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Jüdische Presse · 1929-09-27 · 40 (27.9.1929) · page 3

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Journal
Jüdische Presse
Volume
15 (1929)
Issue
40 (27.9.1929)
Date
1929-09-27
Page
– (sequence 3)
Language
German
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Nr. 40 JÜDISCHE PRESSE Sette 3 Nach der zweiten Kenessio. Aus der großen Eülle der Beschlüsse und Resolutionen der zweiten Kenessio bringen wir heute die wichtigsten: muBm Eine Resolution des Rabbinischen Rates. < "מוענה״ת פינה אל החרררים־לרבר ה׳ ככל המקימיה שיש קהלות חרדות מיוחדת העומדות כרשות עצמה הוב קרוש מוטל עליהם להיות חברים לקהלות החררות המיוחדת. כו היא מטלת חוב על מנהלי הקהלות המיוחדת החרדות די בכל אחר ואתר, להקל על נולי המזרח אחינו להכנס לתוך הקהלות ההחדרות שלהם ברצון הטוב.“ Der Rabbinische Rat wendet sich an alle G-ttesfürchtteen mit der Erklärung, daß überall dort, wo es selbständige, orthodoxe Gemeinden gibt, es heilige Pflicht ist. Mitglieder dieser Gemeinde zu werden. Ebenso legt er es den Führern dieser selbständigen, orthodoxen Gemeinden als Pflicht auf, unseren eingewanderten ostiüdischen Briidein den Eintritt möglichst zu erleichtern. Die Resolutionen über Rußland.!.Resolution. In derklaren Erkenntnis, daß eine Protestresolution zum mindesten zwecklos ist, erklärt die K. G.: Ganz Israel leidet unter den Religionsverfolgungen, denen unsere Brüder und Schwestern nicht so sehr durch die zentralen Stellen als vielmehr .durch das Verhalten der Mitglieder der Jewicja sekzija ausgesetzt sind. Wir beten zum Allmächtigen, daß er das tapfere Herz und den nnbeugsamen Willen unserer Brüder und Schwestern stärke, damit sie in dieser furchtbaren Not der Seele in diesem harten Kampfe ausharren.!Wir beugen uns in Ehrfurcht vor diesen Helden, die eine geschichtliche Aufgabe sondergleichen in beispiel loser Hingabe erfüllen. >Wir beten in der Hoffnung, daß auch in diesem Laude sich die Einsicht bahnbreche, daß auch Israels thoratreue Kinder jedem Staate wertvolle Glieder sind. II. Resolution. K. G. verlangt von der Agüda-Leitung, daß sie alle legalen Mittel anwendet, alldenen die aus Notwendigkeiten des Gewissens heraus auswandern müssen, diese Auswanderung gestattet werde und daß die Aguda diese Emigranten mit Rat und Tat stützt. III. Resolution. Die K.-G. beauftragt den geschäftsführenden Ausschuß eine ständige Kommission zu bilden, welche die religiösen Notwendigkeiten der thoratreuen Kreise in Sowjetrufiland studiert und im Rahmen der Möglichkeilen der Sowjetgesetzgebung sie betreut.. Resolutionen der E r z i e 11 u u ,g s k o n f e r e n z des Keren H a t h 6 r a anläßlich der Zweiten Kenessio Gedaulo. 1. Beim allweltlichen Keren Huthora soll eine Chinuchzentrale gegründet werden, die sich aus Vertretern der verschiedenen, zur Mitarbeit bereiten Länder zusammensetzt. Die Chinuchzentrale soll alle Maßnahmen beraten und beschließen, die für alle Länder gemeinsam 1 nie resse haben, unter Wahrung des Prinzips der Chinucliautonomie der einzelnen Länder. Die erste Sitzung der Chinuchzentrale soll Chanuka 5690,in Berlin stattfinden und wird unter anderem die Einberufung der allweltlichen Erziehungskonferenz anzuordnen haben. Bis zu deren Zusammentritt wird Dr. Deutschländer mit dem Vorsitz de!־ Chinuchzentrale betraut. Die Chinuchzentrale wird für die Erziehung in allen Ländern verhältnismäßig in gleichem Maßstabe sorgen. 2. Die Chinuchzentrale soll eine Kommission von Fachleuten zur Schaffung der für das orthodoxe Schulwesen nötigen Lehrbücher einsetzen, welche Kommission amtlich sein und aus bezahlten Mitgliedern bestehen soll. 3. Die Chinuchzentrale soll eine Kommission zur Auswahl lind eventuellen Uebersetzung einwandfreier Jugendliteratur einsetzen; dies soll eine allgemeine Koinmission aus Pädagogen aller Länder sein, neben der für jedes Land getrennte Kommissionen aus Pädagogen der einzelnen Länder gebildet werden sollen. Die Neu- Schaffung geeigneter Jugendliteratur soll der Privatinitiative, allenfalls unter Fühlungnahme mit dem Keren Hathora und mit dessen Unterstützung, überlassen bleiben. 