Jüdische Presse
- Journal
- Jüdische Presse
- Volume
- 13 (1927)
- Issue
- 39 (7.10.1927)
- Date
- 1927-10-07
- Page
- – (sequence 6)
- Language
- German
- Belongs to
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JÜDISCHE PRESSE Nr. 39 Seite 246 Achtung, Mutter! Anhaltende Appetitlosigkeit, Blutarmut, Altersschwäche erfordern rechtzeitiges Eingreifen. Nicht zögern! Leciferchinat Kolar Maltosechinacisenwein mit Lecithin, nach zahlreichen ärztliehen Gutachten, rasch wirksam, wohlschmeckend, appetitanregend und blutbildend. Erhältlich in allen Apotheken. Bestrafung eines Rabbiners. (J. T. A.) Das Gericht in Rornni (Goiiv. Poltawa) verurteilte den Rabbiner dieser Stadt, Gur-Ar je. zu sechs!Monaten Gefängnis, wegen Erteilung illegalen religiösen ^Unterrichts an Minderjährige. Die Strafe wurde in eine Geldbuße in der Höhe von 50 Rubel umgewandelt. Gegen den Rabbiner war die Beschuldigung erhoben worden, daß er mehrere 10- bis 16jährige Knaben unter Zwang bei verschlossenen Türen im Talmud unterrichtet hat. Der Rabbiner erklärte, die Kinder wären •freiwillig zusammengekommen und hätten ihn nur gebeten, ihnen schwierige Stellen zu erläutern. Er wurde trotzdem für schuldig befunden und verurteilt. Unschädliches Entfettungsmittel Man kaufe sich in der nächsten Apotheke 4 dkg Fucabohnen, davon nimmt man 2 Wochen hindurch zweimal täglich je eine Bohne nach der Mahlzeit, hernach 3 Wochen dreimal täg.ich je 2 Bohnen nach der Mahlzeit, sodann wiederum 2 Wochen dreimal täglich eine I Bohne nach der Mahlzeit. Der Erfolg ist ein überraschender I Photographisches Atelier I 1. Gross. 11״ lirt» I. Mi I liefert künstlerische Bildnisse B zu billigen Preisen B Für Emigranten (Ctialuzim) und Brautpaare 2©%^nnässis1111g I amSGBBBBBBaBnBaBBKBBBUSnnBBBBBnS Ral11erS11MinsTiii11fl1a11Bfieii6Paliii1are1 Zu haben in jeder Gemeinde beim Erez-Jsroel-Gabe. Preis 1 Schilling, resp. 5 tsch. Kronen. Das Erträgnis , ist dem ״Kolel׳‘ in אךן״ר .gewidmet. Auch Einzelbestellungen werden gesandt. Orth, isr. Itjak Önkepzö Egylete ״Tiferesz Bachurim". Wiener Pelzwaren-Markt TT. MDf]R Wien, I!., Kleine Sperlgasse 8, Tel. 4330־1־ Sehr preiswert! Sehr preiswert! 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Wir bitten die sauntseligen Bezieher unserer Zeitung, die Postaufträge ohne Verzug einzulösen, und in Zukunft uns diesen mühevollen und kostspieligen Weg des Inkassos durch pünktliche Entrichtung der Gebühren mittels der ihnein zugehenden Posterlagscheine zu ersparen. Die Kommunalwahlen und die Juden. Wie zu erwarten war, hat die Ausschreibung der Kommunalwahlen in den meisten Orten der Tschccha- Slowakei auch in den jüdischen Kreisen die stärkste Bewegung hervorgerufen. Trotz der ״heiligen Tage“, die das Hauptinteresse aller jüdisch denkenden Menschen vom bürgerlichen und politischen Getriebe hinweg auf die unvergänglichen Werte des religiösen Innenlebens lenken, haben die jüdischen Wähler fast überall in eingehenden Beratungen zu der bevorstehenden Wahl von ihrem Standpunkte Stellung genommen. Aus den bisher eingclangten Nachrichten können wir mit Genugtuung konstatieren, daß die von uns an dieser Stelle wiederholt dargelegten Ansichten über die Voraussetzungen zur Anteilnahme der Orthodoxie an separaten ׳jüdischen Wahllisten in der gesamten Orthodoxie durchgedrungen sind. Das noch vor wenigen Tagen so laut' und siegessicher verkündete Piestaner Programm der ״Jüdischen Partei“ von der ״Betonung der jüdischen Minderheitsnationalität“ i,s t schon vor Beginn der W a I11 a g i t a t i 0 n in den orthodoxen Gemeinden vollständig durchgefallen. Obgleich dieses Programm gerade in Hinblick und unter ausdrücklichem Hinweis auf die Kommunalwählen jetzt wieder von einem speziell zu diesem Behufe einberufenen ״Delegiertentag“ der ״Jüdischen