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Jüdische Presse · 1929-06-13 · 24 (13.6.1929) · page 4

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Journal
Jüdische Presse
Volume
15 (1929)
Issue
24 (13.6.1929)
Date
1929-06-13
Page
– (sequence 4)
Language
German
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Seite 4 JÜDISCHE PRESSE Nr. 24 Hirsch זצ״ל aufzufordern — hiezu gehört eben eine große Dosis Kühnheit und — Jugend! Und so war's kein Wunder, daß He/r Rabbiner Thal ganz wacker dreinschlug; auf einen groben Klotz gehört ein grober Keil! S. R. Hirsch, dessen ganzes literarisches Streben in dem Nachweise des ״E i n z i gk e i ts begr i f f es“, des Judentums aufging, gegen die — Zumutung verteidigen zu müssen, daß er am Ende doch nur ein Ass i mit an t gewesen sei, ist für jemanden, der Hirsch nicht bloß vom Hörensagen, sohdern aus emsigem Selbststudium kennt, doch eine zu starke Versuchung, um hiebei nicht auch einige, vielleicht nicht ganz parlamentarische Ausdrücke fallen zu lassen. ואת חטאי אני מזכיר ר.ון־ם Und ich gestehe es ein, daß ich die Erwiderung Thals mit größtem Vetv gniigen und Genugtuung gelesen habe. Doch veranlaßt mich die Replik des Herrn F0r!st ״Ist das noch Polemik?“ zu einigen möglichst kurzen ob' jektiven Bemerkungen. Wünscht der Herr Forst sich von meiner Berechtigung zu diesbezüglichen Bemerkungen ausführlichst zu überzeugen, so mag er meine früher erwähnten beiden Arbeiten, namentlich *die erste, ״Der geistige: Nachlaß S. R. Hirschs זצ״ל“, wie auch meine vor Jahren erschienene Arbeit ״ln seinen Spuren...“, Beiträge zur Würdigung S. R. Hirschs, lesen... Hätte Herr Forst die Forderung gestellt, daß man mit allen Mitteln gegen dasjenige Ausmaß von חורה עם דרך ארץ kämpfen soll, wie es heute noch im großen ganzen im Westen gang und gäbe ist, da leider gar zu häufig der ד״א der ע*קר und תירה nur תפל ist, dann wäre ich und gewiß auch mein Gesinnungsgenosse Herr Thal die ersten, die Herrn Forst zustimmen möchten. Doch!nein! Nicht wir wären die ersten. S. R. Hirsch דיל selber wäre der erste. Denn auch ihm selber galt למור התורה als עיקר und das weltliche Wissen bloß als harmonische Ergänzung. Man lese doch einmal die diesbezüglichen. Stellen in den Briefen 553 §) רורב) Und daß Hirsch dies. auch praktisch so gehalten( hat, hiefür haben wir ein untrügliches Zeugnis in den von Dr. Braun, veröffentlichten Tagebüchern Grätzens, der in Oldenburg vier Jahre hindurch als Schüler im Hause Hirschs lebte und von demselben Unterricht erhielt. (J11- ' beln Sie nicht, Herr Forst. Auch Nachmanides hatte sei:•־ nen Abner, Eibenschütz seinen Professor Anton, der Meharam Münz seinen Chorin usw.) Dort ist auch der Lehrplan abgedruckt (S. 46), nach dein Grätz, der eigentlich •gar nicht!Rabbiner zu werden beabsichtigte.;s!ich;täglich 7. sage: sieben Stunden ■mit ׳jüdischen Gegenständen, ׳hau.pt־ sächlich mit גמרא und 010ק> befassen und sich ,nur fünf bis sechs Stunden mit weltlichen Wissensgegenstäniden' abgeben durfte. Herr Forst möchte aber das Kind mit dem Bade *ausschütten. Und die Folge