Jüdische Presse
- Journal
- Jüdische Presse
- Volume
- 15 (1929)
- Issue
- 11 (15.3.1929)
- Date
- 1929-03-15
- Page
- – (sequence 2)
- Language
- German
- Belongs to
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JÜDISCHE PRESSE beite 2 Nr. 11 s Sorgfältigste Ueferunp in plombierten Säcken von 1 Sack 50 kg engefengen franke Haue, ebenen in Pofiren und Waggons mm 11n>1Hnrnmm1t;mwmnn1mni mummm JULIUS HABER Kohlen» und Koksgroßhandlung Nord westbahn rutsche Wien, II-, Ob. Donaustr. 107 Fernsprecher R-47-1-M Der Abschluß .wie folgt: balanciert I. ft a s s a s t a 11 d per 1. Dezeinber 1927 ‘Eiiigä 11 ge : II. Lei s t ׳u11 ge 11 der La 11־ d e sver w a I t u n ge n 11. a.: mit Dollar Dollar 50.306,97 Dollar 1.866,40 1. Amerika 14.061,3ü 2. England 3.961,3? 3. Holland 1.656,10 4. Schweiz 976,45 5. Frankreich 1.914,84 6. Belgien 249,40 7. Dänemark . .131,30 8. Norwegen . 9׳. Deutschland 33,20 a) durch K.-H.-Zentrale h) .. Landesverwal- 7.293,83 tung H'bg. 11.681,70 10. Oesterreich 2.801,30 U. Tscheciioslowakei ■ 268,10 12. Rumänien 1..362,60 13. Ungarn ' 4,40 14. Jugoslawien 23,20 15. Italien * 42,30 16. Polen 996,70 . 17. Lettland 517,— 18. Afrika 32,40 «!;Darlehen IV. Bva n k z in sen Aus gabe n : Dollar ' 1. S uil) v ׳e nta 0 11 e n . 1׳. Allg. Subventionen f. ׳ . Jeschiwoth 11׳.- Talmud. Tihorot (Knabenlehr- •»״׳ ’• anstalten) 2. Subventionen für Betl! 17.584,17 Jakob 11. Spesen 4!. Propaganda, Büchsen. 24.892,66 ״ Spesen 1.381,80 2. Abgaben 1.400,27 3.1 Gehalte des Sekretariats 111־. Saldo pro 31. Dezember ‘1928 807,91 L 11׳ b 1 i n e r J e s c ,11 i w a h. 48.207,47 183,90 49,20 50.306,97 Dollar 42.476,83 '3.589,98 4,240,16 50.306,97 Rabbi Rer Friedmann weist wiederum mit eindringlichen Worten ׳auf diej moralische Pflicht der K. H.-Z. hin, eine Aktion für die Lubliner Jeschiwali in die Wege m leiten. Es ist bekannt, daß der momi-;mentale Ran nunmehr soweit fertiggestellt ist, '״ daß die Einweihung des Hauses in Bälde bevorsteht. Im Hinblick darauf, .daß der Petrikauer Raw, dessen Energie allein das Zustandekommen dieses Werkes ■zu zusch reiben ist, dieses als eitle Schöpfung des Keren Hathora betrachtet und juridisch eingetragen hat, sei es eine Blamage für den Keren Hathora, daß dr fast nichts zu dem Gelingen beitrage. Rabbi Fried- ׳mann beantragt, die Jeschiwali mit Dollar 10.000 zu subventionieren.; Dr. Deutschiäuder weist darauf hin, daß die erste große Aktion des Petrikauer Raw, die im Jahre 1924׳ mit Hilfe des deutschen Keren Hathora durchgeführt wurde, ein Ergebnis von zirka Mark 30.000 erzielt hat. Keren Hathora!hat 1925 einige Wochen hindurch gemeinsam mit dem Raw in Holland und Belgien für die Lubliner Jeschiwali mit Erfolg gearbeitet, -so daß keineswegs von einer völligen Pas- Xivität des Keren Hathora gesprochen werden kann. In den letzten Jahren allerdings- — dies muß. offen zugestanden werden — ist es der