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Jüdische Presse · 1928-03-16 · 11 (16.3.1928) · page 3

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Journal
Jüdische Presse
Volume
14 (1928)
Issue
11 (16.3.1928)
Date
1928-03-16
Page
– (sequence 3)
Language
German
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Nr.!1 JÜDISCHE PRESSE Seite 77 Dem Andenken R, Aron Kleins זצ״ל Am טתנש״ק כי תשא» in welchem Wocbenabsahaiitte וביום השביעי שפת ויבסש •geschrieben ist, was die גמרא dahin sinnreich kommentiert, daß sich dies äuf die גשמה יתרת bezieht:,ביק ששבת וי, אברה נפש. hat, tiefbetrauert von seiner •Familie und von alfon denen, die ihn gekannt hafbeit, ein צדיק מתהלך בתמי, רב אהרן קליין וצ״ל, והוא כהן לאל עליון seinen Lebensodem ausgehaueht. Wir *kennen im י auch יי וי שאבר\ שתי :tiefempfundenen Schmerze nur atrsruien נפשית. טיב יום המית מיום הולוץ 1 Der hier zugrunde liegende Sinn ist: Wenn jemand sein ganzes Lehen •lang מיום הולרי auf die Perspektive des ihm stets vorschwiebenden המות DV ■sich einstellt, dann ist טיב. daher wohl verständlich טוב יום תמות wenn dieser מיום הולדי berechnet •ist.!Wie sehr ist die Anwendung dieses פסוק auf den צדיק הנם 0ד!berechtigt, der hiemiedeii all das anstrebte, was nur zum Abschiede aus dem עולם הזה zur Pforte des עלמא דקשיט notwendig ist. (Da ein umfangreicher Nekrolog infolge seines unbeschrelblichen ענוות, nicht in den Intentionen des הנפטר ז״ל liegt, so will ich bloß einige Zeilen seinem!Andenken widmen. Mächtig war die אהבת התורה, die ihn aus zeichnete und welche er mit ׳wahrem מסירת הנפש ver* focht; för sie war er imstande, alles zu opfern. Grenzienlos war seine Selbstlosigkeit, ענוות und seine מצית צדקה Diese letztere fvbte er in Form von צדקה בסחר mit •ganz besonderem התלהבות und ׳Hingebung. Diese seine מרזח zierten ihn im •wahrsten Sinne des Psalm- Wortes als Versinnbildlichung des *D זקן אהרן שיורד על מתחיו. Sein g-ttgefälligcs. den wahret^ עבירת ה ש gewidmetes Leben und sein vorbildliches Wesen wird seiner schmenzgebeugten Familie in unvergeßlicher Erinnerung bieüben. Im Bewußtsein, seinem Leben und Wirken nachzustreben, wird sie m. S. N. Trost suchen. Im Trauerhause, wo sich eine große Anzahl seiner Verehrer eingefunden hatte, würdigte Herr Rabbiner Schenk, auf diesen בית החיים Herr Rabbiner Fleischmann die Persönlicbkeit des נפטר Der •tiefgebeugten Witwe •und der Familie wendet sich die wärmste Teilnahme zu. _ .בן אחותו י. נ Gur-Arje Hornstein זצ״ל Ein stiller Held, eine •fast legendär anmutende Gestalt, ist am vergangenen Sonntag in Wien zu Grabe ge•? tragen worden, iln der Ukraine, an dem Wiegenbett des Chassidismus, stand auch die Wiege der weltbekannten Familie!Hornstein, die wegen ihrer ׳Frömmigkeit und Gelehrsamkeit, wegen ihres •Reichtums ׳und Opfersinnes, insbesondere aber •wegen ihrer Anhänglichkeit zum ״Rysiner“ (׳Rabbi Israel Friedmann יזצ״ל) und seiner!Nachfolger weit hinaus über Rußland einen guten Namen sich, erworben hat. Diese Treue und Anhänglichkeit übertrug der Stammvater der Familie!Hornstein!, iReb Naftaii Hakoihen auf seine sechs Söhne, von denen nun auch der Jüngste Rabb.!Gur-Arje