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Jüdische Presse · 1930-05-23 · 21 (23.5.1930) · page 2

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Journal
Jüdische Presse
Volume
16 (1930)
Issue
21 (23.5.1930)
Date
1930-05-23
Page
– (sequence 2)
Language
German
Belongs to
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Seite 2 JÜDISCHE PRESSE Nr! 21 0Äi pflAnzlichb ENTFETTUNG SM! 7 TEL, mit vorwiegend arabisehe״ Vertretern, das Verbot von Bodenkäufen, die Neuregelung der jüdischen Einwandcmag und die Vermehrung der Zahl hoher arabischer Staatsbeamter mit Einschhiß eines arabischen Vertreters im Vollzugsausschuß des Oberkommissärs. Die Stimmung in Palästina Am 14. Mai berief der stellvertretende Gouverneur von Jerusalem, Ctist. den Vizepräsidenten der arabischen Exekutive, Jakob Faradj, zum Oberkommissür, der ihm, wie die arabisehe Presse berichtet, mitteilte, das .Londoner Kolonialamt habe die Lösung der Palästinafrage entsprechend den arabischen Wünsehen beschlossen. Auf Befehl des Kolonialamtes ist die jüdische Einwanderung bereits bis zur Fertigstellung von Simpsons Bericht gesper rt. Ergänzend wird von bestinformierter arabischer Seite gemeldet, daß das Verbot des Kolonialamtes auf Wunsch der arabischen .Delegation geschah. Von ־zionistischer Seite wird nur mitgeteilt, daß der Oberkommissär die in der Vorwoche bewilligten 3300 Einwanderungscrlaubnisse für April bis Oktober auf Befehl des Kolonialamtes am 14. Mai ohne Begründung zurückgenommen hat. Die Nach- 1• i c h t 11־ a f d i e z i o n i s t i s c h e E x c k u t i v e v o 11k o m m e n ü b e r r a sehe n d. Eine Erklärung Chancellors an die Araber. (J. T. A.) Die arabische Zeitung ״Al Hayat“ teilt mit: Der Vizepräsident der arabischen Exekutive besuchte den Obenkommissav Sir John Chancellor und gab der lEntriisitunig der Araber!über den Abbruch der Verhandlun/gen im London Ausdruck. Sir Joilin Chancellor sagte im Verlauf der Unterredung, die britische!Regierung sci bestrebt, die Palästiina-iFragc!gemäß den arabisehen Wünschen zu lösen. Der Obcrkommiiissa-r sagte auch noch, er habe vom .Kolonialamt in Lo!ndo,n Instruktionen erhalten, die Einwanderung einzustellen, bis die von Sir John Hope Simpson in Angriff genommene Untersuchung . der Fragen des Bodens und der Einwanderung durchgeführt sein wird. Die Araber Palästinas von den englischen Zugestündnissen nicht befriedigt. Ruhiger Verlauf des Palästinatages. Der arabische Palästinatag ist ruhig verlaufen. Die Gencrailistreikparolc ist nur teilweise befolgt worden. In der Neustadt waren die Geschäfte fast durchwegs offen, in der Altstadt größtenteils geschlossen. Eine Massenversammlung verlief ohne Zwischenfälle. Es wurde der übliche Telegrammsturm losgelasscn. Die offizielle arabische Auffassung hält die englischen Zugeständnisse für ungenügend, da die jüdische Einwanderung!nur bis zum Vorliegen des Simpson- Berichtes gesperrt und die politische Unabhängigkeit Palästinas abgeschlagen wurde. Halbtägiger Generalstreik der. Juden in Palästina. Als Protest gegen die Einwauderungssperre. Der jüdische Nationalrat hat in einer Nachtsitzung gegen die Einwauderungssperre eleu