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Jüdische Presse · 1928-12-14 · 48 (14.12.1928) · page 3

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Journal
Jüdische Presse
Volume
14 (1928)
Issue
48 (14.12.1928)
Date
1928-12-14
Page
– (sequence 3)
Language
German
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Nr. 48 JÜDISCHE PRESSE Seite 307 . WILLHEIM WIEN I., TUCHLAUBEN 8 stehen. Schon aus dem vorher über die rechtliche Lage der religiösen Gemeinden Geäußerten erhellt cs, daß eine Korporation, die aller korporativen Rechte beraubt ist, sich schwerlich gegen eine stänke, vom Staate ,geförderte Organisation, wie es die!jüdische Selktion der komniunist'isehen Partei ist, schützen kann. Zur Verfügung der Jew- Sektion stehen Macht- und Terrormittel. die jüdische Be- Völkern»,g kann nur mit Geduld und Fügsamkeit darauf reagieren. :Im besten Fall dürfen sie sich die Erlaubnis erwirken, das Zerstörte neu aufzubauen. Aber nicht überall und nicht zu jeder!Zeit kann die jüdische Bevölkerung die notwendigen!Mittel aufbringen, um religiöse Institutionen wieder von neuem aitfzu'bauen. Die Schuld daran trägt die unbeschreibliche Not der jiidisehen Massen in Rußland. Die!jüdische!Bevölkerung der Städte und!Städtchen entbehrt, bei der gegenwärtigen wirtschaftlichen Lage in Rußland, ׳jeglicher gesunden, Öko- .nomischen Grundlage; es fehlt ihr am!Allernotwendigsten, obwohl sie sich bereits seit langem daran ,gewöhnt hat, ׳ihre .Bedürfnisse auf das Minimalste zu reduzieren. Kein Wunder also, daß sie sich nur mit größter 'Mühe und Auf- Opferung bloß einen Teil der nötigen Mittel verschaffen kann. So geschieht es zuweilen, daß reparaturbedürftige M'ikwoausgebäude, aus Mangel au ׳Geld, nicht zur rechten Zeit renoviert werden und daher ein Jahr später schon ganz baufällig sind. Nicht daß die jüdische Bevölkerung es versäumt, ihrer Pflicht nachzukommen, sie macht die äußersten Anstrengungen, aber ihre Kräfte genügen!nicht, um die Lösung des Problems herbeizuführen. Die Mikwoausfrage ln den Kolonien. Schon während der!Gründung der Kolonien ist ein Grundfehler begangen worden.!Die Gründer der Kolonien haben für die religiösen Bedürfnisse der Bevölkerung nicht gesorgt ■und die jüdische ■Oeffentlichkeit. die das Kolonisationswerk warm unterstützt hat, hat auch ■nicht mit der nötigen ■Energie auf der Errichtung ■der religiösen Institutionen in den!Kolonien bestanden. Der dritte Beteiligte — die Kolonisten selbst — haben wohl vornehmlich und ausdrücklich diese Forderung geäußert, ihnen fehlten aber die ■Mittel und die Macht, um ■dieselbe ■durchzusetzen. Also wurden die Kolonien ohne die notwendigsten Institutionen zur Befriedigung der religiösen Bedürfnisse gebaut. Diese lässige Beziehung der jüdischen Gesellschaft zu den religiösen ׳Bedürfnissen der Kolonisten ermutigt natürlich die Jewsektion, energisch und rücksichtslos gegen die religiösen Bestrebungen in den Kolonien vorzugehen.!Ohne Unterstützung seitens der jüdischen Gesellschaft und ,unter die Vormundschaft der Jewsektion gestellt,!flehen die Kolonisten um!Hilfe. Solche ׳Hilferufe kommen aus den verschiedensten Kolonien, obgleich die Kolonisten ausgezeichnet wissen, daß sie dafür seitens , ■der Jewsektion Verfoigangen ausgesetzt werden. So schreibt man aus ■der Kolonie ״Rabotnik“ in der Krim: ״Wir sind :in religiöser Hinsicht in einer sehr traurigen!Lage, wir haben weder Synagoge noch Milkwa. Wir ■kommen'uns als ׳ von ganz Israel vergessen ׳vor. Wir bitten um!Hilfe zur Errichtung dieser religiösen Institutionen.