da׳s Zeitliche gesegnet hat. Der Verblichene זצ״ל war ■der letzte!Repräsentant einer Zeit, die ganz ׳im Chaissidismus aufging. Schon •in früheren Jahren hat er sich von seinen Geschäften zurückgezogen und sich nur frommen Wbrken gewidmet. In seinen schweren Schioksalsstunden •im Exil, entblößt von der reichen Pracht und »Her11ינ ohkeit tder •altem, friedlichen •russischen Heimat, wo er führend im russischen Judentum war, trug er mit frommem Heldenmut seine vielfachen Leiden. Seine zähe chassidische Weltanschauung spendete ihm Trost und Hoffnung. Tag und Nacht füllte er im Stillen mit 0015מצותומעשיםטובים und all sein Sinnen und Denken galt nur der großen Lebensaufgabe, die er sich seither gestellt hat: Gott und seinen Zaddlkim mit voller Hingebung, mH *SJfrtTeiS am dienen, ״ft לעברי *fSj^** *י Devise seines 'Lebens. Die 71^ fand unter gfößer Anteilnahme der orftiodoxen Judenheit Wiens statt. Die Schiffschul •Und fast sämtliche konservativen Bethäuser •haben große Ab* Ordnungen entsendet. Viele führende ׳Männer der Wiener Orthodoxie hatten sich eingefunden, um diesem wirkliche« ירא ד, סרביס■ das letzte ׳Geleite zu geben. Neben den Groß* rabbinern aus Czortkow,!Husiafyn, Sadagora, Kopiczynicö bemerkte man noch viele Vereinsrabbiner und sonstige Persönlichkeiten, so die Kultusvorsteher Wolf ■Pappen* heim und Jakob ׳März, Amtsleitef ,Wiilhelm!Freisfadt, Vor- Steher Ernst von der Chewra Kadischa, Abraham Geiget von der polnischen Cheiwra!Kadischa u. v. •a. Eine gött* liehe Fügung hat dem heißen Wunsche des Verblichenen entsprochen und ihm eine Bestattung bei seinem ihm iqi Tode vorangegangenen Rabbi •Isaak Friedmann aus Bajan ז צ "ל ermöglicht. •So (kam diese Treue und Anhänglichkeit auch nach dem Abtleben z׳u!m Ausdruck D'b'JJJfil הנאחביט בח׳יהם ובמותם לא נפרדו Nach der üblichen Zeremonie hielt der alte Freund der Familie, Herr Isaak Thumimf, einen warmen Nachruf, in welchem er den Verblichenen in ergreifenden Worten würdigte. , *י Gur-Arje!Hornstein ן»ל der ein Alter ypn 72 Jahren erreicht hat, war der letzte seiner ebenso berühmten Briider und mit ihm schließt eine segensreiche und verdienst* volle Generation ah. Der Verblichene war der Schwiegersohn des berühmten Bolochower Räw-R. Levi Izchok Horowitz und hinterläßt mehrere Kinder, von denen viele im öffentlichen!Leben •verdienstvoll wirken. Sein Sohn Abram Josef!Hornstein, Präsident des!Bethausvereines Beth Jakofcr, steht seit vielen Jahren im Dienste des Agüdagedankens und ist Mitglied des G. A. der Agudas-Jisroel. Sein Sohn!Markus •ist, als Vertreter der Ostjuden, Reprä-1 sentant der!Berliner!Gemeinde. Sein Emkelsohn ist der Kultusvorsteher Viktor iBauminger •in Wien. H. Mattorsdorf. Vorige Woche ist 1R. Samuel Gewürz זצ״ל i:m Alter van 73 Jahren zu Grabe getragen worden. Der Verblichene ׳war 35 Jahre hindurch als מלמד •" שוחט tätig.;Eine ganze Generation der Gemeinde gehört zu seinen Schülern. 