Jüdische Presse
- Journal
- Jüdische Presse
- Volume
- 15 (1929)
- Issue
- 48 (13.12.1929)
- Date
- 1929-12-13
- Page
- – (sequence 3)
- Language
- German
- Belongs to
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Nr. 48 JÜDISCHE PRESSE Seite 3 Lebensrersieheroiigs - Gesellschaft Gegründet 1882 Gegründet 1882 MenutgsMnd Ende Mai 1929 2008 limao Sdiilling GarantiemUtei Ende 1928 . 298 Millionen Sdiilling Prämien- und Zinneneinnahmen 1 Jahre 1928.97v3 Millionen Sdiilling Tätigkeitsfeld der Gesellschaft: Oesterreich, Deutsches Reich, Tschechoslowakische Republik, Belgien, Holland, Frankreich, Spanien, Italien, Ungarn, Polenjugoslawien, Bulgarien, Griechen־ land, Rumänien, Palästina, Syrien, Türkei, Aegypten Schaffung eines unabhängigen Arabien zur Sprache, sowie ferner ein Brief Lord Baitours aus dem Jahre 1918, in welchem den Arabern der Dank für die den Alliierten geleisteten Dienste!zum Ausdruck gebracht und arabische Unabhängigkeit versprochen wird. Diese Korrespondenz wurde nie veröffentlicht Im weiteren ■Verlauf des Verhörs erklärte der Mufti,, er glaube bestimmt, daß die Juden den Tempelhügel besetzen wollen. Als Sir Boyd Merriman wissen wollte, worauf sich dieser sein Glaube gründet, wies der Mufti ein Exemplar einer Jüdischen Neujahrs-Glüc:k.wun׳s׳chkarte mit dem Bilde der Omar-Moschee vor, ferner kleine Pa- Pierfähnchen, die die jüdischen!Kinder am Simchat-Thora- Feste während der Halkapha tragen, auf denen Gesetzesrollen in offener Thoralade und im Hintergrund das ׳Bild der Klagemauer aufgemalt sind. Dieses Bild, sagte der Mufti,!symbolisiert den Wunsch der Juden־, ■ein offenes Portal von der »Mauer mm Tempel zu gewinnen. ־Es erregte Heiterkeit, als der Anwalt der Zionistischen Exekutive ein gleiches Fähnchen־, das im ,Hintergrund die David- Zitadelle statt der Klagemauer zeigt, vorwies. Das Kreuzverhör, dem der Anwalt der!zionistischen Exekutive Sir Boyd ׳Merriman den Mufti unterzog, dauerte nicht weniger als sechs! Stunden). Obwohl der Mufti fortwährend aufreizende Reden hielt, aus deren Inhalt man schließen konnte, daß er sich mit den ׳Kreisen, die den aktiven Widerstand׳ gegen die Regierung ud das zionistische Werk predigen, solidarisiert, war aus ihm nicht ein klares Geständnis herauszuibekommen, daß er durch sein Verhalten vor den Unruhen zum Ausbruch!dieser Unruhen direkt beigetragen hat, wie es die Zionisten glauben. Im Gegenteil, er •behauptete fest und bestimmt, daß ■er bemiiht war, ׳die■ aufgeregten Gemüter zu beruhigen und daß •uuoh die Mitglieder des moslemitischeu '׳Obersten Rates in Gaza und Beersheba ihrerseits, auf die ■Araber ihrer Umgebung beruhigend einwiiikten. ׳Der Mufti behauptete, daß auch den moslemitischeu Führern in Haifa der Dank der Regierung für ihre Bemühungen, die Massen zu beruhigen, ausgesprochen worden ist. Sir Boyd Merriman bezweifelte es, daß ■der Mufti ■und die von ihm genannten Kreise wirklieh einen beruhigenden Einfluß ausiibten und wies auf die Tätigkeit des Mufti von Tiberias hin, der es durch eine beruhigende Proklamation und einen beruhigenden Einfluß tatsächlich erreicht hat, daß Tiberias von