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Jüdische Presse · 1930-05-09 · 19 (9.5.1930) · page 4

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Journal
Jüdische Presse
Volume
16 (1930)
Issue
19 (9.5.1930)
Date
1930-05-09
Page
– (sequence 4)
Language
German
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Seite 4 JÜDISCHE PRESSE Nr.!9 Mitglieder der Schomre Sehabbos in Petnch Tikwah verurteilt. Vor dem Gericht in Tcl-Awiw hatten sich Rabbi ״aP*r .1.ln,d ^le Kolonisten Winitzki und Yemini wegen Beschränkung der individuellen'Freiheit von Reisenden zu verantworten. Laut der Anklage haben sich die Genannten an einem Sabbat tag an der Spitze von hundert Mitgliedern der Schomre Sehabbos an der in die Kolonie Führenden Straße postiert, um das Eintreffen von Autos m der Kolonie zu verhindern, weil sie dies als eine Entweihung des Sabat betrachten. Die Versammelten 11aben aber auch eine mit britischen Soldaten besetzte Motorlore an der Einfahrt in die Kolonie verhindert und das Auto mit Steinen beworfen. . Vor Gericht stellten die Angeklagten kategorisch an Abrede, daß irgend jemand aus der Gruppe Steine geschleudert habe. Das Gericht hielt es für erwiesen, daß die Angeklagten sich an einer illegalen Ansammlung be- Rituelle Kochkurse vom Stadtschulrate konzessioniert Wien, II., Malxgasse 7, Tel. A-48«0»77 (Dr. KRÜGER-HEIM) feiligt und die individuelle Freiheit von Reisenden beschränkt haben, und verurteilte Rabbi Sapir, Winitzki und Yemini zu je 3 Pfund Geldstrafe und zur Hinterlegung von je 50 Pfund als Sicherstellung für weiteres gutes Betragen. Aus dem Leserkreis. Sdiabosentweilinng und Schabosheiligung. Wenn ich mich früher als Preßburger Kind nach den Jahren sehnte, als in Preßburg noch kein öffent* licher Chiliil Schabos existierte, begab ich mich ins jü־ dische Viertel, um das wahre jüdische Schabosmilieu zu kosten. Ich sah dort Jehüdim in Schül gehend, von Schül kommend, sah sie zum und vom Lernen oder Vor־ trage gehen, sah Väter, die ihre Kinder zum ״Omen־ sagen”, Mütter, die ihre Töchter ins jüdische ״Versamm# lungshaus“ führten; und was die Hauptsache ist, ich sah keinen Chilül Schabos. Ich freute mich, weil ich wußte, daß es noch einen Winkel gibt, wo man den Geist des Schabos zu würdigen versteht, wo sogar Nichtjuden ihren Laden am Schabos nicht öffnen. Ich dünkte mich in frühere Zeit zurückversetzt, als dies bei allen Jehü# dim selbstverständlich war, als es bei .uns unmöglich war, öffentlich den Schabos zu entweihen, ohne gelyncht zu werden. Sah es und fühlte mich glücklich. Dem sollte anders werden. Die ״TalnmtbThora“-Volkssctmle in Wien. Ein Beitrag zar inneren Geschichte der Wiener Jndengemeinde. Von L. M 0 s e s. (Fortsetzung.) Es kamen unsere leider abwärts geratenen Brüder, nisteten sich ins jüdische Viertel ein und brachten un־ jüdischen Geist in die jüdischen Mauern; brachten un־ jüdische Sitten und Gebräuche mit sich unter jüdischer Flagge und jüdischem Deckmantel. So müssen wir nun Zeugen sein, wie am Schabos Kinder jüdischer Eltern mit Fahrrad und Photoapparat sich im jüdischen 'Viertel