4. Der Keren Hathora soll Sommerkolonien, sowie ein Sanatorium für die erholungsbedürftigen und kranken Kinder der orthodoxen Schulen errichten, ln diesem Sinne begrüßt die Erziehungskonferenz mit besonderer Genugtnung die Beteiluug orthodoxer Schulen mit Höhensonne- Apparaten durch den Berliner Philanthropen Jakob Michael. 5. Der ■Keren llathora soll Fortbildungskurse für Lehrer und Lehrerinnen gründen, besonders in solchen Ländern, wo solche noch nicht bestehen. 6. Fs sollen im Osten, insbesondere in Polen und Litauen, Vervollkommnungskurse für Melamdim veranstaltet werden mul mit technisch-pädagogischen Mitteln für die Ausbildung von Lehrern für Chadorim und Talmiicl Thora gesorgt werden: die. programmatische und religiöse Leitung dieser Kurse soll dem Rabbinischen Rate und der Chinuchzentrale des betreffenden Landes überlassen bleiben. 7. Es sollen unentgeltliche Yolksschadorim gegriindet werden, die in ihrem Aufbau dem unbemittelten Kinde angepaßt sind, das seine Ausbildung in diesem Chcder beseliefit, damitdasselbe eine abgerundete Ausbilduug erfährt. 8. Der Keren I lathora-Zentrale, der Schulen Rheinlands und Westfalens sowie den an diesen Schulen tätigen Lehrkräften, soll der Dank der Kenessio Gedaulo ausgesprochen werden für ihre Tätigkeit, die gezeigt hat, was hingebungsvolle Arbeit auch auf ungünstigem Boden erreichen kann. 9. Die Keren Hathora-Zentrale soll ersucht werden, das Talmud Thora-Schulwesen in Rheinland und Westfalen weiter auszubilden, sowie den ostjüdischen Eltern in den dortigen Städten beizustehen, selber Talmud Thorot zu errichten. Für die kleineren Orte mit wenigen ostjüdischen Familien sollet! Wanderlehrer aufgestellt werden. 10. Der Rabbinische Rat soll ersucht werden, einen Aufruf an alle Ostjuden im Westen zu erlassen, in welchem aufgefordert, wird, die von Keren Hathora errichteten Talmud Thoroth ideell und materiell za unterstützen, da die Kontrolle derselben durch den Keren Hathora ihren einwandfreien Charakter in gesetzestreuer Hinsicht verbürge; iu welchem, sie, ferner aufgefordert werden, für Mädchenerziehung, zu.sorgen. 1t. Der Rabbinische Rat soll ersucht werden, aii alle Rabbiner und Lehrer einen Aufruf zu erlassen, auf die Eltern und Kinder einzuwirken, am Sabbat nicht die Schule zu besuchen. 12. ־־In Ländern, wo ministerielle Bestimmungen dem Fernbleiben der Kinder vou der Schule am Sabbat entgegenstehen, soll mit den Ministerien zwecks Aufhebung dieser Bestimmung verhandelt werden. 13. Die Kenessio Gedaulo soll die dringende Notwendigkeit der Errichtung weiterer, Jeschiwoth in deii westlichen Ländern betonen; Herrn Botschko, Moütreux, dem Initiator und Gründer der aufs wärmste zu begrüßenden Jeschiwali Montreux, sowie seinen Mitarbeitern, soll der wärmste Dank ausgesprochen werden. Resolutionen der Keren Hatliora-Tagung auf der Zweiten Kenessio Gedaulo unter Teilnahme von Vertretern der Landesverwaltungen des Keren Hatohra in Amerika, Belgien, Deutschland, England, Holland, Italien/Lettland, Litauen, Oesterreich, Palästina, Polen, Rumänien, Schweiz, Slowakei. 1. Die Tagung entnimmt dem Bericht, daß es nicht gelungen ist, der Notlage der Jeschiwoth wesentlich abzuhelfen. Im Hinblick auf die Wichtigkeit der Jeschiwoth als der Hauptstütze des jüdischen Geisteslebens, beschließt die Tagung, die Kenessio Gedaulo möge einen Von Slobodka nach Hebron. Wir entnehmen nachstehende Schilderung, die aus der Feder eines' Slobodkaer Schülers stammt, dem ״Israelitischen Familienblatt“, Hamburg. D. Red. Nichts hat so erschütternd auf die durch die jüngsten Ereignisse in Palästina aufgerüttelte Oeffentlichkeit gewirkt, wie die Nachricht von der Metzelei in Hebron, von der qualvollen Tötung der י dortigen Talmudjünger. Nichts erscheint daher gerade