Jüdische Presse
- Journal
- Jüdische Presse
- Volume
- 15 (1929)
- Issue
- 17-18 (24.4.1929)
- Date
- 1929-04-24
- Page
- – (sequence 9)
- Language
- German
- Belongs to
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Nr. 17/18 JÜDISCHE PRESSE Seite 9 Die vollkommene Ehe! Die vorwärts drängende Zeit, die sieh so stolz die ״moderne“ nennt, macht auch jetzt die Ehe. die älteste Institution aller Kultur und Zivilisation, zum Brennpunkt literarischer und wissenschaftlicher Forschung‘ mul Betrachtung. Das Eheproblem steht im Vorder- ״•rund der Debatte in Wort und Schrift. Man schämt sich nicht mehr, die Vorhänge aufzurollen, um Alkovengelieimnisse zu verraten, denn der Glaube, daß Ehen im Himmel geschlossen werden, zerbricht an der Erkunntnis. daß diese nur zu oft zur Hölle werden auf Erden. Alle wissenschaftlichen Behelfe moderner Forschuug werden aufgeboteu, um neue Wege und Ziele für (־ine glücksgesichert(' Zukunftsgestaltung zu finden,'׳ um den geänderten Lebensformen Rechnung zu tragen. Selbst die Staatsgesetze werden angekämpft, um sie, von jedem religiösen Einfluß frei, der neuen Zeit anzugleieben. Zeitungen und Büchermarkt sind überfüllt in einem bisher unerreichten Ausmaß über Ehe- und Liehcslcben. Diesen Wortfluten tönender Scldagworie wendet sich das größte Interesse zu. Unter der Devise eines neuen Zeitgeistes werden geheiligte Traditionen verworfen. Täglich neue ßueherseheinungen. wie ,,Revolution der Jugend“. .,Die moderne Ehe“. ״Die Karne- וcidscluiftsehe“. ״Die Probeehe“: alle Autoren sind sich in dem einen Punkt einig, die Ehe von heute ist reformbedürftig. In diesem vielfachen Streit der Meinungen halten wir es für unsere Pflicht, mit Stolz und Befriedigung hinzuweisen auf unser ehernes, alle Zeiten überdauerndes Ehegesetz, das den unverrückbaren Grundstein bildet .für harmonisches, tiefbegründetes Ehe- und Eamilienglück. Wozu die Auswüchse einer Zeit geißeln, die auf der unentwegten Jagd nach dem Glück selbst zur Beute wird und vom rechten Weg abirrt, weil sie nur vorwärts blickt, ohne den Blick der erfalmmgsreichen, glückerfüllten Vergangenheit zuzmvenden. So wie wir täglich preisen ״unsere Lehre“ als heiliges Vermüchtnis, so ist für uns die Ehe ein g-ttliches Gebot, das unser Triebleben adelt und heiligt. Diese Auffasstuig zeigt sich auch in der Einstellung unserer Weisen, die die Heiligkeit der Ehe mit dem Begriff der Heiligkeit identifizeren. Alle jüdischen Ehcgcsctze sind im Talmud, Traktat Kiduschiu (Heiligkeit) zusammengefaßt. Auch unsere Traunngsformel spiegelt diese Auffassung wider: Du sollst mir geheiligt sein wie das Gesetz Moses Israel. Nicht in der Untrennbarkeit der Ehe liegt das Geheimnis ihrer Heiligkeit, sondern in der Reinheit im Sinne unserer Gesetze. Die gleiche Reinheit, die für den Dienst im Heiligtum gefordert wird, verlangt jüdi- י» Wir geben den nachstehenden Ausfiihrangen unseres verehrten Mitarbeiters mit dem Bemerken Raum, daß die Redaktion als solche sich keinesfalls in eine Kritik der inneren Verhältnisse derungarischen,,Orthodoxie einlassen möchte. Als Tribüne zur freien, sachlichen Diskussion steht die ״Jiiilische Presse“ jedem orthodoxen Juden zur Verfügung. D. ■ Red. Die publizistischen Wortführer der hierzulande unter der Bezeichnung ״s e f a r d i s c h“ gekannten Beweguiig erhoben in ihrem Organ ״II a g v o in ä n v“ (Tradition) ein ganzes Chaos von Wünschen. Unter dem Losungsworte ״D i e o r t 11 o d o x e G e m e i 11 d e g e- 11 ö 1־ e d e r O r t h o d o x i e!