Unruhen verschont geblieben ist. Der Mufti verbreitete sich in seiner Aussage weitschweifig über die Plünderung der ׳kleinen Moschee i;m jiidischen Viertel von Jerusalem, Sichron Moschee. Der Mufti bestritt die Autorschaft des Briefes au: ׳die Bevölkerung von Nablus, in welchem diese anfgefordert wurde, zum 23. August nach Jerusalem zu kommet! und gegen die Juden zu bekämpfen, und erklärte, der Brief sei eine Fälschling, worauf schon ׳der unlitenarisohe Stil und das schlechte Arabisch dieses Briefes hindeuteu. Der Mufti hielt langatmige Ansprachen au die Mitglieder der Kommission über ׳das angebliche seinenzeitige Versprechen der Engländer an die Araber und erklärte, daß Goßbritannien ,die in der vom ersten High Commissioner Sir Herbert Samuel bei ׳seiner Ankunft in Jerusalem im Juli 1920 verlesenen Botschaft des Königs von England skizzierte Politik nicht durchgeführt hat. Der Anwalt der Regierung Kcnelm Preedy verziehtete auf ein Kreuzverhör und beschränkte׳ sich darauf, den Mufti daran zu erinnern, daß die Regierung im Jahre 1923 den Arabern die Errichtung eines Legislative Council (Gesetzgebeude Körperschaft) Und einer Arab Agency ■analog ■der Jewish Agency angeboten hat und daß die Araber dieses Angebot zurückgewiesen haben. Der Mufti erwiderte, es sei ein widernatürlicher und unlogischer Versuch, zwei Nationalheime,, die in Opposition und ■Feindschaft zuelnander stehen, errichten zu wollen׳. Der ״arabische Jabotinsky“ vor der Untersuchungskottimission. (J. T. A.) Vor der Kommission erschien, von den arabischen!Anwälten zitiert, ein!junger ׳arabischer Führer, Subhi, Khadra. Advokat ׳und Mitglied der Arabischen ׳Exekutive. ׳Man nennt ihn allgemein den ״arabischen . Jabotinsky“. Während des!Krieges desertierte ■er aus der türkischen Armee und kämpfte an der Seite ׳der britischen. Truppen׳ für die arabische (Unabhängigkeit. iSir Boyd Merriman. der Anwalt der Zionistischen Exekutive, sagte bei; ,Beginn ׳der!Vernehmung dieses ,Zeugen frei heraus, daß Subhi• Khadra ■einer der Agitatoren war, denen׳ das Blut-״ vergießen im August zur Last fällt. Er wies auf die Aussage des Polizeikommandanten von Safed. Captain Faraday, hin, der Subhi Khadra als!jenen! ,Agitator“ ■bezeichnete,!der den!Mufti von ISafed ׳kurz vor dem Safeder ,Pogrom nach Jerusalem zu •bringen versuchte. iSübhi Kihadra behauptete, daß seit dem Tage, an dem׳ der ׳junge Jude Misrac'hi erdolcht wurde׳, und dem Tage des!Beginnes der Unruhen u'n Jerusalem -die Polizei' nichts anderes zu tun hatte, als Araber auf Grund!jüdischer Klagen zu verhaften und alle von den Arabern vorgebrachten Klagen Zu ignorieren. Er führte zwei Fälle angeblich sabotierter arabischer Klagen an,!mußte aber, vom IRegierungsanwalt Kenelm Preedy ins Kreuzverhör genommen, zugeben, daß die ׳Polizei diese beiden!Klagen׳ in Behandlung zog.!Sub'hi Khadra berichtete, er sei ׳einer der drei ׳Moslemiten ge-, wesen, die mit den jüdischen Repräsentanten IBen Zvi, Dr. Brande und Dr. Levy am Vorabend des ■Unrubetages im Hause des iChefsekretärs 1H. C. 1Luke zusammentraten, um den Erlaß einer Proklamation zur!Beruhigung der Massen