kann uns die tägliche Erfah;- rung sein, daß Jünglinge, denen man die Unverträglichkeitvon תירה עם ך״א kündet, nicht immer, aber gar häufig, vom ך׳א nicht lassen wollen und der תורה ganz den Rücken, kehren. Ist dies vielleicht besser?!... HerrForst meint, daß das Hirschsche Schrifttum vom gesunden Insti,nkte der jüdischen Masse ebenso an die Peripherie gedrängt werden wird, wie dasjenige Philos, des More usw“. Zum Glücke ist dies .die Privatmeinung des Herrn F. Es gibt aber auch andere Meinungen. Namentlich die Meinung eines R. Salomon Spitzer ד׳ל der Schwager und Schüler des כעל כ״ס war und wie folgt schrieb:: הוא עשה אזנים בנפילות דבריו בי״ט אגרות מביאים אמונה בכל לב הקורא. ורבדיו בחורב מביאים חורה בלב כל קורא להבין המצות ה׳ ואלו שני חבורים על אמונה ותירה מצאו בו מקור טהרה וכף. ׳ ואז היציא לאיר י״ט אגרות. הראה לכל השווינדעל של הכופרים. והוציא טהרת אמונת ישראל לעין כל. עד שכל מי שרואה מאלו י״ט אגרות ימצא עצמו.שקורם שקרא לא היה מכיר דת יהדות כמו עכשיו ונעשה ממש ככריה חרשה. ואח״ז הוציא ייהחורב" לבאר חרי״ג מצות ותא חבור נפלא ונורא עד כי היהה העולם מלאה מבכורו. תקין שלמה דף קי״א) (Siehe auch mein. ״In seinen Spuren“, S. 5.) Und ähnlich schrieb auch R. Mosis H. Fuchfs, s. z. 1. Oberrabbiner in Großwardein, ebenfalls einer der spielt hat. Es ist dies• David Sarnoff. der Vizepräsident der Radio Corporation von Amerika, einer der infamsten Freunde und!Mitarbeiter von Owen Yoting. Sarnoff!hält stich ©eit dem •März in Paris auf. wo er au der linternatiö-!nalen Radio-Konferenz teiigenommeii hat. Als Owen Young vor einigen Wochen erkrankte und nur noch offiziell an den 'Sitzungen ׳teilzunehinen imstande war. war es Sarnoff. der •mit aller Energie!sich in die Verhandlungen stürzte und durch ©eine außerordentlich guten internationalen Be- Ziehungen die Vertreter der verschiedenen!Mächte in ihren .Anschauungen einander näherzubringeti verstand.!Die Laufbahn Sarnoff© hört sich wie ein Märchen an.!Geboren am 27. Februar 1S91 in Uzlian. Rußland, lernte er zuerst in einer Talmud Thora-Schule zu Wilna, kam miit seinen Eltern, als er noch ein Sjähriger Knabe war, •nach den Vereinigten Staaten. Mit 15׳ Jahren trat er als Batenjunge in eine der großen Telegraphen-Gesellschäften ein und kan! später als Hilfstelegraphist zur Marconi-iGeselfschaft.!Er war der Telegraphist, dev bei dem Untergang der Titanic, seines Lebens nicht achtend, bis zum Schluß an der drahtlosen Station ausharrte und seine SOS in d|e Lüfte sandte. Ihm allein Ist es! z׳u ver- •danken, daß ein Teil der!Passagiere gerettet wurde. Nach seiner Rückkehr nach New York ging er wieder zu Marcoui zurück und trat nach der Verschmelzung der Marconi- Gesellschaft ■mit der Radio Corporation in die Leitung dieser Gesellschaft ein. Seit 1922 ist er General-Direktor der größten!Gesellschaft fiir drahtlose Telegraphie, ■der American Radio Corporation, und arbeitet an engster Welse mit den großen deutschen Konzernen, wie Tc-lefunken, A. E. G.. Siemens u, Halske. zusammen. Neger und Wunderrabbl. Der Zmdrang der Neger .zum Judentum ■miimimt •nachgerade .'beängstigende Fonmien an. Es ist da jetzt wieder ein ,».F׳all“ zm!vermerken, den man in das Reich ider Falbel ver- ׳weisen׳ ׳würde•, wenn er nicht •absolut verbürgt!wäre. Wie alle •derartigen Romanzen hat er eine lauge Vorgeschichte: ln London lebt ein Jude aus •Galizien namens Abraha,in •Wltndmami, der vor 30 Jaltre•;!