Generalstreik im ganzen Lande von!Donnerstag Mittag bis abends beschlossen. Das $itzungsgebüude war von nachmittag ab polizeilich abgesperrt, da zu befürchten war, daß die Massen, die radikalere Beschlüsse forderten, in clas Gebände eindringen würden. Die Streikleitung ist einem besonderen Vollzugsausschuß, der aus allen Volksschichten gebildet ist, übergeben worden. In allen Städten und Dörfern finden heute Massenversammlungen der Arbeiterorganisationen statt. Verlangen Englands nach Abberufung des römisehen Patriarchen in Jerusalem. England forderte den Vatikan auf, den römischen .Patriarchen in Jerusalem, Luigi Barlesina und seinen intimsten Mitarbeiter, den Hilfsbischof Follingcr, ab- ■zuberufen. Beide hätten durch ihre Verbindungen mit den Araberführern den Frieden mit den Juden gestört. Bereits unmittelbar nach den Unruhen liefen Gerüchte um, daß die arabischen Zentralstellen bedeutende Anleihen erhalten hätten. Follinger trat während der Unimhen als aktiver Teilnehmer der arabischen Propnganda hervor. Die Einweihung der Mit gigantischer Anstrengung, dank Übermenschlicher Arbeit, hat es der chrw. Rabbiner von Pctrikau erreicht, die Joschiwaih in Lublin zu vollenden, und am 28. Siwnn soll!sie in einer feierlichen Einweihung ihrer Bestimmung übergeben werden. Die Größten Israels wenden dieser Feier beiwohnen. Es ,wind mit des Allmächtigen Hilfe ein Tag der Freude und ein Tag der Erhebung sein. Menschen werden ,sehen und Menschen wenden empfinden, daß die Herrlidrkciit G-ttes auf den Trägern der Thora ruht. Denn das Gebäude, das zur Aufnahme der Lehrstätte errichtet ist, ist up to date. Die Fürsorge für die Gesundheit und Ttygiene ist bis auf das!kleinste■ Detail durchgefiüihnt. Es ist ein Internat modernsten ,Stils. Machtvoll steht der Bau da und die Fiiluuinig!des Petrikauer Raws gibt die Garantie, daß auch clie!geistige Entfaltung eine machtvolle!sein wird. Wie sehr die Jeschiwah einem Bedürfnis entspricht, zeigt die Tatsache, daß sich bereits vor der Eröffnung 700 junge Leute angemeldet haben. Herr Oberrabbinei־ Schapiro will aber ans seiner Jeschiwah eine wirkliche Ho dusch ule machen und hat deshalb aus der Zahl der Bewerber nur 120 gesichtet. Dabei ist es ein wunderbares Zeugnis für die bisherige Lerntätigkeit in Polen, daß mehr als 500 der Bewerber den äußerst rigorosen Aufnahmebedingungen entsprochen haben. Die Jesdiiwah wird wirklich ein wunder,bare-s Einlieitsgut der thoratreuen Kreise geben, denn es gibt schlechterdings kein Land ■er ns ton Thorastudiums, aus dem sidi nicht Zöglinge der Jeschiwah rekrutieren. An und für sich bedeutet die Erriditung der Jeschiwah einen Wendepunkt in der Geschichte des Thorastudiums, speziell in Polen. Dort war bisher mehr das System des lokalen Beth Harn kl rösch die Stätte des Forschers und des Lernens. Nadidem schon vor einem Jahrzehnt die Mesiwta in Warschau andere Bahnen ein- Jeschiwah in Lublin. p״..,,1 .