zu erwägen. Er behauptete vo!r!der Kommission, daß die Juden das!Ziel der 'Beratung!so;verstanden (haben, leisten können, konnten in der Speisehal'le ״Einheit“, ohne fremde Hilfe in Anspruch nehmen zu müssen, ihre Ver# köstigung erhalten. Fast unbeschreiblich sind seine Leistungen im Weltkriege. Da merken wir, daß er seinen Beruf geändert hat. Er war nicht mehr Großkaufmann der Inneren Stadt im Hauptberufe und Wohltäter im Nebenberufe, sondern seine Hauptbetätigung widmete er dem Wohltun. Als sich der Flüchtlingsstrom nach Wien ergoß, da sehen wir den Menschenfreund Hofbauer inmitten der Tausende von Flüchtlingen, wie er diesen in jeder Beziehung hilft, mit Rat und Tat beisteht und nicht nur für unent# geltlich ausspeist, sondern auch dafür sorgt, daß sie und ihre Kinder in der Großstadt geistig nicht verkom# men. Tausenden von Soldaten der hiesigen Garnison ermöglichte er in der ״Einheit“ die koschere Verköstigung, befreite sie von מאכלות אסירות und als das Pessachfest in diesen Zeiten herannahte, hatte er es sich zur Aufgabe gemacht, allen jüdischen Soldaten, denen es nicht mög# lieh war, in dem geliebten eigenen FamilienkreiseJ1DD zu verbringen, durch Veranstaltung des Sederabends in der ״Einheit“, den Familienkreis nach Möglichkeit zu ersetzen, und er verläßt am Sederabend nicht früher die ״Einheit“, bis nicht der letzte mit seinem Seder fertig, war. Zu einer Zeit, in der die meisten Juden in Wien den Seder be# endeten, sehen wir Hofbauer noch immer in der ״Einheit“ um seine lieben Gäste bemüht. Ein Verdienst, dessen auch seine Familie teilhaftig ist, die es begriff, daß man die Unannehmlichkeit des späten Seders gerne für die Menschenfreundlichkeit des Vaters hinnehmen müsse. Und als der Krieg zu Ende war und der Mittelstand fast vollständig verarmte, ist es wieder Bernhard Hofbauer, der durch Errichtung der Mittelstandsküche dem Mittel# stände geholfen und ihn vor Verelendung gerettet hat. Auch um die Studenten hat er sich durch die Angliede# rung der Mensa academica an die ״Einheit“ große Ver# dienste erworben. Aber nicht nur für die Erziehung der Jugend und für die Aufrichtung der Armen sorgte er. Er wendete seine Fürsorge auch den Aermsten der Armen, jenen jüdischen Kranken zu, die in den staatlichen Kranken# häusern ihre Genesung erhoffen. Hofbauer wußte, daß selbst die aufopferungsvollste Pflege vergebens ist, wenn der sieche Körper durch Gewissensbisse, hervorgerufen durch Trefo#Essen während der Krankheit, gequält wird. Deshalb hat er im Vorstande des Krankenvereines eifrig mitgearbeitet und es ermöglicht, daß durch die Küche des Krankenvereines selbst die Aermsten in ihren schweren Tagen der Krankheit koscher verköstigt wurden, und die vielen Segnungen, mit welchen die Kranken die# seri Verein bedachten, werden sicherlich auch ihm vor dem. Richterthrone G#ttes ein זכית bilden. Aber auch seine Tätigkeit im I. Bezirke betrachtete er als ein von G־tt ersehenes Opfer. Um den streng# gläubigen Juden des I. Bezirkes die Möglichkeit zu ge# ben, ihre Tefilloh nach althergebrachter Väterart zu ver# richten, gründete und erhielt er ein orthodoxes Bethaus im I. Bezirk und alles, was dort an ספרי תורה an herr# liehen ספרים an פרוכת וכלי קירש und sonstigen kostbaren Sil'bergegenständen vorhanden ist, ist entweder von ihm selbst oder von anderen durch ihn dem Bethause gewid# met worden. Da ihm aber.