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Jüdische Presse · 1928-01-27 · 4 (27.1.1928) · page 4

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Journal
Jüdische Presse
Volume
14 (1928)
Issue
4 (27.1.1928)
Date
1928-01-27
Page
– (sequence 4)
Language
German
Belongs to
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Nr. 4 JÜDISCHE PRESSE Seite li Die ״Beth'Jakotf'Aktion in Deutschland. Unter persönlicher Leitang des Direktors Df. L. Dentschländer. imnmm 2« watzen am mtitgmmmphilosophische Betrachtungen zu stützen. DCr Leiter der Versammlung, Herr Rabbiner Döktör Lew! n, gab' dem aufrichtigen Dank des Auditoriums Au 4M druck. Auch wir schließen uns diesem Danke innig an. Seit Anfang dieses Jahres weilt Herr Dr. Leo Deutschländer, Direktor der Keren Hathora-Zentrale Wien, in Deutschland, um führende Kreise des deutschen Judentums für die Mädchenschulorganisation ״Beth-Jakob“ zu interessieren. Diese Organisation mit ihren 90 Schulen und fast 12.000 Schülerinnen׳ ist gegenwärtig mit den Vorbereitungen für den Bau eines Lehreriiinenseminars und eines ihm a.nzugliedernden Internats in Krakau beschäftigt. Dem Berliner Komitee, dessen Vorsitz Frau Prof. Eugen Mittwoch führt, gehören hervorragende Persönlichkeiten, wie Legationsrat Sobernheim, Adolf Schoyer, Frau Arnold Zweig an, einem!Hamburger Komitee ebenfalls führende Persönlichkeiten׳ der dortigen Gesellschaft. Die Komiteekreise erwarten, daß das deutsche Judentum großen Anteil an dem Aufbau dieses Unternehmens nehmen wird.!Aus Hamburg berichtet unser ׳Korrespondent über die dortige Veranstaltung des ״Beth-׳Jakab“ folgend: Tn diesen Tagen hatten wir die ׳Freude, Herrn Doktor Leo D ciu t sc 111 ä n d er, den ׳Direktor der Keren ׳Hathora- Zentrale-Wien,, den pädagogischen Leiter des polnischen Beth-Jakob-Schulwesens, in unserer Stadt zu ׳begrüßen. Am Sonntag, den 15. Jänner, referierte er im Rahmen eines Nachmittagtecs im Hause des •Herrn Abraham Heckscher über den Stand des Beth-Jakob-Schulwesens. Angesehenste Persönlichkeiten der Gesellschaft nahmen an diesem Tee teil; maßgebende Vertreter großer jüdischer Organisationen gaben ihrer restlosen Sympathie mit den Bestrebungen des Beth-Jakob-Schulwesens Ausdruck und versprachen die großzügige "•materielle Förderung des Unternehmens. Am gleichen Abend sprach Herr Doktor D e u t s ch 1 ä n d e r im überfüllten großen׳ Saal des Lögenheimes auf Veranlassung des Keren Hathora-Kommissariats und des Jugendkomitees Hamburg über ״Die ׳Lage der Thora in Ost!und West“. Zahlreiche ehrwürdige Rabbiner, die Vorsitzenden beider Gremien, der Gemeinde und des -Synagogenverbandes, die Vertreter führender Hamburger Vereinigungen waren zu diesem Vortrag erschienen. In einem groß angelegten Referat gab Herr Dr. Deut s c h 1׳ ä n d e r' einen Uebenblick über den geistigen Stand des ©esetzestreuen Judentums in der Gegenwart. Er schilderte das litauische Jeschiwah-Judentum, das im Schatten des großen Wilnaef Gaon lebt, und dessensForde- •rang דעאחחהודה^ den Jeschiwoth Litauens restlos erfüllt wird; schilderte mit bezwingenden Worten den Ideal typ des litauischen Jeschiwah-ßochurs. Dieser ׳Forderung