Mannheim
Compact Memory

Jüdische Presse · 1927-05-20 · 20 (20.5.1927) · page 3

Scan of the page
Image: UB Frankfurt, Visual Library (IIIF)
Journal
Jüdische Presse
Volume
13 (1927)
Issue
20 (20.5.1927)
Date
1927-05-20
Page
– (sequence 3)
Language
German
Belongs to
journal issue
OCR quality
96% known words query
IRI
…/2629891-2630197-2630216--2628-2634531
Visual Library
page viewer of the UB Frankfurt

Mentioned entities

OCR text

4 entity mentions

Nr. 20 JÜDISCHE PRESSE Seite 143 kanzlers diese Zauberwirkung üben könnte! Wir wollen genügsamer sein. Herr Dr. Seipel ist, abgesehen von seiner Stellung als Bundeskanzler, auch der Chef der christlichsozialen Partei, dessen Wort richtunggebend und entscheidend für die Mitglieder dieser Partei ist. Auf Schritt und Tritt müssen die Juden in Oesterreich die Wahrnehmung machen, daß die christlichsoziale Partei., die sich für eine christliche hält, dabei, sich in der Tat als antisemitische Partei bekennt und bewährt■ Ja, •diese Partei geht so weit, gelegentlich selbst mit jenen radikal-hakenkreuzlerisehen Elementen zu liebäugeln, die unausgesetzt die schändlichste Hetze gegen die Juden betreiben, sie nicht nur mit Worten beschimpfen, sondern zu ihrer brutalen Verfolgung und Mißhandlung aufreizen. Aus dem Munde ihres Parteichefs haben die Christlichsozialen es gehört, daß niemand ein wahrer Christ sein könne, der den Prinzipien huldigt, die — daran ändert kein Deuteln und kein Drehen — unausrottbar im Begriff des Antisemitismus gelegen sind• Wir überschätzen sicherlich nicht Bedeutung und Einfluß des Herrn Dr. Seipel, wenn wir«uns dem Glauben hingeben, daß es ihm gelingen könnte, seine Parteigenossen zu einem Christentum zu bekehren, das den Antisemitismus als das was er ist, als eine Versündigung am Geiste der Humanität, der Gerechtigkeit und des — Evangeliums erkennt. A. Ein Ehrentag der amerikanischen Orthodoxie• New York. (AJPB.) Der Name ,*orthodox“ als B e- Zeichnung für die Bestrebungen der Selbständigkeit der Orthodoxie bekommt allmählich, nicht zuletzt als moralische 'Auswirkung der vielgestaltigen Arbeit der verschiedenen europäischen Agudadelegationen, endlich Heimatberechtigung auch in Amerika. Die beiden letzten Nissantage standen im Zeichen von Konferenzen und Knudgebungen, die, wenn nicht alle .Anzeichen trügen, als Grundsteinlegung der selbständigen a m e r ikanischen Orthodoxie und ihrer Kultusi n s t i t u t i 011 e n bezeichnet werden können. Am 29. Nissan versammelten sich in!New York die bedeutendsten rabbinisehen Kapazitäten und geistigen Führer des thoratreuen Judentums, um die seierliche Grundsteinlegung der nach dem berühmten Gaon Rabbi Jizchok Elchonon genanten Jeschiwah •in Anwesenheit von 35.000 Personen, feierlich zu vollziehen. Die Feierlichkeit wurde vom Präsidenten des Baukomitees, Herrn Harry Fi sc h l, der selbst 100.008 Die Ignlas-lnel-JpDiatte Wien ruft zu einem Mittwoch, den 23 Ijar (25. Mad) im Saale der Agudas-Jisroel-Jugendgruppe, II., ■Floßgasse 1, um halb 8 Uhr abends stattfindenden Massen~Meelin zur Besprechung der Keren Hathora-Frage. Brüder, Freunde! Vor aller Welt müssen wir zeigen, daß in den Adern der Jugend Wiens noch echt jüdisches Blut pulsiert und daß wir gewillt sind, da diie Zeit hiezu gekommen ist, für die Ehre der תורה הקדושה einzutreten und für ihren Bestand zu sorgen. Darum erscheinet in Massen! Tagesordnung: I. 1. Begrüßung durch den Direktor der K. H. Z., Herrn Leo Deiitschländer. 