Jüdische Presse
- Journal
- Jüdische Presse
- Volume
- 13 (1927)
- Issue
- 18 (6.5.1927)
- Date
- 1927-05-06
- Page
- – (sequence 4)
- Language
- German
- Belongs to
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JÜDISCHE PRESSE Nr. 18 Seite 132! Tschechoslowakei j Die Kämpfe um die neologe Organisation. Schwere Sorgen lasten auf dem Gemüte eines jeden wahrhaften Juden wegen der Zukunft und der Erhaltung des Judentums und seiner Lebensprinzipien in unserem Lande. Wir wünschten, wir könnten die Aufmerksamkeit der jüdischen Oeffentlichkeit auf die zentralen Probleme unseres jüdischen Lebens gebannt halten, allsolange, bis sie nicht unter Mitwirkung aller lebendigen, gesunden Kräfte im Judentum ihre Lösung gefunden haben. Was wir selber tun und zweckdienlich tun sollen und nicht was andere tun und nicht tun sollen, müßte unausgesetzt den Gegenstand der Erörterungen in der treujüdischen Publizistik bilden, bis das Gefühl für Notwendiges und Erforder־ lieh es in der glaubenstreuen Judenheit so weit gestärkt und geschärft ist, daß aus ihm heraus eine Lösung unserer großen Probleme zumindest angebahnt ist. Obgleich wir uns von diesem publizistischen Ziele unserer Zeit׳ung noch weit entfernt wissen, gebietet es uns unsere journalistische Pflicht auf dem orthodoxen Wachtposten, von Zeit zu Zeit einen Blick auch auf die Peripherie des Judentums zu werfen, um nachzusehen, ob nicht da Vorgänge sich abspielen oder Erscheinungen ins Weichbild treten, die unsere volle Wachsamkeit beanspruchen. Aus diesem Grunde haben wir vor einigen Wochen im Zusammenhänge mit der behördlichen Legalisierung der Statuten des ״Verbandes der neologen und Status quo-Gemeinden in der Slowakei mit aufrichtiger Besorgnis auf die Erscheinungen hingewiesen, die in diesen Statuten begriffsverwirrend und infolgedessen auch schädigend im jüdischen Leben unseres Landes wirken könnten und auch ohne direkte Absicht der Initiatoren ׳mit annähernder Sicherheit zwangsläufig schädigend wirken müssen. Wir haben die prinzipiellen Festsetzungen dieser Statuten einer Prüfung unterzogen und dabei zu unserem Leidwesen konstatieren müssen, daß Unaufrichtigkeit und kompromittiertende Unausgeglichenheit, wie sie dem Wirken dieser Organisation von vorneherein auferlegt werden, den Frieden und sogar den Bestand einer an sich unzweifelhaft vorteilhaften Organisation in Frage stellen müssen. Das Statut strotzt von Wlidersprüchen der krassesten Art. Den juridisch geschulten Verfassern des Statuts waren diese sicherlich nicht entgangen. Sie glaubten aber diese innere Unausgeglichenheit und Hohlheit durch künstliche Kompromisse verdecken zu können und vergaßen dabei vollständig, daß das praktische Leben einer größeren Körperschaft eine solche unnatürliche Ueberdachung wirklicher Gegensätze auf Kosten der Aufrichtigkeit und Wahrhaftigkeit nicht verträgt. Schon die Zusammenfassung — und dazu noch die, wie es aussieht, zwangsweise Zusammenfassung — aller ״nichtorthodoxen“ Gemeinden zu einer einheitlichen Organisation ist nicht sehr vielversprechend. Gegnerschaft oder auch nur Ablehnung der Orthodoxie ist kein positives Prinzip, auf welches man eine Gemeindeorganisation aufbauen könnte, selbst wenn man sich zu diesem Prinzip