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Jüdische Presse · 1928-11-30 · 46 (30.11.1928) · page 4

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Journal
Jüdische Presse
Volume
14 (1928)
Issue
46 (30.11.1928)
Date
1928-11-30
Page
– (sequence 4)
Language
German
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Stefte m JÜfetSCltfe FftESSfe WIEN von ״eiieieStlg^ orthodoxem Staodpupkt herantreten - ist «s Pflicht der für den Religionsunterricht verantwort■ liehen Kfeiee, daß dieser nicht destruktiv wirke. Gewiß kann; man darüber diskutieren, ob es überhaupt gut und! angebracht ist, sich staatlichen Zwanges zu bedienen, um die Kinder dem Religionsunterricht zuzuführen. Aber darüber besteht sicher kein Zweifel, daß es horrend wäre, wenn man auf dieser Grundlage Kinder solcher Eltern, denen Religion alles ist, antireligiös, antitraditionell be einflussen würde. Das müßten seihst neologe Kreise, wenn anders ethische Erwägungen ihnen nicht Fremdland ist,! durchaus einsehen und würdigen. Wenn nun aber der Religionsunterricht heutzutage, w i e i m m e r, die Aufgabe hat, den Naclf.veis zu erbringen, daß kehre und Tradition jeder Form des Lebens zu genügen haben, wenn ferner dieser Religionsunterricht dem Kinde das Bild einer in s|ch geschlossenen Weltanschauung zu vermitteln hat, so kann gewiß die Orthodoxie verlangen, daß die im Hause gelebte und gelehrte Anschauung nicht durch den Religionsunterricht erschüttert wird. Das Logische wäre natürlich, daß der Rejigionsunterricht, dje Darbietungen des Hauses ergänzt und festigt. Wenn schon aber dies nicht zu erreichen ist, so ist eaf ein primäres Erfordernis der Gerechtigkeit, daß Kinder zu einem destruktiven Religionsunterricht nicht gezwungen werden. Die orthodoxen Vertreter in der Kultusgemeinde, einerlei, zu welcher Nuance der Orthodoxie sie sonst sich bekennen, müssen darauf bestehen, daß, wenn schon nicht! wie map sagt, der ganze Religionsunterricht purificiert und tradjtipnellrkonservativ gestaltet werden kann, dann eben für die orthodoxen Kinder ein gesonderter ReliJ gionsunterricht erstellt werden muß. Es gibt schlechter* dings keine irgendwie geartete Rücksicht, welche die orthodoxen Vertreter von diesem. Ziele abbringen darf, rfas verlangen die Seelen der Kinder, die durch die Schuld der Nachlässigkeit und Gleichgültigkeit der Orthodoxie bereits erschüttert und verschüttet sind. . Die orthodoxen Vertreter sollen wissen, daß ihre Wähler von ihnen verlangen, daß sje endlich den Mut finden, diese Frage energisch in Angriff zu nehmen. Das allein gäbe dem. Wirken der, Orthodoxie in der Gemcindestube einen Ewigkeitswert. p. K. Generalversammlung der Adas Jisroel , Sonntag den 25. November fand im Turnsaale •der . Talmud-Thpra-Sphuile, W.ien, II., Malzgasse 16, ׳die Generalvcrsammlumg der Adas Jisroel statt,' Lange vor' Beginn der festgesetzten Zeit war der. Saal überfüllt, Nach■! dem man das, Minchah-Gebet verrichtet hatte, cröffnetc der Obmann der Adas Jisroel, ^lerr Slegmund B 0 n ■d i, ׳die Generalversammlung. Er gedachte der *helmgcgangenen Mitglieder, zunächst'des Vorstandsmitgliedes Ignaz Back, dessen Liebe und" Anhänglichkeit zur Adas Jisroel er rühmte. Pie zahlreichen wertvollen Spenden, mit denen er die Adas Jisroel während, seines .Lebens 1bedachte, beweisen seine Opfer- Willigkeit für unsere Körperschaft. Er׳ erwähnte ferner'den verstorbenen. Lehrer Oesterrcicher, der durch 30 Jahre hindurch ■In geradezu idealer Weise seinen Lehrerberni erfüllte. Er nannte •ferner die Namen Adolf Figdor, Michael L. F.rcistadt, Meschuk:m Fricdmann, Wilhelm Kaufmann, Michael Lazar Löwy, Moritz Löwy,. Hermann Pollak, Hermann Schachert, Isak Schischa, Gustav Wesel, welche durchwegs ehrliche und innige Freunde und Weggenossen der