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Jüdische Presse · 1927-02-04 · 5 (4.2.1927) · page 3

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Journal
Jüdische Presse
Volume
13 (1927)
Issue
5 (4.2.1927)
Date
1927-02-04
Page
– (sequence 3)
Language
German
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Nr. 5 JÜDISCHE PRESSE Seite 37 lischen Erwägungen zu sein pflegen, anerkennen? Das muß abgewartet werden. Die Kunszentmikloser haben für den Fall, daß das Mandat Heijas’ gültig bliebe, nur noch den bescheidenen Wunsch geäußert, man möge dann den Wahlbezirk künftig nicht nach Kunszentmiklos, sondern etwa •nach Örgovany benennen, denn Kunszentmiklos weigere sich, so weit es in seiner Macht steht, gegen die Schmach, in Verbindung mit dem Namen Hejjas genannt zu werden. . Ein höchst bescheidener, höchst begreiflicher und glänzend motivierter Vorschlag. Die Verknüpfung des Namens Hejjas ■mit Örgovany ist ja ohnehin längst populär und überdies hat die im ungarischen Parlamente vertretene Opposition dieser Namensänderung sinnvoll vorgearbeitet, indem sie Ivan Hejjas einstimmig mit dem Rufe begrüßte: ״Pfui! Der Mörder von Örgovany!“ a. n. Vom Tag«.!®®® Zionisten untereinander. lC!3ie zionistischen Führer in Europa führen ׳jetzt eine soger/annte ״innerzionistische Diskussion“ ab, ■die wohl für jedermann von höchstem Interesse ist. Diese innerzionistiscV׳y!e Diskussion, auf deren wesentliche Resultate noch z /urückzukommen ist, zeitigt aber so manche!Groteske, die wir ■unseren!Lesern nicht vorenthalten wollen. So schreibt Robert Stricker, einst Vizepräsident des großen zionistischen Aktionskomitees, heute ein gründlich Verärgerter, in der Weihnachtsfestnummer der ״Wr. M.-Z.“ vom Samstag, den 25. Dezember unter der Ueberschrift ,;Eine ver- ׳säumte Gelegenheit“ eine Philippika gegen die jetzige zionistische Leitung und hauptsächlich gegen Dr. Weitzmann. Er kritisiert scharf die vom englischen •Parlament soeben bewilligte Anleihe für Palästina und nimmt gleichzeitig für sich das Verdienst in Anspruch, in einem Zeitungsartikel rechtzeitig gute Ratschläge gegeben zu haben. Ueber das Schicksal dieser Ratschläge schreibt nun ׳Herr Robert Stricker folgend: ׳״Mein Geschreibsel wurde einfach nicht zur Kenntnis genommen. Ich war mit der Stimmung in den leitenden zionistischen /Kreisen, in der zionistischen ißureaukratie ■und der zionistischen Presse zu vertraut, als daß ich nicht ׳auch dieses Resultat in Erwägung gezogen hätte. ,Ich■ halbe mich daher nicht damit!begnügt, ■in einer bekannten und beachteten zionistischen: Tageszeitung m schreiben!, sondern׳ habe meinen Vorschlag fein säuberlich abgeschrieben und der Londoner Exekutive zugeschickt, mit der höflichen!Bitte, meinen Vorschlag den Mitgliedern der Exekutive ■und des Aktionskomitees zwecks Stellungnahme zu übermitteln. ,!Als langjähriges Mitglied der obersten zionistischen Kontrollbehörde, des Aktionskomitees, konnte ich diese Bitte Vorbringen, ohne 111 den Geruch ׳absonderlicher Frechheit zu kommen. Aber das ■System der Leitung und ihrer Bureauikratie erwies sich als stärker als meine geschäftige ׳Zudringlichkeit. Ich” erhielt die Antwort, daß •die Erfüllung meiner!Bitte zuviel ׳Mühe verursachen würde. Ich möge eine entsprechende Anzahl von Kopien zur Verfügung stellen. Ein gewöhnlicher Zionist, der wohl weiß, daß ein reisender Parteibeamter im Tag mehr an!Hotel- ׳und Speisew!agen:trinkgeldern־ geben muß, als ■das Abschreiben und die Versendung eines Elaborates kostet, ■hätte diesen Zug großartiger ■Sparsamkeit nicht ,begriffen. Ich aber habe verstanden und erfaßt und habe das Londoner Bureau mit der Einsendung von Kopien nicht weiter belästigt. ,Ich war nicht begierig, die!Antwort zu bekommen, daß das Format meiner Abschriften nicht zu den in London lagernden Briefhüllen1 paßt, oder daß man wegen der politischen Beziehungen zu England die königlich britische Post mit der Versendung meiner Briefe nicht ungebührlich belasten dürfe. Ich habe verstanden, daß meine Idee, Kapital für Palästina ■auch ■anderswo als in den Taschen reicher Assimilationsjuden und auf politischem Wege zu suchen, dem herrschenden System ■so zuwider ist, daß sie als direkt kindlich empfunden und mit dem schärfsten bureaukratischen Mittel, •mit Totschweigen, abgewehrt werden muß. Mein Vorschlag wurde •behandelt, wie die Ausgeburt einet kranken Phantasie.“ Herr Stricker muß es wissen. Er war ja langjähriges Mitglied dieser obersten zionistischen׳ Leitung. Der rumänische Senat soll judenrein gemacht werden. Nach der Invalidierung des Mandats des Senators Mendelssohn und der erzwungenen Demission von Rabbi Zirelsohn ist nun auch das Mandat des Bukarester Oberrabbiners Dr. Jakob Niemerower in Gefahr, der Invalidierung zu verfallen. Dr. Niemerower ist im Senat der Vertreter des jüdischen Kultus und wurde auf Grund des Senatsgesetzes von der ״Union der jüdischen Gemeinden Altrumäniens“ dorthin entsandt. Der ■Bukarester Rajv Schor legte gegen Niemerowers Mandat Protest ein und behauptet, daß eigentlich er als Vertreter der jüdischen Religion im Senat zu sitzen habe. Die Invalidierungskommission des Senats unter dem Vorsitz von General Koanda hat nun beschlossen, daß, falls die beiden Rabbiner innerhalb einer festgesetzten Frist sich über den Mandatssitz nicht einigen, dieser Sitz bis zur Schaffung eines-,ncuen Gesetzes über die Vertreterschaft der jüdischen Religion als vakant zu gelten habe. ■Die ״Wiener Morgenzeitung“ glaubt ihrer traditionellen .gehässigen Kampfesweise der Aguda gegenüber schuldig zu sein, obige Nachrieht mit der Ueberschrift ״agudistische Umtriebe“ versehen ■zu müssen. Es ist charakteristisch für die journalistische Auffassung des ״einzigen jüdischen Weltblattes“, daß es etwa bei den Berichten über den heroischen Kampf Oberrabbiners Zirelsohn gegen den Antisemitismus, in Rumänien nie über sich brachte, seinen Lesern zu sagen,, daß Oberrabbiner Zirelsohn P r ä s ide nt der bessarabischen Landesorganis a t i 0 n der A g 11 d a s J i s r 0 e 1 ist. Auch wurde mit keiner Silbe in diesem ״Weltblatte“ erwähnt, daß der Vizepräsident des jüdischen Sejmklubs in Polen, Abgeordneter Kirschbrau 11, der die Intervention gegen ■die rumänischen Antisemiten bei der Interparlamentarisehen Union so