״,״r״ Ö,V/AJ)ÖU11. Ls ist zu wünschen und zu erwarten, daß alle ernsten t reimde der Thora, alle aufmerksamen Beobachter des Werdeganges der!Gcschidite des jüdischen Geisteslebens an der Eröffnungsfeier tcilnehmen werden. Sie wird ihnen ein Erlebnis sein. * Sitzung der Keren-Hathora-Zentrale, Wien. Die Keren-Hathora-Zentrale Wien trat am 18. Mai zu einer Plc n a r s itiZiinng ■zusammen, an •welcher fast sämtliche Mitglieder teilnahmen, unter •anderen: Rabb. Dr. Pintkas Kohn, Oben־. Schapiro, ,Pctrikau, •Rabb. Beer- Fried mann, Wden-Czovtkow, Wolf Pappe n.lie im, Sieginund •Bondi, Dr. Deutsehländci־, Kalman Pappenheim, Direktor Strauß, •Salomon Tür kl. Dr. Deutschländer referierte zunächst über clie Aktionen, die. zugunsten des internationalen Beth-Jacob- Schaltwerkes in London, Paris, Zürich,!Frankfurt, Leipzig, •Rheinland, Berlin 1usw. stattgefamden haben und welche im Hinblick auf die schwere wirtschaftliche Lage ein doppelt erfreuliches Resultat gezeigt *haben. Durch diesen Erfolg ist es möglich, eine größere Rate (zirka 5000 Dollar) für die innere Ausstattung des Krakauer Zentraliustitutes zu •bewilligen; die 1Fer.׳ienkurse für Polen in ,Rabka, ,für Litauen, Lettland, voraussichtlich Pahmgcn, und einige Kinderkolonicn durch erhebliche Zuschüsse siehcrzustellen. Sommerenho 1 un;gsk>ursc, die in diesem Jahre besonders notwendig •sind, sollen veramstailitet werden in verschiedenen Gobirgsorten der Slowakei, Galiziens und Mittelpolens. Die Vorarbeiten sind bereits in Angriff genommen. •Für!die Gewerbeschule in KaLisch, •die der Referent inspiziert bat, ist in Berlin unter Assistenz von Rabbiner Leine!־ ei!n eigenes Komitee geschaffen worden, in welches die Herren: Dr. Nathan Birnbaum, Rabbiner Dr. H. A. Cohn, Rabbin er Dr. J. Freimann, James Halberstadt, •Rabbiner Dr. Hildesheimer, Menko ׳Max Hirsch, Adolf Sdioycr, Dr. Jakob' Tugen,dr-eich cingetreten sind. Das ,Berliner Komitee hat bereits einen erheblichen Entschuldungsbeitrag zur Aufrediterhaltung nach Kalisch überwiesen. Dr. Kohn berichtete über die Marrancn-Fragc. Auf Grund der von verschiedenen Seiten eingclaufenen Bo richte wurde beschlossen, einen Zuschuß zum Bau einer Synagoge in Oporto wie auch einen Beitrag für die Ent- Sendung eines!frommen Lehrers zu bewiligen. Oberrabbinei־ ,Schapira, Pctrikau, von der Ver- Sammlung herzlichist ׳begrüßt, •berichtet über den Stand der Lublincr Jesdiiwoh.!Das polnische Staatsmiinisteriium und die polnische .Regierung ist!im Prinzip bereit, eine Anleihe von 100.000 Zloty (J 1.000 Dollar) zu mäßigem Zinsfuß izur Verfügung zu stellen. Die Versammlung gab ihre Zustimmung zur Aufnahme der Anleihe und erklärte •sidi bereit, für die ,Rückzahlung aus Mitteln der Komitee berichtete über die Marannen-Frage. Auf Gr,und Keren-Hathora-Zentrale teilweise aufzukommen. Die Er- Öffnung und Einweihung wird auf den 25. bis 27. Siwau festgesetzt. Oberrabbinei־ Schapira gibt!Mitteilung von Speiadlet für den der Adas Jisroel, Wien, II., Nestroygasse 11 Das jüdische Wien. Von L. Mattersburger. IV. Die Wendepunkte. Während meines letzten!Spazierganges hatte ich, wie auch früher schon oft, von •der Notwendigkeit innerer Mission im Judentum gesprochen. Während aber diese Lebeusuotwencligkeit privater Initiative anheimgestellt und darum auch höchstens!da gepflegt wird, wo innere Mission fast mir Eulen nach .Athen trägt, glauben unsere Offiziellen mit der Institution des