Partei“ -- an dem allerdings nur einige zionistische Advokaten teilgenommen haben — ans;.der Versenkung herausgeholt wurde, sehen sich unsere wackeren ״Nationalisten“ jetzt fast auf der ganzen Linie־׳genötigt, von ihrem Programm nur spärlichen Gebrauch zu machen. Vor die Alternative; ״Mandat oder Prinzip“ gestellt, fällt die Wagschale j|st durchwegs auf die Seite des Mandats. Ein Vorwand zum stolzen Rückzug wird natürlich leicht gefunden. Zumeist geben die zionistischen Mandatsanwärter vor, die Entdeckung gemacht zu haben, daß bei den Wahlen in die Stadtvertretungen politische Grundsätze und nationale Prinzipien nicht in ׳Betracht kämen. Am iBiestanyer Delegiertentag war diese tiefe Weisheit den Herren ׳noch nicht aufgegangen! Diese bestrickend ׳liebenswürdige,!Bcscheidenheit der nationalistischen Volksbeglücker,;ging‘ sogar so weit, daß sie entgegen ihrem Beschlüsse sich sogar mit grundsätzlichen Orthodoxen in Verhandlungen einließen und am Ende froh sind, wenn man ihnen da und dort unter einem anderen Namen und bei ausdrücklicher Anerkennung eines anderen Programms ״für die Kommunalwahlen“ in einer anderen Partei das erstrebte Stadtmandat zuerkennt. So kommt es, daß der Name der ״Jüdischen Partei“ fast nirgends in orthodoxen Gemeinden auf einer Liste vorkommt, Die orthodoxen Wähler haben also schon in den Vorverhandlungen ihr Urteil über die zionistische ״Minderheitsnationalität" gefällt auch dort, wo es dem einen oder anderen Zionisten infolge seiner ״prinzipientreuen“ Schmiegsamkeit gelingen sollte, ein Gnadenmandat zu erhalten. In zahlreichen Orten ziehen die nichtnationalistischen Juden — zuweilen orthodoxe und neologc vereint — in eigenen gesonderten Wahlverciuigungen in den Wahlkampf. In manchen Orten — wie in Preßburg — versagen die Orthodoxen den Zionisten die Gefolgschaft und gründeten für die Kommunalwahlen eigene Parteien, obgleich die Nationalisten im Wahlkampf gegen die Nichtnationalistcn — •gegen recht wertvolle Konzessioneu prinzipieller und formaler Natur — von angesehenen Mitgliedern der orthodoxen Gemeinden gedeckt und flaukiert werden. Den Orthodoxen ist es von sachlicher und praktischer Bedeutung, zum Schutze der jüdischen rcligiösen, ׳politischen und wirtschaftlichen Interessen gegen die unausbleiblichen Folgen der ״Betonung der jüdischen nationalen Minderheitsforderungen“ sich auch da zur Wehr zu setzen, wo der Wolf sich in den Schafspelz der scheinbaren Gleichgültigkeit hüllt und auf die Unreife der iiidisehen Wähler baut. Am 16. Oktober werden die jüdischen Wähler nicht vergessen dürfen, was sie dem Judentume schulden. Civis Judaeus. Einweihung der orthodoxen Synagoge in Zilina. ,'Aus Zilina erhalten wir den folgenden Bericht: Endlieh war es der •isr.-orth. Gemeinde in Zilina ׳gegönnt, ׳das schöne Fest der Tempelweihe zu ,feiern. Samstag כי חצא wurde der neuerbaute, schön ausgestattete und geschmückte Tempel bei überaus starker Beteiligung heimischer und fremder Gäste in äußerst imposanter und erhebender Weise eingeweiht. Die Krone ׳diesem Feste hat Herr Mor K a s r i e 1 aufgesetzt, indem er in edelmütiger und großherziger Weise ein prachtvoll ausgestattetes ספר ת1רה der Gemeinde spendete. So ׳hatte die Gemeinde die seltene Gelegenheit, gleichzeitig das חינוך ס״ח -Pest zu!begehen. Sämtliche Behörden und!Korporationen der Stadt ließen sich durch ihre Vorstände vertreten. ׳Ebenso ׳waren mehrere Mitglieder des Vorstandes der neologen Gemeinde erschienen. Die Feier wurde durch den allgemein hochgeachteten Vorsteher der!Gemeinde, Herrn Samuel S .c 111 e s i ng e r, in slowakischer• Sprache •eröffnet, der die erschienenen Gäste in herzlicher Weise 'willkommen hieß. Hierauf hielt der Rabbiner der Gemeinde, Herr >M. K 1 e i n, die ׳Einweihungsrede in einem ׳klassischen