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Jüdische Presse · 1928-11-23 · 45 (23.11.1928) · page 3

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Journal
Jüdische Presse
Volume
14 (1928)
Issue
45 (23.11.1928)
Date
1928-11-23
Page
– (sequence 3)
Language
German
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Nr. 45 JÜDlSCWfe PRESSE Seite. 287 DER SCHLAGER VON 102g." dkeimädedhaus mmWIEDNER HAUPTSTR. 79 '.־• TEL. UtS-2-SZ AUCH TEILZAHLUNG! Wir liefern IO neue Platten mit S IO.־־■ Anzahlung und S 2.— Wochenrate ohne Preiserhöhung gemeinde Wien erhebt schärfsten Protest dagegen, daß am heiligen Festtage der Judenheit der jvidisehe Gottesdienst bei der Teinpelmaticr in Jerusalem, dem letzten Ueberreste des alten Heiligtums, wo die frommen Juden seit zweitausend Jahren ihre Gebete verrichten, von Beamten der englischen Palästinavcgicrung gestört und dadurch das Gefühlsleben des jüdischen Volkes in unverantwortlicher Weise verletzt wurde. Der Vorstand der Israelitischen Kultusgemeinde gibt der Hoffnung Ausdruck, daß die Regierung Seiner Britischen Majestät, als der Mandatarmacht für Palästina, und der Völkerbund, als Kontrollorgan für die Ausübung der Mandate, hievon bereits durch die Protestresolutionen zahlreicher jüdischer Gemcinden und Körperschaften in Kenntnis gesezt, entsprechende Maßnahmen treffen wird, um eine Wie- (I e r h o l u n g solcher U c b e r griffe seitens der Beamten der Palästinaregierung zu verhüten und das jüdische Anrecht auf ungestörte, mit dein jüdischen Rituale im Einklang• stehende Gebetsverrichtung an der Klagemauer, schleunigst in einer für die Juden bcf r i c d i g e n cl e n Weise und im Sinne, des international verbrieften Palästinamandats für die Dauer regeln wird. Reichsregierung, preußische Staatsregierung und Berliner Polizeipräsidium identifizieren sich mit dem Protest ״Gegen Versündigung an der deutschen Kultur, gegen Fried ftolschändung und rohe Gewalt." <J. T. A.) Für Donnerstag, den 18. Oktober, abends, hatte der Zentralverein -deutscher Staatsbürger jüdischen Glaubens in den Sitzungssaal des ehemaligen preußischen Herrenhauses zu einer Kundgebung geladen, deren Motto lautete: ״Versündigung an der deutschen Kul'tur. Gegen Friedhofssohändungen und rohe Gewalt." Der Einladung hatten viele hunderte jüdische und nicht-jüdische Persönlichkeiten Berlins Folge -geleistet; Saal und Galerien waren dicht gefüllt. Seine Weihe erhielt der Albend durch. das mitten in der Versammlung erfolgte Erscheinen des Reichsjustiz'ministers und!Führers -der deutschen Demokratie Herrn Dr. Koch-Weser, der zwischen zwei sehr wichtigen Stteungen sich die Zeit nahm, in die Versammlung ,zu kommen un-d sich im Namen der Reichsregierung -mit dem Protest zu identifizieren. Weitere Mittelpunkte bildeten die Ansprachen des iLandtagspräsidenten und Führers der So* z'ial-demökrat-ie Bartels, des Staatssekretärs Im preußischen Justizministerium Heit sch er, des Polizeivizepräsidenten Dr. Weiß und des Präsidenten der Jüdischen Gemeinde Kommerzienrat Gerson Simon. __ E Bevor Sie Geflügel einkaufen, müssen Sie früher bei M. Friedmann, II., Große Schilfgasse 6, Tel. R 40-5-25 (unter Aufsicht