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Jüdische Presse · 1928-02-24 · 8 (24.2.1928) · page 3

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Journal
Jüdische Presse
Volume
14 (1928)
Issue
8 (24.2.1928)
Date
1928-02-24
Page
– (sequence 3)
Language
German
Belongs to
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Nr. 8 JÜDISCHE presse Sette SS geblieben war, zog die Schar der Heimattreuen von den Strömen!Babels zurück und begründeten nach kurzer Störung unter persischer Verwaltung für mehr als zwei Jahrhunderte ein fast idyllisches theokratisches Staatenleben. Mit dem zweiten Tempel auf der Höhe Lions, vom Geist der Propheten durchweht, von den Anordnungen einer halb weltlichen, halb geistlichen Synode geregelt, liefert dieses Leben ein gerade für unsere Zeit lehrreiches Beispiel dafür, daß die nationale Entwicklung nicht notwendig mit Machtentfaltung und staatlicher Selbständigkeif ziusammenfaJlen muß. Da kam der Windstoß vom Abendlande, der einen kaum dreißigjährigen Jüngling zum Welteroberer machte, daß er im ersten Ansturm ein dreihundertjähriges Reich, ja die ganze orientalische Welt in ihren Grundfesten erschütterte. Die Juden waren plötzlich aus ihrer Ruhe aufgescheucht. Ihre Religion wurde unterdrückt, ihre Heimat ein Spielball der verlierenden und gewinnenden Diadochen, wie man die Erben Alexanders nannte. Hellenismus und Judaismus ringen miteinander, während die politische Macht unter fortwährenden Kämpfen nach dem frühen Tode des Mazedoniers an seine Nachfolger in Aegypten und dann in Syrien überging. Sowohl die Aegypter, die 321 die Herrschaft über Palästina an sich rissen, als auch die Syrer, die sie im Jahre 200 ihnen entwanden, dienten dem Hellenismus, der immer bedrohlicher gegen das Judentum ankämpfte. Immer näher rückte die Entscheidüng, die schließlich von einem kleinen Häuflein g?ttbegeisterter Streiter zu gunsten der Juden herbeigeführt wurde. Das Volk scharte sich um die Fahne der Mukkabäer, und diese ruhten nicht eher, als bis im Jahre 140 zum zweiten Male der jüdische Staat errichtet wurde. Es war ursprünglich nur als Versuch gedacht, aber bald weit über das anfänglich Erhoffte von Erfolg gekrönt. Aber die Makkabäer degenerierte Despoten- und Cäsarenwahnisdnn und Zwietracht feindlicher Brüder brachten sie zu Fall. In ihren Fall rissen sie Volk und Land hinein. Der Römer spielt den ehrlichen Makler, in Wirklichkeit ist er der lachende Drifte, mit dessen Eingreifen es rapid bergabgeht, um so mehr, als der ״Idumäersklave“ Herodes das Land zum Schauplatz seiner Machtgelüste und ehrgeizigen Pläne macht. Was er an nationalen und religiösen Werten vernichtet hat, ist wenig geeignet, für ihn in der Geschichte der Juden den Beinamen des Großen zu rechtfertigen. Nur sein Tod konnte dien furchtbaren Druck vom unglücklichen Lande nehmen. Verzweifelte und heldenhafte Sammlung der Kräfte gab Rom den lange erwünschten und erwarteten Anlaß zum Krieg. Sein Ende im Jahre 70 brachte die mörderische Unterdrückung und Unterjochung unter das Szepter der römischen Kaiser. Aber das Leid und der Sturz hatten eine vom Sieger nicht geahnte und ihm uawillkommene Wirkung: Der Geist, nicht mehr getrübt durch die Rücksicht auf politische Zweckmäßigkeit, erhob sich auf •den Trümmern des jüdischen Staates und schuf eine Nation, die unbeirrt von den weltgeschichtlichen. Wandlungen im römischen Reich nur auf das eine Ziel sich konzentrierte: Erhaltung des geistigen Kulturgutes Israels als des wirksamsten Einigungsmittels und Bildungsideals des Volkes. Als die letzten Zuckungen des römischen Reiches und die wilden Bewegungen der Völkerwanderung an die Grenzen Palästinas schlugen, war der Phönix längst aus seiner Asche erstanden. Das Volk war im Geiste geeint, aber im Lande war seines Bleibens nicht mehr lange. Die Lage der palästinensischen Judenbeit nach Entstehung des Christentums erreichte im 4. und 5. Jahrhundert einen Tiefstand, von dem sie sich das ganze Mittelalter hindurch nicht mehr ganz erholen konnten. Das Kreuz wurde aufgepflanzt. ,,Golgatha