Jüdische Presse
- Journal
- Jüdische Presse
- Volume
- 15 (1929)
- Issue
- 11 (15.3.1929)
- Date
- 1929-03-15
- Page
- – (sequence 3)
- Language
- German
- Belongs to
- journal issue
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Nr. U JÜDISGHE PRESSE . ״ Seite 3 m m m JÜDISCHE FRAUENWELT ■ la1₪1mnjmm11m1₪n»1j||11₪H1j™^^ Das jüdische Gesetz und die heutige Frauenmode. Bereits einigemal •ist die jüdische Oeffentliclikeit in dieser Zeitschrift darauf aufmerksam gemacht worden, daß die herrschende *Mode vielfach gegen , das Religionsgesctz verstößt. Trdtzdem* wird es hoffentlich weder; überflüssig noch zwecklos sein, nochmals einzelne scheinbar unschuldige und leider in frommen Kreisen stark verbreitete Gewohnheiten der Mode dem Gesichts; punkte der דת ודין zu unterwerfen. Man muß bedenken, daß?sogar viele Frauen und Mädchen, welche sich stolz zu ihrem Gehorsam gegenüber dem G־ttesgesetze bekennen, und im besten Einvernehmen mit ihren frommen Vätern und Gatten handeln und wandeln, dennoch durch ihre Tracht ganz auffallende und schwerwiegende Verbote von Thora und Talmud verletzten, so daf! man annehmen muß, daß entweder die Mode ihre unbestrittene Herrin auch dort sei, wo sie gegen die jüdische Sitte verstößt, oder aber, was eher zu glauben ist, daß es nur die Unkenntnis der bezügliehen Verbote sei, welche diesen Zwiespalt zwisehen dem äußeren, und inneren Wesen unserer Frauen verschuldet. Es sind zumeist drei Dinge, mit denen die heutige Frau ihre Reize in erhöhtem Maße zur Schau trägt: Der Haarschnitt, der kurze Rock und der körperfarbige Strumpf. Die Ausreden über das praktische, einfache, billige, bequeme und ähnliche Wesen dieser Neuerungen sind nichts als Vorwände. Warum sollte z. B. der lange Herrenmantel nicht ebenso gesundheitswidrig sein wie der ehemals lange Frauenrock* worin liegt der Vorteil, wenn die unbedeckten Füße rheumatisch werden und frieren? Der Schulchan Oruch (Even Hoezer Kap. 21) übernimmt aus dem Talmud das Verbot, solche Frauen und Mädchen zu betrachten, deren Arme und Füße nicht ganz bekleidet sind, und der Talmud (Baba bathra 57bs. Rascbi) nimmt an: ״ אין דרבן של בנות ישראל ..לחממותEs sei nicht die Art der Töchter Israels, sich durch die Entblöfiurig der Unterschenkel schmählich zu erniedrigen.“ Im Orach Chajim, Kap. 75, *sagt Mögen Abrohom, daß es einerlei sei, 6b der Körper unbedeckt oder mit einem durchsichtigen S16 f f e bedecktist. Dasselbe gilt analog voP fleischfarbigen Strümpfen. Die auf Männerarj zugeschniitenc Haartracht ist schon in Mäimonides (Ramban, Hilch. Akum, Per'ek 12!, Din 10), Jöre Deoh, Kap. 182, Abs. 5, Sifse Kohen, dorts., als gegen die Thora, verstoßend, verboten. Zu Örach Chajim, Kap. 75, bemerken der Mögen Abrohom, Machazis Haschekel und Jad Ephraim, daß es auch der צניעות der Schamhäftigkeit der Mädchen entgegen ist, wenn sie von Haaren freigelegte Kopf- und Halsteile zur Schau tragen. Besonders strenge wird die Verhüllung der Schenkel (שוק) geboten (O. Ch. Kap. 75 Diese u n d Ü h n 1 i c h e *V o r s c h r i f t e n wollen den jüdischen Frauen und Mahnern den C h a r a k t e r d e 8 מ' קדוש des heiligen Volkes, bewahren und sollten