des Wilnaer Gaori stellte er die, des 011דעאתאלקים1113ח$3₪5ג ״Erkenne G-tt“ gegenüber und zeigte, zu welcher wunderbaren Innigkeit und :beseelten Frömmigkeit der Ohassidismus seine Bekenner erzogen hat und noch heute erzieht. Eine dritte Richtung, die an den Namen des großen Rabbi Jisroel Salanter anknüpft, דע את עצמך Erkenne dich selbst! hat zur Ueberbrückung der beiden vorerwähnten gegensätzlichen Richtungen gedient. Im Rahmen׳ der Dar- Stellung Oes polnischen Judentums gab der Referent noch- •mals einen kurzen ׳Uebefblick über den Stand des Beth- Jakob-Schulwesens. Ausführlich beleuchtete der Referent alsdann die Lage des Thorajudentums im Westen und forderte, unter Anerkennung des für dieses aufgestellten Derech Erez-Brinzips, die Erweiterung des jüdischen Bezirkes in unseren Schulen und die Durchdringung des Profanunterrichtes mit :jüdischem Geiste. Am Schlüsse ging Referent auf die geistige Lage in'Erez Jisroel ein lind schilderte die 'Gefahren, die dem religiösen Judentum, das sich dort aus all den vorerwähnten Typen zusammensetzf, durch :areligiöse und rein nationale Kreise im klassischen :Lande der Religion droht. Der Referent verstand es, seihe Ausführungen durch packende Bilder zu beleben, durch tlllllllllllllillllllllllllllllllillllllllllllllllllllllllllllllliilll^ Üllllllllllllllllllimilllllimilllllllllllillllllllllllllllllllll | VACZI UTCA 19 § Illlllllllllllllllll[illlllllllllllliillllllllllllllll[1:1l!lllllllllll VON TAGE Wie es zionistelt — so misrachistelt es. Der Warschauer Korrespondent der Berliner zionisti* sehen ״Jüdischen Rundschau“ berichtet anläßlich der End# Dezember stattgefundenen Misrachikonferenz über den Mtsvachi in Polen wie folgt: ״Die ׳Misrachibewegiiiig in Polen’ leidet, wie es!bei der Konferenz offen zutage trat und allseits zugegeben wurde, an derselben ״Krankheit“ wie andere zionistische Parteien. Der Misrachigedanke zählt verhältnismäßig viele Anhänger, von Gelegenheit zu Gelegenheit (meistens sind es Wahlaktionen) offenbart sich eine ziffernmäßig nicht unbedeutende Kraft, aber von einer intensiven, schlagkräftigen (Misrachiorganisation kann in Polen kaum ge* sprochen werden. Der Vorsitzende des polnischen Misrachi, H. Farbstein, erklärte, daß z. B. in Warschau tausende Anhänger der Misrachiidee sich befinden, aber von einer Misrachiorganisation in der Hauptstadt keine Spur vorhanden sei. (In :Lublin zum Beispiel, wo der ׳Misrachi im letzten Jahre 800 Schekalim verkaufte, nahmen mir 29 aktive Misrachimitglieder bei der Kongreßwahl Anteil- Die ׳Ursachen dieser traurigen Erscheinung liegen, wie die Berichterstatter auf der Tagung betonten, in ׳Mängeln des organisatorischen Apparates. (Es fehlen im Zentrum sich ganz der Organisation widmende :Männer, es fehlt in der Provinz das Verständnis für den Ausbau der Partei. Auf noch einen Umstand hat H. Fanbstein in seiner Eröffnungsrede hingewiesen: der polnische Misrachi leidet vielleicht am stärksten unter den Auswirkungen der vierten AJijah und ihrer Mißerfolge. Damals hat sich der!Misrachi — bemerkt H, Farbstein — zu Bodenkäufen׳ in Palästina verleiten lassen, infolge der bekannten inzwischen eirigetretenen (Umstände war es •dem Misrachi unmöglich, allen seinen diesbezügliehen Verpflichtungen nachzukommen; die ()Öffentlichkeit -zeigte Mißtrauen ׳und da bis heute die Angelegenheit dieser Boden'käufe nicht erledigt ist, sind die Konsequenzen überaus spürbar. Von dem von H. Nissenbaum in seinem schönen Referate formulierten׳ -Ziele des Misrachi, ״das religiöse Judentum in die Reihen der Zionistischen* 1!Organisation“ einzubeziehen — ist die Bewegung in Polen leider nöch weit entfernt. Es ist , vom allgemeinen zionistischen .Stand- Punkt‘ nur zu wünschen, daß es der neugewählten Leitiibig gelinge, breite Massen des religiösen Judentums in1 Pol&n für die zionistische Idee und Organisation zu gewinnen. Ein interessantes Problem kam wählend der Jetz'tüb Misrächitägun© in Warschau zur Sprache: das Verhältnis zur Misrachijugend. Sowohl die alte misrächistischö Gardi als auch die Vertreter der ״Zeirei. ׳Hamisrachi" äußerten sich sehr ausführlich zu diesem Thema. Die alferi' ■Fühi'e'f beklagten sich, daß die misrachistische Jugend ׳(örgäiiisier't in ״Zeirei Hamisrachi“) mit den Aelteren nicht mitarbeite, die Vertreter der Jugend dagegen machten1 den; älferbri G4nossen Vorwürfe, daß Sie die misrachistische j1iü6׳ndbCWCgurig falsch beurteile. H; Neufeld, der Sprecher der Jungen; machte geltend, die Zeirei Hamisrachibewegung sei als eine spezifische ideologische Bewegung zu betrachten, die auf den Grundsätzen von ״Thora ■we’Äwodah“ beruhe. Die ״allgemeinen Misrachisten“ (eine charakteristische Bezeichnu'ng seitens des Vertreters dieser JiigeridofganiSätiön) aber meinen •es nicht ernst mit dem Prinzip der Arbeit, welche nur von den Zeirei Hamisrachi, den religosen Chäluzini rri Palästina, verwirklicht wird. Man sieht, es gibt hier eine interessante Ideologische Parallele zu den Vorgängen im allgemeinen zionistischen׳ Lager." mwMiwamw'aHBBMf«■ Historisches und Kulturhistorisches in den Rechtsgutachten des R. Ascher r -SS: b. Jechiel (Rosch). (Zu seiner 600. Jahrzelt*.)‘ •Zu R. Ascher b. Jechiel kamen verschiedene Anfragen rituellen Inhaltes nicht .mir während seiner Amtstätigkeit in Deutschland, sondern in •noch größerem Maße :nach Spanien, seinem späteren Rabbinatssltze in Toledo. Die ■Responsen, Rechfsgutachteii, wurden dann teils von seinem Söhne R. Jakob, und teils von einem seiner Schüler gesammelt. In diesen finden sich verstreut bistorische und;kulturgeschichtliche Fakta und Daten. Sie werden oft nicht näher präzisiert. So zum Beispiel wiird der Name eines Papstes nicht genannt, sondern mir allgemein mit אפפיור (Papst) ׳bezeichnet. Es Ist nun Sache der historischen ,Methode, diese Fakta zu erforschen und ,eindeutig darzustellen. Wir wollen .