Jüdische Presse
- Journal
- Jüdische Presse
- Volume
- 15 (1929)
- Issue
- 42 (18.10.1929)
- Date
- 1929-10-18
- Page
- – (sequence 6)
- Language
- German
- Belongs to
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Seite 6 JÜDISCHE PRESSE Nr. 42 Tuden! Eure Interessen werden nur durch die Kandidaten der Liste Nr. vertreten! Zwiespalt zu vereinen. Das glaubenstreue Judentum erweist sich — wie tausend Erscheinungen des tagliehen Lebens beweisen — auch heute noch ■stark genug, die alten edlen Lebensgrundsätze der Vor- Wählet | Wählet fahren zu erhalten. Unser jüdisches privates, häusliches und gemeindliches Leben ist auch jetzt noch durchflutet von einem heiligen Idealismus, wie er sonst in keinem Kreis1 anzutreffen ist, und mächtige Bewegungen sind mit Erfolg bemüht, diesen ernsten Idealismus‘, auf׳ die., Aktionen der großen religiösen Gemeinschaft zu.,übertragen. Wir haben es am allerwenigsten nötig, in der Wah.lpolitik unter ׳der Marke ,,jüdisch“ Phantasien nachzujagen, die weder ׳jüdisch, n.oeh mit den wirklichen Bedürfnissen der jüdischen Wählerin Uebereinstimmung zu bringen sind. Die nichtzionistischen Juden in der Slowakei unter Führung der Orthodoxie und den in der ״Jüdischen Wirtschaftspartei“ vertretenen jüdischen Kaufleute und Gewerbetreibenden haben aus Anlaß der bevorstehenden Wahlen diesen Weg mit festem Schritte eingeschiagen. Sie haben mit der ״Tschechoslowakischen Gewerbe- und Handels- Partei“, die mit der יי*»; Wahlliste Nr. 16 in allen Wahjjbezirken der; Republik mit bester Aus־־ sicht an den Wahlen teilnimmt, ein Uebereinkommen getroffen, das zum ersten Male seit dem Bestände der Republik den Juden die Möglichkeit gibt, aus den Miseren der nationalistischen Politik herauszukommen und eine, friedliche, gesunde, auf die wahren politischen Und',׳wirtschaftlichen Interessen der Juden abzielende und mit ehrlichen und zweckdienliehen Mitteln arbeitende Wahlpolitik zu führen. 'Dieses Wahlalbkömmen ist die einzige, wirklieh selbständige und unabhängige jüdische Politik, weil 'sie - . , nicht vom persönlichen Ehrgeiz einzelner diktiert ist und sie 'ist real und vernünftig, 1. weil sie sich an eine angesehene, liberale, zur Regierung gehörende und auch für die Zukunft aller Voraussicht nach zur Regierung bestimmte, mit keiner anderen politischen oder wirtschaftlichen Partei, mit keiner Konfession und mit keiner Nationalitgt im Hader oder im Gegensatz stehenden Partei anlehnt; 2, weil öle auf der Tatsache fußt, daß der Großtejl der Juden in der Republik seine Existenz auf Handel und Gewerbe stützt und sein Wohlergehen im1 Lnnde von den Erfolgen dieser Partei abhängt, Das ist ein Wahilvorschlag, der ׳sich gegen niemand richtet und der von allen Parteien nur gebilligt wird, weil er die Juden ohne Herausforderung anderer Juden sein läßt und geeignet ist, den gerechten Wünschen der Juden gerecht zu werden. _C i v i s Judaeus. Pis ״JÜftlschs Partei“ der polnischnationalen Wahlgemeinschaft. iWas vor einigen Jahren bezüglich eines Wahlpaktes mh den Rus'smen im Presover Wahlbezirk bei den Zionisten 1u\4׳jJüdischen' Nationalisten in ernste Erwägung gezogen wurde, ist nun, allen entgegengesetzten Vorstei- Jungen von selten der eigenen Parteigenossen zum Trotze, Wirklichkeit ge!w׳or׳d. Nur s'ind es diesmal nicht die R u ss li n e n der äußersten ׳ 0׳s t s 1 0 w a k e i, sondern das Häuflein Poden in ■einem anderen Grenzbezirke der Republ'ilk, das diie Quelle allen politischen Glückes und allen nationalen Segens für uns Juden in der Tschechoslowakei werden soll. Zuerst waren es bloß d'ie nationalistischen Führer in Prag und M äh risch?•1() s׳t rau, die es mit ihrem jüdischen Ge- Wissen für verelinbar hielten, die jüdische Wahlpolifik in der Republik an den Erfolg der unbedeutendsten aller na- (lionalen Minor bäten׳ zu kämpfen, obgleich sie wohl wußten, was ein solches Bündrtis selbst für den Fall eines schein.