doch den Siegeslauf feiner Mode hemmen, welche unter dem Deckmantel dei• Sparsamkeit, der Hygiene, A e ■ä t h e t i k usw. letzten Endes hur מייצות S 11 tc n 1 o s i g k e i i und זנות ge‘schlechtliehe Ausschweifungen begünstigt. Wenigstens unsere נש ־ם צנועות וצדקניות frommen, tugendhaften Fraue1>. durch deren Verdienst Israel schon, -einmal■ erb 1;U worden ist, werden sich nicht von der Massensuggestion des Lasters betören lassen und zu wählen wissen »wischen dem Beifall des sinnesreizlustigen Publikums einerseits und der Würde der geerbten jüdi- »chea Tugend andererseits. > Rabb. Dr. E. Baß, Sl. Ostrawa. 'Nachbemerkung der Redaktion: , fh den obigen wenigen Sätzen des geschätzten Binseiäiers ist ,kurz zusammengefaßt, ־was Vom Standpunkt der jüdischen!Moral und des jüdischen Lebens- Gesetzes zu diesem — leider immer noch sehr aktuellen ׳—׳ Thema zu sagen Ist und seit Jahren von allen religiösen Führern des .jüdischen Volkes bei jeder Gelegenheit eindringlich gesagt wird. Erst zum!jüngsten Jom Kip>pur erließen!die orthodoxen Rabbiner in ־der Slowakei einen flammenden Mahnruf an alle jüdischen Frauen und Töchter, in welchem aut den entsittlichenden Charakter der ״modbrhen“ FrivuenMeidung aufmerksam gemacht wurde. Der herarinahende Frühling^wird der in den letzten Jahren herrschenden Moderichtuhg voraussichtlich neue und verstärkte Impulse geben. Wem orthodoxes Judentum nicht bloß eine Angelegenheit des!Bethauses, der Gemeindcstube und bestenfalls auch der!Küche ist, sondern eine klare W e g r i c J11 ti n g ■i ,ii r alle Inhalte und alle A e 11 ß e r u n g s si o r m e 11 des L e Ib e 11 s ohne Jegliche willkürliche Einschränkung, weil jede!solche Einschränkung der Thoraherrschält die Leugnung des G-tteswi'llens über uns' au sich schließt, wird;mit tiefster Besorgnis ,erfüllt sein über die ganz offenbare Tatsache, daß selbst orthodoxe Eltern und Gatten sich gegen das Vordrängen des Modegeistes Tn ihre Häuser als machtlos erweisen. Dieser ,Entsittlichung oder doch sicher E 111 jud 11 n gvd c r äußeren und i n n er e n P e r s ö n 1 i c 11 k c ti t unserer Frauen und Töchter muß Einhalt geboten ׳werden, wenn nicht das ■Beste .und Edelste, das wir besitzen, die geschlechtliche Schamhaftigkeit im Fühlen und ^Denken der jüdischen Tochter und damit die jüdische Würde in ihres äußeren Erscheinung und in-ihrem gesellschaftlichen Benehmen, völlig verschwinden soll. * * Wir betrachten es als vornehmste Aufgabe der gesetzestreuen jüdischen Presse, all denen, die־ hier mit er foigversprechenden Mitteln bessernd wirken wollen, ihre Spalten zu öffnen. Es geht ,um unser Heiligstes und Er* habenstes, wenn auch eine durch tausend Fugen in unser Leben eindringende Propaganda unseren Frauen und Töchtern einzureden versucht, daß der innere Mensch von seinem äußeren Verhalten ׳nicht abhängig*.sei. Das ist e!me*der großen Lügen der S i m 0 h ־ Kultur des modernen *Europa! Das Judentum ׳lehrt .dies anders. Und wenn wir unser Judentum, das ■wahre, religiöse Judentum unserer Väter, und nicht das Turn- und Tanzjudentum, das von unseren ״Nationalisten“ jetzt ׳wieder so eifrig propagiert wird, erhalten wollen, so müssen