׳ seine ׳״Position“ als Viehhiiter aufgab, um ׳mach England aiiszu,wandern. Dies ist .ihm scheinbar!gut .beikammeu, denn er gehört jetizt zu den iGeldmaguateu ׳von Whitechuipel und weidet ©eine Pfunde an der •großen, ׳Börse .־. . .In seinen hier r,liehen Appartements träumte der!Millionär oft von! den weiten grünen Fluren! seiner Heimat, wo er ©eine Jugend .zaiaamhervorragendsten Schüler des בעל כיס und vielleicht der größte חריף und עסקן der aus der Schule desselben hervorgegangen war. Als ich nämlich im Jahre 5669 meine Uebersetzung der 19 Briefe herausztigeben im Begriffe war und mich an ihn einer הסכמה wegen wandte, aufwortete er mir in einem wahrhaft begeisterten Briefe, den ich meiner Uebersetzung voraussetzen ließ. In diesem Briefe lautet es u. a.: ונחתי שמחה בלבי בהודעי שמעבית ניי העתיק אח הספר הנכבד י״ט אגרות צפון לסרן הרח״ג הצדיק איש אשכולות וכו׳ אשריו שזכה לזה! ובלחי ספק יזנה רבים אשר יקפצו להביא ברכה לתחי ביתם וישכילו לאור התירה והאמונה חמירשה לני ויעברו אח ה׳ במסירת נפשם ומאודם כאשר יורה איחם הצדיק הנ״ל בחכמה ורעת. והלא כה דבריי כאש מתלקחת ורכירנא שהגאון הנדוד מוה״ר נטע וואלף זציל שהיה ראבר״ק פ״ב אמר לי בזה״ל: ר׳ שמשין רפאל הירש היה הגואל הרם של התוהיק במדינת אשכנז• יאני אוסר בכל המדינות אשר חיביריו הנפלאים נתפזרו ובאו לבתי היהודים וחדרו ללב הקוראים בהם מרינה ומדינה כלשונה. ודבר שפתים אך למותר ומה מני יהלך להרבות בתהלת ויקר חבורי האדם הגדול בענקים בכלל ובתפאית הספר אגרות צפון בפרט ובו,. (S. auch mein ״In seinen Spuren“, Seite 58 und 88.) Sind Herrn Forst diese zwei Zeugen aus der Schule des בעל כ״,ס nicht genügend,ע״פ שנים עדים יקום הדבר so wollen wir ihm auch einen dritten vorführen. R. Israel Ullmann, der berühmte Rosch hakohol von Großwardeän,!hatte einst dem!בעל שבילי חד R• David Silberstein ז״ל, in dessen Augen jede profane Wissenschaft, jedes in nichthebräischer «Sprache geschriebene Buch Gift,טומאה war, einige markante Stellen aus den 19 Briefen vorgelesen und erklärt, hierauf sagte ihm dieser R. David L.: ״Ich bin מורה, dieses Buch ist ברוח הקדש geschrieben worden.“ (S. ibidem S. 96.) Möglich aber, daß Herrn Forst die Schule des בעל כתב □ופר nicht-mehr gehörig imponiert. Dieselbe ist vielleicht in seinen Augen bereits von Dekadenz angefressen. Greift er doch in seiner Beweisführung tatsächlich auf den בעל ח״ס zurück, worüber wir noch später ein Sprüchlein wagen wollen. Möglich! Daher wollen wir ihm mit einem Schüler des סופר □rn בעל aufwarten. Es ist der בעל אמרי א״ש Derselbe war laut dem ausgezeichneten Biographen des DT) Herrn Rabbiner Schreiber in Beregszasz, nicht bloß vielleicht der hervorragendste Schüler des DTI sondern auch sein erklärter Liebling. Dieser בעל אמרי א״ש sagte zu seinem Lieblingsschüler R. Wolf Fuchs, dem Vater des gewesenen Großvvardeiner Raws, nach dem Erscheinen des חורב