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Jüdische Presse · 1927-02-18 · 7 (18.2.1927) · page 5

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Journal
Jüdische Presse
Volume
13 (1927)
Issue
7 (18.2.1927)
Date
1927-02-18
Page
– (sequence 5)
Language
German
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Nr.ד־ ItmiSCHCPRCSSg Seife 5* ״on. plötzlich Teilnehmer am Schattendorfer Begräbnis, nnd auch aus einem ganz gewöhnlichen Paroches, das in Mattersdorf jedem Besucher als ״spanisches“ gezeigt wird, während es in Wirklichkeit gar nicht so alt ist und urdeutsche Judennamen trägt, wurde ein ״Kaporeth, von flüchtigen Spaniolen der Mattersdorfer Schul geschenkt“. Zu solchen Metamorphosen kommt es. wenn man nicht hei' seinen Leisten ' bleibt und ohne längeren Aufenthalt über Gemeinden, die so gesättigt sind mit echtester jüdischer Geistigkeit wie die Schewa Kchilloth, etwas erzählen will; es ״■kann einem dann manches ״spanisch“ vorkommen. Vielleicht läßt sich Herr Dr. A. jedoch von einem Haushebräer der ״Wiener Morgenzeitung“ über den Unterschied zwischen einem Kaporeth und einem Parocheth be-!ehren; er könnte dann auch gleich erfahren, was man in jüdischen Kreisen von einem Manne hält, der מסיג גבל ist. Wenn man orthodoxe Rabbiner als vogelfrei betrachtet und sich nicht an die selbstverständlichsten Vor- Aussetzungen jüdischer Lebensart hält, darf es einen auch nicht wundern, wenn man in der Propaganda für einen Gedanken, für den sonst alle Vorbedingungen gegeben wären, verschlossene Türen findet. L. M. Oie Krise in Palästina, New York. (LJB.) Das orthodoxe jüdische Wochenblatt ״Light of Israel“ druckt einen bemerkenswerten Artikel aus ״Doar Hajom“ in Jerusalem ab. von der Feder .seines Herausgebers, Istamer Benevi. Viel ist über die gegenwärtig herrschende Lage in Palästina geschrieben worden, aber die Enthüllungen von Herrn Benevi haben eine Sensation hervorgerufen. ״Alle im ganzen Lande, in den Städten und Dörfern, 10.000 stehen Angesicht zu Angesicht dem Tode gegenüber, da ihnen der Trost einer Brotrinde fehlt. Brauchen wir die genauen Ziffern von Chainz.iin, sowohl Männer als Frauen, anzugeben, welche Selbstmord aus Hunger׳ verübt haben? Die Ursache? Die ausgctrockncle''■Quelle von falschen Hoffnungen und das eitle Geschwätz der Presse, welche sagt, der Traum von Palästina wäre in Erfüllung gegangen. Und noch mehr: während die Kinder unseres wiedererwachten Volkes in Tränen baden und angesichts ihrer Frauen ohnmächtig vor Hunger liegen, .ihre Kinder vergeblich um eine Brotkruste betteln, zu dieser Zeit sitzen unsere Führer, unsere Großen, die Direktoren und Beamten, bequem in ihren 'Palästen groß oder klein und in ihren schattigen und ruhigen Gärten; ... in Massenversammlungen sprechen sie in abgezirkelten Redensarten von ״dem geliebten Heimatland“ und in feurigen Reden beschließen sie immer wieder, sich an die Massen um weitere 10.000 Pfund zu wenden. Aber warum,. Ihr Herren, sagt der ״Doar Hajom“, braucht ihr all das Geld? Ist es nicht vielleicht gänzlich m dem Zweck,;um riesige Summen an Gehältern an eine unbegrenzte Zahl von Beamten in den