Jüdische Presse
- Journal
- Jüdische Presse
- Volume
- 16 (1930)
- Issue
- 13 (28.3.1930)
- Date
- 1930-03-28
- Page
- – (sequence 4)
- Language
- German
- Belongs to
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Seite 4 JÜDISCHE PRESSE Nr. 13 durch aktive Teilnahme bekunden und die weitere Ocf־ fentlichkeit zur Mitarbeit auffordern. Ueber die Arbeit in Berlin selbst berichtet Friiu־ lein Linka Schreiber. Da in diesem Winter eine größere öffentliche Veranstaltung nicht stattgefunden hat, mußte sich die^ Berliner Werbetätigkeit auf Kleinarbeit, d. h. auf die individuelle Bearbeitung von Einzelperson־־ lichkeiten und Körperschaften, beschränken. Das bisherige materielle Ergebnis ist 3000 Mark, wovon 800 Mark Jahresbeiträge sind. In der Diskussion beantragten Frau Ollendorf und Frl. Karminski die Veranstaltung eines großen Öffentlichen Werbeabends in Berlin. Frau Galcwski, Frau Aronson treten für die Veranstaltung kleinerer Zirkel in Privat־ häusern ein. Das Arrangement derselben übernehmen außer den genannten Damen Frau Strauß. Frau Posen, Frau Michael und die Vorsitzende selbst. mr flflCflftICHTEfl 1® Der Vorstand des Isr. Bethausvereines ״Emunas Aves“ ersucht uns, nachstehenden Aufruf zu veröffent« liehen: Aii unsere Glaiibensbrüder! Das Gotteshaus des Orth. Israel. Bethausvereines ״Emunas Aves“, Wien, XIV., Storchengasse 21, welches sieben Jahrzehnte für die religiösen Bedürfnisse der Be־ zirke XII., XIII., und XIV. diente, steht vor dem Ein־ Sturze. Diese heilige Stätte zu erhalten, ist die Pflicht eines jeden jüdisch fühlenden ■ Menschen. Der Vorstand wendet sich daher an die Herzens־ güte unserer Glaubensbrüder und bittet, einen Beitrag zu diesem gewiß g־ttgefälligen Werke beizusteuern. Der Verein . . Orth. Israel. Bethausverein ״Emunas Aves“ PostsparkassensKohto 56.169. Die rituellen Kochkurse. im D r. ־ K r ü g e r ־ II e i m, II., Malzgasse 7, beginnen Donnerstag, den 3. April, nachmittags um 3 Ehr. Diätetik und rituelle Küche. Mittwoch, den 26. März hielt Univ.־Prof. Dr, Wil־ heim Schlesinger im Dr. K r ü g c r ־ H c i m, II., Malzgassc 7, einen überaus instruktiven Vortrag. Der bekannte Wiener Ernährungswissenschaftler besprach die jüdisch־rituclle Küche aus dem Standpunkte der modernen Ernährungswissenschaft. Ein vornehmes Publikum, Damen aus allen Gesellschaftskreisen lauschten dem überaus interessanten und die rituelle Küche positiv würdigenden .Ausführungen des Herrn Prof. Schlesinger. Wir kommen auf diesen bedeutsamen Vortrag noch zurück. Vortrag über Max Brods Roman: ..Rciihcni. Fürst der Juden.‘* Ueber Einladung der ,Betriobsgnippeirleituug dev Angestellten der Israelitischen Kultus gemeinde Wien und!dev Faohsektiou der Religionslehrer hält Herr Religianislehrer Emil Sprinzeles einen Vortrag über Max Brods Roman: ״Reubein, Fürst ,der Juden.