2. Herr L. Spitzer: Sinn und Zweck der K. H.- Arbeit in Wien und Oesterreich. 3. Herr David Ochs: Die Einstellung der Jugend zum K. H.-Problem. II. Entwicklung eines in nächster Zeit durch die Jugend durchzuführenden Arbeitsprogrammes. Dollar für Zwecke dieser Jeschiwah gewidmet hat, eröffnet. Er dankte in herzlichen Worten nebst den geistigen Initiatoren, besonders Herrn Nathan Lamport, dem Präsidenten der Jeschiwah, der 200.000 Dollar der Institution gewidmet hat. Das Fest der Grundsteinlegung, dem bereits am letzten Tag Pessach ein allgemeiner Jcschowahtag mit reichen Spenden!vorangegangen war, versetzte die New Yorker Orthodoxie geradezu in eine Hochstimmung, die selbstverständlich durch die agilen Drivmachcr in klingende Münze umgewandelt wurde. So konnte bei dem Schlußbankett Herr L.. Selig berichten, daß von den notwendigen 5 Millionen Dollar bereits die Hälfte aufgebracht ist. Tags darauf, ■Montag, urn 10׳ Uhr vormittags, wunde im Hotel Pensilvania die Konferenz der orthodoxen Betihäuser,!Kongregationen und!Institutionen in Anwesenheit von 1000 Delegierten aus 29 Staaten von Gedalie B u b 1 i k, vom Initiator dieser Konferenz eröffnet. Seine Eröffnungsrede war mutig und zukunftsfroh. Nach einer meisterhaften ■Uebersicht über die Lage des •Judentums in Amerika konstatierte!Gedalie iBublik, daß die Orthodoxie, die .in Amerika über 3000 Institutionen •hat, in dem öffentlichen Leben fast gar nicht zur!Geltung •kommt, •weil sie bisher nicht verstanden hat, eine starke prinzipi׳enfeste, selbständige orthodoxe Organisation, die alljährlich ihre Forderungen in einem Kongreß der Oeffent- Iichkeit bekanntgeben sollte, zu schaffen. ״Unsere Aufgabe ist,“ rief der Redner enthusiastisch aus, ״diese selbständige orthodoxe Organisation zu schaffen.” Die ganze Konferenz, die bis Dienstag abends dauerte, stand unter dem Eindruck der Ausführungen IBu'bliiks. Die erste Jahreskonferenz wurde für •das nächste Chanukafest bestimmt. Vom Tag». Neue reformistische Bestrebungen in Amerika. Der New Yorker B.-S.-Korrespondent der jüdisehen Presse zentrale Zürich schreibt über die neuen Bestrebungen der Reformisten wie folgt: Innerhalb des jüdischen Lebens entwickelte sich eine Organisation des Unglaubens, eine Art jüdischnationaler Jewesektia, die einen aktiven Kampf, gegen das jüdische Religionsleben beginnt. Die Reform, selbst der linke Flügel, steht noch immerhin auf dem Boden des Glaubens, sie entwickelt keinen Kampf gegen die Orthodoxie. Die jüdischsozialisische Partei, welche oft Ausfälle gegen den jüdischen Glauben riskiert, ist bei weitem ungefährlicher als die Radikalen im jüdischnationalen Lager, die in stetem Kontakte mit der religiösen jüdischen Masse sind. Diese Richtung wird nun unter der Redaktion Melameds eine Monatsschrift herausgeben, die von den Freunden Dr. Wises unterstützt wird. Wie bereits mitgeteilt, baut Dr. Wise eine große neue Synagoge, für die nicht bloß