zionistischen Aemtern auszuzatyen? Sie bitten ■um weitere 100.000 Pfund, um die Krise zu mildern. Dieses Geld wird auch aufgebracht werden, aber nur zu dem Zweck, umj die Gehäiter der Führer zu bezahlen, . . . deren einzige Absicht es ,ist, ihren Frauen. Söhnen und Töchtern gute, reich ergiebige Stellen zu versorgen. Wenn!unsere Führer nur weiter fortfahren/ in ihren gemächlichen Bureaustühlen herumzulungern, , . . dann müssen wir erklären, daß wir daran ■gehen, dem jüdischen Volk zu raten, nichts mehr von seinem Oelde dem Keren Kajemeth oder Keren Hajessod zukommen zu lassen, denn ■diese Fonds gehen nur zu den politischen Amtshaltern.... . .“ Bei, der Wiedergabe dieses obigen . beachtenswerten Artikels appelliert das ״Licht Israels“ um organisierte Paiästinähil.fe zur Rettung der Lage; :Für ■die Unglücklichen, die dort sind, muß sofort Hilfe organisiert werden. Man• muß klär; machen, daß die Fonds, welche durch die zionistischen ׳Organisationen ge-, sammelt werden, nicht für den Zwecif verfügbar sind, und wir, empfehlen die Organisation eines unparteiischen Komitces oder eines Komitees, zusammengesetzt aus den Vertretern sämtlicher■ Parteien,, um Fonds für Palästina 7,1t samrnplq...'Wjr, wissen, daß ׳:die amerikanische jüdische Oeffeutiichkeit, wenn sie ־. die Wahrheit erfährt, die Chahixlm nicht dem zärtlichen Mitleid der offiziellen Fonds überlassen wird, mit gut eingerichteten Kanälen für ihre- Kosten; wer immer auch sich wegen dieser Pfuscherei, welche diese Krisis hervorgebracht hat, schämen muß, ■wir müssen eine positive ■und sofortige Aktion ■unternehmen, um ■Hilfe in dieses unglückliche Land zu bringen. משכו וסחו לכם משלכם 11 ב״ה ]Neuigkeit משכי ודחו לכם משלכם Das erste Mal in Wien Oie weltberühmten Palästina-IMazzoth hergestellt unter streng ritueller Aufsicht des ehrw. orthod. Rabbinates Sr. Ehrw. Herrn Oberrabbiner Jose? Chaim Sonnenfeld, P/äses der Agudas Isroel in Erez Jisroel Gepackt in hygienischen Kartons zu 1/2 kg netto General!epräsentanz für ganz Oesterreich: sa * Ba. sa 1dl Bx*o detzki Wien, II«, ]Leopoldsgasse 43, Telephon Nr. 46-1 ■90 Mazzotlierzeugung der Adas Jisroel. In der nächsten Woche wird in der Bäckerei der Adas Jisroel mit dem Backen der Mazzoth für dieses Jahr begonnen. Diesmal wird die Erzeugung sich auf die notwendigste Menge beschränken. Es werden darum alle diejenigen. welche darauf Wert (egen, Mazzoth zu beziehen, die unter Aufsicht des ehrwürdigen Rabbinats der Adas Jisroel erzeugt werden, aufmerksam gemacht, dies rechtzeitig anzumelden, da nur diese mit Sicherheit darauf rechaen können, beliefert za werden. Anmeldungen werden (mündlich oder schriftlich) in der Kanzlei der Adas Jisroel, II., Große Schilfgasse 1, von 9 bis 1 Uhr entgegengenommen. Gemütliche Zusammenkunft. Die nächste gemütliche Zusammenkunft der Frauenhilfe der Adas Isroel findet Dienstag nachmittags den 22. Februar im Restaurant Deutsch, 2. Bez״ Fr. Hochedlingergasse 19, statt. Rechnungsabschluß pro 1926. Der Vorstand der israelitischen Kultusgemeinde ■Wien hat den Rechnungsabschluß über die Einnahmen und Ausgaben der Kultusgemeinde und sämtlicher in der Verwaltung