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Jüdische Presse · 1928-03-23 · 12 (23.3.1928) · page 5

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Journal
Jüdische Presse
Volume
14 (1928)
Issue
12 (23.3.1928)
Date
1928-03-23
Page
– (sequence 5)
Language
German
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Nr. 12 JÜDISCHE PRESSE Seite 85 chech os 1 o ־w a. k o 5. Zionistische Helden vor Gericht. Dr. Margulies der Verurteilung unter dem Deckmantel des ״guten Glaubens“ und einer ״subjektiven Wahrheit“ bei der ersten Instanz entschlüpft.!Der Elirenbcleidigungsprozeß, den die Herren Oberrabbiiier Weber und Hirse hier und! mit!ihnen der Advokat Dr. Wilhelm W c 1 w a r 111 in Topoleany vor zweiundeinlialb Jahren gegen den zionistisch-nationalen Advokaten Dr. ■Margulies in Leitmeritiz angestrengt haben, Ist endlich — nach langer Verschleppung durch die Advokatenkniffe der Zionisten — ein klein ,Stück weitergekommen. ■Am 14. März wurde der im Mai 1927 vertagte Prozeß vor dem Senat des Obcrlaiidesgerichtsrates S 1t s t a in!Prag fortgesetzt und erstinstanzlich beendet. Die Kläger waren durch den Rechtsanwalt ,Dr. Keller, der ׳Beklagte durch Dr.!Aiigelo Goldstern vertreten. Als Zeuge erschien!persönlich bloß Marek U 11 g a r aus Prag, dem es — wie bekannt — ursprünglich gelungen war, sich in das Vertrauen der orthodoxen ׳Führer einzitschleichen, um an die Spitze der!Liste der ״Jüdischen Wirtschaftspartei“!in Karpathorußland gesetzt zu werden, dann aber offen zur zionistischen nationalen Wlahlpartci iiibertrat und von ihr auch sogleich im Presover ,Wahlbezirk kandidiert wurde. Das Verhandlungsprotokoll und das Gerichtsurteil liegen uns zur Stunde im Wortlaut noch nicht vor. Wir müssen uns daher Vorbehalten, Einzelheiten nach dem Eintreffen des Urteils nachzutragen. Fest steht aber, daß der Auge- (klagte, Dr. Emil Margulies, trotz aller Anstrengungen, dem Kern der Anklage auszuweichen und die Verhandlung auf das Nebelige leise seiner ״idealen Taten“ zu drängen, und trotz des ganz vorzüglichen, goldwerten ״Kronzeugen“!Marek Ungar ■bei der ersten!Instanz nur mit knapper Not der Verurteilung — entgangen ist. Der Prozeß hat — wie erinnerlich — seinen Ursprung!in den Kämpfen bei den Parlamentswahlen im Jahre 1925. 'Die Zionisten und jüdischen ״!Nationalisten“ in der ganzen Tschechoslowakei glaubten׳ damals, ihre Zeit gekommen. Im Wiege dieser ■Wahlen hofften sic, ׳ein oder gar mehrere Mandate m erlangen und!so ihrem großen Ziele, der Umwandlung ׳des gegenwärtigen religiösen Judentums in eine staatlich und gesetzlich •anerkannte )Politische ״j ii d!i s c 11 e 1M i 11 d c r 11׳ e 11!s n a ,t i 0 11 a 1 it ä t“, näherkommen zu können. Das michtaionistische Judentum, und an Ihrer Spitze selbstverständlich das gesetzestreue Judentum in der Slowakei .und Podkarpatska-Rus, sah, und sieht auch heilte noch :im Wahng׳ebilde eines nationalistisch-fjiidischen politischen ״Minderheitsvoikes“, wie es ■den Gipfelpunkt ■des zionistischen politischen!Ideals bildet, die g roßte religiöse, k u 1- ׳t u r e!11 e, ,politische und w i r t s c h a f t M c h c G eif a h r f ii r d a s!g e ׳s a m ׳t e J ud e 111 1 111! 