Jüdische Presse
- Journal
- Jüdische Presse
- Volume
- 15 (1929)
- Issue
- 41 (4.10.1929)
- Date
- 1929-10-04
- Page
- – (sequence 5)
- Language
- German
- Belongs to
- journal issue
- OCR quality
- 91% known words query
- IRI
…/2629891-2630294-2630333--3445-2635445- Visual Library
- page viewer of the UB Frankfurt
Mentioned entities
OCR text
Nr. 41 JÜDISCHE PRESSE Seite 5 v. ' ׳ i iiife KUNEROL ist verbargt reifles Fett aas Kokosnüssen. Die Erzeugung steht unter streng ritueifer Aufsicht des Herrn Bezfrksrabbiners S. Bhrenfefd zu Mattersburg. KUNEROL kann daher von jedem Strenggläubigen zur Zubereitung der Speisen verwendet werden. Personalien. Lazar Koppel s. A. Sonntag den 1. Tag Sclicboth wurde auf dem iMattersdorifcr Friedhof die Mazewah .f׳ür Ralhbi Lazar Koppel aus W<ie;n er-Neu stadt sestellt. Wir erhalten ■aus diesem Anlaß aus Wiener-iNeustad-t naobfolgende Skizze, die wir ihrer historischen Bedeutung wegen veröSfentl'ichen׳. .Die Red. 1W!ie ein ■Turin aus einer längst verfallenen;!Festung ragte bis iins heurige Frühjahr die Person;Rabbi Lazar!Kop- :peil s. Ai!in unsere Zeit. .Nur ׳wer das Leben — das! jüdische Leiben׳ — in der österreichisdben! ׳Provinz kennt, •kann! a׳bschätzen; was Lazar 1׳Koppel!gewesen, und־!was ׳mit :ibm Ins Grab gesunken) ist. In Wiesen; einem kleinen׳ bu r ge ml ä.ndis c,he n!Dorf in der Nähe von Matterdorf geboren, verlor Lazar ,Koppel i׳rn Alter von ■zwölf Jahren ׳seinen: Vater u׳nd. ■wurde so vom, ׳Schicksa׳l!bestimmt, seiner!verwitweten׳!Mutter ■und seinen zahl- •reichen! jüngeren ׳Geschlwistenn ,Brot« aber zat ׳werden;!Das Bäckerhandiweiilc, das damals w׳ie ׳heute sicher eines der m׳ü!hseligsten ist, ׳zwang ihn! frühmorgens zur ,Arbeit, der er bis spät abends oblag, um den׳ kärglichen Erwerb für seine Familie herbeiizuschalflfen. So /kam es, daß der ■schiwergeplagte junge Mann keine Zeit fand, sich geistig so •zu IbMen; wie es sein iHerzen׳sw!1MVsch gewesen (wäre; ,Als ,ihm später der 'Erfolg seiner Arbeit ׳blühte, wußte sich! der ,inzwischen verheiratete jannge Ballbos für die 'verlorenen Jugendjahre Ersatz!zu verschaffen. iBac1h:ur׳im aus der Matterdorfer Jesehiiwa ׳miußten ,jeden Scbalbbos nach Wiesen.׳ /kommen, um ihm und den Seinen die Möglichkeit zu■ geben, zu lernen: Als dann der Ghassati!Safer s. izl. I. a׳u!f denRaibibinatsposten nach Mattersdorif!berufen, ,wurde, war!Lazar Koppel ,schon eine unentbehrliche Stütze der Mattersdorfer ,Kehilo geworden. Sein bescheidenes und zuivoUkomimendes Wiesen ließ ihn ,bald in den engeren Kreis der Freunde des Mattersdorfer Zadi'k eimzieben, und es ,ist nur ein .!kleines, aber sehr ׳beiz ei ahnen- des Detail, daß der ,Mattersdorfer Ra!w, der!zeitlebens leidend war, immer in Wiesen im /Kreise Lazar!Koppels■ Frholung suchte ׳und fand׳. Als einmal die materielle Ldfstungsfähigkeit der Mattersdorfer ׳Kehilo so ,schwach war. daß sie nicht in der Lage׳ /war, ihrem über alles gclklbtem Ratw ein auskömmliches Dasein zu bieten, da war es, ■La/zar: Koppel, der ■auf