derselben stehenden Fonds und Anstalten über das Jahr 1926 fertiggestellt. Gemäß § 92 des Kultusgemeindestatuts wird dieser Rechnungsabschluß 14 Tage, von Tage der Kundmachung gerechnet, vor Prüfung und Erledigung durch den Kultus- Vorstand zur Einsicht der Gemeindemitglieder in der Amtsdirektion der Kultusgemeinde, I., Seitenstettengasse 4, III. Stock, aufgelegt. Die Gemeindemitglieder sind ״berechtigt, innerhalb dieser Frist über den Rechnungsabschluß Erinnerungen beim Vorstände der Kultusgemeinde schriftlich zu überreichen, welche bei der Prüfung des Rechnungsabschlusses in Erwägung gezogen werden. ■ Medizinalrat Dr. Bela Rosenthai s. A. Mitten in Aus- Übung seines edlen Berufes, unterwegs : zu einer armen Patientin, erlag Sonntag, den 13. Februar, Medizinalrat Dr. Rosenthai, ein tüchtiger Arzt und großer Menschenfreund, einem tödlichen Herzschlag. Dr. Bela Rosenthai, der Spendet für den der Adas Jisroel, Wien, II., Nesiroygasse 11 die Worte Notnagels: ״Nur ein guter Mensch kann ein' guter Arzt sein“, in die Tat umsetzte, war in der Leopoldstadt, wo er jahrzehntelang segensreich wirkte, eine rühm- Hebst bekannte Persönlichkeit. Sein bescheidenes, stets liebenswürdiges Wesen verschaffte ihm in allen Schichten der Bevölkerung zahlreiche Freunde. Vielen hunderten armen Leuten gewährte er nicht nur seine kostbare, wenn auch unentgeltliche ärztliche Hilfe, er verschaffte ihnen auch überdies die Geldmittel, die zur Anschaffung der Medikamente und zur Befolgung seiner Vorschriften benötigt wurden. Die am Dienstag vormittags stattgefundene Bestattung zeugte von der allgemeinen Beliebtheit, welcher sich der Verblichene erfreute. Man sah hier den Präsidenten der Kultusgemeinde Prof. Dr. Pick, Vertreter der Aerztekammer, den Vorstand der Chewra, Amtsleiter F r e i s t a d t, Dr. R e i n i n g e r (Schiffschul),, zahlreiche Aerzte und Vertreter vieler Vereine und Körperschaften. Oberkantor Kunstadt (Schiffschul) Versah die Funktion. Obwohl keine Grabreden gehalten wurden, wußte doch ein jeder, welch edler‘ Mensch von uns für immer schied und das Schluchzen und verhaltene Wehklagen der vielen erschütterte tief. Die Beisetzung erfolgte in einem von der Kultusgemeinde gestifteten Ehrengrab. O. S. Die XXX. ordentliche Generalversammlung des Tempel- und Schulvereines, Wien, VI״ Stumpergasse 42, findet Sonntag, den 20. Februar um 10 Uhr vormittags im Vereinslokal statt. Subotica. Im Hause des!Herrn!Bernat Glied wurde am 7. Adar I ein dreifaches Fest gefeiert. Die Verlobung seiner liebenswürdigen und thaurol lebenden Tochter, mit dem rührigen Agudoh- Führer, Herrn Samuel Deutsch. Sohn des ailverehrteh und allbelieb ten Ober rabbiners ■Moses D e u t s c h, verknüpft mit dem סיום Feste Sr. Ehrw. auf לרובין D״D wie auch mit dem סיום Feste des ׳ חברה ש״ס auf מס׳ נדה׳ Sowohl die zahlreich’ erschienenen1 Gäste, wie die großartige Bewirtung seitens der BrauteUqrn und nicht zuletzt die ausgezeichneten. Reden gestalteten den Abend, zu einer סעורה של מצוה ersten Ranges. Nach Beendigung: der מסכתות Und Verlesung der □ ת נ א ו hielten zuerst der Bräutigam, dann sein ehrw. Vater wohldurchdachte'Reden. Es sprachen noch treffliche ד תורה; Herr Rabbiner Lebovitsch-Senta, ferner die Herren Engländer, Freilich, Ehrmann lind Schlesinger. In gehobener Stimmung und freudigern Bewußtsein, eine doppelte Ehrung der Thauroh erlebt zu haben, gingen die Gäste nach Mitternacht auseinander. Reb Mosche Schreiber זצ־ל Von Rabbiner Josef Adler, Schäßburg. 