Jüdische Presse
- Journal
- Jüdische Presse
- Volume
- 15 (1929)
- Issue
- 15 (12.4.1929)
- Date
- 1929-04-12
- Page
- – (sequence 4)
- Language
- German
- Belongs to
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Seite 4 JÜDISCHE PÜESiSE Kr. IS ....... Teteplvört lt-44;5-lii. Wien, II., unter 'Äutsiclif räes el1iW.tRäbbinates der; Adas Jlsfdät. (Schiffschul). dfferl!ert> ßilllgst aus eigener Schlachtung läiittrfim*RlHflflel8ch aö^ie la Kalbfleisch ziuft jeweiligemTäjresprelse. Wird auf־,Vetftngen köstenlöä Infi Hilis oostol^AVehn die ßestellung eJiieii tag tdrfief etfilgt, .fl mi^Munyh kestettiös'ilfelji: ge1nachtr ,; .;.י Da* Fleisch wird^ihl«ilserer,,neueft;elektrischen Kühlanlage auf-, bewahrt und kann täglich,. auch ati FelertaflUh; abgeHolt ,'׳:■:• ׳ werden. 101 Nachrichten j(^| Zur Beachtung! Auf vielfachen Wunsch, der aus dem Kreis unserer aus den Ostländcr stammenden Wiener Leser geäußert wurde, werden wir fortab הדלקת הנר עמיצש״ק IDT nach den מנהג ותיקיי nach welchen! unsere ostlän-dischen Brüder sich richten, veräfefntlichen. Die Zeitbestimmung wird uns allwöchentlich vom ״Hithachduth .ferelnt‘ zur ■Verlügurig gestellt. _ * ׳_•׳■ - ׳. 'י "התאחדות יראים" ורינה ״Hitachdut Jereim» Vereinigung Thoragesetzestreuer Juden in Wien 11״ Heinestraße 30 T. 15. ב״ה פ׳ תזריע ‘זמן.הדלקת הנר עשיק שעה 6 .ע□ 30 מינוט זנע שקיעת החמה עש״ק שעה 6 ע□ 43 מיגוט זמן הדלקת הגר מוצש״ק שעה י עם 32 מיגיט. Saloüion Jakobovits, זצ״ל!Man schreibt uns aus L a c k e u'b a cli: Arii 8, Ador wurde ׳unsere )Gemeinde durch'das AM eiben von R. S a 1 om o n J a k 0'b 0 v i t s זצ״ל in tiefe Trailer versetzt, lieber 45 Jahre ׳winkte er in unserer Gemeinde, wohin er in ׳jungen . Jahren als ,Nachfolger vonReb ׳Michael Ko r n f e i n und Reb Tobija S c 11 w a r z ,kam. 11 עני1תnd יראת ה׳ die tief in ilrrn verwurzelt waren, hielten ihn zurück, außerhalb seines engeren Schülerkreises •von der Größe,seines Wissens •etwas •ahnen 211׳ lassen. IDliese ,ungeheuren Geistesschätzc, in emsigen Jugend- und Mannesjahren aufgespeichert, sie .־blieben ihm köstlichstes ׳und unverlierbares ,Besitztum 72 Jahre seines!Lebens hindurch bis zur Stunde seines Todes. ־!Dieselbe יראה die ihn hinderte, nach äußeren Erfolgen und allgemeinem Ansehen zu streben, dieselbe ראה; trieb ihn. wo immer ein Meiisch — gleich, ob Jude oder NichtjU'de — einer •Hilfe, eitler Gefälligkeit, eines ׳Rates ,bedurfte, bei Tag und •Nacht unter höchsten persönlichen Opfern sich selbst eiuzusetzen. Strengster ׳Gerechtigkeitssinn ׳paarte sich mit dieser seltenen 'Menschenliebe, •um deren Schwinden von der Erde heute •die ganze 'Bewohnerschaft des ׳Ortes ׳weint. Dazu ׳geseifte sich ־— wic.es nicht anders sein konnte — pünktlichste und schärfste (Pflichttreue. ‘Winter und Sommer ging er nicht zur 1 תפלהwenn er nicht vorher einige •Stunden ״gelernt“ hatte. Für das Leimen und Leben des .Gesetzes war er sich מום ר צ0ש kein Opfer, •keine Entbehrung war ■ihm zu hoch,; .er nahm sie auf sich, um sich und seine Söhne zu immer größeren ת״ח erziehen zu!können. '46 Jahre lebte er in glücklichster