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Jüdische Presse · 1928-06-08 · 22 (8.6.1928) · page 2

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Journal
Jüdische Presse
Volume
14 (1928)
Issue
22 (8.6.1928)
Date
1928-06-08
Page
– (sequence 2)
Language
German
Belongs to
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Seite H52 JÜDISCHE PRESSE Nr. 22 £; Sorgfältigste Lieferung in plombierten Säcken von 1 Sack 60 kg angefangen franko Haus, ebenso in Fuhren und Waggons X JULIUS HAB SR Kohlan» und Koksgrollhandlung Nordbahnrutschen 3, Kohlenhof Nr. 372-378 Wien, II., TaborstreOe 8 Ftrnspreehar Nr. 4t •0-22 1 ristisch fiir -die zionistische Politik im allgemeinen und für jene des Misrachi ini •besonderen. Man stellt den urihistori- .sehen Charakter der heutigen zionistischen Ideologie fest, d. h. daß die Zionisten es noch!immer nicht verstehen wollen daß das jüdische Volk das Volk des Buches der Thora ist, und daß sowohl Erez Israel wie d:as jüdische Volk eine vier •Jahrtausende alte Tradition besitzen, Uber die man mit einigen Phrasen nicht wegkommen kann. Der Misrachi stellt aber in seiner Erklärung noch mehr als diese Tatsachc fest, er erklärt, daß nach seiner Ansicht die Zionisten in Deutschland, weder den Willen noch die Möglichkeit haben, die mit der jüdischen Tradition verknüpften Teile unseres Volkes in starkem Maße heranzuziehen. Und dennoch! Nach dieser Erklärung und nach dieser Fcststellung ist der Misrachi dennoch gewillt, mit •den Zionisten mi tau arbeiten, selbstverständlich nur unter der Bedingung daß er Im Präsidium und 111 der Exekutive eine Vcrtrctung bekommt. Aber auch dies wurde ihm verwehrt. Was tut darauf der Misrachi in Deutschland? Er gibt eine fcierliehe Erklärung ab und — begnügt sich mit der Be- Schickung des Landcsvorstandcs der Kommissionen. Wähnlich auch die Politik des Misrachi müßte ״von Grund aus anders werden.“ p. Zur Hebung des synagogalen Lebens. Oberrabbiner Dr. Joseph Carl ebach (Altona) veröffentlicht lirn Wohlgemuthschen ״J e s c h it r u 11“ eine Artikelreihc über ■den i*. , ״G -11 e s d i e n s t in d 1e n Synagogen ־י' der Gegen war t". Wir bringen nachstehend einen Abschnitt aus dem Schlußaufsatz ,'5 in der Annahme, daß diese kernhaften Worte; ■ ' auch unseren Lesern etwas zu sagen haben. «•••' D. R. Am würdigsten ist es׳ jedenfalls, die Mizwa und den Platz im Gotteshansc unverkäuflich zu lassen. Denn jedem steht darauf ein Anspruch zu, der Mitglied der Gemeinde und Mitträger ihrer Lasten ist. Das Verfahren der direkten Besteuerung und der Aufbringung •des Gesamtetats der KhiHa durch allgemeine Umlagen — das׳ sei nebenbei zu bemerken gestattet — •ist der größte Fortschritt und das Ideal der■ Finanzvcrwaltung unserer Gemeinden. So gewiß in allem Religiösen, der Satz gilt:גדול מצווה ועושה משאינו למצווה ועושה das Vorgeschriebene, Pflichtgemäße höher zu werten ist als die freiwillige Leistung, so gewiß ist der ohne Befragung der einzelnen auf Grund allgemeinicr Be- Schlüsse auferlegtc .Beitrag sittlich wertvoller als •die von den einzelnen 'besonders erbetene, als Spezialleistung empfundene Spende, für die ihm Dank und Ehre