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Jüdische Presse · 1927-04-15 · 15-16 (15.4.1927) · page 6

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Journal
Jüdische Presse
Volume
13 (1927)
Issue
15-16 (15.4.1927)
Date
1927-04-15
Page
– (sequence 6)
Language
German
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Seite 116 JÜDISCHE PRESSE Nr. 15/16 käme, die antisemitische Bewegung als eine Entartung, als *־־־• wie sie ein edler Hohenzoller nannte — die ״Schmach des Jahrhunderts“ zu erkennen. Aber wir brauchen nicht erst an Kaiser Friedrichs Wort zu erinnern. Wiederholt hörten wir in der jüngsten Zeit sowohl von Dr. Seipel wie von Kunschak, den führenden Männern der christlichsozialen Partei, den Gedanken aussprechen, daß nur in der Rückkehr zu Lueger das Heil für Oesterreich zu finden sei. Nun, was den Antisemitismus betrifft, so dürfen die Juden sowohl Seipel wie Kunschak daran erinnern, wie Dr. Lueger, als er, ein echter Demokrat, noch frei von verzehrendem Ehrgeiz, selbstlos und von idealem Streben beseelt, in die politische Arena trat, von dem Antisemitismus dachte. Am 27. April 1885 hielt er vor einer Wiener Wählerversammlung seine Programmrede, in der er unter anderem ausführte: ״Die demokratische Partei muß es als eine ihrer Hauptaufgaben betrachten, das Staatsgesetz über die allgemeinen Rechte der Staatsbürger durchzuführen, das bereits Errungene festzuhalten, das Fehlende zu ergänzen. Wir wollen festhalten an dem Grundsätze der Gleichberechtigung der Konfessionen.״ Und daß dies damals nicht leere, geheuchelte Worte in dem Munde des Mannes waren, der auch später noch mit flammenden Worten der Begeisterung Adolf Fischhof als das leuchtendste Vorbild eines österreichischen Patrioten feierte, dafür mögen die Worte zeugen, die er im Jahre 1886 angesichts einer vielhundertköpfigen Menge vor dem Gemeindehause auf der Landstraße sprach. Den Finger zum Schwure erhoben, erklärte Dr. Lueger feierlich: ״G־tt ist mein Zeuge, daß ich keinen Unterschied des Glaubens kenne, Christ oder Jude gilt mir gleich.“ Auf diesen Lueger verweisen wir Seipel und Kunschak, auf diesen Lueger, der mit der Kunst seiner zündenden Beredsamkeit damals viel dazu beitrug, daß in Wien das Wort ״Antisemit“ vielen Christen als ein blutiger Schimpf galt, durch den sie sich, mit Recht, in ihrer Ehre gekränkt fühlten und für den mehr als einer seinen Beleidiger zur Verantwortung vor Gericht zog. Die Rückkehr zu diesem Lueger würde es der Christlichsozialen Partei, die sich unter den Schild seines Namens stellt, in Zukunft nicht nur gestatten, sondern zur Pflicht machen, aus ihrem Programm, das ein christliches sein will, das Wort ״antisemitisch“ zu streichen, das sich nun einmal, trotz aller rabulistischen Deutungen, mit ״Christ־ lieh“ nicht vereinigen läßt. Nicht nur die Juden wissen es, auch Seipel und Kunschak kann es nicht unbekannt sein, daß Dr. Lueger noch zur Zeit, als er, um das Ziel seines verzehrenden Ehrgeizes zu erreichen, seine Ideale preisgab, seine Vergangenheit verriet, sich von der antisemitischen Bewegung in die Höhe tragen ließ, nur Verachtung für die bösartigen, tückischen Judenhasser empfand, deren er sich aber doch nicht entledigen konnte. Man weiß — denn Dr. Lueger hat es auch vor seinen jüdischen Freunden von früher bekannt — wie er von Schneider und Vergani dachte (die auch heute noch ihre ebenbürtigen Nachfolger haben) und daß es an seiner Seele nagte, mit Leuten dieses Kalibers in einen Topf geworfen zu werden» Die Juden haben sich nicht darüber täuschen lassen, daß Dr.