Ehe mit der Tochter des gelehrten Däjan Rabbi Tobija Schwarz, •die ׳ihm veriständriisvolte• und tapfere Lebensgefährtin •bis zur letzten Minute war.!Mit Scharfsinn •und Güte ׳und äußerster Opferbereitschaft winkte sie ׳mit ihm für die gemeinsamen •Lebens־ ziele. Die מחת •denen er nacheiferte, stellte er allen Kindern als höchste und stets erkämpifbare ideale ׳vor Augen.. Das חשקם התורה die!Fähigkeit, jederzeit •die schwersten Opfer für die תורה bringen zu können, forderte er mit Liebe und Strenge von ihnen. Trotzdem er 111׳ •der stillen Abgeschlossenheit einer 1kleinen Landgemeinde wohnte, )fragten ihn seine Söhne, draußen im 1Kampfe ׳des ׳Lebens stehend, bei jeder an ■sie herantretenden Schwierigkeit aim seinen Rat. Er besaß •die seltene Eigenschaft, sich auch ln ihm eigentlich fremde Verhältnisse vollkommen hineindenken zu können und sie nach den verschiedensten!Gesichtspunkten zu überblicken. במיתה נשיקה verschied •dieser Große in ׳Israel, Bei vollem (Bewußtsein, von einein Teile seiner Kinder um- •geben, denen er noch •den letzten Segen erteilte, so sprach er das letzte G־tt huldigende Bekenntnis und trat gerüstet vor den דיי האמת Unter der ׳größten Anteilnahme ,des ganzen Ortes fand •die קבירה am •Freitag statt. Nach •den mit Ergriffenheit gesprochenen Abschiedsworten des Ralbbiners Krauß im ׳Namen der Gemeinde traten die Söhne ■heran, dem Vater aus überfließendem'Herzen ׳Dank zu sagen für das!Leben, •das er ihnen geschenkt; für zweifaches Leben! Denn ihr ganzes Dasein erhielt mir Sinn und ßedeutung!durch die. Auffassung •von denn חורה * Dienst, ׳die er sie gelehrt und in .den er sie hineingewieseu hat. Neben den großen heimgegangeneii!Führern der!Gemeinde Lackenbach wurde dem edlen תורה Fürsten die •Ruhestätte ■bereitet. Wien. Freitag, ,den 17. Adar IL ist hier nach ■langjähriger Krankheit!Herr Egon W e i ß;, Sohn des!Beamten der israelitischen iKultusgemeinde!Herrn Josef Weiß, ■unter allgemeiner Teilnahme zu •Grabe getragen worden. Jüdische Frauen! •Das Osterfest naht! Kluge ׳Hausfrauen verwenden ׳zum Kochen aus hygienischen Gründen nur Alumiulumgeschlrre, die ln bester Dualität ■und billigst bei Leopold (Heine A.-G.. Wien, VI., Gumpendorferstraße 11, zu haben sind.״ Die Juden in Australien. Im nachstehenden sei in kurzem über einen sehr instru!kt0/ven Vorträg berichtet, den (Herr Otto 5 t e ■r ai ilin V. J. A. Wien ׳vor einem .zahlreich erschienenen/ Publikum über die ׳noch imsmerhin!eng begrenztem jüdischen S i.e dlm׳n!g e u f n ׳d e n a׳u s t r a Hi sehe n Städten Hielt. Herr Stern• ־schilderte zunächst die lange Seereise•, in deren Verlauf Alexandrien, Port Said,, Ceylon ■und andere englische UmscMäghäfen ־berührt und die jüdischen ,Viertel 1 dcTseIhdri läiifgC'S'UCht witMert. I&s vTs;f1 ‘'־SöFbStvSrstäridi ‘r 1 ich,, daß . sich. ■dic Juden in AustraJien• , wie •in den!!»eiheft britis&hen /Domi11ioi% jelferr rH1|eföus geachteten erfrieren. die׳.vöäliffe•:עnd.vftfcilitafif •dem Papier ^,6Sf«1^1Tde/־j&lcSc^ereci1ti^hij{;^aj11(r.v^fei'äif;V0rauässeföurtg; ׳^hät.’ DaS Gehioi'hdeieiheri d&f •Jaideri1 ׳ Au^raliens •׳jenes - Erdteiles,!der,!bei einer Bodenfläche.Europa« ■diie Einwohv. itCrzallTLöhdönS hat — steckt nätürljch noch in den An- : ‘fähigeiK TrötzdMn gibt es heute in• ׳M a I b 0• u r 11'ßiuwd ׳d<on ׳׳■ aildieren großen Städten׳ /richtige:־!Kethilio's, ■die zumeist in :־; konservativem Sinne, der /Mentalität., •der tonangebenden eiiigewandertcu •eiiglisclicn Juden! entsprechend, geleitet werden!. Van• jüdischen •1Rer.sMidhkeit«1•,■■ >4׳#נ; ufeneft. Herr Otto Stenn in Fliiliihung treten konnte., seien hier bloß erwähnt: der leitende General •der englischen!Besatzung Sir John ׳MonaSh, der Präsident ׳des Obersten (Gerichtshofes in ׳Melbourne Sir Islaac Is׳aac!und fast not least ׳der Chiefrabbi Israel 1B r o d i aus London, der kürzlich ■das Amt von seinem Vorgänger Dr. •Abralmm. einem 'Schüler das Berlitte r■ .Rabbinerseminars, übernommen hat. Die Budapester Stadtgeineinde subventioniert jiidisehe Körperschaften. Wie man uns aus. Budapest berichtet, hat das» Munizipium der Haupt- und Residenzstadt das Budget pro 1929 veröffentlicht, aus ־welchem wir folgende interessaute Daten entnehmen. Äjs Subvention für die isr. Kultusgemeinden wurden .Pengö 165.000 votiert, darunter für Tempel bau der orth. Gemeinde Pengö 20.000, . welcher Betrag voraussichtlich noch weitere vier Jahre im Budget eingestellt wird. Weiterhin für verschiedene! jüdische soziale Vereinigungen Pengö 60.000. Außerdem erhielt der orth. Volks tisch für täglich 100 Personen gratis .Naturalien, der orth. F r a u e n v e r e i n nebst Pengö 3000 Jahressubvention als separate Osterr hilfe 3 Waggon Kartoffel, der o r tdi. L a n d e s - B i k u r C ho lim- Verein Pciigö 6000. Der Hanna-Verein Petigö 3000 Jalirjes'subVention und für täglich 120 Kinder Naturalien. Ingesamt beziffern sich die im Budget unter j verschiedenen,Posten angeführten jüdischen Unterstützungen nahezu auf eine halbe Million Pengö. Dieser Betrag stieg.! sukzessive seit drei Jahren von Jahr zu Jahr. Der Löwenanteil für die Votiernng der jüdischen, Subventionen gebührt deriT Stadtrepräseiitauten Desider; K.O 1' e i n (Obmann des Schomre Schabos-Landesverbandes)^ der vor drei Jahren als Nachfolger des verstorbenen Justiz׳- ministers Dr. Vaszonyi in die Stadtrepräsentanz gewählt wurde. und das einzige orthodoxe' Mitglied dieser hervor;- ragenden Körperschaft ist. Desider Korein wird infolge seiner allgemeinen Beliebtheit und seines großen Ansehens sowohl von der Stadtleitung, wie auch von allen polrti!- sehen Part!eien in seinen jüdischen Bestrebungen kräftig unterstützt. Immerhin freut es uns, aus diesen Daten gesunde Symptome der politischen Konsolidierung in Ungarn konstatieren zu können. Dr. Simon Stern.