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Jüdische Presse · 1929-12-06 · 47 (6.12.1929) · page 4

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Journal
Jüdische Presse
Volume
15 (1929)
Issue
47 (6.12.1929)
Date
1929-12-06
Page
– (sequence 4)
Language
German
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Seite 4 JÜDISCHE PRESSE Nr. 47 den und man muß mit sämtlichen modernen Mitteln arbeiten, wie es heute jede Bewegung tun muß, die etwas erreichen will. Eine straffe Weltorganisation, die sieh über das :Parteimäßige durch den hohen ethischen Gehalt der Bewegung hervorhebt, muß die vielen, /erstreuten, großen Massen (nicht nur einzelne Kreise) des Judentu ms zu einem einheitlichen Block zusammenfassen und muß bereit sein, die Führung des jüdischen Volkes zu übernehmen. Wir dürfen nicht vergessen, daß große Teile der nichtjüdischen Welt die zionistischen Führer als die Führer des gesamten Judentums überhaupt betrachten. Bei einem politischen Mißerfolg des Zionismus, wie er jetzt vorauszusehen ist, muß die Agudali fähig und bereit sein, anstelle dieser Idee, die sich auf nationalistische Schlagwörter stützt, über deren Wert und Unwert uns der Weltkrieg eine blutige Lehre war, •mit einem wahrhaft jüdisch-religiösen, praktischen Programm die Führung des jüdischen Volkes zu übernehmen und einheitlich zu gestalten. Die Bewegung muß vor allem nach drei Bichtimgen hin positiv arbeiten: a) r e 1 i g i ö s, b) ׳kulturell, c) sozia 1. a) ׳Es genügt nicht, einfach den ׳Kindern religiöser Familien jüdisches Wissen beizubringen, ,׳sondern die jüdischen, konfessionellen Schulen müssen auf eine entschieden höhere, allgemeine Stufe gebracht werden, wo den Kindern zumindest dasselbe Wissen wie in den staatlichen Anstalten beigebracht wird, wo jedoch der ganze Unterricht von tief religiösem Geiste durchdrangen ,ist. Es muß ferner gleichzeitig im gemeinsamen Norgehen mit anderen Konfessionen die Forderung nach der konfessionellen Schule erhoben werden, auch auf die ׳Gefahr hin, daß diese Forderung manchem als reaktionär Vorkommen mag. Es muß beim Unterricht der reiferen Jugend viel mehr Bedeutung der fast immer eintretenden Glaubenskrise beigemessen werden. Die dogmatischeste aller Kirchen, die katholische Kirche hat Jahrhunderte hindurch nur mit dem Heiden Aristoteles argumentiert: auch wir müssen es verstehen, bei der Wiedergewinnung der nichtreligiösen Jugend, beziehungsweise bei der Behandlung der reiferen Jugend überhaupt die moderne Metaphysik niclit als Gegner zu betrachten, sondern als Bundesgenossen. In diesem Sinne muß die Erziehung der jüdischen Jugend ■in den jüdischen Schulen weit allgemeiner gestaltet 'werden, damit die in die Welt hinaustretenden jungen Menschen nicht nur scholastisch gebildet sind, sondern auch praktisch nach jeder Richtung ihren Mann stellen können. b) Das kulturelle Moment hängt bei uns Juden natürlich mit dem religiösen eng zusammen, da die jüdische Kultur eine im Wesen religiöse ist. Machen wir Propaganda für die durch uns Juden geschaffenen kulturellen Werte! Schaffen wir uns Freunde unter der nichtjüdischen Bevölkerung; wir haben dies bei der Abwehr des Antisemitismus wirklich dringend notig. Verlassen wir nns nach dieser Hinsicht nicht anf die staatliche Gewalt, sondern zeigen wir der christlichen Bevölkerung, daß wir keine Nation von Wucherern oder Brunnenvergiftern sind, sondern das älteste, noch bestehende Kulturvolk. Gewähren wir allen einen Einblick in unser Geistes- und Gefühlsleben und ,in die hohe Ethik unserer ׳Bestrebungen. Ziehen wir die großen jüdischen Dichter und Denker doch in unsere Reihen und verzichten wir einmal auf jedweden Sektengeist! Zeigen wir dem Abendlande, daß seine Ethik, Moral und Kultur zum größten Teile dem Judentum entnommen wurde! Zeigen wir dies vor allem den großen arbeitenden christlichen Massen, tun sie aus ihrer falschen Einstellung