•Lueger, indem er seine ehrliche Ueberzeugung verleugnete, die ihn zum Feind des Antisemitismus machen mußte, ein keineswegs rühmliches oder gar nachahmenswertes Opfer der Gesinnung brachte, für das der. Ehrgeiz höchstens als Milderungsgrund gelten darf. . Aber auch Dr. Seipel, der genau weiß, daß der Antisemitismus eine Verhöhnung der Grundlagen des Evangeliums bedeutet, kann sich nicht darüber täuschen, daß, wenn er die Rückkehr zu Dr. Lueger predigt, er an den Lueger denken sollte, der einst G-tt zum Zeugen anrief, daß er keinen Unterschied des Glaubens kenne, daß ihm Christ und Jude gleich gilt. A. In welche Schule schicke ich mein Kind? Das Pessachfest, in dessen Mittelpunkt das g-ttliche Gebot והגדת לנגך steht, soll für jeden Juden ein An* laß sein, über die Art und Weise der Erziehung seiner Kinder nachzudenken. Wie stellen sich die Wiener thora* treuen Juden zu diesem wichtigen Problem? : In Wien wird zurzeit um den Charakter der Schule ein erbitterter Kampf geführt. Für; den Juden ist es einerlei, welche Partei, siegreich aus dem Kampfe hervorgeht, denn die jüdischen Ansprüche, werden an diesen Schulen kaum eine Befriedigung finden. Jüdische Eltern, die ihre Kinder nicht nur zu wohlgebildeten Menschen, sondern auch zu guten, selbstbewußten, überzeugungstreuen und vor allem zU wissenden Juden lieranbilden wollen, können unmöglich mit der allgemeinen Volks- und Bürgerschule in Wien sich' zufrieden geben. Der Geist, der das■־ Schulwesen in Wien erfüllt, ist bestrebt, das jüdische Bewußtsein des Kindes wohl unauffällig, ohne Gewalt, aber systematisch, in langsam nivellierender zielbewußter Arbeit zu ertöten. Das jüdische Kind muß die Schule auch an Sabbat- und Festtagen besuchen. Selbst an Schulen, wo die Zahl der jüdischen Kinder oft 90 Prozent der Zoglinge ausmacht, findet Samstag der Unterricht und Sonntag der .Ferialtag statt. Wohl wird jeder, der Samstag ggEWBBfflnMHwiwi^^.1111 111111 ו■ inmnaaaaagBii nrrn 11 וויו יו ist bisher bloß der erste Teil in :Prag (5580), ein zweiter Teil in Jerusalem תו גב״ א im Jahre 5662 erschienen. Ferner sind bisher durch den Druck veröffentlicht: ,(5592) מאמר אפתר;' דרשות מאמרי דרבה בר בר חנה ,(5663) שושן עדות על מם׳ עדיות (5665) und 5663) ספר דדלוקא דרבגן). Rabbi Wolf unterließ es, seinen Werken eine Vorrede voranzuschicken; darüber vor seinem Tode von seinem Sohn befragt, antwortete er, daß auch jenes erste, weltunigestaltende, heilige Buch, das uns zu einen! g־ttangehörigen Volke weihte, unsere heilige Thora nämlich, ebenfalls einer Vorrede entbehre. Damit wollte er wohl sagen, daß jedes Werk für sich, für seinen inneren Wert selber zu zeugen habe und ein empfehlendes Wort des Verfassers entweder überflüssig oder — nutzlos sei. Er hätte gerne dem Beispiele seines Vaters gefolgt auch in der Beziehung, daß er kein Rabbinat übernehme, was ihm einige Zeit nach seiner Verheiratung