תפלה ohne חורה ein Ding der Unmöglichkeit schien, schritt er zur Einrichtung von □שעורי in diesem Bethause. Und da unterschied, er sich von vielen, die שעורים gründen. Denn wenn auch fast täg# lieh neue שעירים entstehen, die Gründer dieser Lehr# und Lernvorträge gehören selten auch zu den eifrigen Zu# hörern, und viele, wenn sie auch zu den שעירים kommen, betrachten selbe als eine Stätte, wo man nach den schweren Mühen des Tages sanft ausruht. Hofbauer aber hatte den שעיר nicht nur gegründet, sondern war dessen fleißigster Besucher und eifrigster Mitarbeiter. Es diente mir sein fleißiges Mitlernen, unterstützt von seinem prak# tischen Verstände, zum besonderen Vergnügen. Zu die# sen תורה יתפרה geseiifte sich auch גמילת חסדים seine Menschenfreundlichkeit für die Besucher seines Bethauses. Jedem, der sich an ihn wandte, stand er mit Rat und Tat bei und vielen verhalf er zu einer sicheren Existenz und mancher wohlhabende Mann verdankt jenem Gel'de, das Hofbauer ihm zur Verfügung stellte, seinen Wohlstand. Sicherlich wäre das Lebensbild Hofbauers unvoll# kommen, wenn man seine politische Tätigkeit nicht in Betracht ziehen würde. Seine Leistung auf dem Gebiete der Politik zerfällt in eine allgemein#politische und in eine jüdisch#politische Tätigkeit. In der allgemeinen Politik war er auch bemüht, mit dem Licht der Thora im Herzen die Ehre des Judentums hochzuhalten, und als in der Inneren Stadt Juden, die ihr Volk und ihren Glauben verlassen, nach einem Gemeinderatsmandat Ver# langen hatten, gab der Verstorbene für einige Zeit fast ganz seine geschäftliche Tätigkeit auf und hat es sich mit der ihm eigenen Unermüdlichkeit zur Aufgabe ge# macht, solchen Leuten die Erlangung eines Mandats un# möglich zu machen. Dies ist ihm auch gelungen, wodurch die Wiener Juden der Inneren Stadt von dem Unsegen eines solchen Mandatars verschont blieben. Seine jüdisch# Leiden Sie an Rheumatismus? 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Subhi■ Khadra entgegnete darauf, die moslemitischen Vertreter seien nicht in ■der Lage gewesen, Dr. Brandes Entwurf ■einer versöhn- ,liehen Kundgebung an die!Bevölkerung in Erwägung zu ziehen, weil das Verrat gewesen wäre, IDer iGro&mufti, sagte Khadra, habe ■es versucht, am 23. August die .Beivöllkerung zu beruhigen. Am Tage darauf habe er, Khadra, sich auf eine Fahrt durch das Land begeben, um die außerhalb Jerusalems lebenden׳ Mitglieder der Arabischen Exe׳k׳utive zu ■einer •außerordentlichen ׳Sitzung ■der Exekutive einzuladen. _ Dabei ׳habe er den Moslems in Nablus, Yenin,!Haifa, Tiberias und ISafed die Versicherung gegeben, daß die Führer für ׳die!Wahrung der arabischen;Rechte sorgen. Demgegenüber erklärte ׳Sir Boyd Merriman, Subhi Khadra (habe auf dieser Fahrt gehetzt und zum Aufruhr a׳ufgestachelt. Khadra wurde sehr verlegen. Sir Walter Shaw fragte ihn, warum er sich persönlich auf die Fahrt begeben hatte, wo ■er doch seine Kollegeni!von der Exekutive telegraphisch oder telephonisch zur Sitzung eiuladen konnte.. Khadra ■erwiderte, die Lage war gefahrdrohend gewesen und er wollte seine Kollegen mit der Regierung zusammen- ׳bringen, damit Maßnahmen zur Verhütung weiterer Un-;ruhen׳ ergriffen ■werden konnten. Ahr Ziel“,!rief Sir Boyd' ■dem Zeugen zu, ״war, in allen diesen Orten die Bevölkerung aufzuhetzen.