daß schon seit vielen Jahren kein derartig ausgezeichnetes Werk erschienen ist. Er las in demselben sehr eifrig und komnjtcj es ,nicht genug rühmen. (Siehe ibidem Seite 11.) Nebenbei sei noch bemerkt, daß auch dieser בעל אמרי א״ען der kulturfreundlichen Stellung Hirschs gegenüber mißtrauisch war, aber doch keinen Kre uzzug ä la Forst gegen denselben predigte, sondern im Gegenteil schrieb:ומ״מ בלתיספקשאין להראות אליו כמזלזל בבכורו. שו״ת אמרי א״ש, אה״ע׳ סי׳ כ״ה) *). Es ist aber nicht ausgeschlossen, daß nach Herrn Forst auch Ungarn dem dekadenten Westen zuzuzählen ist. Nun, so wollen wir ihm zuliebe auch einen kurzen Ausflug nach dem tieferen, ja ganz tiefen Osten unternehmen. Als im Jahre 5656 M. Ahronsohn die hebr. Uebeh־!setzung der 19 Briefe herausgab, schrieb ein gewissem R. J i z c h 0 k Elchonon Spektor. s. z. 1״ von!dem vielleicht auch Herr Forst etwas gehört hat, und den die Zeitgenossen schon zu Lebzeiten mit dem Ehrentitel, ,.zu *) Dies schrieb der מז1,א״ש Hinblick auf einen Teil der damaligen alten mährischen רבנים die aus ihrem Mißtrauen gegenüber dem kulturfreundlichen Standpunkte* Hirschs nach Forstscher Methode kein Hehl machten, es auch glücklich dahin brachten, daß H.,, des Kampfes( müde Mähren verließ und nach Frankfurt ging. D i e Geschichte ist die Richterin! Frankfurt hat H. wieder zu einer עיר ואם בישראל gemacht. Und Mähren? Besser ist Schweigen,! men mit •seinem! Freund, •dem christlichen •Hi r teilbar sehen, Seite!van grasenden Kühen!und hüpfenden!Kälbern! ׳der׳ an er faßte Iden!Beschluß, seinen Jugendfreund׳!verbrachte, awid :־ - ־ .•zu sieh Ikoinumen z!u lassen r!siprachlos, als •er einen!Brief vorn׳LiikasciMüsIki •\va in die!Hände lbe'k!am Der Diorif© Ohre Uber konnte■ ׳'Ausland und1, bald! ,׳mit!großer Mühe!dieses Dokument enteiflenn der Jede lAbramek i'n׳ daß׳ ,wußte!die!ganze Umgebung nd iLmlkaschinsMi!zu ©ich• ein-׳London;Millionär, geworden u hatte•. So /kam Ide'r Hirt in die (Weltstadt. Nach einer׳ ׳,geladen herzlichen IBpigriiiißiung der ehemaligen!Freunde wurde!Lnkaschimslki als Dandy .verkleidet■!und erfüllte•!bei iWimdmiann Ülie Pflichten! •eines• Verwalters. Er ,gewöhnte ©ich an alle ־jüdischen Sitten und •Bräuche', die 'im!Hause ©eines Freuh de© streng!beobachtet wurden. aeh den schönen,׳Saihbatabemds. n׳!Eine© gemütlichen verlangte1 iLukiaschinski, mit״ ,“Gesängen des JHiaimawidlil z!u, ׳wichtige Worte“!unter vier Augen!״ eiiniige׳ Winüanaiiii sprechen. ich!will Jude״ ,'an׳ .,,Aibramelk.“ •fing .etr schüchtern werden , . .“ Wochen!feierte!man 'bei Windmann׳ ׳(Nach;einigen rzynliec Lu'kia-׳w׳verwandelte sich W.a׳ JBr'iss“, •und' so, ׳einen sebinski in •Israel •Glücksmann. Ilruzwischeiii hatte •er ©ich ,mit einem!Neger 11 amen© Mac Clayto'm!befremdet!und!erzählte ihm, immer!wieder In der G;e-! .׳von den schönen jüdischen Festen, mnd 1Sitten 1 ernte er׳ .verkehrte׳ r׳Seilschaft von! Jiuldenl, In der •der 1Ne!ge po Jiddisch. iLu'kiaschiinsiki-iGlüdkstmanu׳zztem׳in •raschem Ja Rabbi in׳ ,gab •ihm raun den!!Rat,!sich!von einem •heiligen Galizien zum Juden machen zu lassen, denn dadurch würde Leben sichern• .. . .