Adas Jisroel waren, die sämtlich nach ׳besten Kräften an dem Gedeihen der Adas Jisroel arbeiteten. Allen wird ein ehrendes Angedenken bewährt’ werden. Die Versammlung nahm diese Kundgebung stehend zur Kenntnis und der Obmann verfügte, daß diese Trauerkundge'bung im Protokoll verzeichnet werde. Filiale: Graz, Bismarckplatz Nr• 5 Die Velour-Chiffon imprlme, Velour-Chiffon fa^onne in kolossaler Auswahl zu fabelhaft bjlligeq preisen. — Ferner: Crepe Faiile, Crepe Fiesch, Crepe Satin, Crepe Georgette in den neuesten Modefarben. Crepe de Chine, alle Farben . . S Crepe Georgette, alle Farben . . S Crepe Satin, alle Farben ..... S Ctepe Lavabie, alle Farben . . . S I oile de Sole, alle Farben . , . . S lapan-Pongis, alle Farben . . . . S la 3chnürlsamt .S Seidenfutter-Brokate . ־ . . . . S la Kieidersamt, alle Modefarben . 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Zunächst erhielt Herr P a p p e!1 h e i m das Wart. Er er* gätizte durch seine Aufklärungen den Bericht und setzte in seinen allgemeinen' Ausführungen die grundsätzliche Haltung der Adas Jisroel zu den Tagesfragen auseinander. (Wir bringen diesen Bericht 3.11 leitender Stelle. D. Red.) Hierauf erstattete Herr Stern den Bericht über die Kassa ■ge'bar mi g. Er ■erläuterte die angeführten Ziffern und machte auf die notwendige Erweiterung des Budgets aufmerksam. Herr L e i t n e r stellte namens des Vorstandes den Antrag, bei Bestimmung des Jahresbeitrages ebenso vorzuigchen, wie im Vorjahre. ־ Namens der Revisoren teilte Herr Siegnmnd F i gdor mit, ׳daß die genaueste Ueberprüfung der Bücher und Belege die vollkommene Richtigkeit .des Berichtes ergebe und er beantragte die Erteilung des;Absökitoriums. Herr Dr. Josef Ticho brachte ־den Dank und1 die Anerkennung der Kultusgemeinde an dje^ Adas Jisroel, die ihren Namen mit Stolz;trä&L'Va.s besonders in''öiher.’.Zelt hervörzühehen ist,־ in der nian־ ■den’׳Ruhmestitel Israel, Gottes׳kä׳mpfer, minder einschätzt und hämisch nennt, neben, •der־ ׳Bezeichnung Juden, Ada's Jisroel und TUCHLAUBEN 8 israelitische Kultusgemeinde führen stolz diesem Namen. Es wurde hier gesagt, die Adas jisroel hat eigenjlieh in der Kultusgemeinde nichts zu suchen, ■die Adas Jisroel will ntahts von ■der Kultusgemeinde, die Kultusgemeinde hat aber von dieser Tätigkeit großen Nutzen, Der Vertreter der Adas jisrpel, Herr Pappen heim, kann mit Recht Führer und Weiser des Vorstandes genaim.t werden und wird fhm die größte Verehrung entgegengebracht. Herr Hofibauer erwähnt Mißstände in ׳der neuen Halle des jüdischen Friedhofes, deren Abstellung aus religiösen Gründen er wünscht. Herr Komm.-Rat Buch wald spricht seine Freude darüber aus. daß er Gelegenheit hat, hier zu sprechen. Das konservative Judentum allein erhält das Judentum. Dem Wunsche des Herrn Höfbauer wird Rechnung getragen werden. Es sprechen nach Herr Frömmer und Dcäctor Freudmann. Der Obmann dankt Herr» Pappenheim für das glänzende Referat und spricht den Wunsch aus, ■daß wir noch viele Jahre das Glück haben mögen, unserem verehrten Führer zu folgen. Dem Vertreter der Kulfcusgemeinde dankt er für die freundlichen Worte. Sodann schreitet man zur Wahl. Der Obmann bestimmt zu Skrutatoren die Herren Leitner, da Herr Fuchs es ablehnt, und Herrn Wosner. Vor Beginn der Wahl wird verlangt, daß eine viertelstündige Pause eintrete, welchem Wunsche nicht s tat tgegeb e n wu rd e. Es wurden gewählt die Herren Siegmund Bon di, Michael Sterntfeld, Salotnon S c 11 r e ilb e r, Beriho'ld Stroh, Franz Neu mann, Julius St ein feld, Emil Kritzjer, Dr. Isdor Reiniger, Artur Feigels stock (neu) für eine ■sechsjährige Periode ■und Herr Josef Herzog (neu) für eine dreijährige Periode. In der Minderheit blieben Herr Jakob Stern und Herr Nathan Herzka. Zu Revisoren wurden