Hebräisch. In seiner Rede schilderte er die Entstehungsgeschichte der Gemeinde und des Tempels, ׳gedachte mit dankbaren Worten ׳des 13jährigen rastlosen Kampfes, welchen vornehmlich die Herren Samuel Schlesinger und ׳Doktor Anpad!Braun ■unentwegt und unermüdlich führten, bis cs ihnen nach langjähriger intensiver, keine Zeit und •Mühe scheuender Arbeit mit G־ttes Hilfe gelungen ist, die heilige Institution der Vollendung und nun, auch ihrer Bestimmung zuzuführen. Dann bestieg der .illustre Gast Se. Ehrwiirden Herr 0 b e r r ■aibb i n er Seidel aus Galanta die Kanzel zur Abhaltung der Festrede. ׳Als berühmter und allbeliebter Kanzelre'dner verstand er es mit seinen □לברי היוצאים מן הינב die Zuhörerschaft!geradezu in eine Hochstimmung •zu versetzen, welche die ■ nachher zur Thora gerufenen zahlreichen Gäste durch namhafte Spenden!zum Ausdrucke brachten. ׳Er betonte es in überzeugender Weise, daß die Initiatoren dieser heiligen Institution sich stets ausschließlich von rein religiösen Motiven und von durchdrungener Friedensliebe leiten ließen und gab seiner Ueberzeugung Ausdruck, ,daß diese Leitmotive auch für alle Zukunft beibehalten!bleiben ׳werden. Mit Verhältnisse und auf die;Neübenenmmg der einzelnen Ortschäften der Sukzessionsstaaten auch eine vergleichende Tabelle der verschiedentlich einmal deutsch, jiddisch, ungarisch und slowakisch bezeichnetcn Ortschaften zu geben. Eine rabbinische Bio- und Bibliographie, fm Janre 5674 vollendete Rabbiner Pinchos Selig Schwarz unter dem Titel שם הנד׳ מארץ הגר nach dem Vorbilde des berühmten Werkes von ח י 1 ״ ה e.in größeres Werk, das speziell die Rabbiner und rabbinischen Autoritäten, die in den vormaligen ungarischen Landesgebieten gelebt und gewirkt •haben, sowie die hebräischen Bücher, die von ihnen verfaßt wurden, behandelt. In diesem bio-bibliographischen Lexikon ist eine Menge wertvollen Materials zur Gelehrtengeschichte der Juden im ehemaligen Ungarn und zur Familiengeschichte der ungarischen J׳uden ■aufgehäuft. Das Werk ist jetzt vollständig vergriffen. Ein kleiner Restbestand ist noch bei Rabbiner Chaim Ber!Groß in Munkacs (Tschechoslowakei) zum Preise von 1 Dollar per Exemplar erhältlich. Herr Rabbiner Groß hat in diesem Werke eine Menge von Anmerkungen und Ergänzungen ׳zu den Angaben des Verfassers veröffentlicht, wodurch die dort veröffentlichten Daten an Zuverlässigkeit wesentlich ״gewonnen haben. Wie uns Herr Rabbiner Groß mitteilt, beabsieljtigt er׳ ein neues Werk •herauszugeben, welches das obige Buch an־ Umfang, Reichhaltigkeit und Genauigkeit 'bis zur annähernden Vollständigkeit übertreffen und möglichst, alles bieten soll, was vom Leben und geistigem Schaffen der rabbinischen Welt aus diesen Landesteilen ■verzeichnonswert ist. Er bittet daher alle diejenigen, die Daten über die einschlägige Materie besitzen, ihm diese frdl. zur Verfiigung zu stellen. Ebenso macht sich Herr Rabbiner Groß auf Grund seiner reichen Kenntnisse auf dem Gebiete der jüdischen ׳ Familiengeschichte erbötig, Stammbäume auf mehrere Jahrhunderte hinauf ׳mit zuverlässigen Daten zu verfassen oder solche auf ihre historische Glaubwürdigkeit nnchzuprüieuiffjyjid evpjHuell?11 ־; ergänzen. Jud&n au! der Wanderschaft,, yplbJi0 s e f Roth. Verlag Oie Schmiede, Berlin.' Dieses Buch des bereits durch seinen Roman ״Hotel Savoy“, der zu den besten Schilderungen der ostjüdischen Nachkriegs weit gehört, bekannten Schriftstellers, stellt ein liebevolles Bekenntnis zum Ostjudentum dar. Der Autor führt!uns durch die Ghetti des Ostens und Westens und schildert ostjüdisches Denken und Fühlen in meisterhafter Weise. Frankfurt am Main (Stätten der Kultur, Band 2). Von!Dr. P a u 1 •F e r d i n a n d Schmidt. 