1R. Samuel Gewürz war der Verfasser des ס׳ הוראת שעח Frau Katharina Löwy. Den 5. d. M. wurde Frau Katharina Löwy, 82 Jahre •alt, in Wien zu •Grabe getragen. Sie war eine wahre, fromme Frau, eine אשח חיל und ,eine gute, sorgsame Mutter ihrer Kinder.' Sie lebte nur für מצותומעשיםטיבים^^ Rabbiner Tauber und Rabbiner ׳F r ׳i •e d •m •a n n , hielten der Verblichenen einen warm empfundenen Nachruf. Klagenfurt. Bei der am 4. März d. J. stattgehabten Generalve rsam mlung, -bezw. Neuwahlen der Chewra-!Kadischa, •Klagenfurt. wurden folgende Herren in den Vorstand gewählt:!Präses: Max Stössl, Präses-SteJlvertreter: Josef Müller, und zu Ausischußmitgliedern: Simon!Friedländer, Jonas Fischbach, Samuel Linker, Leo Lilian, lg. Ostermann, Adolf Proiß. Der Chewra-Kadischa-Vorstand hat gleichzeitig ׳beschlossen, eine Gründungsfeier, anläßlich seines 40jährigen •Bestandes, und zwar im Sepfernher a. c. ׳festlich zu begehen. Schriftstellerjubiläum. Am 17. d. M. feiert der bekannte jüdische Schriftsteller Herr Josef G r 0 6 sein fünfundzwanzigjähriges Schriftstellerjubiläum. Das jüdische Kreditgenossenschaftswesen in Oesterreich. (J. T. A.j Der •soeben erschienene Rechenschaftsbericht der ״Jüdischen Kreditkassa für Kleingewerbe und Klein- Handel in Wien“ beleuchtet die besonders schwierige Lage dieser jüdischen Erweribsschichten, die sich mit kleinen Darlehen yon 200' bis 500 Schilling z!u ׳helfen suchen, weil sich ihnen der normale!Bankkredit ebenso verschließt wie die Einrichtungen für Kleinkredit der Stadtgemeinde Wien. Im Jahre 1927!hat die vor fünf'Jahren mit Hilfe des American Joint Distribution Committee begründete jüdische כש kann jeder Strenggläubige ohne Bedenken Kunerol verwenden. Die KuneroLErzeugung steht bis zur Verpackung des gebrauchsfertigen Naturfettes unter strengster Aufsicht des Herrn Bezirksrabbiners S. Ehrenfeld zu Mattersburg. KUNEROL 100% REINES KOKOSNUSSFETT Kreditgenossenschaft etwa 1000 Darlehen (׳Gesamtsumme von 400.000 Schilling) bewilligt. Von den Darlehensnehmer«! waren. 70 Prozent Kleinhändler, etwas mehr als 20 Prozent Handwerker, 8 Prozent K!leinindustri׳elle und 2 Pro-, zent Angehörige freier Berufe. Trotz der allgemeinen schweren Wirtschaftslage wurden die Rückzahlungen Int kleineren Raten pünktlich geleistet. Purltnfeier in der Agudas Jisroej Jugendgruppe Wien II. Wie alljährlich veranstaltete die Jugendgruppo auch heuer im Festsaale des Hotels ׳״Bayrischer Hof“ ©ine Purimveranstaltung, die einen überaus angeregten Verlauf nahm. Eingeleitet wurde der Abend ׳durch Herrn Leopold Reiß, der sich in gelungener Weise seines Amtes als Conförencier entledigte. Als erste Nummer glänzte Mr. Charly, der in vollendeter Weise seinen Instrumenten, kleinen Mundharmonikas, die schwierigsten Melodien entlockte. Willi Beermann, von seinem ׳Bruder ׳Max am Klavier begleitet, brachte einige Violinsolr zum Vortrag, die‘ mit viel Beifall aufgenommen wurden. Herr Armin •Braun, begleitet yon Herrn Professor Ehrlich, sang •mit viel .