“ Darunter ■Unterschriften. Aus der Kolonie 1״Neuleben“ schreibt man: ״Wir sind arm und verdienen unser ©rot ■im Schweiße unseres Angesichtes; wir besitzen nicht die Mittel, eine Synagoge und eine Mi.kwa aufzubauen, aber wir sind dem Judentum treu und trauern ob unserer trostlosen!Lage.“ ■Darunter 19 Unterschriften. Dasselbe hört man aus anderen Kolon-ien, wie!Nr. 4, iBes-Leichen; Nr. 106. usw. Die •ganze Mikwoausfrage in Rußland ist teils finanz i e 11 e r, teils rechtlicher!Natur. Wenn ma׳n in der rechtlichen Beziehung nicht immer Abhilfe schaffen 'kann, so ■ist es doch immer möglich, daß die!jüdische Gesellschaft des Auslandes ■durch materielle!Unterstützung in dieser Frage!Hilfe leistet, um' die große religiöse Not der jiidisehen Massen in Rußland zu lindern. Eine der alten, ehrwürdigsten und heiligsten Institutionen des jüdischen Volkes ist in Rußland der Gefahr des Unterganges ausgesetzt. Die materiellen Kräfte der werarmten Dreiniillionenmasse des russischen Judentums reichen nicht aus, um der Katastrophe vorzubeugen, die demselben auf Jahrzehnte hinaus verderblich werden kann. Nur das brüderliche Interesse und die energische Hilfe des ganzen Judentums können die russischen Juden vor dem drohenden Untergang bewahren. Filiale: Graz, Bismarckplatz Nr. 5 B Die große Mode Velour-Chiffon imprime, Velour-Chiffon fa^onne in kolossaler Auswahl zu fabelhaft billigen Preisen. — Ferner: Crepe Faiile, Crepe Flesch, Crepe Satin, Crepe Georgette in den neuesten Modefarben. Crepe de Chine, alle Farben . . S Crepe Georgette, alle Farben . . S Crepe Satin, alle Farben .... .'S Crepe Lavable, alle Farben . . . S Toile de Soie, alle Farben , , . S Japan-Pongis, alle Farben . . . . S Ia Schnürlsamt .S Seidenfutter-Brokate . . . . . S ia Kleidersamt, alle Modefarben . S Feinster Velour-Chiffon, in allen Farben, 100 cm ..S Velour-ChiIfon imprime, hen liehe Dessina . . . . S 13.50, 13.80, 9.80, 11-, 19-, 4.90, 11.80, 7.80 9.80 16.- 13.50 6.80 2.90 3.50 3.80 9.50 19.- 28.- Ein Weißbuch der englischen Regierung über die Klagemauer. "Was ist Status quo? — Die Regierung will *nicht Gcwn*' an wenden, aber vermitteln. (J. T. A.) Die englische Regierung־ hat am 27. November dem Parlament ein Weißbuch vorgelcgt, das eine Darstellung des Vorfalles an der Klageniauei* enthält und den Standpunkt der Regierung darlcgt. Das Memorandum beginnt zunächst mit einer Wiedergabe des schon bekannten offiziellen Komnumiques der Palästina-Regierung und fährt dann fort: 1 ״Wie man sieht, wurde die Intervention der Polizei durch das Verhalten der jüdischen Behörden verursacht, ■welches vom der Palästina-Regierung als eine Verletzung des Status quo angesehen wurde; Die Klagemauer ist den Juden heilig, und ihre Sitte, dort zu beten, geht mindestens bis ins Mittelalter zurück. Zugleich aber ist die Mauer ein Bestandteil des ITaramesch-Schcrif und als solcher den Moslems heilig. Sie ist ferner rechtlich uneingeschränktes Eigentum der moslcmitischen Gemeinde, und der Platz vor der Mauer ist Wakf-Eigentum. Die jüdische Gemeinde hat zweifeilos ein Recht erworben, den