der Adas Jisroel Schiff schul), die Preise und Qualität gesehen haben! Gemütliche Zusammenkünfte der Frauenhiife der Adas Jisroel Wien. Die erste diesjährige gemütliche Zusammenkunft der ״Frauenhilfe‘* findet Dienstag, den 27. November, um 5 Uhr nachmittags im Cafe Deutsch, II., Herminengasse Nr. 10, statt. Die p. t. Mitglieder werden gebeten, recht zahlreich zu erscheinen. Der Vorstand. mm m\\ In (len orthodoxen jüdischen Kreisen der Sowjetrepnblik hat die Mitteilung Sensation liervorgerufen, daß die Sowjetregierung den Plan erörtert, in Charkow, der Ilauptsadt der Sowjet-Ukraine, eine große zentrale Jeschiwah fiir die gesamte Sowjetrepublik zu errichten, bezw. eine solche Errichtung anzuerkennen und zu för- (lern. Hierüber erfährt der Rigaer J. T. A.-Ver treter: Vor kurzer Zeit hat die Sowjetregierung mehrere Rabbiner der Ukraine zu einer Beratung nach Charkow eingeladen. In dieser Beratung machte der Vertreter der Sowjetregierung die Mitteilung, daß die Sowjetregierung die Gründung einer zentralen Jeschiwah in Charkow plant, die von der Regierung als Rabbiner-Lehranstalt anerkannt werden wird. Die Rabbiner, denen diese Mitteilung vollkommen unerwartet gekommen war, haben es vorläufig unterlassen, zu diesem Plan Stellung zu nehmen. Da der Vertreter der Sowjetmacht die Motive, die die Regierung za einem solchen Schritt bewogen .haben, nicht dargetan hat, wird diese Geste der Regierung in den interessierten Kreisen in verschiedener Weise kommentiert. Manche wollen in diesem Schritt nichts als eine'von der ״Jewsekzia1' (Jüdische Sektion der kommunistischen Partei) inspirierte Provokation sehen, die dahin zielt, alle jetzt noch in Rußland bestehenden illegalen Jeschiwoth zur Auflösung zu bringen und das Jeschiwah־ wesen auf einen Punkt zu konzentrieren, u m e s desto sicherer vernichten zu könne n. Ein Teil der Rabbiner scheint aber anderer Ansicht und dem Projekt zugeneigt zu sein, da die beeilte sich, am mit freundlicher Zuvorkommenheit den eben ausgesprochenen Wunsch zu erfüllen. Nachher äußerte sich R. Chajim Sofer, daß, wenn er selber es mit seinen Augen nicht gesehen hätte, dann hätte er es gar nicht glauben können, daß man derartig diese מצ1ה erfüllen kann. Von seinen Gebräudien ist besonders zu erwähnen, daß er audi an dem, dem יום כפר folgenden Tage das Sündenbekenntnis und das על חטא zu sagen pflegte, uncl daß er an diesem Tage darauf aditete, um weniger als ein שעודאיסור אכילה zu essen. Seine Güte war über alle Begriffe, so daß einst' ein hervorragender Mann von ihm behauptete, daß, ivie er den Pükser ר ב kennt, so wäre derselbe imstande, daß, falls ein armer Mann an ihn mit der Bitte herantreten möchte, daß er ihm den Rode, mit dem er־ bekleidet ist, schenken soll» — daß er in ־diesem'Falle־ sofort seinen Rock■ Ausziehen und1 denselben hinschenken möchtej selbst den Fall gesetzt, daß man ihn mit dieser׳ Bittfe iröftittfen'ein&r־ vpn ihm gehaltenen דרשה in der Synagoge, also in aller Oeflentlidikeit unterbrechen möchte. Sechzehn arme Wäisenmädäien hat-er selber im eigenen Hanse ausgeheiratet; wobei er dieselben mit allem Nötigen versah. Zufolge seines״ erhabenen Charakters stand er authT-bei (len