seine•-Art׳-unbemerkt und •unauffällig..eingriff..,Er'; mietete, wie das damals so ׳üblich war, die V׳er,ze!hn1ng׳s- Steuer, deren Ertrag er dem Mattersdönfer Raiw zuwandte- Die /Not ,der Zeit ,ziwanjg La/zar ׳Koppel zu einem! Dom!i,zal!wec:h!se׳l. Schweren Herzen,s mußte er trotiz des Abratens des :Mattersdorfer Raw mit ׳seinem Geschäft an einen größeren׳ ■Verkehrsplatiz ülbersiedeln, und so Ikam er nach Wiiener-Neustadt, das damals für!jüdische Begriffe ein Trümmerhaufen war. Ra/blbi Lazar Koppel ging mit der Aufrichtung seines Geschäftes gleichzeitig daran, in Wiener- Neustadt ein :jüdischen iKeihiioteben׳ zu schaflien.. Die schönste Stube seines IHa-uses ׳wurde einem ׳Betbami,drasch! geweiht, . in ■dem fortan mit Mimjan׳ gebetet und gelernt wurde. Wie wenn sie es empfunden hätten; daß aus dieser 'Stube das jüdische Leben 'Wiemer-lNeustad'ts e/i.ne andere Richtung .erhalten sollte, wandten sich die .!Führer ■der damaligen Wiener-Neustadter Gemeinde gegen dieses ,Minijan und führten einen erbitterten Kaimipf, der bis .׳zu den Behörden getragen wurde und dort zugunsten des Koppel-'M'iinijans entschieden wurde. Inzwischen ׳erhielt Wiener-Neustadt aus den Kehiias der Umgebung immer mehr Zu/zug an thoratreuen Eiementen, denen das!Bebhaim/idrasch• Heimstätte wurde. Jahre waren vergangen, und aus den Trümmern des alten Wiener- Neustadt blühte neues jüdisches Leiben! Die .׳KinLtusgemeinde, die ‘seinerzeit der (Reform :huldigte, mußte denn jungen Wien׳er-Neustadt!weichen und wurde von den Gesetz es treuen erobert. Die Saat, die Rabbi Lazar KoddcI!gestreut hatte, war prächitiiig aufgegangen. ,Aus der •ehemaligen Reformgemeinde ׳wurde eine orthodoxe ׳Kehilo, und es mag den liberalen!wie den! orthodoxen Wiener-iNeustädtern zur besonderen Ehre angerechuet werden; daß sie alle Bedingengen voll erifüililteni, um!in Wi׳en׳e.r-!Ne׳ustadt wahre:s jüdisches Leben zu ermöglichen.!Rabbi La/zar Kappel erreichte ein hohes Alter. Die letzten! Jahre hielten;ihn ans!Haus gefesselt, so daß er mit uMso größerem Eifer an dem Ausbau seines Bethamidrasch arbeiten; ,konnte. Und wenn beute in Wiener-Neustadt ,jüdisches Leibern sich entfaltet und eine Jugernd vorhanden ist, von der ein großer Teil die Jahre in der Jeschiwa verbracht hat. diese Jugend heute daran geht, sich dem Organ!sat:-o׳n:s׳rah!!nen׳ der Aguda eiu/zufügen, so ist das in erster Reihe das Werk Rablbi Lazar!Koppels und seines Hauses und seiner engen Schar 1vo!n Mitarbeitern und Freunden!, die ihrem hedmgegangenen Aeltesten damit ein ־ dauerndes gesegnetes Andenken! sichern. Oberkantoi• Dawid Hartmann. זצ״ל Am 15. EluI ist in Budapest Oberkantoi־ Dawid J־I a r t m a n n, der Ohas,an ' der 'Budiapester orthodoxen!Kultusgememde, unter grandioser Beteiligung zu Grabe getragen worden. Der Präsident der Kultusgemeinde, Abraham von Freudiger, die Rabbiner Sußmann, Steif und Dr. Abrahamsobn, wie Direktor Dr.' Adolf Deutsch, haben in ergreifenden Worten den Verlust des Mannes geschildert, der ebenso groß war a‘ls Clnisan