wir unseren Frauen und Töchtern die Kraft geben, gleich unseren Müttern und Großmüttern auch ■gegen den־S.trom tzu s c h w 1 mmen. Eine solche Kraft kann aber nur aus dem Worte der Thora entsprießen; das vor allem gekannt werden will, um beherzigt werden zu.!können. Beharrliche Be- 1 e h r u n g und ׳zweckentsprechende A01 f ■k 1 ä r u n g über Wesen und Formen der jüdischen Moral und der jüdischen Lebensheiligung ■müßte unseren Frauen und Töchtern Ln viel reicherem Maße und namentlich 5n viel ansprechen deren und wärmeren Tönen geboten werden, als dies in den meisten Fällen jetzt geschieht. Es müßte ein Weg zu ihrem Herzen und zu ihrem gesunden V erstand, dem das Judentum schon so Adel zu danken hat, gefunden werden. Die jüdischen Frauen müßten Gewißheit darüber haben, daß sie Unterstützung und Förderung von Rabbinaten, Gemeinden und (Institutionen des orthodoxen Judentums erfahren, daß die jüdische G es e 1 schaft ihren ׳Kampif gebührend würdigt, wenn sie sich zum ־ Schutze treu jüdisch er, (moralischer und religiösen Werte gegen eine tausendfach lockende Welt auflehnen und eine eigene Welt für sich und ihre Töchter bauen, die von der Atmosphäre . der Thora gefüllt und vom Zauber geheüigter!jüdischer Traditionen umgeben ist. Die ■jüdische Määchehefziehung!büßte ein Anliegen der orthodöxen Gesamtheit sein und mit dem!Ernst ׳behänd eH werden, den die Erziehung jüdischer Gattinben für, unsere Söhne und jüdischer (Mütter für unsere )KKnder' erfordert. Das ganze heranwachsende jüdische weibliche Geschlecht müßte geistig und moralisch jüdischer, das heißt in erster ׳Reihe widerstandsfähiger werden, um frei Zu s e in Und sich frei macihen tzti können von der Sucht nach bepuemeri Konzessionen an den Geist und die Stimmung!* weit ihrer Zeit. Die geistige Nahrung und alle anderen BSdungselemente, die wir Ihnen ׳zuführen, um sie für das Leben mit praktischen Lehren und verfeinertem Schönheitssnnn auazurüsten, müßten auf ihr Wesen und auf ihren m 0 r a 1 is c h e n Gehalt sachkundig geprüft und je ■nach der Aufnahmsf ähigkeit dosiert werden. Das sind alles Dinge, * die viel enger Zusammenhängen mit den Fragen 1der jüdischen ׳Frauenmoral 5n!Kleidung und ■Frisur, ais ׳man anniromt. Krankheiten werden geheilt, indem Ihre Erreger entfernt werden. Wollen wir, daß unsere Frauen und Töchter für die Dauer Trägerinnen und Verwiridicherinnen jüdischer Süftsamkeit in ■dem Sinne bleiben, wie wir sie verstanden wissen möchten, so müssen wir endlich begreifen lernen, weiche ernste und historische Aufgabe unsere G-tt sei Dank so gut und anerkanntermaßen segensreich wirkenden• Agüd as-J isroel-Frau e n-*׳und Mädchengruppen zu erfüllen haben. Wo eine solche Gruppe besteht und ihr Organisatäonsprogramm befolgt wird, nach defn jede Konzession an den Geist des Ab״ alles und jedes * Kompromiß mit den Unsitten, die .im Judentum Bürgerrecht erlangen wollen, grundsätzlich ab« gelehnt wird, dürfte es viel •leichter sein, den Verheerungen der Modetorheiten einen Damm zu setzen^ Der Zusammen- Schluß der Gleichgesinnten erzeugt überall ein größeres S e i b $ t!b e wu ß t s ei n und stärkt ■das ■S i c ,h e r h e׳i t sgefühl in elngni