in Wahrheit bekennen und die organisatorische Basis der Orthodoxie auch fortan ebenso bestimmt verwerfen würde, wie dies die Neologie bisher tat. Eine Organisation, bestehend aus extrem reformerischen Gemeinden mit Orgeltempeln und Rabbinern aus dem Budapester Seminar, die sich über Sabbat- und Speisegesetze leichten Herzens hinwegsetzen und aus ursprünglich konservativ gerichteten Status quo-Gemeinden, die ohne Rücksicht auf die antiorthodoxe Theorie praktisch zum Teil auch heute noch ihre Institutionen unverändert erhalten, ist schon an sich ein solch unnatürliches Gebilde, daß es wahrlich sehr starker organisatorischer Impulse und auch wichtiger Gemeinschaftsinteressen bedürfte, um sie auch nur auf einen Tag zuwege zu bringen. Wie schwerwiegend wird aber der Zusammenhalt der einzelnen Glieder in einer Organisation beeinträchtigt, wenn sie, wie diese, vollständig hohl ist, ohne jeden gemeinsamen Inhalt und ohne jede gemeinsame Basis, wenn sie als Ganzes vom ersten Augenblicke angefangen in erstaunlicher Selbsttäuschung sich i m S t a t u t zu einem Prinzip bekennt, das ihr in der Welt der Wirk- 1 i c h k e i t nichts bedeutet, ja dessen Sinn ihre Vertreter mutmaßlich nicht einmal richtig kennen, geschweige denn anerkennen? Wir sprechen schon gar nicht davon, welch ein Unsinn es .ist, wenn ausgesprochen neologe und selbst ״n i ch 10 r t h 0 d o x e“ (das heißt doch: grundsätzlich nicht orthodoxe oder zur Orthodoxie nicht gehören wollende) Gemeinden mit einemmale, ohne daß ihre Mitglieder zuvor in der Praxis des religiösen Lebens Tschuwoh getan haben, den Schulchan Aruch als organisatorische Basis akzeptieren und damit gerade das, was sie durch die Gründung der Organisation verneinen wollen, nämlich die grundsätzliche Örthodoxie und ihre auf den Schulchan Aruch statutarisch festgelegte Gemeindeorganisation, mit einer raschen Wendung ln Widerspruch mit sich selber ausdrücklich bejahen. Solch ein Widersinn kann nicht einmal mit der in der heutigen (immer mehr vom Zionismus beeinflußten) ueologen Generation herrschenden Unwissenheit in religiösjüdischen Dingen ausreichend begründet werden. Gekennzeichnet wird aber der Widerspruch noch ganz besonders dadurch, daß in dem einen Paragraphen — wohl um die konservativen Status quo-Gemeinden zur restlosen und endgültigen Aufgabe ihres jahrzehntelangen Standpunktes der völligen Unorganisiertheit und Unabhängigkeit zu bewegen und um ihren Führern den Uebertritt zur Neo-׳ fogie auf der papierenen Brücke dieses Paragraphen etwas zu erleichtern — der Schulchan Aruch als Grundlage der ganzen Organisation (gleich den Orthodoxen echten Schlages) ohne Einschränkung akzeptiert wird, in dem anderen Paragraphen wiederum allen angeschlosseuen oder angegliederten Gemeinden (gleich den Neologen echten Schlages) die unversehrte und unveränderte Erhaltung ihrer Institutionen — also auch der Orgel, der Bibelkritik-Rabbiner und der anderen zum Schulchan Aruch und sogar zu der Thora im strikten Gegensatz stehenden neologen Einrichtungen — bindend zugesichert wird. Als Krönung dieses Wirrwarrs und Durcheinanders von religiösen Grundsätzen wird dann in einem dritten Paragraphen die überaus zweckmäßige und ausgleichende Bestimmung getroffen, daß