mit der trefflichen Ester (ihrem ehrenden Andenken ist das Werk מאמר אסתר gewidmet), der Tochter des uns schon bekannten angesehenen reichen Kaufmannes R. David Boskowitz in Alt- Ofen, mit dem er auch ohnedies verwandt war. In Alt-Ofen hatte Rabbi Wolf ein Geschäft, das hauptsächlich von seiner Frau geleitet wurde, damit er mehr Zeit zum Studium der heiligen Thora gewinne. Die wackere Ester ahmte auch in dieser Hinsicht ihrer Schwiegermutter Elkala nach. Jedoch eines Tages kam sie mit den Schlüsseln des Geschäftslokales in der Hand zu ihrem Mann und eröffnete ihm unter Tränen die traurige Tatsache, daß alles Geld und alle Ware bereits dahin sei und bloß diese Schlüssel noch vom Geschäfte übriggeblieben sind; er müsse sich nun, um Lebensunterhalt zu linden, dem rabbinischen Berufe widmen, was auch nicht schreiben oder zeichnen will, von den sabbatentweihenden Werktagshandlungen befreit. Aber der Geist des Sabbats, die Festesstimmung werden in der Schule des Kindes mit überlegener Sicherheit erstickt. Es ist eben eine psychische Unmöglichkeit, von jungen Kindern zu verlangen, daß sie noch einen Schimmer von Jubel und Begeisterung von Sabbat- Stimmung und Festesfreude in ihrer jugendlichen Seele bewahren, wenn sie acht Jahre hindurch, das ist von 6. bis 14. Lebensjahre, Sabbat für Sabbat nicht in die Synagoge, sondern in ^ine Schule gehen müssen, wo sie eine unangenehme Sonderstellung einnehmen. Für thoratreue Eltern, die noch Wert darauf legen, den Sabbat ihren Kindern zu erhalten, käme demnach selbstverständlich einzig und allein die Volks- und Bürgerschule des jüdischen Schulvereines Talmud-Thora, II., Malzgasse 16, in Betracht. Diese Schule ist mit Oeffentlichkeitsrecht ausgestattet, in jeder Beziehung der allgemeiuen Volks- und Bürgerschule gleichgestellt, und ist bestrebt, allen Ansprüchen, die jüdische Eltern in bezug auf jüdisches Wissen und jüdische Lebensführung bei Er- Ziehung ihrer Kinder an einer jüdischen Schule füglich stellen können, gerecht zu werden. Es gibt trotzdem thoratreue Eltern, es gibt sogar Mitglieder geschehen ist, nachdem sein Vater ihm die Zu- Stimmung gegeben. So war er Rabbiner in Aszod, Proßnitz, Alt-Ofen, Pest .(5553), Balessa-Gyarmat (5559), Kolin und in Bonyhäd (5569 bis 5578). Es ist ein Irrtum des ש ה״ נ תחדש, daß er auch in Boskowitz Rabbiner war; Boskowitz ist bloß seine Geburtsstadt; aber auch die Stadt, wo er unter Leitung seines Vaters sich ein immenses gründliches rabbinisches Wissen aneignete. (Schluß folgt.) Die Juden in Japan. Die Frage, ob in Japan Juden leben hat mich immer interessiert. Als ich seinerzeit in Japan gescihäMiah wehte, beschloß ich, mich für diese Angelegenheit zu interessieren. Ich suchte und forschte, doch gelang es mir mir zufällig, mit Juden in Japan in Berührung zu kommen; zufällig kam 'ch in Osoki in eine Werkstatt, um Koffer zu bestellen. Gerade war ׳ich ohne Dolmetscher, und durch verschiedene Bewegungen und Zeichen gelang es mir. Aufschluß über die gewünschten Koffer und Preise zu erhalten. Plötzlich bemerkte ich an. der Wand die B'ider von Moses und Aron hängen, und als Ich das Gesicht des Eigentümers betrachtete, kam ich zu der Ueberzeugung. daß vor mir ein Mensch semitischer