“ sollen einerseits die innerhalb orthodoxer Eiuheitsgemeinden entstandenen sogenannten ״sefardischen“ Fraktionen volle Gemeindeuutonomic erlangen, andererseits wieder orthodoxe Einheitsgemeinden, die auch eine größere Anzahl nicht orthodox lebender Mitglieder haben, trotz des streng ort 11 o d o x e n C h a r a k t e r s s ä m t I i c 11 e 1• Gemoindeinstitutionen und Kultusbeamten, aus dem ortho- (loxen Landesverband hinausgedrängt werden, ln den, \ orstnnd. einer orthodoxen Gemeinde sollen nur streng orthodox lebende Mitglieder gewählt werden können (dies ist übrigens eine Forderung, die auch מהד״ם שיקק und S. R. Hirsch aufstellen). Aber auch der Wunsch :wurde geäußert, daß sämtliche innerhalb einer orthodoxeu Gemeinde nicht orthodox lebenden Mitglieder wohl zu den Gemeindelasten herbeigezogen (denn ohne •die Besteuerung Avohlhabender, aber nicht orthodox •lebender Mitglieder möchten gar viele kleinere Gemeinden auf dem Lande ein riesiges Defizit aufweisen und eventuell ihren Pflichten überhaupt nicht nachkommen können), ■aber völlig entrechtet werden, d. h. nicht bloß kein passives, sondern auch kein aktives Wahlrecht besitzen sollen. Wir persönlich waren wohl gleiclk im ersten Augenblick vollständig im klaren über die Verhängnisvollen Folgen, zu denen eine e< entuelle Verwirklichung all dieser Strebeziele führen kann, hielten es aber sowohl zufolge unseres Gesundheitszustandes wie auch zufolge anderer persönlicher und prinzipieller Bedenken nicht für Pflicht und Schuldigkeit, auch unsererseits Stellung zu diesem aktuell gewordenen Problem zu liehmen. Jedoch wurde uns von solcher hochachtbaren Seite das Verlangen nahegelegt, uns zur vorliegenden Sache zu äußern, daß wir dem Ersuchen nicht widersprechen zu dürfen wähnten. Und so ergriffen wir in Nummer II des orthodoxen Organes ״Z s i d ö U j s a g“ in dieser Angelegenheit das Wort. Wir beschränkten uns jedoch auf zwei Momente. Erstens protestierten wir dagegen, daß man bei einer prinzipiellen Streitfrage, wo man es nur mit Argumenten und Gegenargumenten zu tun haben sollte, es nicht scheut, auch auf das Gebiet des rein Persönlichen hinüberzugreifen und verdiente Persönlichkeiten, die einem nicht zu AVillen sind,; mit lnvektiven zu überhäufen. Zweitens aber heben wir her- ' vor, wie es dem ganzen Geiste der orthodoxen Landesschcs Ehegesetz für das jüdische Hans, dieses Mikdnsch meat, dieses verkleinerte Spiegelbild des Nationalheiligtmns. Wenn die Sabbatbraut in unsere Seele und Haus willkommenen Einzug hält, dann singen auch wir unser Minnelied der Hochehe, welches Eheglück im positiven Sinn behandelt. Wer findet das wahre, glückverheißende Biederweil)? — Der, der ihren eigenen, inneren Wort erfaßt, unbeirrt von materiellen Werten. Nicht die Schönheit und nicht die Eleganz wird besungen, .sondern die mutige Frau, deren Glaubensmut stets bereit ist, eine Lanze, zu brechen für ihre Ucberzeugtiug. Es schtidort die Frau im Hause und zeigt ihre vielfach('!! Leistungen, deren Produkt höchstes Ehe- und Familienglück zeitigt. Es bedarf nicht erst der Kunst des Malers, den Strahlenglanz des Heiligetischeines auf diesem• Bilde einer jüdischen Frau hervorzuzaubern. Sie spottet .