Jugendgottesebenstes das Judentum!für alle Zeiten gerettet zu ,haben. Für diese Institution, die, abgesehen von oft anerken- .nenswert guten rhetorischen Leistungen der Schuljugend, nur zeigen kann, ,wie ein jüdischer Gottesdienst nicht aussehen soll mul meist auch zum Glück in Wirklichkeit nicht aussieht, wird die Werbetrommel in ausgiebigstem Maße!gerührt, wobei ganz unbewußt der Eindruck der bewußten •Henne entsteht, die ihren •Fund ausposaunt. Im übrigen verschmähen aber die gut bezahlten geistigen ׳.Führei־ clev Gemeinde, ein altbewährtes und von •den schlechter besoldeten Rabbinern der orthodoxen Bethüuser angewencletes Mittel zu gebrauchen. Sie lial- •ten jede Sicherung unseres!Besitzstandes für unnötig und überlassen es den orthodoxen Synagogen, •Eroberungen zu machen und während der Sephirah ihre Geineinschaften aus dem rein animalischen Genuß des Frühlingsabend,s zur Vollendung des Thoraempfangs zu bringen. . , . . Je weniger aber für innere!Mission getan wird, umso mehr mußte schon für die Abwehr äußerer Missionsversuche getan werden, •die oft erst den Abgrund zeigen, an dessen Rand sidi das jüdische Wien befindet. Und manchmal kann solche Erkenntnis,!wenn sie zu einem Wendepunkt in der ,Entwicklung fühlt, von dem aus die Lebenskurve wieder aufwärts strebt, ganz nützlieh werden. So war es vor einigen Jahren der ,Fall, als die Tätigkeit der ,*Schwedischen Gesellsdiaft für Israel‘, die als Zweigstelle der evangelischen Israelsmission ־ in Stockholm .ihren׳ Sitz in der Seegasse auf schlug, die einihütige Abwehr des gesamten jüdischen Wien hervorrief. Dieser Anschlag wurde denn auch glückbdi abgcwiesen, wenn auch die traurige Tatsache bestehen bleibt. daß das seit dem Jahre 1901 im Besitze!des Jüdischen Sthulvcreins für den IX. Bezirk befindliche Gebäude infolge der Ungunst •der Kriegs- und •Nachkriegszeit nicht mir nicht in jüdischen Händen verbleiben konnte, ,so 11־ dem wie ,zum Hahn auf die edlen Absichten der '•Gründer die •Räume, die früher hebräischem Unterricht und religiösen Ucbungen •gedient hatten, Jetzt solchen Zwecken gewidmet sind. Alle Völker der •Erde verteidigen mit Aufbietung aller Kräfte ihrem Besitzstand; j.üdischer Besitzstand aber, •um den sich einst Männer, wie Dr. Gustav Kohn, Max Pappenlheim, Dr. Siegfried Haiberstamim, Isidor Goldschmied usw., ,bemüht, und ein Schulwenk, an dem!hervorragende Lehrkräfte ihre jungen Fälligkeiten erprobten, ist ohne nennenswerten Kampf aufgogeben worden. Au Stelle seiner Einglie.de- 1־u11g in ein großzügiges gesamtjüdisches Schulwerk geriet dieses Haus in judentumfeindliche Gewalt uncl uns bleibt nicht einmal der Trost, den wir in •dem ganz analogen Falle •des Allgemeinen österr.-israel. Taubstummen-ilnstituts haben. Denn das Gebäude dieses nach mehr aLs achtzigjähriger vorbildlicher Tätigkeit geschlossenen Instituts wurde, wenn es!schon nicht im Verbände der jüdischen Institutionen Wiens verbleiben sollte (wozu es nicht an Plänen und Vorschlägen, wohl aber an Fälligkeiten :gebrach), wenigstens einem staatlichen Fürsorgezweck nutzbar •gemacht und das ■jüdische Wien hat hier doch nicht zum Schaden auch noch den Spott zu cvtragen, daß eine jüdischen Zwecken geweihte Anstalt antijüdisdien Zielen dient. 