treffen, um gemeinsame Ausflüge zu machen. Es hört auf, ״jüdisches Viertel“ zu sein, wie sie auf« hörten, jüdische Jugend zu sein. Wehe dem Auge, das diesem zuschaut! Ich habe meine Zufluchts־ stätte verlorenjauch hier ist keine Schabosstimmung mehr. Ich muß mich, will ich den Schabos auskosten, anders־ wohin wenden. Nun höre ich, daß die Aguda־Jugend־ gruppe ein Abschiedsfest verbunden mit!Sijum für Bachurim unserer Stadt veranstaltet. Da gehe ich hin und gottlob ich fand, was ich suchte. Noch ist Schabos nicht verloren. Es wird hier gesprochen, warm vom Herzen zum Herzen. Man singt mit Gefühl, wie man mit Schabos und Jomtov singen kann. Die älteren fördern die jüngeren auf, lustige Melodien anzustimmen. Singen und Sprechen lösen einander harmonisch ab, so daß das Ganze enen gemütlichen Charakter bekommt. Man gerät durch diese ehrlichen Reden förmlich in Ekstase, so daß es mich .nicht wundert, wenn die Feier in einem schönen ״Reigen“ ihr Ende findet. Hier, bin ich überzeugt, wird ehrlich Schabos gehalten. Hier wird jüdischer Geist ver־ breitet, jüdisches Milieu gepflegt und gar manches junge Kind und junger Mann kommt wie ich vom Gesehenen, Gehörten» und Gefühlten gestärkt nach Hause und nimmt eine tüchtige Dosis Emunoh und Jizoh für dm Woche mit. Heil dem Auge, das dies geschautl Ich bin nun beruhigt, ich habe meinen alten Schabos wieder ge־ funden. Der Schabosengel geleitet mich heim . . .' A. Hirsch. Mit einer Vollständigkeit, die nichts zü wünschen übrig läßt, zählt der hier veröffentlichte Poli- zeibericht alle Tugenden und Fehler des Hofwechslers Deutsch auf, und es erübrigt uns fast fast hur noch, die in diesem*Berichte angedeuteten Spuren zu verfolgen, um ein Charakterbild dieses Mannes zu gewinnen. Sdion die dem Schlüsse des vorigen Kapitels angefügte Eingabe an die Statthalterei zeigt 11ns den nach und nach auch von seinen engeren Gesinnungsfreunden kaltgestellten Führer, der aus seinem Schmollwinkel heraus noch gerne den alten Autokraten weiterspielen möchte. Allein clie Zeit der Alleinherrscher war auch in der jüdischen Orthodoxie vorüber und die Eingabe des einstigen Allgewaltigen, der noch von selbstherrlicher Ernennung und Absetzung cler Lehrer und Funktionäre cler ,,Talmud-Thora“ träumte, blieb, wie nicht nur ein angefügter Amtsvermerk, sondern mehr noch der weitere Verlauf der Dinge zeigt, einfach unberücksichtigt. Unser Polizeibericlit gibt anscheinend die allgemein über Ignaz Deutsch herrschende Meinung wieder. Ein Dezennium früher allerdings konnte Deutsch als Führer des kleinen Häufleins Wiener Gesetzestreuer gelten, die nach cler im Jahre 1826 erfolgten Gründung des Tempels incler Seitenstettengasse im ״Lazenhof“ (Kienmarkt) und später auch, nach mannigfachen Spaltungen und ,Neugründungen, deren Darstellung einer anderen Gelegenheit Vorbehalten bleiben muß, in der ״Ankerschul“, cler ״Schönlaternschul“ und der ״Polnischen Schul“ ihren Sitz aufgesehlagen batten. Zunächst war Deutsch während der Konkorclalszeit der anerkannte Mittler zwischen clen Gesetzestreuen und den Behörden. Er spielte ja dieselbe Rolle auch