uns gegenüber zu befreien. Und erinnern wir uns vor ■allem selbst an den sozialen Geist, der dem Judentum innewohnt. c) Seien wir!im weitesten und edelsten Sinne Sozialisten! Hervor mit den alten jüdischen Einrichtungen und Gesetzen über das Jubeljahr und übersetzt es in die praktische Gegenwart! Schaffet die wahrhaft jiiclisch-sozialc Bewegung, die, auf den alten jüdischen Lehren und Gesetzen fußend, auch unserem heutigen kulturellen und sozialen Anforderungen entspricht! Marcus Roos. ־ |ig)l HflCHRicHTEfT0| ־j Adas Jisrael (Schiffschal), Wien, II., Gr. Schiffgasse 8. Kanzlei: Wien, II., Gr. Schiffgasse 1 Anläßlich der Jahrzeit ( ב׳ חגלה הבע״ל ) nach אדמור ההגוי•" זלמן שפיטצער זצ״ל gelangen zwei vom Vorstand bestimmte Stipendien für unbemittelte würdige Badiurini, deren Eltern in Wien wohnen und die in einer Jesdiiwoh mit besonderem Fleiß dem Thora-Studium obliegen, zur Vergebung. Gesuche sind bis zum 23. Kislew (25. Dezember) an den Vorstand der Adas Jisroel zu richten. Leiden Sie au Rheumatismus? ״Alpa“-Massage ־verschafft Ihnen Linderung, belebt den Blutkreislauf, gewährt dom Körper die erforderliche Nahrung, stärkt die Muskeln und wirkt wohltuend auf die Nerven. JÄUERÖFPNETB REICHHALTIGE MODERNE LEIHBIBLIOTHEK DER BÜCHERSTUBE AL RATH WIBN, lt*f TABORSTR AI S i Nr. M. TEL.: R-43-1-Ö8. ALLE NEUERSCHEINUNGENI RISCHE AUSWAHL IN HEfHIAffKA UND JUDAIKJI! MONATSQEBUHR NUR S 3.- KEINE BANDGEBÜHR 1 TÄGLICHER UMTAUSCH! Hakenkreuzgruppe an der Frankfnrter Universität verboten. Re׳ktor und Senat der Universität Frankfurt a. Main haben am 26. November folgenden Beschluß gefaßt: ״Die Hochschulgruppe Frankfurt am Main des NationalsaziaMstischen Studentenbundes wird gemäß § 41 der Vor- Schriften für die Studierenden Deutschlands vom 1. Oktober 1914 wegen der Beleidigungen gegen die!Frankfurter Universität, die in den am 21. und 22. November 1929 von dieser Gruppe verteilten Flugblättern enthalten sind, für dauernd verböte n.“ Gegen •die Verantwortlichen soll außerdem eingeschritten werden. 40.000 Juden in Frankreich naturalisiert. Aus Paris, 29. November, meldet die J. T. A.: Von den etwa 80.000 Ausländern, die im Jahre 192? als französische Bürger n a t u r a 1 i s i e r t wurden, sind ungefähr die Hälfte, rund 40.000, Jaden, die aus verschiedenen Ländern in Frankreich eingewandert sind. Generalstreik und Zusammenstöße in Jaffa. Jerusalem, 25. Noyember. (J. T. A.) Der Streik arabischer Ladenbesitzer in Jaffa als Protest gegen die Verhaftung von neun Führern der arabischen Boykott# Propaganda hat sich zu einem Generalstreik entwickelt. Es besteht die Absicht, in Jerusalem und in Nablus Sym# pathiestreiks zu veranstalten. Außer der bereits mitge# teilten Verhaftung von acht arabischen Führern, unter ihnen Scheich Maizafer und Mishab Habbab, soll nun auch der angesehenste arabische Führer in Jaffa, Omar Bittir, verhaftet worden sein. Der Kommissar des Süddistrikts Majör Campbel hat bereits den Prozeß gegen die Ver# hafteten eingeleitet und zunächst einen von ihnen, Mishab Habbab, zu 12 Monaten Gefängnis verurteilt. Im Verlauf des Montag versuchten arabische Mas# sen in Jaffa, Straßenkundgebungen zu veranstalten, die aber durch Polizei verhindert wurden; Es kam dabei zu schweren Zusammenstößen zwischen den Demonstranten und der Polizei. Militär griff ein und stellte die Ruhe her. Panzerautomobile patrouillieren durch die Straßen. Das englische Kriegsschiff ״Ramiilion“ kreuzt vor Jaffa. Ungeachtet des Generalstreiks in Jaffa konnten am 24. November vierhundert mit einem Dampfer eingetrof# fene jüdische Einwanderer, unter ihnen' zahlreiche Chalu# zim, ohne besondere Schwierigkeiten in Jaffa landen. Der Führer der arabischen Kommunisten Hamdi el Husseini, einer der Hauptanstifter der ersten Unruhen in Jaffa, gegen den, wie berichtet, ein Haftbefehl erlassen wurde, ist am 23. November verhaftet worden. Er wurde unter der