Jüdische Presse
- Journal
- Jüdische Presse
- Volume
- 16 (1930)
- Issue
- 5 (31.1.1930)
- Date
- 1930-01-31
- Page
- – (sequence 2)
- Language
- German
- Belongs to
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Seite 2 JÜDISCHE PRESSE Nr. 5 Sollte einer sagen, Hebräisch sei nicht die Hauptgruncllage eines jüdischen Palästina, man wird euch verbrennen mit dem Flammcnhauth ihrer Phrase und euch als Bundisten verschreien. Aber, natürlich, wenn sie erklären, jüdische Religion sei kein wesentliches Moment, habe überhaupt keine Beziehung zum Aufbau einer jüdisdien Heimstätte — sie sind natürlich keine Volksverräter, sic sind natürlich die hundertprozentigen jüdisehen Patrioten. Wenn aber die Zionisten von der Welt Anerkennung der Ehrlichkeit wünschen — ohne diese ist ein Erfolg unmöglich —, wo ist ihre eigene Ehrlidikeit? Ruft alle früheren Generationen seit Zerstörung des Tempels, die weinten und beteten für die Wiederbelebung Palästinas, die den Erlösungstermin bis heute aufrcditcrhalten haben, aus ihren Gräbern und fragt sie. was für den Wiederaufbau Palästinas widitiger sei, jüdische Religion oder hebräische Spradie, — sie werden eudi anschaucn wie entschiedene Feinde Israels. Vor allem werden sic den Ausdruck ״Ilebräisdi“ gar nidit verstehen, sie haben stets nur von einer heiligen Spradie gewußt, das Wort ״Hebräisdi“ haben sie nie vernommen, was aber die Frage nach der Religion beträfe — was sei denn das für eine wilde Frage? Wozu denn sollen Juden nadi Palästina zurück, wenn nicht, um audi die mit dem heiligen Boden zusammenhängenden Gebote zu erfüllen und der Religion mehr gerecht zu werden? Ohne dies, wozu das Exil unterbredien? Falls die Religion keine i Rolle spielt, kann man sich den Völkern assimilieren, | wenn einem das Exil zu eng ist. — Nun, man kann jene Generationen nidit aus clen Gräbern rufen, aber audi der verbissenste Rcligionsfeind wird zugestelien, falls er nur ein Atom von Wahrheitsliebe hat, daß jene diese Antwort erteilen werden. Ich habe natiirlidi nidit gesdiwiegen und habe opponiert, wo ich ihre Behauptungen nicht für riditig fand. In bezug auf ״Hebräisch“ erwiderte ich, die Bezugnähme auf vergangene Generationen sei nidit ganz stidihaltig, denn jene Generationen seien bildungfeindlich gewesen. Die Aguda hat aber bisher sidi bildungsfreuricllieh erwiesen, ganz abgesehen von ihren Politikern in Deutschland, die jede Gegnerschaft gegen weltlidie Bildüng aufgegeben haben; auch ihre starken Anhänger in Polen und Litauen gründen Bildungsstätten und Leiter von Jesdiiwoth, alle, die ausschließlidi für Thorastudium bestimmt sind, erklärten mir mit Stolz, daß diese ihre Jünger allgemeines Wissen besitzen. Es sind also Konzessionen an die Zcitnotwendigkeit gemadit; warum verhält man sich so gegen Hebrüisdi in Palästina? Vielleidit, weil Freidenker dies der ganzen Religion vorziehen? Nun, Freidenker legen auch großes Gewidit aufs Essen? sollten vielleidit fromme Juden ewiges Fasten proklamieren? Und was Palästina selbst betrifft: hat denn nidit die Aguda clen früheren Standpunkt verlassen? Wie lange ist es denn her, daß Zionsfreunde die Zustimmung