gewählt die Herren Geza Braun, Siegmund Figdor und Artur Sputz. . Herr Bondi dankt im Namen der Gewählten und spricht sein tiefstes Bedauern ■darüber aus, ,daß. Herr Jakob Stern aus dem Vorstande ausscheide. Herr Stern hat in uneigennütziger und vorzüglicher Weise• mit besonderer Aufopferung zwanzig Jahre hindurch sein Amt versehen, ■insbesondere während der schweren Kriegszelten hat er der Adas Jisroel unschätzbare Dienste ge* leistet. Man wird ihm immer den wärmsten Dank schuldig sein. Hierauf schließt Herr Bondi ■die Sitzung. Nachrichten zu der der A• 4־ Mädchengrujppa Wien welche Mittwoch den 12. Dezember 1928, im Festsaal des Hotel Post stattfindet Karten sindbei Anny Herzog, II., KlelnePfarrg. 1, zu haben. Nur fUr Damen I Nur fUr Damen! , Adas Jisroel (Scjiiffschul), Wien, II., Grosse Scliiffgasse 8. Am 2. Tag (9. Dezember), Chanukalitagc, gelangen anläßlich des Jahrzeites nach.אדמור הה״נ ד זלמי שפיט־ I צער זצ״ל zwei von! Vorstände bestimmte Stipendien für unbemittelte würdige Bachurlm. deren Eltern in Wien wohnen und die in einer Jeschiwoh mit besonderem Fleiße dem Thorastudiuni obliegen, zur Vergebung, Gesuche sind bis zura 23. Klslew (6. Dezember) an den Vorstand der Adas jisroel zu richten. Die erste Jahrzeit «ach dem Ozeraner Raw. De» dritten Kislew jährte sich zura erstenmal der Todestag von Rabbi Jevuchem Fischl Arak . זצ״ל dessen frühes Ableben in der ganzen thoratreuen Welt, speziell aber in Wien schmerzvolle Trauer auslöste. Rabbi Jeruchem Fischl Arak zählte zu den ersten Gaonim seines Zeitalters und verlebte seine letzten Lebensjahre in größter Not in Wien. Seine öffentlichen Schiurim hielt er im Vortragssaal der Jugendgruppe vor zahlreicher Hörerschaft ab. Diese seine Schüler haben das Andenken da-' durch geehrt, daß sie im Sterbejahre den ganzen Talmud durchgelernt haben. Der Sijum fand äm Jahrzeitstage des ״Ja. Rabbi“, lächelte ■Bachberger, ׳״ich seh’ es schon, Sie denken, wie Sender.“ ״So?“ sagte ■der Rabbiner, ״Sender bemerkte gewiß, daß in Gibtin steht, daß wir nichts zu uns nehmen dürfen, bevor wir unserem Vieh zu essen gegeben haben.“ .Gewiß, Rabbi,“ sagte Baohberger. ״Und Sie, Biacliberger,“ unterbrach ihn Hebenswürdig der Rabbiner, ״Sie stützten sich auf die Steile •in Berocjjaus, wo geschrieben steht, daß wir vorher nicht essen dürfen." ״Ja, Rabbi, und nun kommen wir, u!m Sie zu fragen, wer recht bat!“ ״Verstehen Sie es, Herr Professor?“ wandte sich Jakob Reischer an Johannes Christophorus. ״Wissen Sie, was man mich fragt?“ Wolf verneinte. ״Also hören Sie, an einer Stelle im Talmud wird uns gesagt, wir dürfen nach dem jüdischen Gesetz nicht unsere Mahlzeit abhalten, bevor wir nicht unserem Vieh zu essen gegeben haben.“ ״Ja“, sagte Wolf. ״Ich entsinne mich, so etwas gelesen zu haben.“ ״Und an einer anderen Stelle steht der Ausdruck ״etwas zu sich nehmen“. Nun stützt der Vater sich auf das erste und ׳der Sohn wies auf das zweite hin. Hs ist also die Frage, wie weit geht ■die Humanität den Tieren gegenüber? Nicht war, Herr Professor, wenn Sic den Kleinen fragen, was Ethik ist, wird er d׳a!s vermutlich nicht sagen können; aber er beschäftigt sich mit ethischen Werken und wendet ethische Prinzipien ׳konsequent praktisch an.“ Zu Josef Bachberger sagte der Rabbiner; ״Sehen Sie, das ist schon eine alte Frage.“ ■Er holte rasch einige Bücher und schlug sie auf. ״Sehen Sie, Beis Jauscf sagt hier in Ka׳p. 157 von Aurach Ohajim, daß es nicht erlaubt ist, etwas zu sich zu nehmen, bevor man sein Vieh versorgt hat. Turel Zohow stimmt in seiner Anmerkung mit Ihnen zusammen, ׳Vater Bachberger, weil an der Stelle in Berochöus deutlich ״essen“ steht.“ ״Und was sagt er denn ׳zu der Stelle in Gittin?