wie als jüdischer- Mensch, dem die Ideale G-tt ergebener Frömmigkeit, stets vor Augen schwebten. Als Scheliach Zibur verstand er seine ganze große Gemeinde zu erheben und auf den Fittigen edlen und echten Chasonuth G־tt :näher ׳zu bringen. Grabsteinstellung für Rabbiner Dr, Gelbbaus. ,Sonntag, den 29. September fand die •Grabsteinstellung für den ׳Rabbiner Dr. iGelbhaus statt. In!Vertretung der Kultusgemeinde erschien iKultusvorsteher : W a 11 u c h, für den Rabbinerv.erband!Rabbiner Dr. B a c h. 'Rabbiner 'B e n edi ,kt würdigte die Bedeutung des Verblichenen. Ober- ׳Kantor F r a e n!k e 1 versah die, kantoralen Funktionen. Die Jalmod״Thora“׳Volksschnle in Wien. (Ein Beitrag zur inneren Geschichte der Wiener Judengemeinde.) Von L. Moses. Mit dem Scliuljalir 1930-31 tritt die Talmud-Thora-Volksschule in das 80. Jahr ihres Bestehens. Anläßlich des Jubiläums dieser einzigen jüdischen Volks- und Hauptschule in Wien bereitet der Vorstand des Talmud-Thora-Schulvereines die Herausgabe einer Festschrift vor, der die folgenden geschichtlichen Studien im Vorabdruck entnommen sind. Die Rcdak t i o 11. I. Gründung und Kampf. Welche Bedeutung dem• Unterrichte im Judentum eingeräumt wird und stets eingeräumt wurde, ist zu bekannt, um erst einer Darlegung zu bedürfen. Es genügt der Hinweis auf Werke, wie Wiesen ״Die Jugendlehrer der talmudischen Zeit“, Güdeinanu ״Geschichte des Erziehungswesens und der Kultur der abendländischen. Juden während des Mittelalters und der neueren Zeit“ und Frankfurter ״Das altjüdische Erziehungs- und Unterrichtswesen“, um zu zeigen, wie überall und zu allen Zeiten das Thoragebot ולמדתם אותם . את בניכם befolgt wurde. Audi in Wien waren sowohl im ersten1) als audi im zweiten2) Ghetto alle Unterrichtsanstalten vorhanden, die bei dem Charakter dieser Gemeinden als Sitze jüdischer Gelehrsamkeit nur selbstverständlich waren, und auch die ״tolerierteu“ Juden des 18. und des beginnenden 19. Jahrhunderts sorgten, da sie eine Gemeinde nicht bilden durften, durch Anstellung von Privatlehrern für Fortsetzung der Tradition, bis sie im Jahre 1815 eine ״Religionsschule“ gründeten, die .zuerst von Salomon Herz und dann von I. N. Mannheimer geleitet wurde. Neben dieser im allgemeinen ganz im Sinne der Aufklärungs- und Emanzipationsepoche gehaltenen Schule, deren Geschidite und Entwicklung außer der schon von Gerson Wolf gegebenen Dar- Stellung3) auch bereits in einem Aufsatze von anderer Seite4) behandelt wurde und noch weiter behandelt werden soll, wurde aber von den namentlich nach der durch das Jahr 1848 angebahnten Aufhebung der Freizügigkeitsbeschränkungen in größeren Mengen nach Wien gekommenen Juden aus Ungarn und Polen bald das Bedürfnis nach einer streng im althergebrachten Geiste geleiteten Erziehungsanstalt empfunden. Diesem Bedürfnisse nun entsprang die Gründung der Talmud-Thora-Volksschule, deren Entwicklung aus kleinen und kleinlich angefeincleten Anfängen zu achtunggebietender Stellung hier dargestellt werden soll. Die Gründer