■nun einzelne Tatsachen -herausgreifen ׳und als bereits erforschte Daten hinstellen: Ein Schreiben der spanischen Königin-Mutter Maria de Molina. Ein Zivitlprozeß ׳kam mehrmals vor jüdischen und christlichen Gerichten zur Verhandlung, ohne daß dieser einer ׳Entscheidung zugeführt worden wäre. Da wandte sich die Königin-Mutter mit einem Schreiben ,an R. Ascher ö. Jechiel, er möge diesen Prozeß übernehmen. R. Ascher prüfte sorgfältig alle diesbezüglichen Akten und traf eine endgültige Entscheidung1). Ein Gelübde. Im Oktober 1317 (Marcheschwan 5078) tat R. Jakob b. Charianel!in Cordova ein Gelübde, gemeinsam mit R. Chiskia binnen zwei Jahren nach Erez Israel auszuwatidem. Als die verabredete ׳Zeit herannahte, veräußerten die Kontrahenten ׳ihre Habseliigkeiten und trafen Vorbereitungen für die Reise. Sie wollten nun ein Schiff mieten, um von Cordova nach Sevilla zu segeln. Jedoch vernahm man, daß portugiesische Schiffe auf Geheiß des Papstes demens V. allen Juden und ׳Mohammedanern ■nachstellten. Auf diese ׳Nachricht hin begaben ,sich die zwei Juden trotzdem nach Sevilla,• wobei sie ihre ׳Familien in Cordova zurückließen. In Sevilla angelangt, konnten sie kein Schiff, da׳s nach Mallorca oder Barcelona abgehen sollte, mieten. Da stellte der genannte R. Chiskia ׳seinem ׳Begleiter R. Jakob b. Chatianel den Antrag, dieser möge nach Cordova zuriiekkehren und er werde in Sevilla bleiben. R. Chiskia ließ sich vorübergehend in Sevilla nieder. In der Zwischenzeit verlor R. Jakob vier Kinder. Im Adar 5082 (1321) sandte R. Chiskia an R. Jakob ein Schreiben des Inhaltes, dieser möge nochmals nach Sevilla kommen, um von dort die!Reise nach ׳Erez ׳Israel gemeinsam 1anzutreten, ,worauf ihm R. Jakob ntwortete, er möge alles für die Reise vorbereiten. Der Weg von Cordova nach Sevilla war noch Immer bedrohlich. Trotz dieses Umstandes ließ sich R. Jakob von ׳seiner Familie und seinem ׳Bekanntenkreise nicht abhalten, die Reise zu unternehmen. R. Ohiskia mietete inzwischen ein Schiff für beide. Und als er sah, daß R. Jakob zur verabredeten Zeit nicht •eintraf, verließ R. Chiskia ׳mit seiner Familie Sevilla. Jedoch kehrten sie wieder zurück. R. Jakob •beabsichtigte nun, von, Cordova nach Mallorca zu reisen und auf einer dortigen Meeresinsel ein Schiff abzuwarten, R. Jakob wandte sich nun in seiner Verzweiflung an den Rosch um Rat u׳nd Belehrung, inwiefern das Geliibde einzuhalten sei3). Ein Mädchen In maurischer Gefangenschaft. Die Mauren nahmen ein jüdisches Mädchen gefan- •gen. Ihre Mutter sammelte von Gemeinden das Lösegeld, 600 Maravedi, ein. Das Geld wurde, einer dritten Person zur Aufbewahrung gegeben. Inzwischen trat das Mädchen zum Islam über und ׳heiratete einen Mohammedaner, aus welcher Ehe zwei Kinder stammten. Die Mutter ׳verjangte nun das deponierte Geld :zurück. Die dortige Gemeinde war dagegen und beanspruchte dieses für die Loskaufung anderer Gefangener. R. Ascher b. Jechiel, um diesen Streitfall!befragt, ’ gibt sein Gutachten;folgendermaßen ab: Da man den ׳einzelnen Gemeinden das gespendete Geld nicht zurückerstatten kann, soll es für wohltätige Zwecke verwendet werden. Besser jß׳äre noch, dieses ׳aufgebrachte Geld für die Auslösung der Gefangenen weiter beim Deponnenten zu belassen. Vielleicht werde sie wieder zum Judentum zuriiekkehren3). Ein Abtrünniger in Cordova, Dieser wurde wegen einer Schuld an Nichtjuden inhaftiert. Er glich sich mit seinen Gläubigern •aus und wurde hierauf auf freien Fuß gesetzt. Seine Bekannten statteten •ihm einen Besuch ab. Während •des Besuches lästerte ׳er Gott in arabischer Sprache. Wiie die Gemeinde •dies erfuhr, wollte