׳ er slich besonderes!Glück in, seinem r (die• Reise nach iGaii-׳/Mac sammelte Pennys, bis e uaiterraeihmen!konnte.׳ ■eien Schreck vonstellen, den׳ den׳!Man!kann, sich leicht im!Beizer ß.elh-׳!die in T alliß and Tefilin: ,gehüllten .luden Hamidrasch!bekamen!, als auf ■einmal ein •Neger •in ihrer Mitte •erschien •und!den, Zaddiik sprechen wollte. Bald aber kamt er! so Iblaß. wie ein ,Neger nur ©ein ,kammi, im• den ,jii'rdisehen iGasthöf izmriiiok ■und erklärte mit niedergeschlagener e •Forma!i-׳Miene, •man habe ihm •gesagt, in Beiz!könnten d!i dmrchge!führt wenden — er ,müsse sich an ■das! ׳täten nicht .,wenden׳ Raibib'inat in!Lemberg fragten ihn die “?׳Was gedenken. Sie nun zu machen!״ .Umstehenden Die schönsten Bubikopf-Perücken kaufen Sie Damenfrisiersalon ״Favorit“ Bratislava Such6 Myto 16 Fertige Perücken Jeder Art in großer Auswahl stets am Lager. schmücken pflegten: רק של ישראל — nun dieser R. j. e. Sp. schrieb in seiner הסכמה a.הי״ט מכתבים היקרים והנפלאים ע״ד תעידת היהדות ופצח יקרת חחורה והמצוה וכו׳ וביחוד הפליא הגדיל לעשות בחבורו הנעלה הזה להשיב בקהלות ישראל באשכנז את עטרת הדת ליושנה. בו למד תועים בינה והמאור שבו החזיר למוטב רבבות אלפי ישראל שמה וכו׳ וכל דבריו אשר ממקים קדוש יהלכו צרופים ומזוקקים שבעתים בכור התבונה הנאמנה והרעת הישרה כיר חכמתו הגדולה הטובה עליו וכו׳ וכוי. וכאשר היתה פעילת הספר הזה גדולה בקרב אחב״י בארץ אשכנז, כן ישנא פעלו והדרו על בני ישראל בארצני. ורבר בעתו מה טוב. Aehnlich schreibt derselbe auch in seiner, zur im Jahre 5653 erfolgten Herausgabe der hebräischen Ueber- :הסכמה gegebenen חורבsetzung des כבר מלתי אמורה וכו, על חיו ערך ספריו היקרים לחזוק הדת 3החורה והמצוה וכו׳ ובל דבריהם כנחלי אש־רת למו בהתלהבות עצומה וביראתו הקודמת לחכמתו של הגאון המחבר זצ״ל. עד כי זכות הרבים הוא להעתיק את ספריו מאשכנזית לשפת קדשנו בעד אחינו בכל הפיצות ישראל ולקרבם לתורה. יראי ישרים וישמחו. In dem im Jahre 5655 erschienenen zweiten Teile dieser hebräischen Uebersetzung des חורב sind auch die brieflichen Aeußerungen von zwanzig größten russisehen und polnischen גאונים und רבנים der damaligen Zeit über den חורב abgedruckt, während viele . ähnliche Aeußerungen von נאונים und צדיקים aus RaujtnV mangel nicht veröffentlicht wurden. Wir wollen nur einige jener Aeußerungen hierorts auszugsweise mitteilen: R. Hillel D. Triwas zu Wilki schreibt: את ספרו חורב קבלתי וכי׳ אורו עיני אור גדול מה טוב עשה כת״ב לישראל וכי׳ כי החמדה הגנוזה אשר היחה לוטה בשמלה אשכנזית נגלה עתה י*עין רואים ותאיר.כל מושבות ישראל ע״י כח״ר וכו׳. R. Jecheskal Lipschitz in Bansk: בכלל נדמתה לי מחברתו כאותה חיה שייש ברקיע שאית »אמונה" על מצחה ובו׳ האות הזה הוא להתנוסס גם על הר ייחורב" של הגאון וש״ב ז״ל וכי׳. R. S. Twerski, Raw der chassidischen Gemeinde in Ratmistrowkc: ספרים יקרי ערך כאלה המחזקים יסודי הדת והיהדות יקרים בכל עח ועידן ובפרט לעת כזאת וכו׳ ויעורהי ה׳ להוציא לאור כל ספריו המלאים רעת ובינת קדושים על כל גדותיהם וכוי. r. j. j. Perimann in Minsk: הניעני הס׳ חורב להועיל להדור החדש לחזוק הדת והאמונה וכו׳. r. ei. spira in Grodno: וטעמתי צלף אמרותיו. נהניתי מאור וכו׳ לזכר עולם יהיה צדיק נשגב הגאון הירש