“ Der Vortrag׳ findet Dienstag, den I. April 1930, ׳halb 8 Uhr abends, <im Sitzungssaale der Israelitischen Kullusg'cmeinde Wiien. I., Srilenstcttengasse 4, If. Stock, statt. Gäste willkommen! General Smuts gegen die Einschränkung" der .uidischen Einwanderung in Südafrika. (J. T. 1A.) Wenige Stunden nach seiner Rückkehr von!einer Reise durch England, Kanada und die!Vereinigten Staaten erschien ׳General Simits, der :Führer der Siidafrikanlschcn 'Partei iincl ehemalige Regierungschef der Südafrikanischen 'Union, im Parlament, um sich •in einer großangelegten Rede für die Ablehnung der von der Regierung elngebrachten Bill betreffend die Einschränkung bzvv. Unterbindung der!Einwanderung aus den osteuropäischen Ländern, •dein jüdischen Atiswaudermigsre.scnvoir, ©in zusetzen׳ .׳Wenn Teile der von ihm geführten Südafrikanischen Partei für die Bill in der zweiten Lesung stimmten, so bedeutete dies nicht mehr als einen Meinungsausdruck, daß eine gewisse Fbrm der iHiiiwandcruugshesciiränkung notwendig ist; er'׳mißbillige ׳aber ausdrücklich die in der Bill Indirekt zum Ausdruck 1kommende Voreingenommenheit gegen einen bestimmten Uevölkerungsteil. 1Die Juden mögen unpopulär sein, •führ General Smuts fort, aber sie sind ■ein '!’eil unseres Volkes und sie ׳haben in der Vergaiigcnheit ihre Pflicht — vielleicht mehr als ihre ׳Pflicht — getan. Sollte die!Bill endgültig angenommen werden, so werde in diesem Lande kein Platz mehr sein für Männer wie Sammy!Marks '(der verstorbene Senator Samuel Marks ihat zusammen ׳mit Lsaac Lewis die große Lewis and Marks!׳and •and luining group begründet; in der Zeit des Burenkrieges war er Präsident Krüger eine große Stütze) und viele ׳andere indische Männer, die dieses Land mitanfbauen halfen.!Es steht uns schlecht an, aus dem!jungen siidafri-!ka!lischen Volk einen "Feil lierauszugreiten ׳und ihm zu sagen; Wir haben genug von euch, wir wollen Nordische. Wir 'Holländer in diesem;Lande, schloß Smuts, waren den ׳Juden niemals feindlich gesinnt. Warum sollen wir •ihnen jetzt den Krieg erklären? Smuts trat ׳dafür ein, daß das Quotensystem ׳sich auf alle!Länder ausdehne in der Weise, daß ans 'jedem Laude 5׳ Prozent der Meuschenzahl, die 1926 aus dem ׳betreffenden Lande in Südafrika lebten,;jährlich zugelassen werden. Der Innenminister ׳Dr. Malan wandte sich gegen Smuts 'Verbcsserungsantrag, der darauf!hinausgeht, die •Einwanderung ׳auch aus nordischen Ländern, wie Skandinavien und die Vereinigten Staaten, zu begrenzen, dafür aber einer großen Einwanderung aus den osteuropäischen ׳Ländern Spielraum läßt.!Auch der Premierminister General Hertzog wandten sich gegen Smuts und führte aus, das Land stehe bereits vier nationalen Problemen gegenüber; Dem "&o£As-u. itndffläddwi Telephon 319 Streng rituell Telephon 319 פסח in baden im Hotel-Restaurant Schey Baden bei Wien, Annag.23 unter persönlicher Leitung des Besitzers David Schey Ganze Verpflegung: FriihsiUck: Kafflk, Mazzes Müiagmahl: Suppe, Braten nach Wahl (eventuell Geflügel), Beilage, Mehlspeise Jause: Kaffee, Mazzes Nachtmahl ג Fleischspeise (nach Wahl), Beilage per Tag 10 Schilling Große Portionen Anerkannt beste Küche!! Größtes Jüdisches Etablissement Badens!! Schöne Zimmer: einbettig von S 4.—, zweibettig von S 6.