“ iraftie Sender, Der Rabbiner lächelte. ״Ja, darüber sagt er gar nichts, er nennt die Stelle ■gar nicht. Und das ist sehr merkwürdig. Es wtc׳nden dafür wohl verschiedene Gründe angeführt, die ich aber als nicht zureichend erachte. Aber, sieh, Sender“, und er nahm den Talmud teil Schcwnaus and schlug das 22. Blatt auf, zweite Seite unten, ״hier lies nur einmal.“ Und Sender las und übersetzte: ״Manchmal sagt einer zum anderen: ״kommt, wir wollen etwas zu uns nehmen“, und dann essen und trinken sie..." . ״Verstehst du?“ fragte der Rabbiner. ״Die Menj sehen sprechen oft nur von ׳״etwas zu sich nehmen“ und meinen damit geregeltes Essen und Trinken, sie empfinden j e!s als eine etwas feinere Form des Ausdrucks und so j kann• es ,in Gittin auch gemeint sein, ■denn da geht ja gerade da׳s Anerbieten voraus, ״will der Herr etwas nehmen?“’ . ״Aber warum sagt Turei Zohow davon denn nichts?“ fragte Josef Bachberger, der aufmerksam zugehört hatte. ״Ja, auch das ist richtig“, sagte der Rabbiner. ״Er hätte jedenfalls die Stelle ■in Gittin nennen müssen. Es ist nicrkwürdlig. Wartet, lasset ■mich noch einmal sehen“, und er holte noch mehr Bücher herbei, schlug sie auf, blätterte einen Moment und zeigte den Bachberger einige Stellen. ״Sieh, ״Rif“ und ״Rosch“ und ״Schibbollei Hai* lekel“ und ״Agudoh“... die sagen alle ״etwas nehmen“. Sic alle besaßen wohl viel besser den richtigen Wortlaut der Gcmoroh als wir, ■die so viele Jahrhunderte später leben. Vermutlich hatten sie auch in ■Berochaus den Aus- ■druck ״etwas z׳u sich nehmen“. Es ist auch möglich, daß sie den sichersten Weg wählten und lieber das Strengere verordneteu, damit ■die Menschen keinesfalls zu wenig tun, auch nicht in der liebevollen Behandlung der Tiere.“ ״Und1 wer hat nun recht?“ fragte Josef Bachborger, der gerne deutlich hören wollte, daß Sender richtig gehandelt hatte. ״Ja, ,!ihr habt eigentlich beide recht. Aber etwas mehr recht hat ■vielleicht Ihr Junge. Das Wahrscbein* liebste ist, daß unsere großen Lehrer meinten, daß ׳mau auf alle Fälle erst seine Tiere versorgen soll, es scheint mir, da wir uns danach zu richten haben..." I Bachberger und' seifn Sohn verabschiedeten sich. IV. Nachdenklich saßen der Metzer Oberrrabbiner und der Flensburger Professor noch einen Augenblick einander gegenüber. Langsam fing ׳es, an zu!dunkeln und ׳die Abeudstille durchzog das Zimmer. Plötzlich klangen ■durch das offene Fenster von der Rückseite des Hauses rohe Sohdtwortc und durchrisscii die schöne lautlose Rille. ״Christian, gib das Geld her, ׳das d׳u gesammelt hast!“ Nein, Alter, ich muß die Hälfte habenI“ ״Wirst du’s nun geben ...“ ״Oh, nein! Ich fahre ׳nicht!umsonst den ganzen Tag für dich herum! Warum fährst du nicht selbst, alter Faulenzer?“ ״Schurke! Schuft! Du ׳siehst doch, daß ich nioht kann!“ ״Ha, ha, dann trinkst du eben ein Glas weniger — ich 1101’ mir noch ein’s ■mit Johann.“ ״Und der Esel, Sohristian? Der steht im Stall und schreit vor Hunger!“ ״Gib du ihm denn zu essen Alter! W!as kümmert mich der verfluchte Esel...“ und eine Tür schlug zu. Und Jakob Reischer wandte den Kopf und ■blickte Professor Johannes Christopohrus Wolf lange und durchdringend an. V, Wolf wurde ■Professor ׳in Hamburg und gab sechs Jahre später den ersten Teil seiner Bibliotheca Hebrae» heraus, einen ausgezeichneten Führer durch die jüdische Literatur; später folgten noch drei Teile, die jüdische Lite* ratur betreffend, Ergänzungen zum ersten Teil, ln dem vierten Teil sind Anmerkungen seines Lehrers E&dras Edzardi auf ׳die Streitschrift ״Pugio Fidei“ von Raimundo Martini aufgenommen. Es sind vier dicke Quartbände. Jakob Reischer zeichnete die Frage von Baohberger mit ihrer Beantwortung auf, man findet beide Im dritten Teile seiner Respensensammlung Schebut Jakob unter Nr, 13, . ...

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