gebührt. Es mag dem Reichen geschmeichelt haben, sich als Wohltätcr und Beglücker der Ocffentilichkeit zu empfinden. Die wahre Würde des jüdischen Individuums, wächst aber dadurch, daß es für die Angelegenheiten der Gesamtheit, die durch■.die. Khilla vertreten ist, dem Zugriff und der sachliehen Verfügung sein Vermögen anheimstellt. Heute ist die Deckung ■der GemeindeausgaJben durch Mizwausvcrkauf und Schnodergelder, was immer mir eine Notstandsmaßnahme war, ein Anachronismus; im Interesse unseres Gotteshauses und der ethischen Wirkung dies Thoravorträges müßte davon ganz und ganabgesehen werden. Denn wer wüßte nicht, daß die Verteilung der Mizwaus und die protzigen Nedarim das einzige Gespräch der Gemeinde, die immer neue Sensation, ■die alles!in den Schatten .drängende Aufregung ■des Tages •bilden? Wie sollte da der Sinn gesammelt, die Aufmerksamkeit konzentriert werden, dem Verständnis der Thoravorlesung sich zuzuwenden? Wie jeder daran denken, sich von dem Gehörten ergreifen, erschüttern, emporheben zu lassen? Die reine Schönheit, den erhabenen Sinn, den heiligen Geist des Sclniftwortes in solcher Macht in sich aufzunehmen, als hätte er es noch nie gehört, als stünde er jetzt am Sinai, und der Baal-Kaure •wäre Mosche, •der Prophet? Wird nicht durch die Häufung des gar nicht zur Sache gehörigen Bei- Werks, der vielen sinnlosen Mischeberachs und sonstigen Zutaten• selbst der erschlossene Sinn immer wieder zerstreut und abgelenkt, die Spannung des Ganzen vernichtet, der Zauber d!er biblischen Poesie zerstört? Ist es doch so weit gekommen, daß viele selbst religiöse Kreise sich niemals der einzigartigen Schönheit de־s Thora Wortes bewußt werden, sondern in erschreckender Nüchternheit bei seinem Glanz kalt verharren. Daß . aberv das schlichte Wort wieder die Seelen packe und fortreiße, dazu bedarf die Kunst des ״Leinens“ einer besonderen Kultur, einer ernsteren Pflege als bisher. Denn Leinen ist eine Kunst, eine echte, hohe Kunst. Nur wer einmal einen wahren Künstler diese hat ausüben hören, der kennt ihre ungeheuj-e Wirkung. Hat dir noch nie beim Lesen der Megillas Esther, die allerdings leicht vorzutragen ist, der Baal-Kaure alle Koinik und allen Ernst, alle Sorge und alles Glück, alle Heimtücke und alle Größe der Purimgeschichte ins Herz gezaubert? Oder hast du noch niemals am siebenten Tag des Pessach dfe Span-. nung, vom Durchzug durch das Schilfmeer und den Jubel der Scliira aus dem künstlerischen Vortrag erlauscht, erlebt, erfahren? Oder am Rösch Haschono die Innbrunst der Akeda, am Schwuaus den Donner des Zchnwortes? Es gibt Möglichkeiten, die jüdische Seele jedesmal neu durch das Leinen zu ergreifen, ׳durch feine Modu- •latioii, durch Betonung der Höhepunkte, Heraushebung der wichtigsten Verse das Wort zu beleben, zu dramatischer Wucht zu steigern. Es gibt seit alters uns geläufige Mittel, wie bei jeder Deklamation, jedem Vortrag, jeder anderen geistigen Darbietung das Verständnis dem Hörer zu erleichtern, ihm den Inhalt aus der Starre zu erlösen und zu lebendiger Anschaulichkeit zu bringen. Warum wenden wir diese Kunstmittel nicht immer an? Warum ließen wir das Leinen im