Keren Hathora- Zentrale nicht möglich gewesen, dem Petrikauer Raw •wirksam zur Seite zu stehen. Rabbi Bei* Friedmann :beantragt ferner,.an die JLandesverwaltungen des K. H. ׳in letzter Stunde den |ringenden Appell zu richten, eine energische Werbearbeit für die Lubliner Jeschrwah zu entfalten, ׳und ׳zwar soll jede Landesverwaltung die Verpflichtung• lür deii Unterhalt eines oder mehrerer Bachurim für!eine gewisse Zeit übernehmen. Koster» pro Kopf und /Monat Dollar 15.—. , . 3 Dieser Dringlichkeitsantrag wird mit Rücksicht auf die zu Lag Beaumer angesetzte Einweihung •der Jeschiwali angenommen. Stand der Bau arbeiten am Seminar in Bericht des Herrn A. Spira über den Krakau. Herr Spira berichtet über die unter! seiner persönlichen Verantwortung geleistete Bauarbeit. Die Betonarbeiteil sind bis zur Terrasse vollendet, die Ziegelausfüllung bis zur dritten Etage.: Die Haupttreppe* vom Keller bis zur obersten Etage ist vollkommen ausgebaut, die Vorarbeiten für die Zentrab heizung vollzögen. Im Parterre sind ׳einige Zimmer bereits so weit ausgefertigt, daß der Hauswart einziehen konnte. . Die Bücher und Belege betreffend die Baukosten sind bereits in Krakau von den Revisoren Kurzmann und Sternberg geprüft und in Ordnung befunden worden; das gleiche Resultat ergibt die Ueberprüfung in Wien durch die Herren Dr. Kolm und Dr. Deutschländer. Es wird sonach für die Abrechnung bis 3L Devzember 1928 Decharge erteilt. Für die Fortführung der Bauarbeiten sind in den ■nächsten Monaten Dollar 8000 erforderlich. Dollar 2000 werden sofort durch die Beth Jakob- Zentrale Wien überwiesen, die fehlenden Dollar 6000 sollen durch Aktionen in Polen selbst aufgebracht werden, und zwar: ln Bielitz Dollar 2000, in Lodz Dollar 3000, Kalisch und Zdunska-Wöla Dollar 1000. Für die innere Ausfertigung und Einrichtung ist ein Kostenaufwand von zirka Dollar 22.000 erforderlieh; für deren Aufbringung äso.ll zu einen! späteren Zeitpunkt wiederum an das Ausland herangetreten werden. Einzelheiten werden späterer Beschlußfassung Vorbehalten: ' Dem als Gast anwesenden Herrn Professor Eisler wird die von Krakau vorgescWagene Fassade zur Begutachtung vorgelegt. Herr Prof. Eisler spricht zu dem Entwurf sowohl vom ־bautechnischen wie künstlerischen Standpunkt seine vollste Zustimmung aus, ist aber bereit, mit Herrn Prof. Strnad von. der Wiener Kunstgewerbeschule wegen weiterer Projekte in Fühlung zu treten. Dieser hat sich zur Mit- Wirkung' (honoris causa) bereit erklärt. Es gelangt der Bericht der von der Keren Hathora-ZentraJe nach Bimsdorf (CSR.). entsandten Delegierten H. Rabb. Blech und Samuel Schönfekl zur Verlesung. (Die weltberühmte Hunsdorfer Jeschiwali ist nach 50jährigem Bestände aus sanitären Gründen von den Behörden geschlossen worden. Oberrabbiner Harowitz hat eine Aktion ' eingeleitet, welche die Ermöglichung ׳des Baues eigener ■Räumlichkeiten:■für Lehrbetrieb 