■Bier Farben der Kunst und aller Künste der Farbe, denn die Gesetze, mit denen G-tt die Ehen seines Volkes gehe:- ligt und geadelt hat, machet) die Frau immer aufs neue anziehend und begehrenswert. Solange jüdische Ehegatten die göttlichen Gesetze hochhaiton, wird nicht nur G-ttesfrieden in ihrem Hause herrschen, ihr Eheglück wird jung bleiben, denn dann lebt G-tt in ihrer Mitte. Tu G-ttcsnähe blühen Menschen bis zum höchsten Alter in jugendlicher Frische und Kraft (Ps. b2). Und der Altsklang unseres Siegesliedes der jüdischen Hochehe, die uns zu frohen Adelsmenschen erzieht, ist /.ugleieh das Loblied auf die jüdische Frau, und jeder liebend(' Gatte fühlt, daß dichterischer Schwung mir die Wirklichkeit porträtähnlich naehzeichnct: Vieler Frauen Größe liegt vor uns offen. Du allein hast alle übertroffen. Nicht iu vergänglicher Schönheit bist du , ׳inerreieht, Trügerisch blickt Liebreiz, der so rasch verbleicht. Die Frau, von reinster G-ttesfureht erfüllt. Nur der sei unser ganzes Loh enthüllt. Alles danken wir ihr auf wunderbare Weise, Wir rühmen sie in unsrem Kreise. Dieses Fraueuhlea! spottet aller Eheprobleme und Modchumcn, Ewigkeitswerte verdrängen alle Modetorheiten im Schnitt der Kleider und Haare. Sie vird nicht beherrscht vom Journal, das Buch des Gesetzes ist ihr heilig und richtunggebend für alle Zeiten. Die vollkommene Ehe! In dem unentwegten Streben nach Vollkommenheit liegt ihr■ G.heimni.s, im quellemi׳‘!! Born jüdischer Gesetzeslehrc entspiiugt auch die Quelle dauernden Eheglücks. Wohl dem, der dies liihlt und weiß; da gibt es keine Probleme, sondern nur •Musterehen im besten Sinne des Wortes. O. N. Organisation zuwider ist, Personen, die wohl in ihrem P 1־ i v a t I e b e n nicht den Anforderungen des Religiousgeset/.cs gemäß sich verhalten, doch aber damit ein vorstanden sind, ja.yielleich es sogar aufrichtig wünschen, daß s ä m 11. i e h c 1 11 s t i,t u t i 0 n e n u n.d A n g c 1 eg e 1111 c i t c 11 d e r G c ui c i 11 d e, deren Mitglieder sie sind, auf Grundlage des orthodoxen Laiulesstatuts im orthod. Geiste פי לת ודין verwaltet ־werden sollen, daß mau nur solchen Personen den weiteren Verbleib innerhall) der Orthodoxie unmöglich Und dieselben gleichsum zur Gründung eigener lieologer Gemeinden und Institutioncu veranlasse. Auch betonten wir, daß innere Sclbstzerfieisehuiig — überhaupt in diesem Momente, da die Neologen in imposantester Weise an die Neubelebung■ ihrer Landesorgunisation schreite״ — keinesfalls für die ungarische Orthodoxie wünschenswert sein kann! Auf diese sachlichen Ausführungen meinerseits erfolgte ein heftiger Angriff gegen mich, worin nichts Geringeres behauptet wird, als daß diese meine Stellungnähme in dieser Angelegenheit eine Verleugnung meiner ganzen Vergangenheit sei, indem ich drei Jahr- - zehnte hindurch, sowohl in innie in •ausländischen Blättern, für .die ■,.reinliche Scheidung“, und die ״Treumingsorthödoxic“ kämpfte, ja ich -der eigentliche literarische ״Vater“ und Vorkämpfer dieses Dogmas iu unserem Vaterland wäre. Jetzt aber, da die Urheber der neuen Bewegung: ״Die orthodoxe Gemeinde gehöre ausschließlich der Orthodoxie!