Platz zum'Zwecke des Gottesdienstes zu betreten, aber bei jedem moslemitisehen Protest haben die türkischen Behörden wiederholt die Entscheidung־ getroffen, sie würden ein Abgeben von der bestehenden Praxis, etwa das Mitbringen von Bänken und Stühlen, nicht .,gestatten. Eine Ent- Scheidung, die das Mitbringen vÖttfScheidewändcn betrifft, wurde 1912 erlassen. :־! j . Y Die Palästina-Regierung. und die britische Regierung, eingedenk der Bestimmungen!des Artikels 13 des Mandates, waren der Ansicht, daß es sich um eine Sache bandelt, in dev sie den Status quo aufrechterhalten müssen. Als Status quo wurde angesehen, daß die jüdische Gemeinde das Recht des Zutrittes zu dem Platz hat, ■aber nur solche gottesdienstliche Zubehöre mitbringen darf, die auch' unter der türkischen Herr- Schaft erlaubt waren. Aus dem offiziellen. Kommunique der Palästina- Regierung ist zu ersehen,.(laß am letzten Versölnuingstag Neuerungen, der bestehenden Praxis durchgeführt wurden. Als dem Beamten der Regierung von moslemitischer Seite Beschwerden darüber vorgebracht wurden, stand er vor der Wahl, ob er die Mandatspfliclit, den Status quo aufrechtzuerhalten, außer acht lassen oder die Beseitigung der jüdischen Geräte veranlassen solle. Er kam zu dem Entschluß, daß eine Mandatsvcrpflichtung nicht außer acht gelassen werden kann. Er erhielt nun von dem jüdischen Funktionär bei der Klagemauer die Zusicherung, die Scheidewand werde entfernt werden. Leider wurde dieses Versprechen nicht erfüllt, und daher blieb kein anderer Ausweg, als die Scheidewand am nächsten Morgen, als bereits Betende bei der Klagemauer anwesend waren, zu beseitigen. Es ist geltend gemacht worden, daß die Palästina- Regierung größere Besonnenheit hätte bewahren und insbesondere verantwortliche jüdische Behörden heranziehen sollen. Die Regierung meint jedoch, daß die Empfindlichkeit der Frage und die Notwendigkeit besoliderer Vorsicht und Vermeidung jeder Handlung, die von wachsamen Nachbarn als Bruch des Status quo betrachtet werden könnte, den verantwortlichen jüdisehen Behörden bekannt sein mußte. Auf alle Fälle war der verantwortliche Beamte der Palästina-Regierung zu einem sofortigen Entschluß gezwungen und die Grundsätze, nach denen er handelte, können nicht in Frage gezogen werden. Im Lichte der nach folgendem Ereignisse mag es bedauerlich erscheinen, daß der stellvertretende Distriktskommissar sich auf das Vorsprechen des jüdischen Funktionärs an der Klagemauer verließ, doch er hatte keinen Grund anzunehmen, daß. dem Versprechen nicht die Tat folgen wird. Es wurde ferner vorgeb rächt, daß die Beseitigung der Scheidewand bis nach der Beendigung des Gottesebenstes hätte aufgeschoben werden können. Demgegenüber muß darauf hingewiesen werden, daß es allgemeine Praxis ist, sofort cinzugrcifen, wenn de־!• Status quo verletzt wird. In der heiligen Grnbcskirehe uucl anderen heiligen Plätzen wurde seit undenklichen Zeiten sogar während der heiligsten gottesdienstlichen Handlungen an den heiligsten Tagen jede Verletzung des Status quo durch sofortiges Eingreifen an Ort und Stelle verhindert. Dies ist notwendig, um zu vermeiden, daß ein Präzedenzfall entsteht, der danu zu einer wirkliclien Verschiebung des Status quo dient.