energisch betrieben hat, A g 11 d i s t ist. Es gehört eben zur Methode der ״Wiener Morgenzeitung“, der Aguda nur dann Erwähnung zu tun, wenn sie glaubt, über irgend ein Verbrechen der Aguda berichten zu können. Mit so wenig Vernunft wird das ״einzige jüdische Weltblatt“, wie sich die ״Wiener Morgenzeitung“ in ihren Reklamen gerne bezeichnet, redigiert, und so gering ist die Urteilsfähigkeit, die die ״Wiener Morgenzeitung“ ihren Lesern zubilligt. Sie weiß wohl warum. Das geschichtliche Recht der Juden auf die Besiedlung der Krim. Der Herausgeber der Wiener jüdischen Monatsschrift ,;Menorah“ ■ersuchte Prof. Simon Dubnow. vom Standpunkte de׳s jüdischen׳ IHistorilkers seine ,Ansicht ׳über■ (die jüdische Krimkolonisation׳ zu äußern. Dubnow erwiderte unter anderem: r § 8 8 1 o i 8 o i i Telephon 74«2*26 Telephon 74»2«26 Wien» I., Graben 12 den?Trattnerhof) Diese neueröffnete, grösste und modernste Werkstätte für Haararbeiten u. Schönheitspflege erzeugt Perücken, Scheitel u. Transformationen, für deren allererste Qualität der internationale Meister Karl Schiroky feder Dame persönlich haftet. 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Den wirklichen Zionisten״ den ausschließlichen Zions1t/reundeni, die in der Krimkalon:.sation eine gefährliche Konk'urremz erblicken, bleibt schließlich ■nichts!anderes •übrig, als statt des historischen Rechtes den!n der Thora nieder- ׳gelegten Rechtsanspruch geltend ,zu machen■. A׳uf der ׳Grundläge der Thora genießt tatächlich Palästina allein ■das •Recht, eine Heimstätte des jüdischen Volkes zu׳ sein. Ein׳ wirklicher Zionist kann man nur sein, wenn man auf der Grundlage ׳der Thora steht. Oberst Wedgwood und die Aguda. ״Wenn es ׳in Europa׳ überhaupt ׳irgerid׳ •eine Gegend gibt, ,wo di׳e Juden! den■ Namen von Autochthonen voll für : sich ■in׳ Anspruch nehmen! können, so ■ist es vor allem die Krim sow'le die ganze Nordküstte des Schwarzen!Meeres, die ־seit Ende des 18 Jahrhunderts zum Besitzstand Rußlands gehören. An diesen Küstern, ■ in dem ־ alten׳ Bosparanischen Reiche,!blühten Kolonien׳ hellenisierter Juden noch vor der Entstehttng des Christentums. Der Wissenschaft wohlbekannte ■Inschrtiten. bezeugen das Bestehen organisierter jüdischer Gemeinden im Bosporanischen! Reiche schon im 1• Jahrhundert ׳der christlichen Zeitrechnung. U׳eber diese Urschicht der jüdischen Landeslbeivötkerung lagerten sich im Laufe der. Jahrhunderte immer neue und .neue Schichten ab: die byzantiniseben.■ Juden׳ seit dem 5. Jahrhundert,!die jüdischen •Be־ völkerungsekmente des Chasarenreiches seit dem 8. ׳bis׳ zum 11• Jahrhundert, die Juden und Karäer der Zeit der Tantarenherrschaft vom 13. bis zum 18. Jahrhundert und schließlich ein Netz jüdischer Aakertoauikolonien. im sogenannten .,Neu- ׳rußland“ seit dem Beginn des 19■ Jahrhunderts. Das geschichtliche Recht der Juden, die Krim und die gatiize Schwarzeneerküste von Odessa bis nach dem Kaukasus hin izu kolonisieren, kann׳ somit nicht ׳in Zweifel gezogen werden.