städtischen und den Kpmitätsbehörden• in - größtem Ansehen, so daß' seine׳ zugunsten von armen, bedrück־ tep Glaubensgenössen׳ erföigten Interventionen stets ihr Ziel erreichten; Spendet für den dar Adas Jisroel, Wien, II., Naatroygasaa 11 J₪li MM 1 Verfolgung der Chcclariin und Jcschiwoth in der letzten Zeit jedes Maß übersteigt und deren Existenz fast unmöglich macht. Nach einer weiteren Version habe sich die Sowjetregierung zur Gründüng einer Jeschiwah in Charkow deshalb entschlossen, weil sie sich bereits zur Gründung eines Seminars für katholische Geistliche in Charkow verpflichtet hat und gegenüber den Juden Parität üben wolle. NACHRICHTEN |0| Adas Jisroel (Schiffschul), Wien, II., Grosse ׳ Schiffgasse 8. Am 2. Tag (9. Dezember), Chanukahtage, gelangen anläßlich des jahrzeites nach אדמור הה״ג ח זלמי שפיט־ צער זצ״ל zwei vom Vorstande bestimmte Stipendien für unbemittelte würdige Bachurim, deren Eltern in Wien wohnen und die in einer Jeschiwoh mit besonderem Fleiße dem Thorastudium obliegen, zur Vergebung. Gesuche sind bis zum 23. Kislew (6. Dezember) an den Vorstand der Adas Jisroel zu richten. . Die Wahlkundmachung der Israelitischen Kultusgemeinde. Aus der soeben veröffentlichten W a h 1 k u n d m achung der Israelitischen Kultusgemeinde ist zu ersehen, daß zur klaglosen Durchführung der Wahl von 36 Mitgliedern des Vorstandes und 120 Vertrauensmännern der Israelitischen Kultusgemeinde insgesamt 47 Wahllokale bestimmt wurden, und daß die Wahl, am 2. Dezember 1928 von 8 Uhr früh bis 5 Uhr nachmittags vor sich gehen wird.; Der Aufmarsch der Parteien. Insgesamt sind 6 Wahlvorschläge für die Wahl der Vorstandsmitglieder als gültig erklärt worden, und zwar: 1. Wahlvorschlag der Wählergruppe ״Wahlvereinigung werktätiger Juden". 2. Wahlvorschlag der Wählergruppe ״Jüdische Union, vereinigte Parteien zum Zwecke der Das große Ansehen, welches R. J. U. genossen hat, offenbarte sich auch bei dessen Leichenbegängnis, indem trotz der 'schrecklichen Kälte und der zufolge großen Schneefalles fast unfahrbarer Wege dennoch viele Tausende aus der ganzen Gegend sich um den Sarg dieses Großen in Israel scharten, um demselben die letzte Ehre zu erweisen. Viele sind geradezu mit Gefährdung־ ihres Lebens über die Donau gekommen, wo damas Eisstoß war. Audi die Presse brachte warme Nachrufe, so dos Monatsblatt ״Magyar Zsido Szemte“, 1886, S. 134 u. f., ״Der Israelit‘, 1886, S. 254 etc. Zum Schlüsse sei noch erwähnt, daß R. J. U. zum Stammvater einer weitverzweigten Rahbiuerfnmilie geworden ist. Sein einziger Sohn, der seltene Geistesfähigkeiten besaß und auch ein großer תלמיר חכם war, des Nomens R. Hirsch s. A. war in seiner Jugend Rabbiner in Kövago-Örs, doch legte er nach einigen Jahren , sein Amt nieder, und führte Dis zu dem Tode ein unstetes, imglückliches‘ Leben. Unter seinen Schwiegersönen . waren Rabbiner: R. Süßmann ,Sofer s, A.,( Verfasser des JaJk.pt Elieser und anderer Werke, derselbe wurd^ audr spater auf den von R; J; U. in dessen Te'staihenfe geäußerten Wunsch hin' zum Amtsnachfolger desselben gewählt. Von den Söhnen* desselben waren und sind Rabbirier: R.Fischl s. A,, Verf. desD'lCN;]זכרי Rabb. in Sä*־ vär; R. Josef s. A.y Verf. des ילקוט סופר Rabb. ip Paks; R. Simeon נ״י Rabb; in Paks; R; Juda s. A•! Rabb: in Arad; H. Samuel Benjamin' ג״י Rabb. in Derecske. Von den Schwiegersöhnen: R. Amroip s,. A״ Rabb• in Gyönk; R. Jizchok Jakob Blum ניי Rabb. in Reretoujfalu.' , Von den Enkeln: R. Abraham Jakob Sofer נ*ו Rabb. in T6th; R. Menachem Sofer Rabb. in Maros- Ausschaltung jeder Politik aus der Kultusstube“. 