“ eben im Begriff sind, die von 111 i r hiimusgcgeheneu Losungsworte zu verwirklichen, falle ieli denselben in den Rücken. Daher werde ich vor die Alternative gestellt, daß entweder meine dreißigjährige literarische Tätigkeit oder mein iu dieser Angelegenheit erschienener Artikel bloß — Komödie sei! Iu ähnlichem Tone ist auch ein ־/.weiter in den letzten 'ragen gegen mich erschienener Artikel gehalten. Aus meiner hierauf notgedrungen erfolgten Entgegnung will ich hierorts nur das Wesentlichste wiedergehen. Dieser kurze Auszug wird immerhin hinreichen, 111)1 ein klares Bild über das eigentliche Streitobjekt zu . geben. Wir •schrieben 11. a. folgendes: ״T 1־ e n n u 11 g s o 1111 ־ o d o x i e“ bedeutet, daß orthodox konstituierte Gemeinden nicht einmal im Rahmen einer Landesorgunisation in Gemeinschaft mit ncologen Gemeinden verbleiben wollen. ״Treu 11 u ngs- Orthodoxie“ bedeutet, (laß, falls innerhalb einer ״Einheitsgemeinde“ ein Teil der Genicindemitglieder mit dem Verlangen nach ungestatteten religiösen Reformen auftritt, der gesetzestreue Teil kühn und mutig hiutritt und erklärt, daß so der neueruugssüchtigc Teil nicht mehr ein Genüge an den bisherigen tradition e 11 e n Einrichtungen der־;Gemeinde,' dieשולחן&"]) situl, finden kann und׳ von' seinen Reformwünschen nicht nach lassen will, daß '11 a n n ihre Wege für immer geschieden sind! ״T r e n 11 u n g sorthodoxi e“ be-; Jeder Tag festigt die Überzeugung den delikaten, würzigen, gleich guten Geschmack, das feine Aroma, die volle goldbraune Farbe erhalt Ihr alltägliches Kaffeegetränk bei der Verwendung von verläßlich koscherem aecht Franck mit der Kaffeemühle in Schachteln und Packeln | Deshalb empjehlen wir ihn auch heuer für Pessach! I deutet ■auch, daß, wenn — wie cs i n D 0 u t s c h 1 ״ n d geschieht — große Rcforingemcindcu vor die Gesetzestreueu hiutreten und sagen: ״VVir wissen wohl, daß ihr unsere neologen Genicindcinstitutioneu nicht in Anspruch nehmen könnet, daher wollen wir für euch separate, den strengsten ort.11 ״ dpxcn Anforderangen entsprechende ׳.Institutionen errichten. Wir wünsehen bloß:רק כים אחד יהי, לכולנו daß die a d minist r alive Einheit der Gemeinde gewahrt bleiben soll: (laß dann im Gegensatz zu der sogenannten ״Gemeinde- Orthodoxie“, die sich mit solchen Zugeständnissen zufnedenstelleu läßt, die vom Geiste des unsterblichen S. R. Hirsch Gefühlten entgegnen: Nein lind zehnmal nein! Solange ihr außer, den dem Sch. A. entsprechenden Institutionen für die Gesetzestreuen auch noch neolöge Institutionen zum Extragebrauch der Neologen zu haben wünschet, solange wollen wir von irgend einer Gemeinschaft mit euch, lind sei es auch nur administrativer Art, nichts wissen!