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Jüdische Presse · 1927-04-29 · 17 (29.4.1927) · page 4

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Journal
Jüdische Presse
Volume
13 (1927)
Issue
17 (29.4.1927)
Date
1927-04-29
Page
– (sequence 4)
Language
German
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JÜDISCHE PRESSE Nr. IT Seite 126 Bollinger-Eiskasten sind seit 1870 die besten Fabrik: Wien, XV., Staglgasse Nr. 10. Te ephon 3819־4־ Filiale: V!I, Burggasse Nr. 17. Telephon 8280־3־ Die Bedeutung der letzten Sondertagung der Zionistisehen Exekutive. London, 21. April. (J. T. A.) Das offizielle Organ der Zionistischen Exekutive ״New ,Judea“ äußert sich über die Probleme, die die letzte Sondertagung der Zionistischen Exekutive beschäftigten und schreibt: . ׳ Die große Zahl der Teilnehmer und die lange Dauer der ■Beratungen zeugen von der Schwere und dem Ernst der wirtschaftlichen Lage. Diese ist eigentlich nicht beunruhigend, aber sie könnte es werden, wenn nicht energische Maßnahmen getroffen würden, um ׳'׳ der dringenden Not zu begegnen. Die Quelle der Not ist die Arbeitslosigkeit. Um dieser zu begegnen, sah sich die Exekutive gezwungen, Eingriffe in das reguläre Budget zu Zwecken der reinen Hilfe zu tun. Hätten die . Zionisten'überall die notwendigen Anstrengungen gemacht, um die Einkünfte des Keren Hajessod über die Grenzen des '׳ ■regulären Budgets hinaus zu erhöhen, so wäre die Lage nicht ■so ,weit gediehen, wie sie jetzt ist. Seitdem aber Re- ■ visionisten und andere Kreise ihr Aeußerstes ‘ tun, um in die zionistischen Reihen Verwirrung zu •bringen und die zentrale Autorität zu untergraben, kann es ־■nicht überraschen, wenn die wiederholt ergangenen.Auf- ׳ forderungen zu außergewöhnlichen Opfern bisher nicht ־r die •gebührende Antwort gefunden haben. Die Exekutive, heißt es in dem Artikel weiter, sieht sich einem täglich wachsenden Defizit •gegenüber. Das reguläre Budget wird von dem Arbeitsdepartement zu Zwecken der Ar- ״ b ei ts losenunterstütz ungen geplündert, so ‘ daß wegen Mangels an Barmitteln keine konstruktive Ar- ■־■■־beit umfassenden Charakters unternommen werden kann, um auf diese Weise der Arbeitslosigkeit beizukommen. Es ist dies eine ernste, aber nicht beunruhigende Situation. Die Spannung zwischen den erhofften Einkünften und den Aus- ' gaben ist nicht allein dem zionistischen Werk in Palästina •’ eigentümlich. Eine Handvoll reicher Juden könnte, ohne sich weh zu tun, das Defizit aus der Welt schaffen, wenn ' diese Juden das nötige Maß von Edelmut und Phantasie besäßen. Die Lage könnte auch ohne drastische Mittel ■ 'saniert werden, wenn die Zionistische Exekutive die Macht hätte, dem jüdischen Volke auch nur die geringste Seit vielen Jahren da» an׳ erkannt be te נשטדדליכט sÄS58 O 'S רל \jU yj k **rsjrcss «•wm.ciw-**'*****^^ '/t |V «Wh fen *;*4 f* V*'**/J Man achte auf die ges. gesch. Marke ״Hygien. Königslicht“ u. Name Schulz. Fabrik und Bureau: XIV., Braunhirschengasse' 3 Steuer aufzuerlegen. Wie nun die Dinge liegen, muß die Exekutive durch ungewöhnliche Notstandsmaßnahmen jene Mittel zu erlangen trachten, durch die die unmittelbare Not aus der Welt• geschafft werden könnte. NACHRICHTEN © Die Pessachderoschoh des Oberrabbiners S. Fürst In der Schönlaternschul. Seitdem Oberrabbiner S. Fürst vor ungefähr fünf Jahren sein Ehrenamt als Oberrabbiner der altehrwürdigen Schönlaternschul angetreten hat, sind seine Predigten in der ältesten orthodoxen Synagoge der Inneren Stadt ein Anziehungspunkt für die gesamte glaubenstreue Judenschaft Wiens geworden. Auch am vergangenen!