von Rabbinern für die Ausübung des Gebotes cler Palästinasiedlung einholen mußten? Heute würden die Frömmsten gerne zugreifen, wenn man ihnen die unbehinderte Möglichkeit zur Besiedlung Palästinas geben würde. Darum ist meiner Ansicht nach für die Aguda keine Bereditigung vorhanden, nicht Anteil zu nehmen an kollektiver Mitarbeit an dem Aufbau Palästinas, trotz ihrer Bedenken gegen die Zionisten. Mit Passivität und Veto wird die״ Orthodoxie nichts erreichen, sie kann die Arbeit stören, aber nidit aufhalten. Dabei wird sie sich mehr schaden; so bekommen die Freidenker in Palästina die Oberhand, während die Orthodoxie bei Mitarbeit diese gewinnen könnte. Also das Interesse des Zionismus verlangt, daß man damit aufhöre, die Aguda zu ignorieren, gegen sie zu hetzen. Man muß manche ihrer Forderungen anerkenneu, aus denen heraus sie außerhalb des Zionismus verbleiben. Eine ihrer Forderungen ist, daß das Erzieliungsbudget aus dem zionistisdien Budget verschwinde, daß die Keren-IIajessocl-Gelder nur politischen und kolonisatorisdien Zwecken .dienen, während für den Chinudi jede Riditung besondere Fonds schaffen, besondere Anstatten errichten soll. Unter dieser Voraussetzung wäre ein Ucbercinkommen zwisdien cler Aguda und ^ionistisdier Organisation möglidi — so versicherten mir einstimmig große Rabbinen und Jescdiiwoh-Leiter.“ Schächtverbot in Bayern. Schon seit geraumer Zeit sdiwebt über der Judenheit Bayerns die Gefahr eines Schächtverbotes. Wie wir nunmehr der ״Neuen Freien Presse“ vom 24. Jänner entnehmen müssen, hat cler bayrische Verfassungsaussdiuß sich mit den Stimmen aller Parteien, mit Ausnähme der Bayrischen Volkspartei, für das Schüditvcrbot ausgesprochen, und es muß mit cler Möglidikcit gerechnet werden, daß ab l. Oktober d. J. die uns von G-tt gebotene Art des Schlachtens in Bayern von Staats wegen untersagt wird. Als ich den trockenen Zeitungsbericht über die Sitzung des Verfassungsausschusses vom 22. Jänner mit der nahezu vollkommenen Einmütigkeit las, da mußte ich unwillkürlich an ein biblisches Geschehen denken, das uns als eines cler ersten in cler חורה berichtet wird. Auch damals herrschte Einstimmigkeit :ויהי כל הארץ שפה אחת ודברים אחדים. Nicht nui• die Sprache שפה war ein und dieselbe, die ganze geistige Einstellung war einheitlich. Und in dieser Einheitlichkeit wurde cler Be- Schluß gefaßt, sich hinauszubegeben aus den clen Mensdxen zugewiesenen Regionen und mittels eines zu bauenden Turmes hinaufzusteigen ih himmlisdie Sphären, hinaufzusteigen in die Höhen des Höchsten, gelobt sei Er. Aber als sie ihr Werk begonnen hatten, da verließ sie ihre Einmütigkeit, da kam die Verschiedenartigkeit der Auffassungen zum Ausdruck und die Vollendung des Turmbaues war unmöglidi. Audi in Bayern finden wir plötzlich eine nie geahnte Uebereinstimmung der Gesinnungen: דברים אחדים Hier ist die Sdiediita wahrlich ein Gebiet, gegen das alle Parteien, rechts wie links, kämpfen können. Redits: Nationalsozialisten nebst sonstigen Antisemiten finden willkommene Gelegenheit, dem Juden ein Schnippdien zu schlagen. Links: Sozialdemokraten und Kom-!ministen haben aussichtsreidie