׳Gefühl einige jüdische Lieder. Hierauf produzierte sich das komische Duo Adler-Deumann, dessen Darbietungen die Zuschauer zu wahren Lacbstürmen hinrissen. Herr Karl Uijvar-y trug in. launiger W׳eise einige Lieder vor, die, gemischt mit seinen humorvollen Darstellungen, beim Publikum •helle Begeisterung;auslösten. •Herr Erich •Halpern brächte dann mit besonderem Verständnis den ״Frühlingsstimmenwalzer“ zum Vortrag. Nach der Pause rezitierte •Herr Siegmund Stern seine fast traditionell gewordene ״Kehilia*Revueu, die überaus gelungen die Vorkommnisse unseres Kehillaiebens beleuchtete. Herr ׳Reiß gab :sodann, ,von Herrn. Erich Halpern am Klavier begleitet, das Lied vom ״Ueberzieher“ zum Besten, Als Abschluß des Abends wurde das» ,,Streichquartett‘■!unter!Mitwirkung der •He.rren Warkanyi Keßler, L. und M. •Neumann, Fink, Sprinzeies, E. iBrqnner und ׳Halpern unter der umsichtigen Regie •des ׳Herrn Siegf.ried Wankany zur Aufführung gebracht. Die wirkungsvolle Darstellung wurde vom •Publikum lebhaft •akklamiert und man freute sich, einen amüsanten ׳Abend im Kreise Gleichgesinnter verbracht zu haben. Es sei an dieser Stelle allen Mitwirkenden, besonders aber dem Arrangeur des Abends, Herrn (Emil ׳Adler, für ׳ihre Mühe der innigste Dank ausgesprochen. JE. T. Der neugegründete Verein ״Jüdische Gemeinschaft ״Khal Israel“ in Wien hat den Hauptzweck, den Verfassern zur!Herausgabe von talmudlsch traditionellen ׳Werken zu verhelfen. Zu diesem iBehufe wurde ein Vereins-Rabbinatsköl,Iegi1um gebildet, an׳ dessen Spitze!Rabbiner Ch. Gold-, klang steht. Zum :Präsdienten ׳des Vereines wurde Rechtsanwalt Dr. M. Kresse! gewählt. Amerika versorgt die ganze Welt mit Mazzoth. Di© New Yorker Zeitungen veröffentlichen ein •sehr interessantes Verzeichnis von Mazzothtransporten, die in •den letzten Wochen vom New Yorker Hafen •in alle Welt- Mannes entworfen, der zu den bedeutendsten Gelehrten seiner Zeit zählte. Aber um die JWorte des Historikers zu gebrauchen, ״diente ihm seine Gelehrsamkeit nur dazu, seinen Witz daran zu schärfen, ein unterhaltendes Geistesspiel damit zu treiben, gewissermaßen damit zu glänzen“. Für Grätz ist Eibenschütz ein überzeugter Anhänger Sabbathai Zewis gewesen und hat auch die Hauptgedanken der Irrlehren des falschen Propheten in sich aufgenommen, kurz er wird als ein betrügerischer Heuchler mit einem ׳Doppelleben geschilderte der dem Judentum den größten Nachteil gebracht hat. Natürlich müssen; alle Quellen der Schmähliteratur gegen Eibenschütz als׳ Stützpunkte für diese Charakteristik herhalten und jeder Zug im Leben des hervprragendpn Mannes wird ihm als Schlechtigkeit ausgelegt. Die Genehmigung des Bischofs Haselbauer in Prag zur Herausgabe eines Talmudneudruckes duj־chr Jonathara Eibenschütz 1wird; auf Eigennutz zurückgeführt und auf das mehr als egoistische Bestreben ei n gutes Geschäft zu machen, dessen Gewinn er mit den Jesuiten zu teilen versprach. Sein Verhalten; nach dem Einzuge der Franzosen in Prag wird gezeichnet, daß er sich unbesonnen an die in Prag eingezogenen Franzosen angeschmiegt; hätte und bei der böhmischen Bevölkerung der Verdacht verräterischen Einverständnisses mit dem Feinde erregt habe. In diesen Verdacht der Verräterei gegen den Staat wurden später sämtliche böhmisphe und mährische, Juden hineingezogen und so ist Jonathan Eibenspnüt:^ jpdirekt die Qrsache des Ausweisungsdekretes der Kaiserin Maria Theresia. In einem Atem wird Von. seiner Tätigkeit als Oberrabbiner in Metz berichtet, daß