2. Auflage, Oktav, IV und 152 Seiten mit 32 Abbildungen auf Tafeln. Kartoniert M. 4.80, Ganzleinen M. 6 Klink.har dt & Biermann, Leipzig. . Schon in der ersten Auflage dieses Städtebuches hat Paul Ferdinand Schmidt!Geschichte, ׳Aussehen und lebendige Gegenwart Frankfurts geschildert. Die zweite Aufläge erweitert den Plan bedeutend: Den ,Baudenkmälern wie den Künstlern der Stadt wird ein breiterer Raum gegönnt, die Kulturabsichten des heutigen Frankfurt, Handel, Wissenschaft, Verkehr, Kunst- und Siedlungswesen dargelegt. Reich illustriert durch 'Wiedergaben von alten Stichen, Photographien und Fliegeraufnahmen. Johannes Scherr: Menschliche Tragikomödie V. Gesammelte Studien, Skizzen und Bilder. Herausgegeben und mit Anmerkungen versehen von Dr. Max Mendheim. 175 Seiten. Universal-Bib'liothek Nr. 6774/75. Heft Pf. 80. Im fünften Bande seiner Sammlung ״Menschliche Tragikomödie“ behandelt Scherr in seiner scharf kritischen und oft derb satirischen Art vier Gestalten des 18. Jahr- ■;hunderts, nämlich: Karl XII. von Schweden, den Zarewitsch Alexei, den ältesten Sohn Peters I. von Rußland, den französischen Philosophen und Dichter Voltaire und die Kaiserin Katharina II. von Rußland sowie anschließend daran das Schicksal ihres Sohnes, des Zaren Paul. Dipl.-Ing. G. Lillge: Radiotechnik. Wege durch Theorie und Praxis. Mit 92 Abbildungen. 164 Seiten. Universal-Bibliothek Nr. 6776—78. Heft M. 1.20, Ganzleineriband M. 2. In knapper, allgemein verständlicher Form werden* zunächst die Grundgesetze der Elektrizitätslehre besprochen. Weiterhin werden dann die theoretisehen Grundzüge der elektromagnetischen Schwingungslehre entwickelt, auf welcher die Radiotechnik bekanntlich unmittelbar basiert. Das!Buch bedeutet sicherlich ein gutes Hilfsmittel und ist zugleich ein praktischer Wegweiser für die Rundfunkfreunde. Voranzeige. Das Tagebuch des Herrn Rabbiner Sußmann über Palästina. Wir geben bekannt, daß Seine Ehrwiirden Herr Rabbiner V. Sußmann, Budapest, das Recht der Heraus-;gäbe seines Tagebuches über seine Palästinareise uns unter der ■Bf'dimrung überlassen hat, daß wir den!Reingewinn dem ״Kolel“ in Erez Jisroel widmen müssen. Wir unsererseits glauben, nach den Intentionen des ehrwürdigen Verfassers zu handeln, wenn wir die ׳Gesamtkosten der Herausgabe auf uns nehmen und die •Bruttoeinnahmen den Zwecken des ״Kolel“ weihen. Den Preis des Tagebuches haben wir so minimal bemessen, daß es jedem einzelnen ermöglicht wird, ■die wertvollen und interessanten Auf- Zeichnungen sich anzuschaffen. •Wer das Tagebuch kauft, bekommt nicht nur einen klaren •Blick in die Verhältnisse Erez Jisroels, sondern leistet zugleich werktätige Hilfe unseren notdürftigen Brüdern in Erez Jisroel, die gerade in der letzten Zeit durch das Erdbeben so schwer und empfindlich heimgesucht wurden. Das Tagebuch wird nach Jomkippur erscheinen und vor Sukesz zur Verteilung gelangen. Behufs rascher und erfolgreicher Durchführung unserer Aktion wäre es erwünscht, daß die Erez Jisroel- Gaboim und •die Jugendgruppen in den einzelnen Geineinden uns durch die Uebernahme entsprechender Excmplare, die zur Zahl der Gemeind^mitglieder im Verhältnis stehen sollen, tatkräftig unterstützen mögen. Zu diesem Zwecke werden wir uns erlauben, in den nächsten Tagen einen •Bestellzettel an die Adresse ׳der Obgenannten mit der Bitte einzusenden, daß sie denselben ausfiillen und ehestens an uns zuriickschicken mögen, damit die Verteilung unverziiglich in Angriff genommen werden kann. Das Tage- •buch kostet •S 1. respektive tsch. K 5, für Wiederverkäufer 60 Groschen,•respektive tsch. K 3. In!Anbetracht des wohltätigen Zweckes werden' Ueberzahlungen dankend angenommen und öffentlich quittiert. Auch ׳Einzelbestellungen werden 'entgegengenommen und prompt ausgeführt. — Orth. Izr. Ifjak Oenköpzö Egyesülete ״Tiferesz iBachurim“, Budapest, VII., Kazinczy u. 52-54.