Möglidikcit, gegen eine religiöse Sadie zu kämpfen. Denn glauben wir dodi nicht, daß andere Motive die hohen Herren der bayrischen Gesetzgebung gegen die Schediita ankämpfen lassen, daß andere Motive die sonst so gegensätzlidi eingestellteil politisdien Parteien zu einer Anschauung vereinigt hätten. — Das ist die nadi außenhin scheinende gleidiartige Gesinnung, wie wir sie beim Turmbau zu Babel finden. Aber auch die offizielle Motivierung des Sdiüdit- Verbotes findet ihre Analogie im Turmbau zu Babel. Auch die Herren des bayrischen Verfassungsaussdiusses begeben sidi mit ihrer Begründung hinaus aus clen clen Menschen zugewiesenen Regionen, auch sie versteigen sidi in himmlisdie Sphären. G-tt hat seinem Volke Israel die שחיטה befohlen, um den Tod des Tieres auf sdimcrzloscste Weise herbeizuführen, weil Tierquälerei eine von G-tt uncl seiner Lehre verpönte Handlung ist, uud da finden sich Hakenkreuzler uncl Sozialisten zusammen, um quasi der g-ttlichen Gesetzgebung eine Lektion zu erteilen. Die seit Jahrtausenden geübte, vom Weltensdiöpfer gebotene Tötungsart sei nidit human, sie wird verboten und ihre Ausübung tait Kerkerstrafe belegt! Wer gibt denn den maßgebenden Herren im bayrischen Staat das Redit, ein g-ttlidies Gesetz als unzcitgemäß hinzustellen und durch eine stark umkämpftc Methode zu ersetzen? Wäre clen Herren wirklidi ehrlidi um clen Schutz des Tieres zu tun, ja warum wenden sie sidi gerade gegen die שחיטה• warum richten sie sich nidit gegen das Jagen uncl Sdiießen der Tiere, was clodi nach Meinung aller in clen meisten Fällen den Tieren ungeheure Qualen verursadit? Uncl wenn sdiließlidi clen Herren die Tiere so sehr ans Herz gewadisen sind, sollten ihnen ihre Mitbürger dies nidit minder sein uncl sie sollten Riicksidit darauf nehmen, daß den nach G-ttes Gesetz lebenden Juden durdi ihre Willkür die Möglidikcit des Flcisdigcnusses genommen wird. Noch ist das Gesetz nicht beschlossen, uncl hoffen wir zum Allmächtigen, daß wir audi im Endergebnis des Geschehens in Bayern eine Analogie zum Ende des Turmbaues zu Babel werden finden können. Theodor Klein. Die ״Talmud-Thora“־V01k$SGl1ule in Wien. Ein Beitrag zar inneren Geschichte der Wiener Judengemeinde. Von L. Moses. (Fortsetzung.) Wir haben, soweit es die noch ׳vorhandenen Aktenstücke erlaubten, die wechselnden äußeren Geschicke •unserer Schule an der Hand dieser Akten verfolgt und konnten feststellen, daß nach einem fast!zehnjährigen ׳Kampfe die Existenz der ״Ta'lmud-Thora‘“ endlich nach außen durch ein Provisorium gesichert •war. Nunmehr können wir uns der Entwicklung der Schule zitwenden und da sehen wir, daß dieser Institution nirgends längeres Verweilen gegönnt war, ehe sie in ihr eigenes Heim übersiedeln konnte. Wir wissen bereits, daß die Schule ihre Tätigkeit in der Großen Ankergasse (jetzt Hollandstraße), Ecke der Hammer-Purgstallgasse, aufnahm. Von dort übersiedelte sie in ein Haus der Brauhausgasse (jetzt Malzgasse), also in eine Gegend, •die ihr nunmehr schon seit Jahrzehnten zur Heimat geworden ist. Bald darauf begegnen wir der ״Talmud-Thora“ im Hause ״zum scharfen Eck“, jetzt Obere Donaustraße 89, von