jetzt der schmerzlichen und eingehenden Betrachtung würdiger, als diese Lehrstätte, die vor wenigen Tagen ein Trümmerhaufen geworden ist. Slobodka. — Da, wo die Wilja der litauischen Hauptstadt Kowno eine natürliche Grenze setzt, gelangt man, über eine knarrende Holzbrücke hinweg, in das kleine Städtchen. Die Kutscher und Lastträger Kownos bilden seine Bevölkerung; ein sanftmütiges, merkwürdig weltfernes Volk für sich. Es steht kein über zwei Stock hohes Gebäude im Städtchen. Nicht einmal eine Kirche. Hie und da in den unregelmäßigen Sträßenzügen ist ein Beth-Hamidrasch. Kein 1Wagenverkehr, kein lärmender Markt, nichts als Holzhäuser mit ungefügen Fensterladen. Und doch bedeutet der Name dieses HäuSerhäufchens — Slobo'dka — für die gesamte rabbinische Welt einen umfassenden Begriff. Als in den achtziger Jahren Rabbi Israel von Salant, auf den Kownoer Hügel spazierengehend, einigen wenigen Schülern seine Erkenntnisse vermittelte, ent- .stand jene merkwürdige Bewegung der Mussar, der ״Mpralität“. Kein anderes Wertmaß gab es in ihr, als das der Moral. Nebensächlich waren die Dinge der Nützlichkeit für das Heute und das Morgen, ja auc|1 die Fülle des Wissens. Da entstanden jene wunderbaren Tagebücher, in denen die Schüler Rabbi Israels sich selbst zergliederten, ihre Neigungen und Regungen bis uuf den Grund ihrer Seele verfolgten. Da entwickelten sich einige wenige Menschen, die sich in der Gewalt hatten, weil sie sich selbst kannten. Da wurden kleine Zimmer,.geschaffen, die der Umkehr dienten, in die man mitten aus dem Tagewerk hineinging, um sich zu prüfen, um moralischer zu werden. Da war dann ein Kreis von Menschen da, in dem niemals die leiseste Uli- Wahrheit und die geringste Bösrede gehört werden konnte. Menschen, aufrichtig und aufrecht in all ihrer Demut. Als• Rabbi Israel ihnen gegeben hatte, was er besaß, hieß er sie in die Städte gehen und dort nach seiner Lehre leben; und einer von ihnen, Rabbi Nathan Zwi Finkei, ging nach Slobodka. Oft saß er im kleinen Beth-Hamidrasch am Ofen, oft sah man ihn auf dem Markt leise und besinnlich sprechend und dem Gegenüber mit kurzen klaren Worten dessen eigenes Ich enthüllend. Weil er so bedächtig und, wie den einfachen Leuten schien, so weise sprach, nannten sie ihn den ״Alten“. Der ״Alte“ war in der Seele jung. Eine Kraft der Ueberzeugung und Begeisterung wohnte in ihm, die, ohne es zu wollen, Schüler heranbilden mußte. Eben darin paarte sieh sein Altsein mit seiner Jugend, daß er die eigene Begeisterung und Lebensfreude in der Gewalt hatte. Als dann ein ganz kleiner Kreis anfing, mit ihm den Tag im *Beth-Hamidrasch zu verbringen, wurde Slobodka ein1 Begriff, ein Name für eine jüdische Lehre ganz eigener und sonderbarer Färbung. Der Alte schlief auf der Bank im Beth-Hamidrasch. Einer der Schüler ging jeden Tag durch die Stadt und sammelte Ijlroireste, die bei den Mahlzeiten der anderen übrig geblieben waren. Nur solche wollten sie nehmen, denn nur so waren sie sicher, niemandes Sfeder Strenggläubige mm I!i111111lr₪s 111« kann ohne Bedenken zur Zubereitung der Speisen Kunerol verwenden. Die KunerobErzeugung steht bis zur Verpackung des gebrauchsfertigen Natur« fettes unter strengster Aufsicht des Herrn Bezirks« rabbiners S. Ehrenfeld zu Mättersburg. KUNEROL 100% REINES KOKOSNUSSFETT Appell an die gesamte Judenheit der Well richten, den Keren Hathora in seiner unparteilichen Arbeit zugunsten der jeschiwoth zu unterstützen. 2. Es soll nochmals an die Kehilluüs der ganzen Welt appelliert werden, an den festgesetzten Sarameltagen, nämlich Sabbat Jithro und Sabbat Woesschanan, sowie zu Schewuoth und in der Chanuka-Woclie, Spenden au der Thora für Keren Hathora zuzulassen, um so der Klallverpflichtung zur Stützung der Thoralehrstätten nachzukommen. 3. Die Keren Hathora-Zentrale sott ersucht werden, sich in den Besitz von wirklich zuverlässigen Mesusoth in größter Anzahl zu setzen und diese in allen Ländern zu verbreiten; der Erlös soll den Jeschiwoth zufließen. 