auf die Höhe des Kapitols gehoben, drückte schwer auf Zion“. Wohl beginnt eine leise Aufwärtsibewegung, als die römisch-christliche Herrschaft mit der Eroberung Palästinas durch die muselmanischen Araber 638 ein Ende nahm. Aber die Wunden waren zu tief, die Verluste und Opfer zu schwer gewesen, als daß die verhältnismäßige Erleichterung und nun einsetzende Duldung eine andere Wirkung hätte auslösen können als einen langen Schlaf, in dem sich die Natur des Volkskörpers für die widerfahrene Unibill rächte. Daß der Erschöpfimgszustan-d nicht zu völliger Auflösung führte, war dem Auslande zu verdanken, von dem immer wieder neue Kräfte zugeführt wurden. Hin und wieder aber wurden die Schlafenden zu grausamer Wirklichkeit erweckt. Die Kreuzzüge brachen herein,, und mit ihnen entlud sich der ganze ungezügelte, von Instinkten furchtbar getränkte Haß des Abendiänders über Volk und Land. Seit damals gibt es keine Wälder, seit damals keine Fruchtbarkeit mehr in dem einst von Milch und Honig fließenden Lande. Eine Ironie: Dieses ״Königreich Palästina“ sollte die christliche Fortsetzung des salomonischen bilden. Aber es dauerte nicht lange. Im Jahre 1187 rettete der judenfreundliche durch Lessings ״Nathan“ in der Weltliteratur berühmte Sultan Saladin von Aegypten das Land für sich und seine Nachfeiger und leitete damit eine langsame Fortschrittsbewegung nach der todesähnlichen Erstarrung, ein. Bei seiner Ankunft in der heiligen Stadt traf der durch seine Religionsdisputation in Barcelona berühmt gewordene Nachmanides im ganzen — zwei Juden dort an. Binnen 25 Tagen sammelte sich eine neue Gemeinde, das Land wurde von Juden aller Länder langsam aber zusehends bevölkert. Die Einfälle der Mamelucken und Mongolen änderten nachts an dem politischen Gesamtbild. Einschneidend war erst der Sieg der Türken im Jahre 1517, der allen Plänen zur Wiederaufnahme der Kreuzzüge ein für allemal ein Ende bereitete. Palästina fiel an die türkischen Osmanen und mit Ihnen — das muß von den Juden dankbar anerkannt werden — konnten dieselben zufrieden sein. Sie hatten keinen Grund, den Sieg des Kreuzes über den Halbmond zu wünschen. Die Türken taten nicht viel zur Kultivierung des Landes, aber sie waren im großen und ganzen den Juden, ihrer Tätigkeit und Religionsfreiheit in keiner Weise hinderlich. In den politischen Zuständen des Landes hat sich durch mehr als dritthalb Jahrhunderte nichts geändert, während welcher der ״friedliche Kreuzzug“ •der Abendländer einsetzte und die Verhältnisse der Juden sich konsolidieren konnten. Aber entscheidende FortillllllllllllllllllllilllllllllllllHIIIIIIIIinillllllllilllllHIliiil ■BBB «m Cw ™ 88י!immiiiiiiiiiiimiiiiiiiiiifimiiiiiiimiiiiiiiiiiiiiiiiinii I WIEN I. | I KiKRNTNERSTRASSE 28 3 * i’illilllllllillllllillillllllillililllllllllllllilllilillliiilllllllllll schritte hätte die soziale und wirtschaftliche Lage der Bevölkerung unter dem Regime des immer weiter, zurückgehenden ״kranken Mannes“ am Bosporus nicht machen können, selbst wenn sich die Juden noch so sehr angestrengt hätten. Dazu bedurfte es einer europäischen Macht. Und so konnte es als der Anbruch eines neuen Tages gelten, als 400 Jahre nach den Türken 1917 die Engländer ins Land zogen und damit den Boden für die Baliour-Dekiaration ׳bereiteten. . Diese . Deklaration, die den Juden eine nationale Heimstätte im Lande ihrer Väter einzurichten versprach, hat — wo־hl nicht gegen den Willen der staatsklugen Engländer — zunächst übertriebene Hoffnungen unter den Juden, überspannte Befürchtungen unter Mohammedanern und Christen erregt. Die englischen Staatsmänner haben bald festgestellt, daß sie nie daran gedacht halben, in Palästina das nationale Heim, sondern ein nationales Heim der Juden zu errichten, daß sie keinen jüdischen, sondern palästinensischen Staat wollen, in dem die Juden nicht mehr Rechte, eher, ihrem Verhältnis zur Gesamtbevölkerung entsprechend, weniger Rechte haben, wie die Araber. Wtie dem auch sei, wäre es falsch, mit Spenglei die gewaltigen Kräfte zu verkennen, die in Palästina für die Zukunft