11114׳' Internat• verfolgt.) Die vereinigte Arbeit des Hunsdorfer ■Komitees •!und der Keren Hathora-DelegiertenvJia.t bisher . günstige Erfolge gezeitigt. . ׳ ׳ D1\ K0I111 berichtet, daß sich in Berlin ein Komitee aus Vertretern aller Schichten des Judentums gebildet hat, das sich die Versorgung der Juden in Sowjet-Rußland mit Mazzoth zur Aufgabe ׳macht. Es wird beschlossen, die Aktion nachdrücklich zu unterstützen. . . . . ׳ Der siebente Adar. Der Todestag unseres großen :Lehrers ׳'Moses gilt dem pietätsvolilen ׳,Gedenken •jener im!Laufe ׳des Jahres dahin* geschiedenen treuen dünget•■ Mosche Ralbenus, die seine •-Thora, hochgehalten, entwickelt, gelehrt ׳und ins :Leiben •um־ gesetzt haben. I׳m ׳vergangenen Jahr <ha־t ׳der Tod eine überaus reiche Ernte auf dem •Gefillde ׳der Thora gehalten. Es gingen ׳von Uns הרבנים הגאוני□ וצדיקים ן״ל Rabbi Meier J e c■11 i e 11 ׳Haile v'l (Ostravcer ׳Robbe), Rabbi Rafael Aron!ben!Simon (Oiberra'bbiner!von Kairo), LCbeie ׳B r a 11 ■d e (Lemberg), ׳Nechemia F r 1 e d m a n n ,(Bebhans Marpe Lanefesch-Wien), Dr. Salamon Funk, Wien (Eschel Awrohom), Elieser!Dawid!Grituwald (Sabmar), Samuel GottiH’eib (Papa), ׳Aba!Herzl (Preßbürg), Mosche Josef Hoff mann (Jerusalem), Josef S. Kohn (Hamburg), Mordchei Josef Leitter (Radziuer Relbbe), ׳Meier'von P'lölt!zki JOstrow), Menacheiii Mendel Schic ׳k (Siikszo), Meier T a;n n e Ib a 11!ni (Pu tnok), Jizchäk Aron Schwanz (Räblbinatsassessor in!Mezila'borcs), Isochor •Leib W ei ■mb erg (Slottin), iDr. Samuel Wessel (Sarajevo), ferner sollen hier die awd' berühmten langjährigen Jugendlehrer, ■die uns in diesem Jahre in der Slowakei entrissen wurden, Raibbt Gliaim :Fü r s t ■in Tapol;. csany und Raibb'i Eli es er!K a tz ׳in'‘Bratislava, erwähnt werden. ׳ : ״ ■ ' •. *• * Im Bethause der Adas Jisroel (Schiffschul) wird Dienstag, den 7. Adar (19. März) nach תפלת מנחה (aU6 Uhr) von Sr. Ehrwürden Herrn Oberrabblher Fürst שליט״א ein הספל auf die im abgeiaafeneti Jahre verstorbenen גאונים וגדולים זצ״ל abgehalten. Der Skierniewicer Rebbe gestorben. Am •Mittwoch abends verstarb in seiner Warschauer Wohnung im Alter von 53 Jahren der in der chassidischen Welt populäre JSkiemiewicer Rebbe“, Rabbi 'Mordechai Mendel Kalisch, ein Sohn des einst ■berühmten;Rabbi Simon ■Kalisch. Der Rabbi war schon ,seit fünf Monaten an , das Spendet für den der Adas Jisroel, Wien, II., Nestroygasse 11 כשר של פסח KERNSEIFE Marke,• ALEFBETH mit הנשר des ortb. Rabbinatsassessors, tfoäice! erzeugt ״POLIO“ FRIEDMANN & Co. SEIFEN- UND KERZENFAB&K, KO$ICE Krankenlager gefesselt. Vor seinem Tode ׳verabschiedete er s<ich von seinen Anhängern, unter ihnen.zahlreiche ■Rab- ׳biner, legte Tallis und■ Tephllin ■an und verschied, während des •Gebetes. Die!Bestattung fand unter Teilnahme ׳vieler tausender Ohassidim statt. ־■ ' Oberrabbiner Chajim Gelernter זצ״ל Im Alter von 75 Jahren, verschied dieser Tage