Mechanischen untergeben? Die Intercsselosigkeit des Publikums ist nur die Antwort auf die Vernachlässigung einer hohen Kunst. ״Wer das Bibelwort liest ohne Lieblichkeit, auf ihn sagt der Vers; die ich ihnen gab, die Gesetze, als wären sic nicht gut, ׳die Vor- Schriften, als schöpftet! sic nicht darauf Leben“. (׳Meg. 32 a.) Ich möchte auf diese Kunst als Kunst wieder hinweisen. Zur Kunst ist nicht jeder berufen. Es •war wohl ursprünglich so gedacht, daß jeder Atifgerufene selbst elinen dürfe. Das Rezitativ der Negina war so schlicht, so volkstümlich ersonnen, daß man 'hoffte, jeder wird einen Abschnitt darhieten können, und die stille Erregung in seiner Seele, vor der Gemeinde zu sprechen, wird etwaige Unebenheiten •der Stimme vergessen lassen: die Seele, nicht die Kehle wird singen. Aehnlich wie noch heute eines Bartuizwaliktiaben ׳Vortrag ergreift, weil des Kindes freudige Wallung sich selbst bei schwachen Stimmitteln ausprägt. Aber die ursprüngliche Absicht der Weisen ließ sich nicht durchführen. Es mußte ein Vorleser bestimmt werden. Aber das soll wirklich ein dazu ,befähigter sein; nicht jemand, der, weil zum Cliasaii zu schlecht, nun die Greuel seiner Stimme im Leinen auf das unschuldige Ohr des Hörers losläßt, nicht jemand, der beim Bibülwort nicht selbst zittert, bangt, jubelt, zürnt und lacht, sondern nur Worte an Worte reiht, selbst wenn in der Negina ein eigentlicher Fehler nicht vorkommt, Wiie haben wir nicht die Ha׳phta׳uraus vogeifrei gemacht! Wehrlos muß man oft die herrlichen Visionen des Jesajas mit roher Unkultur und Ehrfurchtsloslgkoit zu Stimmübungen der Seelenlosen entweihen und über sich ergehen lassen. Die Kenessio gedaulo - wird vorbereitet. Der Zentralrat ■der ״Agudas Jäsroel“ hat in seiner Berliner Jännertagung folgenden Beschluß gefaßt: ״Der Zentralrat beauftragt den G. A., die Eiubcrufung der Kenessio Gedaulo ini Sinne der Satzung unverzügiieh vorzubereiten. Die Festsetzung von Zeit und Ort bleibt dem G. A. Vorbehalten. Voraussetzung für die Einbemfuiig der Kenessio Gedaulo ist die Abführung, der Kopfsteuer fiir •das Jahr 5688 durch die Landesorganisa- Honen zur Feststellung des wahlberechtigten Mitgliederkreises bis zum 1. Nissan d. J.“ Wie der Wiener G. A. nunmehr den •Landesorganisa־ ticmen mitteilt, gestattet der Stand der VorbereUungsarbeit nicht, fiir die Kenessio Gedaulo einen früheren Termin als Har 5689 in Aussicht zu nehmen. Sowohl die politischen Vorgänge ׳in Polen, die die Kräfte der polnischen Landesorganisation völlig gebunden haben und ihr keinerlei Ablieferung von Kopfsteuern bis zum 1. Nissan gestatteten, als auch die Abhängigkeit der Frage des Ortes von der Reorganisationsarbeit in Polen machten die vom Zentralrat dem G. A. überlassene endgültige Festsetzung von Zeit und Ort durch den G. A. bisher unmöglich. Dieser hat vielmehr folgende Beschlüsse gefaßt: ‘ ■ 1. Im Elul sollen in allen Ländern Landeskonferenzen größeren Stiles als Auftakt zur Kenessio-Gedaulo-Wahlbewegung stattfinden. 