der Wiener Talmud-Thora gingen, ohne viel zu fragen, ans Werk. Sie glaubten, die neue Freiheit als Freiheit der Lehre innerhalb des Judentums auch für sich in Anspruch nehmen zu dürfen und lüden damit. sdion damals unbewußt das Odium gewisser Separationsbestrebungen auf sich. Es hat freilich — nebenbei bemerkt — im Judentum immer und überall Raum für die größte Mannigfaltigkeit gegeben und gerade in dem Lande.dessen Juden heute die eifrigsten Einheitsverfechter sind, gab es beispielsweise in Krakau im 17. Jahrhundert eine Gemeinde der ״altpolnischen“ und eine der neu eingewanderten böhmischen Juden. Bei dieser, sagen wir, etwas inoffiziellen Art ־ der Grünclung ist es nün aiieh kein Wunder, daß keinerlei Urkunden; oder sonstige Dokumente diesen Akt Bezeugen. Es würden'koine Statuten beraten und ’ beschlossen und?wahrscheinlich nicht, einmal Reden geschwungen; sang- und klanglos trat die Talmud-Thora in die Welt und iiur ein einziger glücklicherweise noch überlebender Schüler des Gründungsjahrganges zeugt für das, Jahrzehnte später auch aus Jahresberichten der'Schule hervorgehende Grüncliingsjahr 1851. Der am 11. Februar 1845 in Wien geborene Privatier Josef Glückselig weiß mit bewundernswerter Frische und Genauigkeit ׳davon zu erzählen, daß er im Alter von sechs Jahren, also im Jahre 1851, in die neugegründete Talmucl-Thora eingetreten, clie Jizchak Löb Freistaclt in einer auf seine Kosten zu diesem Zwecke gemieteten Wohnung in der Antonsgasse (jetzt Hammer-Purgstallgasse) eingerichtet hatte. Bloß aus Zimmer, Kabinett und Küche bestand diese Wohnnng und ׳für Beleuchtung sorgten nur ein paar armselige Unsehlittkerzen, aber die Talmud -Thora-Schule war damit, wenn auch noch nicht in den Akten, so doch in der Wirklichkeit vorhanden und fing an, trotz aller Mangelhaftigkeit ihrer Beleuchtungseinrichtungen das Licht der Thora in Wien zu verbreiten. Jizchak Löb Frei- . stadt, der geAvissermaßen da, wo es an Männern gebrach, der einzige Mann war, entstammte einer alteingesessenen Preßburger Familie, die den Ehrentitel ihrer Heimatstadt, der königl. ung. Freistadt, zu ihrem Geschlechtsnamen erwählt hatte. Einer seiner Vorfahren, sein Großvater Mayer Freistadt, war Rosch-Beth-Din in Preßburg־ zur Zeit des Maharani Barbi gewesen und!in dieser Eigenschaft mit den übrigen Mitgliedern des Rabbinatskollegiums Avegen einer rituellen Frage in Konflikt geraten. Etwas von dem Eifererblut.dieses Ahns mochte in I. L. Freistaclt gesteckt haben und so erteilte er denn seinem Sdrwager R. Salman Bendiner aus eigener Machtvollkommenheit Lehrauftrag, dem dieser Mann auch geAvissenhaft nachkam. Salman Bendiner, der ebenfalls aus Preßburg stammte, fungierte ehrenamtlich als Schammes in der im selben Jahre — gleichfalls von Freistaclt — im Hause Große Ankergasse, jetzt Hollandstraße 3, gegründeten ״Ankersdiul“, aus der später dank Freistadts unermüdiieher Sammeltätigkeit die ״Sdiiffsdiul“ hervorgehen sollte, und unterrichtete zunächst allein im ersten Jahrgange חומש mit