- baren Erfolges, d. h. der Erlangung eines ,polnisch-jüdischen M'inderheitsman׳dates,■ ׳■ für einen der zionistischen Advokaten, für das Judentum in der Republik bedeutet. Die eigenen Parteigenossen in der Slowakei uind besonders in Karpathorußiand. protesteirten scharf unter Berufung au׳f das allerneue׳ste/i:erst vor wenigen Monaten verkündete ״Parteiprogramm“, wonach sich die ״Jüdische Partei“ in ihrer neuesten Fassung angeblich von jeder nationalen Tendenz entgültig lossagt. Das nützte nichts und konnte nichts niitzen, denn’ die Herren brauchten doch ein Mandat und wollten nicht warten, bis die Juden selbst soweit nationalisierf sind, daß säe ihnen solches!in den sehnsüchtigen Schoß legen. Auch die eigene Erfahrung bei den Landtagswahlen, als mit den Polen gemeinsam nicht einmal die Hälfte der zu einem Mandat e r f 0 rdferjäc he n St imm e׳u z ahl auf ׳zubringen v e r.m 0 ch t e 11, belehrte, säe iiiicbt eines besseren. Sie behartten bei ihrem extrem mlnderheitsnationa־ listischen Standpunkt und befählen den slowakischen und karpathorussischen Untergebenen,, si^h Widerstandslos zu fügen. Und sie fügten sich, . ’ . , So gesefcah es^dnß Wir heute das. erhebende natio- nale Gefühl haben dürfen,,:in allen Bezirken der Republik — auch dort, wo nicht ein einziger Angehöriger der polnischnationalen Minderheit seinen Wohnsitz hat — ״polnisch- ׳jüdische“ Wahllisten e'ingereicha zu wissen. Das nennen unsere Politiker unter Führung von Dr. Reiß und Genossen ״selbständige und einheitliche jüdische Politik“! Ja, sie ׳werden vielleicht sogar in ihren Propagandahetzreden den Mut aufbringen, alle Juden, die von der nationalistischen Tollheit nicht in dem Maße besessen sind, eine Wahlvereinigung mit deniPolen in der Tschechoslowakei zu billigen, ■des Verrats u>n׳d Einhcitsbruches und einer Menge anderer Verbrechen wider das Judentum zeihen, wie es ihre gewohnte Art nun einmal ist. Das wird aber diesmal keine Wirkung mehr ausiiben. Denn man s׳i׳ch׳t jetzt offenbar, wo der Weg der ״Jüdischen Partei“ hinführt: In den leidenschaftlichen Kampf um die hohle Phrase der ״Minderheitsnationalität“ im Bunde mit anderen oppositionellen ״Minderheitsnationalitäten“. Auch das hat seine gute!Seite! W׳er nicht jüdischer Nationalität ist, wird in Zukunft wissen, ■ihnen aus dem Wege zu gehen und wird ihren guten Vorsätzen und Programmäinderungen das gebührende Vertrauen schenken. Wer aber ein selbstbewußter jüdischer ־״Nationalist“ ist. Wird seinen Grundsätzen treu bleiben, umsomehr, ais ihm 'bekannt ist, daß seine zi0111■»tischen Gesinnungsgenossen ln Polen bei den Wahlen sich nicht gescheut •ahben, ■mit den nlchtpolnischen ,)Minderheitsnationalitäten“ ein Bündnis zu schließen gegen ■die herrschende Nation der Polen unter vielfachem Hinweis auif den Antisemitismus ■der National- ■polen. Dafür erhallen jetzt die Polen die schönste Satisfaktlion in der — Tschechoslowakei. 'Die jüdischen Angehörigen dieses polnisch-jüdischen Bündnisses werden jetzt wissen, was ihre Pflicht ist. Sie haben vor allen Dingen, wenn s׳ie bürgerlich gesinnt sind und im Mährisch-iOstrauer Bezirk wohnen, auf die polnische Leiste a'bzugeben, deren L i s t e n f ii •h r e r 1. ׳Sozialdemokrat und ■2 ׳.!polnischer Nationalität ist. Sie haben damit der polnischen sozialdemokratischen Partei, die bei den letzten Landtagswählen nicht mehr als 94 6 6 S׳tim׳men aufzivbringen vermochten, z׳u einem wohlverdienten Mandat verholten. Sie haben aber, wenn es gut geht und sowohl die Polen wie die Juden des ־Wahlbezlirkes dem Bündnis ■mehr Sympathien entgegenbringen dis das vorigemal bei den Landtagswahlen, als d'ie jüdischnationalen und polnischen Bürgerlichen insgesamt nicht mehr als 20.663 Stimmen erhielten, dann noch das große Glück, mit dem eventuellen ■d r 11!t e n Mandat abermals einen Polen — diesmal zum Ausgleich einen bürgerlichen! — zu beschenken. Der Nationalljude schafft damit das Unikum, daß die pol- Wählet 4 ft Wählet nischc nationale Minderheit in der Tschechoslowakei, die aus eigenen Kräften mit knapper Not im besten Falle ein Mandat zustandebrächte, aus jüdischer-mationaler Großmut sogar zwei, ■erhält. 