“ Also mm .in dem Kampfe!für und gegen die Knimkolonisation wird auch das historische ■Recht für die Krimkolonisation ׳ins Trelen geführt. Von keinem Geringeren als London. (LJB.) In seiner Ausgabe vom 7. Jänner veröffentlicht ״The Jewish Chronicle“ ein Interview mit Oberst Josiah Wedgwood, dem Parlamentsmitgliede, der vor kurzem von einer Reise aus Palästina zurückgekehrt ist. Oberst Wedgwoods ׳Interesse an palästinensischen Angelegenheiten, besonders-, in Verbindung rnit der jüdischen Aufbauarbeit im. Lande,!ist wohlbekannt. In dem fraglichen Interview'gibt Col. Wedgwood seine Ansichten ■über verschiedene Angelegenheiten bezüglich Palästinas ab und sagt als, Folgerung: ״Ich habe in Palästina zum ersten Male Juden gesehen, die wirklich frei sind. Diese Juden werden niemals zurückkehren zur Idee der Agudas Jisroel von einem theokr a tischen Staat, wVlcher heute 2000 Jahre a 11• u n d veraltet li s t.“ Die Juden in der ganzen Welt haben mit Befriedigung das Interesse bemerkt, welches nichtjüdische Parlamentarier aller Parteien für jüdische Angelegenheiten in Palästina ,bekunden, aber sie werden diese ׳Bemerkungen mit Bestürzung lesen. 'Die breiten Massen der orthodoxen Juden in der ganzen Welt, in den Reihen der Agudah organisiert, werden erstaunt sein, daß ein Freund unseres Volkes eine Behauptung solcher Art aufstellen kann, und die religiösen Juden in Palästina müssen Behauptungen ׳solchen Charakters, die ■in ihrem Namen gemacht werden, zurückweisen. 35.000 jüdische Seelen im Heiligen Lande haben ■an die Palästinaregderung verlassen. Er glaubte eine innere göttliche Stimme zu vernehmen, die ihn dazu berief, auch für die Außenweit, auch für seine Mitmenschen rastlos zu wirken, und da zog es ■ihn mit unwiderstehlicher Macht nach Boskowitz, einer Stadt in Mähren, in der damals עיר גדולה של חכמים ושל סוםרים eine große blühende jüdische ׳Gemeinde mit bedeutenden jüdischen Weisen und Gelehrten vorhanden war. Die gewaltige Flut jener mächtigen geistigen Bewegung unter dem berückenden Namen ״Aufklärung“, die damals über Mitteleuropa sich ergoß un$i die heiligen jüdischen Sitten und Bräuche und mit diesen die altjüdische Treue an G־tt und Seine Thora wegzuschwemmen drahte und leider tatsächlich viele Juden und Jüdinnen, viele ,jüdische Gemeinden ׳in die Arme der ״Reform“, ■das heißt: in die des schnöden Abfalls vom väterlichen Glauben trieb, fand einen •ehernen, undurchbrechbaren Damm in der thoratreuen jüdischen Gemeinde in Boskowitz, deren Rabbinätssitz stets hervorragende Talmudkoryphäen innehatten und die im Jahre 5543 den großen Lehrer des ׳großen Rabbi M. Sofer (Chassam Sofer), den Rabbi ׳Nathan Adler Hakohen zum geistigen Führer erkoren hatte.*). (Vom Chassam Lofer wird erzählt, ׳daß er mit einem treffliehen Wortspiel den sehr bezeichnenden Ausspruch geprägt habe: TOD VW ]כל מר עין בישי. Ganz *) Es verlohnt sich ■der Mühe, nachzulesen, wie der grgße Schüler über den großen Lehrer denkt und!schreibt, s. z. b. ש״ות ח׳ס או״ח סי' ט״ו ירד סי׳ קס״ז ושל״ח Nur die Thora, die des Lehrers ׳und die des — Schülers, kann eine solche Verehrung־ auslösen. Mähren sei in religiöser Beziehung schlecht, außer Boskowitz. In seinem zwanzigsten Lebensjahr begegnen wir unserem Rabbi Samuel in Boskowitz, wo er seine für die