wo sie für längere Zeit nach der Inneren Stadt, die damals noch Wohnbezirk und ■auch von einem größeren Prozentsatz der Wiener Juden!bewohnt war als die Leopoldstadt, übersiedelt. Um das Jahr 1863 sah •das heutige Kaiviertel noch wesentlich anders aus als heute. Zwar!bereiteten sich schon die großen •Wandlungen der Stadterweiterung und Regulierung langsam vor, aber erst mit der Vollendung der Ringstraße und des Franz Josefskais und Erbau-ung der Stadtbahn gewann das Stadtbild allmählich seine heutige Gestalt. JDie wenigen noch übriggebliebenen Schüler jener Jahrgänge der ״Talmud-Thora“*) erinnern sich noch jenes winkligen Judenviertels zwischen Salzgries, Sterngasse und Judengasse, dem die ungeheure Herberge des Passauerhofes und die Polizeikaserne würdige Folie abgaben. In diesem gewiß auch nicht wertiger schmutzigen als malerischen Milieu, von dem uns ein zeitgenössisches Werk**) in Wort und Bild •möglichst genaue Vorstellung vermittelt, befand sich in dem weitläufigen Gebäude Salzgries Nr. 4 mit seinen altertümlichen Erkern!und Giebeln einige Jahre hindurch die Talmud-Thora-Schule. Nebenan (Salzgries Nr. 2) stand bereits ein neues •vornehmes Haus, das ״Wickenburgpalais“, das inmitten seiner uralten Nachbarhäuser als ein Palast gegolten haben mochte. Aber auch hier war des Bleibens der Schule nicht lange und bald finden ׳wir sie im Hause Rosmaringasse 4 wieder. Dieses Gäßchen ist bereits längst verschwunden und wenige Wiener wissen noch von der durch neue Häuserkomplexe ersetzten Stelle •zwischen der Salvatorgasse, Sterngasse und Marc Aurelstraße, an der es sich befand. Endlich finden wir die ״Talmud-Thora“ aber im Hause Sterngasse 4,***) wo sie sich zum erstenmale für längere Zeit behauptete. Dort besaß sie zwei große Schulzimmer, einen großen Saal und ׳eine Betstube, in der wir gewissermaßen einen Vorläufer der heutigen Talmud-Thora-Synagoge erblicken können. Und in diesen Räumen führten auserlesene Lehrer, deren Namen ׳von den heute noch lebenden Schülern nur mit größter Ehrfurcht und Liebe genannt werden, jüdische Knaben in die heiligen Hallen jüdisch-religiösen ■un׳d weltlichen Wissens ein. •Es beifanden sich in ׳jeder Klasse ungefähr 35 bis 40 Schüler und die Schule war insofern sogar weit ihrer Zeit voraus, als sie ׳schon im Jahre 1868 in Dr. Wollner einen Schularzt besaß. Wir sahen bereits, daß von den Gegnern der Schule sogar im Wege der Tagespresse****) Angriffe gegen die Qualifikation der Lehrkräfte gerichtet wurden. Diese Angriffe wurden formell durch eine von uns bereits• veröffentlichte Berichtigung der n. ö. Statthalterei, die der ״Wanderer“‘ auch schon am 30. Oktober 1860 in seiner Nr. 252 ohne Kommentar abdrucken mußte, abgewehrt. Wir können aber zur inneren Entkräftung dieser Angriffe auch noch darauf hinweisen, daß der erste und führende Lehrer, der im Jahre 1805 in Preßburg geborene und 1848 nach Wien übersiedelte •Salman Bendiener!zwar, wie der ״Wanderer“ sagte, keinen pädagogischen Kurs absolviert hatte, wohl aber über alle ztinftierischen Schranken hinweg ein geborener Lehrer und infolge seiner hohen Gelehrsamkeit ein Pädagoge ersten Ranges