Streben, das von der Umwelt nicht anerkannt und wohl auch nicht verstanden wird. Die *Aus- , spräche im eigenen Kreise läutert und festigt die •Ueberzeuguhg und verleiht Jeder einzelnen jüdischen ■Frau den moralischen Rückhalt, ohne den kein Mensch im Kampfe Die schönsten״ Bubikopf-Perücken kaufen Sie Damenfrisiersalon ״Favorit“ Bratislava such* Myto 16 Fertige Perücken Jeder Art in großer Auswahl stets am Lager. iB1witfroiB»Bnwi1aii11m««fu«i1wywmiuimiü{iunaniniimniiini1iiniiuiiuuiiiHiuuiiuii»HU11 Sieger bleiben ■kann, wenn er einer zahlenmäßigen Uebermacht g ege n׳ü׳b ersteht. Solche Aguda-Frauen־ und Mädchengruppen sollten nach gleichmäßigem Programm überall gegründet werden, wo. die Not ■der Zeit empfunden wird. Und diese Gruppen sind der Platz, wo!der reife und u!1 a b h ü n ■g i g e Geist des wahre 11 J u ■d e ■n t u tn s auch in (bezug auf die׳ berührten ernstesten Fragen seine ureigene Pflegestätte finden, wo er in seiner ,vollen Reinheit zur Auswirkung gelangen kann. J. J. B. Frauenkalender. ״Das Jahr des Jüdischen F r a׳u e 11■ b ■u!1 ׳de s.“ Unter diesem Titel gab der Jüdische ,Frauenbund zu Beginn des jüdischen Kalenderjahres zum drittenmarseinen künst- Jerisch s'chr ׳hochwertigen Wochenikalender heraus. ■Diesmal •erschien er auf ■praktischen UmlegebJättern mit 56 ganz vorzüglich reproduzierten Bildern nach den neuesten Schöpfungen bekannter jüdischer Künstler. ׳Dor textliche Teil enthält'außer dem jüdischen ■und bürgerlichen Wochenkalendarium und* Vermerken über Sabbatausgang und -beginn in Berlin, Frankfurt ׳und Breslau auf Medern ■Blatte kurze, zumeist sentenzartige Aeußeruingen oder Zitate von Juden und׳ Jüdinnen über Frauenaufgaben •im Sinne des Jüdischen .Frauenbundes. ■Bei aller Anerkennung für die großartige Ausstattung ׳dieses Kalenders und .die Gefühlswärme, die aus den meisten auf den einzelnen Kalenderblättern wiedergegebenen Aeußerungen für die Erhabenheit und die Größe des Judentums ausströmt, vermissen wir in ihm Hinweise auf das praktische •jüdische Gesetzesleben., das doch den Hauptinhalt der jüdischen Religiosität ausmacht und ohne welches die jüdische Frau, ,ungeachtet ihrer edelsten sozialen Betätigung sich des Besten׳ begibt, •dassie •in Haus und ,Familie für das Judentum zu leisten vermag. ״Mutter •und Kind“ nennt sich der von Adele Schreiber im Hippokrates-Verlag. Stuttgart-Leipzig־ Zürich (Preis ■M. 3), herausgegebene ungemein wertvolle, für die Frauen, eines jeden Standes an Kunstgenuß, ׳Belehrung und Anregungen ,׳jeder Art übervolle Abreißkalender mit einer schönen Sammelmappe zur Aufbewahrung der Jauernden Wert besitzenden einzelnen Blätter. Mag'man,auch nicht mit •allem einverstanden, sein, was der Text •zuweilen als Zielsetzung* für das Frauenleben in der Gegenwart kündet, so darf dabei nicht vergessen werden, ■daß die Herausgeberin, die Mitgli&d des Deutschen Reichstages!ist, nicht gerade die religiöse ׳jüdische Frau mit ■ihrer eigenen, von den Außenstehenden •noch allzu wenig gekannten herrliehen ■Innenwelt im Auge bat. Trotzdem wird der •Kalender auch von dieser als ausgezeichneter Ratgeber und Führer in den Fragen ׳der Hygiene, der Gesundheitspflege