׳ Sijum-Feleir des Vereines ״Chewrath Haschass“ in Subotica. Am 30. März tveranstafMe!der Verein ״Ghewrath Hasohas-s“ eine SioGtuin-Feier ׳über• ׳Maseaheth iBalha-Batra ii'itd Schischa S׳i׳dre Mi׳sch׳r1ab. Nach Beendigung!der Mesiechta wurden ׳die Mitglieder u׳n!d Gä׳ste mit ■einer ׳kästliehen1״ ׳Melawoh .Mal/ko-Sai-ah“ ׳verehrt, •welche in geböbeher und/!würdiger Stirnimuug ,vertief. Den ,Glanzpunkt ׳des Abends׳ (bildete der Cba/rifuth- 1׳M11d1.. Mag׳id01tb-V0rjrag ׳das Ehrw. Herrn Ober-rablbiners Moses ׳D!e ai t s c h. Diese ׳Rede war ein rhetorö׳sch>e!s Meisterwerk. Es ׳stpräohen noph . die Herren! Schlesinger, ׳Biederanaim, Adler, 'Freilich. .Ein Chariffotlh-Vörtrag fdes Herrn Saanmel iDeaiüsah schloß die Rei!h׳e!der Reden. •U/m das Aufblühen und!Wirken der .Chewrah erwarb sich große Verdienste de!r Qbmaaiiin des Vereines ,Herr Wolf Kleiin. DifcsdiÖmien Bubikopf-Perücken -,'S : kaufen Sie DamenfrisiersalolinFayDril‘1 Bratislava 'suriä Myto 16 Feirtige. Perücken jeder Ärt Ift großer Auiwahl f 'V• ■ iiefli;Ä1iriF:Lager׳ .״:. zutn Rabbiner der Machsike ׳Hadaß eitistimmig erfolgte. iRabbiner Fel״ gehört. noch zu denjenigen!, die von Rabbi Jizchok Eioiianan Spcktor in Kowno und vom Minsk er Godaul סמיכה זצ״ל erhielten. Die jüdische Bauernbevölkerung der Vereinigten Staaten. Die Jewish Agricultural Society veröffentlicht jhren 29. Jahresbericht, aus welchem .zm e׳rsehen ist, daß die ackerbautreibende jüdische Bevölkerung der Vereinigten Staaten 109.600 Seelen zählt und insgesamt rund eine Million Ackerboden ׳bearbeitet. Die jüdischen Bauernguter repräsentieren einen ׳Wert von 175 'Millionen Dollar• in el-f Jabrcti der •Nachkriegsizeit wandten ■sich 11.384 jiidisehe Männer und Frauen an das Sicdlungsbüro 11m Rat und Förderung •bei der Anlage neuer Farmen• ln dieser Zeit wurden 1027 jüdische Familien auf ׳Farmen angesiedelt.486 ־ Familien erhielten Darlehen zum Ankauf des Bodens. 111׳ den jüdischen Farmen wurden 16.371 jüdischen jungen Leuten seit 1908 Arbeit verschafft. L11 Jahre 1928 wurden 390 junge Juden als Arbeiter in jüdischen Farmen ,imtergebrächt. Viele ׳jüdische ׳landwirtschaftliche Arbeiter waren nach ,Beendigung einer gewissen Dienstzeit •in der Lage, aus ־ eigenen (Mitteln Farmen zu erwerben. 1928 wurden 2393 jüdische Farmer beraten, 178 Zusammenkiiufte und Kurse wurden abgöhalten. Darlehen zur E1richtung von Synagogen und zur Errichtung religiösen Unterrichtes* werden gegeben. ב׳ה Szeren Reich Tochter des H. Oberrabbiner Moses Reich נ״ו Bänovce Verlobte Izidor Lampl Mitinhaber der Firma Lampl u. Co. Nitra Aguda-Arbeiten in London. (Gelegeitt'lich der lahrizeit von! Samson׳ ׳Raphael Hirsch s״ A. , ׳veranstaltete; die Agudas Jisroel-Jugendgruppe einen ׳Vortragsabend, an dem Mr.!Michael Levy über däs Thema ״Persönliche Erinnerungen an Samson Ra!p»hael •Hirsdi“ sprach. Er gab eine interessante Dar- Stellung des Lebens,w^r׳kes und! der Lehren •des großen Führers 1der orthodoxen. Judenheit.!Mr. Goodman sprach über: ^Hirsch und die Aguda“, (Mr. Sa'Uy Schönfeld über das Thema ׳״Was ׳lehrt Hursc/11 der!modernen Zeit?