'Wem es aber nach solcher rührender Großmut nicht gelüstet, wird■ das polnisch-jüdische Bündnis schön gegrüßt sein lassen und dort seine Stimme abgeben, wo für ׳wohlverstandenes jüdisches Interesse mit Ernst und Würde, mit jüdischem Verstand und mit jüdischem Herzen gearbeitet wird: in der ״Tschechoslowakischen Gewerbe- und Handelspartei“ auf Liste Nr. 16. Die Kaufmannschaft und die Wahlen. Von Jan Liska, I. Sekretär!der (Handels- ׳und Gewerbekam me r in Bratislava. Einem Aufsatz des allbeliebten Sekretärs der Bratislavaer Handels- und Gieiweiibekammer entnehmen wir die folgenden Ausführungen über ■ein The׳m!a, das jetzt, angesichts der Wahlen, bei ׳denen Herr fug. Lis'ka Listeniführer der tschechoslowakischen ׳Gewerbe- und!!Hamdelspartei (W a hl 1 i s t ■e N r. 1 6) im Nave Zamlkyer Wahlbezirk ist, :besonders in •jüdi- '.־ . sehen Kreisen allgemeines Interesse aus- ׳lösen ׳dürfte. Die Red■. •Die Kaufmannschaft der Slowakei und Karpathorußländs nimmt im allgemeinen ■nur ■sehr wenig an •den Geschehnissen ■des politischen Lebens teil. Das ist schließlieh und •endlich auch ׳begreiflich, denn die Kaufmannschaft kennt für das Aufblühen und für ■die ■Förderung ihres Standes nur eine Politik: ׳eine gute Wirtschaftspolitik. Die Wirtschaft •des Landes •freilich ■kann ■sich wieder nur daun konsolidieren, wenn ׳die!politischen Verhältnisse konsolidiert sind und deshalb darf der Kaufmann •der Entwicklung des politischen ׳Lebens׳ nicht gan.z gleichgültig gegenübers'tehen, am wenigsten aber am Wahltag, wo seine Stimme m ■i t e n t s c 'h e i d e n ■d sein w i ׳r d f ii r *die Lösung der w i ׳r t s c h a f 11 i c Ih ■e n!Prob 1 e mein d ■e n n ä c hstem Jahren, •die ihn ׳und seine ׳Existenz b etreffen. Die!Kaufmannschaft als ■solche bildet die große Mas sie :im Wirt Schafts Organismus des Staates; :sie hat eigentlich ■das gewichtigste Wort in allen Fragen Wirtschaftliciher!Natur z׳u;sprechen, ׳und1 ■deshalb ■muß ■man von •dem standesbewußten Kaufmann verlangen, daß er!am bevorstehenden Wahltag offen!seine Meinung •ausspricht •lind durch seine Teilnahme ■an der Wahl erklärt, welche!politische Richtung die ■Interessen von Handel und Gewerbe׳ am besten vertreten könnte, welcher wirtschaftliche Weg den Wünschen und 'Bedürfnissen •des Kaufmannes am förderlichsteil ist. Ein Großteil der Kaufieute stellt heute ratlos da: er weiß nicht, welcher Partei er seine Stimme abgeben soll, e.r weiß nicht, bei welcher Partei sein Schicksal am besten aufgehoben und gesichert ist. Verfolgen wir einmal objektiv die politischen Parteien nach ihrer wirtschaftlichen Tätigkeit so müssen wir gerechterweise konstatieren, daß die ■tschechoslowakische Agrarpartei für die Interessen der Landwirtschaft zweifellos sehr viel geleistet hat... Von den übrigen Parteien aber, welche auch wirtschaftliche Interessen vertreten, war es doch vor allem die Gewe.r b e- ׳und :H a 11 d e 1 s p a r t e i, welche •auf sehr ■große Erfolge ihrer Tätigkeit hinweisdn kann, wenn sie auch begreiflicherweise als junge, erst im ■Aufstreben •begriffene Partei nicht den großen Apparat und die notwendigen Mittel zur Verfügung hat, um all das •durchzusetzen, was sie sich auf ihr Programm gestellt hat. Aber auch schon die bis- ׳hörigen ■Erfolge der ■Gewerbepartei find der Anerkennung würdig, mit!ihren •dreizehn!Abgeordneten hat sie eine radikale Steuerreform in die Wege