רש״י mit dem Erfolg, daß die am Sdilusse des Jahres im Beisein cler Rabbiner Lazar Horowitz und Salman Spitzer und des späteren HofAvechslers Ignaz Deutsch vorgenommene Prüfung ein gutes Ergebnis zeigte. Außer Salman Bendiner unterrichtete später ein gewisser Blau Hebräisdilesen und so hätte die Schule eigentlidi sdion damals in das Fahrwasser ruhiger Entwiddung gelangen können. Aber wenn auch ihre Gründung sang- und klanglos vor sich gegangen Avar, sollte die Talmud-Thora-Sdiule nur allzubald zum LeidAvesen ihres Gründers ziemlich viel Lärm Arerursad1en. Und gerade dem Hofwechsler Ignaz Deutsch, dessen Wirksamkeit später noch ausführlieber zu behandeln sein wird, fiel in den Kämpfen für und wider die Talmud-Thora eine Rolle zu, die er Avohl kaum geahnt haben mochte, als ei׳ gelegentlich!der ersten Prüfung I. L. Freistaclt VorAVÜrfe darüber machte, daß er die Gründung, ohne ihn zu verständigen, vorgenomrnen hatte. Schon der Altmeister der jüdischen Geschichtschreibung in Oesterreich, Dr. Gerson Wolf, bemerkte in seinem oben bereits zitierten Buche ״Zur Geschichte des Unterrichtes der israelitischen Jugend in Wien“, daß man im Kampfe gegen den Cheder das Kind mit dem Bade ausgießen wollte, und so Avurde seitens cler Gemeindegewaltigen alsbald die Hilfe der Behörden gegen die Neugriindüng in Anspruch genommen. ZAvar hatten die Behörden schon vom Jahre 1821 an den Vertretern der Wiener Judenschaft immer wieder die Errichtung einer jüdischen Volksschule nahegelegt, diese jedoch hatten ebenso fortwährend dieses Ansinnen abgelehnt und änderten ihre Haltung auch dann nicht, als im Jahre 1849 in der Schule zu St. Leopold (Leopoldstadt) eigene Judenbänke eingerichtet wurden. Audi im Jahre 1854 forderte die Statthalterei den Vorstand wieder einmal auf, eine jüdisdie Musterschule zu errichten, die Gemeinde aber glaubte, daß dann ׳die jüdischen Kinder aus den allgemeinen Schulen verwiesen werden könnten und wendete sich gegen diesen Auftrag. Vielleicht steckte den im alten Polizeistaat herangewachsepen Vertretern noch zu sehr •clie Furcht vor behördlicher VergeAvaltigung in den Gliedern, als daß sie an ein Prinzip der freien Wahl hätten glauben Avollen. Mitten in dieser in der nichtjüdischen Oeffentlichkeit durch die Meinungsverschiedenheiten der Reaktions- und Konkordatszeit, in der jüdischen Gemeinde aber durch die Angst vor dem Rückfall ins finsterste Ghettoleben und vor dem vielverlästerten Cheder bewegten Zeit mag nun Freistadts Gründung wie eine Bombe gewirkt haben. Und dies um so mehr, als die Vertretung der von dem Idealisten Freistadt gegründeten Schule nach außenhin bald ein Mann in die Hände nahm, dem seine Widersacher alles andere eher als ideale Motive zubilligten. Dieser Mann war der schon oben erwähnte Hofwechsler Ignaz Deutsch.(Forts. folgt.! D Bis zum Jahre 1420. — 2) Bis zum Jahre 1670. *) G. Wolf, Zur Geschichte des Unterrichts der fsraelitischeu Jugend in Wien. — *) Zur Gründungsgeschichte der Wiener Religionsschule, Menorah, März 1926.