ursprünglichen Besitzer oder der Gesamtheit unserer bedrückten Brüder in Rußland. Gegen die Kalender reforin. Vor Monaten schon wurde an dieser Stelle auf die moralische undv praktische Bedeutung des vom Züricher Komitee mit äußerster Umsicht geführten Kampfes gegen eine Kalenderreform mit Biankotagen hingewiesen.. Die Bratislavaer orthodoxe Zentralkanzlei versandte an alle Gemeinden bzw. Rabbinate des Landes Listen zur Samm« )lung von Unterschriften. Die ganze Aktion ist für die Gemeinden bzw. Rabbinate weder mit Kosten noch mit viel Mühe verbunden. Sie erfordern bloß ein wenig Anteil« nähme an den Interessen des Judentums. Trotzdem hat eine ganze Anzahl Gemeinden die Listen bis zur Stunde noch nicht abgeliefert oder die Unterschviftsammlung nur mangelhaft ausgeführt. Diese Gleichgültigkeit kann nicht scharf genug gekennzeichnet werden. Sie schädigt die Ge« samtheit und entmutigt diejenigen, die am Werke sind. Die abgelieferten Unterschriftenbogen wurden bereits dem Züricher Sekretariat zugesandt. Es werden aber auch nachträglich Unterschriften angenommen. Gastvortrag in Bratislava. In der großen ״Schiur« stube“ hielt am Schabbos Ekew Herr Oberrabbiner Menachem P o 11 a k aus Szerencs eine vielbeachtete Gast־ deroschoh. Seine Charifus und Magidus erfreuten die Zu« hörerschaft und die Mussarworte, die er an die Gemeinde« mitglieder besonders in bezug auf die Jugenderziehung richtete, machten Eindruck. Hoffentlich bleiben sie von nachhaltiger Wirkung. Barmizwafeier. Am ש״ק 5׳ עקב wurde im Hause des Tempelvorstehers Herrn Bela Fürst in Trnava die Barmizwafeier seines Sohnes Schmuei Dowid begangen. Herr Rabbinatsverweser Weingarten und die Melam« dim Herren Frattner und P o 11 a k sprachen eindrucks« volle schöne Diwre Thora, in welchen sie die Verdienste der Familie um das Judentum würdigten. Der Barmizwa hielt einen Charifus«Vortrag. Herr Oberkantor Leim־ sieder erfreute die Festteilnehmer mit schönen Semiroth. Gemeinsamer Spaziergang. ״Furchtbar ist diese Hitze 1“ — sagte Abraham Lewy, Vorstandsmitglied der Aguda«Jugenägruppe in B., zu seinem Vorstandskollegen Moses Schwartz. ״Unerträg« lieh!“ versetzt Moses Schwartz. ״An Werktagen, da kön«' nen wir noch in Fluten unseres alten Danubius Abkühlung finden. Was tun wir aber am Schabbos? Momentan fällt mir aber was Glückliches ein. Wir arrangieren Spazier« gänge ins Gebirge. Es wird so manchen unserer Freiinde willkommen sein, wenn sie mit einem größeren Kreis Gleichgesinnter,• deren Gesellschaft er gewöhnlich im Sommer entbehren muß, Zusammenkommen und mit« machen kann.“ Der Geist soll auch nicht um seine Rech« nung kommen. Die ״Vorträge im Freien“ werden der Schabbosstimung eine besondere Weihe geben.“ Sprach’s, überlegte nicht lange und schon ging die Bekanntmachung den Mitgliedern zu. * Schabbosnachmittag. Die Sonne hat außerordentlich gut eingeheizt, die Schwüle läßt jede Schaffensfreude eu־»