11׳i u!der t s c h ec h o s!1 o w a 1k i s c 11׳ e 11 R e p u b 1׳ :i k. Die Führer der Orthodoxie■ — utid nicht zuletzt!auch die ״Jüdische Presse“, wie .unsere Leser bezeugen können — taten Jahre hindurch alles, was in ׳ihrer Macht stand׳, um die zionistischen imandatgierigen Advokaten in Prag, Bratislava und anderwärts von diesem hellen Wlahnsiun ab zubringen und ihnen ldarzumachen, daß die nichtzionistischen Juden genötigt ׳sein würden, eine eigene auf rein w i r ts c h a f 11 i c 111 ׳e r B a s 1 s organiserte!p011 tische Partei großem!Interesse eine!kritische Betrachtung über Palästina hüben und drüben ausgenommen wird. Wieners Palästinabuch hat in den zionistischen (Blättern eine geradezu fanatische Gegnerschaft hervorgerufeu. Tatsächlich ist die ״Kritische Reise ■durch Palästina“ das an'tf׳zionistischeste Buch, das ׳unseres Wissens bisher über Palästina erschienen ist. Das antizionistischeste deshalb, weil e׳s leidenschaftslos, oder ׳sagen wir ,besser•, mit verhaltener Leidenschaft nur m'it Zahlen und Daten rechnet und mittels dieser ׳Zahlen Behauptungen ׳aufsteilt und Beweise bringt, die geeignet sind, die durch ׳die zionistlsche Propaganda erweckte Begeisterung a'bzulkiihlen uud den Leser gründlich zu ernüchtern. Das kritische ׳Buch Dr. Wieners hat׳ unseres 'Erachtens einen großen Fehler. ,Es läßt gerade in seiner!gesuchten Objektivität" die I!mp o nd e r abi li e n außer acht, e'in Mangel, den!auch wir Orthodoxe ihm nicht verzeihen!können. ׳Mag das!Buch als vornehmlich, kritische Arbeit notwendig und wohlgemeint gewesen ׳sein, infolge ,dieses Mangels kann es in einem •höheren Sinne nicht, zu jenen Arbeiten gezählt werden, die zum Aufbau ■des!Heiligen Landes beitragen. Palästina •öder, sagen ■wir besser: Erez Israel ist ein Land, das ist gleichzeitig seine Stärke und seine Schwäche, ׳welches von Juden ohne Imponderabilien nicht betreten, nicht betrachtet und auch nicht ׳aufgebaut ,werden kann! Wilhelm Bolin: Spinoza. Zeit, ׳Leiben, Werk. Neu bearbeitet von Karl Gebhardt, Ernst ׳Hofmann & Co., Darmstadt und Leipzig. . ׳Das Werk de׳s finnischen Philosophen Wilhelm Bolin gehört zu den älteren ■grundlegenden Werken über Spinoza und seine Lehre. Eine Schlichtheit und Klarheit in GedarKkengang und Stil zeichnet das Buch aus, das sich die Aufgabe ׳stellt, das ganze ׳Phänomen Spinoza menschlich und wissenschaftlich ■zu deuten. In den ersten Kapiteln werden d'ie ‘Wurzeln der Zeit, des!Milieus, ׳der Jugendenbwicklung ׳und des Verkehres ׳mit ׳Gleichgesinnten bloßgelegt und auf diese Weise der Hintergrund entworfen, von dem sich die Gestalt Spinozas •richtig abhebt.!Besondere Aufmerksamkeit wird der jüdischen Erziehung Spinozas gewidmet, seinem Verhältnis zu seinen jüdischen, Lehrern und ,Erziehern. Das letzte, Kapitel entwirft; den Grundriß der spinozistischen Lehre und untersucht die .׳Grundbegriffe des Systems. zu gründen, wenn die •zionistische sogenannte ״Jüdische Partei“ mit ■ihrer den Antisemiten entlehnten Doktrin von ■der politischen jüdischen ״nationalen!Minderheit“ noch säumt, von der politischen Bildfläche der tschechoslowakisehen Republik zu verschwinden ■und fortfährt, den Be-!stand!des Judentums umd seiner politischen und wirrscliaftlichen Wohlfahrt zu gefährden. Es!half nichts; die zionistischen Advokaten ■umd ׳ihr ׳blinder ׳Anhang wollten nicht zur Einsicht ׳gelangen und hetzten unausgesetzt rücksichtslos gegen jeden Versuch, die Interessen des Judentmms auf andere, 1 ä!11 g ׳s t!bewährte 1111!d m i t dem religiösen Judentum nicht ׳in Widers p r 11 c h s t e 11 ende W e i s e zu vertreten. Sie wühlten und!zündeten, wo sie nur vermochten, u׳m durch den schlimmsten demagogischen Terror gegen die ״Finsterlimge“ und ״Klerikalen“ (Schlagwörter, die sie — w׳ie jedes ihrer Worte — von ׳den Nichtjuden adoptierten!) ihr Ziel dennoch zu erreichen.!Politisch entwurzelt, aus den nichtjüdischen Kreisen ausgeschlossen und durch die oberflächliclien zionistischen Lehren ׳von!jeder Annäherung ati das wahre, historische Judentum ferngehalten, sahen diese Leute für sich keine andere Aussicht, je einmal zu politi- ׳scher Geltung und eventuell auch zu ׳politischem Vorteil zu kommen, ׳als durch die