Geld, sondern auch Seelen gesucht werden. Der ״Tog“, der dem Dr. Wise nahesteht, debutiert auch mit der Ansicht, daß sich die׳ breite ostjüdische Masse in New York, die stets eine feindselige Haltung כשר ר^» 7m mmm KUNEROL Verbürgt reines Fett aus Kokos• nüssen. Die Kokosnüsse werden bei der Kunerolwerke A. G.,Wien• Atzgersdorf, gepreßt und die Erzeugung steht bis zur Verpackung des fertigen Fettes unter strengster Aufsicht des Herrn Bezirksrab• biners S. Ehrenfeld zu Mattersburg. Kunerol kann daher von jedem Streng* gläubigen ohne Bedenken zur Zuberei* tung der Speisen verwendet werden. gegenüber der Reform eingenommen habe, sich mit der Free Synagoge ja wohl befreunden könne, denn die jüdische Masse habe sich der Reform der nichtnationalen deutschen Jehudim fcrnegchalten. Es ist nicht zu gewärtigen, daß die jüdische Masse, dieser freundlichen Einladung folgend, den mächtigen Sprung vom Ghetto in die Sonntagssynagoge machen werde. Corolianus Wise verrät überhaupt die Absicht, die ostjüdischen Massen gegen die deutschen Jehudim zu mobilisieren. Amerika ist auch religiös das Land der unbegrenzten Möglichkeiten. ״United Synagoge“, die Halbreform, protestiert gegen die Samstagsspiele der ״Hakoah“, Gedalje Bublik, der bedeutendste orthodoxe Schriftsteller Amerikas, das Orakel der Orthodoxie, bezeichnet wieder die ״United Synagoge“ als die größte Gefahr für die Orthodoxie, weil sie eben unerkannter in ihren Reformbestrebungen ist. Zionismus und Agudisnius in Südafrika. Dem ״Londoner J e w i s h Bulletin“ wird aus Johannisburg berichtet: ״Seit einiger Zeit weilt hier der bekannte litauische Sejmabgeordnete Oberrabbiner Kahanemann aus Poniewicz, um die südafrikanische Judenheit für die!materielle Unterstützung seiner Jeschiwah zu interessieren. Obgleich Oberrabbiner Kahanemann sich vollkommen auf die Vertretung dieses reinen Thora- Zweckes beschränkte, hat die zionistische Vereinigung von Südafrika eine rasende Kampagne gegen den hochangesehenen Rabbiner ins Werk!gesetzt. Das Johannisburger zionistische Blatt kündigte •die Ankunft des Rabbinders bereits damit an, daß es ihn als ,hervorragenden׳ Leiter der Aguda in Litauen bezeichnet, jener Organisation, ״die aus wütenden Antizionisten und fanatischen orthodoxen Reaktionären“ bestehe. Die Zeitung schreibt wärtlieh: ״Unserem Gaste •müßte klar gezeigt werden, daß es in dem gediegen zionistischen Südafrika keinen Platz für ein Mitglied der Agudas Jisroel gibt und daß seine enge Verbindung mit jener Organisation!die Mission, in der er gekommen ist, schädigt.“ Die Journalisten des südafrikanF sehen Zionismus scheuen vor einem direkten Boykott nicht zurück und fordern auch, über der Bewunderung für die rabbinische!Qualität des Gastes die ״düstere Rolle der Bewegung ,nicht zu vergessen, in der er eine hervorragende Rolle spielt.“ Wenn diese unjüdische Haltung —! bemerkt das Bulletin — für die südafrikanische Judenheit wirklich typisch Ist, dann muß man zugeben, daß in der Tat für Agudisten in diesem Lande kein Platz ist. Wir sind jedoch glücklich, melden zu können, daß Herr Oberrabbiner Kahanemann trotzdem gute Erfolge für seine Jeschiwah erzielte, so daß es scheint, daß es in Südafrika noch eine ganze Anzahl Juden gibt, die die Thora anerkennen und sich von unverantwortlichen zionistischen Skribenten keine Vorschriften machen ,lassen. Gründung eines Verbandes orth. Gemeinden in London. ״L. J. B.