— aufwärts Anmeldungen werden bis 11. April entgegengenommen Eingeborenen-, dem 'Farbigen-, dem Indianer- und dem europäischen Problem; ■eine ■unbeschränkte;Einwanderung würde ein fünftes Probien!!schaffen. Morris Kentridge, eines der ׳jüdischen Parlamentsmitglieder, wandte sich entrüstet gegen die •Aarsführ 1111 ge 11 des Premierministers, wonach die Juden das ,;fünfte Problem“ in Südafrika dar׳steilen, und ■erinnerte General Hertzog an seine!Bemerkungen über die Juden Südafrikas bei Gelegenheit des ■Dinners zu Ehren Rettben Brainiiis. Keineswegs hätten die Juden einen tieferen Zivilisation»- Standard als die anderen!Südafrikaner. Kentridge be- .schuldigte Br. Malan der!Heuchelei• ׳und der!Härte. Bei der Abstimmung wurde der von Smuts unterstützte Verbcsserungsantrag Blackwcll mit 66 gegen 46 Stimmen abgelehut, dagegen wurde das Amendement der nationalistischen Regierungspartei, wonach d׳as Quotengosotz schon am L lMa:i L J.!in Kraft tritt, wie gemeldet, mit 55r gegen 47 Stimmen angenommen. Tnlithim mul Sabbatleuchter für de« Iudustriulisierungsfonds. JJ. T. •A.) Die, kpinmunistischc Presse teilt mit. daß in den jüdischen’ Städten Weißrußlands tausende Sabbatleiichtor, Goldringe und Silbergegenstände, auch Teemaschinen (Samoware) zugunsten des Indiistrinlisierimgsfonds gesammelt werden. Allein in Mosir wurden in den letztem vierzehn lagen 100“ Salnitleuchte!־ abgcUofert. Die Parole in Weißrußland, schreiben die Zeitungen, lautet jetzt: Wer will der erste 80111? Wir Juden, die wir.unsere Talithim (Gcbetnüintel) oder die Niehtjiiden. die ihre Ikone '(Heiligenbilder) zugunsten des Iluliistrialisierungsfonds abliefern? Eine Schomre-Schabbos-ßank in Riga. (j. T. A.) 111 Verwirklichung־ des wirtschaftlichen Hills- und Aufbauplanes der Schomre Schabbos, der als eine wichtige Aufgäbe die wirtschaflliehe Förderung sabbattreuer Existenzen vorsieht, hat die Landeszentrale des Wcltverbandes Schomre Schabbos für Lettland vor längerer Zeit bereits die Begrün düng׳ einer Seliom re-Scliabbos- Bank in die Wege geleitet. Diese Bank bat vor kurzem ihre Tätigkeit begonnen. Bankgrüiuhmgen werden auch von anderen Landeszcntrulcn angestrebt und vom Weltverband in jeder Tlinsich( geförderl. Die Palästina-Unruhen haben die britische Regierung 99.000 Pfund Sterling gekostet (j. T. A.) Der Unterstaatssekretär für die Kolonien Dr. Shiols teilte im Unterhaus auf eine Anfrage mit, daß .der britischen Regierung im Zusammenhang mit den Unruhen in Palästina Kosten in der Gcsnmtluihc von 99.000 Pfund entstanden sind. Es ist darüber noch kein Bcseliluß gefaßt worden, ob diese Kosten aus dem Budget der Palästina-Regierung־ gedeckt werden sollen Das Scludw|erk der Agudas Jisroel in Erez Jisroel. Die P.alü;si!/i1!a1z׳e1:11ralc!ctar . Agudas Ji׳sr׳o׳eil!verölelitficht nunter 0il)ig׳c.n1 Tiitdl׳ ׳eine San1׳m!l׳ui!1ig vom Ae-u-ß׳er-11.t1ßper1 ■füllreiiltltT Persöiiiichfkeilen über d'ais tpa!läs(i!ne11׳si׳sidhe׳ Schul- ■werk, dc-i;c!i ׳eine Oii! eres« ante Studie ,,Pa!!