geleitet und ■zuwege gebracht, welche für ׳die Gewerbetreibenden ■und Kaufleute t im allgemeinen sicherlich ziemlich vorteilhaft ist. Die Gewerbepartei hat auch richtig erkannt, daß das bisherige Steue!rchaos ׳ein Ende finden muß, ■daß mir vernünftige Steuern die Existenz des Kaufmannes und Gewerbetreibenden auf eine feste Basis stellen können, und von •dieser Erwägung ׳ausgehend׳, war die Gewerbe- Partei die •erste, die sich am energischesten ■für die A׳uf- ■h׳ebu n g ■d e r 'h e u te sch-on ganz ■iinbegr ü n■d et en Umsatzsteuer eingesetzt hat, weil sie ■in •der Beseitigung ■dieser!noch vom Kriege übernommenen Steuer eine wichtige ■Lebensfrage für die Existenz von!Handel und׳ Gewerbe ■erblickt. ■Es׳ müßte gar nicht ■erst he.rvorge!hoben werden, •daß ■der 'Gewerbepartei, deren Vertreter ■in der!Regierung bisher ■das Ressort des Eisenbaihnministers ■bekleidete, d ■i e F׳ra g e 1d״e r ׳Eisenbahnen ׳und damit auch im ■Zusammenhang ■die Frage •der T ׳a r;i f e stets am ׳Herzen lag. Es •ist bekannt, daß 1d!ie bisher ׳zum großen Teil, ■aber noch immer nicht g-a.nz gelöste Tariffrage ■für die ■weitere׳ Entwicklung von ,Industrie, Handel.׳und ׳Gewefbe von.,allergrößter Wichtigkeit sein wird. Nur wenn die ׳Eisenbahn- und Tariffrage gelöst sein ■wird, wird die Blutzirkulation ׳eines gedeihlichen wirtschartlichen Lebens, in der Slowakei •in Ordnung gebracht werden ■können. Dazu gehört freilich die je frühere Lösung der ■Frage ■von neuen 'Bahnbauten ■in der Slowakei, für die ■der Vertreter ■der Gewerbepartei, Eiseiibahnminister Nuijman, ■in der R׳egierung das allergrößte Interesse ■bekundet hat, was׳ er ja auch ■schon bisher durch •die großen Bähnbauten bewies, welche zum Teil ■schon durch ge führt sind1 ,und ׳die sich zum Teil auch in Arbeit befinden. ■Die Verdienste, welche sich Minister Na'jman •in dieser Angelegenheit erwarb, wird! ihm niemand absprechen können, und selbst ■die gegnerischen Parteien ■in •der Slowakei müssen anerkennen, ׳daß die Gewerbepartei gerade!auf diesem Gebiet in ׳der Slowakei sehr viel getan bat. Als ■ein weiteres wichtiges Problem, das noch!immer der Lösung!ha׳rrt, ■erachtet die Gewerbeparteii ■die Lösung der Frage der S t a a t s!1 ■i ׳e f e r 11׳ ■ngen, über die noch immer Klagen geführt werden, daß ■diese zwischen den historischen ■Ländern ■und ■der Slowakei nicht in dem ■Maße auf geteilt werden, wie dies dem Wirtschaftsleben der Slowakei entsprechen würde. Eine sehr begründete •For- ■derung ׳der Kaufieute ׳und ■der kleinen Gewerbetreibenden ist 1d׳ie Frage des Kreditwesens, das heute in der Slowakei noch im argen liegt. Es wurde oft darauf hingewiesen, •daß ■ein 1bi 11 ige r ■K׳r e׳d i t ׳die grundsätzlichste Bedingung für die ■Unternehmungslust des kleinen Mannes ist, aber er ist heute nicht ■imstande, sich ■auch •nur;den kleinsten Kredit z׳u ■einem billigen Zinsfuß zu beschaffen. Wenn ■die ■Unternehmungslust in' der Slowakei gefördert werden soll י— und ■dies besonders bei! den ■kleinen und mittleren Unternehmungen —, so muß!diese brennende Frage gelöst werden. ׳Es ist nun sehr ■erfreulich, daß •die Gewerbepartei auch ■die je frühere Lösung •dieses Problems in ihr Programm aufgenommen hat. E.s ist .schließlich auch nich^׳unbekannt, daß sich die Gewerbepartei immer für eine geordnete Wir ts c h a f t s g e b a ■r u 11 g i 11 ■d e n G e m e i n •d e n eingesetzt hat. Sie!hat sich dafür bis aufs äußerste exponiert,!daß ein Hinaufschraubeii der Gemeindezuschläge begrenzt werden müsse, daß die Steuerbelastung der Wiirtschaftstreibenden maßvoll sein solle, wenn Handel und Gewerbe durch die Steuern nicht erdrückt werden soll. ■Mit einem Wort: Handel ׳und Gewerbe weiß heute sehr gut, daß ׳die Gewerbepartei die ■einzige Partei ist, in welcher ■sie ihre Staudesinteressen eben so gut geschützt | Wählet