“ schreibt: In einer •jüngst stattgehabten Ver- Sammlung, auf welcher Vertreter verschiedener Synagogen aufzugeben, um •dem geliebten Mann für immer angehören zu können. Durch das Eingreifen des Golem wurden alle beinahe unüberwindlichen Schwierigkeiten in solch wunderbarer Weise gelöst, daß der Edelmann zum Judentum übertrat, sich durch Lerneifer und Frömmigkeit bei seinen neuen Glaubensgenossen dermaßen auszeichnete, daß das nun vereinte Paar noch viele Jahre in Glück und Eintracht als Vorbild jüdischer Tugenden lebte. Von dem großen Kreis der Begebenheiten, in welchem der hohe Rabbi Löw und sein Golem die Hauptfiguren bilden, wäre die wundersame Erzählung von den zwei Freunden erwähnenswert, welche nach Prag gekommen waren, sich mit ihren Familien niedergelassen hatten und zusammen in Eintracht lebten, wie es bei so guten Freunden nicht anders denkbar war. Aber das Glück begünstigte beide Freunde nicht gleichmäßig: der eine hatte viele gut geratene Kinder, dem anderen starben mehrere seiner Kinder und er konnte den grausamen Verlust nicht leicht verschmerzen. Da traf es sich, daß beide Frauen eines Tages einem freudigen Familien- Zuwachs entgegensahen und von derselben Hebamme betreut wurden. Und wirklich schenkte jede von ihnen einem Knäblein das Leben; doch merkwürdig, wie die Wege der Vorsehung sind, war das Knäblein der kinderreichen Frau stark und gut entwickelt, das der anderen zart und schwach. Voller Mitleid beschloß die gute Hebamme, die arme Mutter vor einem verhängnisvollen Geschick zu bewahren und vertauschte die Knaben. So wuchsen die Kinder auf und als die Zeit zur Heirat gekommen war, da suchte der Vater des kräftigen Jungen nach einer Braut für seinen Sohn. Was war selbstverständlicher, als die Tochter seines besten Freundes zu seiner Schwiegertochter zu machen. Die Hochzeit wurde festgesetzt und an dem bestimmten Tag erschien auch Rabbi Löw unter den Gästen und die Trauungszeremonie sollte beginnen. Kaum hatte der hohe Rabbi das Glas erfaßt, um den Segensspruch über den Wein zu sprechen, als das Glas aus seiner Hand fiel. Ein anderes Glas wurde gebracht und auch dieses fiel aus der Hand des Rabbi zu Boden. Jetzt wußte der wunderkundige Mann, daß es hier nicht mit rechten Dingen zugehen könnte, und der Golem verstand aus der besorgten Miene seines Herrn, daß es seine Aufgabe wäre, das Geheimnis dieses Ehehindernisses zu ergründen. Nach vielen Beschwörungen gelang es dem Golem, die Seele der verstorbenen Hebamme vor den Rabbi zu bringen, wo sie ihre Sünde gestand und es klar wurde, daß Bruder und Schwester verlobt waren. Aber das Hochzeitsfest wurde dennoch abgehalten, denn der Rabbi entschied, daß ein anderer Bräutigam an die Stelle des Bruders zu treten habe, und nun nahm die freudige Feier einen ungestörten Verlauf und noch nach vielen Jahren wurde dieser denkwürdige Tag von der Familie fröhlich gefeiert. Das bedeutendste Ereignis im Leben Rabbi Judahs war eine Zusammenkunft und Aussprache mit Kaiser