Ewigkeit bestimmte segensreiche Tätigkeit bis zu seinem Lebensende mit seltener Hingebung und. Ausdauer entfaltete. Bald ■nach seiner Ankunft in Boskowitz führte er die Tochter eines reichen Boskowitzer Kaufmannes als Gattin heim und eröffnet׳* daselbst ein Schnittwar engeschäft. Sein Schwiegervater Rabbi Moses war ein würdiger Urenkel des Rabbiners ■zu Nikolsburg und mährischen Landrabbiners Rabbi Menachem Mendl, dessen Responsen ש״ות צמח צרק von den früheren Dezisoren — פוסקים - viel zu Rate gezogen wurden und auch heute noch von unschätzbarem Werte sind. Seiner Elkele, so hieß die ׳Ehehälfte von Rabbi Samuel, gedachte dieser stets in aufrichtiger Verehrung und Liebe, und sie war tatsächlich nicht bloß schön an Gestalt und Aussehen, sondern auch ausgestattet mit allen Vorzügen des Geistes und Gemütes, geschmückt mit allen Tugenden einer echten und rechten jüdischen Frau. Mit weiser Umsicht und der gebotenen Vorsicht leitete sie die vielverzweigten Arbeiten einer jüdischen Haushaitung, und sie, die feingebildete, vielleicht gar etwas verwöhnte Tochter eines reichen Kaufmannes, entsagte in edler ׳Selbstverleugnung willig den außerhäuslichen Vergnügungen und Zerstreuungen und widmete sich dem Geschäfte, übernahm dessen Leitung, damit.ihr von ihr angebeteter Mann seine ganze Zeit ungestört und ausschließlich dem Thorastudium und der Uebung gemeinnütziger Werke, werktätiger Menschenliebe widmen könne. Rabbi Samuel lernte und lernte Tag und Nacht, aber nicht etwa, um mit seinem immensen Wissen wo immer und wann immer glänzen zu können, sondern um sich immer mehr und mehr zu vertiefen in ■die heilige. Thora G-ttes, um sich zu bereichern mit den erhabenen und erhebenden Lehren der Thora, damit er dieselben ׳in die Tat' umsetze. תלמוד גדול. Nur jenes ״Lernen“ ist von großer Bedeutung, שמביא לידי מעשה׳ das zur g-ttgefälligeu T a t führt. Wie der Blume •der angenehme Duft entströmt, wie der Saite der liebliche Klang entspringt; wie aus ׳der Glut die leuchtende und wärmende Flamme herausschlägt: also ging bei R. Samuel aus der gewonnenen Theorie die thoragemäße Praxis hervor. Und er konnte seine ■edlen, stets g-ttgeweihten Absichten zur Ausführung bringen, weil er so glücklich war, in Elkele eine Ehehälfte zu besitzen, die in allen Stücken als seine ebenbürtige Gehilfin, seine starke Stütze, seine treue Genossin und Beraterin sich bewährte. Erfüllt von flammender Begei- •sterung für die Emunah, von wahrer Anhänglichkeit an der väterlichen Religion, überwacht sie mit mütterlicher Fürsorge, mit mütterlichem Auge ׳den Lebensgang ihrer Kinder und wird• mit der sittlichen Hoheit ihres ganzen Wesens die Erzieherin, Bildnerin, Freundin, Wegweiserin ihrer Kinder. Wenn diese allmählich zu wackeren, gesinnungstüchtigen, begeisterten Juden und Jüdinnen heranwachsen; wenn die Söhne zu Zierden der jüdischen Gelehrtenwelt sich entwickeln, zur Berühmtheit gelangen, so ist dies wohl nicht zuletzt dem mächtigen wohltätigen Einfluß ihrer Mutter, ,dieser Esches-Chajil im echt jüdisehen Sinne des Wortes, zuzuschreiben. (Fortsetzung folgt.)

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