“ ״Denken Sie. was Sie wollen!“ erwiderte ׳der Zeuge. ,Sub'hi! Khadra erklärte, er ,sei nicht Mitglied der!Gesellschaft zum!Schutze der ,Aksa-Mosohee. aber ■er politische Tätigkeit erstreckte sich vor allem darauf, als- ׳ von der Regierung ernanntes Mitglied der Statutenkorn# mission der israel. Kultusgemeinde zu Wien, den Ortho# doxen das Recht auf ihre Existenz innerhalb der Ge# meinde zu verschaffen. Diese Tätigkeit kann nur dann hoch genug eingeschätzt werden, wenn man bedenkt, daß■ zu jener Zeit — ungefähr vor 40 Jahren — die Ortho# doxie in Wien fast rechtlos gewesen und die Gewaltigen der Kultusgemeinde nur die eine Sorge hatten, das Leben der Orthodoxie in jeder Beziehung zu erschweren oder gar unmöglich zu machen. In zähem und unerbittlichem Kampfe hat Hofbauer Großes für die gesetzestreuen Juden erreicht, und alle orthodoxen Bethäuser, ob groß• oder klein, verdanken seiner Klugheit und seiner Aus# dauer jene Rechte, die ihren Bestand bis zum heutigen. Tage sichern. Ebenso ziel'bewußt ging er auch beim Kampfe gegen den Gemeindebund vor, der die ortho# doxen Interessen geschädigt hätte, falls seine Entstehung zur Tatsache geworden wäre. Bei diesem Anlasse sei mir auch erlaubt, eine Episode aus dem Leben Hofbauers zu veröffentlichen. Als die Proponenten des Gemeinde# bundes sahen, daß ihre Ideen auf zu großen Widerstand! bei den gesetzestreuen Juden stießen, schickten sie eine Delegation zum Belser רבי mit der Bitte, er möge den Gemeindebund empfehlen. Der בעלזער רבי antwortete darauf: Mir ist es unmöglich, in die inneren Angelegen# heiten der Wiener Orthodoxie einzugreifen, ich kenne aber einen ehrlichen, vertrauenswürdigen Juden in Wien, namens יששכר ריב האסבייער, falls dieser das Empfehlungs# schreiben für den Gemeindebund unterfertigt, dann werde auch ich diesen Akt mit meinem Namen zeichnen und den. Gemeindebund aufs wärmste empfehlen. Meine Freunde! Es braucht wohl nicht eines be#• sonderen Beweises, daß Hofbauer dieses Empfehlungs# schreiben nicht unterschrieb und somit das Schicksal' des Gemeindebundes besiegelt war. Oft fragte ich ihn, woher er als Wiener Großkauf# mann so viel freie Zeit nahm, in der Oeffentlichkeit so Bedeutendes zu leisten. Worauf er mir immer mit einem bekannten Ereignis aus dem Leben des חת□ סי8רז״ל; antwortete. Als der חתם ס1פר ן״ל erkrankte, verordnete der be# handelnde Arzt, daß er mindestens sechs bis acht St un# den in der Nacht schlafen müsse, um s^ine Gesundheit wieder zu erlangen. Der Arzt erfährt nach einigen Tagen, daß der חתם סיפר trotzdem nur, wie bis jetzt, in der Nacht vier Stunden schlief. Und als der Arzt ihn fragte, warum er nicht sechsstündige Nachtruhe sich gönne, so.