Bedingung freigelassen, daß er seinen Aufenthalt in Nazareth nimmt und sich dort täglich bei der Polizei meldet. . Arabische Boykotts.Agitatoren erschienen auf dem Markte in Petach Tikwa und versuchten, auf die anwesen# den Araber einen Druck auszuüben, daß sie nicht bei Juden kaufen. Als Polizei heraneilte, ergriffen die Agita# toren die Flucht und entkamen. Ein arabischer Arzt wurde in Jaffa durch BoykottsAgitatoren angegriffen und schwer mißhandelt. Britische Soldaten befreiten ihn aus seiner mißlichen Lage. Schomre Schabbos in Persien, Polen und Litauen. Dem Zentralbüro des Weltverbandes Schomre Schabbos in Berlin wird aus Kirmandan gemeldet: Die Bcmiihungen um die. Gründung einer persischen Landeszcntrale Schomre Schabbos sind zu einem gewissen Abschluß gelangt. Es fand eine Zusammenkunft der Vertreter sämtlicher Jüdischer Organisationen statt, bei welcher Oberrabbiner Abraham Ben-Azarjahu über die Ziele und Arbeitspläne des Weltverbandes der Schomre Schabbos referierte und über die mit den# Schomre Schabbos-Zentralbiiro gepflogenen Verhandlungen berichtete. Die an wesenden Vertreter der jüdischen Gemeindevereinigungen erklärten ihren' Beitritt zum Schomre Sdiabbos-Komitee und führten bereits eine größere Propaganda-Aktion in sämtlichen Betlniusern durch. Im Anschluß hieran ist unverzüglich auch die praktische Arbeit aufgenommen worden. Die Schomre Schabbos-Ortsgruppe in Slonim, Polen, vollzog ihren Anschluß an den Weltverband der Schomre Schabbos. Der Vereinigung ist es gelungen, die Bahnverwaltung einerseits und die Transporta!•beiter und Spediteure andererseits dazu zu bewegen, ein gemeinsames Abkommen zu treffen, nach welchem am Freitag oder Sonnabend ankommendc Warentransporte bei um zwei Drittel ermäßigtem Lagergeld liegen bleiben und erst am Sonntag verladen werden. In der in Kowno stattgefundenen Vollsitzung der litauischen Laudeszentrale Schomre Schabbos, an welcher sich Vertrete!* aller religiösen und zahlreicher gesellschaftlicher Vereinigungen beteiligten, wurde clu^Arbeitsprogramm der kommenden Wiuterperiode festgesetzt. Den Auftakt soll eine Propaganda-Aktio bilden, die unter persönlieber Beteiligung von Mitgliedern der Berliner Zentrale vor sich gehen wird. Rabbinerverhaftnngen in der Ukraine. (J. T. A.) 18 jüdische Familien ans der Ukraine sind in diesen Tagen auf dem Wege nach Amerika in Riga eingetroffen. Sie berichten, daß in den letzten Wodien in der Ukraine außer zahlreichen Zionisten auch Rabbiner verhaftet worden sind. So wurden u. a. der Rabbiner von Labona, Wolhynien, und der Rabbiner von Schepetowka verhaftet. Amtliche Verlautbarungen der Israelit. Kultusgemeinde Wien. Predigten. Freitag den 6. d. werden bei dem um 4 Uhr 10 Minuten beginnenden Abendgottesdienste in fol# genden Gemeindetempeln Predigten abgehalten: I., Seiten# stettengasse 4 (Rabbiner Dr. M. Grunwald); XV., Turner# gasse 22 (Rabbiner Dr. I. Taglicht); XVIII., Schopenhauer# Straße 39 (Rabbiner Dr. D. Feuchtwang). Samstag den 7. d. findet beim Morgengottesdienste (Beginn 8 Uhr 30 Minuten) im Gemeindetempel, XXI., Holzmeistergasse Nr. 12 (Rabbiner Dr. M. Rosenmann) ein exegetischer Vortrag statt. " Israelitischer Jugendgottesdienst. Am Samstag den 7. Dezember 1929 findet um 3 Uhr nachmittag der Jugendgottesdienst für die israelitische Schuljugend in den Gemeinde# und Bezirks#Synagogen statt. ilBBBBBBBBBBBBBBBBBBBB«BBNBBBB«BflBM«BBBBB«MBBBBB«B»ilBBBBB!ffl®3BBNaJ8«BI8!BBBBBBBBBBB£ j Tschechoslowakei j SBBBBBBflBBBBBBBBBBBflflBflSIBBIIflflBBlBIBBBBaBaBBBBBBflflBBBBBBBBBBBBflBBBBBflBBBBBBBBBBBS Getäuschte und Enttäuschte, (Schluß.) In eine recht komische, tragikomische Situation ist ein anderes, vielleicht nur gelegentliches Sprachrohr unserer nationalistischen Landespolitiker, das ״J ü ü 1־ sehe F a m i I i e n b i a 11‘\ durch seine auf den Stimmenfang bei den orthodoxen Nichtzionisten al<getönte Wahlpropaganda geraten. Man