der' als ■Gaoti bekannte Oberratbbiner von Kito-w in GaOizieri. Olberrabbincr Chajim Gelernter liebte in den Kriegs- und Nachkriegsjahren als Flücluiling in Wien, wo er sich ■viele Freunde erwarb. Vor drei Jahren!kehrte er nach seiner ׳Heimat ■zurück. Oberraibbiner ׳Gelernter hat mehrere chalachische und agadischo Werke verfaßt. Noch einmal: Die Auswirkung des Berliner Gemeindefriedens. Eine weitere Zuschrift an die Redaktion: Sehr geehrte Redaktion! ich erlaube mir, die geehrte Redaktion .auf die Ausführungen der Frau Wagner- Tauber in 1der^Ropräsentantcnvcrsammluiig der Berliner jüdischen Gemeinde aufmerksam ׳zu •machen. Sie lauten folgend: Was uns liier im -Saale eint, ist die •Liebe ׳zum Judentum und •der starke Wille, der Jüdischen Gemeinde und., der Jüdischen Gemeinschaft ׳zu dienen. •W׳ir!hier auf dieser Seite •sind alle, fest davon überzeugt, daß Sie drüben das genau so wollen wie wir. Sie handeln!bestimmt ׳in ׳gutem Glauben. ׳Ich kann es. sehr!gut verstehen, daß Sic alles Mögliche tun wollen, um Ihre Synagogen izu füllen. Wir stehen ׳jetzt wieder vor dem Bau eines ׳neuen Gotteshauses und'es ist doch schließlich etwas!beschämend, wenn man sich ׳sagen ׳muß: Auch dieses ■große Haus ■wird 'wahrscheinlieh ■wieder nur an drei oder vier Tagen im Jahre gefüllt sein. •Ich mpahte einmal versuchen, hier festzustellen, woran es denn eigentlich liegt, daß Sie, trotzdem Sie alles Magliehe anwenden, trotzdem Sie ■Konzessionen an die U11wisseniheit ujid an die .Bequemlichkeit machen, ■doch Ihre Synagogen nicht voll!bekommen. ׳Ich habe ׳früher niemals eine Orgelsynagoge (betreten, aiber ׳seitdem ich Repräsentantin 1bin ,fühlte :ich mich verpflichtet. Auf meiner Wunderang durch .die liberalen!Synagogen bin ich .in ׳die Le- : vetzowstraße •gekommen. ׳Ein. wunderschöner großer Bail, es waren auch einige ׳Leute da, aber der ganze ׳Gottesdienst verlief kalt, leer, stimmungslos.!Einige' ׳Minuten ׳weiter in der Lessingstraße. Ein .׳,geradezu unwürdiger Raum, aber starker Besuch, ׳Le'ben, ■Wärme, Licht, etwas* :Lebendiges, Es war etwas ganz anderes. .Ich hin auch in der Johannisstraße gewesen. ׳Obwohl es ein großer Jonteff war, waren vielleicht 40 (bis 45 Me1|sd1c'ri dorit, •darunter eine Gruppe Von 10 ■bis 12 :Personen, die sich die Sache auch!so .ansehe.r^ wollten׳ wie' ich.!Meine 'Herreh, ■da' '!habe '!ich•'mir■ ׳iilberlogt•: '.' Hier in der Johannisstraße haben Sie ׳doch alles, ■was Sie wünschen üud träumen. Warum ist ■nun die Johannisstraße nicht )besucht? Und ׳da habe!ich mir gesagt: •Mi!t all den neuen Formen, die Sie — gewiß in gutem!Glauben und mit bester •Absicht — ■suchen, haben Sie den alten Inhalt-preisgegeben. Wenn wir •die alten Formen!halben,!brauchen, wir keine neuen :zu suchen. Es ändern ׳Sich!die ׳Zeiten, es ändert sich der Geschmack,!ja selbst die' Wissenschaft ist ׳wandel*• bar. ■Ewigkeitswerte :hat. nur•■unsere Tihora. Da