שב ע' של פסי fand sich ein zahlreiches Publikum in dem festlich geschmückten G-tteshaus ein, um den Worten des ehrwürdigen Redners zu lauschen. Die trefflichen, von tiefem sittlichen Ernst getragenen Ausführungen des Oberrabbiners machten auf die in großer Zahl erschienenen Anwesenden sichtlichen Eindruck und in gehobener Festesstimmung konnte man sich wieder dem stimmungsvollen Zauber dieses טקום קדש hingeben. Bekanntmachung. Der Vorstand des Bethauses Talmud-Thora, II., Malzgasse 16, bringt hiemit zur Kenntnis, daß außer den gewöhnlichen Vorträgen an jedem שבת vormittags halb 12 Uhr, auch an jedem שנת nachmittags 4 Uhr Sr. Ehrw. Herr Rabbiner Schenk einen Vort1״g näit. סרקי אבוח. Keren Hathora-Konferenz in Oesterreich. Im Rahmen der österreichischen Keren Hathora-Konferenz, die Ende nächster Woche in Wien eröffnet wird, hält Herr W. S. Jacobson aus Hamburg am Mittwoch den 4. Mai, abends 8 Uhr, im Hotel Continental einen öffentlichen Vortrag über das Thema: ״Was bedeutet dem Judentum der Keren Hathora?“ Vorträge. Am □שבת ק׳ ההשי, halb 5 Uhr findet im großen Vortragssaal der Agudas Jisroel-Jugendgruppe, Wien, II., Floßgasse 1, ein Vortrag von Herrn Rabbiner Flesch über das Thema ״Vom Sinne der Sefiroh“ statt. * Am שבת ק׳ קדושים um halb 4 Uhr findet im XVII. Bezirk, Thelemangasse 8, im Verein Gemilusz Chezer ein Vortrag von Herrn M. Spitzer statt. 320 Dollar — 35 Tage Amerika. Der Norddeutsche Lloyd veranstaltet vom 14. Juli bis 17. August 1927 eine Studienreise nach Nordamerika für Kaufleute, Gewerbetreibende und Produzenten um den besonders niedrigen Preis von 320 Dollar hin und zurück, samt Aufenthaltskosten in Amerika. Eine ähnliche Reise, welche der Norddeutsche Lloyd im vorigen Jahre veranstaltete, verzeichnete für die Teilnehmer einen großen Geschäftserfolg. Nähere Auskünfte: Passagebureau des Norddeutschen Lloyd, Wien, I., Kärntnerring 13 (gegenüber Hotel Imperial). Streng rituelle Küche unter Rablnatsaufsicht. A. J. Jugendgruppe, Wien,* XVII. Mitten ln einer unjüdischen Umgebung, von schweren Stürmen umdrängt, arbeitet ein kleines Häuflein jüdischer Jugend im XVII. Wiener Gemeindebezirk. Von den Alten, die der harte Kampf um das . Dasein voll und ganz in Anspruch nirtimt, nur wenig gestützt und ermuntert, arbeitet diese Jugend, ganz auf sich selbst gestellt, für eine bessere jüdische Zukunft. Die erste Veranstaltung dieser Jugendgruppe war ein Vortrag des Herrn S. Stern am siebenten Pessachtage, der über alles Erwarten gut besucht war und so recht den fruchtbaren, aufnahmsfähigen• Boden zeigte, den die Thauro und jüdisches Streben in der Jugend dieses Teiles unserer Stadt besitzt. Durch das Entgegen- כשר Fleisch u. Geflügel unter Aufsicht der עדת ישראל (Schiffschul). Se chwaren aus der Fabrik Gabriel Fischer wie sämtliche Weine und Spezereiwaren כשר M. Bck£rlittg> Wien, IX., Liechtensteinstrasse Nr. 117 Telephon 116-82. — Jede Bestellung wird telephonisch ent» aegengflnommen und sofort ins Haus zugestellt. kommen der A. J. Jugendgruppe Wien II. Ist den Mitgliedern des neugegründeten Vereines, der seinen Sitz im im Bethaus Thelemangasse hat, die Gelegenheit geboten, eine reichhaltige ,Bibliothek zu benützen. Die Plenarsitzung des Wiener Kultusvorstandes. Mittwoch den 27. April fand eine Plenarsitzung des Vor- Standes der israelitischen Kultusgemeinde statt, in־ welcher wichtige Vorlagen zur Erledigung kamen, Auf der Tagesordnung stand das Pensionsnormale der Kultusgemeindeangestellten und als zweiter wichtige Punkt die Beitragsleistung für das Palästinaaufbauwerk. Nachdem der Vorsitzende, der Präsident Dr. Pick die Sitzung eröffnet hat, erstattete Doktor Josef Ticho ein instruktives Referat über das Pensionsrecht der Kultusgemeindeangestellten. Das Pensionsnormale wurde unter einmütiger Zustimmung aller Parteien angenommen. Eine Diskussion fand nur in bezug auf die Pensionierung der Rabbiner statt. Schließlich nahm man den Vorschlag des Rabbinerverbandes an, daß die Rabbiner im Alter von 70 Jahren pensioniert werden können. Im Namen der Angestelltenschaft der Kultusgemeinde sprach Regierungsrat Dr. Adler dem Kultusvorstand für die Verabschiedung des Pensionsnormales den Dank der Angestelltenschaft aus. Sodann erstattete Regierungsrat Dr. Oppenheim einen Bericht über den Rechnungsabschluß von 1926. Der Rechnungsabschluß wurde zur Kenntnis genommen. Für Palästinazwecke wurden dann nach einer Rede von Baurat Kempler 5 0.0 00Schilling votiert, und zwar 7500 Schilling für den Keren Hajischuw der A g u d a, 25.000 Schilling für den zionistischen Keren Hajessod,. 