bei mehreren Mitgliedern des Kaiserliauses, deren private Angelegenheiten er oft zu schlichten berufen wurde. Zahlreich sind die noch im Familienbesitz vorhandenen Einladungen cler diversen Obersthofmeister an -Ignaz Deutsch, clie ihn zu Audienzen beriefen, und bei solchen Gelegenheiten vertrat er denn auch ,die Interessen seiner Glaubens- und Gesinnungsgenossen. Dieser österreichische Montefiore intervenierte sogar beim Kaiser für die Erzherzoge und war finanzielelr Vertrauensmann des Erzherzogs Karl Liidwig. Daher kommt es denn auch, daß alle seine Eingaben und Entwürfe von einer unserem republikanischen Empfinden heute fremd anmutenden fortwährenden Betonung seiner und der anderen orthodoxen Juden Kaisertreue und Verläßlichkeit gegenüber der Regierung strotzen. Das lag eben im Sinne dieser reaktionären Zeit und mag mangels konkreterer Angaben kaum jemandem geschadet haben. •׳ Natürlich waren ob dieser einflußreichen Stellung des Hofwechslers, clie sich in erster Linie gegen sie richten mußte, die Vertreter der Wiener Judenschaft ganz und gar nicht erbaut. Dapu kam, daß diese Männer von untadeligem Charakter und moderner Bildung sich Ignaz Deutsch unzweifelhaft hoch überlegen fühlten. Der Wortführer cler Gemeindegewaltigen, denen ein־ einwandfreierer Vertreter des Thorajuclentums wahrscheinlich größere Konzessionen abgewonnen hätte, ohne inner jüdische Angelegenheiten vor nichtjüdisches Forum zu bringen, war der als der erste jüdische Historiker Oesterreichs bekannte Dr. Gerson Wolf. Er ließ unter dem Pseudonym Israel, Levi Kgji'n, mit dem er andeuten wollte, daß das ganze Volk Israel samt Kohauim und Leviim hinter ihm stehe, in Leipzig (1864) eine Schrift ״Beitrag zur Geschichte jüdischer Tartiiffe. Eingaben an das ehemalige k. k. Cultusministe r ium in Wien über die religiösen Zustände cler Juden in Oesterreich“ erscheinen, in der er mit Deutsch gründlich Abrechnung hielt. Er warf ihm vor, daß er sein Kontor am Sabbat geöffnet halte, sich mittels eines Rasiermessers clen Bart abnehmen lasse und durch glaubwürdige Männer am Sabbat spielen und rauchen gesehen worden sei, während seine Söhne frei und offen in den christlichen Gasthäusern, beim ״Lamm“, beim ״Roß“ usw. speisen. Kurz vor 1848 habe ihn der Vorstand der Wiener Kultusgemeinde mit der Stelle eines Vorstehers in dev ״polnischen Synagoge“ betraut, wodurch sein maßloser Ehrgeiz.teilweise befriedigt wurde, und da habe er selbst Reformen eingeführt. Es sei auch ein Schwindel, wenn Deutsch von einer Religionsschule spricht, die er in Wien gegründet habe. Durch ihn sei nur ein Glieder ins Leben gerufen und eine Stätte für Verwahrlosung errichtet worden. Der Eifer sei jedoch nicht so weit gegangen, daß er diese Unterrichtsanstalt auf eigene Kosten erhalten hätte. Das Geld hiezu — in Wien bekomme man Geld, wenn man nur bettelt — erhalte er mitunter von Personen, welche kaum noch clen Namen ״Juden“ tragen. In cler Mortara- Angelegenheit habe der ״Herzog yon Jerusalem“ angeraten, die Angelegenheit totzuschweigen und sich auf die Großmut der klerikalen Partei in Oesterreich zu