“ Für eine solche 1'״' r e 11 n u n g s o r t h o d o x i e“ kämpfte und kämpfe ich auch heute noch, wie dies auch meine Angreifer nicht in Abrede stellen' wolien. Was aber das a I 1 e r n c u e s t c Vor 11 a b c 11 angeht, daß man nämlich auf der Grundlage des Sch. A. und des orthodoxen Landesstatuts gegründete Gemeinden, an deren Spitze den strengsten orthodoxen Anfordemngen. entsprechende Rabbinate stehen und deren sämtliche Institutionen den orthodoxen Anfordeningcn entsprechen, bloß deswegen sprengen will, weil es unter deren Mitgliedern auch solche, meinetwegen sogar recht viele gibt, die in ihrem Privatleben sich nicht an die Anforderungen des Religiousg'esctzes halten, — oder weil sich innerhalb dieser Gemeinde eine, ich gebe es gerne zu, viel frömmere Fraktion gebildet hat, — so nenne ich ein derartiges Vorhaben nicht!11011 r ״T r e 11 11 11 n g s o f t 11 o d o x i e“, sondem ״Zerstöriingsorthodoxie“. D e 11 n d i e k o n s eq u e n t 0 D u 1• c h f ii h 111 ׳ n g e. i n e s d e 1־ a 1■ t i g e n V o r 11 11 1) e 11 s in 11 ß zu r;E rsc 11 ii t i e j11 11 ׳ g, d e r g 1■ ö ß e r e n 11 n d g ä ״ z 1 i c 11 e n R 11 i 11 i e 1• u 11 g d e r k 1 e i 11 o!• e 11 o 1111 ־ o d o x e n G e in e i 11 d e n f ii 11 1• e 11. Auf die Entgegnung aber, daß meinen Ausfülmmgen zufolge in einer orthodoxen ■.Einheitsgemeinde eventucll eine orthodoxe Minorität einer unreligiösen Majoritat auf Gnade oder Ungnade ausgeliefert sei, kann ich bloß erwidern: Die Paragraphen des orthodoxen Landes•- Statuts bieten IIaud 11aIx* genug für eine jede innerhalb einer orthodoxen Einheitsgemeinde unterdrückte religiöse Minorität, u 111 in i t H i 1 1' e d o r z u s t ä u d i g e u Inst n 11 z 0 11, 111 i l ei s e 111 ׳ e 1־ E aast di e w e 11 i g e 1־ r e 1 i g 1 ö s e M n j o r i t n t z u s t 1־ e n g s t e 1־ E i n h a 1t 11 11 g d e 1־ o 1• t, 11 o (1 o x e n A n f o r d e 1־ u n g e 11 i m . G (> 111 e i 11 d e I e b e 11 zu z w 1 n g e 11! Obiges war das Wesentlichste unserer — wie wir hoffen wollen — endgültigen Entgegnung iu dieser Angelegenheit, die für mich umso mehr unerquicklich ist, da ich meine Klinge nur ungern gegen prinzipielle Gesinnungsgenossen führe. Nur der Umstand beruhigt mich, daß ich mich in dieser meiner Auffassung eins• weiß mit der orthodoxen Zentralleitung mul mit der weitaus überwiegenden Majorität, ja mit allen beso'nneuen Faktoren in der ungarischen Orthodoxie. Sie alle beseelt der zweiteilige Gedanke, daß man beim Best r eben, die i n einige 11 o r t h o d o x e 11 E i nh e i t s g e tu c i n (l e n v o n einer st 1׳c n g f r o mm e n F r a k t i o 11 als k rankendste Unbill c m p f 1111 d e neu tat s ä c h 1 i c h e n Hebelst ii u d e gründlich.st zu sanieren, dennoch die Ge- 1' a 11 v e i 11 e r neuen Z e 1׳ k 1 ii f t u n g i n n e r 11 a l‘b (1 e s c i g e n e n Lagers v e r 111 ei den soll! ₪ןןןןןןןןוווווווווווווווווווווווו1וווווווווווווווווווווווווווו1וןןןווווווווווווו הנני מבדכיס בברכת מזל טוב את אהיבני ידירני הבחור המוסרא ימוסלג, חתן המים למעלות יעקב כ״ץ טרויב נ״י לרגלי ארושיו־ — רעיו הנאמנים*‘ דוד דוב ה ער מאג ן, בן ציון שלום פריעדמאנן, אהרן צבי פריערמאנן, שלמה גרינוואלד, חיים כ״ץ, צבי ב ר ו י ן תלמידי ישיבת ש ו ר א ן, Soll nnd darf eine Teilens innerhalb der ungarischen Orthodoxie erfolgen? Von Rabbiner Pli. Fischer in Saröspatak, Ungarn.