“ Das Memorandum schließt mit der Erklärung, daß die Regierung bereit und willens ist, als Vermittlerin zu handeln, um eine gegenseitige Verständigung bezüglich der Klagemauer zwischen Juden und Moslems lierbeizufUhren. Sie kann aber keine Gewalt anwenden, uni so weniger als der Streit aufgehört hat, ein rein religiöser zu sein und gleichzeitig ein politischer und nationaler Kampf daraus entstanden ist. Der vertrauliche Klagemauer-Bericht der Mandatskonimission an den Völkerbundrat enthält angeblich 101genden Sat׳z: ״ ... ■s c lim e r z bi c 11 fii׳r ■die, •die sich in ihren heiligsten r e 1 i g i ö s e ■n G c 1!ii ׳h I e 11 tödlich verletzt 1 iih I e 11, ■wie s!i e für die B e h ö r!d e n p e i 111 ■i c 11 ■u 11׳ d u n 11׳ a 111 b a r s li n d.“ Amery erblickt in dem Verhalten der Moslems nicht eine Verletzung des Status quo. (J. T. A.) Der Minister ]für die Kolonien, Herr Amery, erwiderte in der Unter- (haussitzung auf die Frage des Obersten Kenworthy, welche Schritte die Regierung zu ergreifen gedenkt, um eine weitere Verletzung des Status quo an der westlichen Tempelmauer zu Jerusalem durch die Moslems, die dort Baulichkeiten aufführen, hintanzuhalten, folgendes: Ich bin tiich'i überzeugt׳ davon, daß eine Verletzung des Status quo durch die moslemitischen Behörden in Wirklichkeit!! stattgefunden hat. Nach dem letzten aus Jerusalem ein-!geitrof'fenen!Bericht scheint ■es, ■daß!in Frage stehende kleine Gebäude nicht iilber ider Mauer sell'bst, sondern über einem Bau errichtet worden ist, •der einen Teil ■der Klagemauer überragt; jener Bau aber wurde noch vor vielen Monaten begonnen, ohne daß hierin damals eine Verletzung des Status quo erblickt worden ist. Wir liefern 10 neue Platten mit S 10.-- Anzahlung u n S 2 — Wochenrate ohne Preiserhöhung Wer ■würde mm glauben, daß dieselbe Erzählung schon .im Talmud im Traktat Schatbbos sich voriindet, womit gleichzeitig eine dunkle Stelle im Buche Daniel erläutert wird. /Im!Buche Daniel ׳(!Kap. 4) wird uns erzählt: Ich (Ne- 1bukadnezar) lebte ruhig in meinem ,Hause ■und glücklich in meinem Palast. Da hatte •ich auf meinem!Lager einen Traum, der mich heben machte, hatte Vorstellungen und Gebilde meines Hauptes, die mich erschreckten. Da erließ ich den ׳Befehl, alle Weisen!Babels zusammenzurufen, die mir ■die Deutung des Traumes geben sollen. Sie wußten mir aher seine Deutung nicht zu sagen. Dann kam Daniel, in dein der!Geist G-ttes ruht, ich sagte diesem den Traum: Ich (Nebukadnezar) sah im Traume einen großen ■Baum mitten im Lande stehen, der sehr hoch iwar. Und er wurde groß und mächtig ■und seine Krone reichte bis au den Himmel und breitete sich aus, bis ans Ende der Erde. Sein Laub war schön, seine!Frucht groß, für alle war Speise an ■ihm. in■ seinem Schatten ruhten ■die Tiere des Feldes, in seinen!Zweigen wohnten die Vögel des!Himmels und von ihm konnte ■jedes Tier :gespeist werden. Auch sah ich — so erzählte er es Daniel — auf meinem Lager in den Erscheinungen meines!Hauptes, daß ein über mich wachender —־ ein ׳Heiliger — vom!Himmel herabstieg. Dieser rief mit kräftiger Stimme und sprach also: ״!Hauet den Baum um, brechet ab seine Zweige, schüttelt a׳b sein Laub und zerstreuet seine Früchte, es fliehe hinweg das Wild unter ׳ihm und die Vögel des Hirnmels von seinen Zweigen. Seinen Wurzelstamm jedoch lasset in der Erde, er aber soll in eisernen Ketten auf dem Felde im Grase