2. Sowohl der geistige Inhalt als die technische Bestaltung der Kenessio Gedaulo soll Gegenstand der Erörterung •aut den Landeskonferenzen sein; die in dieser. Hinans Kleiderstoffe, doppeltbrcit . S 1.90 KosSUmstoFFe, 140 b eit S 2.90. Rips-Faganö, alle Farben . . S 3.90 Kleider-Rips, doppeltbreit . .'S 4.90 VVipcord für Herrenanzüge . S 14.90 nicht blindlings Ihr Vertrauen, sondern überzeugen Sie sich durch einen unverbindlichen Besuch von der reellen und ungewöhnlichen Billigkeit unserer Angebote In Kastia für Kleider. . . S 2.90 Schotten und Pepita, dpplbrt.. 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Klasse. j 1 Eilverkehr nach Australien. g | Repr.: (Dien I., KoiMrins 4. | ^!lllllllllllllllllllllllllllllllllilllllllllllllllllllllllllllllllllllllllllllllllllllllllllllllllllllllllllllllllllllllllllllllllllllllllllllllllip sicht gefaßten Beschlüsse und Anregungen sind dem G. A. zuzuleiten. 3. Im Anschluß •an die Landeskonferenzen hat in jedem Lande eine kräftige Propaganda zur Gründung neuer Ortsgruppen und zur Erweiterung und ärmeren Ausgestaltung der bestehenden cinzusetzen. 4. Die unverkürzte Abführung der Kop'fbeiträge für 5688 .und 5689 •ist Voraussetzung für das Wahlrecht zur Kenessio Gedaulo. Die vom Präsidenten des Wiener G. A. angeregte Idee eines Weltjugendtages im Elul d. J. bildete den Gegenstand einer gemeinsamen Beratung des Frankfurter G. A. mit dem Vorstand der Jugendorganisation und der westeuropäischen Arbeitsgemeinschaft der Jugendverbände. Hfebei machten die Vertreter der Jugend starke Bedenken gegen die Idee geltend. Mail glaubt, daß es besser sei, wenn die vorgesehenen Landeskonferenzen in den einzelnen Ländern durch starke Beteiligung der jugendlichen Kräfte des eigenen Landes belebt werden und die Weitjugendtagung lieber später mit der Kenessio Gedaulo verbunden wird. In einer für den 10. Juni vorgesehenen zweiten gcmcinsamen Tagung der Jugendorganisation mit dem G. A. soll über diese und einige andere die Beziehungen der Jngend zur Gcsamtaguda berührende wichtige Fragen ■weiter beraten werden. * Vorbereitungen für die Kenessio Gedauloh'. Frank. Furt a. M. (J. U.) Sonntag den 20. Mai fand än Frankfurt ׳am Main eine Sitzung des geschäftsführenden Ausschusses •der Agudas Jäsroel unter Vorsitz von Herrn Jacob Rosenheim mit Vertretern der deutschen und schweizerischen Jugendorganisation der A. J. statt. Die unter Heranziehung der agiidistischcn Jugendverbände zu treffenden Maßnahmen für die Vorbereitung der Kenessioh Gedauloh wurden eingehendst erörtert und sollen die ׳Beratungen iu Kürze fortgesetzt werden. Um einer Zersplitterung der Kräfte vorzubeugen, soll von einer Welfcjugewdikonferen« im Jahre 1928 Abstand genommen •werdien. VOM TAGE Lehrreiche Ziffern. Fünfhundert Millionten Dofilar hat die amerikanische Judenheit während der letzen zehn Jahre für philanthropische Zwecke hergegeben. So verkündete es •mit stolzer Genugtuung Davis A. Brown auf einem jüngst abgehaltenen Wähltätigkeitsbankett in New York. Fünfhundert Millionen Dollar, eine gigantische ,Ziffer, vor der jedermann in Ehrfurcht sich verbeugen muß. Wenn diese Ehrfurcht ein kritisches Nachsinnen über die Ver- Wiendung und Wirkung dieser grandiosen Summe noch zuläßt, so wird ׳man Betrachtungen verschiedenster Natur anstellen