sie ihn gefaiigennebmen. Er war aber bereits geflohen, ebenso die Zeugen, die das ,gehört hatten. Da die Juden ׳in Spanien, auch die peinliche Gerichtsbark׳eit; :ausüben konnten, verwendete sich R. Jehuda b. Isak Ibn Wiagar in Cordova, Staatsmann im Gefolge des Infatiten Don Juan Emänuel (1319 bis 1325) bei der Regierung, daß •dieser Gotteslästerer namens Abraham Safiah ausgeliefert werde. Er wurde auch ausgeliefert. Der Rosch wurde nun befragt, wobei das Datum über die Protokoll*- ׳aufnafime der erwähnten Lästerung mit dem16 ־. Adar 135$ 26) אל צפר. Februar 1320) angegeben wird, sein Urteil darüber zu ,fällen. Der Rosch antwortete hierauf, man möge ihn der verdienten Strafe -zuführen4). Das Steuerwesen. Die Regenten schrieben den einzelnen Gemeinden eine Steuer vor. Die Gemeinde trieb :sie von iliren' Mitgliedern :ein. Die Höhe der zu entrichtenden Steuern hing von den Vermögens Verhältnissen ab. Es War auch׳ ׳Brauch in den spanischen Gemeinden, daß, wenn jemand, die Steuer nicht entrichten •wollte, man ihn in Haft nahm, bis er diese geleistet oder eine Sicherstellung gegeben׳ hatte. Der!König forderte als Steuer von einer Gemeinde 1000 Maravedi und bestimmte, daß derjenige, weichet 120 Maravedi besitze, davon 8 MaravCdi an Steuer zuent•* riahten halbe. Sollte durch ' diese Aufteilung der vorgeschriebene Betrag nicht aufgebracht werden, so׳ soll׳ er von den Reicheren ergänzt werden. Die ׳Gemeinde setzte zwir Ueberprüfung •der Vermögensvenhältnlsse der einzelnen Mitglieder eine dreigliedrige Kommission ein0). Die Gemeinde Valladolid wurde von einem :Mitglied namens Menachem gerichtlich •belangt, weil jene von ihm ungerechterweise Steuern ein zog. Dieser :Prozeß war bereits bei R. Abraham ׳Ibn ScHiischän und' R. Jakob :Ibn Schuschän in Verhandlung. Die Gemeinde Valladolid verkaufte hizwischen das Recht der Steuereintreibung •an die Gemeinde Gärrtiori. Die Könfgih^Mütter :Maria de51Möllnä' foMerte nun «eibSt• von Merfachem die1 Steuer. Es kam' in Abtem' Vergleich mit der Gemeinde. Menachem müßte1 mR 25' Prozent bei1 der Steuefleistung der ׳Gemeinde beteiligt' sein1. Er leistete auch den vorgeschriebenen Bettag0). Eiiie- Gemeindie legte sogar ihre Steuerzahler iri; :den Bann;• wenn sie den Termin der Steuerieistüng nicht pünktlich' eirü• hielten7). Auch eine Frau erhielt Steuerarrest•)! Zwei Juden ,hatten eine gemeinsame Steuer von 100 Maravedi zu entrichten. Bei einem pfändete man 30\Ma'fäved1j;׳ v)ä)f rend'der andere in Haft genommen wu’rde0); EiH'Jüde hätte •denü ׳Landesfüfsten eine bestimmte St'eüet 2# ent¥iÖHit׳en, ־W׳ar aber daran gehindert, ׳weil dieser ins' •Aftsläbd &eh begab10). , . , , , . : Zum Schlüsse sei noch auf die biesb'ezugTicHe Literafur verwiesen: איצרישראל, iBd.^II. Artikel יחיאל p אשר: (Schluß), Freimann im Jahrbuch der Jüdisch-Literarische« Gesellschaft, Bd. XII, XIII. A. U. Teiler. שרת יין סי׳ ח׳ ר כלל ר סי ד (* כלל ו׳ סי׳ ט״ו ר כלל ר סי׳ כיס (ז כלל ע״ג סי׳ ח׳;• י־) Siehe ״Jüdische Presse“ vom 11. November 1927. l) שי״ח הרא״ש כלל קץ יסיר שרת הרא״ש כללח׳ סי׳ו״ג ר שו״ת כלל ל״ב ס> ר ף כלל ל״ר סי׳ נ׳(י כלל עיג סי׳ ף 0“

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