1>cf weithin riihmlichst ״ bekannte Träger dieses ■respektgebietenden Namens, der älteste unter den noch!lebenden Kindern des;Ksav Sofers, ist.nicht mehr. Samstag den 26. Schewat;verschied.:er sanft nach kurzer Krankheit im Alter von 86 Jahren. Ueberatl, wohin die Trauerkunde drang, verbreitete sich Erschütterung und tiefste Rührung, denn der Heimgegangene war die Zierde und der Stolz des •franssylvanischen orthodoxen Judentumes seit 65 Jahren. Unnachsichtiich werden die Reihen unserer Großen in diesem Jahre gelichtet. Eine Zeder nach der anderen wird erbarmungslos am Libanon des gesetzestreuen Judentumes gefällt. Mit einer unverkennbaren Absicht steigt der Gärtner in seine Gärten nieder, um seine Prachtrosen zu pflücken, Oesterreich und Deutschland, Ungarn, Slowakei und Rumänien, Polen ■und Litauen mußten ihre besten und hervorragendsten Männer, Rufer im Streite, Führer im Kampfe, bewährte .Arbeitskräfte im Frieden hergeben, um die Ansprüche, der rUmmersatten Gruft zu befriedigen. Die Prominentestep Persönlichkeiten, die mH der Zeitgeschichte der Orthodoxie'unlöslich verknüpft sind, werden uns fortgesetzt schonungslos entrissen. Und unser aus so• vielen Wunden ■blutendes Herz seufzte!und stöhnte unter der Wucht des Schmerzes, den das Hinscheiden Reb Mosche Schreibers aus unserer Brust auslöste. Und vollends aus der Brust all derjenigen, die tränenumflorten Blickes das Grab umstanden, in das die irdische Hülle des heimgegangenen Sohnes des Ksav Sofer: das Fleisch aus seinem Heische, Blut aus seinem Blute versenkt wurde. Unwlllicürüch müßte man sich ah Jenen allen Siebenbürger Juden ■unvergeßlichen Eihzug reb Mosche Schreibers in Siebenbürgen erinnern, als er vor 65 Jahren an'der Seite seines überragenden Vaters tagelang in einefn unausgesetzten .Triumphzug von KlaUseaburg bis oach Szeplak, der Stätte seiner Hausesgründuhg geführt wurde. Von Klausenburg abwärts war dazumal noch keine Bahnverbindung, die Reise mußte also mit Wagen fortgesetzt werden, die jüdischen Bewohner aller passierten Dörfer, Städte und Umgebung strömten zu Tausenden herbei, um den Ksav Sofer zu sehen, die beim AnbJipk eines jüdischen Gelehrten seines Kalibers vorgeschriebene Brocho begeistert zu sprechen, seinen heiligen und erhebenden Divre Thora zu lauschen und seinen Segen zii empfangen. Mit Banderien ging man ihm aus den Städten meilenweit entgegen, die Pferde wurden ihm ausgespannt und von den in freudige Exstase geratenen jubelnden Massen wurde er seinem Ziele entgegengeführt. Kein weltlicher Fürst wurde je hierzulande mit solchen Zeichen der Hingebung, Verehrung und Liebe begrüßt wie seinerzeit der Ksav Sofer, dieser Geistesfürst jüdischer Gelehrsamkeit, jüdischer G-ttinnigkeit und, jüdischen Seelenadels. ״Heil dem Auge, das dies alles gesehen!