der Juden wirksam sind. Die politische G־eschichte Palästinas ist mit der Uebertragung des Mandats an England im Jahre 1922 noch lange nicht abgeschlossen, wenn im Augenblick auch mehr die wirtschaftliche und kulturelle Entwicklung im Vordergründe steht. Und viel- •leicht ist der Tag nicht mehr fern, wo wir heimziehen,!nicht nur zum Lande der Väter, sondern a!uch zum heiligen 'Lande, zum Haus des Ewigen unseres G-ttes. VOM T AG E Dales kriegt sich. Im .,Haarez“, dein offiziellen zionistischen Palästinensischen Tagblatt, äußert sieb M. M. über die neuen Probleme des jüdischen Jischuw u. a. folgend: Nach der aus- •driicklichen Vorschrift des Kongresses an die neue Exekutive, könne sie die Finanzpolitik der früheren Exekutiven und die Methode der ״Anleihen auf das kommende Jahr“ nicht wieder aufnehmen. Es gebe nur einen Weg, um das von der Histadruth vorgeschlagene Arbeits- Programm und die Beseitigung der Unterstützung durchzuführen, nämlich eine Sonderaktion. Auch hier frage es sich, an 'welche Adresse diese Forderung gerichtet werden soll. Die Schuld der Zionistisehen Organisation Amerikas an den Keren Hajessod für das Palästinabudget beträgt bis zum. 1. Jänner bereits 175.000 Dollar; trotz alledem behauptet man, daß die Verzögerung •bei der Durchführung des Histadruth-Projektes nur davon' komme, daß man von Amerika nicht die nötigen Anstrengungen fordere... Die Quelle der Not und der Schwäche liege heute nicht an der Zionistischen Exekutive, sondern in der Zionistischen Organisation im ־ allgemeinen. Die Histadruth beklagt sich, daß die Exekutive nicht die nötigen Anstrengungen macht, um außerhalb des Budgets Geld aus Amerika zu sammeln. Was aber tut sie, um ihr dabei zu helfen? Betreibt sie nicht selbst eine separate . Aktion für ihre eigenen Bedürfnisse, die die Kampagne* der U. P. A. stören muß? Dazu kommt noch der Misracbi, der die Organisation in Amerika durch eine Drohung• ge-׳ zwungen hat, ein Abkommen zu unterzeichnen, dps schwer an die Fähigkeit des U. P. A. rührt. Ferner arbeiten in Amerika zurzeit Abgesandte der Industriellen, der Handwerker und der möglichen anderen Gruppen und!Institu-־ tionen. Wer fährt nicht nach Amerika, um Geld zu holen? Kann man unter diesen Umständen mit der Forderung und mit Beschwerden an die Exekutive kommen, daß sie nicht guten Willens sei, Geld von Amerika zur Lösung des Arbeitslosenproblems zu verlangen? Es gibt nur eine Adresse für unsere Forderungen, die der Zionistischen Organisation, die eine Leitung gewählt •hat und ihr gegenüber ihre Verpflichtungen, nicht erfüllt. Die Exekutive muß sich an die Organisation wenden, die sie an die Front geschickt ׳hat, ohne ihr Munition zu geben; sie muß sich mit einer u 11 i m a ti v e n F 0 rd e r u n g an sie wenden, damit sie ihre V e r p f H c htungen erfülle öder sie von ihrer schweren Verantwortung befreie. Einen anderen Weg gibt es nicht. Das Lob für Jakob Emden war vollauf berechtigt. Kein Geringerer als Chacham Zewi Aschkenasi, Rabbiner der deutschen Gemeinde in Amsterdam, ein Mann von ebenso großer Gelehrsamkeit wie ein Beispiel seltener Ueberzeugungstreue, war der Vater Jakob Emdens. Unvergessen ist das Verdienst, dieses großen Mannes, der als Opfer seiner Ueberzeugung. mit Lebensgefahr Amsterdam verlassen mußte, weil er den sabbathianisohen Schwindler und Sendboten Chajim entlarvt hatte. Und der Sohn glaubte in den Spuren seines berühmten Vaters wandeln zu müssen und ein gottgefälliges Werk zu tun, wenn er den vermeintlichen sabbathianisohen Ketzer in der Person des neugewählten Oberrabbiners der drei Gemeinden bloßstellte. Seit 1730 hatte sich Jakob Emden —den Beinamen führte er nach der Städte seines ehemaligen Wirkungskreises* als Rabbiner — in Altona als Privatmann angesiedelt, hatte ein königliches Privileg erhalten, eine hebräische Buchdruckerei betreiben zu dürfen, und lebte zurückgezogen im engsten׳ Freundeskreis in seinem eigenen Hause. Dem Gottesdienst wohnte er stets in seiner eigenen, in seinem Hause befindlichen Synagoge bei und versah auch daselbst die