15.000 Schilling für Chaluzimversorgung in Wien und 2500 Schilling für den Palästinaarbeitsfonds. Gegen eine Bewilligung für den zionistischen Keren Hajessod, der die antireligiösen zionistischen Institutionen in Palästina alimentiert, verwahrte sich Herr Wolf Pappenheim in kurzer, aber eindringlicher Rede, ohne seinen Standpunkt durchsetzen zu können. Pessach In der ״Einheit“. Wie alljährlich war die ״Einheit“ in den Pessachtagen in vollster Tätigkeit. Die Zahl der Gäste ist am Pessach immer größer als zu gewohnlichen Zeiten. Viele, die es sonst mit den Speise- Vorschriften nicht genau nehmen, suchen zu Pessach wegen koscheren Essens die ״Einheit“ auf, auch die Zahl jener, die auf Gratisessen angewiesen sind, ist am Pessach viel größer, weil auch jene verschämten Armen kommen, die sich zu!gewöhnlichen Zeiten lieber mit dem kümmerlichsten Essen begnügen, ehe sie Hilfe in Anspruch nehmen. Weiters hat die ״Einheit", wie in den vergangenen Jahren, auf Veranlassung des Wiener Kultusvorstandes täglich 140 Personen, für welche die Behörden Pessachessen verlangten, verköstigt. Während der ganzen Feiertage wurde Mittag- und Nachtmahl in die Gerichte und sonstige Stellen das Essen hinausgeschickt. Auch der Mensa academica ritualis, welcher die ״Einheit“ das Essen ständigliefert, wurde das Pessachessen zugeschickt. In den Lokalitäten der ״Einheit“ wurde sowohl in der allgemeinen Aus¬ Speisung als auch in beiden Mittelstandssälen (Mezzanin) der Seder abgehalten. Es erfüllte sich das Wort der Schrift ״Kol dichfin jesseh w’jeechaul“. Insgesamt wurden 4000 Personen ausgespeist, darunter 260 Personen funentgeltlich. Das den Gästen gebotene Essen war anerkannt gut und die Preise waren sehr niedrig. Zum Seder erhielten die Gäste den Wein unentgeltlich. Die niedrigen Preise und die Gratisausspeisungen verursachten uns ein bedeutendes Defizit. Wir hoffen aber, daß die edlen Gönner uns auch weiterhin bei unserem den Armen gewidmeten Wirken helfen werden. . gestärkt wird, ist es dringend nötig, unerläßliche heilige Pflicht, daß jeder, auch Minderbegabte, zur Entwirrung nicht zusammengehöriger Begriffe, zur Berichtigung falscher Vorstellungen, zur Anerkennung der Wahrheit, der Thorawahrheit sein Mögliebstes ■leiste. Zu diesem Zweck gedenken wir אי״ח וב״ג , so der \. G-tt in Seiner Gnadenfülle uns Leben und Gesundheit schenkt, eine längere Abhandlung zu veröffentlichen ׳über: Das orthodoxe Judentum und seine : Betätigung in Haus, Gemeinde :und Schule; ■ ferner als Ergänzung, gleichsam als Illustration dazu aus dem uns zugefallenen Tagebuche eines streng orthodoxen Rabbiners: ״Achtundzwanzig Jahre aus dem Kampfe für das orthodoxe Judentum in Mittelafrika.“ Man hat uns vielfach gefragt, woher wir die Daten zu den feinen Zügen im Charakterbilde von \ Rabbi Samuel schöpften. Nun, ein Biograph, der sich ■doch versenken muß in das Innenleben der geschilderten Persönlichkeit, muß auch wahrnelnnen die Triebfeder, die Beweggründe, die Seelenkräfte, die zu ׳den in Vorschein getretenen Handlungen führten. Allein uns ward diese Forscherarbeit diesmal wesentlieh erleichtert. Wir waren so glücklich, ׳das Leben ' des Machacis Hasohekei nachgelebt vor uns zu sehen im elterlichen Hause. Selbst jener Zug des ' Machacis Haschekel fehlt nicht ganz im Ciharakterbilde unseres heimgegängenen Vaters, daß, wie jener auch, er nie davon träumte, nie davon hören wollte: je Rabbiner