in allen religiösen Angelegenheiten der Organisation und der ihr einverleibten Gemeinden ausschließlich die Entscheidüng des (innerhalb des Status quo seit einigen Jahren bestehenden) ״Verbandes der traditionell-glaubenstreuen Rabbiner“ maßgebend ist. Da weiß man nun wirklich nicht mehr, wer wen wofür hält! Konservative ״traditionell-glaubenstreue“ Rabbiner einer grundsätzlich ״nichtorthodoxen“ Gemeindeorganisation haben wohl ״nach bestem Wissen und Gewissen“ religiöse Entscheidungen zu treffen, wobei aber ausdrücklich ausbedungen wird, daß diese freie und gewissenhafte ״Entscheidung“ niemals so ausfallen dürfe, daß schulchan-aruch-widrige ״Institutionen“ innerhalb der auf Basis des Schulchan Aruch stehenden neologen Organisation unzulässig seien! Ist es unter solchen Voraussetzungen ein Wunder, wenn in dieser Gemeindeorganisation noch vor ihrer Konstituierung alles drauf- und drübergeht? Daß die einzelnen Gemeindegruppen einander mit dem größten Mißtrauen begegnen und die Schöpfer der Organisation selbst ernstlich daran sind, ihr eigenes Werk zu zerstören, bevor es noch im Leben hervortrat? Da die Organisation nicht mehr rückgängig gemacht werden kann, wird der Kampf um die Leitung geführt. Die •nunmehr gänzlich in der Neologie aufgegangenen früheren unabhängigen Status quo-Gemeinden unter Führung des Trnavaer Status quo-Rabbiners Stein und des Novy-Zamkyer konservativen und zionistischen Neologenrabbiners Dr. Klein erheben auf Grund des Schulchan Aruch-Prinzips den Anspruch auf die Leitung für sich, respektive für ihre Kandidaten. Rabbiner Stein begründet seine Forderung in einem Rundschreiben an die Gemeinden. Die K 0 s i c e r Gemeinde hingegen tritt in einem anderen Zirkular für die Präsidentschaft des Präses der Bratislavaer Neologengemeinde Dr. Stein ein und hat auch dafür gewichtige Gründe.. In einem weiteren Rundschreiben erscheint nun auch die Repräsentanz der Bratislavaer Neologengemeinde mit ihrer ganzen Autorität auf dem Plan und fordert die Wahl ihres Präses zum Führer der Gemeindeorganisation. Dieses Rundschreiben ist ein Zeitdokument von kulturhistorischer Bedeutung. Denn es zeigt nicht nur, in welch peinliche moralische Situation die zeitgenössische Neologie infolge des ungeschickten Ineinanderflechtens ungenügend ergründeter stimmungsreligiöser und nationalkulturellzionistischer Phrasen zu geraten droht, sondern auch, wie schwer bei dieser Begriffsverwirrung in der Neologie es der orthodoxen Organisation werden wird, mit der neuen neologen Organisation ihrem festen Vorsatze gemäß friedlich und freundchaftlich . zusammenzuwirken. Die Erfahrung hat gelehrt, daß durch die strenge Sonderung der beiden divergierenden Anschauungen in zwei voneinander vollständig unabhängigen ׳Gemeinde- Organisationen dem Frieden und der Eintracht im Judentum ein Bollwerk von wunderbarer Standhaftigkeit geschaffen wurde. Die Voraussetzung hiefür ist jedoch Klarheit über die eigenen und über die entgegeugesetzten, von der anderen Organisation vertret e n e n Grundsätze. Religiöse Gegner müssen nicht unbedingt einander feindlich!gesinnt sein. Je klarer die prinzipiellen Gegensätze herausgearbeitet und in zweckentsprechenden Organisationen gesichert sind, umso näher rückt