3. Wahl- Vorschlag der Wählergruppe ״Zionistische Liste“. 4. Wahlvorschlag der Wählergruppe ״Religiöse Liste ,Misrachi‘ “. 5. Wahlvorschlag der Wählergruppe ״Unpolitisehe Wahlvereinigung“. 6. Wahlvorsailag der Wählergruppe ״Partei der nichtzionistischen werktätigen Juden“. Eine Koppelung der Listen ist einerseits zwischen der zionistischen und misrachistischen, andererseits zwischen jener der Union und der unpolitischen Wahlvereinigung (polnische Schul) vorgenommen worden. Hingegen stehen die zwei Listen der werktätigen Juden (Sozialisten) in erbittertster Feindschaft einander gegenüber. Der Listenfiihrer der Union ist Generaloberstabsarzt Prof. Dr. Alois Pick, der der Zionisten Dr. Desider F r i e d m a n 11, bei den Misrachisten steht an erster Stelle Viktor B a 11■ m i n g e r, der Spitzenkandidat der unpolitischen Wahl- Vereinigung ist der Präsident der polnischen Schul Dr. Leo Landau, bei der ״Wablvereinigung werktätiger Juden“ steht Gustav M o r i t z an erster Stelle und der Führer ״der Partei der nichtzionistischen werktätigen Juden ist Dr. Saul Rafael L a n d a u. Wie wir bereits mitgeteilt haben, figurieren auf der Liste der Union vier orthodoxe Kandidaten, und zwar: Wolf Pappenheim, Michael Sternfeld, Moritz Leit 11er und Artur Sputz. Vacz. Am Rosch-Chodesch Kielew fand in Vacz die Hochzeit des Herrn Simon Strasse r, Sohn des Debrecziner Ravv, mit Fräulein Hanna Papa, Tochter der Witwe nach R. Mendel Papa, .statt. Eine große und vornehme Hochzeitsgesellschaft hatte sich eingefunden, um an dem Freudentag dieser zwei großen Familien teilzunehmen. Der Debrecziner Raw, der die Trauung vollzog, schilderte bei der Hochzeitstafel in hinreißender Rede die große Freude, die der Ksaw Sofer, ein Urgroßvater des Bräutigams, an seinem hervorragenden Schüler Rabbi Koppel Blau, der der Großvater der, Braut war, hatte. Das Ehebiindnis der Enkelkinder solch großer Ahnen wird sicherlieh ein glückliches und der Pflege wahrer jüdischer Tradition geweiht sein. מזל טוב D. Red.) f. Die bekannte Seidenfirma in Wien Duldncr & Deutsch cröffncte Sonntag־, den 19. d. ihre prächtig־ ausgestatteten Detailvcrknufsränme. Die Eröffnungsfeier, zu der u. a. auch der schweizerische Gesandte, Minister Dr. Jäger, der französische Handelsattache Capitain Pnjol uncl Mitglieder der deutschen und bulgarischen Gesandschaften, Ferner Vertreter des Bunclespräsidenten, des Handelsministers uncl der Gewerbe- und Handelskatnmer erschienen sind, war auch ein Festtag der Wiener thoratreuen Judenheit, denn die am Wiener Platz seit dreißig־ Jahren bestellende und in stetem Aufstieg begriffene Finna gehört zu den wenigen kaufmännisclien Unternehmungen größeren Stils, eieren Chef ein thoratreuer Jude ist und sein Geschäft selbst verstäncllidi am Sabbat