verlassen. Das Büchlein, dessen Inhalt wir hier nur kurz wiedergeben konnten, ist aus der Stellungnahme gegen Deutsch in der ״Mortara-Angelegenheit“ entstanden. Es handelte sich da um die gewaltsame Taufe eines jüdischen Jünglings, gegen die sich einmütiger Protest aller Juden in ganz Europa erhob, und gerade in dieser Sache, die die ganze judenheit zu ihrer Ehrensache machte, fand es Ignaz Deutsch für nötig, clie Orthodoxie zum Verlassen dieser jüdischen Einheitsfront zu veranlassen. Dieses Vorgehen hat denn auch clem gesetzestreuen Judentum nichts weniger als Ehre oder Erfolg gebracht. Ein um so ungünstigeres Licht warf es aber auf seinen Charakter, daß Deutsch, als hätte er nicht einmal clen Mut cler Ueberzeugung besessen, in cler ״Morgenpost“ vom 4. Juli 1862 clie Urheberschaft an einer von Wolf angegriffenen, Eingabe ap den Kultusminister bestritt. Darum wurde denn auch nur wegwerfend über den ״Herzog von Jerusalem“ gesprochen, der gewiß nicht unverdient die ihm mit künstlerisch ausgestatteten, noch heute im Familienbesitz befindlichen Diplomeil verliehene Würde eines ״Nassi“ von Erez Jisrael erhalten hatte. Vielleicht war es.nur ein Unstern eigener Art, der es verschuldete, daß Deutsch bei allen guten Intentionen in jüdischen Angelegenheiten verkehrte Wege einschlug. So war es bei cler Gründung cler Lämelscliule in Jerusalem, auf die der obige Polizeibericht anspielt, und über die ausführlich von Ludw. Aug. Frankel (״Nach Jerusalem!“) berichtet wird. Und so war es auch gelegentlich der durch clie Mortara-Angelegenheit angeregten Gründung der Alliance Israelite Universelle, gegen clie Deutsch offen und versteckt auftrat*). Heute wissen wir freilich, daß clie Alliance dem jüdischen Volke nicht so ganz den von ihr erhofften Segen gebracht hat und inzwischen schon oft von keiner Seite so sehr bekämpft wurde, als gerade von nationaljüclischer — aus anderen Gründen allerdings und vor allem mit anderen Mitteln. Diese weitere Entwicklung dürfte Deutsch aber kaum vorausgesehen haben und so können w.ir ihm bei seinen Angebereien sonst nichts zugute halten, als seine vormärzliche Gliettoerziehung und den Umstand, daß er seine Gegner nie persönlich, sondern immer nur sachlich bekämpfte. / (Fortsetzung folgt.) Hofweclisler Ignatz Deutsch in U11g.-Brod. Ung. ־Brod, 22. April 1930. Löbliche Redaktion! Ich finde in Ihrem gesch. Blatte einen Bericht über den■ Hofwechsler Tgnatz Deutsch und erlaube mir, nach־ stehendes mitzuteilen: Vor zirka 60 Jahren, als durch die Reformbestre־ bungen in der hiesigen Gemeinde der Almemor von der Mitte der Synagoge bis vor die heilige Lade gerückt wurde und der Kantor im Ornate, zum Trotze sogar am Wochentage betete, um den Orthodoxen den Synagogen־ besuch unmöglich zu machen, wollte man ihnen auch nicht bewilligen, separat zu beten. Der Hof־ Wechsler Ignatz Deutsch setzte dies aber beim Ministe־ rium. durch. Zum Danke dafür verlangte er bloß, daß der Jahrzeitstag seiner Mutter wie üblich gefeiert werde. Das geschieht auch. Der Name des Hofwechslers Ignatz Deutsch wird also hier bleibend geehrt. Es ist auch eine Tafel im Orthodoxentempel angebracht, welche die Unterdrückung und den Gewissenszwang seitens des da־ maligen Vorstehers schildert und auch die durchgeführte Bewilligung durch den Hofwechsler Deutsch vor Augen führt. Näheres siehe ״Geschichte der Juden in Ung.