die M ö g 1 i c h k e i t, auch das Gemeinsame zn erkennen nnd dafür mit vereintem Bemühen sich einzn- ■. setzen. Die Preßbnrger neologe Gemeinderepräsentanz leistet daher dem Frieden nicht den besten Dienst, wenn sie bestehende unüberbrückbare religiöse Gegensätze zwischen den beiden gesetzlich mit allen Rechten ansgestatteten Gemeindeorganisationen mit einer leichten Handbewegang als unwesentlich erklärt. Mögen die dem Bunde angeschlossenen Gemeinden ihre Kämpfe untereinander atsfechtec, wie es ihnen am besten behagt. Der prinzipielle Unterschied zwischen ״orthodox“ und ״neolog“ sollte dabei aus dem Spiele bleiben. Wir Orthodoxen halten ein friedliches Zusammenwirken mit der neologen Organisation in gegebenen Fällen für möglich und zuweilen sogar für förderlich nicht nur auch, sondern gerade wenn diese Organisation ihre Prinzipien in klarer Erkenntnis ihres Gegensatzes zur Orthodoxie aufrechterhält. Denn wir wissen auf das bestimmteste, daß die Wahrheit unserer Thora und unserer Tradition am Ende in alle jüdischen Herzen eindringen wird und auch die von Wegen der Väter abgewichenen Söhne zurückkehren werden zum orthodoxen historischen Judentum. Solange aber dieser Rückweg von den einzelnen Abgefallenen nicht eingeschlagen wird, handelt die Repräsentanz einer Neologengemeinde nicht gut und nicht billig, wenn sie sich im Kampfe mit ihren Organisationsgenossen zu der denn doch lächerlichen Behauptung versteigt: ״Keiner, der die Verhältnisse kennt, wird ihnen (nämlich denen, die behaupten, die neologe Gemeinde sei ״nicht genug glaubenstreu“) Glauben schenken und selbst in der natürlichen Gegenüber- Stellung zur hiesigen altehrwürdigen orthodoxen Schwestergemeinde kann ein solches Urteil nicht gefällt werden, wie es seitens dieser Gemeinde auch nie gefällt wurde.“ Mit Verlaub, das stimmt nicht! J. J. B. Der Naziw זצ״ל und der Zionismus. Antwort. Die ״Jüdische Volkszeitung“, über deren Wahrheitsliebe gerade in den letzten Monaten in unserer Zeitung recht erbauliche Dinge!zu lesen waren, glaubt ,dem von ihr vertretenen ״Zionismus“ dadurch einen guten Dienst zu leisten, daß sie!in ׳ihrer Nummer 17 vom 29. April einen ,idirer Journalisten gegen mich ׳losläßt. In der ״Jüdischen Presse“!Nr. 10 vom 11.!März war eine Notiz veröffentlicht;über eine zionistische Tagung der iMisraohisten, die einige Tage vorher in!Bratislava statt- 1fand .und ׳an der sich auch der jetzt in Jerusalem wohnhafte amerikanische!Rabbi!Herr IMeier!Berlin.. beteiligte.!Ich schrieb in dieser Notiz — denn ich ׳bekenne ׳mich hierdurch als ihr Verfasser — u. a.: ״Die Tagung gewann in den Augen der Zionisten eine gewisse!Bedeutung dadurch, daß an ihr ein Sohn des ׳berühmten Rabbi Naftali Zwi Jehuda Berlin זצ״ל des ,großen Führers der litauischen «Orthodoxie,!in Auflehnung gegen .die Lehren seines Vaters!und dessen ebenbürtigen ׳Sohnes Rabbi Ghajim Berlin זצ״ל und aller seiner Zeitgenossen אשר מפיהם אני חיים als zionistischer Agitator auftrat. Herr 'Meier :Berlin verlor seinen •Vater im ׳zartesten ■Kindesalter und — das soll .hier .zu!seiner Entschuldigung erwähnt werden — würde sicherlich den zionistischen 'Irrlehren gegenüber widerstandsfähiger geblieben sein, wenn er das Glück genossen hätte, unter seinem Einfluß erzogen zu werden.