er in den ersten Jahren äußerst beliebt war, sich aber später so mißliebig •gemacht hatte, daß er gezwungen war die Be* rufung nach Altona anzunehmen und Metz zu verlassen. In dieser Tonart geht es unaufhörlich weiter und die Darstellung erreicht ihren Höhepunkt mit der Behauptung, ״daß sich der Ob er r abbiner der drei Gemeinden in seiner Not zu dem Täufling Karl Anton heimlich begeben habe, um von ihm eine Schutzschrift, noch mehr, eine Lobrede ausarbeiten zu lassen. Man sieht es ihr noch heute an, daß sie eine beste 11 te Arbeit war, und es kam auch an den Tag, da.ß Eibenschütz sie Karl Anton in die Feder diktiert hat‘\ Die vorgeschlagenen Mitglieder des unparteiischen Schiedsrichterkollegiums werden als Winkelrabbiner bezeichnet und Elia Wilna als Gegner von Eibenschütz dargestellt, ein Versuch, der in Anbetracht des glänzenden Eintretens •dieser Leuchte raöbinischen Wissens für Eibenschütz als die Umkehrung der Wahrheit gen^nnt werden kann. Mit der Beweisführung fifr den kptgerisp:hen: Inhali der- Eibenschützsclien Amulette macht es sieh Grätz sehr leicht; alles: was nicht genau stimmt* war von Eibenschütz׳ zur Irreführung an^ewendet, Diese Art der Geschichtsforschung wurde bereits von* dem Hochverdienten Rabbiner Von; ßi Tqw&s seiner §phr:ijt ״Ehrem׳ retttmg Jonathans‘ gebührend gezeichnet. Auch kein Geringerer als Mordechai Amram Hirsch hat inv ersten Jahre seiner Wirksamkeit itr Prag am; achten Tage des Pessachfestes i,n einer Predigt in der Zigeunersehul, •jj§r Joiiktöi#* oft seine zahlreichen Zuhörer entzückt hat, die Art der Methode Grätz’ Jonathan Eibenschütz zu charakterisieren, in das rechte Licht gestellt. Mehr als 150 Jahre sind seit dem Verhängnisvollen Amulettenkrieg vergangen, die erbitterte Leidenschaft und Erregtheit hat einer ruhigen und leidenschaftslosen Betrachtung Platz •gemacht. Es wird einer späteren, unbefangenen Geschichtsforschung Vorbehalten sein, das Dunkel dieser finsteren Geschichtsperiode aufzuhellen und den Hauptfiguren dieses dramatischen Auftrittes Gerechtigkeit a.ngedeihen zu lassen. Wenn die Volksstimme maßgebend für ein Erkenntnis sein soll, dann braucht Jonathan Eibensehütz um sein Andenken nicht bange zu seih, das Urteil steht fest, denn er bleibt derjenige, der er gewesen ist: der Rabbi, Rebb Jonathan. Aus Vergangenheit u. Gegenwart Moritz Knöpffmacher. Das Lebensbild eines jüdischen Buchdruckers. Als Obmann. und; Mitbegründer des, Humanitären Gese׳lligkelt׳s-V er eines der HpHeschauer in Wien, möchte unser verehrter ׳Mitarbeiter Herr Albert, bb w nicht unterlassen, eines Mannes ׳zu!gedenken* der vot 18 Jahren, י״ג א ר ר den 2. März 1910.י von!hinnen!geschieden! und wert-ist, der Vergessenb©it entrissen zu werden. Moritz- K’n ö p f 1 im a 01h© r, derzu den ersten Grün- ■der« unserer nun 18 Jahre ׳bestehenden Körperschaft!gehörte, wäre •am 16. März 1928!hundert Jahre ׳alt geworden; Mdritz Knöpflmacher war ׳ein Sohn des als jüdischer Patrizier In‘ ‘!Mähren Selcarihten Jakob K'nöpflrtiächeri "“'י־׳"־ ־־־.־־ '־'־ “י־' Ö: ־־־ idre^I^etdintetf׳ niid Pachter« der ngaj.

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