streng־ geschlossen hält. So konnte auch der Vertreter dieses Blattes mit Vergnügen bcmerken, daß an dem aus edelstem Marmor errichteten Portal die Mesusoh, dieses Wahrzeichen jüdischer Treue uncl Symbol g־ttlichen Schutzes, die liier sti!gemäß in einer kleinen Marmorhüllc untergebracht ist, nicht fehlte. Herr Eduard Deutsch, der Chef der Firma schloß seine Begrüßungsansprache anläßlich der Eröffnungs- Feier mit dem Wunsche, daß ״der heutige Tag־ ein Markstein in dev Entwicklung des Unternehmens werden möge“. Möge dieser Wunsch in Erfüllung• gehen. Rabbinerseminar za Berlin. Am ,;Rabbinerseminar zu Berlin‘‘ hat ■die .Eröffnung des Wintersemesters am vergangeuen Montag in Anwesenheit der gegenwärtigen und zahlreichen ehemaligen!Schüler ׳in der üblichen Weise stattgefundeu. Den Eröffmingsvortrag hielt Herr Döz. Dr. Samuel Grünberg über das Thema ״Die ursprüngliche Schrift des Pentateuchs“. 1Hie!'ran schloß der Vorsitzende des Dozentenkollegiums, •Herr Dr. Josef Wohlgemutli, Worte der :Begrüßung, zumal an die neu eingetretenen Hörer. Neu aufgenommen wurden zehn ordentliche Hörer, die sämtlich im Besitz eines!Reifezeugnisses sind. Am Dienstag hielt Herr Doz. Dr. J. Weinberg einen halaehlschen Vortrag als Einleitung zu seinen Talmud- Vorlesungen. Leidende Füße. Die Herstellung orthopädischer Schuhe zum schmerzlosen Gebrauch •krankhafter Fülle ist eine Spezialität. die nicht nur tüchtige Fachkenntnisse als solche beansprucht, sondern auf die richitgc Erkenntnis der verschiedenen Gebrechen, Leiden und Schmerzen der Füße aufgebaut sein muß. Orthopädische Schuhe bekommt man überall, doch nicht immer und überall zur Zufriedenheit! Herr Hans Veigl, Wen, IV., Starhemberggasse 5, Parterre 7, ist ein Fachmann von Ruf, der den! Fußkranken zu helfen weiß, der bei gediegenen eListungen bescheidene ׳Preise verlangt und der in seinem Fache Meister aller Meister genannt werden darf. J. F. EffSnBBBMfiiEHSBBBBHHnBHBHBBBHBiHBMBBBHBBBSnBBBHBHHBSSflSffS? väsärhely; R. Hirsch Sofer נ״י Rabb. in Temesvär; Schreiber dieses Rabb. in Sürospatnk; R. Moscheh Fischer נ״ו Rabb. in Detroit; R. Josef Bczatel s. A., Rabb. in Vittencz; R. Joel נ״י Rabb. in Devn; R. Akiba s. A., Rabb. in Kunszentmiklos; . R. Lasar Singer נ * י Rabb. in Riinnszombat; R. S. Altmann נ ״ ו Rabb. in Szendrö; R. Chaim Schreiber נ״י Rabb. in Arad. Der z w e i t e Schwiegersohn war: R. Schiomoh Klein s. A״ Verf. des עת ספור ולס״שלמה Rabb. in Zenth. Dessen Schwiegersöhne: R. Feisch Pollnk Verf. des ספר התשבי Rabb. in Vacz; R. Ein. Polink Rabb in Törökbecse. Dessen Enk^pl: R. Joel Pollak נ״ו Vereinsrabbiner in Wien. : Der dritte Schwiegersohn: R. Lippmann Adler s. A. Rabb. in Baja. Es möge sich an sämtlichen Nachkommen des R. J. U. s. Ä. erfüllen: כילא ימשו מפיר ונופי ורע זרען מעתה וער עולם. ^mlHlBMiamiwHWHmtmtimnmiiimMMrmflHmtnttmimttttmrmtmHmitimnnmmnmwrmmmrwnww I EINLADUNG1 zu der der A. j: Madchengrüpp• Wien i welche Dienstag,, den 8. Dezembct l&28, im Festsaal j des Hotel Post stattfindet : .1. m-.;•י. ז» ü.4.״*.! v—• ־•^! KartensindbeiAnnyHerzog.il, Kleine ptaxrg. l.jwhabfn.; Nur tar Dämon 1 Nur für Dämon I j

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