können. Der überwiegend größere Teil dieser Gelder wurde Jri Amerika verwendet und es steht uns kein Urteil zu, wieweit hiedurch das momtentane־ Elend ׳dort gelindert und w ei weit der Not institutionell an den Leib gerückt wurde. Mehr aber als die Linderung der Not und ׳mehr als ■die Schaffung von. philanthropischen Werken würde es für die Zukunft der amerikanischen Judenheit von Bedeutung sein, wenn Thoraleihraust-alten, Institutionen zum r cjldgi ös e n Wiederaufbau der amerikanischen Judenheit geschaffen worden wären. Wieviel aus den in Amerika zur Verwendung gebrachten Summen für diese Zwecke ausgegeben wurde, verschweigt ■uns Herr •Brown, obwohl diese Summe die Mentalität der amerikanischen Juden ebenso charakterisieren würde wie ihre Freude an der gigantisehen Summe von fünfhundert Millionen Dollar, ■d׳ic selbstverständlich jedermann-in ihren Bann zieht. Ein imponierender Prozentsatz der fünfhundert Millionen gelangte in Europa zur Ausgabe. Es soll in ehrfurchtsvoller Dankbarkeit festgestellt werden, tdiaß in!den Jahren der schrecklichen Not, in der Hunderttauserade unserer Brüder im Kriege und nach dem Kriege dem Verderben ausgeLiefert waren, das amerikanische Geld Rettung vor Hunger und Vernichtung brachte. Audi das russische Aufbauprojtekt, w:ie überhaupt die konstruktive Hilfe in Osteuropa bilden ein Ruhmesblatt ׳der ׳amerikanisehen jüdischen Phtlanthrophie. Es muß aber auch hier hemerkt werden, daß für die große ׳jüdische Zukunft, ff ü r ,׳dien r e lfgti ö seit Widede rau.fb.au unsere s Volkes diiese amerikanischen Gelder nur sehr wenig fruchteten. ״ ״ , , Palästina soll von den fünfhundert Millionen nur dreißig Millionen Dollar erhalten haben. Nur dreißig Millionen! Eine winzige Summe in Anbetracht des Durstes des Heiligen Landes nach Goldregen. Wenn wir aber erfahren, wieviel van dieser Summe Institutionen zugute kam, die den heiligen Charakter des Jüdischen Landes wahren und somit die jüdische Zukunft im jüdischen Land im organischen Zusammenhang mit der jüdischen Ver־ gangenheit fördern und vorbereiten sollen, so ®*^cht man ernüchtert aus d!em Taumel, in den einen die fünfhundert Millionen Dollar W'ohitätigkeitsgelder versetzt haben. ־ Es trifft selbstverständlich die Amerikaner kein Vorwurf, daß von den fünfhundert Millionen so wenig für thorafördernde und religiöse Zwecke abfielen, vielmehr spricht die Winzigkeit der für diese heiligen Zwecke verwendeten Summen für die Geringfügigkeit des Ei nf lusses der ׳thora treuen Juden. Wahrlieh, in Amerika, in dem Schmelztiegel der alles verschlmgenden Assimilation, lechzt die Judenheat nach dem erfrischenden Tau der Thora ס nd n a c!1 dem belebe 11 den Hauch r e i 1׳ g 1 ö s e r A n- 5 •t a 11׳ e ׳n. Sache der religiösen Führer der Judenheit wäre es, den Amerikanern diesen neuen Geist, diesen alten jüdischen Geist der Thora und Tradition zu bringen. Die aufregende Summe von fünfhundert Millionen Dollar, die niederdrückende Winzigkeit, die van diesem Niagara van Gold thoratreuen Zwecken -zufloß, wird die Führer der tboratreaen Judenheit tooffenöich endlich eimnai auküttdu

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