“ Und das;gibt dem!Mitarbeiter der ״Volkszeitung“ sechs Wochen :später die Veranlassung, von dem ״sattsam be- ׳kannten!Schreiber in «der ״Jüdischen ׳Presse“ oder ״dem .׳berüchtigten Schreiber in ■der ״Jüdischen Presse“ zu «behaupten, er ״erkühnte“ sich, ״diesmal wieder eine krasse Unwahrheit,!noch dazu mit den gewohnten persönlichen Verunglimpfungen gespickte“ zu!schreiben. ׳Auf die Flegeleien ■reagiere!ich natürlich nicht; sie gehören ׳zur Schreibweise der Zeitung, in der Ihnen Raum ׳gewährt wird. Dagegen betrachte ich es ׳als Pflicht eines!jeden ernsten Juden, das Andenken eines ■solch großen גאון 1צדיק wie es ׳Rabbi ׳Naftali Zwi Jehuda Berlin זצ״ל war, vor einer leichtfertigen Verdächtigung, wie sie in dem zitierten Artikel der ״Volkszeitung“ ausgesprochen ist, daß nämlich dieser große Führer der litauischen ׳Orthodoxie ׳״durchaus nicht Gegner des Zionismus, sondern selbst heißer Zion i s t w a r,“ in Schutz zu nehmen. Denn sonst könnte irgend ein naiver, von der zionistischen Agitation ■des .Herrn iMeier ׳Berlin betörter Leser am Ende noch ,glauben, daß dieser 'Misraahistenführer, der בו זקונים des נצי״ב ז.צ״ל und n i c h t der Gaon R ׳a b b i C h a!j i m B e r 1׳ i n צ ״ ל T, früher!Rabbiner!in!Moskau und später!in engster!Gemeinschuft mit (R ab!b׳i Cha׳j!m Sonnenfeld שליט״ א Führer der Orthodoxie in Jerusalem, ״in den Fußstapfen seines großen Vaters wandelt und dessen!Lehren aufis treueste b ׳e ■f 0 1׳ g t“, wie die zionistische!Zeitung aufs Geratewohl verkündet. Also; der Naziw, der große Lehrer und Leiter der . Woloziner Jeschiwa, dessen Wirken bis an sein!Lebens- . ende dem thoratreuen Judentum galt und dessen ספרים uns allen so unendlich viel an religiöser Belehrung bieten, soll — und sei es auch nur auf einen!Augenblick — sich selbst verleugnet, die heilige Grundlage seines ganzen Lebens und seiner ganzen Tätigkeit für תורה und יראת שמים verlassen!haben und durchaus!nicht!Gegner, son- ׳dern selbst heißer Zionist gewesen sein. Nun höre ׳mau: *Rabbi ׳Naftoli Zwi Jehuda ,Berlin schied aus dem ■Leben als 76jähriger Greis im Jahre '5653 (1 89 3), während der ״Zionismus“ — wie es einem!zionistischen Artikel- Schreiber doch bekannt sein müßte — erst mehr als drei Jahre später, im Jahre 1896, im Judentum auf ■den .Plan trat ׳und der allererste Schritt zur Gründung einer jüdisch-politischen Organisation auf nationaler ׳Grundläge im Zusammenhänge mit ״Zion“ erst auf dem ersten Zionistenkongreß in!Basel ׳unter ׳Vorsitz!Dr. Theodor Herzls am 2 7. August 1 89 7 unternommen wurde. Der נצי״ב kann demnach ganz gewiß ■nicht ׳״heißer“ Anhänger einer Organisation gewesen sein, deren Name er niemals gehört hat und die erst vier Jahre nach seinem Ableben gegründet warde. Selbstverständlich ist dann auch das ■in!jenem Artikei angeführte ״Zitat“ aus einem ׳Briefe des!Rabbi Naffoli ■Zwi Jehuda Berlin זצ״ל worin er die ״z i on i s t isehe Be we gung“ als ״den Mittelpunkt“ bezeichnet haben soll, ״um den sich sämtliohe Juden der ganzen Welt scharen ׳müssen“, ׳unbezweifeJibar falsch; falsch wie alles andere, was noch dem גצי״ב זצ״ל «nterg es chob en wird. ׳Mir Ist allerdings die SammeiSchrift שיבת ציון ineittes Freundes A. L Sluzki ז״ל sehr gut bekamt