zu werden; das Rabbinat wurde; ihm buchstäblich a u f g e n ö t i g t. Wir erlauben uns den nach vieler Richtung höchst 'interessanten Vorgang in Kürze zu erzählen, ,,׳denn ■er beweist am schlagendsten, daß wahre,; wirkliche Rabbiner, frei von jeder Eitelkeit, frei von : der. ׳geringsten Spur von Herrschsucht, von ’ Selbst-Verherrlichung, nur dem Religionsgesetze, dem Gebote der zwingenden Notwendigkeit gehorchen, wenn s,ie im Interesse der Förderung und Verbreitung der Thora, im Interesse eines gesunden Gemeindelebens die Autorität ׳der Thora, ׳die Autorität des Ortsrabbiners — zumeist ihren persönlichen bescheidenen Neigungen zuwider — zu wahren, sich verpflichtet fühlen und auch verpflichtet sind. Kaum hatte in seinem 52. Lebensjahre der große Rabbi Abrohom Zwi Abelis in Särbogärd nach langjähriger schwerer Krankheit am 24. Adar 5631 seine treuen Augen für immer geschlossen, erschienen die damaligen rabbinischen Koryphäen der näheren und weiteren Umgebung, um dem wirklich großen Mann ׳die letzte Ehre zu erweisen. Unter ihnen war auch der durch seine hervorragenden Werke rühmlichst bekannte R. Suszmann Sofer זצוק״ל Rabbiner von Haiäs ׳und Paks, bed dem unser teurer Vater auch gelernt hatte. Die anwesenden Rabbiner beschlossen, daß unter den obwaltenden Umständen und Verhältnissen der Schwiegersohn, unser teurer Vater, ■die Nachfolgeschaft des verstorbenen Rabbiners antreten müs s e, wozu Gemeinde und Bezirk umso eher und lieber zustimmten, weil Rabbi Nathan Löwy schon einige Jahre hindurch die Vertretung seines kranken Schwiegervaters zu allgemeiner Zufriedenheit versehen hatte (schon als Bochur war er im Besitze hervorragender ח ו/ י 1 ה, auch selbstredend von seinem großen Lehrer und Meister, dem (כתב סופר) und obendrein infolge seiner klassischen Bildung mit seinen schönen Kanzelreden die Zuhörerschaft entzückte. Seine weltliche Bildung hat er sich besonders in —* Boskowitz ,angeeignet, an der einstigen Wirkungsstätte seines Urgroßvaters, des Machacis ׳Haschekel, wo er!unter Freunden und Verwandten Gelegenheit genug ,hatte, recht viel und vieles über das Leben und Wirken seines Urgroßvaters zu hören. Rabbi Nathan Löwy war nämlich auch ein Schüler des mährischen Landrabbiners Placzek. An der Spitze einer großen Deputation erschien Rabbiner Suszmann Sofer vor dem einstimmig gewählten jungen Särbogärder Rabbiner, beglückwünschte ihn und als er sagte, daß nunmehr er, sein Schüler, der Särbogärder פרא ר אח רה Orterabbiner sei, ergriff Rabbiner Sofer —־ man höre und staune! — plötzlich die Hand des Schülers und küßte sie ehrfurchtsvoll. Der junge Rabbiner kommt natürlich ob'einer solchen Ehrung in die denkbar größte Verlegenheit; doch der große und kluge Rabbiner Sofer beschwichtigt den geliebten und hochverehrten Schüler und erklärt sein ungewöhnliches Vorgehen etwa mit den Worten: Unsere huldigende Ehrung, unsere ehrende Huldigung gilt nicht bloß dem •großen Talmud- Chacham, nicht bloß dem würdigen Urenkel des allseits gefeierten Machacis Haschekel, nicht bloß dem würdigen Schwiegersohn unseres früh heimgekehrten Freundes und Kollegen, sondern in erster Reihe dem hiesigen Ortsrabbiner. Zu Hause, in unseren Gemeinden müssen wir für unsere Autorität als Ortsrabbiner einstehen; hier, in Särbogärd, tritt diese Seite unserer Autorität ganz in den Hintergrund; hier sind Sie, mein lieber Schüler, ausschließlieh Sie allein der Ortsrabbiner, ״der Herr des Ortes“, den wir alle ohne Rücksicht auf die Alters*: Verschiedenheit voll und ganz zu respektieren verpflichtet sind. Haben wir am Anfang •dieser unserer Arbeit gesagt: das Haus von Rabbi Samuel und seiner ebenbürtigen Elkala war ein Heiligtum im kleinen, so war unser elterliches Haus im kleinen ׳das Haus eines Machacis Haschekel. [לזכר עולה יחיי צדיק, זכר צדיק לברכת

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