Ab- •stammung stehe. Ich überließ ihm die Adresse, und mit Hilfe von Gesten gelang cs mir. ihn für abends in mein Hotel einzuladen, wo mein Dolmetscher zugegen se'n und ich ihm einen Auftrag geben würde. An diesem Abend, als ich auf den Besucher wartete, legte ich den Taleth und eine offene Bibel auf den Tisch, um ,Hin auf die Probe zu stellen. Der Japaner kam zur bestimmten Zeit. Er war ein Mann von 35 bis 40 Jahren, mit einem glattrasierten, breiten Gesicht, großem Kopf, sehr schmollen Augen, einer breiten, platten Nase und einem großen Mund. Alles Merkmale, die eher auf einen Mongolen als auf einen Sohn der ״aiugehenden Sonne“ schließen ließen. Als ich ihn Platz zu nehmen bat, zeigte ich ■ihn!, daß mein Dolmetscher gleich eintreffen würde. Kaum hatte der Japaner den Taleth und die offene Bibel erblickt, wurde er von einem außerordentlichen Gefühl berührt, das sich gar nicht beschreiben läßt. Der Japaner bekam direkt sine neue Haut. Er erhob sich vom Platze und mit Ehrfurcht faßte er mH den Fingern den Taleth und sein Gesicht strahlte vor •Freude. Japanisch fing er mir zuzuflüstern an, ich möge ihm Ferdinand Kolin Wien, II., Taborstraße 22 Küchen-Abwasch, Vorzimmer-, Mädchen- und Kinderzimmer-Möbel SAMSTAG ICEIUKT VERKAUF der Adas Jisroel, die ihre Kinder nicht in diese Schule schicken. Dieses sonderbare Ven halten der einzigen jüdischen Schule in Wien gegenüber* wird verschiedentlich begründet, einem ist die Disziplin an der Schule nicht genug stramm, dem anderen der Lehrerfolg nicht genug groß. Diese Vorbringungen können auf Grund der wiederholt zum Ausdruck gebrachten be■» lobenden Anerkennung der Schulbehörde glücklicherweise in das Reich der Fabel verwiesen werden. Viel ernster muß schon der Umstand in Betracht gezogen werden* daß die Talmud-Thora-Schule gezwungen ist, Schul•» g e 1 d einzuheben. Wohl ist dieses Schulgeld reichlich abgestuft, ihre Höchststufe — die Selbstkosten der Schul• Verwaltung per Kind und per Jahr — beträgt S 250 und ist individuell den Vermögensverhältnissen der Eltern überaus elastisch angepaßt, doch ist man in Wien im all־» gemeinen heutzutage überhaupt abgeneigt, Schulgeld zn zahlen. Unter der suggestiven Wirkung der unentgelt• liehen Pflichtschule, die in Wien ohne das geringste Schul• geld jedem Kind, ob reich oder arm, Unterricht, Lehr- und Lernmittel zur Verfügung stellt, empfindet man jede Art von Schulgeldzahlung als unangebracht und überaus lästig. Es liegt unleugbar ein wunderbarer großer so• zialer Gedanke in der vollkommen unentgeltlichen Pflicht• schule — er ist aber ohne das Hoheitsrecht der Steuereinhebung nicht zu verwirklichen. Jüdische Eltern müssen daher, sofern sie ihren Kindern genügendes jüdisches Wissen in einem jüdischen Milien beibringen wollen, die mangelnde Steuerschraube mit Einsicht, Opferbereitschaft und freiwillige Leistung er• setzen und so die Existenz der einzigen jüdischen Schule in Wien ermöglichen. Vielen fehlt' einstweilen diese Einsicht, an Opferfreude mangelt es bei den meisten. Sie möchten das lästige Schulgeld ersparen und bedenken nicht, wie unangebracht es wäre, die heute ersparten Groschen einst mit der jüdischen Seele ihrer Kinder bezahlen zu müssen. Manche versuchen den