rabbinischen Funktionen. Trotz seines großen Wissens auf dem Gebiete des Talmuds und der Halachah war sein Gesichtskreis dennoch ein beschränkten außerdem war er ziemlich eigensinnig, bildete sich viel auf seine Gelehrsamkeit ein und besaß durchaus nicht die Eigenschaft, auf ■einen größeren Kreis anziehend zu wirken. Jedenfalls bewahrte er seine Unabhängigkeit, verschmähte es, eine Rabbinerstelle in irgend einer Gemeinde anzunehmen, sah es aber gern, wenn sein Name genannt wurde. So hatte er es zugelassen, daß er unter den Bewerbern auf die erledigte Stelle des Öberrabbiners der vereinigten Gemeinden genannt worden war — vielleicht hatte er sich auch der Hoffnung hingegeben, gewählt zu werden —, konnte es aber seinem glücklieberen Nebenbuhler Jonathan Eybenschütz niemals verzeihen, daß er bei der Wahl als Sieger hervorgegangen war, und wartete auf den ersten Anlaß, dem neuen Oberrabbiner Schwierigkeiten zu bereiten. Bald sollte sich auch für Jakob Emden die günstige Gelegenheit ergeben, aus seiner scheinbaren Verborgenheit hervortreten zu können. Schon ein Jahr vor dem Amtsantritt des neuen Öberrabbiners war die große Gemeinde durch schweres Unglück betroffen worden. Im Verlaufe eines Jahres starben allein 16 Wöchnerinnen im Kindbettfieber und in allen Familien herrschte Bestürzung und Angst, zumal noch kein Lister und Semmelweis unter den Aerzten waren, welche der fürchterlichen Krankheit hätten Einhalt gebieten können. Kein Wunder, daß man sich an den viel bewunderten Oberrabbiner wandte, dem auch ein großer Ruf als wundertätiger Mann voranging, er möge durch ein günstig wirkendes Amulett den Todesengei abhalten. Jonathan Eybenschütz — wir erinnern uns an sein Verhalten in Prag — willfahrte einem solchen Ansuchen und seine Kameah hatte den gewünschten Erfolg. Sein Ruhm als Wundertäter war jetzt begründet, doch in. einem zweiten Falle ging ein Amulett, welches sich ein Fieberkranker auf den heißen Körper gelegt hatte, in den Zuckungen des sich in Fieberqualen Windenden verloren und tauchte in der Hand Jakob Emdens auf. Es wird niemals mit Bestimmtheit ergründet werden, ob der böswillige Ueberbringer dieses Amuletts an Jakob Emden die verwischten Stellen mit eigener Hand in verbrecherischer Absicht nachgeschrieben oder eine bewußte Fälschung Emden in die Hand gespielt hat. Wie dem auch immer ge- . wesen ist, das Amulett wurde geöffnet und darin stand; ״O Gott Israels, der Du in der Zierde Deiner ־ Macht wohnst, sende durch das Verdienst Deines Knechtes Sabbatai Zewi Heilung für diese Frau, damit Dein Name und der Name des Messias Sabbatai Zewi in der Welt geheiligt werde.“ Die Wörter waren allerdings verstellt, gewisse Buchstaben •waren mit anderen vertauscht, aber für Jakob Emden war es bewiesen, daß der Schreiber dieser Worte ein Ketzer , und Anhänger der Geheimsekte des falschen Messias sein müsse. Er verdächtigte auch nicht sogleich den Oberrabbiner als den Urheber des Amuletts, forderte jedoch diesen auf, sich zu rechtfertigen. Der Gemeindevorstand trat, entschlossen, den verehrten Oberrabbiner vor ungerechtfertigten Verdächtigungen zu schützen, auf die Seite des Angegriffenen, zumal Eybenschütz feierlich erklärte, . daß die fragliche Kameah nicht von ihm herrühre und eine Mystifikation darstelle. Emden ließ jedoch nicht locker und erklärte, daß der Schreiber dieser Kameah den Bann verdiene, und zielte damit auf keinen anderen als auf Jonathan Eybenschütz. Darauf erließ der Gemeindevorstand von Altona ein Verbot, daß kein. Gemeindemitglied das Haus von Jakob Emden betreten oder sonst mit ihm in Berührung kommen dürfe, und dieser Bann war das Signal eines der, widerwärtigsten. Schauspiele Ln der jüdischen Geschichte, des Amulettenkrieges, ein Kampf, der sich durch die häßlichsten Schmähschriften und die leidenschaftlichsten persönliehen Anwürfe volle sechs Jahre austobte und. .ein schauerliches Bild der Zerrissenheit und der. Verw.ilderiing des •geistigen Lebens im Judentum geboten hat. {1Fortsetzung folgt.). 1 t

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