4. Es sollen Instruktoren des Keren Hathora zur Geldsammlung angestellt werden. Insbesondere sollen die bisher noch nicht besuchten Länder, wie Amerika, Afrika, Finnland und Italien, bereist werden, ■um sie für den Keren Hathora zu gewinnen. 5. Die Landesverwaltungen und Kommissariate des Keren Hathora sollen auf gef ordert werden, nach wie vor den Meschulochim wirksame Hilfe zu leisten. Alle mit Hilfe der Mitglieder des Keren Hathora gesammelten Beträge sollen bei den Keren Ilathora-Laudesverwaltungen gebucht und der Kerün Hathora-Zentrale bei Abrechnung mitgeteilt werden. Zusatzantrag F r y tl m a n: Sowohl die Keren Hathora-Weltzentrale, wie auch die . Landeszentralen sollen Empfehlungsbriefe an Meschulochim nicht ausstellen, ehe jene sich nicht schriftlich verpflichten, später Abrechnung über ihre Aktion zu geben, damit die Erträgnisse durch die Keren Hathora-Büeher geführt werJ den können. Resolution betreffend die . J escliiwas C k a ch me L u b 1 i n“. Die Kenessio Gedaulo spricht dem Schöpfer der Welt-Jeschiwali ״Jeschiwas Chackme Lublin“, Herrn Oberrabbiner Schapira, ihren tiefempfundenen und begeisterten Dank aus für das Werk, das er unter Einsatz seiner ganzen Persönlichkeit und seiner vollen Kraft in selbstloser Hingabe geschaffen hat. Die Kenessio Gedaulo erklärt, daß die Jeschiwas Chachme Lublin von allergrößter Bedeutung für die Ent- Wicklung des Thorastudiums ist und daß die Vollendung dieses Werkes das innere und äußere Ansehen des orthodoxen Judentums in höchstem Maße ziT heben geeignet ist. Die Kenessio Gedaulo hofft zuversichtlich, und fordert hiezu die gesamte 'thoratreue״Welt auf, daß mit Hilfe aller orthdoxen Kreise dieses bedeutungsvolle Werk in Bälde zu Ende geführt werde, zur Ehre der Thora und von ganz Israel. t Mäddiengruppe der Afiudas Jisroel f X Einladung v & zu dem am Samstag, den 28. d. M. um 8 Uhr abends ja h im Lokale der ״Einheit“, II. Malzgasse 12, •stattfinden- £ $ den Vortrag des Fräuleins Laura Klein £ fei ״Eindrücke von meiner Palästinareise“ £ Recht zu beengen und niemandes Gut zu schmälern. Den Tag über und lange, lange in der Nacht lernten sie, nicht um Wissen zu besitzen, und nicht um religionsgesetzliche Fragen entscheiden zu können, sondern um die Menschen zu erkennen, die ein hohes, ein moralisches Leben geführt haben in Palästina und in Babylon, in Afrika und in Spanien. Um ihre Aussprüche zu verstehen und uni sich selbst "zu erkennen. Und die Elite, die jahraus jahrein mit' dem Alten zusammen lernte, bis er sie fortschickte una sagte; sie könnten nun schon einen ־weltlichen Beruf ergreifen, diese Elite wirkte durch ihr Beispiel, und von Jahr zu Jahr wurde das Beth-Hamidrasch voller, und die! Eltern zahlreicher, die. ihre Kinder zum Alten brachten, damit er aus ihnen Menschen mache ... So hat Slobodka zu Anfang dieses Jahrhunderts für das russische Judentum die Bedeutung erlangt, die es bis zum Weltkrieg besaß, die es zur Mutterschule für alle großen Lehranstalten, die hier und da in dem großen Lande erstanden, werden ließ. Dies Slobodka hat der Weltkrieg zerstört. Vor dem Einzug der Deutschen in Litauen noch wurden die Jude!* ausgewiesen und, der Deutschfreundlichkeit und der russischen Spionage verdächtig, nach Zentralrußland gebracht. Slobodka ging nach dem ukrainischen Krementschug. Und es mag wohl eines der merkwürdigsten und ergreifendsten Bilder des Weltkrieges überhaupt ger wesen sein, das diese dreihundert jungen Menschen dort gaben. Ringsherum Schlacht, ewig und immer Kriegsrecht, bald von dieser Armee, bald von jener Bande verhängt und ausgeübt. In der Stadt selbst( wütete der furchtbarste Hunger, monatelang kann man die Straßen nicht betreten und schleicht sich nur über Hofmauern, über Häuserruinen in die Jeschiwah, setzt! sich hin und lernt, überhört Kanonendonner und Tode#!

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