'Ich'•sprach früher von Wendepunkten in der Entwicklungskurve des Judentums und stoße nun gegenüber dem nunmehrigen Missionsheiin in der Seegasse auf ein Gebäude, das ebenfalls <n11 L’xiiem, und »War vielleicht das •Maximum im Leben des Individuums, in ,sidi schließt. Idi meine das Altersyersorgungshaus der •Israelitischen Kultusgemeinde, das in der Reihe der jüdischen •Inst'tutionen Wiens schon einen gewissen Ehrenplatz einnimmt, obwohl es nicht za den ältesten dieser Art zählt. Es gab wähl auch sdion früher und in anderen Gemeinden den ״Mosdiaw Sekenim“, aber eigentlidi •gehörte diese Einriditung dodi nie so sehr zum eisernen Bestand, des Genieindelebens, da. in früheren (besseren?) Zeiten die Versorgung Arbeitsunfähiger eben die Familie oder die private Wohltätigkeit vornahm. Die strikte Beobachtung des Liebesgebotes ״Kibud aw“ machte es sclbstvcrständlieh, daß sie nicht auf einen Anstaltsbetrieb abgewälzt und damit!der wenn auch noch so leise Ansdiein erweckt werden sollte, als wäre der Hilflose seinen Angehörigen irgendwie im Wege. Inzwischen haben sich aber die Verhältiusse und zum Teil auch die Anschauungen in der jüdischen Bevölkerung gründlich geändert und so gibt cs in dieser großen und —• was gleich betont werden soll — mustergültig geleiteten Anstalt Angehörige der besten Stände. Es ist ,Sabbat und schon auf dem langen Korridor des zweiten Stockwerkes •höre idi die vertrauten Laute des Minchage.betes, die aus dem großen und schönen Betsaal kommen. Idi trete ein und freue mich der schönen Einrichtung, clie nicht nur für das leibliche, sondern auch für •das geistig-religiöse )Voll! der Pfleglinge besorgt ist. Allerdings befremdet es midi, daß auch hier in sinnloser .Anwendung eines Schemas Alm'emov n 11cl Vorbetertisch zusammengezogen und die Frauenabteilung durdi kein Gitter von dem Raum für die Männer gesondert erscheint. Es kommt mir wie eine Versündigung am.Geiste der Anstalt und an denen, die in dem Friedhof neben dem Anstaltsgarten schlummern, aber auch wie eine Vergewaltigung an den Pfleglingen vor, daß ihnen hier in der überflüssigsten Weise ihr Glaube an altgewohnte Dinge geraubt werden!soll. ׳Manche Dinge und auch Gebetstücke sdieineu ihren eigenen Ort :zu haben, dessen Genius ihrem Geist am ehesten entspricht. Auch das Modim de Rabanan hat mich nodi nie derart mit seinem!Inhalt ergriffen wie liier mitten •unter den •Greisen, die •Gott dafür danken, daß er -sie leben habe lassen, und bitten, ei: möge sie auch weiter leben und bestehen lassen. Das ganze Haus ist ja eine Art Vesper und alle •seine ,Insassen befinden sidi in der Zeit des Minchagebetes ihres Lebens, in der die Sdiatten des Abends bereits allmählich sich auszubreiten beginnen. Sie alle nähern sich in ihrer Lebenskurve sdion dem einen großen Extrem, das!wir als Tiefpunkt ansehen, wenn wir!das diesseitige!Leben für das einzige und wahre halten, als Maximum •und!Höhepunkt aber, •wenn wir es bloß, wie Rechner sagt, als die Nachtansicht gegenüber der großen Tagansicht des הנצחי cler Welt der Wahrheit erkennen.

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