kannte längst die Zwanglosigkeit, mit der sich Dr. Reisz jedesmal vor d e a W a 111 0 n den orthodoxen Wählern zu nähern ■sucht, und wußte, wie ungeniert er seine zufällige Steuerzahlende Mitgliedschaft bei der Preßburger orthodoxen Gemeinde an seiner Wahlpropagancla fruchtbringend zu vei werten pflegte. Es fand sich auch immer ein Journalist, der mit Lieblingsideen und Gedanken der tlioratrcuen Juden mehr oder weniger geschickt zu jonglieren verstund und ihm ״Tips“ gab, um auch bei den Orthodoxen als gewogener ״Freund“ erscheinen zu können. Diesmal war für ihn die Sache etwas schwierig. Denn den Prager und Mährisch-Ostrauer Zionisten war der Kamm hochgeschwollen. Sie hatten ihm gegenüber einen wunderbaren ״Tip“ in dev Hand. Wie die bürgerlichen Polen durch ihren Zusammenschluß mit den ihnen so herzenslieben jüdischen ״Minderheitsnationalisten“ in die Lag־e kamen, ihr Mandat von den Stimmen der polnischen Sozialdemokraten unabhängig zu machen und sie auf solche Weise auf die Knie zu zwingen, so schätzten sich umgekehrt die Zionisten überaus glücklich bei der Aussicht, für einen der ihrigen das ersehnte Mandat, am Schwänze eines polnischnationalen ״Vordermannes“ baumelnd, unabhängig von den Stirn in e n cl e r J uden in der S1 o w akei erlangen zu können. Sie konnten sich jetzt den Luxus erlauben, ihrem slowakischen Patronatsherrn nur das Recht einzuräumen, die Wahlkosten zu berappen und dann jüdische Stimmen in der Slowakei für einen zweiten Polen zu werbwi und wenn dann noch ״Schiräjiin“ von jüdischen Stimmen übrig bleiben, sie für sein eigenes höchstes Lebensziel in Anspruch zu nehmen. Daß die Zionisten, bei. alle!:, ihrer politischen Schmiegsamkeit in dieser idealen Unabhängigkeit zu ״nationalen Konzessionen“ an die propagandistischen Sonderbedürfnissc des Dr. Reisz nicht einmal vor den Wahlen bereit sein würden, war unschwer zu vermuten. Sie ließen ihm dies zura Ueberfluß auch noch rechtzeitig deutlich und öffentlich wissen, als sie in der ״Selbstwehr“ Nr. 45 vom 4. Oktober enunzierten: ״Ueber das Verhalten cler Jüdischen Partei für die Slowakei sind zu cler Zeit, da diese Zeilen geschrieben werden, noch keine endgültigen Berichte vorhanden. Die Beteiligung an cler Wahl sowie die Frage des Erfolges im ersten Walilgang hängt diesmal von der Beteiligung cl e r J ü cl isehen Partei für clic S 1 o w a k e i nie h t a b. Dies wird nur für die Gesamtzahl der jüdischen Stimmen im zweiten Skrutinium von Bedeutung sein. Die Beteiligung־ der Jüdischen Partei an den Parlamentswahlen ist durchaus in der Lin ie cle r bisherigen jüdischen Lanclespolitik gelegen. Sie ist nicht nur eine natürliche Konsequenz des Paktes, welchen die Jüdische Partei vor den Landtags wählen mit den Polen eingegangen ist, sondern die natürliche Folge ־ und der einzig r i ch t i ge W eg der j ii cl i s c h n a t i 0n a len Politik in der tschechoslowakischen Republik.“ Das waren solch klare Worte, daß man neugierig sein konnte, wie das ״Jüdische Familienblatt” danach auch noch um die Stimmen der orthodoxen Juden für die Jüdische Partei werben wird können. Die Neugiercle wurde auf die einfachste Weise befriedigt. Dieses Blatt veröffentlichte in seiner Nummer 21 vom 18. Oktobeieinen Artikel über den ״Durchbruch des religiosen Gedankens“ und faßte seine Auflassung von der Wahlpolitik dahin zusammen, ״daß nur ein solches Programm der Wirklichkeit des jüdischen 'Volkswesens Rechnung trägt, in welchem das R e i i g i ö se als cl e r p r im ä r s te Ch »- v a k t e r z u g des jüdischen Wesens scharf uucl deutlich hingestellt ist. Gerade weil beim jüdisehen Volk das Religiöse cl e r Angelpunkt seines ganzen Seins ist, haben wir die Möglidikeit und die Pflicht, unter dem Titel der religiöse״ Forderung alle nur erdenklichen Wünsche und Forderungen aufzustellen und haben es andererseits nicht

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