“ Unter den ■Auspizien der!Londoner zionistischen Universjtätsgeseflschaft'׳fand eine Debatte statt über das Thema: ״Der lAgudlsmus als!Gefahr für die moderne Judenheit“. Der Sekretär des jüdischen Nationalfonds, Mr. ׳P. ׳Hörowitz,. vertrat die Gefahrthese, der!Mr- ■Harry A. Goodman als Oponent•' gegeniibertrat. Ein! außerordentlieh zahlreiches Publikum ,hatte ■sich in׳ den Räumen von Jewish College versammelt, um der ׳Debatte zu ׳lauschen, in •der zum erstenmal ■in England ein!Gegenstand dieser Art öffentlich diskutiert wurde. M. ׳Horowitz griff die Aguda an, weil sie ״separatistisch" sei und nicht währhaft religiös und weil sie •die ,Orthodoxie gar nicht repräsentiere.!Mr. Goodman ׳legte ■dar, •daß es gerade ge״etiüber der Verweltlichung der ׳jüdischen Nation, die das Ziel der Zionisten bilde, von entscheidender Bedeutung ׳für das orthodoxe Judentum der ganzen Welt sei, sich zusammenzuschließen. ,Die •Aguda war jederzeit bereit, auf Ökonomischen •Gebieten öder in anderen nichtreligiösen ■Dingen mit anderen Körperschaften zusammenzuwirken. Aber die Orthodoxie muß ihre absolute geistige ׳Unabhängig- Ikeit durch organisatorische!Mittel ainfrechterhalten ׳zuin Wahle des gesamten jüdischen Volkes. Der ganze Verlauf des Abends wird allgemein als ein Schritt •vorwärts ■in der Agudaaribeit in •London betrachtet. Die Londoner!Agudas Jisroel ist ׳vorn ״!Board af Deputies" eingeladen worden, Delegierte zu der englischjüdischen Konferenz •über die Jewish Agency zu entsenden. Diese Konferenz soll die Möglichkeit •der Teilnahme der englisch-jüdischen Gemeinschaft an der Jewish Agency beraten.. (Mit ,Genehmigung des iGesohäftsausschusses der Aguda hat die Londoner Agudas Jisroel die!Einladung angenommen ,und dte Delegierten sind ermächtigt worden, die Stellung der Weltaguda in der Konferenz mitzuteilen. Die iMacfeike!Hadaß-Gemeinde hat den SJontmer Rabbi, 'Rabbiner!1. L. Fein, zu ihrem •Rabbiner gewählt. Seit der UeberSiedlung!von ׳Rabbiner Ku׳k nach Jerusalem war das ׳Rabbmat der Machsike ׳Hadaß unbesetzt. Inerwischeft!hatte Rabbiner Fein Gelegenheit, in Antwerpen bei dort gehaltenen Vorträgen seine ,Bedeutung als Talmid Ohochom und als Redner zu zeigen, so• daß seine Wahl Spendet für den Frieda Kohn Dunajska Streda ב״ה Verlobte Isidor Benedikt Mattersburg Herr nnd Frau Jakob*Herzka laden auf diesem Wege Bekannte und Freunde zur בי מציה ihres Sohnes פנחס נ״י Fritz die 20) אי״ה שבח הנרול. April 1929) um 8 Uhr früh im Praysschul stattfindet. 4!ח׳1 דרשה: חוקי׳ ור׳ אמהו Uhl• nachmittags Donnergasse 8 Bratislava, ׳im ניסן תרפ״ט לע״ק Die Agudas-Jlsroel-Jugendgruppe Nitra gratuliert herzlichst ihrem ■Griindungs- und Vorstandsmitgliede Herrn Izidor Lampl zu seiner Verldbung ■mit Fräulein Szeren Reich, Bänovce. מזל טיב! dar Adas Jisroal, Wien, II., Nastraygaeaa 11 g Verkaufvon ״ I KARMEL ORIGINAL \ S (Friedmann Petacü Tikwah) S: *• und anderen edlen Weinen S Resiaurnnt ״Wlnea**, Wien, IL, Obere Donaustr. 91 s S Telephon R-49-1-75 E s Für die feierlichen Seder-Abende Anmeldungen E S rechtzeitig erwünscht. E TilirillllllllUllllllIHIIIIllUIIIIIUUKIIIISIIlllUllSlllllUIIUItlirE Gut orthodoxe Familie nimmt filr die Sommermonate mit sich in einen Kurort 2 Schulkinder, ausschließlich aus gutem Hause. Gefl. Anfragen unter Chiffre ״Erstlässige Verpflegung“ an die Bratisl, Adtn. d. Bl. erbeten. 5>/$Jü5)t$$e UliVb inöiejüölsc^e^uk 7&otAsM.fficu1ph<fiu&/ur%nafie/v h. iflatzgasse 16