gehen; er soll unter dem Tau des ׳Himmels liegen und naß werden und soll sich weiden mit ■den Tieren von den Kräutern der Erde. Und das menschliche Herz soll von ihm genommen werden und d a s ■H e r z eines Tieres ihm gegeben werden, mit den Tieren h a ib e er teil an (Nahrung und sieben Zeiträume s 0 11. e n ׳i n d i e s e m 1Z u s t a 11 d e über ihn v e r g e h e 11 usw. Dies ■ist ׳der Traum, ■den ich — der König Nebukadnezar — sah, sage ׳mir ■seine Deutung. Daniel verstummte eine ■kurze Zeit, denn seine Gedanken erschreckten ihn, da sagte Neibukadnezar, der Traum und seine Deutung sollen dich nicht •erschrecken. Worauf Daniel ■die Deutung des Traumes dem König mitteilte und sagte: Der (Baum, den du gesehen, der groß usw. ■war, der bist du, mein König, dessen Reich so groß usw. ist. Daß ferner der König einen über ihn wachenden —!Heiligen — ■herabsteigeri sah, der da sprach usw. Dieses, mein König, ist eine Deutung auf das Verhängnis des ■Höchsten, welches meinen!Herrn׳ und König treffen wird. Ausgestoßen von den Menschen, bei den Tieren des Feldes wird deine Wohnung sein. Und gleich •den Rindern wirst du!Gras essen, vom Tau des!Himmels ׳wirst du befeuchtet werden und sieben Zeiträume werden über dich wechseln, bis daß du erkennest, daß der (Höchste herrscht über das Reich der!Menschen und es dem verleihet, ■an ■dem er Wohlgefallen findet usw. ׳Und;wie wir aus dem!Buche!Daniels wissen, ging der Traum in Erfüllung. König Ne buk adnezar ■wurde!von den Menschen a 11 s g estoßen und den Rindern gleich, aß ■er Gras, bis sein iHa-ar gewachsen war wie ■Adlerfedern und sei n ■e!Nägel wie ■V ö g e 1 k r a 11 e n. Und nach ׳Verlauf der bestimmten Zeit — so wird weiter erzählt — ׳hob ich — Ne'bukadnezar —!meine Augen auf zum Himmel, denn mein Verstand kam mir wieder und ich pries den!Höchsten, lobte verehrend den Ewiglebenden. In dieser :Zeit kam mir wieder die vollkommene Vernunft, zum Ruhme meines Reiches.!Meine Wünsche und mein Glanz waren mir wieder gegeben, so daß meine Räte und meine Gewaltigen wieder nach mir verlangten. Ich wurde in mein Reich eingesetzt, ורבו יתירה הוספת לי (iirwii jatiroh hiisafas li). Und noch größere Macht wurde mir verliehen. So im ׳Buche Daniel. Und unsere Weisen sagen: wodurch hat er eine noch größere Macht .bekommen, weil - ״ — רכב על ארי וקשר תנין בראשו auf einem!Löwen ritt, den er mit einer lebe!1 d e!1 S c h 1׳ a n g e 1 e n k t e. Wir sehen also, daß die Erzählung mit dem ׳Löwen, der mit einer Schlange gelenkt wurde, sich auch schon im Talmud vorfindet. Dort ist aber der ׳Held dieses seltsamen und wunderschönen!Ereignisses der König — Nebukad-' nezar. Bücher 00® ם׳ דו דאי השדה על הלכות שמחות, תשובות נפלאות וליקוטי דינים, ובירור כמה וכמה ענינים נחוצ ם ונבונים ופלפולים שינים בראשונים ואחי ונים להלכה ולמעשה מנוונים, מאת חרה״ג מוה״ר אליעזר חיים דייטש זצ״ל מלפנים אבדק האנשאוויטץ והגליל ואח״ב כעיר נאניהאד. י״ל בן המחבר הר׳ משה ד*טש אבדק״ה בעיר סובאטיצא.. סעאיג* תרפ״ח 2°. Soeben gelangt ein bedeutungsvolles posthumes Responsenwerk des בכל תפוצות ישראל als einer der hervorragendsten tailmudisdhen Koryphäen der letzten Jahrzehnte anerkannten Oberra'bbiners von Boiiyhart, Rabbi Elosor Deutsch צוק״ל* zur Ausgabe. Gleich den früheren halac'hischen, talmivdisch-novellHtischen

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