äs׳tiinien׳sisc:he Selrüimt\g׳en“ von Rahbüner J.;H'oravtez, F׳ria׳nlkfiu׳rt a. M., Kiiiigasdldcisse-ii üst. B‘!׳e׳׳.s׳c S-t-uidile bcitoaiirdlellt' ■die Stelihiinignaiifmie ׳des adiiieu Jisohii'w־ ■zu den Sdimiilfralffen, 'be:giJM1׳en.tl! von :den (bekai!!inen Kämpfen •gegen ׳die SchüiiigTüiKdiitüig ■L. A- Frau־׳ kelis!(Länn־cil8׳ch:11!le) urndi!■st amcili!afts;hi,stori»sch׳c ,Dar’steJ innig wortVcd'l. Alles 111 nfiein! ׳ve-ndiont d!a!s DücibldiU weiteste Verbreitung. Amtliche Verlautbarungen der Isr. Kultusgemeinde Wien. ״Jüdische Wanderfürsorge.“ Für Sonntag, den 30. März 1930, 10 Uhr vonmif׳t׳ags, wurde vorn Vorstand der Israelitischen Kultusgeiuciude Wien n'n ■dessen Si'tzungssaa׳!, i., SeitciKsletteiigasse 4, eine Aussprache im A11g e 1 e g e 11 11׳ eit d e r O r g a 11 i s ׳a t ׳i 0 n d e r W a 11 d e rnuferem hat. öle (Sli'nfsgötttu in liebcnswürblgcr 2üelfc folgcube AUittetluug gemacht: Die 23. öftere. Rlaffenlotterfe I)at neuerlich eine burchgvetfcuöe 23er6effer1tug erfahren, Der Spielplan macht es mir möglich, überreiche ©eunttne an alle SpielteilneOiiter ausniftreuett. 33ittc nergeffen Sie nicht, bie Öcfer Shres ‘Blattes auf bie ©efcljciftsftelle 3. fProfppp, 93abe1t, ^auptplatj, befpubers aufmertfam 311 machen. für sorge ©inberufen. Die Tagung, zu weicher die Einladung au die Kiiltusvorstände der Gemeinden in den Grenzorten und an die in Betracht kommenden auswäfti'gcn KuHusgemeindcii 'ergangen ist. wird •durch einen Bericht über ■die Aufgaben ׳und den Stand der jüdischen Wanderiiirsorge in Deutschland eingeleitet, welcher von Herrn Dr. M׳ax Kreuzberger der Berliner Wand erf׳iirsorge-Ze11tra!]e erstattet wird. Daran schließt sich ein Referat des Justizrates Dr. S t r a 11 ß (München), welches den Bericht des B a y r i s c 11 e 11 V e r b a 11 d e s über Fragen und Möglichkeiten der Zusammenarbeit, insbesondere der Greiizgenteindeti, umfaßt. Sodann •folgt die Ausspräche und die Einbringung zweckdienlicher Vorschläge. Ignnz-Bliimeiifelcl-Widimmg für Maler, ..Bildhauer und Musiker (Bewerbungsausselireibung). A 11 z a 111 der Plätze: Zwei im Betrage von je S 200. hievon je einer für einen Maier bzw. einen Bildhauer oder einen Musiker. B c \v e r b 11 11 g s b e r e c!11 i g t s i 11 d: Der Malerei oder der Skulptur oder der Musik sicii widmende israelitische Jünglinge (junge Männer) mit besonderen Au- Jagen und bereits bewährten Leistungen. G e « u c 11׳ s heil a g 0 11: Geburtsschein. Hei1ua׳tschei11, Mittellosigkcitszeugiiis. Fachzcugnlsse. K 11 1! s t b e i 1 a g e n s i 11 d e r s t a 11 f V e r 1 a 11 g e 11 d •es V o r stände s zu erbringen. L e־t z t e r '1' a g d er E i 11 r e i c 11 11׳ 11׳ g s f r i st: 30. Juni 1930. E i!1 1־ e i c 11 s t e 11 e : Wien, 1.. Seitenstettengasse 4 (3. Stock. Amtsclircktioii). W i e n, 20. März 1930. Der Vorstand der Israelitischen Kiiltiisgenieirule in Wien. Zur Bewerbung sind G c s u c 11 sb o g e 11 zu verwenden, welche in d׳er .E i!1 r c i c ]1 s t e 11 e unentgeltlich zu beziehen sind. Die Gcsuchsbogen ciHhalteil auch nähere, für die