Uebernahme dieses antisemitischen ruinösen modernen Schlagwortes in die Politik des tscheohoslowakisclien Judentums und durch ׳die Durchwiihiutig unserer jüdischen Gemeinden mit michtverstandenen und unkontrol'lierbaren ״nationalen“ Leidenschaften.!So warfen sie sich denn auf das arme Podkarpatska Rus, das neben vielen anderen ““!Segnungen auch das Mißgeschick ׳hat, der einzige Wahlbezirk in!der ׳Republik zu sein,!in dem jüdisehe Wühler in genügender Zahl leben, u׳m die zu einem Mandat erforderliche ״Wiahlzahl“ zu erreichen. Zmm Listenführer •und Geldgeber haben sie sich den an 1״Strebigkeit“ wohl kaum zu überbietenden, ״!prinzipienfesten, unter ׳allen Umständen, ׳bei allen Parteien und mit allen e .1־ di e!11 k ib/a ren |P!0 ן!g) r a im m ׳e 11 f; ste ts mandatshungrigen“, einer 'Großbank nahestehenden Preßburger Advokaten Dr. Reisz ausgesucht. Das unglückselige Judentum in Podkarpatska'׳Rus ׳mit seinen dichten, aber.' leider politisch noch nicht genügend geschulten ortho- ■doxen ׳jüdischen Massen, sollte nach den Wünschen der zionistischen Wahlagitation ׳zum willenlosen Werkzeug eines ׳politischen ׳natonallstischen Abenteurers werden zum Schaden des gesamten Judentums in der tschechoslowakischen Republik. D a ׳s icl 11 r f t e un d k o 11111׳ e nie 111 z u g elassen werden, ׳solange in den jüdischen F ii h r e r n d 1 e s ■e s ׳Landes e ׳i 11!Splitter v 0 11 V e r ׳a 111 ■w o r t u! nigs g ef ii ■h 1 und vou politi- :scher Urteilskraft!vorhanden!i s t. So dachten fast ausnahmslos alle verantwortlichen!Leiter, ׳Rabbiner und .Laien, des religiösen Judentums, so dachten alle urteilsfähigeu!Männer-des praktischen Lebens, sofern sie .noch ein!Interesse ׳für den Bestand des historischen Judentums besitzen. So dachten aber auch die nichtjüdischen, aber Die Gesellschaft für jüdische Familienforschung versendet soeben ihr ׳Heft 12, mit dem sie den ersten Band, ■das heißt die Jahrgänge 1925, 19.26 und 1927 absch'ließt, Prof. Dr. L 0 e w e ,plaudert mit anmutigem Humor von der Entstehung jüdischer Namen; Wahrheit und Dichtung mischt sich schon seit Jahrhunderten ׳in •so mancher Familientradition und läßt aus diesen Anekdoten e׳in gutes Stück Volkskunde und Kulturgeschichte lebendig werden. Elisabeth Kai.pka berichtet aus;Breslauer Regierungsakten über die Namensänderungen, die manchmal ohne Taufen, meistens nach Uebertritt in •den Jahren 1836 bis 1853 an Breslauer Juden bewilligt wurden, und die Begründungen, die freilich immer dieselben waren: Unkenntlichmachen der jüdischen Herkunft ■zwecks ״besseren Fortkommens“. Wenn Goethe sagt ״Wohl dem, ■der seiner Väter gern gedenkt“, so darf man ■hier umkehren: ״W e h dem, der seiner Väter ungern gedenkt!“ L. Horwitz gibt eine Namensliste der Kasseler Israeliten aus 1808 nach Errichtung des Königreiches Westfalen durch Jörome. Dr. Schaerf in Rom erzählt von den Eigennamen ׳den• Juden in Rom, die charakterist'ischerweise sehr oft von kleinen Orten in der römischen Campagna genommen sind, da die häufigen Verfolgungen und Austreibungen die Juden nötigten, in diesen Orten Schutz und Zuflucht zu suchen; Bücherbesprechungen und das aus allen Teilen der Welt benützte!Suchblart machen wie üblich den Beschluß.!Man abonniert die Zeitschrift,!indem man ,Mitglied der Gesellschaft für jüdische Familienforschung wird. (Jahresbeitrag ׳M. 10; Berlin, W., Potsdamerstraße 5, Dr. A. Czellitzer.) Jeschurun, Monatsschrift für Lehre und Leben Im Judentum, ,Herausgeber Dr. J. Wohlgemuth, 15. Jahrgang, Heft 1-2. Verlag des Jeschurun, Berlin, N. 24. Aus dem Inhalt: Von der Wurzel jüdischer Religion, J. W. Eine Leuchte der Biibelexegese um die Wende des Mittelalters, S. Grünberg. Die