Rudolf II. (1576—1612) in der Burg zu Prag. Dieses historische Ereignis hat sicherlich viel dazu beigetragen, die Person des Rabbi Löw aus der Reihe der hervorragenden Männer dieser Zeit emporzuheben, und weil nicht einmal die geringste Andeutung über den Inhalt dieser Unterredung mit dem Kaiser in die Oeffentlichkeit durchsickerte, trat das Geheimnisvolle in den Vordergrund und so wurde der Prager Legendenschatz durch Erzählungen bereichert, die den hohen Rabbi Löw mit 'Kaiser Rudolf II. als Freund und Vertrauten in Verbindung bringen. Uber Rudolf II. hat die Geschichte ein klares Urteil gesprochen. Er hatte weniges von einem Staatsmann und noch weniger von כשי Fleisch u. Geflügel unter Aufsicht der עדת ישראל (Schiffschul). Selchwaren aus der Fabrik Gabriel Fischer wie sämtliche Weine lind Spezereiwaren כשר■ ML BdK£rl|ng-, Wien, IX״ Liechtensteinstrasse Nr. 117 Telephon 11-6-82. — Jede Bestellung wird telephonisch ent־ gegengenommen und sofort ins Haus zugestellt. einem so mächtigen Herrscher, wie es der deutsche Kaiser und König von Böhmen sein sollte, an sich. Sein ganzes Interesse hing an der Astronomie, er war mit den Bahnen der Planeten und dem Lauf der Sterne besser vertraut als mit den Wegen der hohen Politik. Ob die Kunde von dem Golem und den Wunderdingen des hohen Rabbi Löw bis zu der kaiserlichen Burg am Hradschin gedrungen ist, wissen wir ebenowenig als die Vermutung beechtigt ist, daß gemeinsame Vorliebe für Mathematik, Astronomie und die geheimnisvollen Wissenschaften jener Zeit beide Personen zusammenbrachte. Tatsache ist, daß im Jahre 1592 Rabbi Judah eine Einladung erhielt, den Kaiser in seiner Burg zu besuchen, und der hohe Rabbi Löw dort mit dem Kaiser zusammenkam. Sicherlich erbat sich Rabbi Löw, dem Zeit seines Lebens das Wohl der Prager Judengemeinde am Herzen lag, vom Kaiser Schutz für die Prager Judenschaft und der Kaiser gewährte die Bitte. So war der hohe Rabbi Löw seiner größten Sorge ledig und beschloß, der nun entbehrlichen Tätigkeit des Golem ein Ende .zu setzen. Am 33. Omertag des folgenden Jahres (1593) wurde der Golem auf den Dachboden der Synagoge geführt und dort wurde ihm durch das Sprechen geheimnisvoller Formeln sein Leben entzogen, so daß er leblos zur Erde fiei. Trotzdem der Golem von allem wußte, was mit ihm beabsichtigt war, leistete er keinen Widerstand, er selbst konnte nicht sprechen. Auf seiner Stirne standen die drei Buchstaben אמת, kaum war der erste entfernt, da war es auch schon um den Golem gediehen, er wurde wieder zu Lehm, aus dem er geformt worden war. Der Golem hatte niemals die eigene Freiheit des Handelns besessen, er tat alles automatisch und war nur durch den Willen seines Herrn und Meisters beseelt. Aengstlich zuckte der fürchterliche oder wenn der Meister seinen Unwillen kundgab. Niemals Riese, wenn der hohe Rabbi unmutig sein Antlitz verzog war der Golem krank gewesen, er war kein Glied der. Gemeinschaft, konnte nicht zu ,Minjan gezählt werden hielt sich im Vorraum der Syngoge auf und nahm an keiner Mizwah teil. , .

Text as recognised by OCR (ABBYY FineReader), without corrections. Entity mentions: TagMe (2021); their positions were matched to this text again.