“ sagen noch heute alle Siebenbürger Juden, die Zeugen jener mit der Macht elementarer Gewalt sich geäußerten beispiellosen Demonstration zu Ehren der Thora gewesen. An diese herzerfreuenden Schilderungen der Alten mußte man sich erinnern, als man im kleinen Szepiaker Begräbnisort stand, um Reb Mosche Schreiber , das letzte Geleite zu geben. Nach einem solchen Einzug einen solch ■armseligen Auszug, nach einem solch himrnelstürmenden Anfang ein solch ins Jammertal mündendes Ende! Fern von seinen titanenhaften Vätern und Ahnvätern, fern von seiner ganzen glorreichen Familie, fern vom Leben und Treiben einer jüdischen Gemeinde, in der stillen Einsamkeit des Friedhofes eines von Juden fast schon unbewohnten Dorfes sollen durch den unerforschliehen g-ttlichen Ratschluß die ■Gebeine eines Sprosses der großen Familie des höchsten Adels des Judentumes dieser Herren Länder ruhen! Sehr, treffend hat der Schwager und Schwiegersohn des Heimgegangenen: der Rabbiner zu Hidalmas betont, daß'Reb Mosche Schreiber eine edle Pflanze war, die I durch eine g-ttliche Fügung in den unwirtlichen Siebenbürger Boden verpflanzt wurde, wo ihr sowohl die ihr nottuenden Säfte der Muttererde als auch die fruchtreifen־ den warmen Strahlen einer milden Sonne abgingen, die iiire Fähigkeit ■und Tüchtigkeit bis zur Vollkommenheit , hätten entwickeln. können. Er war großzügig veranlagt, der die jüdische Welt und ihre Geschehnisse vom historisehen Standpunkte, von hoher Warte erschaute und begriff. Davon zeugen schon seine in früher Jugend geschriebenen, in den ersten Jahrgängen des ״Israelit“ erschienenen Aufsätze über Personen, Bücher lind verschiedene Zeitfragen, die das jüdisch-religiöse Leben damals bewegt hatten. Die Liebe und Ausdauer für jeden Dienst zur Förderung jüdischen Gemeinwohles brachte er aus seinem Vaterland mit ■und die drückten seinem Streben und Wirken den unverwischlichen Stempel auf. Er war Deputierter auf dem zum historischen Wendepunkte in der Geschichte des üngarländischen gesetzestreuen Judentumes . gewordenen Kongreß, er war einer der fleißigsten und gewissenhaftesten Teilnehmer des Kongresses, wo er von allen Seiten mit. der größten Hochachtung behandelt wurde, da er trotz seiner Jugend durch das gründliche Verständnis der zur Beratung gestandenen Fragen und sein freundliches Wesens einerseits und infolge seiner Stellung als authentischer Berichterstatter des Ksav Sofer andererseits eine gewichtige Person war. ■E! gehörte auch von allem Anfang an ohne Unterbrechung der Landesrepräsentanz der ungarischen Orthodoxie an und war Mitglied ihrer wichtigsten Kommissionen, in denen über das Wohl und Wehe der Allgemeinheit beraten und entschieden wurde. Er ließ sich niemals, obschon im Greisenalter stehend, weder aus Rücksicht auf Mühe, Zeitverlust und Geldkosten von der Anteilnahme an den Sitzungen abhälten, seine Ambition und sein Pflichtgefühl, zur Wohlfahrts- und Interessenförderung der Thora : und ihrer Bekenner zu arbeiten und zu schaffen, waren unstillbar. Wahrlich, wenn diese Edclpfianze ia einen geeigneten Boden versetzt wor*

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