Schmerz, die Kinder Sabbat in die Schule, statt in Schul schicken zu müssen, dadurch zu verkleinern, daß sie ihre Söhne wohl in die jüdische, ihre Töchter aber in die nichtjüdische Schule schicken, in der irrigen Annahme, daß die jüdische Erziehung der Töchter weniger wichtig als jene de! Söhnesei. Viele hunderte Kinder thoratreuer Eltern gehen so alljährlich dem gesetzestreuen Judentum verloren. In Anbetracht dieser betrübenden Tatsache richtete Oberrabbiner Fürst anläßlich der Gedenkfeier nach den im vorigen Jahre verstorbenen großen Lehrern des Judentums an seine Gemeinde 4den flammenden Appell, auf die Erziehung ihrer Kinder eine erhöhte Aufmerksamkeit etwas van mir erzählen. Darauf wandte ich mich an ihn hebräisch. — Jahud! Er verstand meine Frage und bejahte sie kopfnickend. Den Finger der Stirn zuwendend, gab er mir au! stumme Weise zu verstehen, daß ihm eben ein Gedanke gekommen sei. Ohne auf die Zeichen zu ■achten, die ich ihm gab, daß mein Dolmetscher gleich komme, reichte er mir die Hand und verschwand. Inzwischen war men Uebersetzer eingetroffen. Es dauerte kaum eine Stunde und der Japaner kam zu mir ins Hotel zurück, diesmal in Begleitung eines ehrenliaften Miamnes desselben Aussehens, nur mit einem länglich schmalen Bart und Gesichtsziigen, die stark den Juden ähnlich sind, die ׳idh ׳in Aegypten und in der Türkei gesehen habe. Der neue Ankömmling begrüßte mich freudestrahlend mit folgenden Worten: ,3010 aledhei“. was ln seiner Sprache die jüdische Begriißung Schalom Aleichem bedeuten soll. Dann fragte ich ihn hebräisch: ״Mi athoh?“ (Wer bist du?) Er verstünde meine Frage nicht, sagte mir der D01matscher, außer Japanisch verstehe er keine andere Sprache, doch seien er sowie der Besitzer der Kofferwerkstatt Israeliten. Auf meine Frage über das jüdische Glaubensbekenntnis lud mich mein Bekannter, statt einer Antwort, mit meinem Dolmetscher in das Bethaus ein, wo er Schäme« sei. erwähnend, daß loh dort jede Auskunft über die japanischem Juden eiilialten würde. Am nächsten Tage mieteten wir eine Rikscha und ließen uns nach der angegebenen Adresse vor das Befchaus bringen. Nachdem wir eine ganze Stunde durch die Stadt gefahren, blieben wir endlich vor dem Tor eines prächtigen Parke« stehen. Uns entgegen kam mein gestriger Bekannter in Gesellschaft eines patriarchalischen Japaners in mittlerem Alter, in japanischer Tracht, doch mit einem Zylinder nach europäischem Muster. Dieser sreülte sich als Rabbiner der Gemeinde vor und erzählte uns auf unsere Frage, hebräisch beherrsche er nur einige Gebete, dagegen sei er ausgezeichnet über die Geschichte der japanischen Juden unterrichtet. Er versicherte uns, er könne dokumentarisch nachweisen, daß sie wirklich von den zehn Stämmen herstammten. Nachher begrüßte er uns nach japanischer Sitte und hieß uns ihm folgen, Als wir in den Park kamen, wurden wir ersucht, die europälschen Schuhe abzulegen und Strohpantaffeln anzuziehen. Gleich beim Eingang sahen wir einen hohen Pfeiler mit einer Tafel, auf der folgende Inschrift japanisch und englisch 21 lesen war: ״Fremdländer! Wer du auch sein solltest und 21 was für einem Glauben du auch gehörst, denke d&raa. 4a

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