des kleinen und heratiwachsenden Kindes, der körperlichen und* im allgemeinen •auch •der geistigen Erziehung sowie in all den unzähligen Problemen, die täglich in ״Kinderland und Mutterland“ des erfahrenen, wissenschaftlich ׳geschulten Wegweisers bedürfen, mit reichem Vorteil.benutzt werden. Der Kalender enthält 108 Kunstblätter von technischer ׳und künstlerischer Vollkommenheit. Jedes' Blatt enthält für jeden Tag einen Raum zu eigenen׳ Eintragungen der Frau und Mutter. Ein Literaturnachweis empfiehlt für alle Lagen des Frauenlebens zuverlässige Bücher״ Kurz: Adele Schreibers Kalender wird einer* jeden Frau Freund werden, wenn er einmal eingeführt ist. wie er es״ verdient. B. Kinderwelt. Wer möcht’s leugnen? Die Welt ■unserer Kinder ist •eine eigene Welt, mit allem ausgestattet, was in der Welt der ״Großen“ mit.״Kultur“.und anderen imponierend klijigenden, Worten bezeichnet ■wird. ׳Der Unterschied besjeht nur darin, daß wir selber die Schuld daran tragen, •wenn es in ünseter Welt nicht immer!mit rechte!! Dingen zugeht un unsere Kultur ein! ׳Fiasko erleidet. Versagt aber die kleine Welt unserer Kleinen, so sind •nicht sie, sohdern erst recht abermals w i r die Schuldigen. Diese UebeT- 6Zeugung drängt sich einem geradezu gebieterisch auf« so oft man Gelegenheit hat zu. sehen, wie sinnlos viele Eltern und Erzieher die schöne Zeit •der Kinderjahre ihren Pflegebefohlenen ausfiillen, während gerade die Erfahrungen Unserer Zeit es zuwege gebracht haben, durch. Spiel und Tand das Leben der ■Kinder zu verschönen,,zugleich abef auch zu bereichern ,und überaus nützlich zu gest alten. Die Kinder werden für das Leben vorbie- •reitet und mit allem ausgerüstet, dessen das Leben :be-׳ darf. Das bezieht sich ■bei einer vernünftigen Erziehung.sowohl auf ■die ״Lehren“ Im •engeren Sinn als •auch auf die Tauglicbmachung zu allerlei Verrichtungen, die späteT eine große Bedeutung für den ,.reifgewordenen •Menschen gewinnen können. Es Ist ׳hier nicht der Raum, um den .Nadfc4 weis zu ■erbringen, wie sehr diese'Erziehungsmethode den Lehren unserer Weisen entspricht. Es soll nur auf ein» Reihe außerordentlich .guter Kinderbücher hingewiesen werden, die der bekannte Verlag Otto Mai er. fh Ravensburg neuerlich auf diesem Gebiete hervor- •gebracht ׳hat und die vorzüglich geeignet sind. Erziehern und Kindern gleichermaßen Freude und Nutzen *gfa schaffen. Das sind: ״Spielsachen aus wertlosem Material‘‘ von L. Brunner; ״Pu p' p en s c■h n e I de r e L** Eine •Anleitung von Marianne Finkh-Haelssig; ״Feddi g«! bohr-FIechtbuch“ von derselben; ״H 012pe rlv arbeiten.“ Eine Anleitung für groß •und klein von J. Franziss, und das treffliche ■Büchlein ״Zeichnen und Erzählen“ von Johanna Huber. Dem gleichen Zwecke dienen die ausgezeichneten Hefte» die das Entzücken der Kleinen ׳hervorrufen: ״Arbeiten aus bunten G 1׳ a s־- perlen“, ״Erstes Ausschneiden Iüt Kindet“ von Srsanne Ehmcke. ״K n ö p f e 1 e g e n“, E r s t e W e b earbeiten aus Wolle“. ״Kleben und •Malen“ wml ,»4•us n ähen“. Eltern! Wenn ihr Spiele für eure Kinder beschaffet, denket daran, daß auch dies eine e r n s t.e ,’Br- •■ziehungsarbeit ist! ״־.-. י ״■ 'B. * iiiupuui