Vertreibung der Juden aus der Bukowina, J. Schulsohn. Aus ■Israel Zangwills letzter Schaffensperiode, A. Blau.!Musikalisches und ׳religiöses Err lebnis, J. Jacabsen. Der Gottesdienst■ in den Synagogen der Gegenwart, J. Carfebach. Die Beweiswürdigung Im jüdischen Recht, S. Katz. Die Komposition der Sammlungen von Responsen der; Caonen* E; Hildesheimer. . Bücher־» besprechungen. Mom כשר א שפ־-זע Speisefett CERES und RADIOL koscher für Ostern כשל לפסה wird bei der Georg Schicht A. G., Aussig, vom Pressen der Kokosnüsse bis zum Verpacken unter Aufsicht Sr. Ehrwürden, Herrn Slinche Frankel, Rabbiner za Skawina in Podgörze bei Krakau, erzeugt. Ceres und Radiol kann daher von den strengsten orthodoxen Juden zu Ostern כשר לפסה genossen werden. Die Fabrik der Georg Schicht A. G., Aussig, ist die einzige in der Tschechoslowakei, die Kokosnüsse selbst zu Öl prefjt und auf fremde öle nicht angewiesen ist. Außerdem wird die ganze Erzeugung von zwei hervorragenden Jüdischen Gelehrten beaufsichtigt. dem J tu d e 111 .u ׳m w obiges i d n t e n ׳p 0 ■1 i t i ■s c h ׳e n Lenker!unseres ׳Staates und teilweise auch die Sachwalter!der anderen p 01 i t!i sehen P a r t e i e ׳n, sofern ■s׳i e ׳a ׳n •d e im A ■u «f t a u c h e n einer neuen ״M i n d e ,r 11׳ e I t!s ma t i oin ali t ä t“!in der p 01' i ■t iisehen .Arena unseres Staates 11׳ ic 1ht mit- ׳interessiert s ׳i n ׳d. Die ׳Nlclifczionisten gründeten darauf die ״J üid i s c ׳h e W i r t s c h a f t s p a r t e i“ mit ■einem klaren, jede Zweideutigkeit laussch'licßenden Programm ׳als ,eine j ii id׳!!sc 11 e, n u r •aus :j ü d ■i s c h e 11 ׳Motiven h e r ׳a!11 s a r beitende s t a a t ׳S e r h a 1־ tende •Regierungspartei ׳u׳n1d setzten sich — wie dies bei ■einer die!Regierung unterstützenden Partei nur selbstverständlich ist — mit der!Regierung und ׳den an- ■deren Parteien ins Einvernehmen. Die ״Jüdische Wiirt- ■schaftspartei“ fand überall das größte Wohlwollen und konnte auch mit Bestimmtheit in ihrer späteren Tätigkeit auf die Unterstützung aller mit ihr in Kontakt stehenden anderen' Parteien• und iRegiernngssteillen rechnen. Wier diese wichtigen politischen Faktoren nicht als ״Feinde des jüdischen Volkes“ einschätzt, sondern jüdische Interessen mit warmem jüdischen Herzen und gesundem nüchternem Sinn beurteilt, wird die Bedeutung einer solchen jüdischen politischen Partei nicht verkennen und eir wird auch verstehen, daß die Gründer der Partei trotz aller, zionistischen Hetzen und Verdrehungskünste, trotz aller Verungllmpfungen und raffinierten Preßkampagnen sich von dem betretenen Wege nicht abdrängen ließen. Die ״Jüdische Wirtschaftspartei“ ׳mußte selbstverstündlich gleichfalls ihr ׳Schwergewicht auf das ■Mandat in Podkarpatska Rus legen und .danach trachten, jenes Mandat/ für sich zu!gewinnen. Das gelang ihr zwar bei diesem ihren ersten Auftreten im Kampfe gegen ■einen mit Geldmitteln und Sknipebösigkeit übermäßig' ausgerüsteten Widersacher nicht. Aber —. auch!das soll heute abermals mit Genugtuungkonstatiert!werden — es gelang ihr, zu verhüten, daß *die zionistische. ״Politik“, auf die die Kandidaten der anderen. Partei, Dr. Reisz,!Dr. Singer und Genossen verpflichtet waren, hier ihr Haupt erhebe. Das Judentum hat davon nur Vorteil. Besser kein ׳jüdischer Abgeordneter, als einer, der auf eine neue, von den Zdönisten' in den ,Fu.ßstäpfen der ,Judenfeinde erstrebte ״jüdische -:Minderheitsnationalität“ politisch . eingeschworen ■ist. : ׳•׳־ ' י Als_ Kandidat be?w. .als’ Listehführer für diesen JBezlrk war von ' der ’ ״Wirtsdhaftspartei“ Marek Un^ar aus!Prag ausersehen.!Das geschah, weil er es verstanden hat,

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