war. Sein Vater Moriz Bendiener war in Prag geboren und der erste deutsche Lehrer in Preßburg gewesen. Die Mutter des Salman Bendiener aber war eine geborene Offenbach und — was vielleicht als pikantes Detail gelten mag — eine Verwandte des Komponisten Jacques Offenbach. Die hier im Original folgenden Zeugnisse beweisen zur Genüge, was auch seine Schüler noch heute an ihm und seinen späteren Kollegen zu rühmen wissen, daß •er ein Lehrer von ganz besonderen Qualitäten war. Zeugnis. 15-kr.-Stemipel. Von seiten des Gefertigten wird biernit bestätigt, •daß Herr Sallomou!Bendiner, hier gebürtig, von seiner frühesten Jugend dem •Studium •des israelitischen Religionsfaches, wie Talmud,!Bibel us'w., sich ganz widmete und mit dem größten׳ Fleiß und Eifer •dieser heiligen •Gotteslehre auhing, •die Vorträge meines seligen Vaters, respektive Vorgängers hi den •höheren rabbinisch-theofogisehen Wissenschaften mit dem besten Erfolg unter einem ausgezeichneten, wie oben noch derzeitig musterhaft füll-!•enden religiös-moralischen Lebenswandel frequentiert habe. Derselbe ist daher vollkommen befähigt, •das heilige Gesetz, wie Talmud, Bibel •im Urtext •samt Exegese, sowie die übrigen heiligen Schriften an öffentlichen israelitischen Schulen vorzutragen, zu lehren und zu er- (klären lind überhaupt als Lehrer in dieser Beziehung empfohlen zu werden. Preßburg, den 20. Mai S56. L. S. S. W■. Schreiber tu. p. Oberrabbiner. 15 'kr. C. M. Stempel. Die Echtheit der vorstehenden Unterschrift des ־ hiesigen Oberrahibiners Herrn Samuel Wolf Schreiber wird hieniit amtlich beglaubigt. Magistrat Preßburg, am 20. May 856. L. S. Carl Mayr m, p. Notar. Zeugnis. 50-kr.־ßtempe׳l. Herr Sallarnon Bendiner. aus Preßburg in Ungarn gebürtig, ist an der hiesigen Religionslehranstalt (Talmud-Tbora) seit 12 Jahren als Religionslehrer angestellt und hat •während dieser •Zeit im Religionsunterricht eine so segensreiche Tätigkeit entfaltet, so viele Beweise!von Opfer Willigkeit und Aufopferung gegeben, nicht minder durch seinen ernsten Willen, durch seine!LeutSeligkeit und durch sein persönliches Beispiel die ihm anvertrauten Schüler zur Religionspflicht angefeuert und angeeifert und überhaupt •den Anforderungen, wie sie eine Talmud-Thora an ihren Religionslehrer stellt, derart nachgekommen, daß es uns zum •besonderen Vergnügen gereicht, diesen Anlaß •dazu zu benützen, um diesem würdigen und wahrhaft frommen •Manu nicht nur unsere vollständigste Zufriedenheit zu!bezeugen, sondern einem inneren und mächtigen Drange folgend, auch unserem wärmsten Dank für seine ausgezeichneten Leistungen Ausdruck zu geben. Wien, 1. Juli 1863׳. •Der Vorstand der Religionslehranstalt (Tailmud-Thora):!H. Berger, m. p., Anton Bing m. p., J. Friedläuder rti. p., Moses Trebitsch ׳m. p. (!Fortsetzung folgt.) *) Alt, Moriz Beiulicnei’, Brodski, Hofrat Dr. Frankfurter, Josef Glückselig, Leopold Hirsch, Hermann Neumann, M. S. Knöpfelmadier, Markus Spiegel, Isidor Steinherz und Weinstein. **) Kisch, Die alten Straßen und Plätze Wiens. ***) ״Zum weißen Stern“, heute Ecke Sterngasse, Marc Aurelstraße. ****) ״Wanderer“, Nr. 240 vom 12. Oktober 1860.