gilbt es nichts zu;ändern •und*nichts!zu •deuten. ■'Und :weil ■die Zeiten׳ sich ändern,!möchte ich 1Sic bitten:. Seien Sie‘ einmal •wirklich modern. •Gehen Sie mit der heutigen Zeit mit und fördern Sie ein positives, ■lebendiges Judentum, und machen Sie keine Aenderuiigen u!n׳d belassen 'Sic ■den alten ‘ Gottesdienst, '״ Die Juden in Sowjetrußland. ׳Einen bemerkenswerten!Beitrag zur. ׳Kenntnis der Lage •der Judeij, uüter der ׳Sowjetregierung in Rußland seit zwölf Jahren finden wir im 8. Hefte der angesehenen tschechischen Wochenschrift ״PrJtoninost‘' (״Gegenwart“) vorn 28׳. Februar 1929. Der ׳bekannte tschechische Publizist J. ׳Ed. Sröm in Moskau, dessen. (Berichte über •die gegenwärtigen ■Verhältnisse Sow.jetrußlands in!den ׳ersten tscheduschen Journalen ■und Revuen wegen ihrer nüchternen Objektivität geschätzt ■werden, ׳veröffentlicht ׳hier eine längere Studie :'״Haben die Sowjets die Religion besiegt?“ Dem zweiten Teile dieser lesenswerten ׳Analyse Sr oms entnehmen wir ■den ■folgenden Abschnitt über die Lage der Juden in der russischen •Sowjetrepublik:,. ״ Die jüdische Rcligionsgesellschait ist in ihrem Verhäütuisse zur 'Sowjetregierung ebenso daran wie die-übrigen Kirchen. Obzwar man in Westeuropa ■von ■der Sowjetrogierung als von einer jüdischen 1Regierung, spricht — trotzdem es in der entscheidenden Zentrale sehr wenig Beweise dafür gibt — haben die orthodoxen Juden,ebenso berechtigte Gründe zu ihren Klagen gegen diese Regierung und gegen die kommunistische Partei wie andere Glaubensbekenntnisse. Auch viele jüdische Synagogen wurden מי Klublokale umgewandelt, die Rabbiner sind genau so ohne Wahlrecht in die Sowjets wie alle übrigen Diener der rellgiösen Kulte, die jüdischen Nepmänner werden genau so auf die Solovinseln und nach dem Narymgouvernement verschickt wie etwa auch die atheistischen Nepmänner. In dieser Hinsicht ist die Sowjetregierung ganz gleich antijüdisch wie antiorthodox gegen die tausendjährige russische Kirche. Wir finden auch in keiner der jüdischen Iandwirtschaftlichen Kolonien, ■die im Süden Rußlands, in •der Ukraine lind Krim gegründet wurden und^noch weiter angefegt!werden, ׳heute eine Synagoge, trotzdem diesen Juden ihre in. Amerika lebenden (Landsleute ׳helfen׳, -die gewiß noch 1sehr religiöse Juden sind. Auch der Zionismus hat keinen Boden, die jüdische Jugend ist zum überwiegenden Großteile im Komsomol, •sie hört nach und ׳nach auf!, rein jüdisch zu sein, ■auch in .bezug ׳der charakteristischen Ausspräche des ■Russischen, ln ganz!Rußland ׳gilbt es ungefähr 2,700.000 Juden, aber sicher ist nur ein kleine rer Teil davon israelitischen »Glaubens, die überwiegende ‘Mehrzahl sind nur der Nationalität nach Juden,. Ja sogar in dieser. ׳Bezielmnlg "gilbt es unter ihnen viele laue Indifferente, Obwohl hier die bolschewikische Revolution allen Nationalitäten pinn Ihpüfvntfirwip FrpiVip.ir!״,Mröben hat.“