Einreicher wichtige Bestimmungen. Licferungsver׳gebungeu. Seitens der Israelitisclicn Kultnsgcmeiiide Wien gelaugen im Laufe der näclisteu Zeit die nachstehend genannten baulichen Arbeiten zur Durchführung: 1. I.. Seitenstettengasse 2: Instandsetzung des Stiegenliaii'.ses. 2. ]., Seitenstettengasse 4: Instandsetzung des Zeremon׳ieu׳saales. ■ 3. IX., Allgemeines Krankenhaus; lustaudsetziing •des Betp׳avi׳M011׳s. •I. XVI., Huber-Tempel: In׳s׳ta1tdsetzu11g. Hiefiir gefangen zur Vergebung die Baumeister־, Tischler-. Schlosser-, Anstreicher-, Glaser-, Spengler-, Maier-, Tapezierer- und Vergoklcrarbeiten, dann die ©lektrischcn Installatione״, Luster- und Möbelficferuttg, •der, Linoleumbelag und die Terrazzofußhöden. Jene Firmen, welche zur O.ffertstel'lung lierangczogen werden woben, werden cingeladeii, dies bis längstens Freitag, den 4. April 1931) dem technischen Amte •der Israelitisclicn Kultus gern ehide, Seitenstettengasse 2, IV. Stock, bei welchem auch währeu der gewöhnlichen Amtsstuudeii (Samstage ausgcnommcti) alle näheren Auskünfte erteilt werden, schriftlich beikamitzugcben. Die freie Auswahl unter den sielt mefdeitdett Firmen zwecks Heranziehung zur Offcrtsfellung für die einzcLtcn Arbeiten behält der Vorstand der israelitischen Kultusgemeinde ausdrücklich seinem alleinige 11 Ermessen vor. Predigten in den israelitischen Gemeinde- und Bezirkssynagogen. Freiing׳, den 28. Mürz 1930, werden bei dem um 6 Ul! 120 ־ Minuten beginnenden Abendgottesdiensfe in nhelibeiuiniiten. Gemeinde- und Bezirks- Synagogen Predigten nbgelinlten, und zwar: IX״ Miillne!1׳ gnsse 2! (Rabbiner Dr. A. Z. Schwarz): XVIII., Scliopenhauerstraße 39 (Rabbiner■.. Dr. D. Feuchiwang). Samstag,׳ den 29. März 1930 findet, beim ׳.Morgengottesdiensfe (Beginn 8 Uhr 3!) ,.Minuten) im Gemeindeteinpel, XXI., Uolzmeistergasse 12 (Rabbiner Dr. M. R o s 0 n m a n tt) ein exegidisehe!־ Vortrag staii. Israelitischer Jugendgottesdienst. Am Samstag, den 29. März 1930 um 5 Uhr nachm, findet der Jugendgottesdienst ■für die israelitische Schuljugend in den Gemeinde- und Bezirkssynagogen statt. AI Jolson singt ״XC.pl. Nidre66. In Ren am 5. April in 3_ führenden Wiener Kinos, und zwar: Lnstspieltheater-Kmo. II., Prater, Ausstellungsstraße, Flottcn-Kino, VL, Marialiilferstraße 85-87, uml Elite-Kino, L, Wollzeile 34, erscheinenden großen ,Fonfilm ״D'cr Jazzsänger“ * wild der ebenso berühmte wie beliebte Tonfilmstur A! J o l s u u unter anderem auch das ״Kol Nidre'? zum Vortrag bringen Diese!׳ Film, der seinerzeit als .stummer Film mit großem Krfolg in vielen Wiener Kinos aufgeführt wurde, ist wie kein anderer Film zum Welterfolg׳ geworden. .Mehr als 70 Millionen Menschen haben diesen Film gebürt und gesehen. Auch Wien und speziell das jüdische Publikum wird diesen Film mit Begeisterung auf nehmen. S. B *עי ב פסח für tüllltilitll Dieses Problem lösen Sie am einfachsten, indem Sie im Restaurant ״Wien ca‘‘ (II., Obere Donaustraße 01) speisen. — Nur gegen Vormerkung. Spendet für den der Adas Jisroe!, Wien, I!., Nestroygasse 11