זצ׳יל וכו׳. r. Eiieser Gordon in Teis: הספר הנחמר והנערה העומד בהם עולם היהדות החור ב וכו׳ ויתן ה׳ שיה רבו ספרים נעלים באלה בספרות הישראלית וכי׳. r. s. d. Seniorsohn in Ljubowitz: את הספר חורב קבלתי ברוב רצון וכר. Aehnlich auch R. Lewi I. Seniorsohn in Niesin. R. M. Z. Tennen bäum in Lomsa: ס׳ היקר חירב וכן׳ הניעני ושמחתו בו ובו׳ והנני בתידה רבה לכבודו על אשר העשיר את ספרים לה״ק בחבור יקר כזה וכו׳. R. I. M. Hakohen (der Verfasser des : יחפץ חיים הזוכה ומזכה את הרבים בהעתקתו את הם׳ חורב ומאור נהנתי מהספר הנחמד. ולדעתי יועיל הספר הרבה לזכות לבני ישראל (Fortsetzung folgt.) .עמנו וכר ״'Ga׳n!z einiüaclh,“ s׳a!mg!Mac ■sein׳ ׳Neger-,Jiddisch, ״!ich bleible!so fange hier, ׳bis ,mich!der •heiiliige iRehbe selbst »um ,Juden׳!macht, denn;in Lemberg (ist!man irrair nicht fromm genug . . Der koschere Habib Ullah. •'S. M.!Klönli'g ,Halbitb ׳Ullah!Khan von Afghanistan), vorläuiriger ,Herrscher aller Afghanen),;bekannt lieb ׳e׳in! Mann von •niederster iHerkiu;nift, iSoihn ■eine©!Wasserträger©, scheint an den ■mosaischeh iSlpeise׳ge,s.et׳z׳eni,!die bekanntlich von• den Moslem .über.norn'men •wunden, mit ie!irae׳r Trenne und einem Fanatismus ,zu hängen, ■den, »licht •einmal der frömmste ort'hcd!x:e •Rabbiner in Pcdo! ien׳ iibertreififeni!könnte. Er hat einen! :hohen Preis auif ׳den iKoplf!des Tbromprätenidemten Nadir ׳Khan, •der ihn! ikiiirzilieh iz/ur Abdankung aufforderte, a׳u©gesetzt. •Ulm den ׳Gegner in!den ׳Augen :der, treiuen!Diener Allahs ׳vollend© unmöglich zu׳ machen!, hat er die furchtbare Tatsachie ikundigege'bera, daß!Nadir, Khan ׳während seines Aufenthaltes in ׳Paris — •er ׳weilte dort a׳ls!Gesandter Aman U'llahs — Schinken ׳und!Speck verzehrt hat. ״Diese Abkehr!von den •Geboten Mohammeds“, •s!0 verkündet •der ,Sohn de© Wasserträgers in Flugschriften, die er aus Flragizeiligen aaif ©eine mehr oder• ,minder treiuen Untertanen •hi iiaibflat terra läßt, ״hat! das Fleisch!und das Blut des!Nadir iKhian• ©0 verseucht!und!geschwärzt, daß er nebst seinen Freunden eine Verschwörung gegen das Leiben des Vaters!von Aman! ,Ullah anzetteltle und ihn ermiorden ließ, Da׳s Schweinelfleisch. das im den Adern •und' Geweben Nadir© kreiste, trieb ,ihn dann ®u ■weiteren Schandtaten;, er!intri,gierte• gegen Aman Ullah, selbst, •und als seine A11schlä׳ge gegen׳ diesen!mißlangen,!ging er, ent- ■gegen •dem ausdrüdklichen Verbot ׳Mohammeds!, aais dem Königreich der Moslem in das Land!der Ungläubigen. :Die Bestrebungen ׳Nadir iKhatus, ihn, Hdbiib ׳Ullah. den rechtmäßigen Usurpator, »11״ stürzen!und das Volk gegen ׳ihn •auifz'Ureizen, seien eine •Folge der!Verunreinigung des Blute© . . .“ -■ (Mit ,Rücksicht auf die!Schwere■ der Verfehlungen er- :klärt der Sohn!des Wasserträger© es ,für gesetzlich, das Blut ,Nadir Khans ׳zm nehmen. Und er׳ ,ist •trotz seiner geringen!Henkainft großzügig:!wer ihm ׳den Geächteten lebendig bringt,!bekommt 60.000 Mark, für die!Leiche will er 45.000 Mark anlegen, natürlich aus •der Staatskasse. Für die beiden Brüder Nadir Khans!bietet er Je 15.000 Mark •in bar.

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