־Brod von Dr. Frankel־Grün, Rabb. in Kremsier, Seite 41. Hochachtungsvoll Jakob S. Schoen. Landeszentrale ״Schomre - Sehabbos - Stellenvermittlung1׳ der Agudas- Jisroel - Jugendgnippen in der Slowakei, Bratislava, Turnergasse 14-16. Ol' f e n e Stelle n : 232. Lehrmädchen für Weißnäherin (Bratislava). 236. Kolonialwarenkommis (Plesivec). 189. Schneidergehilfe (Nitra). 257. Kolonialwarenlehrlin.g (Plesivec). 259. Modewarenlehrling (Bratislava). 260. Moiclewarenle.hrling (Bratislava). 261. L ede r!w a r en (Tn s chn e r) 1 eh rl i 11g (J3r a tisla va). 262. Ledemvaren(Taseht11er)lehrmüdchen. 265. Jüngerer Lehrling für Weiß- und Leinenwaren (Bratislava). 264. Kindermädchen (zwei Kinder) (Nitra). 265. Jüngerer Zahntechniker ^Budapest). 266. Kindermädchen für Nachmittag (Bratislava). 26S. Buch-, Papier- und Buchbinderlelrrling (D. Strecke). 270. Kindermädchen (Bratislava). 271. -272. 2 Köchinnen (Bratislava). 275. Mädchen für Haushalt und Sc 11 nitfcware 1111 a udUmg (Batorkesi). 274. Schuhhandhuigskommis (Nove Zamky). 277.!Erzieher mit jüdischem Wissen (Kamarno). 278. Buchdruckenlehrlinig (Nitra). 279. Spezereiwarenlehrling (Bratislava). 280. Getreidebranchekommis (Samoryn). W i r suche :11 B e,s c h ä ft i 1g u 11 g f Li 1■: 2 Spezereiwarenkommis, 5- Kur zwarenkomm is, 5 Galanteriewarenkommis, 1 Ilolzbeamter, 5 Hill'saribeiter, 5 Kochinnen, 5 Stenotypistinnen, 1 bilanzfähige Buchhalterin (deutsch-tschechisch), 2 Schneider,gehilfcn, Handwerkerlchrlinge, 1 ■Gutsverwalter (Feldarbeit), 1 Tempcldiener (Hausmeister), 5 Stenotypistinnen, 2 Kommis für Kurz-, Moide- und Galanteriewaren, 1• Eisen 11a mdlu mgsp r ak t i - kant, 2 Kommis für Speizeveiiwnren, 1 Ilolzbeamter, 1 Buchhalterin, l Drogist, 1 Elektrotechniker lehrfing, 2 Handwerkerlehrlinge, 2 Arbeiter, 2 Lehrlinge für Mode-, Schnittu. Spezereiwaren, 1 Tapezierer, 2 Buchbind er. _ 6?w®i Richtige Lösung des Zahlenvätsels in Nr. 14: Korach, Orlo, Teracli, •Hasmonücr, Eid ad, Lea, Moraur, Abimelech, Arba Minim, Rabbiner, Orthodox, Woero, Israel. — Köthel Maarowi. Richtige Lösungen sandten ein: Jizchok Zwi Gelb, U.-Brocl; Andor Gestetner, Csorna; Richard G l ü deselig, Wien; Sari Herzog, N.-Zani'ky: Eugeu Kalisch, Sercd; Abraham K l ii g e r,!Baden; Irene K 1-e i 11, Eisenstadt; Rcheka Löbl, Bratislava; Samuel Löbl, ■Lackenbach; M. Mannes, ■Schwabach; Ruth Mannes, Schwabach; Salainon M ii 11 e r, Naclas; Andor N euie Id, Matterisburg;!Benjamin •׳Schreiber, Görz; Willi. S t e i 11 ■f e 1 d, Wien; Herrn. S t e r n, Hruscliau; Dezsö W e i s z, Bratislava. :Bücherpreise erhielten: I. Gelb, U.-Brod :Andor Gestetner, Csorna; Andor Neuf e 1 d, Mattersburg. Spendet, für den ri *) Näheres hierüber bei Gelber, ״Aus zwei Jahrhunderten“. der Adas Jisroel, Wien, ii., Mestroygasse 11

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